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Eine eigene Bewertung für Suburbia schreiben.
  • Edgar A. schrieb am 18.09.2013:
    Einmal mehr heißt es wieder: „Wir bauen eine Stadt“. Diesmal jedoch jeder für sich selbst. Vom Grundprinzip her kann man das Spiel durchaus vergleichen mit dem PC-Spiel „Sim-City“. Man baut die Infrastruktur seiner Siedlung immer weiter aus, um Bedürfnisse seiner Bevölkerung zu befriedigen, aber auch um seine Siedlung wirtschaftlich immer weiter nach vorne zu bringen. Klingt etwas nüchtern und wenn man die Grafik des Spiels beachtet, so entsteht anfangs auch ein recht sachlicher und nüchterner – ja fast schon abstrakter – Eindruck. Auf den zweiten Blick fällt dann die Informationsfülle auf dem Spielmaterial auf. Ein Plan hier, ein Plan dort und jede Menge Hinweise. Jede noch so kleine versteckte Information hat ihren Sinn, ist manchmal sogar fast schon hintersinnig. Ich wüsste nicht, wie man sonst die spielerische Tatsache umschreiben könnte, dass die Sozialwohnungen nur bei angrenzender Schwerindustrie beim Ruf keinen Punktabzug bringen. Oder die Bewohner der Vororte auf Autobahnen und Flughäfen allergisch reagieren. Oder das Amt für Bürokratie schon mal direkt für zwei Ruf-Punkte Abzug sorgt. Versteckte Wahrheit im Spiel. Nebenbei auch noch der dezente Hinweis auf unsere mögliche Zukunft: Die Seniorenresidenz kostet verhältnismäßig wenig, bringt aber ganze 5 Bewohner mit. Zu früh könnten die vielen Bewohner jedoch auch den Sieg kosten, denn das gibt wieder Punktabzug.

    Alles wirkt – fast bis ins letzte Detail – logisch durchdacht. Der aus 7 Posten bestehende Markt verhindert eine zu starke Glückslastigkeit, bietet auf der anderen Seite auch Raum für einen gewissen Ärgerfaktor. Die Investitionsmarker sind wohl weniger praktisch in ihrer Nutzung als "Verdoppler", können dafür jedoch unwahrscheinlich effektiv sein, wenn es darum geht, einem Mitspieler gezielt ein dringend benötigtes Plättchen aus dem Markt zu nehmen. Der Haken an der ganzen Sache ist, dass sich Fehler recht schnell massiv rächen können. Wenn man sich einerseits zu früh zu viele Leute in die Stadt holt, geht das massiv ins Geld. Wenn man andererseits zu früh bzw. zu sehr auf Geld bringende Industrie setzt, belastet das den Ruf. Taktisch gesehen ist es dabei sinnvoll, wenn man sich anfangs darauf konzentriert, sein Einkommen zu optimieren und dann zur Mitte des Spiels auch das Wachstum der Bevölkerung zu fördern.

    Wenn man sich den Spielablauf durchliest, merkt man sofort, dass es sich um ein klassisches Lege- und Optimierungs-Spiel handelt. Wichtig ist dabei immer, die Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Gebieten zu beachten, denn sie verleihen diesem Spiel die nötige Würze. Nur so lassen sich Bevölkerung und Einkommen effektiv maximieren. In den ersten Runden dürfte es ziemlich schwierig werden, die richtige Balance zu finden. Aber wenn man erst einmal in der Lage ist, die Wechselwirkungen gut zu steuern, die Plättchen sinnvoll zu vernetzen und aus der bestehenden Auswahl das Richtige zu machen, wird man unweigerlich eine spannende Spielrunde erleben.

    ### FAZIT ###

    Wenn man so will, ist dieses Spiel eine gelungene Adaption des PC-Spiels „Sim-City“. Die Spielregeln sind einfach und verständlich, dennoch hat das ganze eine anspruchsvolle Spieltiefe, die auch Vielspieler anzusprechen vermag. Andererseits ist das Spiel nicht so komplex, dass jede Runde in regelrechte Grübel-Orgien ausartet. Man muss zwar immer einige Augenblicke überlegen und auch ein wenig durchkalkulieren, welches Gebäude wo am effektivsten eingesetzt werden kann, aber insgesamt bleibt der Spielfluss recht zügig und ohne große Unterbrechungen. Die Spieldauer kann mit rund 30-45 Minuten pro Person veranschlagt werden, so dass auch der Zeitrahmen für dieses Spiel überschaubar bleibt. Wer Lege- und Optimierungs-Spiele mag, wird mit Suburbia bestens bedient und dieser Zielgruppe kann ich den Kauf wärmstens empfehlen. Daher vergebe ich 5 von 6 Vorstadt-Gärten.
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  • Dominik W. schrieb am 14.11.2012:
    Dank Pascal habe ich nichts zu Ergänzen.

    Es spielt sich schnell, mit einfachen Regeln, vielen Möglichkeiten und alles greift wie Zahnräder in einander auch wenn man das nicht immer gebrauchen kann ;) Wer will schon mehr Geld auf Kosten der Einwohner.

    Das Spielmaterial ist gut und Rechtfertig den Preis durchaus.

    Für Aufbau-Fans und Fans von SimCity ein muss.
    Dominik hat Suburbia klassifiziert. (ansehen)
  • Sebastian W. schrieb am 17.11.2012:
    In Suburbia bauen die Spieler je an einem Vorort einer Großstadt.

    Die Runde beginnt damit, dass man sich ein Stadtplättchen aussucht und dieses bezahlt. Hierbei sollte man immer auch die Vororte der Mitspieler im Auge haben. Denn einige der Gebäude erlauben auch Ertrag, wenn der Mitspieler bestimmte Gebäude baut.

    Anschließend wird das gewählte Plättchen in der eigenen Vorstadt angelegt. Hierbei ist geschicktes Platzieren gefragt. Einige Plättchen geben Boni, wenn sie in der Nachbarschaft andere Plättchen gebaut werden, andere Mali.
    Grundsätzlich geben die verschiedenen Gebäude folgende Vorteile:
    Soforteinkommen oder Rundeneinkommen ermöglichen den Kauf von Plättchen in späteren Runden.
    Bevölkerungszuwachs und Ruf erhöhen die Bevölkerungszahl der eigenen Vorstadt.

    Nachdem das Plättchen angelegt ist, wird Rundeneinkommen und Ruf entsprechend der Position auf der Skala gewertet und der nächste Spieler ist am Zug.

    In der Endweetung gibt es zusätzliche Boni für das erreichen bestimmter Ziele (offene Ziele und je ein persönliches). Am Ende gewinnt, wer die meisten Einwohner besitzt.

    Das Spiel ist relativ variabel, da mehr Stadtteile beigelegt sind, als notwendig und damit immer neue Kombinationen möglich sind. Zudem sind verschiedene Strategien auf dem Weg zum Ziel möglich. Der eine legt den Schwerpunkt auf Industrie, der nächste vielleicht auf Wohngebiete. Beides kann zum Sieg führen.

    Der Spielmechanismus ist gut durchdacht und man kommt relativ schnell mit den Regeln zurecht.
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  • Charley D. K. schrieb am 15.04.2013:
    Suburbia war das letzte Spiel, dass wir letztes Jahr auf der Messe gespielt haben. Rein optisch muss ich gestehen, dass ich zunächst etwas skeptisch war und das Gefühl hatte, dass mir der Zeichen-Dschungel ziemlich zu schaffen macht - aber weit gefehlt. Inzwischen haben wir es schon relativ häufig gespielt und ist zu einem der schönsten Spiele für uns geworden, das wir im letzten Jahr kennen gelernt haben.

    Vom Prinzip baut man seine eigene kleine Stadt auf, ist dabei aber immer gezwungen auf darauf zu achten, was die anderen bauen, da jedes Bauteil, mit dem man seine Stadt erweitert, sowohl Einfluss auf die eigenen Bauteile hat als auch auf die der anderen Spieler.

    Besonders gut gefällt mir die reale Darstellung der Thematik. Es ist ja relativ natürlich, dass je größer eine Stadt wird, desto teurer wird sie auch und desto schmutziger wird sie auch....

    Alles in allem gibt es absolut nichts, was ich an dem Spiel auszusetzen habe. Es ist sowohl zu viert, zu dritt als auch zu zweit ein absolut geniales Spiel.
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  • Martin S. schrieb am 08.01.2014:
    Ein Stadt-Bau Spiel das den Namen auch verdient. Man hat hier eher das Gefühl eine Stadt zu bauen, als zB beim abstrakteren Gingkopolis.
    Das Material ist hochwertig und funktionell. Allein schon die Farbgebung erinnert an den Computerspiel Klassiker Sim City.
    Die Spielregel lässt keine Fragen offen.

    Der Spielzug geht flott von der Hand sodass sich die Downtime auch in angenehmen Grenzen hält.
    Plättchen kaufen , Leisten anpassen , Plättchen nachlegen, Einkommen kassieren ( Geld und Punkte / Einwohner).
    Dabei sind auch noch die Ziele zu berücksichtigen. Durch die vielseitigkeit der Plättchen passiert auch noch genügend Interaktion zwischen den Mitspielern.

    Alles in allem ein schönes Spiel dass sofort zu einer weiteren Partie einlädt, um beim nächsten Mal noch mehr Einwohner in seine Stadt zu lotsen.

    Notfalls auch ohne Mitspieler, da die Solovariante ebenfalls gut spielbar ist.

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  • Jörn F. schrieb am 05.01.2013:
    Die Erklärungen reichen hier ja schon und es spielt sich wirklich gut, ist nur so ein bisschen wie puzzlen! ;) Man kann nie alle Plättchen genau überblicken und das errinnert etwas an Ora et Labora. Aber trotz des nüchternen Aussehens ein überzeugendes Spiel! Man braucht nur eine Weile bis man alle Plättchen im Griff hat und die richtige Strategie findet, aber darin liegt ein Reiz! Ausprobieren!
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  • Udo S. schrieb am 27.02.2015:
    Suburbia ist ein interaktives Legespiel. Der Einstieg ist nicht einfach, aber wenn man das Prinzip erst mal verstanden hat, macht es richtig Spaß. Auch der Aufbau ist relativ schnell erledigt.
    Die Spieler sind Stadtarchitekten und versuchen durch die Auswahl und Anordnung verschiedener Gebäudearten, eine florierende Stadt aufzubauen. So bringt das eine Plättchen z.B. mehr Geld in die Kasse, ein anderes wiederum mehr Ruhm bzw. Einwohner. Es kommt nun darauf an, einerseits die Stadt attraktiv zu machen, also den Ruhm zu erhöhen, zugleich sollte man aber auch auf das vorhandene Einkommen achten, denn ohne Geld sind die Möglichkeiten sehr eingeschränkt. Spannend wird das Spiel noch durch offene und geheime Zielvorgaben, die meist auch siegentscheidend sind. Somit ist auch keine Runde gleich. Im Spielverlauf muss man seine Strategie entsprechend der Spielweise der Mitspieler anpassen und optimieren.
    Das Spiel ist ab 8 Jahre, aber hier glaube ich, dass ein Kind mit diesem Alter diese Komplexität nicht überschauen kann. Suburbia ist mit 90 min. Spieldauer angegeben, das ist sicher möglich, aber man sollte gerade mit 4 Personen etwas mehr Zeit einplanen. Das Spielmaterial ist umfangreich und von guter Qualität. Auch die Variante, das Spiel alleine zu spielen, funktioniert sehr gut.
    Ich gebe auf jeden Fall die maximale Punktzahl, weil es ist ein tolles Spiel, es wird nie langweilig. Das Thema ist aktuell und die Auswirkungen der einzelnen Plättchen sind logisch durchdacht. Ein spannendes Spiel bis zum letzten Plättchen.

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  • Alexander W. schrieb am 17.09.2014:
    Wer hat nicht früher das gute alte SimCity geliebt? Das eigene kleine Städtchen planen und ihm beim Florieren zu zu sehen übt auf mich seit Super Nintendo-Tagen eine besondere Faszination aus. Suburbia versucht dieses Spielerlebnis nun in Brettspielform zu gießen.

    In seinem Herzen ist Suburbia ein Optimierungsspiel. Man versucht die diversen Plättchen (verschiedene Wohn-, Industrie-, Gewerbe- und Verwaltungsbezirke) so zu legen, dass sich Synergien ergeben, um möglichst hohe Einnahmen zu erzielen und letztendlich die meisten Einwohner in das eigene Städtchen zu locken. Wer am Ende die meisten Einwohner plus Bonuspunkte für bestimmte zufällig ausgewählte Ziele sein eigen nennt, gewinnt.

    Auf Gelegenheitsspieler kann der Aufbau von Suburbia und die erste Erklärung der Regeln etwas einschüchternd wirken. Das gibt sich jedoch schnell, und nach wenigen Runden geht der Spielablauf in Fleisch und Blut über: Plättchen kaufen und legen, die Effekte auf dem Plättchen selbst und evtl. auf weiteren betroffenen Plättchen auswerten, Einkommen und Ruf (=Bevölkerungswachstum) anpassen, beides für die Runde verrechnen, der nächste bitte. Dabei hilft es, dass die Effekte der einzelnen Plättchen thematisch einleuchtend sind: Der Büromaterialhändler etwa bringt euch Einkommen für jedes Büro im Spiel (auch in den benachbarten Vorstädtchen eurer Mitspieler). Eine Autobahn erhöht euer Einkommen für jedes angrenzende Gewerbegebiet, aber senkt euren Ruf für jedes angrenzende Wohngebiet - wer will schon am Autobahnzubringer wohnen!

    Suburbia ist ein tolles Aufbauspiel, das uns sowohl zu zweit als auch zu dritt großen Spaß gemacht hat. Es gerät auch zu keiner Zeit zum "Multiplayer-Solitär", da zahlreiche Gebäudeplättchen Effekte haben, die wiederum mit Gebäuden der Mitspieler interagieren. Allzu aggressive Spieloptionen sollte man allerdings nicht erwarten. Im Gegensatz zum guten alten SimCity muss man auch nicht fürchten, dass plötzlich ein wütender Bowser durch die sorgsam gehegten Vorgärten stapft. Beide Daumen hoch von mir, ein tolles Strategiespiel!
    Alexander hat Suburbia klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg K. schrieb am 09.01.2013:
    "Städteaufbauspiel mit einer Vielzahl an Möglichkeiten und Verzahnungen. " - Bewertung schwankt zwischen 4 und 5! vgl. Link zum Test und Video: http://www.cliquenabend.de/spiele/209100-Suburbia.html
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