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Suburbia
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Suburbia



Werden Sie Architekt eines Vororts einer Stadt und versuchen Sie diesen am geschicktesten auszubauen. Denn wie jeder weiß, kann aus einer kleinen Stadt auch eine Metropole werden. Dazu müssen Wohn-, Gewerbe- sowie Industrieplättchen und öffentliche Gebäude in den eigenen Vorort eingebaut werden. Das bringt Geld und neue Anwohner zieht ein gut ausgebauter Vorort auch noch an. Doch nicht alle Gebäude sind gleich gut im Ansehen der Bevölkerung. Zwar benötigt man die Industrie, um einerseits Geld in die Stadtkasse zu spülen und Arbeitsplätze für die Bevölkerung zu schaffen, doch wer möchte schon direkt neben einer Fabrik wohnen oder dort seine Kinder in die Schule schicken? Daher gilt es genau zu bedenken, was man wo in seinem Vorort einplant.
Auch die Mitspieler gilt es genau zu beobachten, denn auch die verfolgen ähnliche Ziele wie man selbst. Zu Spielbeginn liegen Spielziele aus, auf die jeder hinarbeitet, denn nur einer kann den Bonus für ein erfülltes Ziel erhalten. Damit aber ein bisschen Spannung bleibt erhält jeder Spieler zusätzlich ein geheimes Ziel, auf das er hinarbeiten kann, doch auch hier gilt: Achtung! Denn hierfür gibt es nur den Bonus, wenn man dieses Ziel alleine erreicht. Bauen Sie den beliebtesten Vorort mit der größten Bevölkerung.

Suburbia, ein Spiel für 1 bis 4 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.

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So wird Suburbia von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 12 Kundentestberichten   Suburbia selbst bewerten
  • Pascal V. schrieb am 01.11.2012:
    Ein tolles Städteaufbau- und Verwaltungsspiel. Der (sehr) grosse Bruder von "The City".

    Zunächst fällt das reichliche, wertige Material auf, dann die erfreulich kurze Anleitung. Hinzu kommt noch eine Uebersicht der versch. Gebaeude und Zielvorgaben.

    Ziel des Spieles ist es die höchste Bevölkerungszahl am Ende erreicht zu haben!

    Zu Beginn wird die Stadt vorbereitet, schliesslich muss unser Kommen ja organisiert werden^^.
    In die Tischmitte kommen das rechteckige (wichtig^^!) Bevölkerungszähltableau (hieran koennen nach Laune und Platz dann die Spielertableaus angelegt werden, an sich ists aber Wurscht^^), das dreieckige Stadttableau (hier werden nachher die Immobilien an die Werteleiste angelegt sowie die Standardgebaeude zur Verfuegung gestellt), das dreieckige Banktableau (eigentlich nicht genug Platz hierauf, aber die Anleitung besteht drauf^^ - wir habens dennoch daneben gelegt^^) und ebenfalls ein dreieckiges Tableau zur Aufbewahrung der Immobilien-Stapel.

    Das Geld (1er, 5er, 10er) wird also als Bank bereitgelegt, die Standardgebäude (je 4) auf ihren Platz gelegt und die sechseckigen Gebaeudekarten nach A, B, C (rueckseitig) sortiert und je nach Spielerzahl auf ihren Platz gestapelt (bei 3 Spielern z.B. je 18).
    Ein "Nur noch eine Runde!"-Plättchen wird unter die letzten X Plaettchen (wieder je nach Spielerzahl) des C-Stapels gemischt.
    Zum Start werden noch die ersten 7 Plättchen des A-Gebaeudestapels offen ausgelegt und zwar unter das gr. dreieckige Stadttableau an die Werteleiste (10$-0$).
    Als Letztes werden noch je nach Spielerzahl Missionsplaettchen gezogen und offen auf ihre Plaetze gelegt.

    Die Spieler erhalten allesamt je ihre Spielmarker, ein eigenes Tableau zum Anlegen der Gebäudeplättchen, 15$ Startkapital und drei Standardgebaeude, welche sie gleich an ihr Tableau anlegen. 2 der Marker werden zur Kennzeichnung des eigenen Einkommens und des Rufes auf dem Spielertableau genutzt. Der dritte Marker dient als Zaehler auf dem Bevölkerungszaehltableau. Abschliessend zieht noch jeder geheim zwei Missionsplaettchen, sucht sich eines aus und legt das andere in den Karton zurueck.

    Die Standardgebaeude sind allgemein gehaltene (im Gegensatz zu allen anderen Gebaeuden also nicht naeher spezifiziert/betitelt) Immobilien aus den Bereichen Industrie, öffentl. Gebaeude und Wohngebaeude.
    Die anderen Gebaeude sind spezialisiert und in die Bereiche Gewerbe (blau), Industrie (gelb), Wohngebaeude (gruen) und oeffentl. Plaetze/Gebaeude (grau) eingeteilt.

    Ein Startspieler wird bestimmt und diesem das tolle Hochhausholzklötzchen als Symbol hierfuer ueberreicht^^.


    Jede Runde besteht aus 4 (Muss!-)Phasen, die jeder Spieler für sich durchmacht.

    Phase 1: Der Spieler kauft ein Gebaeude.
    Hierzu waehlt er sich entweder eines aus dem Immobilienmarkt (die 7 offen ausliegenden Plaettchen an der Werteleiste des Stadttableaus) oder er nimmt eines der Standardgebaeude. Hat er weder fuer das eine noch das andere genuegend Geld zur Verfuegung, kann er sich ein Plaettchen aus dem Immobilienmarkt nehmen und es umdrehen. Rueckseitig sind alle Gebaeudeplaettchen als See (blau eingefaerbt) zu nutzen und kosten nichts in der Anschaffung.

    Neues Gebaeude: Kaufwert plus Aufschlagssumme, je nachdem wo das Plaettchen an der Werteleiste lag (Bsp. Stadion kostet 16$ und lag beim 4$-Feld, somit kostet das Plaettchen insgesamt 20$).

    Standardgebaeude: fester Preis: 3$, 4$, 5$. Allerdings muss dafuer ein beliebiges Plaettchen aus dem Immobilienmarkt entfernt und hier evtl. (nur) der Aufschlagspreis noch zusaetzlich bezahlt werden. Kann Sinn machen, wenn man nicht moechte, dass ein nachfolgender Spieler dieses Gebaeude kaufen kann. Normalerweise wuerde man sonst ein Plaettchen von den beiden 0$-Feldern nehmen.

    See: Ein beliebiges Plaettchen aus dem Immobilienmarkt nehmen und umdrehen. Bezahlt wird nur der evtl. Aufschlagspreis des Werte-Feldes. Normalerweise wird auch hier das 0$-Feld gewaehlt, somit ist der See gratis. Der See bringt beim Anlegen an die vorhandenen Gebaeude 2$ pro angrenzendem Plaettchen ein! (Fast) Die einzige Moeglichkeit an Geld zu kommen, wenn es mal ganz eng wird^^.

    Nachdem der Spieler sich auf diese Weise eine Immobilie gekauft hat, legt er sie bei sich an die vorhandenen Plaettchen an. Nun wird anhand der Gebaeude festgestellt, ob sich Einnahmen und/oder Ruf geaendert haben. Jedes Gebaeude hat bestimmte Eigenschaften und/oder Boni, welche im Zusammenspiel mit anderen eigenen oder generell allen vorhandenen - also den von den Mitspielern - Gebaeuden Effekte ausloesen kann. I.d.R. aendert sich hier eben das Einkommen auf der Leiste um +/-X und/oder eben der Ruf um +/-X!

    Diees Herzstueck des Spiels will genau geplant und angeschaut werden.
    Hier wird dann auch in den ersten Spielen die Gebaeude-Uebersicht haeufig die Runde machen^^. Ganz wichtig ist das genaue Beachten der Effekte auf das Einkommen und den Ruf, hier wird leicht etwas uebersehen und das kann das Spielergebnis verfaelschen. Also lieber gut aufmerksam den Abschluss des Gebaeudeanbaus verfolgen :)

    Bsp.: Wir haben drei Standardgebaeude von Anfang an anliegen - ein Wohngebaeude, eine Industrie und einen öffentl. Platz - und kaufen nun eine Grundschule f. 5$, welches zum Glueck an einem der beiden 0$ Wert-Felder liegt, somit bezahlen wir also insgesamt nur 5$ und haben dann noch 10$ uebrig. Das neue Gebaeudeplaettchen legen wir nach Laune linker Hand des oeffentl. Platzes an, weil das neue Gebaeude keine Anlege-Spezifika aufweist. Die Grundschule hat nun zum einen einen Sofort-Effekt: der Ruf wird auf der eigenen Leiste um 1 erhöht und ferner bringt das Gebaeude einen dauerhaften Effekt mit: es erhoeht die Bevoelkerungszahl auf dem korrespondierendem Zaehltableau um 1 pro eigenem Wohngebaeude. In diesem Anfangsfalle also um 1, da erst ein Wohngebaeude ausliegt. Spaetere Wohngebaeude koennen dann aber hierauf Bezug nehmen.

    Bsp.: Es wird ein Bürogebäude zu 9$ plus 2$ Aufschlag gekauft. Die Wahl fiel hierauf, weil zum einen die geheime Mission vorgibt die meisten Gewerbegebaeude zu besitzen und das Gebaeudeplaettchen sich wunderbar in die vorhandene Luecke einschmiegt^^, welche die anderen Gewerbegebaeude offen liessen. Der dauerhafte Effekt des Bürogebäudes ist naemlich +1 Einkommen pro angrenzendem Gewerbegebaeude. Hinzu kommt noch ein Sofort-Effekt von +1 Einkommen. Das hat sich also gelohnt und steigert unser Einkommen um 4 (drei vorhandene blaue Plaettchen und der Soforteffekt).

    ...usw., usf.! Es gibt 100 Gebaeudeplaettchen :) ...aber ich hoffe jetzt schon auf Erweiterungen^^.


    2. Phase: Einnahmen
    Hier wird nun geschaut, wo der Marker bei den Einnahmen steht und entsprechend gewertet. Die Einnahmen werden von der Bank an den Spieler ausgezahlt.
    Vorsicht, es kann durch zuviel Unterhaltskosten auch in den Minusbereich gehen, dann muss an die Bank gezahlt werden!


    3. Phase: Bevölkerungskontrolle
    Hier wird geschaut, wo der Marker beim Ruf steht. Dieser gibt an, um wieviele Zaehler der Marker auf der Bevoelkerungsleiste jedes Mal vorgerueckt werden kann.
    Vorsicht, je nach Ausbau der Stadt, kann der Ruf sehr leiden (z.B. viel Industrie nahe der Wohngebaeude). Der Marker kann in den Minusbereich rutschen und man verliert Einwohner!
    Achtung: das Bevoelkerungstableau hat reichlich rote Striche, sogenannte Expansionsgrenzen eingezeichnet. Zu Anfang noch grosszuegig auseinander, spaeter (so ab 50-60 Punkten, äh, Einwohner aufwaerts) immer naeher beieinander. Diese dienen dazu, den Wachstum der Stadt durch ebenfalls wachsende Unterhaltskosten zu simulieren. Man verliert bei jeder ueberschrittenen Grenze 1 Einkommen und 1 Ruf auf dem eigenen Zaehltableau! Sprich, je hoeher die Bevoelkerungszahl, desto teurer der Spass bzw. desto schwieriger das ganze am Leben zu halten.


    4. Phase: Dem Immobilienmarkt ein neues Plaettchen hinzufuegen. Alle Plaettchen links vom Entfernten ruecken nach rechts auf und ganz links, beim 10$-Wertefeld wird das Neue angelegt.


    Nun folgt der naechste Spieler! Und es geht genauso weiter, bis das Plaettchen mit dem dezenten Hinweis "Nur noch eine Runde!" gezogen wird. Hiernach wird noch vom Startspieler weg (und nur hierfuer gibt es die Startspielerfigur, zur Kennzeichnung, wo die letzte Runde eben beginnt/begonnen hat) genau eine Runde gespielt, damit jeder gleich oft dran war.
    Dann folgt die Wertung, bei der kontrolliert wird, ob und wer die offen ausliegenden Missionen erfuellen konnte (bei Gleichstand gilt die Mission als nicht erfuellt!) sowie die eigene, geheime Missionsvorgabe. Je nach Missionsart gibt es dann noch evtl. zusaetzliche Einwohner als Boni zum Endresultat hinzu. Wer die groesste Bevoelkerungszahl vorweisen kann, gewinnt.


    Wie eingangs schon erwaehnt, ein genial unterhaltsam und forderndes Spiel. Bis hier alles austariert, erkundet und probiert ist, gehen noch einige Spielrunden ins Land.

    Zu Anfang sollte mehr Wert auf die Geldbeschaffung gelegt werden (z.B. Ausschau halten nach dem "Wohnbesitzer Verband"^^, hier erhaelt man auf einen Schlag fuer ALLE Wohngebaeude im Spiel je 2$), da es sonst sehr schleppend vorangeht. Man darf aber nicht den richtigen Zeitpunkt fuer einen Wechsel hin zum Rufsteigern verpassen, um am Ende nicht als Bevoelkerungsschlusslicht da zu stehen^^.

    Volle Punktzahl, dringend zum Nachspielen empfohlen!
    Pascal hat Suburbia klassifiziert. (ansehen)
  • Beatrix S. schrieb am 16.11.2012:
    Spieleranzahl: 1-4
    Spieldauer: 90 Minuten
    Alter: ab 8 Jahren
    Brettspiel mit Plättchenlegen

    Ich hätte da mal noch ein Stadtaufbauspiel für euch. Ich weiß, davon gab es in letzter Zeit reichlich, aber ich habe festgestellt, dass sie sich alle unterscheiden. Keine Klone dabei. Und deshalb kommt jetzt Suburbia auf den Tisch.
    Hier gewinnt derjenige Spieler, der in seinem Stadtteil die größte Bevölkerung hat. Das wird auf der Bevölkerungsleiste dargestellt. Wie bekommt man nun mehr Bevölkerung? Um das sinnvoll rüber zubringen, sollte ich vielleicht am Anfang beginnen.

    Jeder Spieler bekommt am Anfang des Spiels einen Stadtteilplan und drei Grundplättchen (eine Vorortsiedlung, einen Volkspark und einmal Schwerindustrie). Diese sechseckigen Plättchen bilden den Anfang des Stadtteils und sie werden auf eine bestimmte Art und Weise ausgelegt (und bei allen Spielern gleich). Jeder startet somit mit der gleichen Bevölkerung (2), dem gleichen Einkommen (0) und dem gleichen Ruf (1). Einkommen und Ruf werden auf dem eigenen Stadtteilplan angezeigt. Wie setzen sich jetzt diese Startwerte zusammen? Ganz einfach, sie ergeben sich aus den Startgebäuden und ihrer Lage.Die einzelnen Gebäude geben nämlich nicht nur für sich alleine Boni oder auch Mali (in Form von Einkommen, Ruf und Bevölkerung), sondern auch durch ihre Lage zueinander, ihre Anzahl im Stadtteil oder sogar im ganzen Spiel (also auch in den Stadtteilen der anderen Spieler). Natürlich bekommt jeder Spieler zu Spielbeginn auch Geld (nämlich 15 $). Im weiteren Spiel bekommt ihr nur dann Geld, wenn ihr ein positives Einkommen habt. Und bevor ihr fragt: ja, euer Einkommen kann auch negativ sein! Außerdem gibt es noch drei sogenannte Investitionsmarker und ein Zielplättchen (verdeckt). Darüber erzähle ich dann später.
    Natürlich benötigt ihr für den Ausbau eures Stadtteils Nachschub an Gebäudeplättchen. Diese kommen mit drei verschiedenen Rückseiten ins Spiel: A, B und C, und bilden drei Stapel. Wieviele davon ins Spiel kommen, hängt von der Spieleranzahl ab. In den C-Stapel kommt übrigens auch noch das Plättchen, das das Spielende ankündigt, genannt „Noch 1 Runde“. Es gibt dann noch vier weitere Exemplare von jedem der drei Grundplättchen und pro Spieler ein offen ausgelegtes Ziel. Und obwohl man im Spiel immer irgendwie zuwenig Geld hat, gibt es trotzdem weitere Münzen.
    Haben wir noch etwas von dem Spielmaterial vergessen? Ja! Da sind noch Spielerhilfen (für jeden Spieler eine), ein Startspielerstein (spielt gegen Spielende eine Rolle) und die Tableaus für die allgemeinen Spielmaterialien. Eins für das Geld, eins für die Gebäudeplättchen, eins für die Grundplättchen und die öffentlichen Ziele (und zu diesem gehört auch die Leiste mit den Preisaufschlägen des Immobilienmarktes) und die Bevölkerungsleiste. Und natürlich erhält jeder Spieler Spielsteine, um seine Bevölkerung, sein Einkommen und seinen Ruf anzuzeigen.
    Jetzt müssen nur die sieben obersten Plättchen vom A-Stapel offen an die Immobilienmarktleiste angelegt werden und wir können starten.

    Jeder Spieler führt in seinem Spielzug vier Aktionen in folgender Reihenfolge aus. Als erstes muss man ein Gebäudeplättchen nehmen (vom Immobilienmarkt oder, solange noch vorhanden, ein Grundplättchen) und verwenden oder einen seiner drei Investitionsmarker. Ein Plättchen zu nehmen ist nicht schwierig. Auf dem Immobilienmarkt liegen sieben und wenigstens zu Beginn des Spiels gibt es auch noch Grundplättchen. Für welches man sich entscheiden soll ist dann schon sehr viel schwieriger. Ein Entscheidungskriterium ist natürlich, wieviel Geld man ausgeben möchte (oder kann). Jedes Gebäude hat seinen Preis und dazu kommt dann noch der Aufpreis des Immobilienmarktes. Nur die beiden Positionen ganz recht im Immobilienmarkt haben keinen Aufpreis, nach links wird es immer teurer (2, 4, 6, 8 und 10 $). Die Grundplättchen sind natürlich preiswerter. Und wenn man gar kein Geld für ein Plättchen ausgeben will (oder kann), dann nimmt man sich ein Plättchen vom Markt und dreht es auf die Rückseite. Dann hat man einen See in seinem Stadtteil (und der bringt auch Einkommen). Viel schwieriger ist aber die Entscheidung, welches Plättchen am besten in den eigenen Stadtteil passt und wo es am besten reinpasst. Schließlich beeinflussen sich die Plättchen gegenseitig mit ihren Boni und Mali (und das nicht nur beim Legen der Plättchen, sondern auch im weiteren Spiel, wenn neue hinzukommen). Die Effekte werden übrigens sofort zur Anwendung gebracht (erst die Soforteffekte und danach die bedingten Effekte des Plättchens und anderer Plättchen, auch bei anderen Spielern).
    Wenn man ein Plättchen hat, das einem besonders gute Boni bringt, dann kann man einen Investitionsmarker darauf legen. Dann verdoppelt sich der Effekt des Plättchen (allerdings auch ein negativer). Dafür muss man „nur“ noch einmal den Preis des Plättchens bezahlen. Die Verdoppelung gilt nicht nur für die Zukunft, sondern auch für die Vergangenheit.
    Aber egal wofür man sich bei Aktion Eins entscheidet, immer muss man ein Plättchen vom Immobilienmarkt nehmen und den Aufpreis bezahlen (ob man es nun verwendet oder in die Spielschachtel zurücklegt).

    Mit Aktion zwei erhält man sein Einkommen, vorausgesetzt das Einkommen ist positiv. Hat man das Pech und der Spielstein steht links von der 0, darf man Geld an die Bank abdrücken.

    Aktion drei erhöht die Bevölkerung. Wieviel Bevölkerung man bekommt, hängt vom Ruf ab. Und genau wie man ein negatives Einkommen haben kann, kann auch der Ruf unter Null rutschen und dann nimmt die Bevölkerung wieder ab. Mehr Bevölkerung ist zwar das Ziel des Spiels, aber nicht ganz unproblematisch. Auf der Bevölkerungsleiste gibt es nämlich so ominöse rote Trennstriche. Überschreitet man einen davon mit seinem Marker, sinken Einkommen und Ruf um je 1. Und je weiter man auf der Bevölkerungsleiste voranschreitet, in desto kürzeren Abständen tauchen diese Striche auf. Wenn die Bevölkerung zu schnell wächst, schrumpft das Einkommen rapide und der Ruf ist auch dahin (unterschreitet man durch Bevölkerungsschwund eine solche Linie wieder, erhöhen sich Einkommen und Ruf wieder um 1).

    Aktion vier füllt nun wieder den Immobilienmarkt auf. Lücken werden durch Verschieben der Plättchen nach rechts geschlossen und ein neues links angelegt.
    Danach ist der nächste Spieler mit den gleichen vier Aktionen in der gleichen Reihenfolge dran.
    Wenn die Plättchen des A-Stapels aufgebraucht sind, kommen die des B-Stapels an die Reihe und danach, natürlich, die des C-Stapels. Und irgendwann taucht unter den letzten Plättchen das mit der Aufschrift „Noch 1 Runde auf“. Dann wird die aktuelle Runde noch zu Ende gespielt und danach gibt es noch eine weitere Runde. Und jetzt kommt (sozusagen) auch der Startspielerstein ins Spiel.

    Für die Schlusswertung werden jetzt noch einige Dinge ausgewertet. Zuerst werden die offen ausliegenden Ziele gewertet. Falls genau ein Spieler die Bedingungen eines Ziels erfüllt, erhält er den angegebenen Bevölkerungsbonus (bei keinem oder mehreren Spielern gibt es keinen Bonus). Werden jetzt übrigens rote Linien auf der Bevölkerungsleiste überschritten, hat das keine Auswirkungen mehr. Nach den offenen Zielen werden die geheimen Ziele der Spieler aufgedeckt und gewertet. Auch hier gilt, nur ein Spieler kann das Ziel (alleine) erfüllen, um den Bonus zu erhalten. Hat der Spieler sein Ziel nicht erfüllt, bekommt keiner den Bonus. Ganz zum Schluss wird noch das verbliebene Geld in Bevölkerung umgewandelt (5 $ bringen 1 Punkt). Restgeld ist bei einem eventuellen Gleichstand ausschlaggebend.

    Nun könnt ihr ganz einfach auf der Bevölkerungsleiste nachsehen, wer gewonnen hat!

    Eigentlich alles ganz simpel, oder? Aber jedes gelegte Plättchen beeinflusst andere bereits liegende Plättchen (auch von anderen Spielern) und wird durch bereits liegende Plättchen ebenfalls beeinflusst. Es gibt durch neue Gebäude nicht nur Boni, sondern auch Mali. Und wächst die Bevölkerung eines Stadtteils zu schnell oder zu früh, steht man auf einmal ohne Einkommen (oder mit Schulden) da und der Ruf ist auch ruiniert. Jede Runde gilt es von neuem zu überlegen, welches Gebäude kann ich mir leisten, welches brauche ich, wo passt es hin, welches dürfen meine Mitspieler nicht in die Finger bekommen. Außerdem kann man sich im Zug der Mitspieler nicht genüßlich zurücklehnen. Nein, man muss die anderen Stadtteile immer im Auge behalten. Zwar kann man den Stadtteil eines anderen Spielers nicht direkt beeinflussen, indirekt allerdings schon (so entzieht z.B. der Bau eines Schnellrestaurants in einem Stadtteil einem Nobelrestaurant in einem anderen Stadtteil Einkommen).

    Nun noch ein Wort zu den Spielmaterialien. Bis auf die Spielsteine und den Startspielerstein aus Holz (und natürlich die Spielregel aus Papier) besteht das Material aus Pappe. Die Gebäudeplättchen sind klar strukturiert und farblich in unterschiedliche Kategorien eingeteilt. Nach kurzer Spieldauer sollten sich einem die Symbole darauf erschließen. Alle Plättchen sind noch einmal auf drei Seiten aufgeführt und mit Spielbeispielen erläutert, eine vierte Seite zeigt die Ziele. Diese vier Seiten sind nicht mit den vier Seiten der Spielregel zusammengeheftet und erleichtern dadurch das etwaige Nachlesen. Die Spielregel selbst ist auch klar strukturiert und gut verständlich (wenn man nicht wie ich dazu neigt, zu „kompliziert“ zu denken und sich selbst ein Bein zu stellen). Es ist dies auch mal ein Spiel, in dem ich keine Probleme mit der Unterscheidung der Farben hatte. Das ganze Spieldesign kommt allerdings relativ kühl daher, passt meiner Meinung nach aber gut zum Spiel.

    Die Spieldauer ist mit 90 Minuten angeben. Ich tue mich da immer etwas schwer, eine solche Angabe genau zu verifizieren, da ich es immer versäume, beim Spielen auf die Uhr zu schauen, es dürfte aber ungefähr hinkommen.

    Von den ganzen Städteausbauspielen die ich in letzter Zeit gespielt habe landet dieses zwar nicht an erster Stelle, aber schon ziemlich weit vorne. Ich gebe ihm 5,3 Punkte.

    Ob wir das Spiel allerdings auch gekauft hätten, wenn es den Titel „Meeptropolis“ getragen hätte, wage ich zu bezweifeln. So sollte es nämlich ursprünglich heißen.
    Wem dieser Städtenamen allerdings zusagt, nicht traurig sein. Er wurde in einem anderen Spiel verwendet.
    Beatrix hat Suburbia klassifiziert. (ansehen)
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    • Frank N.
      Frank N.: Wer kann sollte dieses WE mal nach stuttgart zur Spielwiesen kommen. Da haben wir eine Previewversion für die Schmiede von Sunrise City, das... weiterlesen
      19.11.2014-23:41:19
    • Frank N.
      Frank N.: Süddeutsche Spielemesse ist gemeint. Die Spielwiesn ist natürlich in München und schon vorbei.
      19.11.2014-23:42:09
  • Holger K. schrieb am 03.03.2013:
    Städteplaner müssen die unterschiedlichsten Faktoren berücksichtigen, abwägen und in eine Art Gleichgewicht bringen. Einnahmen sind zwingend nötig für eine Expansion doch was nützt das größte Stadtgebiet, wenn der Ruf der Stadt so schlecht ist, dass die Bevölkerung ausbleibt oder gar abwandert. Die Bevölkerung ist es schließlich, die eine Stadt zu einer Stadt macht. Im Spiel Suburbia schlüpfen die bis zu vier Mitspieler in die Rollen solcher Stadtplaner und kümmern sich um die Belange eines Vorortes einer künftigen Metropole, weisen Wohn-, Gewerbe- und Industriegebiete aus und versuchen am Ende die größte Bevölkerung in ihrem Vorort anzusiedeln.

    Jede Vorstadt der Mitspieler beginnt mit drei Stadtplättchen, einer Vorortsiedlung, einem Volkspark und einer Schwerindustrie. Diese Plättchen werden in einer Reihe an die jeweilige Spielertafel angelegt, auf der Einkommen und Ruf des Vororts festgehalten werden. Anfangs liegen das Einkommen bei 0 und der Ruf bei 1, doch das soll sich möglichst schnell ändern. Mit einem Startkapital von 15 Dollar können weitere Stadtplättchen gekauft werden. Sieben davon sind am Immobilienmarkt verfügbar und liegen dort in einer Reihe aus. Diese Reihenformation ist wichtig, da der Preis für ein Plättchen aus dem Grundpreis, der auf dem Plättchen angegeben ist, und einem Aufschlag besteht, der bei 0 beginnt und immer weiter ansteigt, je weiter links in der Reihe ein Plättchen liegt.

    Das erworbene Plättchen muss anschließend sofort an ein bereits ausliegendes Plättchen angrenzend in den eigenen Vorort gelegt werden. Die daraus resultierenden Auswirkungen auf Einkommen und Ruf werden umgehend auf die Einkommens- und Rufleiste übertragen. Wie das oft so ist, Stadtgebiete, die das Einkommen erhöhen, wirken sich negativ auf den Ruf aus und umgekehrt. Und wer bei der Auslage der Plättchen nicht auf bestimmte Konstellationen achtet, der macht sich selbst das Leben schwer. Schwerindustrie beispielsweise ist insbesondere zu Spielbeginn eine feine Sache was das Einkommen angeht und erhöht dieses. Neben einem Wohngebiet platziert ist die Schwerindustrie allerdings rufschädigend und wenn der Ruf in den negativen Bereich absinkt hat das einen Bevölkerungsrückgang zur Folge.

    Neben den sieben Plättchen am Immobilienmarkt besteht auch die Möglichkeit eines der Grundplättchen zu kaufen, von denen man bereits zu Beginn je eines ausliegen hat. Je vier weitere dieser Art liegen oberhalb des Immobilienmarktes für den Erwerb bereit und wer sich für solch ein Plättchen entscheidet muss anschließend noch eines der Plättchen aus der regulären Auslage entfernen und ungenutzt ablegen. Wählt man dabei ein weiter links liegendes Plättchen, muss ggf. ein Aufpreis gezahlt werden, der aber manchmal gerne in Kauf genommen wird, wenn man dafür einem Mitspieler dringend benötigtes Gebäude wegschnappen kann.

    Wird das Geld gar zu knapp kann es auch eine Option sein einen See in sein Stadtgebiet zu integrieren. Dazu wählt man eines der sieben ausliegenden Plättchen und legt es umgedreht, mit der blauen Rückseite nach oben, in seine Vorstadt. Ein See hat keine Grundkosten, es sind lediglich ggf. anfallende Aufpreise zu zahlen, falls das gewählte Plättchen zu weit links in der Auslage war. Ein See ist also nicht nur meist kostenlos oder zumindest sehr kostengünstig, er spült auch Geld in die Stadtkasse. Für jedes an einen See angrenzendes Stadtplättchen erhält man sofort zwei Münzen und auch für jedes später angelegte Plättchen. So kann man kurzfristig seine Zahlungsfähigkeit erhöhen, muss aber bedenken, dass es sich hier um einmalige Zahlungen handelt und man eher früher als später wieder auf seine regelmäßigen Einnahmen angewiesen ist.

    Drei Mal im Spiel hat man die Möglichkeit an Stelle eines Plättchenkaufs eine sog. Investitionsmarke auf ein bereits ausliegendes Plättchen zu legen. Dafür ist der Grundpreis des entsprechenden Plättchens erneut zu zahlen, allerdings zählen dann seine Effekte dafür ab sofort doppelt. D.h. hat das Plättchen das Einkommen um zwei erhöht, steigt das Einkommen durch das Investitionsplättchen erneut um zwei. Der Nachteil an der Sache ist, dass auch alle negativen Effekte verdoppelt werden, so dass beispielsweise eine Schwerindustrie mit Investitionsplättchen den Ruf dann um zwei Punkte senken würde.
    Nach dem Einsatz eines Investitionsplättchens muss auch wieder ein Plättchen aus der Auslage ungenutzt abgelegt und ggf. der Preisaufschlag bezahlt werden.

    Nach dem Einsatz eines Investitionsplättchens bzw. dem Anlegen eines Stadtplättchens und dem anschließenden Anpassen von Einkommen und Ruf erhält man sein Einkommen ausbezahlt, bzw. muss im schlimmsten Fall Geld abgeben. Wer zahlen muss und nicht flüssig ist, verliert für jede nicht bezahlte Münze einen Bevölkerungspunkt. Eine unangenehme Sache, denn die Bevölkerung entscheidet ja am Ende über Sieg oder Niederlage.
    Anschließend entfaltet auch der Stand auf der Ruf-Leiste seine Wirkung. Ein positiver Ruf lockt weitere Bevölkerung in die Stadt während ein negativer Ruf die Bevölkerung abwandern lässt. Die Bevölkerung der Vorstädte der einzelnen Mitspieler wird auf einer Tafel mit Bevölkerungsleiste festgehalten. Auf dieser Leiste sind je weiter man nach oben kommt in immer kleiner werdenden Abständen rote Linien eingezeichnet. Wird eine solche Linie bei zunehmender Bevölkerung überschritten, so muss man Einkommen und Ruf seiner Vorstadt um 1 verringern. Umgekehrt erhöhen sich beide Werte wenn eine rote Linie bei Bevölkerungsabwanderungen überschritten wird. Überbevölkerung verringert die Stadteinnahmen und auch der (gute) Ruf wird abgeschwächt.

    Am Ende eines Spielerzuges wird der Immobilienmarkt wieder aufgefüllt, wobei zunächst entstandene Lücken geschlossen werden, in dem Plättchen nach rechts verschoben und damit billiger werden. Anschließend wird ein neues Stadtplättchen auf die letzte (teuerste) Position gelegt. Sobald beim Auffüllen das Plättchen "Letzte Runde" gezogen wird, wird die laufende Runde beendet und anschließend noch eine Abschlussrunde gespielt, bevor der Stadtplaner der die größte Bevölkerung in seiner Vorstadt hat, der Gewinner ist.

    Durch sog. Missionsplättchen kommt zusätzlich Spannung ist Spiel, da man nicht wirklich abschätzen kann, welcher Konkurrent wie viele Siegpunkte tatsächlich hat. Zwar liegen so viele Missionsplättchen wie Mitspieler offen oberhalb des Immobilienmarktes und jeder kann sehen, wer welche Mission erfüllt, aber bei Spielbeginn hat jeder auch zwei verdeckte Missionsplättchen erhalten, von denen er eines für das Spiels auswählen durfte. Dieses Missionsplättchen wird bis zum Spielende geheim gehalten und kann einen Spieler ganz zum Schluss noch einige Punkte voranbringen.

    Suburbia ist nicht das, was ich als optischen Leckerbissen bezeichnen würde. Die Plättchen sind funktional und beinhalten alle notwendigen Informationen aber schön sieht die Vorstadt auch nachdem alle Plättchen einer Spielrunde ausgelegt sind nicht wirklich aus. Spielerisch hingegen hat Suburbia deutlich mehr zu bieten. Die Stadtplanung ist keine einfache Sache und die Tatsache, dass auch noch die Missionsplättchen berücksichtigt werden müssen, wenn man eine Chance auf den Sieg haben will, macht das Ganze nicht gerade einfacher.

    Anfangs ist in jedem Fall ein regelmäßiges Einkommen wichtig, wichtiger als eine schnell ansteigende Bevölkerung, die die langfristige Entwicklung sogar verlangsamen kann. Gegen Ende verliert das Geld immer mehr an Wert und es gilt den richtigen Zeitpunkt abzuschätzen, um vom Einkommen vermehrt auf Ruf und damit Bevölkerungswachstum umzustellen. Zu früh ist hier genauso schlecht wie zu spät.
    Was das Geld angeht, so kann man kurzfristig die Stadtkasse auch mit einen gut platzierten See, am besten verbunden mit einen "Seegrundstück", auffrischen, muss sich allerdings im klaren darüber sein, dass diese Einnahmen zwar üppig aber nicht regelmäßig sind.
    Die zahlreichen verschiedenen Plättchen (um die 100) halten den Spielreiz hoch, denn bis alle vielversprechenden Kombinationen gefunden und ausprobiert sind, dürften einige Partien ins Land gehen, denn nicht alles erschließt sich einem bereits in der ersten Partie.

    Um den Überblick zu behalten und alle Änderungen von Einkommen und Ruf der einzelnen Vorstädte richtig zu berücksichtigen ist es insbesondere in den ersten Partien unabdingbar sich diszipliniert an die in durch die Spielregel vorgegebene Reihenfolge der Effekte zu halten. Zu leicht übersieht man hier etwas. Einige Plättchen wirken sich nur auf Nachbarplättchen aus, einige auch auf nicht benachbarte Plättchen im selben Vorort und wieder einige sogar auf Plättchen in den Nachbarvororten.

    Wie so oft bei "Lookout-Spielen" lässt sich Suburbia auch solitär spielen, sogar in zwei Varianten, einmal gegen einen imaginären Gegner einmal ganz alleine mit einer anschließenden Bewertung der erreichten Bevölkerung. Dafür gibt es Rangstufen die von "Praktikant" über "Projektleiter" bis hin zu "Kandidat für den Pritzker-Preis" reichen und das Erreichte ganz gut bewerten. Mir hat Suburbia abgesehen von der Optik richtig gut gefallen. Ich fühlte mich an meine guten alten Sim City Zeiten erinnert und werde sicher noch öfter, zur Not auch alleine Suburbia auf den Tisch bringen.
    Holger hat Suburbia klassifiziert. (ansehen)
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