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Charley D. K.

Charley D.s Errungenschaften:

Upstairs
Charley D. ist entkommen.etwas einfallsreich
Charley D. hat 3 Varianten für Spiele veröffentlicht.Graf Ludo 2013
Charley D. hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2013 teilgenommenStrategiespiele-Fan
Charley D. mag StrategiespieleGraf Ludo 2014
Charley D. hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2014 teilgenommenYedo
Charley D. sichert sich die Gunst des mächtigen Herrschers.Trickerion - Dahlgaards Geschenke
Charley D. schwingt den Zauberstab.sehr mitteilsam
Charley D. hat 300 Pinnwandeinträge verfasst.Weltuntergangsüberlebender
Charley D. hat den Weltuntergang am 21.12.2012 überlebt.QD Leather Art Würfelbecher
Charley D. würfelt gern.Spieleschmiede.Live
Charley D. kennt sich in der Schmiede aus.Weihnachten 2013
Charley D. freut sich auf Spiele unterm Weihnachtsbaum
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Von Charley D. K. bewertete Spiele (207 Stück):



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  • Greenville 1989 Charley D. über Greenville 1989
    Greenville 1989 ist in erster Linie ein Erzählspiel - hat man keine Lust, sich eine kleine Geschichte auszudenken, sollte man die Finger von diesem kleinen Meisterwerk lassen. Aber - hat man genau dazu Lust, ist man in wenigen Minuten in einer sehr spannenden Geschichte gefangen, die nicht nur sehr viel Spaß macht, sondern auch einen hohen Wiederspielreiz hat.\r\n\r\nEs ist das Jahr 1989 und wir sind Teenager. Eigentlich wollten wir uns mit unseren Freunden treffen, doch plötzlich verändert sich die Welt um uns herum und nichts ist mehr so, wie es mal war. Spielerisch sieht das wie folgt aus: Jeder Spieler erhält einen Charakter und eine Startkarte. Dann beschreibt man, was man sieht und was man vorhat. Nun verteilt ein Spieler pro Spieler plus Karten, welche er um das Spielbrett herum drapiert. Der Spieler, der die Karten verteilt hat, ist in dieser Runde der Leiter. Er nimmt die quadratischen Avatar-Plättchen aller Spieler plus zwei und verteilt diese nun verdeckt auf die anderen Karten. Nun sind die übrigen Spieler an der Reihe. Sie beratschlagen, welchen Charakter sie auf welche Karte legen würden. Das kann zum Beispiel so aussehen:´Er hat gesagt, dass er aus dem Bus fliehen möchte und auf dieser Karte dort drüber sieht man Glas, das zerschlagen wird und ein Auto. Das könnte passen!´.\r\nNun wird aufgelöst und man schaut, welche Übereinstimmungen vorhanden sind. Überall dort, wo es Übereinstimmungen gibt, erhalten die jew. Spieler die neue Karte und legen sie zusätzlich bei sich an. Die nächste Runde startet, der nächste Spieler übernimmt die Verteilung usw.\r\n\r\nWir haben das Spiel jetzt ein paar Mal zu dritt gespielt und sind wirklich begeistert. Es ist in fünf Minuten erklärt und aufgebaut und mit der entsprechenden Hintergrundmusik kann man sich ein Szenario à la Stranger things bzw. die Goonies perfekt vorstellen.

    Charley D.s Wertung:
  • Firefly: Das Spiel (Deluxe Version) Charley D. über Firefly: Das Spiel (Deluxe Version)
    Firefly ist das Brettspiel zur gleichnamigen Serie ´Firefly´, jedoch definitiv nicht ausschließlich für Fans der Fernsehserie geschaffen. In den vielen Runden in denen ich das Spiel gespielt habe, war eigentlich nur eine andere Person neben mir dabei, die auch die Serie kannte :-). Und auch den Fans der Serie sei gesagt, dass es sich bei Firefly The Boardgame um eine wirklich gute Umsetzung ins Brettspiel-Genre handelt.

    Sowohl Artwork, Qualität als auch Anleitung sind gut gestaltet - bei der Anleitung hatten wir uns erst verhauen, aber nachdem wir nochmal nachgelesen haben, waren die Hürden auch schnell genommen.

    Jeder Spieler wählt ein Transportschiff aus. Die Besatzung wird durch Karten dargestellt, die man erhält und darüber hinaus in den unterschiedlichsten Orten finden und engagieren kann. Darunter sind sowohl normale Reisende, als auch Mechaniker oder Kämpfer. Man muss schon alle möglichen Jobs annehmen, um in diesem Spiel die Oberhand zu gewinnen, daher führt einen der Weg schon mal quer durch die Galaxie und zurück.

    Das Spiel ist sehr atmosphärisch, allerdings muss man überlegen, es lieber auf englisch zu spielen, da der Großteil der Erweiterungen leider nicht übersetzt wurde. Ansonsten macht das Spiel aber auch einfach im Grundspiel schon super viel Spaß.



    Charley D.s Wertung:
  • Ultimate Warriorz (engl.) Charley D. über Ultimate Warriorz (engl.)
    Ultimate Warriorz ist ein schnelles Spiel für zwischendurch. Jeder Spieler wählt einen Charakter aus und erhält damit eine Spielfigur und eine Handvoll Handkarten. Hierbei ist wichtig zu bedenken, dass je nach Größe ein Charakter bestimmte Vor-bzw. Nachteile hat. Natürlich ist ein riesig großer Drache mächtig und kräftig, aber stellt auch eine Angriffsfläche wie ein Scheunentor dar, währenddessen ein kleineres Tier vielleicht wendiger ist, jedoch dafür nicht so kräftig.

    Ab geht es in die Arena. Jede Runde spielt man eine Karte verdeckt aus und kommt dann je nach Karte an die Reihe.

    Das Spiel ist zwar kurzweilig, macht aber mit den richtigen Spielern auch richtig viel Spaß. Wenn dann vielleicht noch eine Spur Rollenspiel dazukommt, macht es noch mehr Spaß.

    Charley D.s Wertung:
  • Bucket of Doom Charley D. über Bucket of Doom
    Bei ´Bucket of doom´ handelt es sich um ein kreatives Erzählspiel, bei dem man sämtliche Kalauer, abstrusen Hirngespinste und verrückten Geschichten zum besten bringen kann.
    Jeder erhält acht nutzlose Objektkarten, auf denen Gegenstände aufgeführt werden. Beispiel: ´Michelangelos David´, ´Ein schreiendes Baby´, ´Die Lieblingsbrille von Elton John´.....

    Nun wird die sogenannte Doom-Karte gezogen. Beispiel: ´Du bist die letzte Person, die sich an der Titanic festhält, während sie zerbricht und in den eisigen Fluten versinkt!´

    Aufgabe der Spieler ist nun, sich zu überlegen, mit den Karten zu überlegen, wie ich zur letzten Überlebenden werde.


    Ausprobiert hatten wir es auf der vorletzten Messe, direkt dort gekauft und dann schon sehr oft zu Hause gespielt :-) In diesem Jahr war das zwar nur Anfang des Jahres möglich, aber ansonsten spielen wir es wirklich relativ häufig und kam sowohl bei Nichtspielern als auch bei Spielern immer sehr, sehr gut an. Es ist einfach, in fünf Minuten gespielt und hat einen hohen Wiederspielreiz allein aufgrund der Tatsache, dass jeder Spieler mit einer Karte eine völlig andere Karte erzählen kann. Das Gewinnen war bei uns nie so im Vordergrund.


    Charley D.s Wertung:
  • Der Kartograph Charley D. über Der Kartograph
    Thema: In „Der Kartograph“ erhält jeder Spieler einen Zettel, muss Aufgaben nach seinem Ermessen erfüllen und versucht dadurch, so viele Punkte wie möglich zu erhalten um am Ende den Sieg zu erringen.

    Mechaniken/Mechanismen: Bingo, Crid Coverage, Line Drawing, Paper-and-Pencil, Solitaire

    Aufbau/Ablauf: Jeder Spieler benötigt einen Zettel vom mitgelieferten Block und einen Stift – am besten einen Bleistift mit Radiergummi, da man sich schon das ein oder andere Mal korrigieren muss, vor allem in den ersten Runden.
    Da das Spiel in vier Jahreszeiten gespielt wird, gibt es vier Aufgaben, gekennzeichnet von A – D. Nun werden die Ereigniskarten gemischt und eine erste wird gezogen. Wurden mit diesen Karten ein bestimmter Wert erreicht, ist die Jahreszeit abgeschlossen worden und man wertet die Aufgabenkarten – in jeder Jahreszeit werden unterschiedliche Aufgaben gewertet. Lustig wird es, wenn Monster gezogen werden. Dann wird der eigene Zettel zum Nachbarn gereicht und dieser darf das Monster auf den fremden Zettel malen, was nicht nur Platz bei diesem blockiert, sondern auch bewirkt, dass jedes Feld, dass um ein Monster herum frei ist, mit Minuspunkten belohnt wird.
    Nach jeder gespielten Jahreszeit kommt eine kleine Wertung.

    Kommentar Erweiterungenn/Versionen des Grundspiels: Soweit ich gesehen habe, gibt es schon Erweiterungen zum Grundspiel, diese habe ich jedoch nicht getestet, so dass ich dazu nicht viel sagen kann. Allerdings finde ich, dass das Grundspiel an sich schon wirklich gut ist, so dass ich eine Erweiterung auch erst in ferner Zukunft bräuchte.

    Fazit: Was mir besonders gut gefällt bei diesem Spiel ist, dass man es mit jeglicher Anzahl von Spielern sehr gut spielen kann. Ursprünglich hatte ich es im vergangenen Jahr auf einem Spieletreff getestet und als wirklich gut empfunden. Danach hatten wir Runden zu zweit, zu dritt, zu viert und zu acht und jedes Mal hatten wir wirklich viel Spaß. Was ich auch gut finde ist, dass man nicht viel aufbauen muss. Man setzt sich an den Tisch, erhält Zettel und Stift und die Karten werden bereit gelegt. Hat man das Spiel einmal gespielt, sind die Regeln auch verankert.


    Charley D.s Wertung:
    • Uwe S., Frank Z. und 3 weitere mögen das.
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    • Björn T.
      Björn T.: Gute Beschreibung. Ich stimme dir voll und ganz zu. :-)
      26.11.2020-10:06:52
    • Charley D. K.
      Charley D. K.: Darf man das Spiel eigentlich Doodle-Spiel nennen? Ich dachte immer, dass ein Doodle-Spiel ein Spiel sei, wo man auf einem Zettel eigene... weiterlesen
      26.11.2020-10:10:01
  • Crown of Emara Charley D. über Crown of Emara
    Thema: In „Crown of Emara“ ist das Ziel des Spiels, der größte Wohltäter für die Gemeinschaft zu werden.

    Mechaniken/Mechanismen: Action Queue, Hand Management, Modular Board, Pick-up and Deliver, Rondel, Solitaire Game, Worker Placement

    Aufbau/Ablauf: Jeder Spieler erhält ein Spielertableau, einige Worker, Bürger und die gleiche Anzahl an Karten. Die Bürger werden jeweils in die Mitte der beiden Rondelle gestellt. Das eine Rondell zeigt die Stadt, das andere die Landwirtschaft.
    Die Karten werden gemischt und man zieht drei davon – das bewirkt einerseits, dass man im Spiel zu viert nach hoher Wahrscheinlichkeit unterschiedliche Karten zieht, zum anderen, dass man seine Spielzüge nur in einem gewissen Maß planen kann – nämlich mittels der zur Verfügung stehenden drei Karten.
    Je nachdem wo man nun diese drei Karten innerhalb des eigenen Tableaus spielt, bewirkt dies, dass der Bürger entweder auf dem einen oder dem anderen Rondell weiterzieht.
    Durch geschicktes Einsetzen der Worker und in Kombination mit den gespielten Karten hat man diverse Möglichkeiten, das eigene Spiel zu gestalten.


    Fazit: Da die Möglichkeiten für Spielerunden zur Zeit eher limitiert sind, konnten wir das Spiel bisher noch nicht zu viert, aber zu zwei und zu dritt spielen. Was mir gut gefallen hat sind die beiden Rondelle. Man hat das Gefühl, das man immer irgendwas machen kann und die Aktionen auch sehr logisch und einfach gehalten sind. Die Verzahnung dabei ist ebenfalls gut gemacht und es fördert ebenfalls das fluffige Spielgefühl. Warum jetzt dann nicht die volle Punktzahl – am Ende habe ich einfach nicht das Gefühl, dass das Spiel mich vollends begeistern kann. Es ist ein gutes Spiel, keine Frage, aber es wird nicht zu meinen Favoriten 2020 gehören.


    Charley D.s Wertung:
  • Gentes Charley D. über Gentes
    Thema: Wie der Name des Spiels es schon verrät, geht es in „Gentes“ um Menschen, bzw. größere Gruppen von Menschen. Als Spieler sind wir Angehöriger eines alten Volkes im Mittelmeerraum und sind darin bestrebt, den Gebäudeausbau und deren Entwicklung voranzutreiben, neue Städte zu errichten und zu kolonalisieren.

    Mechaniken/Mechanismen: Action Drafting, Action Points

    Aufbau: Zu Beginn erhält man die Steine seiner Spielerfarbe, Geld und Karten – hier wird für den Einstieg eine feste Verteilung der Karten nach einem Schema vorgeschlagen, was wir tatsächlich auch sehr gut fanden. Auf dem Spielbrett sind verschiedene Aktionsbereiche abgedruckt, welche man mit dem passenden Aktionsquadraten belegen muss. Hier jedoch aufgepasst – je nach Spieleranzahl muss man das Spielbrett drehen! Darüber hinaus gibt es noch einen Vorrat an bräunlichen Holzquadern und Sanduhren- diese legt man für alle erreichbar beiseite. Nun erhält noch jeder Spieler ein eigenes Tableau.

    Spielablauf: In einer Runde „Gentes“ habe ich die Möglichkeit, diverse Aktionen durchzuführen und war solange, wie ich sie in Zeit und Ressourcen bezahlen kann. Auf dem oberen Bereich des Spielertableaus sieht man eine Zeitleiste. Möchte an ein Aktionsquader ausführen, auf dem zum Beispiel drei Sanduhren abgebildet sind, legt man zunächst das Aktionsquader auf ein Feld dieser Leiste und nun muss man noch drei Sanduhren aus dem Vorrat nehmen. Pro Sanduhr kann man sich nun entscheiden, ob ich jeweils zwei in ein Feld lege, oder mit jeder Sanduhr ein eigenes Feld belege. Dies hat eine Auswikrung auf die nächste Runde, denn zum Ende einer Runde räumt man immer eine Sanduhr pro Feld ab – lässt man also in der Runde zwei Sanduhren pro Feld liegen, hat man zwar in der aktuellen Runde mehr Möglichkeiten, jedoch in der nächsten Runde das Feld nicht zur Verfügung.
    In seinen Aktionen kann man Städte, Heimatstädte und Gebäude bauen, die Arbeiter unterschiedlicher Berufe ausbilden. Man spielt in drei Epochen, welche jeweils durch ein Schloss getrennt sind. Erreicht man die nächste Epoche, entfernt man auf seinem Tableau ebenfalls ein Schloss und hat damit eine weitere Aktionsmöglichkeit.

    Kommentar Erweiterungenn/Versionen des Grundspiels: Es soll noch eine kleine Mini-Erweiterung geben, welche ich jedoch nicht kenne und daher nicht bewerten kann. Darüber hinaus gibt es auch noch eine Deluxe-Ausgabe des Grundspiels.

    Fazit: Das Spiel ist sicherlich nichts für zwischendurch oder für Phasen, in denen man mit dem Kopf gerade den Einkauf für die kommende Woche durchgeht. Die Verzahnung der einzelnen Stationen, die man im Rahmen seiner Möglichkeiten begehen kann sind vielfältig und man muss schon genau überlegen, in welcher Reihenfolge man sie bewältigt. Auch die Auswahl der Karten ist nicht ohne – zumal man in den ersten beiden Epochen Karten erhält, die Grundlagen für die später erreichbaren Gebäude aufweisen. Jetzt klingt das alles vielleicht ein wenig verkopft – aber nein. Die Spielrunden sind sehr flüssig und wenn einer der Spieler das Spiel schon gut kennt, ist es auch relativ schnell den anderen Spielern erklärt. Der Spielfluss ist dabei sehr flüssig und die Gewichtung der Karten ausgewogen. Das einzige Manko des Spiels ist im Grunde die Anleitung. Wir haben sie parallel auf deutsch und englisch gelesen und festgestellt, dass die deutsche zwar besser ist als die englische, aber auch diese an der einen oder anderen Stelle noch einmal überarbeitet werden könnte. Die Ansätze sind wirklich richtig gut, aber an einigen Stellen ein wenig umständlich formuliert. Man kommt dennoch sehr schnell ins Spiel hinein und kann auch schnell mit der ersten richtigen Runde starten – die downtime ist auch nicht besonders hoch.

    Charley D.s Wertung:
  • Tobago Charley D. über Tobago
    Thema: Ziel des Spiels ist es, möglichst viele Schätze auf einer Insel noch vor den anderen Mitspielern zu bergen.

    Mechaniken/Mechanismen: Deduction, Modular Board, Grid Movement, Hand Management, Hexagon Grid, Push your luck

    Aufbau: Es gibt kein festes Spielbrett, sondern jede Runde wird das Spielbrett variabel an einandergelegt, so dass das Spielempfinden auch jede Runde eine andere ist. Jeder Spieler bekommt ein Inselfahrzeug aus Holz und zieht sechs Karten vom allgemeinen Stapel. Auf dem Tisch befinden sich auch noch Holzwürfel in vier verschiedenen Farben. Ziel ist es nun, mit den Karten einzuschränken, wo sich der Schatz der jeweiligen Farbe befindet.

    Spielablauf: In seinem Zug kann man mit dem Auto fahren, oder eine Karte ausspielen. Ggf. kann man noch eine Zusatzaktion machen, wenn man ein Bonusplättchen erbeutet hat in einer vorangegangenen Runde. Ich lege zum Beispiel eine Karte an die braunen Würfel und behaupte, dass sich dieser Schatz in direkter Nähe zu einer Palme befindet. Da es drei Palmen gibt und in dieser Runde daher 8 mögliche Felder um Palmen vorhanden sein, werden nun 8 braune Würfel auf genau diese möglichen Felder gelegt. Der nächste Spieler schränkt erneut ein, indem er sagt, dass der Schatz auch direkt am Meer liegt. Hier bleibt nur noch ein Würfel über. Frage ist nur, wer mit seinem Inselfahrzeug am schnellsten am Schatz ist - das war es.


    Kommentar zur Erweiterung: Just als wir das Spiel nach so langer Zeit mal wieder gespielt hatten habe ich erfahren, dass es in diesem Jahr, also 2020, sogar eine Erweiterung geben soll - hierüber weiß ich jedoch überhaupt nichts genaues, also weder, ob sich die Erweiterung lohnt, wie teuer noch details.

    Fazit: Ich finde es fast schade, dass wir dieses Spiel nicht schon eher mal wieder auf den Tisch gebracht haben. Das wollen wir jedoch in Zukunft ändern, denn wir hatten wirklich viel Spaß.

    Charley D.s Wertung:
  • Lobotomy (engl.) Charley D. über Lobotomy (engl.)
    Nach drei gespielten Runden kommt hier meine Rezension zum Spiel.

    Thema: Die Spieler sind Insassen einer Anstalt. Aufgrund ihrer eigenen, psychischen Vorerkrankungen ist es ihnen scheinbar nicht möglich, Realität von Wahnsinn zu unterscheiden, so dass Mitinsassen auch mal als Monster gesehen werden können - derer gibt es viele! Man versucht gemeinsam, die "Gegner" zu überlisten und die einzelnen Szenarien zu überleben.

    Mechaniken/Mechanismen: Variable Player Power (Jeder Charakter hat eigene Fähigkeiten und Besonderheiten, spielt sich ein wenig anders), Dungeon Crawler, Survial Horror, Story telling, Modular Board, Dice Rolling, Action Point

    Aufbau: Wie für einen Dungeon Crawler typisch, besteht das Spiel aus einzelnen Raumteilen, die aneinander gelegt werden. Man befindet sich innerhalb der Irrenanstalt. Jeder Spieler erhält eine Figur, speziell auf ihn zugeschneiderte Charakterkarten und Erinnerungskarten. Zu Beginn muss man sich für ein Startdeck entscheiden, das heißt schon hier kann jede Runde anders verlaufen. Dann wird das Brett je nach Szenario vorbereitet (Türen setzen, Monster setzen, Erinnerungsmarker verteilen....).

    Spielablauf: Vor ab sollten sich die Spieler darüber klarwerden, wie sie vorgehen wollen. Es macht wenig Sinn, unabgesprochen vorzupreschen, denn dann kann man gleich aufhören mit dem Spiel. In seinem Zug verbraucht man die Anzahl an Aktionspunkten, die man zur Verfügung hat, das ist bei jedem Spieler anders.

    Kommentar zur Erweiterung "From the deep": Uns hatte das Spiel aus zwei Gründen damals beim Kauf interessiert. Zum einen fanden wir das Setting in einer Irrenanstalt irgendwie skurril und interessant, zum anderen aber hat uns die Erweiterung "From the deep" sehr interessiert, denn hier kommt der Chtulhu-Mythos zum Tragen und das hat uns irgendwie immer sofort, egal wieviel Spiele wir dazu schon gespielt haben. In der Erweiterung kommt sogar H.P. Lovecraft als Charakter vor und die Raumteile sehen herrlich moderig und verschleimt aus :-). Dennoch konnte uns das Spiel dadurch nicht gänzlich überzeugen - siehe Fazit.

    Fazit: Jetzt fragt man sich nach meiner Einleitung, wie ich zu meiner nur durchschnittlichen Bewertung komme? Kann ich verstehen. Vor allem die Gestaltung der Raumteile hat uns nicht gefallen, da man unserer Ansicht nach die Mauern zwischen den Räumen und Gängen besser hervorheben hätte müssen. Es fällt immer wieder schwer, Gänge von Räumen zu unterscheiden und das ist gerade bei der Planung hinderlich. Auch die Charaktere sind zwar gut angelegt und die Tatsache, dass sie alle unterschiedlich zu spielen sind ist klasse. Aber irgendwie kamen sie uns dadurch ein wenig aufgemotzt vor und zwar über die Maßen, so dass sich während des Spiels einfach kein Spielspaß einstellen konnte. Der Wiederspielwert ist dadurch nach jeder Runde weiter gesunken, so dass wir das Spiel dann abgegeben haben. Es ist wirklich kein schlechtes Spiel, aber es war einfach nichts für unsere Runden.



    Charley D.s Wertung:
  • Tsukuyumi Charley D. über Tsukuyumi
    Wir befinden uns in einer fatanstischen, uptopisch- apokalyptischen Welt, die von einer fremden Spezies heimgesucht wird. Die Spieler wählen eine von den Fraktionen und versuchen, gegen das Brett und darüberhinaus gegen die anderen Spieler zu gewinnen. Interessant ist schon einmal, dass sich jede Rasse komplett anders spielt und diese asymmetrische Spielweise bezieht sich nicht nur auf unterschiedliche Handkarten, sondern auch die Art und Weise, wie Spielfiguren eingesetzt werden, wie sie gespielt werden, sie aufgelevelt werden können und wie sie gewinnen können. Selbst die Anzahl der Figuren pro Spieler ist vollkommen unterschiedlich und daher ist das Spiel mit jeder neuen Fraktion ein völlig neues Spielerlebnis.

    Der Ablauf ist dabei jedoch relativ simpel und auch die Anleitung ist sehr gut geschrieben. Die Fraktionsübersicht ermöglicht es darüber hinaus, stets einen Überblick über die Möglichkeiten zu behalten.

    Wir haben inzwischen sechs Runden Tsukuyumi gespielt, mit zwei, drei, vier und fünf Spielern und in meinen Augen ist es perfekt mit zwei, drei oder vier Spielern. Zu fünft ist es ebenfalls super, allerdings sollte man dann bedenken, dass die Dauer des Spiels dann in die epischen Gefilde geht - was an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben sollte.

    Was an dieser Stelle noch wichtig ist, ist dass es für das Spiel zu zweit eine Zwei-Spieler-Variante zusätzlich zu erwerben ist, diese ist nicht im Basisspiel dabei, lohnt sich jedoch auf alle Fälle.

    Wir haben das Spiel direkt auf der Spiel 2018 in Essen gekauft und sehen es als unser Messe-Highlight an.

    Charley D.s Wertung:
  • Cry Havoc (engl.) Charley D. über Cry Havoc (engl.)
    Wir haben Cry Havoc bisher nur zu zweit gespielt, weil wir die Mechanismen erst einmal kennen lernen wollten, bevor wir weitere Mitspieler zu einer Runde einladen. Was mir dabei schon einmal positiv aufgefallen ist, ist die wirklich gute Anleitung (englische Version), die mit vielen bebilderten Beispielen arbeitet und somit sehr anschaulich ist.

    Vom Spielablauf ist es ebenfalls relativ simpel und wird auch auf einem für jeden Spieler vorhandenen Übersichtsboard noch einmal erläutert. Man hat in jeder Runde drei Aktionsmöglichkeiten aus einer Auswahl von fünf Aktionen zur Verfügung. Vor und nach den Aktionen gibt es noch Nebenaktionen, die man machen kann. In seinen Aktionen kann man rekrutieren, Kriegsgebäude bauen, Einheiten bewegen, Karten ziehen. Ziel ist es, die Gebiete auf dem Brett zu besetzen und zu halten, wobei man durch geschicktes Ausspielen der Karten in einigen Fällen die kriegerische Auseinandersetzung meiden kann - was vor allem für einen nicht so kriegsliebenden Spieler wie ich es einer bin, sehr toll ist.

    Generell möchte ich an dieser Stelle das Kampfsystem lobend erwähnen. Hier hat man ein Kampfboard mit drei Ebenen. 1. die Mehrheit im Gebiet haben, 2. Gefangene nehmen, 3. Gegner töten.
    Der Angreifer stellt zuerst seine Figuren auf die drei Ebenen - so wie er es für richtig hält. Hat er die Mehrheit in der ersten Ebene, hat er auch das Gebiet erobert - so weit so gut. Allerdings kann das dennoch herbe Verluste für ihn bedeuten, wenn nämlich der andere Spieler dafür viele Gefangene nimmt, oder gegnerische Einheiten killt.
    Man kann durch Karteneffekte die Position auf diesem Brett ändern. Da man die Karten jedoch auch nutzt, um Einheiten zu rekrutieren und um sich zu bewegen, hat man oft nicht mehr allzu viele Karten dafür übrig, so dass gerade diese Karten sehr bedacht eingesetzt werden müssen.

    Das Zweimann-Spiel hat etwas über eine Stunde gedauert und ich finde auch die Einstiegshürde nicht so wahnsinnig hoch, da das Spiel weder mit unnötig vielen Symbolen daher kommt, noch die Regeln allzu verkopft sind.

    Kurz gesagt: Ich finde es absolut klasse.

    Charley D.s Wertung:
  • Dark Matter (engl.) Charley D. über Dark Matter (engl.)
    Wir haben Dark Matter vor zwei Jahren auf der Messe gespielt und direkt dort am Stand gekauft. Der Spielmechanismus ist denkbar einfach. Jeder hat drei Karten auf der Hand, mit denen er spielt. Allerdings können die Mitspieler die Karten der anderen nutzen, jedoch nur den jeweils oberen Bereich der Rückseiten!
    Heißt - beim Spielen schaue ich mir meine Mitspieler genau an, welche die Kartenhand gut sichtbar halten müssen und bei Bedarf kann ich auf diese Karten zurückgreifen. Tue ich das, dreht mein Mitspieler im Anschluss seine Karte um 90 Grad.
    Nutze ich eine Karte aus meiner eigenen Hand, darf ich auch hier nur den oberen Bereich der Karte nutzen. Habe ich dies getan, wende ich die Karte.

    Neben diesem sehr netten Mechanismus der Karten gilt es, neue Planeten zu erobern, Soldaten zu rekrutieren, mit denen ich auch meine Planeten schützen kann.

    Das Spiel ist relativ schnell erklärt und auch wenn die Anleitung auf englisch ist, ist das Spiel selbst sprachneutral und auch wirklich überhaupt nicht schwer zu verstehen. Wir haben es bisher zu dritt und zu zwei gespielt und mochten es in beiden Konstellationen sehr gerne.

    Auch da die Spieldauer nicht allzu lang ist, kann man es auch sehr gut als Aufwärmspiel nutzen, oder an einem Abend spielen, an dem man nicht mehr so wirklich aufnahmefähig ist.

    Charley D.s Wertung:
  • T.I.M.E Stories - Hinter der Maske Erweiterungsszenario Charley D. über T.I.M.E Stories - Hinter der Maske Erweiterungsszenario
    Mit "Hinter der Maske" ist nun schon der vierte Teil von uns gespielt worden, wenn man das Basisspiel mitrechnet. Uns hatte der letzte Teil leider nicht so gut gefallen, mit dem Szenario "Hinter der Maske" waren wir jedoch wieder ganz zufrieden. Es kommt ein neuer Mechanismus mit ins Spiel - soviel sei verraten, allerdings kann das auch nur für dieses Szenario gelten - wer weiß das schon, denn alles ist ja möglich bei Time stories.

    Wir hatten fast sechs Stunden Spielspaß, was am Ende zwar ein wenig müßig war, mich aber dennoch zu dieser Punktzahl veranlasst hat.

    Charley D.s Wertung:
  • T.I.M.E Stories Charley D. über T.I.M.E Stories
    Ich schließe mich meinen Vorrednern bei meiner Rezension in vielen Punkten an - es ist wirklich nicht einfach, überhaupt etwas zu schreiben, weil man euch einfach den Spielspaß nicht nehmen möchte. Daher beschreibe ich einfach mal, warum ich es mir gekauft habe, wie ich die ersten Runden empfunden habe und warum ich das Gefühl habe, dass es trotz sehr großer Skepsis meinerseits im Regal bleiben darf.

    Auf der Messe bin ich an dem Spiel erst mal geflissentlich vorbei gerannt, da mich der weiße Karton nicht hatte - meiner Freundin ging es genau anders herum, daher haben wir es uns angeschaut und wirklich vier Tage lang überlegt, ob wir es kaufen oder nicht. Grund meines Zögerns war die Spielidee. Im Basisspiel ist eine einzige Geschichte, sobald man die gespielt hat, kann man im Grunde nur auf die Erweiterung warten und auf die nächste, dann wieder auf die nächste bis man es dann wieder verkauft, da man ja weiß, wie das Szenario ausgeht. Und allein der Gedanke, dass nicht nur ein Basisspiel, sondern auch gleich noch die erste Erweiterung rausgekommen ist, hat eigentlich eher abgeschreckt. Schon wieder ein Spiel, bei dem man auf die Erweiterungen schauen muss, bevor sie vergriffen sind? Muss das sein? Aber wie es halt so ist, es landete dann dennoch im Rucksack und wurde direkt abends in der Unterkunft ausgepackt und angespielt, um einen ersten Eindruck des Spielmaterials, Spielkonzepts und Spielbarkeit zu zweit zu bekommen.

    Das Spielmaterial, allen voran die Raumkarten, sehen absolut hochwertig aus. Legt man die Karten nebeneinander auf die dafür vorgesehen Plätze des Spielbretts, ergibt sich wirklich ein kompletter Raum, ohne Kanten oder hellen Trennlinien - die Atmosphäre wird in meinen Augen vor allem durch diese fantastisch gestalteten Karten transportiert!
    Die Anleitung ist wirklich sehr gut, einfach gehalten, mit kleinen Zusammenfassungen auf den folgenden Seiten und vor allem optisch sehr übersichtlich gestaltet. Sie ist auch wirklich nicht lang und wenn man Regelfragen hat, haben wir diese immer relativ schnell gefunden, daher würde ich dem Spiel allein für das Spielmaterial, Artwork, Qualtität der Anleitung etc. schon mal die volle Punktzahlt geben.

    Natürlich war auch hier wieder der Gedanke, es nur einmal spielen zu können allgegenwärtig, daher haben wir uns vorgenommen, das Spiel an diesem Wochenende einmal komplett zu spielen - auch auf die Gefahr hin, dass es das erste und letzte Mal sein könnte. Was soll ich sagen - wir sind kläglich gescheitert, aber hatten eine fantastische Zeit!

    Wenn man scheitert, fängt man von vorne an - das ist gar nicht so unüblich, denn die Zeiteinheiten in denen man ein Abenteuer schaffen muss, sind wirklich extrem knapp bemessen. Spieler, die bei Andor schon keine Lusten haben, ein Szenario mehr als einmal zu spielen, sollten daher hier definitiv die Finger von lassen! Sie hätten wahrscheinlich absolut keinen Spielspaß.

    Uns ist aufgefallen, dass obwohl wir ja im Grunde bestimmte Räume mehrmals aufsuchen mussten und daher wissen, was darunter verborgen ist, die Spannung zu keinem Zeitpunkt nachgelassen hat. Wir wollten es um jeden Preis schaffen! Doch wir mussten auch feststellen, dass das Spiel sehr viel von den Spielern abfordert. Man sammelt nicht einfach nur Gegenstände und bekommt gesagt: Geh mal in den Raum und gib das da ab - nein, man muss sich wirklich mit seinen Kollegen unterhalten, welche Schritte in welcher Reihenfolge am meisten Sinn machen und welche Zeichnung, welcher Hinweis was bedeuten könnte. Die Spannung steigert sich wirklich auch im Spiel. Am Anfang bewundert man die Raumkarten, freut sich, dass der Einstieg so einfach ist, doch plötzlich hatte uns wirklich richtiger Ehrgeiz gepackt und wir waren absolut in die Geschichte eingestiegen. Ich denke, wenn wir hier noch cthuloide Hintergrundmusik hätten laufen lassen, hätte ich definitiv Alkohol zum Spiel gebraucht!

    Auch wenn ich weiß, dass das im Grunde keine wirklich Rezension ist, hoffe ich, dass ich den einen oder anderen Spieler neugierig machen kann mit meinen Worten - es lohnt sich wirklich.

    Charley D.s Wertung:
  • Die Fugger Charley D. über Die Fugger
    Wie bei allen Adlung-Spielen ist auch dieses Spiel "Die Fugger" schnell erklärt und der Spielablauf ist denkbar einfach - hier wurde ja bereits drauf eingegangen, daher schildere ich nur unseren Eindruck.

    Wir haben das Spiel schon sehr, sehr lange und es kommt in unregelmäßigen Abständen immer wieder auf den Tisch. Ich denke, es gehört zu den häufigst gespielten Kartenspielen und das will ja schon etwas sagen. In unseren Augen gibt es kaum ein Handelsspiel, welches so simpel und dennoch so effektiv und innovativ ist. Es kommt ausschließlich mit ein paar Karten aus und man kann es sehr gut zu zweit, aber auch mit mehreren Spielern spielen - was will man also mehr?

    Charley D.s Wertung:
  • Augustus Charley D. über Augustus
    Wir haben Augustus bisher vor allem zu zweit gespielt, einmal direkt auf der Messe auch zu dritt. Auf der Messe waren wir gar nicht so begeistert, da wir das Gefühl hatten, dass man einfach zu wenig Möglichkeiten hat und der Glücksfaktor einfach zu hoch ist, auch wenn wir das Spiel an sich ganz schön fanden.
    Allerdings haben wir es nach der Messe noch einmal gespielt, da es uns einfach nicht mehr aus dem Kopf gegangen ist und wir haben es nicht bereut. Inzwischen kommt es öfter mal auf den Tisch - vor allem als Absackerspiel nach einem längeren Spieleabend.
    Die Gestaltung der Karten ist wirklich sehr schön, die Karten haben eine gute, griffige Qualität und die Anleitung ist wirklich sehr schnell noch einmal gelesen und auch jedem Gelegenheitsspieler schnell erklärt.
    Was uns auch gut gefällt ist der kleine Ärgerfaktor, der das Spiel noch einmal eine Spur interessanter macht - wir empfehlen jedoch bei Partien mit jüngeren Mitspielern vorher zu entscheiden, ob diese Karten mitspielen, um zu vermeiden, dass das Saftglas umgeworfen wird und auf den Spielkarten landet :-)

    Alles in allem ein schönes Spiel für zwischendurch.

    Charley D.s Wertung:
  • Angry Birds™ Star Wars™ –  Han Solo Charley D. über Angry Birds™ Star Wars™ – Han Solo
    Angry Birds - Star Wars (Han Solo) ist im Grunde genommen ein normales Skatblatt und als solches benutzen wir es auch. Natürlich erfüllt es nur den Zweck eines Skat-Abends, niemals würden wir es kaufen, da einer von uns Star Wars, insbesondere Han Solo Fan ist und niemals würden wir uns beeindrucken lassen von dem herrlichen Todessternschwein - wo denkt Ihr hin?
    Für uns ist nur die Qualität der Kartenstärke wichtig gewesen und die Tatsache, dass man mit nur einem Skatblatt im Haus eventuell Schwierigkeiten bekommen könnte.



    Charley D.s Wertung:
  • Mars Würfel Charley D. über Mars Würfel
    Ein Becher mit Würfeln und eine Anleitung - manchmal braucht man einfach nicht mehr als das!
    Wir haben dieses kleine Würfelspiel irgendwann in den frühen Morgenstunden in Ramberg kennen gelernt und irgendwann vor ein paar Tagen spontan gekauft.

    Ich fasse mich kurz: wir lieben es. Es ist kurzweilig, die Regeln sind jedem in zwei Minuten erklärt und ja, es hat einen hohen Glücksfaktor, aber was soll's. Es macht unglaublich viel Spaß.

    Zum Ablauf ist ja schon alles geschrieben und die Anleitung ist eine Seite lang :-)

    Charley D.s Wertung:
  • Eclipse (engl.) Charley D. über Eclipse (engl.)
    Eclipse ist ein komplexes Science Fiction Spiel, das mit jeder Anzahl von Spielern großen Spaß macht. Am Anfang haben wir es aus Testzwecken zunächst ausschließlich zu zweit gespielt, danach hatten wir aber auch Runden mit drei, vier und fünf Mitspielern und bisher hatten wirklich immer alle großen Spaß!

    Jeder Spieler startet auf einem Heimatplaneten und möchte von dort aus den Weltraum erforschen und erobern. Auf den neuen Planeten kann man neue Ressourcen finden, hierzu muss man aber auch manchmal gegen die Ältesten kämpfen. Da dieses Ziel alle Mitspieler haben, kommt es unweigerlich irgendwann auch zu Kämpfen zwischen den Spielern führt.

    Eine Runde läuft folgendermaßen ab: Jeder Spieler hat ein Spielertableau, für die Anfängerrunden sollte man die Seite mit den Menschen wählen, da dann alle Spieler die gleichen Grundbedingungen und Vorteile haben. Fortgeschrittene Spieler können auch die Rückseite nehmen und eine Alienrasse spielen.
    In seinem Zug kann der Spieler zwischen fünf Aktionsmöglichkeiten wählen, welche er mit Aktionsscheiben markiert: Erforschung (Neues Gebäudeplättchen aufdecken), Bewegung, Entwicklung kaufen, Upgrade einbauen, Schiff bauen. Reihum legt man also immer ein Aktionsplättchen, bis alle gepasst haben – doch Achtung: je mehr Aktionen man wählt, desto teurer wird es.
    Nachdem alle gepasst haben wird zunächst geschaut, ob Bewegungsaktionen der Spieler dazu geführt haben, dass Schiffe von unterschiedlichen Spielern auf einem Planeten stehen, was nun zum Kampf führt.
    Anschließend bezahlen die Spieler ihre Aktionen und legen die Aktionsplättchen zurück.

    Immer wenn man einen Planeten entdeckt und erobert habt, legt man einen Ressourcenmarker auf das Feld auf dem Planeten. Ressourcen gibt es in drei Farben. Je mehr Planeten man erobert hat, desto mehr Ressourcen erhält man dann in der neuen Runde und desto mehr Aktionsmöglichkeiten oder desto teuerer dürfen die Entwicklungen sein, da die Ressourcen gleichzusetzen sind mit dem Einkommen der neuen Runde.

    So breitet man sich also in der Galaxy aus und je nachdem wir kriegerisch die anderen Mitspieler sind, kommt es früher oder später zu den besagten Kämpfen.

    Was ich wirklich super an dem Spiel finde und was es für mich zu einem meiner Lieblingsspiele macht ist, dass man nicht gezwungen wird, ausschließlich zu kämpfen oder nur zu entdecken. Man hat eine gute Mischung aus beidem und in Kombination mit den Upgrades un den Entwicklungen, die man sich zulegen kann, hat man wirklich unterschiedlichste Möglichkeiten, sich gegen die anderen zu wappnen, bzw. seine drei verschiedenen Schiffstypen aufzurüsten und dadurch einen strategischen Vorteil zu genießen.

    Ganz wichtig an dieser Stelle ist auch, dass die Anleitung wirklich sehr gut geschrieben ist. Wenn man den Karton das erste Mal aufmacht, wird man ein wenig vom Material erschlagen und denkt, dass man durch das Spiel nicht versteht. Aber schon nach wenigen Seiten erschließt sich einem das Spielprinzip und ist auch nach Monaten, in denen man es nicht gespielt hat, schnell wieder im Spiel drin, da der Mechanismus in meinen Augen denkbar einfach ist: eine Mischung aus Worker Placement, Area control, Exploration und Kampf.

    Natürlich kann ich für eins meiner absoluten Lieblingsspiele, an dem ich auch wirklich faktisch nichts auszusetzen habe, nicht weniger als die volle Punktzahl geben :-)

    Charley D.s Wertung:
  • Mangrovia Charley D. über Mangrovia
    Mangrovia ist ein sehr schönes Familienspiel, welches man ab zwei Personen spielen kann, schöner ist es natürlich, wenn es zu dritt oder zu viert gespielt wird, aber auch im Spiel zu zweit kommt man sich schon ganz gut in die Quere.

    Zunächst muss man, ähnlich wie in komplexeren Worker Placement Spielen, seine beiden Schalen auf dem Archipel einsetzen, um die Aktionsmöglichkeiten für diese Runde zu wählen. Nachdem alle ihre Schalen eingesetzt haben, fährt das Schiff um das kleine Archipel, so dass man auf dem Hin- und Rückweg an der Reihe ist. Man kann Hütten bauen, Karten nehmen, Amulette aus einem Beutel ziehen, Startspieler werden (indem man die Paradiesvögel auf dem Orakelfelsen verschiebt).

    Die Hütten baut man, indem man Landschafts- und Ressourcenplättchen legt.

    Am Ende gibt es Punkte für die Mehrheit der Hütten in einer Spalte und einer Reihe, darüber hinaus gibt es noch einmal zwei 9x9 Felder große Flächen, die gesondert gewertet werden.

    Ich denke, das Spiel ist wirklich sehr gut für Familien geeignet. Besonders gut gefällt mir, dass auch jüngere Spieler den Worker Placement Mechanismus erlernen können und dass der Glücksfaktor sehr gering gehalten wird.



    Charley D.s Wertung:
  • Die Schlösser des König Ludwig Charley D. über Die Schlösser des König Ludwig
    Zum Ablauf wurde ja bereits einiges geschrieben, daher befasse ich mich nunmehr gleich mit dem Fazit.

    Nachdem ich ca. 6 oder 7 Runden als Solospiel, im Zwei-Mann, im Drei-Mann und im Vier-Mann-Spiel gespielt habe, muss ich sagen, dass das Spiel im Nachhinein eins der Highlights des letzten Jahres für mich ist.
    Die Regeln sind schnell zu lesen, sind durchweg logisch und gut beschrieben und lassen keine offenen Fragen im Raum stehen, was den Einstieg gerade für Gelegenheitsspieler besonders einfach macht.
    Jede Runde ist komplett anders, da allein die Tatsache, dass jeder seine eigenen Räume und Gänge baut, dafür sorgt, dass man immer ein neues Spielerlebnis hat. Und auch nach den ersten Runden hatte ich nicht das Gefühl, dass ich mich langweile, obwohl man ja "nur Gänge und Räume legt" :-)

    Ich spiele eigentlich nie Solo-Spiele, da ich einerseits noch diverse andere Hobbies habe, wenn gerad kein Mitspieler in der Nähe ist und andererseits macht es für mich einfach viel mehr Sinn, ein "Gesellschaftsspiel" in Gesellschaft zu spielen und nicht allein. Da ich jedoch weiß, dass viele gerade die Solo-Varianten mögen, sei hier gesagt, dass auch diese wirklich sehr sehr gut ist.

    Auch die anderen Besetzungen machen immer Spaß, so dass ich nicht das Gefühl hatte, dass das Spiel ausschließlich zu viert spielbar ist.

    Alles in allem habe ich absolut gar keine Kritikpunkte, daher gebe ich gerne die volle Punktzahl.



    Charley D.s Wertung:
  • Galaxy of Trian Deluxe Charley D. über Galaxy of Trian Deluxe
    Galaxy of Trian - ein Sci-Fi Spiel der ganz besonderen Art

    Wir hatten das Spiel dieses Jahr auf der Messe kennen gelernt und uns lange beim Stand aufgehalten, so dass wir nicht nur eine komplette Runde spielen konnten, sondern auch über Tipps und Tricks mit den Erklärbären schnacken konnten.

    Allen voran muss man die aussergewöhnliche Optik erwähnen und auch die hohe Qualität des Spielmaterials. Die dreieckigen Spielplättchen werden auf dem Tisch in zwei Holzgestelle sortiert, aus denen man dann in seinem Zug immer eins nimmt. Man entscheidet sich sofort, ob man die obere oder die untere Seite des Plättchens wählt, wählt man die untere, darf man nicht mehr umentscheiden.
    In seinem Zug zieht ein Spieler ein solches Plättchen und leg es offen an. So entstehen Nebel, Sternensysteme, offener Weltraum o.ä.
    Je nachdem was ein Spieler gelegt hat, hat er die Möglichkeit, Ressourcen zu erwirtschaften (Nebel bringen Kristalle), Gebiete zu erweitern oder/und seinen Abgesandten geschickt einzusetzen um am Ende noch mal ordentlich Punkte zu kassieren.
    Die Berechnung der Punkte und das Einsetzen der Abgesandten erfolg mittels eines eigenen Spielbretts, auf dem die Abgesandten liegen.

    Besonders gut gefällt mir an dem Spiel, dass es sehr einfache Regeln hat, multilingual ist und qualitativ sehr hochwertig ist. Je nachdem wie erfahren die Spieler sind, dauert eine Runde ca. 60 Minuten. Es lässt sich auch zu zweit sehr gut spielen, aber auch zu dritt oder zu viert.

    Charley D.s Wertung:
  • Fungi Charley D. über Fungi
    Uns ging es genauso wie einigen anderen - die Optik bei Fungi hat schon sehr gereizt, die Skepsis ist jedoch daher umso größer, denn wie oft hat man das nicht schon erlebt, dass je besser die Graphik ist, desto langweiliger das Spiel?

    Fungi ist wirklich taktischer als man denkt, wobei ich auch sagen muss, dass der Funke bisher auch nicht 100% auf mich überspringen konnte. Der Mechanismus ist für ein Kartenspiel schon sehr interessant, aber mehr in meinen Augen dann auch nicht. Vom Wiederspielreiz würde ich sagen, dass ich zwar jederzeit mitspielen würde, aber wohl eher nicht auf den Gedanken käme, es selbst als Spiel vorzuschlagen.

    Charley D.s Wertung:
  • Machi Koro Charley D. über Machi Koro
    Machi Koro - mein erster Eindruck

    # Die Anleitung ist in fünf Minuten gelesen und verstanden. Hier mochte ich vor allem die kleinen Beispiele, die die Regeln auch für Nichtspieler oder Gelegenheitsspieler unmissverständlich, schnell und prägnant erläutert.

    # Der Spielverlauf ist ebenfalls denkbar einfach: In seinem Zug würfelt man, entscheidet, ob man ein Gebäude aus der Auslage oder eines seiner vier Zielgebäude baut.

    # Gewonnen hat der Spieler, der als erstes seine vier Zielgebäude gebaut hat.

    Bei diesem Spiel fasse ich mich kurz - es ist klein aber fein und das Suchtpotential ist wirklich groß.


    Nachtrag: nach 4 gespielten Runden ist mir aufgefallen, dass einige Karten ein wenig übermächtig wirken. Der Supermarkt, den man mit einer 4 erwürfelt und dann immerhin 3 Geld bringt, in Kombination mit einer Wertsteigerungskarte kann dann am Ende schon spielentscheidend werden. Man kann ja von allen Gebäuden so viele haben wie man möchte und da die Siegbedingung, seine vier Hauptgebäude zu bauen, letztlich nur auf das Vorhandensein von Geld fusst, hat man hier doch schon einen großen Vorteil. Letzten Endes hat jedoch jeder die Möglichkeit, sich selbst diese Märkte zu kaufen und im Vier-Mann-Spiel dürfte das auch ausgehebelt sein, da hier wahrscheinlich jeder einen Markt kaufen wird. Dies würde aber für eine Einschränkung beim Zwei-Mann-Spiel sprechen.
    Ich teste weiter und berichte dann wieder.

    Charley D.s Wertung:
  • Imperialism: Road to Domination (engl.) Charley D. über Imperialism: Road to Domination (engl.)
    Imperialism - Road to Domination

    Wir hatten das Glück, das Spiel auf der diesjährigen Messe in Essen mit dem Spieleautor Konrad Perzyna spielen zu dürfen und es hat uns von Anfang an sehr gut gefallen. Das Spiel ist derzeit nur auf Englisch erhältlich, die deutsche Anleitung ist jedoch legal und kostenlos im Netz zu finden.

    Worum geht es?
    Das Spiel wird über einen Zeitraum vom 15. - 19. Jahrhundert gespielt, wobei jeder Spieler eine Großmacht darstellt, die versucht, ein mächtiges Imperium zu erbauen und so die anderen Spieler auszustechen. Natürlich gewinnt der Spieler, der das mächtigste Imperium errichtet hat. Dies erreicht er, indem er die anderen Spieler in Religionskriege verwickelt, seine Machthaber geschickt ausgetauscht hat, Intrigen spinnt und nach Übersee expandiert hat. Hier ist es auch wichtig darauf zu achten, dass die eigene Armeestärke konstant und aufbaufähig bleibt!


    Spielablauf
    Das Spiel läuft in Runden ab, der Spieler mit der niedrigsten Zahl auf seiner Großmachtkarte startet, dann geht es im Uhrzeigersinn weiter.
    Ein Zug eines Spielers besteht aus folgenden Schritten: bis zu 3 Handkarten gegen neue Karten austauschen - hierbei kann er auswählen zwischen Territorienkarten und Vorsehungskarten - und eine von fünf möglichen Aktionen (Entwicklung, Eroberung, Intrige, Krieg und Steuern) ausführen.
    Wenn er gewisse Bedingungen erfüllt, muss ein Spieler irgendwann in seinem Zug auch eine Errungenschaft auswählen.
    Es gibt diverse Ereigniskarten, die das Spiel sehr spannend machen, darüber hinaus gibt es auch zufällig gezogene Machtkarten, die negative Effekte haben.


    Fazit - für welche Spieler ist dieses Spiel interessant?
    Ich denke, dass man schon ein wenig Brettspielerfahrung mitbringen sollte, um Gefallen an Imperialism zu finden und natürlich ist auch klar, dass man mehrere Spiele spielen muss, um den vollen Umfang der Karten am optimalsten ausnutzen zu können. Jede Runde spielt sich anders, da es auf die individuellen Entscheidungen der Spieler ankommt - je nachdem wie sie die Gewichtung halten - was entwickelt man, baut man lieber die Armee weiter aus etc., bekommt auch das Spiel eine andere Richtung. Für mich ist genau diese Vielfalt Grund genug, dem Spiel eine sehr gute Bewertung zu geben. Ich habe es bisher nur auf der Messe gespielt, da ich es noch nicht besitze und schreibe diese Rezi auch mehr als Anreiz für Euch, um vielleicht aufmerksam zu werden auf das Spiel. Nachdem ich es mir zugelegt habe, werde ich meine Rezi noch einmal überprüfen und eine längerfristige Bewertung abgeben.


    Charley D.s Wertung:
  • Urban Panic (engl.) Charley D. über Urban Panic (engl.)
    Da ich schon vergangenes Jahr gute Spiele beim G3 Verlag gefunden hatte, hatten wir in diesem Jahr auf der Messe ein besonderes Augenmerk an diesem Stand und haben auch versucht, jedes Spiel zu spielen. Urban Panik besticht in erster Linie durch sein absolut gelungenes Artwork und durch seine sehr einfache Spielregel. Beides macht den Einstieg ins Spiel denkbar einfach und ich denke gerade für Anfänger könnte es auch einen gewissen Spielreiz haben. Die deutsche Anleitung gibt es übrigends legal und kostenlos im Internet.

    Zum Spielablauf:
    Ziel des Spiels ist es, eine eigene Stadt mit Hilfe von 5 loyalen Helfern aufzubauen, nur der Spieler mit der Stadt, die am besten funktioniert, kann gewinnen. Jedes Spiel kann aus div. Runden bestehen, in denen man immer 3 Aktionen hat. Die Rolle des Architekten muss immer gewählt werden, die weiteren Personen sind die Stadtplanerin, der Bürgermeister und der Ingenieur.

    Jeder Spieler erhält einen eigenen Spielplan, den er vor sich ablegt. Hier werden die quadratischen Stadtteilchen gelegt. Daneben haben wir noch ein Spielbrett, welches für alle gilt und auf dem Zählleisten für Einwohnerzahl, Umwelt, Zahl der Arbeitsplätze und Zufriedenheit der Einwohner dargestellt werden. Diese Teilung kennen wir schon aus anderen Spielen wie zum Beispiel Suburbia, hier ist es jedoch wirklich relativ einfach gehalten.

    In der Einsteigervariante werden die Sanduhr und Zielkarten in den Karton gelegt - was mir auch gut gefällt, da es somit nochmals ermöglicht, die Anfänger unter uns die Einstiegshürde in das Spiel so gering wie möglich zu halten. Für einen Vielspieler kann man beides gleich im Spiel lassen.

    Das Spiel kann aus zwei Gründen enden - entweder ein Spieler hat auf seinem Spielplan keine Anlegemöglichkeit mehr, oder aber am Ende der Runde hat der Architekt keine Möglichkeit mehr, ein Plättchen nachzuziehen.

    Es gibt dann noch die Partyvariante und eine erweiterte Variante mit inbegriffen im Spiel. Am Ende der Spielanleitung werden alle Karten genau beschrieben, was ebenfalls sehr positiv zu bewerten ist.


    Fazit
    Für mich war Urban Panic trotz aller positiv zu erwähnen Punkte nicht mein Spiel, was aber schlichtweg daran liegt, dass wir schon andere Stadtaufbauspiele haben, die noch tiefgründiger sind und auch mehr Interaktionsmöglichkeiten mit den anderen Spielern bieten. Wie bereits bei meiner Beschreibung erwähnt, wendet sich dieses Spiel eher an Spieler, die mit komplexeren Brettspielen noch keine Berührungspunkte hatten und sich dennoch für Stadtaufbau interessieren. Für diese Spieler ist es denke ich ein wirklich schönes Spiel.

    Charley D.s Wertung:
  • 7 Tage der Westerplatte Charley D. über 7 Tage der Westerplatte
    Zum Ablauf des Spiels hat ja Matthias bereits alles erzählt, daher möchte ich hier nur meine Eindrücke schildern, um eine Bresche für das Spiel zu schlagen.

    Wir hatten das Spiel auf der Messe 2013 erworben und seit dem ca. 5 Mal gespielt. In unseren Runden war der Spielverlauf immer sehr rund und wir haben das Spiel mit knapper Not und das auch nicht immer gewinnen können. Jede Runde ist sehr spannend und auf Grund der Karten sieht auch jede Runde komplett anders aus.
    Der Spannungsbogen wird jedoch nicht nur durch den Zufallsmechanismus gehalten, sondern auch durch die Diskussionen, die die Spieler miteinander halten müssen, um die nächsten Schritte zu besprechen. Das macht das Spiel zu einem sehr kommunikativen und unterhaltsamen Spiel, bei dem man stets bedacht ist, die nächsten Schritte zu optimieren.

    Da ich noch keine negative Erfahrung gemacht habe mit dem Spiel, die Anleitung auch ganz ok war, gebe ich dem Spiel auch die volle Punktzahl.

    Charley D.s Wertung:
  • Rockwell Charley D. über Rockwell
    Zur Spielbeschreibung kann ich mich nur Pascals Rezension anschließen. Allerdings muss ich sagen, dass mir das Spiel sehr gut gefällt und ich auch nicht das Gefühl habe, dass man nach wenigen Runden schon Langeweile auf dem Programm stehen hat. In meinen Augen macht es auch nach einigen Runden noch genauso viel Spaß.
    Typisch für ein Worker Placement hat man halt wirklich viele Möglichkeiten und daher entwickeln sich die Partien auch immer unterschiedlich.

    Mir hat vor allem das Thema und die Übertragung auf das Brett sehr gut gefallen. Auch die Anleitung ist im Grunde relativ einfach. Für Gelegenheits- wie auch für Vielspieler gilt jedoch, dass man erst mal 1-2 Runden gespielt haben sollte, um seine Möglichkeiten abzuwägen.

    Charley D.s Wertung:
  • Enclave Charley D. über Enclave
    Die Enklave – Der Orden des Weltendes

    Worum geht es?
    Zwölf Religionsführer haben in der Vergangenheit Einflus und Anhänger und damit verbundene Macht gesammelt, um den Weltuntergang herbeizuführen. Leider haben diese allzu schlauen Anführer nicht damit gerechnet, dass es Überlebende gibt, die in den Überresten der vergangenen Welt leben.
    Diese Menschen entdecken, dass sie bestimmte Fähigkeiten entwickelt haben, welche auf die Mächte zurück zu führen sind, mit denen die Welt zerstört wurde. Der erste Mann ist Jonas Arvani. Er entdeckt, dass er die Gabe hat, auf die andere Seite der Welt, in die höhere Dimension zu gelangen.
    Diese Fähigkeit wird natürlich von vielen ausgenutzt und gute, lukrative Geschäfte winken, jedoch auch erbarmungslose Regeln innerhalb der Gilden. Auf diese Weise sind über die Jahre miteinander konkurrierende Gilden entstanden.


    Spielziel
    Gewonnen hat der Spieler, der die meisten Siegpunkte hat, bzw. der Spieler, der Auserwählter des geheimnisvollen Baumes geworden ist (mit 4 Baumsteinen).


    Spielablauf
    Das Spiel dauert max. 6 Runden und in diesen Runden können die Spieler folgende Aktionen machen:
    körperliche Leistungsfähigkeit und psyschische Belastbarkeit ihrer Plünderer verbessern
    die Ausstattung der Sprungmaschine in die andere Dimension entwickeln
    Gegenstände kaufen, die es dem Spieler ermöglichen, Falle zu umgehen
    Heilung kaufen
    in die Enklave der Meister springen, um Wissen und Beute zu machen
    Aufträge ohne Risiko beim Hirten erwerben (kleineres Risiko als Enklave, dafür aber auch kleinerer Gewinn)
    zum Orakel gehen umd in die Zukunft zu schauen (Initiative ergreifen)
    Den Weg gen Baum nutzen (Spielkarten einsetzen)

    Folgende Phasen werden dabei immer eingehalten
    1. Initiative: Jeder legt reihum seine Spielerscheiben auf die angewiesenen Felder. Hierbei ist wichtig darauf zu achten, dass wenn die einzelnen Gebiete des Spielbretts abgearbeitet werden, man immer von oben nach unten vorgeht. Es ist also wichtig, auf welche Position ich meine Scheiben lege und welches Gebiet ich in welcher Reihenfolge nutzen möchte.
    2. Planung: Jeder wählt vier von sechs Aktionskarten aus. Dann wählt jeder seine erste Karte und legt sie verdeckt vor sich hin. Dann werden die Karten gleichzeitig aufgedeckt und der Reihe nach abgearbeitet. Je nach Reihenfolge setzt man dann seine Holzsteine ein, solange, bis jeder Spieler 4 Steine auf dem Spielfeld liegen hat.
    3. Handeln: Nun handeln die Spieler in der Reihenfolge, die in der 1. Phase festgelegt wurde
    4. Baum: Hier können Wissens-Plättchen gegen Siegpunkte getauscht werden und die wirklich sehr mächtigen Baumkarten genutzt werden. (Es macht hier übrigens Sinn, die vorgeschlagenen Baumkarten aus der Anleitung für die erste Runde zu nutzen.)
    5. Rotation: Die Karten am äußeren Rand werden abgelegt, neue Karten im Wurmkabuff aufgedeckt, der Rundenmarker wird verschoben.


    Spielmaterial
    Das Spielmaterial ist im Grunde relativ sprachneutral, auf dem Spielbrett sind die einzelnen Stationen auf Englisch benannt, da es aber z.T. Eigennamen wie Shepard sind, ist das wirklich nicht störend. Auch die Karten haben entweder Namen (Baumkarten), oder bestimmte sehr einfache Bezeichnungen wie Healing Card für Heilende Karte.
    Das Spielbrett wirkt auf mich wie eine Mischung aus Steam Punk und utopischer Endzeitwelt und hatte mich letztes Jahr auf der Messe schon gehabt. Jeder Spieler hat ein hochwertiges Spielertableau, auf dem er körperliche Leistungsfähigkeit und psyschische Belastbarkeit optimieren kann. Ausserdem sind noch Sesamleiste (Sesam=Maschine, die Beute aus der postapokalyptischen Welt materialisiert) und Sarkophagleiste (Teil der Sprungmaschine, der den Plünderer und kleine Gegenstände in die Dimension der Meister versetzt). Auf der unteren Katen sind Felder, an denen man Entwicklungskarten anlegen kann, z.B. für Sprungmaschinennachrüstungen oder für die Plünderung selbst.


    Fazit
    Das Spiel hat wirklich einen relativ düsteren Touch und sollte nicht von Spielern getestet werden, die Settings in der postapokalyptischen Welt nichts abgewinnen können. Für eine ungefähre Spieldauer von ca. 2 Stunden finde ich, dass das Thema wirklich gut umgesetzt wurde. Anfänglich hat mich das Spielbrett fast ein wenig abgeschreckt, da es schrecklich kompliziert wirkt - doch weit gefehlt. Man ist wirklich schneller im Spiel drin, als man denkt.
    Besonders schön finde ich, dass man wirklich viel Einfluss hat, das Spielgeschehen zu bestimmen und auch die Interaktionsmöglichkeiten gefallen mir gut.
    Das Spiel lässt sich übrigens auch gut zu zweit spielen, auch wenn ich finde, dass hier der Spielspaß mit vier Spielern am größten ist.

    Charley D.s Wertung:
  • Craftsmen Charley D. über Craftsmen
    Worum geht es?
    Jeder Spieler verkörpert einen Verwalter, der versucht, die Stadtwirtschaft in einem unbekannten kleinen Städtchen anzukurbeln. Der Spieler, der die meisten Anerkennungspunkte sammeln konnte, indem er Produktionsgebäude erbaut, ihre Fähigkeiten miteinander verbunden und so Endprodukte hergestellt hat, um die Waren dann in aller Herren Länder zu verkaufen, gewinnt die Gunst des Bürgermeisters und damit auch das Spiel.


    Spielablauf
    Das Spiel dauert 12 Runden und es ist in 3 Jahren zu je 4 Jahreszeiten unterteilt.
    Die Spielerreihenfolge wird in der ersten Runde durch die Werte der Geldkarten der Spieler bestimmt, in den folgenden Runden kann man sich den ersten Platz jedoch erwerben.

    Jede Runde besteht aus folgenden Phasen: Gehilfen einsetzen, Gilden nutzen, Endphase.
    In Reihenfolge, beginnend mit dem Startspieler, fängt man nach einander an, seine Gehilfen einzusetzen, solange, bis alle auf dem Spielplan eingesetzt wurden, oder jemand gepasst hat.


    Die Phasen

    Gehilfen einsetzen
    In der Stadt kann man die Gehilfen in sechs Gildenhäuser einsetzen, natürlich hat man dann bestimmte Vorteile. Es kommt auch darauf an, in welcher Reihenfolge man diese Gildenhäuser besetzt, denn Felder mit goldenem Rand geben dem Spieler ein Privileg und eine Aktion, Felder mit silbernen Rand geben dem Spieler eine Aktion und Felder mit grünem Rand geben dem Spielr die Möglichkeit, einen zweiten Gehilfen dort einzusetzen. Sind bereits alle Felder besetzt, kann man seine Figur dennoch einsetzten, muss jedoch dem Spieler, der seine Figur dort stehen hat, bezahlen. Da wie in vielen Worker Placement Spielen Geld zur Mangelware zählt, muss man hier schon genau planen, was einem am wichtigsten ist und was es einem wert ist...
    Bedenken muss man auch, dass man höchstens 2 Gehilfen in die Gildenhäuser schicken darf.

    Gilden nutzen
    In jedem Gildenhaus sind verschiedene Schritte möglich, hier muss man jedoch aufpassen, denn im schneeverschneiten Winter sind nicht alle Möglichkeiten gegeben. Es gibt die Gilde der Bänker, der Baumeister, der Notare, Handwerker und der Händler. Hier können die Spieler wie oben angekündigt, Produktionsgebäude bauen, Produkte herstellen, verkaufen, auf See verschiffen. Interessant ist hier wirklich, wie die Gebäude die man baut miteinander wirken.



    Was kann man noch machen?

    Verschiffen
    Während der Runde haben die Spieler die Möglichkeit, Produkte und Endprodukte in die Schiffsrümpfe zu verladen. Wenn das Schiff dann ablegt, erhält man dann die jeweils aufgedruckten Punkte. Dies ist auch durchaus wichtig für die Endabrechnung.

    Speicher
    Man hat darüber hinaus die Möglichkeit, Vorräte im Speicher einzulagern und auch hier Punkte zu generieren.



    Jahreswechsel

    Immer am Ende des Winters werden in 4 Kategorien Anerkennungspunkte vergeben.
    1. Verschiffen (Waren im Schiffrumpf werden bewertet, Spieler erhalten Punkte)
    2. Der Bürgermeister bewertet die Stadtentwicklung (Spieler erhalten Punkte für die Gebäude. Diese sind mehrfarbig, für jeden Set von 4 unterschiedlichen Farben, erhält man 3 Punkte)
    3. Punkte aus dem Vorratsspeicher
    4. Invest in die Stadtentwicklung (Jeder Spieler kann Geldkarten sammeln. Hat man 4 Geldkarten in unterschiedlicher Farbe, gibt man diese ab und erhält die entsprechenden Punkte.


    Anmerkung zur Zwei-Spieler-Variante
    Wir haben das Spiel in Essen in einer Vierer-Runde gespielt und waren ein wenig skeptisch, als wir es dann zu Hause zu zweit ausprobieren wollten, zumal der Text der Anleitung dann auch immer für Spiele ab 3 Spielern beschrieben steht.
    Es gibt zwei Änderungen für das Spiel: zum einen ist die Warteschlange in den Gebäuden kürzer, es ist verboten, einen Gehilfen auf das dritte vorhandene Feld zu setzen und zum anderen stehen im Rathaus nur zwei Aktionen zur Auswahl. Das mag jetzt viel und einschränkend wirken, aber lässt Euch nicht abschrecken, es macht Sinn, dass diese Einschränkungen gemacht werden und sie haben absolut keine Auswirkungen auf den Spielspaß. Wir haben es jetzt mehrfach zu zweit gespielt und lieben es wirklich sehr.


    Spielmaterial und Anleitung
    Sowohl die Qualität des Spielmaterials, als auch die Anleitung sind wirklich spielerfreundlich gestaltet, auch optisch gefällt das Material auf Anhieb. Der Karton ist nicht allzu wuchtig im Regal, was für ein Spiel mit einer Spieldauer von mind. 2 Stunden meines Erachtens eher selten ist. Das liegt aber auch nicht zuletzt daran, dass hier der Platz im Karton gut ausgenutzt wurde und nicht unnötig viel Fläche durch leere Luft ersetzt wurde.
    Die Anleitung ist mit erklärenden Bildern bespickt, so dass der Spieleinstieg wirklich einfach ist. Das Spielmaterial ist sprachneutral, die Anleitung ist auf Englisch, auf Deutsch und auf Polnisch dabei.

    Fazit
    Das Spiel macht wirklich Spaß und unser erster Eindruck von der Messe hat nicht getäuscht. Es ist eins der wenigen Worker Placement Spiele, die relativ neu sind und uns dennoch immer noch haben.

    Charley D.s Wertung:
  • Merchant of Venus (dt.) Charley D. über Merchant of Venus (dt.)
    Merchant of Venus ist ein wirklich fantastisches Spiel. Egal ob man die alte Version (welche wie vom Vorredner bereits erwähnt ebenfalls im Preis inbegriffen ist) oder die neue Version spielt, es lohnt sich alle Male!

    Ich beschränke mich bei der Beschreibung mal auf die neue Version, die ein wenig knapper und knackiger daher kommt wie die ursprüngliche.

    Spielziel
    Jeder Spieler übernimmt die Rolle eines Händlers, der im Weltall mit Waren handelt, Passagiere abholt und und zu ihrem Zielplaneten bringt und der sich natürlich auch gegen alle möglichen Hindernisse wehren muss, die man so im Weltall begegnen kann - Asteroiden, Piraten....
    Am Ende zählt, wer am meisten punkten konnte.


    Spielanleitung
    Die Anleitung ist ein wenig holprig geschrieben, dennoch muss man sie nicht wirklich studieren, bevor man ins erste Spiel einsteigen kann. Es ist allerdings schon empfehlenswert, das Spiel vor einem Spieleabend vorzubereiten, da man bestimmte Regelfragen erst im Spielverlauf entdeckt und ausmerzen kann.


    Spielmaterial
    Das Material ist wirklich hochwertig und wie eingangs erwähnt bekommt man hier sogar zwei Spiele in einem. Das Spielbrett ist beidseitig bedruckt und bestimmte Spielmaterialien sind nur für das alte Spiel von AH zu verwenden. Auch optisch überzeugt das Spiel auf jeden Fall.

    Fazit
    Die Mischung aus Handel, Optimieren der Stärke des Charakters, Kämpfen gegen die Piraten z.B. und Wettrennen gegen die anderen Spieler hat mich überzeugt. Aber auch der gute erste Einstieg in das Spiel tragen zum guten Gesamteindruck bei.

    Charley D.s Wertung:
  • Firenze Charley D. über Firenze
    Firenze ist vor allem optisch ein schönes Spiel. Es besticht jedoch auch durch einen simplen Spielablauf und die Möglichkeit der Interaktion zwischen den Spielern. Gelungen finde ich hier einfach die Option, die anderen Spieler zu ärgern, es aber nicht unbedingt zu müssen, um ans Ziel zu kommen. Genau das stört mich bei Spielen mit Ärgerfaktor.

    Die Anleitung ist ebenfalls sehr gut und übersichtlich beschrieben, so dass man auch schnell in den Spielfluss kommen kann. Ich habe das Spiel bisher leider nur zu zweit spielen können, daher kann ich nur vermuten, dass die Interaktionsmöglichkeiten mit mehreren Spielern noch größer sind. Auch die Kartentexte sind verständlich geschrieben.

    Die Spieldauer beträgt im Spiel zu zweit ca. 30-40 min.



    Charley D.s Wertung:
  • Zombie 15 Charley D. über Zombie 15
    Worum geht es?
    Jeder Spieler übernimmt die Rolle eines Teenagers, der in der Gruppe mit den anderen Teenagern die letzten Überlebenden sind nach einem Angriff durch Zombies. Die Gruppe hat exakt 15 Minuten Zeit, ein Abenteuer zu überstehen, die Zeit wird durch einen mitgelieferten Soundtrack gestoppt. Darüber hinaus muss immer wenn ein Zombie auf diesem Soundtrack zu hören ist, die Anzahl der Zombies erhöht werden!

    Spielmaterial
    Das Spiel hat für sein Geld wirklich einiges zu bieten: Eine CD mit Soundtracks, div. wirklich hochwertige Städteplatten, Zombie-Figuren, Heldenfiguren mit Charakterblättern und div. Ausrüstungskarten u.a. rechtfertigen den Preis von 50 € allemal.


    Spielanleitung
    Wir haben die englische Version, da wir den KS mitgemacht haben. Wenn Ihr halbwegs englisch versteht, scheut euch nicht davor, die englische Version zu kaufen, da nicht nur die Spielzeit überschaubar ist, sondern auch die Zeit, die man für die Anleitung benötigt :-) Es sind wirklich nur wenige Seiten und die sind auch meines Erachtens gut beschrieben.


    Eindrücke zum Spiel
    Natürlich hat vor allem das Spiel mit dem Soundtrack gereizt - ich finde ihn wirklich gut. Er ist unaufdringlich und das Geräusch der Zombies ist mehr ein Knurren, ähnlich dem eines Bären oder Löwen, dennoch nimmt es definitiv nichts von der schnell aufkommenden Spannung. Die 15 Minuten, die die Spieler Zeit haben, die Zombies zu besiegen, vergehen wie im Flug und der Stress ist wirklich enorm groß - der Spielspaß jedoch auch. Egal ob Gelegenheitsspieler oder Vielspieler, hier kommt jeder im Koop zu seinem Vergnügen. Man ist sehr schnell wieder an der Reihe und selbst wenn ein anderer Spieler dran ist, kann man diesem sehr gut helfen, indem man z.B. Zombies setzt für ihn, ihm Karten anreicht, um wertvolle Sekunden zu sparen - denn hier zählt wirklich absolute jede Sekunde. Nur durch gute Absprachen und dem Willen, koop spielen zu wollen ist dieses Spiel in den schwierigeren Missionen zu gewinnen.
    Interessant ist, dass man für das Spiel keine Würfel benötigt, sondern allein durch seine Ausrüstungsgegenstände mit den Zombies klar kommen muss. Diese halten auch nur begrenzt, so dass es immer wichtig ist, sooft es möglich ist, nach neuen Gegenständen zu suchen.


    Fazit
    Ich habe lange überlegt, wie viele Punkte ich diesem Spiel gebe und habe zwischen fünf und sechs Punkten geschwankt. Den Ausschlag zu der höheren Punktzahl hat der Gesamteindruck gegeben. Selten habe ich ein englisch sprachiges Spiel gespielt, welches so schnell präsent in den Köpfen der Spieler war und wo so schnell Spielspaß aufkommt. Es ist zu zweit ebenso gut wie mit mehr Spielern, was mir natürlich auch sehr wichtig war. Der Aufbau des Spiels ist auch sehr schnell gemacht und da man darüber hinaus die Möglichkeit hat, nicht nur ein einzelnes Szenario zu spielen, sondern auch Kampagnen, kann man sogar eine größere Spieltiefe erreichen, als ich es für möglich gehalten hätte.



    Charley D.s Wertung:
  • Hey, Danke für den Fisch! Charley D. über Hey, Danke für den Fisch!
    Hey, Danke für den Fisch! ist ein einfach zu erlernendes kleines Spiel, was man sowohl mit Kindern, als auch mit Erwachsenen spielen kann.
    Die sechseckigen Teile werden mit den Fischseiten nach oben versetzt in 8er-/ 7er-Reihen gelegt. Nachdem jeder Spieler seine Pinguin-Figur wie gewünscht platziert hat, beginnt man, sie über die Schollen zu ziehen. Die Scholle, von der man sich herunter bewegt, gewinnt man für seinen Vorrat. Je nachdem wie viele Fische auf den Schollen abgebildet sind, desto mehr Punkte erwirtschaftet man auch - am Ende hat natürlich der Spieler mit den meisten Punkten gewonnen.

    Das Spiel dauert zu zweit max. 15 Minuten, ist aber so niedlich schnell zu verstehen, dass es an manchen Abenden einfach das perfekte kleine Spiel ist.

    Charley D.s Wertung:
  • Port Royal (Händler der Karibik) Charley D. über Port Royal (Händler der Karibik)
    Port Royal war ein Spontankauf vor ein paar Wochen. Bisher haben wir leider nur Gelegenheit gehabt, das Spiel zu zweit auszuprobieren, aber unser Urteil ist durchweg positiv. Nach drei gespielten Runden haben wir absolutes Suchtpotential bei uns entdeckt!

    Was mir bei Kartenspielen immer gut gefällt ist, wenn Karten zeitgleich auch für Münzen stehen, da man so auf Credit-Ships oder ähnliches verzichten kann.

    Jeder Spieler erhält 3 Karten/Münzen. Der aktive Spieler zieht nun so lange Karten vom Nachziehstapel, bis eine der beiden Situationen eintritt: Ihm gefällt, was er gezogen hat und er nimmt sich die gewünschte Karte/Karten die er sich leisten kann, oder seine Runde wird automatisch beendet, weil er zwei gleichfarbige Schiffe aufgedeckt hat, die er nicht abwehren kann.

    Um zu gewinnen, muss man mindestens einen Auftrag erfüllen. Bestimmte Personenkarten können einem dabei helfen und man sollte diese auch durchaus nutzen, und nicht wie ich im ersten Spiel komplett ignorieren :-)

    Nach der ersten Partie Port Royal hat man die Regeln auch schon verinnerlicht!

    Charley D.s Wertung:
  • Fusion - Schneller als Du denkst! Charley D. über Fusion - Schneller als Du denkst!
    Ich liebe abendfüllende Spiele! Es kann gar nicht episch, tiefgründig und komplex genug sein sein ... und doch.... damit man in so einen schönen Abendgenuss kommen kann oder vielleicht auch als Absacker danach ist es einfach schön, ein kleines schnelles Spiel parat zu haben wie Fusion.
    Ich hatte es beim Spieleverleih als Überraschung dabei und dachte erst: Na toll. Ein Partyspiel. Aber es macht wirklich Spaß!

    Vor den Spielern liegen drei Karten, die bestimmen, welche Handkarten man neben ihnen ablegen kann - Ziel ist, seine Karten so schnell wie möglich los zu werden. Die drei Tischkarten erlauben folgendes:

    1. Karten,die höchstens 1 Wert darunter oder darüber liegen (auf eine 1 darf nur eine 6 oder eine 2 folgen z.B.)

    2. Karten, die entweder das gleiche Symbol oder die gleiche Farbe haben(möglich sind z.B. Fisch auf Fisch oder blaue Karte auf blaue Karte)

    3. Karten, die absolut keine Gemeinsamkeit aufweisen zur darauf folgenden und auch keinen Wert +/-1 aufweisen (auf eine 6 darf keine 5 oder 1 folgen, auf einen Fisch darf kein Fisch folgen etc.)

    Das Prinzip ist also denkbar einfach - dennoch haben wir festgestellt, dass man nach einem langen Abend tatsächlich Schwierigkeiten hat, schnell zu reagieren und daher wird eine Runde Fusion zu einem zwar kurzweiligen aber dennoch wirklich vergnüglichen Moment für alle.



    Charley D.s Wertung:
  • Among the Stars (engl.) Charley D. über Among the Stars (engl.)
    Wir haben Among the stars letztes Jahr auf der Messe in Essen gespielt und fanden es sofort klasse und hatten es daher auch gleich von dort mitgenommen. Wie es aber oft so ist, lag das Spiel dann eine ganze Zeit im Regal und erst vor ein paar Tagen kamen wir dazu, uns wirklich mit der Anleitung zu beschäftigen.

    Zunächst einmal ist die Anleitung zwar in englisch verfasst, allerdings ist sie auch wirklich gut geschrieben, so dass man im Grunde direkt nach dem Lesen ins Spiel einsteigen kann.

    Das Spielprinzip ist ebenfalls sehr simpel: Jeder Spieler erhält die gleiche Anzahl Karten, sucht sich eine Karte aus und gibt den Rest des Stapels weiter. Es gibt 5 verschiedene Kartentypen, die man farblich auch sehr gut unterscheiden kann und die bestimmte Funktionen/Möglichkeiten bieten. Bezahlt werden die Karten mit credits oder Reaktorsteinchen. Hat man keine credits oder Reaktorsteinchen, kann man dies anstatt eine Karte auszuspielen auch nehmen.

    In jedem Spiel gibt es außerdem Zielkarten, die Bonuspunkte bringen, z.B: erhält der Spieler, der die meisten roten Kampfkarten gebaut hat am Ende 5 Extrapunkte. Gespielt wird in 5 Runden.

    Fazit:
    Hat man erst einmal ein Spiel gespielt, weiß man eigentlich, worauf es im Spiel ankommt und eine Runde zu zweit dauert ca. 30-45 Minuten. Ihr merkt also, das Spiel spielt sich recht flott.
    An dieser Stelle sei auch noch einmal erwähnt, dass die Texte auf den Karten sehr kurz und ebenfalls leicht verständlich sind.

    Wir haben das Spiel in den letzten Tagen ausschließlich zu zweit gespielt, dafür aber auch fast jeden Abend, da das Suchtpotential definitiv vorhanden ist. Ich finde es super, dass das Spiel jetzt auch auf deutsch übersetzt wird und somit einer breiteren Masse zugänglich gemacht wird.
    Viel Spaß beim Ausprobieren!



    Charley D.s Wertung:
  • Claustrophobia Charley D. über Claustrophobia
    Claustrophobia ist ein Dungeon Crawler Spiel, welches ausschließlich für zwei Spieler erdacht wurde - genau in diesem Punkt unterscheidet sich dieses Spiel auch von anderen Dungeonspielen unterscheidet und es damit von anderen abhebt.

    Gerade für Spieler, die sich bisher noch nicht an einem Dungeon Crawler versucht haben und auch noch nicht in einer festen Spielegruppe integriert sind oder generell nicht so viel Zeit am Wochenende verbringen möchten/können, um ein 6-8 Stunden Spiel zu spielen, ist es daher perfekt geeignet.

    Die Anleitung ist im Grunde auch relativ einfach gehalten: Ein Spieler übernimmt den Part des ultimativ Bösen und der andere den ewig Guten. Hierbei erhält der "Gute" je nach Szenario pro Spielfigur eine wirklich coole Plastiksteckvorrichtung, welche seine Möglichkeiten bei der Bewegung, beim Angriff und bei der Verteidigung anzeigen. Wenn er verwundet wird, wird eine Stufe gesperrt - hier kann ein Würfel nicht mehr eingesetzt werden. Der "Böse" hat kleinere und größere Monster, mit denen er das Leben des Guten schwer machen kann.

    Je nach Würfelglück ist es mal schwerer, mal ein wenig leichter, gegen die Monster zu bestehen - generell kann ich nach zwei Runden als "Guter" jedoch sagen, dass es eher schwer ist, gegen das Böse zu gewinnen.....

    Wir hatten die Anleitung nach ca. 30 min durchgelesen und konnten dann gleich mit dem ersten Szenario beginnen, dieses hat uns noch ca. 1 1/2 oder 2 Stunden gedauert.

    Charley D.s Wertung:
  • Dominion® – Die Gilden Charley D. über Dominion® – Die Gilden
    Mit dieser Bewertung habe ich mich besonders schwer getan, aber ich denke, ich schließe mich ausnahmslos meinen Vorrednern Reinhard und Pascal an.

    Als Dominion-Fan der ersten Stunde war ich natürlich mehr als skeptisch, als ich erfahren habe, dass ein anderer Verlag hinter der 8. Erweiterung steckt und als ich den pussierlich anmutenden rosanen Karton in Essen erblickte, habe ich als erstes gedacht: naja, den Karton kann man ja hinter den anderen Erweiterungen aufbewahren.

    Qualitativ muss ich jedoch sagen, dass sowohl die Beschaffenheit der Karten, die Gestaltung und auch die Integrierbarbeit in das Deck gut gemacht sind, so dass ich hier eigentlich nicht großartig meckern müsste. Dennoch verblasst "Gilden" eindeutig im direkten Vergleich mit "Dark Ages" und das Preis-Leistungs-Verhältnis spreche ich hier gar nicht erst an - das würde den Rahmen meiner kleinen Schilderung meiner Eindrücke sprengen.

    Ich gebe dieser Erweiterung dennoch 5 von 6 Punkten, da ich sie von den Karten und den Aktionsmöglichkeiten immer noch einen Punkt besser finde, wie die "Alchemisten" Erweiterung.

    Charley D.s Wertung:
    • Charley D. K., Radek P. und 13 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Matthias S.
      Matthias S.: Die Karten sind aus der gleichen Druckerei wie die der anderen Dominion-Ausgaben, nur ist der Auftraggeber der deutschen Karten eben nicht mehr... weiterlesen
      19.12.2013-10:48:31
  • Qwixx Charley D. über Qwixx
    Ich war so skeptisch, da mir reine Würfelspiele à la Kniffel eigentlich gar nicht so liegen. Da ein Freund jedoch genau auf die Art Spiel steht, hatten wir ihm das Spiel einfach spontan aus Essen mitgenommen.
    Naja, dann probiert man es ja auch mal vorher aus... ich liebe es. Es sind sehr einfache Regeln: im Grunde muss man die Reihen auffüllen und wenn zwei der Reihen fertig sind, endet das Spiel. Es kann auch enden, wenn einer der Spieler 4 Fehlwürfe hatte - das war es auch schon.

    Im Augenblick vergeht kaum ein Tag, an dem wir es nicht spielen, daher... volle Punktzahl.

    Charley D.s Wertung:
  • Pelican Bay Charley D. über Pelican Bay
    Mir ist immer wieder abgeraten worden, Pelican Bay zu spielen oder zu erwerben. Immer wurde ich davor gewarnt, dass es kein gutes Spiel sei etc.... aber dennoch hatte ich es immer im Kopf und da habe ich auf der diesjährigen Essen-Messe die Gelegenheit ergriffen, es trotzdem oder gerade deshalb zu spielen!

    Ihr könnt Euch denken, was jetzt kommt - richtig: ich mochte es wirklich gerne!

    Zum Spiel (2-Spieler-Spiel):
    Jeder erhält Holzpelikane (sehr niedlich)und zwei Start-Karten. Die Startkarten sind sechseckig und weisen Teile aus drei Landschaftszonen auf (Wasser, Wald und Sand). Der erste Spieler deckt zusätzlich noch drei Startkarten auf, um einen Anfang zum Anlegen zu schaffen.
    Natürlich ist es Ziel, möglichst viele Punkte zu ergattern, in dem man geschickt seine Landschaftskarten an diese Startplättchen anlegt. Dabei zählt zum einen, Landschaftszonen abzuschließen, zum anderen besonders große Gebiete zu schaffen. Die Pelikane ermöglichen einem hierbei noch mehr Punkte zu machen. Pro Pelikan erhält man am Ende nochmals drei Punkte, es macht also durchaus Sinn, zum Ende einige anzuhäufen. Immer dann wenn man ein Gebiet abgeschlossen hat, nimmt man einen Pelikan aus dem gemeinsamen Vorrat (nicht aus dem eigenen), wenn dieser aufgebraucht ist, dann nimmt man ihn vom Mitspieler!
    Man hat nach dem Schließen einer Landschaftszone zwei Optionen. Entweder man wertet die geschlossene Zone und zusätzlich die längste, die noch an das zu letzt gelegte Plättchen angrenzt, oder man macht noch einen vollständigen Zug.

    Fazit:
    Das Spielmaterial ist sehr schöne gestaltet, die Pelikane wie schon erwähnt wirklich niedlich und was das Spiel abrundet ist eine sehr einfache Spielregel, die den Einstieg leicht macht. Das Spiel zu zweit ist sehr gut, ich kann nicht sagen, wie es mit mehreren Spielern ist. Ich habe mir sagen lassen, dass es zu dritt und zu viert nicht mehr allzu toll ist, aber ich habe da meine Zweifel bei diesem Spiel, da es ja außer mir und meinem Schatz eh keiner mochte :-)

    Charley D.s Wertung:
  • Der Herr der Ringe - Das Kartenspiel: Schatten und Flamme (Zwergenbinge-Zyklus 6) Charley D. über Der Herr der Ringe - Das Kartenspiel: Schatten und Flamme (Zwergenbinge-Zyklus 6)
    Gebt nicht auf - es lohnt sich! So und nicht anders muss wohl die Strategie zu diesem Abenteuer aussehen:-) Mit einem Schwierigkeitsgrad von 8 ist es wohl auch nicht anders möglich, dieses doch sehr harte aber geniale Abenteuer überhaupt zu bestehen.
    Ziel dieses Abenteuers ist es, den Balrog Durin zu bezwingen - ein Unterfangen, das noch dadurch erschwert wird, dass das liebe Vieh diverse Verstärkungen während der Abenteuerphase erhält und darüber hinaus ohne hin schon sehr stark ist!

    Die Geschichte dahinter ist super gewesen, die Diskussionen waren hitzig, um die Strategie zu optimieren und ich bin fast ein wenig traurig, dass wir die Khazad-Dum-Reihe mit diesem Abenteuer beendet haben.



    Charley D.s Wertung:
  • Der Herr der Ringe - Das Kartenspiel: Die Grundfesten der Welt (Zwergenbinge-Zyklus 5) Charley D. über Der Herr der Ringe - Das Kartenspiel: Die Grundfesten der Welt (Zwergenbinge-Zyklus 5)
    Wenn es ein Abenteuer gibt, welches ich uneingeschränkt mit voller Punktzahl bewerten werde, ist es das Abenteuer "Die Grundfesten der Welt". Was mir besonders gut gefallen hat ist die Tatsache, dass der gemeinsame Weg der Spieler für kurze Zeit unterbrochen wird und die Spieler in dieser Zeit auf sich selbst gestellt sind. Trotz dieser Veränderung ist der Spielmechanismus nicht schwieriger geworden.

    Das Abenteuer an sich ist sehr schlüssig erzählt, die Atmosphäre ist phänomenal und mit der richtigen Hintergrundmusik macht es wirklich sehr sehr viel Spaß. Auch der Held Glorfindel der mit diesem Spiel dazu kommt hat mir sehr gut gefallen.

    Charley D.s Wertung:
  • Der Herr der Ringe - Das Kartenspiel: Die lange Dunkelheit (Zwergenbinge-Zyklus 4) Charley D. über Der Herr der Ringe - Das Kartenspiel: Die lange Dunkelheit (Zwergenbinge-Zyklus 4)
    Nach "Der Wächter im Wasser" ist dieses Abenteuer "Die lange Dunkelheit" eine echte Erholung - wobei das Wort Erholung eigentlich denkbar ungeeignet ist:-) Man muss die Spielzüge schon sehr genau planen, um eine Chance zu haben im Kampf gegen die lange Finsternis. Dennoch ist es so durchdacht, dass man bei strategisch guter Voraussicht eine Chance hat und es nicht nur dem Glück überlassen wird, es gut zu durchstehen.
    Auch thematisch bin ich wieder versöhnt - so müssen die Spieler Orientierungsproben machen, was ja auch durchaus logisch ist in der Finsternis. Da verläuft man sich schon mal schneller.

    Insgesamt macht das Spiel jetzt wieder sehr viel Spaß und ich vergebe sehr gerne 5 Sterne!

    Charley D.s Wertung:
  • Der Herr der Ringe - Das Kartenspiel: Der Wächter im Wasser (Zwergenbinge-Zyklus 3) Charley D. über Der Herr der Ringe - Das Kartenspiel: Der Wächter im Wasser (Zwergenbinge-Zyklus 3)
    "Der Wächter im Wasser" war die bisher schwierigste Herausforderung, der wir uns heute mal wieder gestellt haben - schwierig jedoch nicht, weil die Gegner so unglaublich schwer zu schlagen waren, sondern eher, weil sich das Abenteuer als müssig herausgestellt hat.

    Unterm Strich haben wir das Gefühl gehabt, dass es nahezu reines Glück ist, das Abenteuer zu überstehen. Je nachdem wann welche Karte gezogen wurde, hatte man entweder eine Chance oder halt nicht. Besonders unschön empfanden wir jedoch die Durins Tor-Karte die besagt, dass man eine Handkarte ablegt und dann eine Gegnerkarte aufdeckt - wenn der Anfangsbuchstabe der abgelegten Karte der gleich ist wie der der Gegnerkarte, dann wird man die Torkarte los. Dieses Unterfangen war einfach so nicht zu schaffen.

    Sorry, aber nach gefühlten 10 Versuchen, die wir gebraucht habe um dieses Abenteuer zu schaffen, kann ich nicht mehr als 3 Punkte geben. Wir halten es insgesamt auch für sehr unausgewogen. Kann man nur hoffen, dass die nächsten wieder besser werden.

    Charley D.s Wertung:
    • Andreas J., Steffi S. und 3 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Pascal W.
      Pascal W.: Da gibt es einen Trick - Wenn du Karten hast, die dir die oberste(n) Karte(n) des Bedrohungsdecks erlauben anzusehen, wirds nur noch halb so... weiterlesen
      27.09.2013-16:47:02
  • Troyes Charley D. über Troyes
    Optisch hatte ich meine Bedenken bei Troyes, jedoch wurde ich bereits nach meiner ersten Runde eines besseren belehrt. Inzwischen habe ich mehrere Runden gespielt und inzwischen liebe ich es wirklich. Was mir besonders gut gefällt ist, dass zum einen jede Runde anders ist und man verschiedene Möglichkeiten hat, das Spiel zu spielen und zu gewinnen.

    Sicherlich ist es von Vorteil, wenn man die Besonderheiten der Persönlichkeit beachtet, da diese einem am Ende des Spiels noch einmal besonders viele Punkte einbringen. Dabei muss man jedoch auch zwischendurch mal darauf achten, was die anderen tun, so sie ihren Fokus drauf setzen, da man selbst von den Persönlichkeiten der anderen profitieren können.

    Ich denke, dass es eher nicht so gut für Gelegenheitsspieler geeignet hat, vielleicht in Verbindung mit anderen Vielspielern, die nicht auf Gewinn aus sind, sondern in der ersten Runde einfach mal nur unterstützen, um auch einem Anfänger eine Chance zu geben.

    In der Zweispieler-Variante, welche sehr gut spielbar ist, hat man jeweils zwei Persönlichkeiten. Ansonsten sehe ich keinen großen Unterschied im Spielvergnügen.

    Charley D.s Wertung:
  • Finca Charley D. über Finca
    Finca ist ein wirklich einfach zu erlernendes Spiel, das man sowohl mit Vielspielern als auch mit Gelegenheitsspielern sehr gut spielen kann. Bei uns kommt es öfter auf den Tisch, wenn wir abends zum wirklichen Spielen zu ausgelaugt sind, aber gerne noch eine kleine Runde spielen würden. In der Partie zu zweit dauert eine Runde ungefähr 30 Minuten - also der ideale Absacker am Montagabend.

    Der Spielablauf ist sehr interessant. Auf einem Windrad werden verschiedene Früchte aufgelegt - jedes Spiel ist dementsprechend anders, da diese einzelnen Blätter des Windrades immer neu gezogen werden.

    Dann stellen alle ihre Spielfiguren auf das Windrad. Wenn man seine Figur jetzt ziehen möchte, bewegt man sie genau so viele Schritte vorwärts wie Figuren auf seinem Feld gestanden haben. Zieht man mit seiner Figur über die seitliche Mittellinie, erhält man einen Packesel, den man dazu benötigt, die einzelnen Fincas auf Mallorca zu beliefern.

    Was genau auf diesen Fincas gebraucht wird, ist auf bestimmten Plättchen zu sehen.


    Charley D.s Wertung:
  • Before the Wind (engl.) Charley D. über Before the Wind (engl.)
    Before the wind ist ein eher kleines Spiel, das man meines Erachtens ganz fantastisch zu zweit spielen kann. Thematisch ist es ein Handelsspiel, bei dem gut auf seine Waren achten muss, damit sie nicht verderben, bevor man sie dann nach Übersee verschiffen kann.

    Wir haben es auch schon zu viert und zu fünft ausprobiert - im Grunde ist es für max. vier Spieler ausgelegt, da wir in unserer Version jedoch ein fünftes Tableau enthalten hatten, dachten wir, wir versuchen es auch einfach mal zu fünft. Wir alle waren jedoch der Meinung, dass es bei mehr als drei Mitspielern ein wenig träge wird.

    Im Grunde ist es zu zweit sogar 5 Punkte wert, da man einen hohen Wiederspiel-Wert hat, das 4-Mann Spiel jedoch ist mE nur 4 Punkte wert. Schön ist es alle Male, zumal es sehr einfach zu erklären ist und das Material zum einen nicht viel Platz auf dem Tisch einnimmt, man die Regeln sehr einfach nachvollziehen kann und das Material auch sehr schön ist.

    Charley D.s Wertung:
  • Die Burgen von Burgund Charley D. über Die Burgen von Burgund
    Im Grunde kann ich es bei diesem Spiel kurz machen: Ich liebe es!

    Bisher habe ich es ein halbes Dutzend mal gespielt und mit jedem Spiel wird es besser in meinen Augen. Das Spielprinzip dahinter ist simpel und dennoch sehr strategisch.

    Gewonnen hat am Ende natürlich der, der die meisten Siegpunkte sammeln könnte. Diese erreicht man, in dem man geschickt bestimmte Gebiete baut, Gebäude errichtet bzw. Waren- und Viehwirtschaft betreibt - ganz im Sinne eins guten burgundischen Herrschers.
    Gespielt wird in fünf Runden, welche nochmals in 5 Unterrunden unterteilt wird. Das klingt jetzt sehr lang, mir gehen die Runden fast zuuu schnell vorbei, zumal man spätestens ab der zweiten Partie sehr schnelle Spielzüge machen kann.
    Generell ist das Spiel eher von der schnellen Natur.

    Besonders schön finde ich auch, dass man es zu zweit genauso gut spielen kann wie mit mehr Spielern. Es macht einfach nur Spaß!

    Charley D.s Wertung:
  • Siberia Charley D. über Siberia
    Ich habe Siberia bisher dreimal gespielt und muss sagen, dass es vielleicht nicht das strategischte aller Spiele ist, aber dennoch ein Spiel mit hohem Wiederspielwert.

    Was mir besonders gut gefallen hat:
    - es ist sehr schnell zu erklären
    - man benötigt keinen riesigen Tisch
    - es gefällt Vielspielern und Gelegenheitsspielern
    - leichte Anleitung


    Was mir nicht so gut gefallen hat:
    - Das Design gefällt erst auf den zweiten Blick, es wirkt ein wenig lieblos


    Dennoch vergebe ich gerne 4 Punkte.

    Charley D.s Wertung:

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