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Sanssouci - Wer legt den schönsten Garten an?
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Sanssouci - Wer legt den schönsten Garten an?



Friedrich der Große lässt im barocken Stil einen großen Ziergarten für das berühmte Schloss Sanssouci anlegen. Den Auftrag hat er an die renommiertesten Gartenbau-Architekten des Landes vergeben, zu denen auch Sie gehören! Legen Sie also einen der schönsten Gärten der Welt an! Pflanzen Sie schöne Rosen- und Kräuterbeete an, errichten Sie imposante Pavillions und legen Sie einladende Weinberg-Terrassen an. Beeindrucken Sie so die vielen adligen Gäste. Denn je mehr Adlige Ihren Garten besuchen, desto mehr Prestigepunkte werden Sie erhalten.

Sannsouci ist ein spannendes Legespiel, das dich immer wieder vor abwechslungsreiche Entscheidungen stellt - und das mit einfachen Regeln und schnellem Spieleinstieg!

Sanssouci - Wer legt den schönsten Garten an?, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.


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      5 v. 6 Punkten aus 10 Kundentestberichten   Sanssouci - Wer legt den schönsten Garten an? selbst bewerten
      • Reinhard O. schrieb am 13.10.2013:
        Titel: Sanssouci

        Autor/in: Michael Kiesling
        Spieltyp: Legespiel
        Spieldauer: ca. 45 Minuten
        Spieleranzahl: 2 bis 4 Spieler ab 8 Jahren

        Spielziel/-idee:
        Die Spieler legen imposante Gärten an, die sie mit Pavillons, Statuen, Beeten oder Rosenbögen ausstatten. Das ist wichtig, denn wenn die Adeligen durch den Garten promenieren, sollen diese erfreut werden. Das bringt Spielespaß und Siegpunkte.

        Spielvorbereitung:
        • Der Spielplan wird ausgelegt.
        • Auf den Spielplan kommen die Gartenplättchen. Die Anzahl ist bei 2 Spielern 45 Plättchen (II auf der Rückseite), bei 3 Spielern 63 (II bzw. III auf der Rückseite), bei 4 Spielern alle Plättchen. Die Plättchen werden als verdeckte Stapel bereitgelegt und davon werden beliebig 10 Plättchen offen auf den farbigen Feldern ausgelegt.
        • Jeder Spieler erhält 1 Garten, 9 Adelige (obere Zeile, Schlossterrasse), 1 Zählstein, 1 Siegpunktkarte und die 18 Spiel-Karten seiner Farbe.
        • Die Spielkarten werden als verdeckter Stapel ausgelegt. Davon nimmt sich der Spieler die obersten beiden auf die Hand.
        • Zusätzlich zieht jeder Spieler noch 2 Auftragskarten (fliederfarbene Rückseite) und legt sie nach dem Anschauen verdeckt vor sich ab.
        • Der älteste Spieler ist der Startspieler

        Spielablauf:
        Das Spiel verläuft reihum in 18 Runden. Der aktive Spieler führt in seinem Zug folgende Aktionen in dieser Reihenfolge durch:
        • Er spielt eine seiner beiden Handkarten aus:
        Es gibt unterschiedliche Karten (Kombination von 2 Farben, Motive, freie Auswahl):
        o Wird die Kombination von 2 Farben gespielt, muss er ein Plättchen von einem gleichfarbigen Plättchen nehmen und in seinem Garten einbauen.
        o Beim Motiv muss genau das Plättchen genommen werden, das dieses Motiv trägt. Wenn kein entsprechendes Motiv ausliegt, hat man die freie Auswahl.
        o Bei der freien Auswahl, wählt man ein beliebiges Plättchen aus und baut es in seinen Garten.
        Für jedes genommene Gartenplättchen gibt es genau einen Ort an dem es verbaut werden darf:
        o Das Motiv gibt die entsprechende Spalte an
        o Die Farbe (Feldfarbe von wo das Plättchen genommen wurde) gibt die entsprechende Reihe an
        o Sollte in dem Feld bereits ein Plättchen liegen, wird das neue Plättchen auf die Rückseite (Gärtner) gedreht und muss nun senkrecht oder waagrecht vom belegten Feld ausgehend, auf das nächste freie Feld ausgelegt werden.

        • Er darf einen beliebigen seiner Adeligen bewegen:
        o Der Adelige darf nur über durchgehende Wege beliebig weit bewegt werden
        o Er muss immer unterhalb seiner Starterposition in derselben Spalte landen, darf aber kurzzeitig die Spalte verlassen.
        o Er muss mindestens eine Reihe tiefer enden, wie er gestartet ist
        o Er darf nie auf einem Gärtnerplättchen stehen bleiben
        o Er kann maximal 6 x im gesamten Spiel bewegt werden
        Nachdem der Adelige bewegt wurde, erhält der Spieler die Siegpunkte, die die entsprechende Reihe vorgibt.

        • Er deckt ein neues Gartenplättchen auf.

        • Er zieht eine Handkarte nach

        Spielende:
        Das Spiel endet wenn alle Spieler alle 18 Handkarten gespielt haben. Es folgt die Schlusswertung:

        o Für jede vollständige Reihe = 10 Punkte abzüglich dem Wert der Reihe
        o Für jede vollständige Spalte = 5 Punkte
        o Siegpunkte für die Auftragskarten

        Fazit/Bewertung:
        Sanssouci ist ein kurzweiliges Legespiel mit sehr einfachen Spielregeln. Die Spielanleitung ist übersichtlich und kann sehr schnell erschlossen werden.

        Auch der Mechanismus, über zwei Handkarten, das beste aus 10 zur Verfügung stehenden Plättchen auszuwählen, um es dann an einem bestimmten Platz im Garten-Koordinationssystem zu bauen ist einfach und gefällig.
        Es kann passieren, dass dieses Feld schon besetzt ist. Dann muss der Spieler das Gartenplättchen umdrehen und es waagrecht oder senkrecht auf das nächste freie Feld dieses Ortes anlegen. Es ist dann quasi ein Gärtner. Diese Regel verhilft dem Spieler dazu, dass er immer ein Gartenteil bauen kann, beinhaltet aber auch taktische Komponenten, denn man kann damit zwar eine Reihe oder Spalte füllen und den Gärtner als Weg benutzen, aber man darf darauf nicht mit seinem Adeligen stehen bleiben.
        Und diese Adeligen wollen entlang der Wege tiefer in den Garten geführt werden. Dafür erhält man ordentlich Punkte gemäß der Wertigkeit der Reihe (je weiter unten, desto mehr Punkte). Es ist dabei aber nicht das Ziel, möglichst schnell unten anzukommen, sondern vielmehr, taktisch geschickt, die unteren Reihen mit den hohen Wertungen, alle zu nutzen. Da gibt es zwei Handicaps: Man darf nicht auf einem Feld enden, auf dem ein Gärtner platziert ist und man muss immer in der Spalte ankommen in der man gestartet ist. Das ist so ein bisschen das Salz in der Suppe.

        Zusätzlich kann man noch seine beiden Aufträge erfüllen und erhält Punkte gemäß des Standortes des Adeligen. Z.B. der Auftrag hat einen Brunnen abgebildet, dann zählt in der Brunnenspalte die Reihe (z.B. 4. Reihe = 4 Punkte) in der dieser Adelige am Schluss steht.

        Die Interaktion ist in diesem Spiel durch das Wegschnappen begehrter Gartenplättchen repräsentiert.

        Sanssouci beinhaltet eine Reihe an Glücksfaktoren (Karten ziehen, Plättchen aufdecken), die das Spiel aber auch sehr lebendig gestalten. Durch die Ergänzung mit den taktischen Komponenten (Auswahl der farbigen Reihe, Jokerfunktion (kein passendes Plättchen), Gärtnerfunktion, Laufwege der Adeligen, etc.), hat man hier ein sehr gutes, kurzweiliges Familienspiel mit einer Spieldauer von ca. 45 Minuten. Doch auch Vielspieler sollten diesem Spiel eine Chance geben. Ich finde es lohnt sich und es hat einen hohen Wiederspielreiz!

        In meiner Bewertung ist es 5 Punkte wert.
        Reinhard hat Sanssouci - Wer legt den schönsten Garten an? klassifiziert. (ansehen)
      • Frank L. schrieb am 07.10.2013:
        Beschreibung:
        Als königliche Landschaftsarchitekten legen wir für Friedrich den Großen die prächtigsten Gärten Preußens an. Im Park seines Lieblingsschlosses Sanssouci errichten wir antike Statuen, luftige Pavillons, duftende Rosenbögen und plätschernde Wasserspiele. Nach jeder Erweiterung unseres Parks können wir unsere Adligen dort lustwandeln lassen und Siegpunkte bekommen.

        Ablauf:
        Reihum führen die Spieler ihren Spielzug aus. Als erstes spielt der aktive Spieler eine seiner Handkarten aus, nimmt sich ein entsprechendes Gartenplättchen aus der allgemeinen Auslage und legt es in seinen Park. Das Motiv bzw. die Farbe der Karte bestimmen die Art des Plättchens oder aus welchem Farbbereich man es sich nehmen darf. Das gewählte Plättchen und der Farbbereich bestimmen das Feld im Park, auf das es gelegt werden muss. Ist diese Stelle bereits belegt, wird das Plättchen umgedreht und als Gärtner auf ein Feld der selben Reihe bzw. Spalte verschoben.

        Anschließend kann man einen beliebigen seiner Adligen über bereits angelegte Parkwege bewegen. Die Bewegung muss immer unterhalb seiner Startposition (tiefere Reihe) und in der selben Spalte enden. Als Belohnung erhält der Spieler dafür Siegpunkte. Je tiefer er seinen Adligen ziehen kann, desto mehr Siegpunkte kann er kassieren.

        Abschließend deckt er ein neues Plättchen in der allgemeinen Auslage auf und zieht eine Karte von seinem Nachziehstapel.

        Das Spiel endet, sobald alle Spieler ihre Karten ausgespielt und ausgeführt haben.
        In der Schlussabrechnung gibt es Siegpunkte für vollständig belegte Reihen und Spalten sowie für erfüllte Aufträge.

        Die bereits enthaltene Erweiterung hält noch ein paar Bonus- und Malusfelder für die Parks bereit.

        Fazit:
        Sanssouci ist ein leicht erlernbares, familientaugliches Legespiel. Die verschiedenen Optionen, um zu punkten sind überschaubar: Vollständig belegte Reihen und Spalten am Spielende sowie das regelmäßige Punkten mit seinen Adligen. Langfristige Strategien kann man eher nicht verfolgen. Stattdessen muss man seine Aktionen an den Plättchen der allgemeinen Auslage sowie seiner Handkarten ausrichten. Immer wieder muss man sich auf die Situation einstellen, um das Beste herauszuholen.

        Am meisten Punkte erhält man durch das Ziehen seiner Adligen. Dabei gefällt mir der Mechanismus sehr gut, dass man seine Adligen in tiefere Ebenen führen muss. Man steht sehr häufig vor der Entscheidung, ob man einige Stufen auslässt und gleich auf die tiefst mögliche Stufe zieht (um die höchsten Punkte zu kassieren) oder ob man jede Stufe einzeln betritt (um alle Wertungsstufen zu nutzen). Wertet man wirklich jede Ebene, reichen die Züge nicht aus, um die punktstarken Reihen zu nutzen. Punktet man hingegen nur die wertvollsten (also tiefsten) Reihen, kann es passieren, dass man einige Runden keinen Adligen tiefer ziehen und damit gar nicht werten kann. Der besondere Reiz liegt darin, dies immer wieder abzuwägen. Man sollte immer ein paar Züge für seine Adligen im Voraus planen und Punktmöglichkeiten in Reserve halten. Vor allem, weil man sich nicht darauf verlassen kann, dass passende Motive, die man für das weitere Absteigen benötigt, im richtigen Farbbereich auftauchen. Dann bleibt einem aber immer noch die Möglichkeit, entstandene Lücken durch das Verschieben eines Gärtners zu füllen.

        Beim Nachlegen der Plättchen in die allgemeine Auslage spielt das Glück eine nicht unwesentliche Rolle. Aber gerade das Fiebern auf die passenden Gartenteile macht es immer wieder spannend: "Hoffentlich erscheint ein Pavillon im lilafarbenen Bereich, damit ich meine 6er-Plättchen verbinden kann. Oder wenigstens ein Plättchen, dass ich als Gärtner dorthin verschieben kann".

        Die Grafik der verschiedenen Gartenplättchen mit Brunnen, Pavillons und Co. ist sehr schön. Außerdem macht es Spaß, die Gartenelemente in seinen Park zu legen.

        Eigentlich hat Sanssouci keinen völlig neuen Spielmechanismus. Trotzdem spielt es sich echt gut und macht richtig Spaß!
        Insgesamt ein sehr schönes, familientaugliches Taktiklegespiel mit relativ kurzer Spieldauer (etwa 45 Minuten).
        Frank hat Sanssouci - Wer legt den schönsten Garten an? klassifiziert. (ansehen)
      • Michael S. schrieb am 08.10.2013:
        Ziel des Spiels
        Die Aufgabe der Spieler ist es, den Schlossgarten von Sanssouci zu gestalten. Dazu erweitern sie den Garten Runde für Runde um immer neue Gartenplättchen, wie den Rosengarten, die Treppe, das Labyrinth, Statuen, usw. Die Adligen möchten natürlich den Garten besuchen und spazieren so Runde für Runde immer weiter in die fertigen Gartenteile und bringen dem Spieler so Punkte. Wer nach 18 Runden den schönsten Garten anlegen und die meisten Siegpunkte erarbeiten konnte, gewinnt das Spiel.

        Aufbau
        Der Spielplan mit der Punkteleiste wird in die Mitte des Tisches gelegt. Dann bekommt jeder Spieler einen zufälligen Garten und legt diesen vor sich auf den Tisch. Ebenso erhält er die 9 Adligen Spielfiguren in seiner Farbe, die er auf die oberen Felder seines Gartens stellt. Sein Zählstein kommt auf die 0 der Punkteleiste. Dann bekommt jeder Spieler noch einen Satz aus 18 Spielkarten, die er gut mischt und sich zwei Karten davon auf die Hand nimmt.
        Die Auftragskarten werden ebenfalls gut gemischt und jeder Spieler bekommt zwei davon, die er sich verdeckt anschaut. Auf ihnen kann er sehen, welcher Bereich im Garten ihm am Ende des Spiels weitere Pluspunkte bringt.
        Je nach Spieleranzahl werden jetzt die Gartenplättchen bereitgelegt. Bei zwei Spielern kommen nur die Gartenplättchen mit der römischen 2 darauf zum Einsatz. Bei drei Spielern zusätzlich noch die mit der römischen 3 und bei vier Spielern auch noch die Gartenplättchen mit der römischen 4.
        Die Gartenplättchen werden verdeckt gemischt und in zehn beliebig hohen Stapeln auf dem Spielplan abgelegt. Zehn dieser Plättchen werden dann offen auf die zehn farbigen Blütenfelder in der Mitte gelegt.

        Der Garten
        Der Garten eines Spielers sieht wie folgt aus:
        Die erste Reihe ist bereits fertig bebaut. In den folgenden Reihen sind noch einzelne Felder mit aufgedruckten Gartenplättchen versehen.
        Der Garten besteht aus 9 senkrechten Reihen, von denen immer eine Reihe einem Motiv zugeordnet ist (Statue, Brunnen, Labyrinth, usw.).
        Zusätzlich besteht der Garten noch aus 6 waagrechten Reihen, die jeweils eine Farbe und einen Wert haben (weiß=2, grau=3, usw.).

        Spielablauf
        Der älteste Spieler beginnt das Spiel. Jede Runde hat vier Phasen.

        1. Phase - Handkarte ausspielen

        Der Spieler legt eine seiner beiden Handkarten aus und nimmt sich ein entsprechendes Gartenplättchen von den zehn, die auf dem Spielplan ausliegen.
        Es gibt zwei Arten von Handkarten.

        a) Bei den Handkarten, auf denen ein Motiv abgebildet ist, muss sich der Spieler ein Gartenplättchen mit diesem Motiv darauf vom Spielplan nehmen.
        b) Bei den Handkarten mit den zwei Farben darauf, muss sich der Spieler ein Gartenplättchen von den vier Feldern nehmen, die in der Reihe mit der jeweiligen Farbe liegen.

        Hat er sich ein Gartenplättchen genommen, so muss dieses auf die richtige Stelle in seinem Garten gelegt werden.
        Nimmt sich ein Spieler also z. B. einen Brunnen von einem grauen Feld, so muss er diesen Brunnen auch in seinem Garten in die Reihe der Brunnen auf das graue Feld legen.
        Dabei kann das Teil auch lose im Garten liegen und muss keine Verbindung zu einem bestehenden Teil haben.
        Hat der Spieler eine Motivhandkarte, zu der es in der Auslage auf dem Spielplan kein Gegenstück gibt (also z.B. legt der Spieler eine Brunnenkarte, aber es gibt keinen Brunnen unter den zehn ausliegenden Gartenplättchen auf dem Spielplan), dann gilt die Karte als Joker und der Spieler darf sich ein beliebiges Gartenplättchen von den zehn ausliegenden nehmen.
        Es gibt auch noch eine Karte, auf der sind alle 5 Farben abgebildet, auch das ist ein Joker, der 1x im Kartenstapel des Spielers vorkommt.

        Der Gärtner
        Hat der Spieler ein Gartenplättchen genommen und liegt auf dem zugehörigen Gartenfeld bereits ein Gartenplättchen, so muss der Spieler das Gartenplättchen umdrehen und einen Gärtner legen. Diesen darf er auf ein beliebiges waagrechtes oder senkrechtes Gartenfeld legen, das von dem bereits besetzten Feld ausgeht. Sind dort schon alle Felder belegt, so darf er den Gärtner auf ein beliebiges Feld in seinem Garten legen.

        Die gespielte Handkarte kommt auf einen Ablagestapel neben dem Spieler.

        2. Phase - Adligen bewegen
        Nachdem der Spieler ein Gartenplättchen gelegt hat, darf er einen Adligen bewegen.

        Dabei gibt es folgendes zu beachten:
        a) Adlige dürfen keine leeren Gartenfelder überspringen.

        b) Adlige müssen immer in der Motivreihe zum Stehen kommen, von der sie gestartet sind. Dabei müssen sie mindestens ein Feld weiter unten zu stehen kommen.
        Sie dürfen aber ihre Reihe kurzzeitig verlassen, wenn sie eine andere Motivreihe nutzen können, um in ihrer Reihe vorwärts zu kommen.
        Beispiel: Wenn es in der Brunnenreihe eine Lücke gibt, diese aber durch die danebenliegende Reihe übersprungen werden kann, so darf der Adlige das tun.

        c) Ein Adliger darf NIE auf einem Gärtnerfeld zum Stehen kommen!!

        Für das Bewegen eines Adligen bekommt der Spieler sofort so viele Punkte, wie die Reihe angibt, in der der Adlige zum Stehen kommt.

        3. Phase - Neues Gartenplättchen aufdecken
        Der Spieler deckt von einem beliebigen Stapel ein neues Gartenplättchen auf und legt es in die entstandene Lücke auf dem Spielplan.

        4. Phase - Eine neue Handkarte ziehen
        Der Spieler zieht sich eine neue Handkarte von seinem Nachziehstapel.

        Spielende
        Der Nachziehstapel eines Spielers hat genau 18 Karten, so dass das Spiel nach 18 Runden zu Ende ist.
        Wenn jeder Spieler seine letzte Handkarte gespielt hat, kommt es zur Wertung.

        Zu den Punkten durch die Adligen kommen jetzt noch folgende Punkte hinzu:

        1. Für jede vollständige, waagrechte Reihe bekommt der Spieler 10 Punkte minus dem Wert der entsprechenden Reihe.
        Hat er also die zweite Reihe komplett bebaut, so bekommt er 10-2 = 8 Punkte.
        2. Für jede vollständige, senkrechte Reihe bekommt der Spieler 5 Punkte.
        3. Für seine Aufgabenkarte bekommt der Spieler so viele Punkte, wie die Reihe angibt, in der der Adlige des entsprechenden Motivs steht.

        Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt das Spiel. Bei Gleichstand gewinnt der Spieler, mit den meisten Gärtnern in seinem Garten.

        Kleines Fazit
        Uns gefällt das Spiel sehr gut. Ich möchte es auch nicht mit anderen Legespielen vergleichen, sondern mein Fazit einfach nur auf dieses Spiel beziehen.
        Das Spielmaterial ist sehr wertig, die Gartenplättchen z.B. sind aus sehr dickem Karton.
        Natürlich ist ein gewisser Zufallsfaktor durch die Handkarten vorhanden, aber das macht das Spiel eher spannender als das es stört.
        Das Spiel will ja auch nicht die Profi-Strategen ansprechen sondern kann wirklich auch mit Kindern gespielt werden.
        Ich habe es mit meiner 9-jährigen Tochter gespielt und wir hatten viel Spaß.
        Durch die zusätzliche Gartenerweiterung kommt dann noch ein bisschen mehr Strategie ins Spiel.
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        Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:

        http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/162-sanssouci.html
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        Michael hat Sanssouci - Wer legt den schönsten Garten an? klassifiziert. (ansehen)
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