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Profilseite von Sven S.
Sven S.

Svens Errungenschaften:

Schmied
Sven ist ein Spieleschmied.Winterspieler
Sven spielt auch im Winter.oft zugegen
Sven ist oft auf Spieletreffen.Ghosts
Sven ist am mutigsten von Allen.Vinhos Deluxe Edition
Sven hat den besten Wein.Essen 2011
Sven hat uns an unserem Messestand in Essen besucht.großer Guru
Sven hat 500 Anhänger gewonnen.extrem enthusiastisch
Sven hat 2.500 mal "Mag ich" geklickt.extrem mitteilsam
Sven hat 1000 Pinnwandeinträge verfasst.Trickerion
Sven verzaubert die Leute.Halloween 2010
Sammlermedaille für Halloween 2010Essen 2010
Sven hat uns an unserem Messestand in Essen besucht.
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Von Sven S. bewertete Spiele (862 Stück):



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  • Frog Prince Sven über Frog Prince
    Eins der Lieblingsspiele meiner Kinder. Ideal für das Kindergartenalter und auch darüber hinaus. In der Mitte liegt das Schloß und darauf ein Behälter mit einem Frosch. Drumherum liegen mehrere Seerosenblätter. Wer dran ist schnippst an einer Drehscheibe und bekommt entweder einen Kuss oder zwei Küsse oder die goldene Kugel (vom Mitspieler, da es nur eine gibt). Wer dran ist und drei Küsse, sowie die goldene Kugel vor sich hat, gibt die drei Küsse ab und darf den Frosch auf ein Seerosenblatt setzen. Passiert nichts kommt er wieder zurück auf das Schloß. Doch eins der Seerosenblätter ist magnetisch und verwandelt den Frosch in einen Prinzen. Wer dieses findet gewinnt das Spiel.

    Spannend, lustig, sehr thematisch, ein perfektes Spiel für kleine Mädchen.

    Svens Wertung:
  • Cocotaki Sven über Cocotaki
    Eins der Lieblingsspiele meiner Töchter (5 und 6 Jahre). Es handelt sich um einer Mischung aus UNO/MauMau und Kakerlakensalat/suppe. Man versucht alle Karten los zu werden und legt gleiche Farbe auf gleiche Farbe oder gleiches Tier auuf gleiches Tier. Dazu muss ich den richtigen Tierlaut machen, es sei denn es ist eine rote Karte. Bei rot darf ich nichts sagen, außer beim Hahn wo ich Cocotaki rufen muss. Bei Fehlern werden Karten gezogen.

    Erweiterungsregeln gibt es auch noch und das ganze ergibt einen riesen Spaß, viele Lacher und Hochspannung pur. Ein perfektes Spiel für die ganze Familie!

    Svens Wertung:
  • Sneaky Cards Sven über Sneaky Cards
    Man bekommt ein Päckchen voll Karten, die man unter den unterschiedlichsten Bedingungen weiterverteilen soll. Teilweise sehr einfach, teilweise anspruchsvoll, teilweise verrückt und teilweise mit einem guten Zweck. Die Karten können im Internet getrckt werden und so kann man ihren Weg durch die ganze Welt verfolgen.

    Die Idee ist klasse und das Verteilen der Karten hat mir sehr viel Spaß gemacht aber dann kam auch schon bald die große Ernüchterung. Die Karten werden einfach nicht weiter gegeben bzw nicht getrackt. Ich habe inzwischen ca. 2/3 der Karten verteilt in einem Zeitraum von 4 Monaten und es sind erst zwei Karten von anderen getrackt worden. Eine davon inzwischen zum zweiten mal (die Karte mit der Pinnwand) aber das wars dann auch. Manche Leute versprechen das auf jedenfall zu tracken und weiterzugeben (wie z.B. die Dame die viel Trinkgeld bekommen hatte) aber nix ist passiert. So schlägt die Anfangs sehr positive Stimmung schnell in Enttäuschung und einer negativen Stimmung um. Sehr sehr schade da ja das verfolgen der Karten das interessante Spielelement ist.

    Daher kann ich das Spiel nicht weiterempfehlen. Einen Pluspunkt gibt es nur für das erste Vergnügen des Verteilens. Wer was verrücktes machen will dem kann ich dann eher Cards empfehlen.

    Svens Wertung:
  • Sags mir! Filme Sven über Sags mir! Filme
    Sags mir! ist die Neuauflage von Times up. Hier in der Edition Filme die auch von jenen gespielt werden kann, die nicht so bewandert sind im Genre da viele Filmtitel Bildreiche Namen haben. Daher gefällt es mir noch besser als die Personen Variante.

    Gespielt wird über drei Runden, jede Runde mit den gleichen 40 Begriffen. In Runde 1 darf man beliebig lange erklären und raten, in Runde 2 müssen die gleichen Begriffe mit nur einem Wort erklärt und im 1. Versuch geraten werden. Die dritte und letzte Runde entspricht der 2., nur das gar nicht mehr gesprochen werden darf sondern Pantomime zum Einsatz kommt.

    Rundum tolles Partyvergnügen!!!

    Svens Wertung:
  • Sentient (engl.) Sven über Sentient (engl.)
    Bislang mein Highlight des Jahres und vielleicht das einzige Spiel des Jahres 2017 das es in meine absolute Lieblingsspiele Liste schaffen wird.

    Die Spieler würfeln und paltzieren 5 Würfel. Dann wählen sie abwechselnd eine Karte aus der Mitte welche je nach Wert der benachbarten Würfel Punkte gibt. Jedoch modifiziert sie den Wert der benachbarten Würfel auch noch. Lediglich 4 Karten werden pro Runde erworben und das Spiel geht nur über 3 Runden. Dazu kann man einmal pro Runde aussetzen um die Kartenauslage in der Mitte zu erneuern und die Zugreihenfolge zu beeinflussen. Aber damit nicht genug, denn der Slot aus dem man die Karte auswählt hat wiederum Einfluss auf die daneben liegenen Sponsoren die mir in der richtigen Kombination auch noch einen Haufen Siegpunkte bescheren können. Und dann die Entscheidung ob man dort lieber Mehrheiten unterstützt oder die Marker lieber nutzt um Würfelmanipulationen abzuwenden.

    Dieses Spiel ist genial einfach, einfach genial und steckt voller wichtiger, kluger Entscheidungen. Das ganze dazu noch in ca 30 Min Spielzeit oder sogar noch weniger. Ein echtes megageiles Spiel!

    Svens Wertung:
    • Matthias S. und Sven S. mögen das.
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    • Heike P.
      Heike P.: Falls es jemand verkaufen will...gerne melden.
      22.02.2018-17:00:29
    • Guido E.
      Guido E.: Das Spiel ist super, allerdings empfinde ich das Thema als sehr aufgesetzt und die Organisation der Auslage hätte man besser umsetzen können.... weiterlesen
      03.06.2018-10:35:36
  • Altiplano Sven über Altiplano
    Altiplano ist für mich die größte Enttäuschung des Jahrgangs. Während man beim bekanntesten Bagbuilder Orleans an vielen Stellschrauben arbeitet, den Leisten, dem Spielplan mit dem idealen Weg dort, dem erreichen von Bürgern etc. ist Altiplano eine reine Wechselorgie. Von den zwei Grundrecourcen Lama oder Fisch ausgehend veredelt man ununterbrochen seine Plätchen. Diese geben am Ende Punkte ohne das wirklich etwas passiert wäre. Mir persönlich erscheint es sinnlos und ziemlich unlustig. Die Optik samt Startspielermarker sind mit Abstand das positivste am Spiel. Natürlich nur meiner Meinung nach.

    Svens Wertung:
  • Splendor - Die Städte von Splendor Erweiterung Sven über Splendor - Die Städte von Splendor Erweiterung
    Zuerst dachte ich, endlich eine Erweiterung die das Spiel endlich interessanter machen kann. Aber Pustekuchen. Alles bleibt beim alten. Chips nehmen, Karten kaufen, Kombinationen sammeln. Es kommen leicht veränderte Nuancen dazu doch das Spielgefühl wird nicht wirklich verbessert. Höchstens minimal. Da hätte man sicherlich mehr raus machen können.

    Svens Wertung:
  • Splendor Sven über Splendor
    Splendor ist ein sehr einfaches Spiel das sich auch für Nichtspieler oder Wenigspieler eignet. Es ist in 2 Minuten erklärt und macht optisch wie haptisch was her. Leider ist es einfach langweilig oder im besten Fall auch mal nett. Bei uns kam dabei nie wirklich viel Spielfreude auf oder das Gefühl mal einen tollen Zug gemacht zu haben. Chips nehmen, Karten kaufen zack zuende. Das ist mir einfach zu wenig. Und auch das Sammeln bestimmter Kombinationen gibt mir noch keinen Kick. Da ist man mit Spielen wie Zug um Zug weitaus besser bedient.

    Svens Wertung:
  • Shakespeare Sven über Shakespeare
    Ein mittelschweres Spiel das auch für Gelegenheitsspieler geeignet ist. Optisch und thematisch gefällt mir das Spiel sehr sehr gut einzig etwas mehr Abwechslung oder alternativen hätte ich mir gewünscht um auf 6 Punkte zu kommen.

    Man bietet mit der Anzahl der Aktionen auf die Spielreihenfolge, ein Kniff der mir sehr gut gefällt. Pro Runde kann man einen Handwerker oder Schauspieler einstellen. Die Handwerker bauen Kulissen für Siegpunkte oder Schneider Kostüme für die Schauspieler um deren besondere Effekte auszulösen und natürlich für Siegpunkte.

    Die Schauspieler sammeln Punkte auf den 3 Wertungsleisten und sorgen für Stimmung.

    Dann gibt es noch die Königin die einem Geld oder Spielendekarten für Siegpunkte gibt. Nach 6 Runden müssen die Handwerker und Schauspieler bezahlt werden und das wars dann auch schon.

    Svens Wertung:
  • Fast Forward - Furcht Sven über Fast Forward - Furcht
    Fast Forward - Furcht ist ein sehr einfaches Spiel das ohne ein Regelheft auskommt. Die Regeln stehen stattdessen auf den Karten im Spiel. Nach jeder Runde kommen Karten aus dem Spiel und so kommt man nach und nach tiefer in den Stapel. Dort warten dann ergänzende Regelkarten wodurch sich das Spiel immer ein wenig verändert bis man den Stapel durch hat. Insgesammt ganz nett und schnell gespielt aber mehr auch nicht.

    Svens Wertung:
  • Labyrinth - Paths of Destiny Sven über Labyrinth - Paths of Destiny
    Ich finde das Labyrinth überraschend gut und als Nicht backer hat es nun trotzdem Platz in meinem Regal. Die Anleitung ist tatsächlich schwach aber machbar, das Material ok aber tendenziell tatsächlich fiselig und dünn. Trotzdem gut genug um den Spielspaß nicht zu bremsen. Ja es hätten alle Figuren Standfüße haben können aber geht auch so. Nervig sind tatsächlich die Druckfehler in der Nummerierung aber auch nicht spielrelevant. Was bleibt ist das Spiel und das ist ein 1a Ärgerspiel! Man muss Ärgerspiele mögen sonst ist man hier falsch. Mag man sie wird man mit einem echten Knaller belohnt. Man wirft sich Knüppel zwischen die Beine, macht sich das Leben schwer, Interaktion pur! Es spielt sich flott und ist dabei herlich gemein. Soweit meine Meinung zum Spiel.

    Svens Wertung:
  • Inis Sven über Inis
    Inis ist ein Spiel mit verschiedenen Mechanismen. Dazu gehört Drafting (wobei jede Runde exakt die gleichen Karten gedraftet werden, welche mir dann die Aktionsmöglichkeiten vorgeben), Area-Control (Es gibt unterschiedliche Landschaften mit unterschiedlichen Vor- und Nachteilen auf denen dazu noch Gebäude errichtet werden können) und Kampf (gesteuert durch die Aktionskarten, wobei hier auch drohen sowie kurzzeitige Bündnisse eine Rolle spielen können). Alle diese Mechanismen findet man auch bei Blood Rage womit dieses Spiel gerne verglichen wird und doch fühlt es sich so anders an. Wo BR nur über drei Runden geht kann Inis episch werden wenn man Pech hat. Das Spiel geht nämlich solange bis jemand 6 Siegbedingen erfüllt hat und dies in der Vorrunde auch ankündigen konnte. Dies ist vielleicht ein kleiner Nachteil.

    Ich finde die Mechanismen eigentlich sehr interessant doch gelingt es dem Spiel nicht eine richtige Spannungskurve aufzubauen. Mal ist es spannend und dann flacht es auch immer wieder ab. Irgendwann sehnt man sich einfach nur noch das Ende herbei. Wo Blood Rage locker, flockig und frisch daherkommt scheint Inis unnötig verkrampft, in die Länge gezogen und stellenweise auch einfach zu lang daher. Insgesamt sehr schade, da das Spiel hübsch anzusehen ist und das Thema unverbraucht daher kommt. Doch ohne ausreichend Spielspaß reicht es mir dann auch schnell. Die ersten 30 Minuten können Spaß machen und dann kommt eine Abwärtstendenz. Schade. Potenzial war da aber ich würde mich nur noch ungerne an einen Inistisch setzen.

    Svens Wertung:
    • Karsten S., Ali B. und 4 weitere mögen das.
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    • Stefan K.
      Stefan K.: Du sprichst mir aus der Seele! Ich habe es zwar nur einmal gespielt. Aber wenn eine Gruppe aus vier ambitionierten Spielern nach drei Stunden... weiterlesen
      01.08.2017-14:38:42
    • Peter M.
      Peter M.: Kann mir schon denken, dass es zu viert genau so abläuft. Wir haben es bis jetzt nur zu zweit gespielt und da war es super, hat aber auch länger ... weiterlesen
      02.09.2017-17:25:06
  • Inis (engl.) Sven über Inis (engl.)
    Inis ist ein Spiel mit verschiedenen Mechanismen. Dazu gehört Drafting (wobei jede Runde exakt die gleichen Karten gedraftet werden, welche mir dann die Aktionsmöglichkeiten vorgeben), Area-Control (Es gibt unterschiedliche Landschaften mit unterschiedlichen Vor- und Nachteilen auf denen dazu noch Gebäude errichtet werden können) und Kampf (gesteuert durch die Aktionskarten, wobei hier auch drohen sowie kurzzeitige Bündnisse eine Rolle spielen können). Alle diese Mechanismen findet man auch bei Blood Rage womit dieses Spiel gerne verglichen wird und doch fühlt es sich so anders an. Wo BR nur über drei Runden geht kann Inis episch werden wenn man Pech hat. Das Spiel geht nämlich solange bis jemand 6 Siegbedingen erfüllt hat und dies in der Vorrunde auch ankündigen konnte. Dies ist vielleicht ein kleiner Nachteil.

    Ich finde die Mechanismen eigentlich sehr interessant doch gelingt es dem Spiel nicht eine richtige Spannungskurve aufzubauen. Mal ist es spannend und dann flacht es auch immer wieder ab. Irgendwann sehnt man sich einfach nur noch das Ende herbei. Wo Blood Rage locker, flockig und frisch daherkommt scheint Inis unnötig verkrampft, in die Länge gezogen und stellenweise auch einfach zu lang daher. Insgesamt sehr schade, da das Spiel hübsch anzusehen ist und das Thema unverbraucht daher kommt. Doch ohne ausreichend Spielspaß reicht es mir dann auch schnell. Die ersten 30 Minuten können Spaß machen und dann kommt eine Abwärtstendenz. Schade. Potenzial war da aber ich würde mich nur noch ungerne an einen Inistisch setzen.

    Svens Wertung:
  • Trickerion - Münzset Sven über Trickerion - Münzset
    Eins der schönsten und besten Münzsets die ich kenne. Es passt perfekt zum Spiel und unterstützt damit die Spielatmosphäre. Besser geht es nicht!

    Svens Wertung:
  • Trickerion - Sortiereinlage aus Holz Sven über Trickerion - Sortiereinlage aus Holz
    Diese Sortiereinlage ist ein optisches Highlight, erleichtert und beschleunigt den Spielauf- und abbau extrem und sorgt im Spiel für viel mehr Übersicht. Dazu wird auch noch Platz gespart und es sieht einfach geil aus. Qualitativ ist es das beste was mir bisher in die Finger gekommen ist. Das Ding hält sogar ohne Leim. Ich bin Fan davon und will nie mehr ohne!!!!

    Svens Wertung:
  • Half-Pint Heroes Sven über Half-Pint Heroes
    Nachdem ich den Prototypen bereits mehrfach spielen durfte kann ich sagen, dass dieses Spiel perfekt ist für lockere und spaßige Spielerunden, zum spielen nebenher aber auch in einem normalen Spieleabend. Hier haben Vielspieler eben soviel Spaß wie Familien. Hier werden alle Menschen an einen Tisch gebracht und das schaffen nicht viele Spiele.

    Das Spiel selbst ist ein Hybried aus Texas Hold em Poker und einem Stichansagespiel. Zuerst wird eine Karte aufgedeckt die ansagt wieviele Karten in der Tischmitte liegen und wieviele Karten die Spieler in der Hand haben, dann sagt man gleichzeitig an wieviele Stiche man glaubt zu holen. Anschließend zweifelt man die Vorhersage eines anderen Spielers an. Nun werden die Stiche gespielt. Jeder Stich ist 10 Punkte wert, die Vorhersage 10-30 Punkte und richtiges anzweifeln 20 Punkte.

    Besonders ist das die Karten in der Mitte von allen Spieler mitbenutzt werden dürfen, drei Stiche in Folge sofort die Runde gewinnen und 6 richtige Ansagen in Folge das ganze Spiel gewinnen.

    Ein thematisch tolles Spiel das so ziemlich jeden begeistert hat der mit am Tisch saß. Dringende Kaufempfehlung!

    Svens Wertung:
    • Frank L., Ali B. und 15 weitere mögen das.
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    • Markus M.
      Markus M.: Moin. kann auch auf sich selbst wetten? Ja mach kein Sinn, oder vielleicht doch?
      13.10.2017-08:19:23
    • Sven S.
      Sven S.: Nein kann man nicht. ;-)
      13.10.2017-08:21:20
    • Dagmar S.
      Dagmar S.: Inzwischen habe ich mehrere Partien in drei unterschiedlichen Runden gespielt und es kam völlig unterschiedlich an. Mit Gelegenheitsspielern hat ... weiterlesen
      07.01.2018-10:43:57
  • 7 Wonders Duel - Münzset Sven über 7 Wonders Duel - Münzset
    Sehr schön gestaltete Münzen die thematisch perfekt ins Spiel passen und ein tolles realistisches Gewicht haben. Fantastisch!

    Svens Wertung:
  • Fields of Green (engl.) Sven über Fields of Green (engl.)
    Fields of green ist ein schnelles, taktisches Lege- und Aufbauspiel. Jeder Spieler baut seinen eigenen Landwirtschaftsbetrieb auf. Es geht hier um den klassischen Farmer, ganz nach amerikanischem Vorbild. Dabei spielt man ohne Spielbrett sondern mit Karten jagt aber wie so häufig den meisten Siegpunkten hinterher. Dazu hat man eine Startauslage mit den wichtigsten Ressourcen (Getreide und Wasser). Diese bekommt man durch sein Getreidesilo und dem Wasserturm. Von diesen beiden werden aber während des Spiels durchaus noch weitere teilweise sogar verbesserte Karten zum Einsatz kommen. Nun spielt man über vier Jahre also vier Runden. Dazu zieht man Karten und draftet sie. Das besondere ist das es vier Stapel gibt von denen man ziehen kann. Diese haben unterschiedliche Hauptausrichtungen wie Ressourcen oder Siegpunkte. Beim Anlegen muss man gewisse Abstandsregeln beachten und die Ressourcen zahlen können. Das ganze klingt einfach? Ja, das ist es auch vom Grundprinzip her. Die taktische Tiefe und damit das Interessante und Reizvolle am Spiel liegt nämlich in der Kartenauswahl und daraus entstehende Kombinationen. Wofür bekomme ich am Ende Siegpunkte, bin ich gut mit Wassertürmen aufgestellt? Kann ich die laufenden Kosten mit Getreide finanzieren? Was machen die anderen? Welche Karten sollte ich besser nicht weiterreichen? Wo platziere ich meine Karte? Wo platziere ich den nächsten Wasserturm? Und warum geht das Spiel so schnell zu Ende, jetzt, da es doch gerade so gut läuft! Fragen über Fragen und viele Entscheidungen die es zu treffen gilt. Und das alles in einem Spiel das in fünf Minuten erklärt und in dreißig Minuten gespielt ist. Die Anleitung ist wirklich sehr gut strukturiert, mit vielen Beispielen versehen, schnell gelesen und lässt keine Fragen offen. Was will man mehr?

    Insgesamt fußt das Spiel nahezu identisch auf den Grundlagen von Among the Stars. Aber es wurde weiterentwickelt. Gutes wurde noch besser gemacht. Aufgrund der sehr unterschiedlichen Themen neige ich jedoch dazu zu sagen man kann auch einfach beide im Regal stehen haben. ;-)

    Ach ja zum Thema Sprache. Hier kommt man mit geringsten Englischkenntnissen aus da die Karten selten mehr als einen Satz haben und sich die Inhalte immer wieder ähneln. Bekomme für jeden ..., bekomme ein zusätzliches für jeden. Erhalte zusätzlich ein ....
    Hier mal ein echtes Beispiel:
    Brauerei: Bekomme zwei Siegpunkte für jedes Getreidefeld in bis zu zwei Karten Entfernung.
    Orangenbäume: Zahle ein Wasser und erhalte ein Getreide.

    Durch die Symbolsprache ist das alles sehr gut zu erkennen.

    Also kann man sagen, uneingeschränkt zu empfehlen.

    Svens Wertung:
  • Avenue Sven über Avenue
    Sehr ähnlich dem Spiel Träxx aber raffiniert anders gefällt es mir noch ein klein wenig besser.

    man versucht vorgegebene Linien so auf ein Blatt zu malen, das möglichst viele Punkte erzielt werden. Die Schwierigkeit besteht darin, das man nicht weiß wann was gewertet wird. Das macht das ganze dann ziemlich spannend.

    Svens Wertung:
  • Dreams Sven über Dreams
    Tolles Party und Deduktionsspiel. Ähnlichkeit zu Agent Undercover aber statt mit Worten / Fragen wird hier mit Punkten / Malen gearbeitet. Gefällt mir sehr gut.

    Im Spiel werden Dixitähnliche Karten ausgelegt. Bis auf einen Spieler wissen alle welche dieser Karten am Sternenhimmel erscheinen soll. Jeder Spieler legt abwechselnd einen seiner drei Sterne auf Spielfeld. Dabei gibt es Punkte wenn man den Unwissenden errät bzw dieser das richtige Sternbild und wenn einen niemand verdächtigt.

    Svens Wertung:
  • Chariot Race - Das große Wagenrennen Sven über Chariot Race - Das große Wagenrennen
    Chaotisch mit einigen Regelunklarheiten aber spaßig für zwischendurch. Mehr leider nicht.

    Jeder Spieler hat einen Wagen und fährt über die dreispurige Strecke. Je langsamer ihr seid desto mehr Würfel habt ihr. Damit kann man einen Speer werfen etwas fallen lassen, die Spur wechseln beschleunigen und um Glück bitten. Man kann auch ganz kaputt gehen. Ist nett aber richtiger Spaß kommt eher nicht auf.

    Svens Wertung:
  • Ein Fest für Odin Sven über Ein Fest für Odin
    Einer der Knaller 2016! Es ist zu Komplexx und Umfangreich um es inhaltlich wieder zugeben daher einfach einige Eindrücke:

    Mechanismen: Hauptsächlich Worker Placement, dazu Puzzeln, Ernährung, Optimierung etc. Alles greift wunderbar, intuitiv und perfekt ineinander.

    Variabilität: Es gibt soviele Aktionsmöglichkeiten, so viel zu tun. Man kann etliche Spiele spielen ohne auch nur zweimal einen ähnlichen Weg zu beschreiben. Allein die Reise verändert schon soviel und sie ist nochnichtmal Pflicht. Ein Hammer!

    Solospiel: Ein Wunderbarer Solomechanismus fordert einen selbst herrsus ohne großen zusätzlichen Aufwand. Wunderbar gelöst. Immitiert ein wenig das Zwei Personen Spiel.

    Spaß und Motivation: Das Spiel macht unglaublich viel Vergnügen und es schreit nach der Entwertung schon nach der nächsten Partie. Es gibt einfach noch soviel zu entdecken!

    Fazit: Kaufen!

    Svens Wertung:
    • Timo A., Ilona B. und 17 weitere mögen das.
    • Bernd W. mag das nicht.
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    • Peter K.
      Peter K.: Hallo Sven. Mich wundert Dein Urteil im Vergleich zu Deiner Vernichtung von den Kolonisten ("verstaubt"). Das soll keine Kritik an Deinem... weiterlesen
      30.01.2017-11:42:28
    • Johann N.
      Johann N.: Toll dass du den Solo erwähnt (probiert) hast, das wird sehr oft nicht erwähnt. Danke!
      09.08.2017-13:35:54
  • Terraforming Mars (engl.) Sven über Terraforming Mars (engl.)
    Terraforming Mars ist ein schönes Spiel das Spaß macht, welches ich aber nicht in meiner Sammlung benötige.

    Positiv:
    Sehr tolle Stimmungstexte die dafür sorgen das das Szenario echt wirkt.
    Tolle Grafik die das Spiel angenehm unterstützt.
    Es lässt sich mit einem Minimum an Regel spielen da alles relevante auf den Karten steht.
    Es macht Spaß die Karten und Möglichkeiten kennen zu lernen.

    Negativ:
    Das Spiel ist unglaublich Glückslastig. Wenn bei einem Spieler früh der Motor läuft lässt dieser sich nicht mehr einholen. Man muss sich zwar immer aufs Blatt einstellen aber manche Karten passen einfach perfekt zueinander und manche weniger. Ich ziehe jedoch immer nur 4 neue.
    Das Tableau wirkt verglichen zum restlichen Material reichlich billig.

    Fazit: Spiele ich wohl immer wieder mit aber ich brauchs wirklich nicht für mich. Kein Dauerbrenner.

    Svens Wertung:
    • Yvonne J., Ali B. und 6 weitere mögen das.
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    • Thorsten B.
      Thorsten B.: In meiner ersten 4er-Partie stand es am End 65 zu 64 zu 63 zu 63, also da war es knapp obwohl auch alle etwas andere Präferenzen gesetzt hatten.
      12.12.2016-00:44:05
    • Thomas K.
      Thomas K.: Nach nunmehr sechs Partien (dreimal als Zweierpartie, zweimal als Dreierpartie, einmal in Vollbesetzung) kann ich nur sagen, dass wir die... weiterlesen
      24.01.2017-13:44:06
  • Die Kolonisten Sven über Die Kolonisten
    Ich empfinde dieses Spiel als unglaublich langweilig.

    Positiv: Hochwertiges! Material, spiegelt eine echte Kolonie wieder, sehr gute Anleitung

    Negativ: Jedes Spiel fühlt sich absolut identisch an. Ich sammle Rohstoffe um zu bauen. Immer nach einer Epoche kommen die gleichen neuen Rohstoffe und Gebäude dazu. Abwechslung null! Lediglich die Botschaften sind anders, was dem ganzen einen Hauch Individualität verpasst. Was bleibt sind immer gleiche Abläufe, die in Nuancen verändert werden, zwecks Optimierung. Mitspieler können nichts ernsthaft blockieren oder verhindern und im Solitär gibt es dann gar keine Einschränkungen mehr. Pure Eintönigkeit steht stundenlang auf dem Programm und mit jedem Spieler dauert es noch länger. Gähhhhn.

    Fazit: Grauenhaft epische Langeweile, spätestens ab dem 3. - 4. Spiel!

    Svens Wertung:
  • Scythe (dt.) Sven über Scythe (dt.)
    Scythe hat mich sehr positiv überrascht. Es ist ein fantastisches Spiel das auch in der Standartversion toll aussieht und sehr viel Spaß macht.

    1. Scythe ist regeltechnisch viel einfacher als ich anfangs dachte. Dennoch bietet es unglaubliche Vielfslt und viele viele Wege zum Sieg. Kein Spiel gleicht dem vorherigem.

    2. Es ist entgegen meiner Erwartungen kein Kriegs oder Kampfspiel. Nichts kann zerstört werden und wenn man etwas verdrängt wird der Unterlegende mit Karten belohnt und der Sieger manchmal bestraft. Geniales Prinzip!

    3. Wiederspielbarkeit: Allein im Grundspiel gibt es 25 unterschiedliche Kombinationen aus Volk und Ausrichtung. Jedes Spiel ist anders!

    4. Spielsieg: Es bleibt spannend da sich am Ende immer mehr bewegt. Wer das Spiel beendet ist nicht unbedingt der, der gewinnt.

    Im Spiel kann man 3 unterschiedliche Figurentypen bewegen, Recourcen produzieren, Recourcen erhandeln, sich stärken, Gebäude bauen, Mechs bauen, Aktionen optimieren, Personal ausbilden. Es gewinnt der Spieler mit dem meisten Geld.

    Fazit: Geiles Spiel!

    Svens Wertung:
  • Biff Baff Sven über Biff Baff
    Biff Baff ist eine kleine Cajon mit einem Drehrad in der Mitte auf das verschiedene magnetische Scheiben angebracht werden können. Daraus ergibt sich eine rhythmische Spielesammlung welche auch für Lernspiele verwendet werden kann. Das macht dann Erwachsene froh und Kinder sowieso. ;-)

    Svens Wertung:
  • ICECOOL - Kinderspiel des Jahres 2017 Sven über ICECOOL - Kinderspiel des Jahres 2017
    Sehr schön gestaltetes Kinderspiel das für die jüngsten noch recht schwer zu beherrschen ist den etwas älteren aber schon viel Spaß machen kann. Besonders gut kommt die Optik, die kurze Spieldauer und das Schnipsen an. Schwierig ist jedoch das erfahrene Spieler einen sehr großen Geschicklichkeitsvorsprung haben. Insgesamt eine spannende und witzige Pinguinjagd.

    Svens Wertung:
  • Das Orakel von Delphi Sven über Das Orakel von Delphi
    Ein sehr schönes Spiel von Stefan Feld.

    Zeus ist langweilig und so veranstaltet er einen großen Wettbewerb. Wer zuerst 12 Aufgaben erledigt und wieder bei ihm ankommt soll mit zum Olymp dürfen. Dafür fahren wie mit dem Schiff von Insel zu Insel.

    In meinem Zug kontrolliere ich zuerst ob ich 6 Wundenkarten oder 3 gleiche Wundenkarten habe denn dann muss ich aussetzen. Danach darf ich 3 oder mehr Aktionen durchführen und anschließend werfe ich meine 3 Würfel wieder erneut (wodurch ich meinen nächsten Zug bereits planen kann und so kaum downtime entsteht).

    Aktionen: Wenn mein Schiff am richtigen Platz steht kann es Opfergaben und Statuen auf und abladen, Tempel bauen, Monster bekämpfen, Inseln untersuchen und unabhängig vom Platz durchs Wasser fahren, die Götter beeinflussen, Wunden heilen, Orakelkarten ziehen und um Gunst bitten.

    Das ganze Spiel ist durch einen Farbschlüssel kodiert und unsere Würfel verraten uns was wir tun können, z.B. zu einem gelben Wasserfeld fahren / eine gelbe Opfergabe nehmen oder ablegen / eine gelbe Insel erkunden / ein gelbes Monster bekämpfen, gelbe Wunden heilen etc. pp. Diese Farbwürfel lassen sich jedoch durch Gunstplätchen verändern und so wird aus einem Glücksspiel ein schönes und rundes Taktikspiel.

    Die Ziele:
    1.-3.: Es gibt 12 nebelverhangene Inseln, finde deine 3 und baue dort jeweils einen Tempel.
    4.-6.: Hole 3 der weit außen liegenden Statuen und baue sie an die richtigen Ritualplätze.
    7.-9.: Hole 2 bestimmte und eine beliebige Opergabe und bringe sie zum entsprechenden Tempel.
    10.-12.: Besiege 2 bestimmte und ein beliebiges Monster.
    Für jedes erfüllte Ziel gibt es Belohnungen, mal 3 Gunstplättchen aber manchmal auch dauerhafte Spielvorteile oder Begleiter die deine Kampfkraft erhöhen und dich gegen einen Wundentyp immun machen.

    Am Ende jeder Runde greifen uns noch die Titanen an. wer zu schwach ist bekommt 1-2 Wunden.

    Es gibt noch einige Feinheiten wie z.B. individuelle Götteraktionen und unterschiedliche Startvorteile. Insgesamt erkennt man durch und durch einen typischen Feld in einem spannenden neuen Gewandt. Mir hat es zu 2t, 3t und 4t gleich viel Freude bereitet und es ist mein Highlight 2016.

    Svens Wertung:
  • Imagine Sven über Imagine
    Seit Concept wissen wir wie man nur durch Symbole Begriffe erklären kann. Während mir aber Concept immer noch etwas zu statisch war, schafft es Imagine nun endlich dieses Spielprinzip für mich perfekt umzusetzen. Die Symbole findet man hier nämlich nicht auf dem Brett sondern auf transparenten Karten. Diese können übereinander gelegt und bewegt werden. So entstehen immer wieder neue Möglichkeiten einen Begriff zu erklären. Das Spiel macht mir sehr viel Spaß und kann so manche Spieleparty ordentlich in Fahrt bringen.

    Svens Wertung:
  • Farm Yatzy Sven über Farm Yatzy
    Es ist unglaublich wie nah dieses Spiel bereits an Yatzy ist und wie enorm besser es mit Kindern funktioniert.

    Würfel und Block sind von guter Qualität, lediglich bei der Verpackung hätte ich eine kleine Schachtel vorgezogen.

    Der Würfel hat 5 Tiere und einen Trecker und ist damit sehr ansprechend. Jedes Symbol ist dabei gleichwertig einen Punkt wert, was den oberen Teil besser rechnen lässt auch beim unteren Teil kommt man mit Zahlen von 2-5 aus. Lediglich Yatzy ist dann 10 Punkte wert. So können Kinder gut mitzählen, haben schnell raus worum es geht und werden dieses Spiel bereits im Kindergartenalter lieben.

    Selbst mir macht es viel Spaß die mit meinen Kindern gemeinsam zu spielen. ;-)

    Svens Wertung:
  • Die Glasstraße Sven über Die Glasstraße
    Glasstraße hat verschiedene Interessante Mechanismen. Jeder hat ein eigenes Spielbrett und in der Mitte liegt eine gemeinsame Gebäudeauslage. Hat man die richtigen Rohstoffe beisammen kann man Gebäude von dort bauen und dadurch Siegpunkte bekommen. Um Rohstoffe zu bekommen oder Gebäude bauen zu können muss man entsprechende Karten spielen auf denen die entsprechende Aktion abgebildet ist. Von dieses sucht man sich pro Runde 5 aus. Abwechselnd spielt man nun immer eine Karte. Hat jemand anderes die gleiche auf der Hand, so muss auch er sie spielen. Nachdem jeder 3 mal eine Karte gewählt hat beginnt die nächste Runde. Um also alle 5 Karten spielen zu können ist man darauf angewiesen 2 mal eine Karte mitspielen zu können. Spielt man jedoch eine Karte als einziger so bekommt man einen zusätzlichen Bonus.

    Viele Karten bringen Rohstoffe und diese werden auf einem Rohstoffrad gekennzeichnet. Hat man von allen Rohstoffen mindestens einen dreht sich das Rad weiter und veredelt die Rohstoffe praktisch zu Glas. So kommt dann auch der Titel ins Spiel. Ein sehr schöner raffinierter Mechanismus.

    Glasstraße ist schnell gespielt, alle haben was zu tun und es macht Spaß, was will man mehr?

    Svens Wertung:
  • Die Legenden von Andor Sven über Die Legenden von Andor
    Dieses Spiel wurde bereits ausführlich in anderen Rezensionen beschrieben.

    Besonders gut gefällt mir das sehr schöne Material und das man gleich drauflos spielen kann.

    Gar nicht gefällt mir das es nicht ansatzweise den Flair eines Rollenspiels besitzt. Es gibt keine Freiheiten. es ist eher ein Knobelspiel mit kleinen Geschichten zwischendurch als ein Rollenbrettspiel. Dementsprechend finde ich es auch nicht angenehm für Familien, da ist der Schwierigkeitsgrad stellenweise zu hoch. Dazu fehlt mir auch ein wenig die individuelle Charakterentwicklung. Schlussendlich sind mir die Legenden dann auch zu wenig abwechslungsreich. Zentral ist hier der Kampf doch Abenteuerspiele sollten soviel mehr bieten und das fehlt hier maßgeblich. Schade. Denn optisch macht es wirklich eine schöne Stimmung und dementsprechend auch viel her.

    Svens Wertung:
  • Die Gärten der Alhambra Sven über Die Gärten der Alhambra
    Hier handelt es sich um das Spiel Carat das optisch deutlich aufgehübscht und von Material und Aussehen der Alhambrareihe angeglichen wurde.

    Jeder Spieler besitzt eine von 4 Baumsorten, zieht ein Plättchen und legt dieses an bereits liegende an. Auf jedem Plättchen sind alle Baumsorten in unterschiedlicher Stückzahl vertreten. Auf dem Brett sind Gebäude mit Siegpunkten die so nach und nach umbaut werden. sobald ein ganz eingeschlossen ist bekommt der Spieler die Siegpunkte, der die meisten Bäume daran stehen hat.

    Das Spiel ist sehr schnell erklärt, hat eine angenehm kurze Spieldauer, macht zu zweit genauso viel Spaß wie zu dritt und zu viert und macht einfach Spaß. Was will man mehr von einem Spiel?

    Svens Wertung:
  • Die Farbe DVD Sven über Die Farbe DVD
    Die Farbe ist kein Spiel sondern ein Film. Materialtechnisch ist die Hülle durchschnittlich ausgestattet, selbes zählt inhaltlich für die DVD.

    1. Der Film: Eine schöne und spannenden wenn auch vorhersehbare Geschichte aus dem Lovecraftuniversum. Typisch für diesen Schriftsteller passiert eigentlich nicht viel. In diesem Fall ein Meteorit der vom Himmel fällt und die umliegende Vegetation sowie die Menschen die sich davon ernähren verändert. Schön ist das am Ende des Films eine alternative aufgezeigt wird wie sie nicht von Lovecraft kommt, den Film aber für den Durchschnittszuschauer abrundet. Bis auf die spät einsetzende Farbe grün bleibt der Film s/w. Der Film gehört zu den spannenderen Lovecraftgeschichten hat aber dennoch unübersehbare Längen.

    Die Specials sind dagegen durchweg gelungen und sehr interessant. Sie geben sowohl zum Film, zur Vorlage, zu Lovecraft selbst und zur Wissenschaft aufschlussreiche Information.

    Insgesamt eine DVD die man durchaus schauen kann (am besten samt Specials) aber wohl nicht in der Sammlung benötigt.

    Svens Wertung:
  • Dice Town Sven über Dice Town
    Tolles atmosphärisch dichtes und schnelles Würfelspiel. Verwendet werden Pokerwürfel. Alle Spieler würfeln gleichzeitig und legen einen Würfel raus um den Rest neu zu Würfeln. Über Mehrheiten und Kombinationen darf man nun bestimmte Aktionen ausführen. Am Ende gewinnt der mit den meisten Siegpunkten.

    Es spielt sich herrlich zu zweit und mit mindestens 4. Lediglich zu dritt gefällt es mir nicht ganz so gut. Dennoch ein rundum tolles Spiel. Höchstnote!

    Svens Wertung:
  • Deus Sven über Deus
    Deus ist ein strategischen Kartenspiel (trotz Brett) bei dem es darauf ankommt aus den zur Verfügung stehenden Karten im Zusammenhang mit der Ausgangslage des Spielbretts das Maximum zu erzielen.

    Der interessanteste Mechanismus ist hierbei das ich eine Karte nutzen kann wenn ich ihre Rohstoffe bezahle. Die Karte wird nun angelegt an den zugehörigen Bereich. Alle anderen Karten dieses Bereichs die bereits in der Vergangenheit gespielt wurden werden nun mit abgehandelt. Dies führt zu Spezialisierung um die Aktionen zu verbessern. Gleichzeitig brauche ich aber eine weite Streuung meiner Bereichskarten um Tempel bauen zu können die viele Siegpunkte abwerfen. Hier geht es also um Planung, Timing und Übersicht.

    Deus bringt wie oben beschrieben friedliche Entwicklungsmöglichkeiten mit aber auch aggressive. Auf dem Brett befinden sich Barbarendörfer mit Siegpunkten. Diese können mittels Militär geplündert werden. Je nachdem ob zuerst die Dörfer leer sind oder alle Tempel verbaut sind endet das Spiel. Es gibt also mehrere Spielausgänge und eine Vielzahl an Strategien.

    Ein rundum tolles Spiel das mir sehr gut gefällt.

    Svens Wertung:
  • Der Grosse Zugraub Sven über Der Grosse Zugraub
    Zu aller erst sollte man wissen das es bei Spielen dieses Verlages üblich ist weiteres Spielmaterial zu benötigen. Eigentlich immer Würfel und oft auch Marker. So auch hier.

    Hat man dann alles zusammen beginnt eine Art Wettrennen in dem man versucht möglichst hochwertige Hirne zu vertilgen und schnell genug vorne zu sein um dort die Notbremse zu ziehen. Dieses Spiel kann Spaß machen muss es aber nicht. Es ist ein wenig hirnlos aber schon fast wieder durchgeknallt kultig. Unbedingt Probespielen vor dem Kauf.

    Svens Wertung:
  • Das perfekte Alibi Sven über Das perfekte Alibi
    Schönes und lustiges Partyspiel das von der Fantasie der Spieler lebt. 2 Spieler sprechen ein Alibi miteinander ab und werden einzeln von den anderen befragt. Der Richter entscheidet dann darüber ob das Alibi perfekt abgesprochen ist oder ob die Frage die ideale Fangfrage gefunden haben um die beiden Täter zu überführen.
    Je fantasievoller und leidenschaftlicher das ganze gespielt wird um so lustiger ist es, fehlt es aber daran wird kaum Spaß aufkommen.

    Svens Wertung:
  • Vor den Toren von Loyang Sven über Vor den Toren von Loyang
    Ein sehr schönes Handelsspiel.

    Zuerst wird geerntet. Jeder Spieler deckt ein neues Feld auf und bepflanzt es. Sodann darf er von jedem Feld ein Teil ernten.

    Dann zieht jeder 4 Karten und mit etwas Zockermentalität wird er eine Handkarte und eine offene Karte am Ende der Runde auf der Hand haben (im Solospiel läuft das anders aber auch sehr gut! Vorbildliche Soloregeln.)

    Nun kommt der Hauptteil. Aktionen nutzen. Karten auslegen mit Lauf und Stammkunden, Kunden bedienen, Felder auslegen, Handeln usw.

    Mit dem nun gewonnenen Geld lassen sich Siegpunkte kaufen die immer teurer werden. Jede Runde gehe ich aber von ganz alleine bereits ein Feld vor.

    Am Ende gewinnt wer am weitesten gekommen ist als der, der am besten wirtschaftet.

    Tolles Strategiespiel mit tollem Material.

    Svens Wertung:
  • Street Kings Sven über Street Kings
    Hier wird perfekt das Gefühl von Need for Speed aufs Spielbrett transportiert. Es gewinnt wer zuerst 7 Goldpokale beisammen hat. Gefahren werden unterschiedlichste Rennen auf Strecken die unterschiedlichste Fähigkeiten abverlangen. Je nach stärken und Startplatz der Autos gibt es dann ein sehr spannendes Rennen das immer wieder andere Sieger hervorbringt. Manchmal entscheidet hat kein Topspeed sondern Kurvenlage und Beschleunigung.

    Um solche Rennen fahren zu können investiert mal seine Preisgelder in neue Autos, coole Upgrades für das Auto (inkl Boost /Nitro) und Crewmitglieder. Um noch mehr Geld zu verdienen kann man eins seiner Autos auch auf eine Autoshow schicken wo alle deine coolen Upgrades bestaunen dürfen. Du kannst die Zeit aber auch nutzen um die Strecke zu erkunden oder die Polizei zu alarmieren. Siegerauto fahren auch schon mal Teile kaputt, vor allem wenn sie vor der Polizei fliehen wollen kann das z.B. ganz schön auf die Reifen gehen.

    Man kann das Spiel übrigens auch mit Matchboxautos oder Hot Wheels spielen. Dazu gibt es noch einige Karten die bekannte Autos zeigen wie den Ecto-1. Die Rennen sind wie gesagt mega spannend. Dies Ist einfach ein geniales Rennspiel, dass viel einfacher ist als es zunächst klingt und dadurch auch von Anfang an viel Spaß bereitet.

    Svens Wertung:
  • Was klotzt du? Sven über Was klotzt du?
    Eins der besten Ratespiele die ich je gespielt habe. Bei was klotzt du muss man mit Bausteinen Begriffe darstellen. Braune stehen einem immer zur Verfügung während bunte immer nur einmal benutzt werden dürfen. Je mehr bunte ich verwende umso mehr Punkte bekomme ich aber auch. Die bunten Steine kann ich zudem dazu verwenden um einen Tipp zur Kategorie zu geben. Innerhalb von einer Sanduhr kann ich dann so viele Begriffe erklären wie ich schaffe (weglegen und überspringen ist verboten). Für jeden erratenen und erklärten Begriff gibt es dann jeweils Punkte.

    Sehr spannend, super Spaßig, erfrischend anders und mit zwei Schwierigkeitsgraden.

    Svens Wertung:
  • Ninja Dice Sven über Ninja Dice
    Ein schönes kleines Würfelspiel. Wer am Zug ist würfelt einen Haufen weißer Würfel sein rechter Nachbar einen Haufen schwarzer. Dazu jeder Spieler einen eigenen. Wer dran ist muss die schwarzen Würfel besiegen um Geld zu verdienen und braucht dazu spezielle Symbole. Die anderen Spieler können je nach Seite und Lage ihres Würfels anderen Geld klauen oder sich dagegen schützen. Dadurch ist jeder die ganze Zeit involviert.

    Das Spiel ist witzig und geht sehr schnell, trägt aber eher nicht über mehrere Partien. Es ist ein reines Glücksspiel ohne taktische Komponenten.

    Svens Wertung:
  • Brains - Schatzkarte Sven über Brains - Schatzkarte
    Eins der besten Soloknobelspiele. Lediglich 8 Plätchen und 25 beidseiteige Rätselkarten und schon fängt das denken an. Es müssen Wege bestimmter Länge die an bestimmten Stellen vorbeikommen und bestimmte Start und Zielpunkte haben gelegt werden. Was einfach anfängt wird zu einem richtigen Hirnzwirbler. Eins der ganz wenigen Knobelspiele die mich wirklich fesseln und fordern konnten.

    Svens Wertung:
    • Dagmar S., Andreas A. und 8 weitere mögen das.
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    • Timo A.
      Timo A.: Japanischer Garten ist auch schon sehr gut. Bin mir nicht so sicher, wie sehr sich die beiden Spiele ähneln. Kannst Du was genaueres sagen?
      15.08.2016-09:28:06
    • Sven S.
      Sven S.: Im großen und ganzen sind sie identisch. Hier jetzt mit anderen Symbolen und einen Hauch Neuheuten aber eigentlich sind sie gleich. Das war für... weiterlesen
      15.08.2016-09:39:46
  • Agent Undercover Sven über Agent Undercover
    Ein sehr schönes Kommunikationsspiel. Jeder bekommt eine Karte, eine Karte deklariert ihrem Besitzer zum Agent Undercover und die anderen zeigen ihren Besitzern allen den gleichen Ort (in der Fortgeschrittenen Variante steht da zusätzlich welche Person man an diesem Ort ist). Jetzt werden reihum Fragen gestellt und Antworten gegeben. Der Agent versucht herauszufinden um welchen von 20 möglichen Orten es geht, während die anderen versuchen zu erraten wer der Agent ist. Alles hängt also von Art und Weise der Fragestellung und Antwort ab. Wer schneller die entsprechende Antwort findet punktet in der Runde.

    Ein schnell erklärtes Spiel das sehr von seinen Spielern abhängig ist. Weniger talentierte sind schnell entlarvt oder geben ihren Ort preis, talentiertere sind dagegen kaum zu schlagen. Leider ist es schwierig genug Spieler auf gleichem Niveau zu finden. Aber ansonsten ein tolles Spiel.

    Svens Wertung:
  • Das Halsband der Königin Sven über Das Halsband der Königin
    Das Halsband der Königin gehört zu den besten Kartenspielen meiner Sammlung. Ziel ist es das meiste Geld durch den Verkauf von Edelsteinen zu erringen.

    Nur die Starthand enthält Karten die den anderen unbekannt sind. Denn neue Karten muss man sich kaufen. Dazu liegen immer 5 offen aus. Jede Runde stehen mir 10 Münzen zur Verfügung und alles was ich nicht ausgebe verfällt. Karten die ich erwerbe werden nach meinem Zug wieder aufgefüllt während die anderen Karten im Preis sinken (bis sie irgendwann sogar entfernt werden).

    Entweder kaufe ich Edelsteine von 4 Sorten mit 1-3 Steinen pro Karte (Bernstein hat immer nur 1 Stein) oder Aktionskarten die ich einsetzen kann. Die Aktionskarten ermöglichen es mir in des Gegners Karten zu schauen, ihm Edelsteine zu stehlen oder ihn zwingen welche abzuwerfen, den Wert der Edelsteine zu beeinflussen, Käufe wertvoller oder sogar wertlos zu machen oder Karten die wieder andere kontern.

    Kommt ein Händler zum Vorschein gibt es einen von drei Verkäufen. Nur hier kann man Siegpunkte holen. Dazu legt jeder verdeckt Karten aus die er verkaufen will und Aktionskarten die genau das beeinflussen. Eine davon ist der König der eine Sorte wertlos macht und nur mit dem Halsband der Königin aufgehalten werden kann.

    Erst nachdem alle ihr Edelsteine ausgewählt haben wird der Wert der Steine endgültig. Zusätzlich zum Grundwert (0-30) kommt jetzt der Seltenheitswert. Der am wenigsten vorhandene ist 30 zusätzlich wert usw. bis zum häufigsten der keinen Zuschlag erhält. Der Händler kauft nun natürlich nur bei dem Spieler der die meisten Steine eine Sorte angeboten hat.

    Insgesammt vereint es tolle Mechanismen zu einem sehr spannenden Spiel das viele Fähigkeiten abverlangt. Einfach ein grandioses Spielvergnügen!

    Svens Wertung:
  • Das Ältere Zeichen Sven über Das Ältere Zeichen
    Die Geschichte oder Handlung in einem Lovecraftspiel ist eigentlich immer gleich. Wir sind Ermittler und wollen das Ende der Welt verhindern. Damit das gelingt darf man weder sterben noch den Verstand verlieren. In der Mitte des Tisches liegen Aufgaben aus die es durch exaktes Würfeln zu erledigen gilt. Bei Gelingen gibt es Boni bei verlieren Strafen. Dabei können Spezialfähigkeiten der unterschiedlichen Charaktere helfen oder auch Gegenstandskarten die z.B. bessere Würfel mit sich bringen oder diese speichern können.

    Ein durchaus spannendes Würfelspiel mit Unmengen an Material. Wenn man das Thema und lockere Würfelspiele mag wird man viel Spaß haben. In meiner Runde kam es aufgrund des Themas und des geringen Schwierigkeitsgrades eher gemischt an.

    Svens Wertung:
  • Cyclades - Titans Erweiterung Sven über Cyclades - Titans Erweiterung
    Fans des Grundspiels bekommen hier nochmal viel Abwechslung und eine Verbesserung zu bieten. Dank eines neuen doppelseitigem Spielbretts gibt es neue Konstellationen. Durch die deutlich größere Insel ist die Landbewegen plötzlich deutlich interessanter. Außerdem gibt es jetzt bei der Landbewegung die deutlich stärkeren Titanen, welche der neue Gott Kronos mitbringt. Auch ansonsten gibt es von allem etwas mehr was den Langzeitspielreiz nochmals enorm fördert. Sehr gelungene Erweiterung mit viel Material und dem 6. Spieler!

    Svens Wertung:
  • Cyclades (engl.) Sven über Cyclades (engl.)
    Cyclades ist optisch sehr ansprechend und besticht durch gutes Material. Unser Ziel ist es uns auf den Inseln auszubreiten und zwei Metropolen zu besitzen. Dies ist sowohl durch den Bau von Gebäuden als auch kriegerisch durch Eroberung möglich. Um überhaupt solch interessante Aktionen durchführen können braucht man den Beistand der richtigen Götter und um diesen zu erlangen müssen wir Geld spenden. Dabei überbietet man sich immer wieder bis der Höchstbietende die Gunst des entsprechenden Gottes bekommt.

    Das Spiel ist recht einfach und übersichtlich gehalten und macht viel Spaß sofern man Spiele mag in denen man sich kriegerisch begegnet und bekämpft.

    Svens Wertung:
  • Coup Sven über Coup
    Jeder Spieler hat zwei verdeckte Karten vor sich die nur er kennt. Dies können Karten von 5 unterschiedlichen Rollen sein von denen es jede 3 Mal gibt. Bin ich am Zug behaupte ich eine gewisse Rolle zu haben und führe ihre Aktion aus. Zweifelt mich jemand an ob ich diese Rolle wirklich habe, muss ich, wenn ich sie nicht habe, eine meiner Rollen aufdecken die mir nun nicht mehr zur Verfügung steht und wenn ich sie habe zeigen. Der Zweifler muss eine seiner Rollen aufdecken und ich bekomme eine zufällige Rolle zurück. Die verschiedenen Rollenaktion ermöglichen mir Rollen zu töten, Geld zu verdienen, Karten zu tauschen und solche Aktionen wiederum zu verhindern. 1 Geld kann ich immer sicher nehmen wenn ich will, 2 Geld kann von einer Rolle verhindert werden. Für 7 Geld lande ich einen Coup und kann einen Spieler zwingen eine Rollenkarte aufzudecken ohne das er was dagegen tun kann.
    Wer zuletzt noch eine verdeckte Karte hat gewinnt.

    Ein tolle Bluffspiel das unglaublich spannend und spaßig sein kann, sehr schnell geht und recht einfach ist. Dennoch zündet der Funken leider nicht in allen Runden.

    Svens Wertung:
  • Cosmic Encounter (dt.) Sven über Cosmic Encounter (dt.)
    Ein schönes lustiges und fieses Verhandlungsspiel. Jeder Spieler besitzt Raumschiffe und Planeten, dann greift man sich gegenseitig an, wobei die anderen Spieler für Angreifer oder Verteidiger Partei und Unterstützung beziehen dürfen. Das muss halt ausgehandelt werden. Als kleine Würze hat dazu jeder Spieler noch Sonderfähigkeiten die aber nicht sehr ausbalanciert sind.

    Ein nettes fieses Spiel. ;-)

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