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Profilseite von Sven S.
Sven S.

Svens Errungenschaften:

WM 2014
Sven fiebert bei der Fußball-WM 2014 mit.großer Guru
Sven hat 500 Anhänger gewonnen.Taschenuniversum (P.U.P.S. Mach2)
Sven unterstützt die Forschung.Miniaturen-Fan
Sven mag Spiele mit Miniaturen.Goodwill
Sven investiert am geschicktesten.12 Realms
Sven hat geholfen, dass in Königreichen von 12 Realms auch deutsch gesprochen wird.Dark Is The Night
Sven lässt sich nicht von den nächtlichen Gefahren im Wald einschüchtern. 9 Jahre Spiele-Offensive.de
Sven hat den 9. Geburtstag von Spiele-Offensive.de mitgefeiert.Kapplex Brettspieltisch
Sven spielt frisch am Brettspieltisch.Grimoria Zaubermeister
Sven weiß Grimoria auch zu schätzen, wenn es nicht fürs Spiel des Jahres nominiert ist.Upstairs
Sven ist entkommen.sehr oft kommentiert
Sven hat auf eigene Veröffentlichungen 3000 Kommentare erhalten.
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Von Sven S. bewertete Spiele (880 Stück):



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  • Speed Colors - Erweiterung 1 (Booster-Pack) Sven über Speed Colors - Erweiterung 1 (Booster-Pack)
    Neue Stifte und einige wenige neue Karten die mit ins Grundspiel passen. Perfekt. Am Spiel verändert sich dabei nix.

    Svens Wertung:
  • Speed Colors Sven über Speed Colors
    Alle Spieler bekommen eine Bildkarte, drehen sie gleichzeitig auf die Farbseite, prägen sich die Farben ein und malen dann so schnell sie können die Rückseite fehlerfrei in genau diesen Farben aus. Der Favorit meiner 5-jährigen aber auch für Erwachsene spaßig.

    Svens Wertung:
  • Shadows Amsterdam Sven über Shadows Amsterdam
    Mysterium trifft Codenames. Zwei Teams kommunizieren in Echtzeit mit Bildkarten um auf einem Stadtplan die richtigen Felder abzulaufen und gefährlichen aus dem Weg zu gehen. Das geht sehr schnell und macht viel Spaß.

    Svens Wertung:
  • Ruchlos - Die Schrecken der Karibik Sven über Ruchlos - Die Schrecken der Karibik
    Ein Piratendeckbuilder bei dem man mit Pokerkombinationen gewinnt klang vielversprechend. Leider hat die Schatzmechanik dazu geführt das die Runden durch entloses Kartenziehen und weitereinkaufen ziemlich zäh verliefen. Für mich persönlich die größte Enttäuschung, da es leider recht Langweilig daher kam.

    Svens Wertung:
  • Reykholt Sven über Reykholt
    Spielt sich fluffig und man erkennt gleich Rosenbergs Handschrift. Etwas Arbeitereinsatzspiel mit dem Erntemechanismus von Loyang. Es liegt vom Anspruch irgendwo zwoschen seinen kleinen 2 Personen Spielen und den großen wie Agricola. Mir persönlich war es zu wenig insgesamt, zu wenig Möglichkeiten, zu ähnlich von Runde zu Runde.

    Svens Wertung:
  • Reef Sven über Reef
    Wertiges Material in einem knobellastifem Spiel mit einem schönen Mechanismus. Die Karten die man nimmt versorgen zwar mit Reccourcen aber haben zugleich Siegpunktbedingungen. Spiel sich schön, fängt mich aber nicht ein.

    Svens Wertung:
  • Planet Sven über Planet
    Tolles Spiel mit hervorragendem Material. In 2 Min erklärt, in 20 Min gespielt. In dieser Zeit erschaft man einen Planeten und Tiere siedeln sich dort an. Bei so kurzer Dauer eins der besten Spiele die ich kenne.

    Svens Wertung:
  • Pechvogel Sven über Pechvogel
    Fühlt sich wie der Nachfolger von Heckmeck und Sushizock an, hat aber nicht so hervorragendes Material. Gerade die Punkteplätchen sind hier nur aus dünner Pappe. Ansonsten bekanntes würfeln und ärgern dass hier aber etwas weniger spannend ausfällt als bei den Vorgängern.

    Svens Wertung:
  • Neom - Die Stadt der Zukunft Sven über Neom - Die Stadt der Zukunft
    Mischung aus 7 Wonders und Sim City die mich ziemlich begeistert hat. Dazu noch schönes Artwork und gutes Material. Ganz klar eins meiner Highlights auf der Messe 2018 mit sehr hohem Wiederspielreiz.

    Svens Wertung:
  • Mmm! Sven über Mmm!
    Schönes Würfelspiel mit leichten taktischen Überlegungen. Gut für Kindergarten und Grundschule. Reißt meine Kids nicht vom Hocker, ist für sie aber ok.

    Svens Wertung:
  • Men at Work Sven über Men at Work
    Tolles Geschicklichkeitsspiel mit unterschiedlichen Aufgaben, die mal schwerer und mal einfacher sind. Sicherlich sind Ähnlichkeiten zu Villa Paletti oder Bausack vorhanden aber es ist mit den Aufgabenkarten doch ganz eigen. Tolle Optik, hervorragendes Material.

    Svens Wertung:
    • Andreas J., Dagmar S. und 2 weitere mögen das.
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    • Andreas J.
      Andreas J.: Volle Zustimmmung, Sven :-) Wenn ich noch hinzufügen darf: Die Optik ist nicht nur toll, sondern auch stimmig mit dem Spielprinzip verknüpft.... weiterlesen
      09.12.2018-08:00:17
  • Li-La-Laut Sven über Li-La-Laut
    Es muss eine von 12 Karten gefunden werden. Eine andere Karte gibt an welches Geräusch man machen muss und über die Lautstärke versucht man die Karte zu bestimmen. Je lauter desto weiter weg. Da Kinder gerne mit Lautstärke experinentieren ist das Spiel ein Selbstläufer.

    Svens Wertung:
  • Kariba Sven über Kariba
    Taktisches Familienspiel, ab Grundschule gut geeignet. Durch Anlegen von Tieren am Wasserloch werden kleinere vertrieben und zu Punkte verwandelt. Einfache Regeln und der Favorit meiner 7-jährigen auf der Spielemesse 2018. Inzwischen schon oft in der Schule und zu Hause gespielt und noch nichts vom Reiz verloren.

    Svens Wertung:
  • Hexenhaus Sven über Hexenhaus
    Recht einfaches Familienspiel das mit seiner optimistisch Gestaltung, dem Thema und dem leichten Einstieg punkten kann. Glück, Planung, Strategie und Anpassungsfähigkeit sind gleichermaßen gefordert. Bei der kurzen Spielzeit macht es richtig Spaß Märchenwesen ins Hexenhaus zu locken, so das man auch gerne mehrere Partien hintereinander spielen könnte.

    Svens Wertung:
  • Happy Bunny Sven über Happy Bunny
    Schönes einfaches Kinderspiel fürs Kindergartenalter. Optik und Material sind ansprechend. Erste Zahlen beim Würfeln lernen, verbunden mit Memoryfähigkeiten. Hoher Aufforderungscharakter und viel Spielspaß. Miteinander und gegeneinander möglich.

    Svens Wertung:
  • Funkelschatz - Kinderspiel des Jahres 2018 Sven über Funkelschatz - Kinderspiel des Jahres 2018
    Zu Recht preisgekrönt. Sehr schönes Schätzspiel für Kindergarten und Grundschulkinder. Eine Mischung aus Glück und Übersicht mit hervorragendem Material. Schneller Einstieg, schnell gespielt, spannend und spaßig.

    Svens Wertung:
  • Azul - Die Buntglasfenster von Sintra Sven über Azul - Die Buntglasfenster von Sintra
    Die Mechanik ist identisch mit dem Vorgänger, nur die Wertung / das Einsetztableau ist anders. Qualität und Spielspaß top. Hat man ein Azul braucht man das andere aber devinitiv nicht zusätzlich. Hat man noch keins macht man mit beiden nichts falsch.

    Svens Wertung:
  • Alle gegen Rudi Sven über Alle gegen Rudi
    Einfachstes Würfelspiel das bei den Kindern gut ankam. Kooperativ ohne wirkliche Möglichkeit zu verlieren. Dennoch waren die Kinder gespannt bei der Sache. Für Kindergartenalter.

    Svens Wertung:
  • Frog Prince Sven über Frog Prince
    Eins der Lieblingsspiele meiner Kinder. Ideal für das Kindergartenalter und auch darüber hinaus. In der Mitte liegt das Schloß und darauf ein Behälter mit einem Frosch. Drumherum liegen mehrere Seerosenblätter. Wer dran ist schnippst an einer Drehscheibe und bekommt entweder einen Kuss oder zwei Küsse oder die goldene Kugel (vom Mitspieler, da es nur eine gibt). Wer dran ist und drei Küsse, sowie die goldene Kugel vor sich hat, gibt die drei Küsse ab und darf den Frosch auf ein Seerosenblatt setzen. Passiert nichts kommt er wieder zurück auf das Schloß. Doch eins der Seerosenblätter ist magnetisch und verwandelt den Frosch in einen Prinzen. Wer dieses findet gewinnt das Spiel.

    Spannend, lustig, sehr thematisch, ein perfektes Spiel für kleine Mädchen.

    Svens Wertung:
  • Cocotaki Sven über Cocotaki
    Eins der Lieblingsspiele meiner Töchter (5 und 6 Jahre). Es handelt sich um einer Mischung aus UNO/MauMau und Kakerlakensalat/suppe. Man versucht alle Karten los zu werden und legt gleiche Farbe auf gleiche Farbe oder gleiches Tier auuf gleiches Tier. Dazu muss ich den richtigen Tierlaut machen, es sei denn es ist eine rote Karte. Bei rot darf ich nichts sagen, außer beim Hahn wo ich Cocotaki rufen muss. Bei Fehlern werden Karten gezogen.

    Erweiterungsregeln gibt es auch noch und das ganze ergibt einen riesen Spaß, viele Lacher und Hochspannung pur. Ein perfektes Spiel für die ganze Familie!

    Svens Wertung:
  • Sneaky Cards Sven über Sneaky Cards
    Man bekommt ein Päckchen voll Karten, die man unter den unterschiedlichsten Bedingungen weiterverteilen soll. Teilweise sehr einfach, teilweise anspruchsvoll, teilweise verrückt und teilweise mit einem guten Zweck. Die Karten können im Internet getrckt werden und so kann man ihren Weg durch die ganze Welt verfolgen.

    Die Idee ist klasse und das Verteilen der Karten hat mir sehr viel Spaß gemacht aber dann kam auch schon bald die große Ernüchterung. Die Karten werden einfach nicht weiter gegeben bzw nicht getrackt. Ich habe inzwischen ca. 2/3 der Karten verteilt in einem Zeitraum von 4 Monaten und es sind erst zwei Karten von anderen getrackt worden. Eine davon inzwischen zum zweiten mal (die Karte mit der Pinnwand) aber das wars dann auch. Manche Leute versprechen das auf jedenfall zu tracken und weiterzugeben (wie z.B. die Dame die viel Trinkgeld bekommen hatte) aber nix ist passiert. So schlägt die Anfangs sehr positive Stimmung schnell in Enttäuschung und einer negativen Stimmung um. Sehr sehr schade da ja das verfolgen der Karten das interessante Spielelement ist.

    Daher kann ich das Spiel nicht weiterempfehlen. Einen Pluspunkt gibt es nur für das erste Vergnügen des Verteilens. Wer was verrücktes machen will dem kann ich dann eher Cards empfehlen.

    Svens Wertung:
  • Sags mir! Filme Sven über Sags mir! Filme
    Sags mir! ist die Neuauflage von Times up. Hier in der Edition Filme die auch von jenen gespielt werden kann, die nicht so bewandert sind im Genre da viele Filmtitel Bildreiche Namen haben. Daher gefällt es mir noch besser als die Personen Variante.

    Gespielt wird über drei Runden, jede Runde mit den gleichen 40 Begriffen. In Runde 1 darf man beliebig lange erklären und raten, in Runde 2 müssen die gleichen Begriffe mit nur einem Wort erklärt und im 1. Versuch geraten werden. Die dritte und letzte Runde entspricht der 2., nur das gar nicht mehr gesprochen werden darf sondern Pantomime zum Einsatz kommt.

    Rundum tolles Partyvergnügen!!!

    Svens Wertung:
  • Sentient (engl.) Sven über Sentient (engl.)
    Bislang mein Highlight des Jahres und vielleicht das einzige Spiel des Jahres 2017 das es in meine absolute Lieblingsspiele Liste schaffen wird.

    Die Spieler würfeln und paltzieren 5 Würfel. Dann wählen sie abwechselnd eine Karte aus der Mitte welche je nach Wert der benachbarten Würfel Punkte gibt. Jedoch modifiziert sie den Wert der benachbarten Würfel auch noch. Lediglich 4 Karten werden pro Runde erworben und das Spiel geht nur über 3 Runden. Dazu kann man einmal pro Runde aussetzen um die Kartenauslage in der Mitte zu erneuern und die Zugreihenfolge zu beeinflussen. Aber damit nicht genug, denn der Slot aus dem man die Karte auswählt hat wiederum Einfluss auf die daneben liegenen Sponsoren die mir in der richtigen Kombination auch noch einen Haufen Siegpunkte bescheren können. Und dann die Entscheidung ob man dort lieber Mehrheiten unterstützt oder die Marker lieber nutzt um Würfelmanipulationen abzuwenden.

    Dieses Spiel ist genial einfach, einfach genial und steckt voller wichtiger, kluger Entscheidungen. Das ganze dazu noch in ca 30 Min Spielzeit oder sogar noch weniger. Ein echtes megageiles Spiel!

    Svens Wertung:
    • Matthias S. und Sven S. mögen das.
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    • Heike P.
      Heike P.: Falls es jemand verkaufen will...gerne melden.
      22.02.2018-17:00:29
    • Guido E.
      Guido E.: Das Spiel ist super, allerdings empfinde ich das Thema als sehr aufgesetzt und die Organisation der Auslage hätte man besser umsetzen können.... weiterlesen
      03.06.2018-10:35:36
  • Altiplano Sven über Altiplano
    Altiplano ist für mich die größte Enttäuschung des Jahrgangs. Während man beim bekanntesten Bagbuilder Orleans an vielen Stellschrauben arbeitet, den Leisten, dem Spielplan mit dem idealen Weg dort, dem erreichen von Bürgern etc. ist Altiplano eine reine Wechselorgie. Von den zwei Grundrecourcen Lama oder Fisch ausgehend veredelt man ununterbrochen seine Plätchen. Diese geben am Ende Punkte ohne das wirklich etwas passiert wäre. Mir persönlich erscheint es sinnlos und ziemlich unlustig. Die Optik samt Startspielermarker sind mit Abstand das positivste am Spiel. Natürlich nur meiner Meinung nach.

    Svens Wertung:
    • David K., Klaus-Peter S. und 4 weitere mögen das.
    • Ralf F. und Ulrike M. mögen das nicht.
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    • Rainer K.
      Rainer K.: Das bricht mir das Herz, ich möchte es mögen, aber ich habe schon vieles in dieser Richtung gehört...:o/
      24.11.2017-07:09:54
    • Marcel V.
      Marcel V.: Fands ganz nett....aber du hast leider Recht. Nett ist halt der kleine Bruder von Scheiße
      24.11.2017-08:19:35
    • Karsten S.
      Karsten S.: ganz so drastisch und eine "2" war ich nicht - steht aber deutlich hinter dem älteren Bruder zurück!
      21.03.2018-22:59:10
  • Splendor - Die Städte von Splendor Erweiterung Sven über Splendor - Die Städte von Splendor Erweiterung
    Zuerst dachte ich, endlich eine Erweiterung die das Spiel endlich interessanter machen kann. Aber Pustekuchen. Alles bleibt beim alten. Chips nehmen, Karten kaufen, Kombinationen sammeln. Es kommen leicht veränderte Nuancen dazu doch das Spielgefühl wird nicht wirklich verbessert. Höchstens minimal. Da hätte man sicherlich mehr raus machen können.

    Svens Wertung:
  • Splendor Sven über Splendor
    Splendor ist ein sehr einfaches Spiel das sich auch für Nichtspieler oder Wenigspieler eignet. Es ist in 2 Minuten erklärt und macht optisch wie haptisch was her. Leider ist es einfach langweilig oder im besten Fall auch mal nett. Bei uns kam dabei nie wirklich viel Spielfreude auf oder das Gefühl mal einen tollen Zug gemacht zu haben. Chips nehmen, Karten kaufen zack zuende. Das ist mir einfach zu wenig. Und auch das Sammeln bestimmter Kombinationen gibt mir noch keinen Kick. Da ist man mit Spielen wie Zug um Zug weitaus besser bedient.

    Svens Wertung:
  • Shakespeare Sven über Shakespeare
    Ein mittelschweres Spiel das auch für Gelegenheitsspieler geeignet ist. Optisch und thematisch gefällt mir das Spiel sehr sehr gut einzig etwas mehr Abwechslung oder alternativen hätte ich mir gewünscht um auf 6 Punkte zu kommen.

    Man bietet mit der Anzahl der Aktionen auf die Spielreihenfolge, ein Kniff der mir sehr gut gefällt. Pro Runde kann man einen Handwerker oder Schauspieler einstellen. Die Handwerker bauen Kulissen für Siegpunkte oder Schneider Kostüme für die Schauspieler um deren besondere Effekte auszulösen und natürlich für Siegpunkte.

    Die Schauspieler sammeln Punkte auf den 3 Wertungsleisten und sorgen für Stimmung.

    Dann gibt es noch die Königin die einem Geld oder Spielendekarten für Siegpunkte gibt. Nach 6 Runden müssen die Handwerker und Schauspieler bezahlt werden und das wars dann auch schon.

    Svens Wertung:
  • Fast Forward - Furcht Sven über Fast Forward - Furcht
    Fast Forward - Furcht ist ein sehr einfaches Spiel das ohne ein Regelheft auskommt. Die Regeln stehen stattdessen auf den Karten im Spiel. Nach jeder Runde kommen Karten aus dem Spiel und so kommt man nach und nach tiefer in den Stapel. Dort warten dann ergänzende Regelkarten wodurch sich das Spiel immer ein wenig verändert bis man den Stapel durch hat. Insgesammt ganz nett und schnell gespielt aber mehr auch nicht.

    Svens Wertung:
  • Labyrinth - Paths of Destiny Sven über Labyrinth - Paths of Destiny
    Ich finde das Labyrinth überraschend gut und als Nicht backer hat es nun trotzdem Platz in meinem Regal. Die Anleitung ist tatsächlich schwach aber machbar, das Material ok aber tendenziell tatsächlich fiselig und dünn. Trotzdem gut genug um den Spielspaß nicht zu bremsen. Ja es hätten alle Figuren Standfüße haben können aber geht auch so. Nervig sind tatsächlich die Druckfehler in der Nummerierung aber auch nicht spielrelevant. Was bleibt ist das Spiel und das ist ein 1a Ärgerspiel! Man muss Ärgerspiele mögen sonst ist man hier falsch. Mag man sie wird man mit einem echten Knaller belohnt. Man wirft sich Knüppel zwischen die Beine, macht sich das Leben schwer, Interaktion pur! Es spielt sich flott und ist dabei herlich gemein. Soweit meine Meinung zum Spiel.

    Svens Wertung:
  • Inis Sven über Inis
    Inis ist ein Spiel mit verschiedenen Mechanismen. Dazu gehört Drafting (wobei jede Runde exakt die gleichen Karten gedraftet werden, welche mir dann die Aktionsmöglichkeiten vorgeben), Area-Control (Es gibt unterschiedliche Landschaften mit unterschiedlichen Vor- und Nachteilen auf denen dazu noch Gebäude errichtet werden können) und Kampf (gesteuert durch die Aktionskarten, wobei hier auch drohen sowie kurzzeitige Bündnisse eine Rolle spielen können). Alle diese Mechanismen findet man auch bei Blood Rage womit dieses Spiel gerne verglichen wird und doch fühlt es sich so anders an. Wo BR nur über drei Runden geht kann Inis episch werden wenn man Pech hat. Das Spiel geht nämlich solange bis jemand 6 Siegbedingen erfüllt hat und dies in der Vorrunde auch ankündigen konnte. Dies ist vielleicht ein kleiner Nachteil.

    Ich finde die Mechanismen eigentlich sehr interessant doch gelingt es dem Spiel nicht eine richtige Spannungskurve aufzubauen. Mal ist es spannend und dann flacht es auch immer wieder ab. Irgendwann sehnt man sich einfach nur noch das Ende herbei. Wo Blood Rage locker, flockig und frisch daherkommt scheint Inis unnötig verkrampft, in die Länge gezogen und stellenweise auch einfach zu lang daher. Insgesamt sehr schade, da das Spiel hübsch anzusehen ist und das Thema unverbraucht daher kommt. Doch ohne ausreichend Spielspaß reicht es mir dann auch schnell. Die ersten 30 Minuten können Spaß machen und dann kommt eine Abwärtstendenz. Schade. Potenzial war da aber ich würde mich nur noch ungerne an einen Inistisch setzen.

    Svens Wertung:
    • Tanja und Marcus M., Ali B. und 4 weitere mögen das.
    • Michael F. mag das nicht.
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    • Stefan K.
      Stefan K.: Du sprichst mir aus der Seele! Ich habe es zwar nur einmal gespielt. Aber wenn eine Gruppe aus vier ambitionierten Spielern nach drei Stunden... weiterlesen
      01.08.2017-14:38:42
    • Peter M.
      Peter M.: Kann mir schon denken, dass es zu viert genau so abläuft. Wir haben es bis jetzt nur zu zweit gespielt und da war es super, hat aber auch länger ... weiterlesen
      02.09.2017-17:25:06
  • Inis (engl.) Sven über Inis (engl.)
    Inis ist ein Spiel mit verschiedenen Mechanismen. Dazu gehört Drafting (wobei jede Runde exakt die gleichen Karten gedraftet werden, welche mir dann die Aktionsmöglichkeiten vorgeben), Area-Control (Es gibt unterschiedliche Landschaften mit unterschiedlichen Vor- und Nachteilen auf denen dazu noch Gebäude errichtet werden können) und Kampf (gesteuert durch die Aktionskarten, wobei hier auch drohen sowie kurzzeitige Bündnisse eine Rolle spielen können). Alle diese Mechanismen findet man auch bei Blood Rage womit dieses Spiel gerne verglichen wird und doch fühlt es sich so anders an. Wo BR nur über drei Runden geht kann Inis episch werden wenn man Pech hat. Das Spiel geht nämlich solange bis jemand 6 Siegbedingen erfüllt hat und dies in der Vorrunde auch ankündigen konnte. Dies ist vielleicht ein kleiner Nachteil.

    Ich finde die Mechanismen eigentlich sehr interessant doch gelingt es dem Spiel nicht eine richtige Spannungskurve aufzubauen. Mal ist es spannend und dann flacht es auch immer wieder ab. Irgendwann sehnt man sich einfach nur noch das Ende herbei. Wo Blood Rage locker, flockig und frisch daherkommt scheint Inis unnötig verkrampft, in die Länge gezogen und stellenweise auch einfach zu lang daher. Insgesamt sehr schade, da das Spiel hübsch anzusehen ist und das Thema unverbraucht daher kommt. Doch ohne ausreichend Spielspaß reicht es mir dann auch schnell. Die ersten 30 Minuten können Spaß machen und dann kommt eine Abwärtstendenz. Schade. Potenzial war da aber ich würde mich nur noch ungerne an einen Inistisch setzen.

    Svens Wertung:
  • Trickerion - Münzset Sven über Trickerion - Münzset
    Eins der schönsten und besten Münzsets die ich kenne. Es passt perfekt zum Spiel und unterstützt damit die Spielatmosphäre. Besser geht es nicht!

    Svens Wertung:
  • Trickerion - Sortiereinlage aus Holz Sven über Trickerion - Sortiereinlage aus Holz
    Diese Sortiereinlage ist ein optisches Highlight, erleichtert und beschleunigt den Spielauf- und abbau extrem und sorgt im Spiel für viel mehr Übersicht. Dazu wird auch noch Platz gespart und es sieht einfach geil aus. Qualitativ ist es das beste was mir bisher in die Finger gekommen ist. Das Ding hält sogar ohne Leim. Ich bin Fan davon und will nie mehr ohne!!!!

    Svens Wertung:
  • Half-Pint Heroes Sven über Half-Pint Heroes
    Nachdem ich den Prototypen bereits mehrfach spielen durfte kann ich sagen, dass dieses Spiel perfekt ist für lockere und spaßige Spielerunden, zum spielen nebenher aber auch in einem normalen Spieleabend. Hier haben Vielspieler eben soviel Spaß wie Familien. Hier werden alle Menschen an einen Tisch gebracht und das schaffen nicht viele Spiele.

    Das Spiel selbst ist ein Hybried aus Texas Hold em Poker und einem Stichansagespiel. Zuerst wird eine Karte aufgedeckt die ansagt wieviele Karten in der Tischmitte liegen und wieviele Karten die Spieler in der Hand haben, dann sagt man gleichzeitig an wieviele Stiche man glaubt zu holen. Anschließend zweifelt man die Vorhersage eines anderen Spielers an. Nun werden die Stiche gespielt. Jeder Stich ist 10 Punkte wert, die Vorhersage 10-30 Punkte und richtiges anzweifeln 20 Punkte.

    Besonders ist das die Karten in der Mitte von allen Spieler mitbenutzt werden dürfen, drei Stiche in Folge sofort die Runde gewinnen und 6 richtige Ansagen in Folge das ganze Spiel gewinnen.

    Ein thematisch tolles Spiel das so ziemlich jeden begeistert hat der mit am Tisch saß. Dringende Kaufempfehlung!

    Svens Wertung:
    • Uwe S., Paul T. und 16 weitere mögen das.
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    • Markus M.
      Markus M.: Moin. kann auch auf sich selbst wetten? Ja mach kein Sinn, oder vielleicht doch?
      13.10.2017-08:19:23
    • Sven S.
      Sven S.: Nein kann man nicht. ;-)
      13.10.2017-08:21:20
    • Dagmar S.
      Dagmar S.: Inzwischen habe ich mehrere Partien in drei unterschiedlichen Runden gespielt und es kam völlig unterschiedlich an. Mit Gelegenheitsspielern hat ... weiterlesen
      07.01.2018-10:43:57
  • 7 Wonders Duel - Münzset Sven über 7 Wonders Duel - Münzset
    Sehr schön gestaltete Münzen die thematisch perfekt ins Spiel passen und ein tolles realistisches Gewicht haben. Fantastisch!

    Svens Wertung:
  • Fields of Green (engl.) Sven über Fields of Green (engl.)
    Fields of green ist ein schnelles, taktisches Lege- und Aufbauspiel. Jeder Spieler baut seinen eigenen Landwirtschaftsbetrieb auf. Es geht hier um den klassischen Farmer, ganz nach amerikanischem Vorbild. Dabei spielt man ohne Spielbrett sondern mit Karten jagt aber wie so häufig den meisten Siegpunkten hinterher. Dazu hat man eine Startauslage mit den wichtigsten Ressourcen (Getreide und Wasser). Diese bekommt man durch sein Getreidesilo und dem Wasserturm. Von diesen beiden werden aber während des Spiels durchaus noch weitere teilweise sogar verbesserte Karten zum Einsatz kommen. Nun spielt man über vier Jahre also vier Runden. Dazu zieht man Karten und draftet sie. Das besondere ist das es vier Stapel gibt von denen man ziehen kann. Diese haben unterschiedliche Hauptausrichtungen wie Ressourcen oder Siegpunkte. Beim Anlegen muss man gewisse Abstandsregeln beachten und die Ressourcen zahlen können. Das ganze klingt einfach? Ja, das ist es auch vom Grundprinzip her. Die taktische Tiefe und damit das Interessante und Reizvolle am Spiel liegt nämlich in der Kartenauswahl und daraus entstehende Kombinationen. Wofür bekomme ich am Ende Siegpunkte, bin ich gut mit Wassertürmen aufgestellt? Kann ich die laufenden Kosten mit Getreide finanzieren? Was machen die anderen? Welche Karten sollte ich besser nicht weiterreichen? Wo platziere ich meine Karte? Wo platziere ich den nächsten Wasserturm? Und warum geht das Spiel so schnell zu Ende, jetzt, da es doch gerade so gut läuft! Fragen über Fragen und viele Entscheidungen die es zu treffen gilt. Und das alles in einem Spiel das in fünf Minuten erklärt und in dreißig Minuten gespielt ist. Die Anleitung ist wirklich sehr gut strukturiert, mit vielen Beispielen versehen, schnell gelesen und lässt keine Fragen offen. Was will man mehr?

    Insgesamt fußt das Spiel nahezu identisch auf den Grundlagen von Among the Stars. Aber es wurde weiterentwickelt. Gutes wurde noch besser gemacht. Aufgrund der sehr unterschiedlichen Themen neige ich jedoch dazu zu sagen man kann auch einfach beide im Regal stehen haben. ;-)

    Ach ja zum Thema Sprache. Hier kommt man mit geringsten Englischkenntnissen aus da die Karten selten mehr als einen Satz haben und sich die Inhalte immer wieder ähneln. Bekomme für jeden ..., bekomme ein zusätzliches für jeden. Erhalte zusätzlich ein ....
    Hier mal ein echtes Beispiel:
    Brauerei: Bekomme zwei Siegpunkte für jedes Getreidefeld in bis zu zwei Karten Entfernung.
    Orangenbäume: Zahle ein Wasser und erhalte ein Getreide.

    Durch die Symbolsprache ist das alles sehr gut zu erkennen.

    Also kann man sagen, uneingeschränkt zu empfehlen.

    Svens Wertung:
  • Avenue Sven über Avenue
    Sehr ähnlich dem Spiel Träxx aber raffiniert anders gefällt es mir noch ein klein wenig besser.

    man versucht vorgegebene Linien so auf ein Blatt zu malen, das möglichst viele Punkte erzielt werden. Die Schwierigkeit besteht darin, das man nicht weiß wann was gewertet wird. Das macht das ganze dann ziemlich spannend.

    Svens Wertung:
  • Dreams Sven über Dreams
    Tolles Party und Deduktionsspiel. Ähnlichkeit zu Agent Undercover aber statt mit Worten / Fragen wird hier mit Punkten / Malen gearbeitet. Gefällt mir sehr gut.

    Im Spiel werden Dixitähnliche Karten ausgelegt. Bis auf einen Spieler wissen alle welche dieser Karten am Sternenhimmel erscheinen soll. Jeder Spieler legt abwechselnd einen seiner drei Sterne auf Spielfeld. Dabei gibt es Punkte wenn man den Unwissenden errät bzw dieser das richtige Sternbild und wenn einen niemand verdächtigt.

    Svens Wertung:
  • Chariot Race - Das große Wagenrennen Sven über Chariot Race - Das große Wagenrennen
    Chaotisch mit einigen Regelunklarheiten aber spaßig für zwischendurch. Mehr leider nicht.

    Jeder Spieler hat einen Wagen und fährt über die dreispurige Strecke. Je langsamer ihr seid desto mehr Würfel habt ihr. Damit kann man einen Speer werfen etwas fallen lassen, die Spur wechseln beschleunigen und um Glück bitten. Man kann auch ganz kaputt gehen. Ist nett aber richtiger Spaß kommt eher nicht auf.

    Svens Wertung:
  • Ein Fest für Odin Sven über Ein Fest für Odin
    Einer der Knaller 2016! Es ist zu Komplexx und Umfangreich um es inhaltlich wieder zugeben daher einfach einige Eindrücke:

    Mechanismen: Hauptsächlich Worker Placement, dazu Puzzeln, Ernährung, Optimierung etc. Alles greift wunderbar, intuitiv und perfekt ineinander.

    Variabilität: Es gibt soviele Aktionsmöglichkeiten, so viel zu tun. Man kann etliche Spiele spielen ohne auch nur zweimal einen ähnlichen Weg zu beschreiben. Allein die Reise verändert schon soviel und sie ist nochnichtmal Pflicht. Ein Hammer!

    Solospiel: Ein Wunderbarer Solomechanismus fordert einen selbst herrsus ohne großen zusätzlichen Aufwand. Wunderbar gelöst. Immitiert ein wenig das Zwei Personen Spiel.

    Spaß und Motivation: Das Spiel macht unglaublich viel Vergnügen und es schreit nach der Entwertung schon nach der nächsten Partie. Es gibt einfach noch soviel zu entdecken!

    Fazit: Kaufen!

    Svens Wertung:
    • Ali B., Sören N. und 17 weitere mögen das.
    • Bernd W. mag das nicht.
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    • Zeige alle 4 Kommentare!
    • Peter K.
      Peter K.: Hallo Sven. Mich wundert Dein Urteil im Vergleich zu Deiner Vernichtung von den Kolonisten ("verstaubt"). Das soll keine Kritik an Deinem... weiterlesen
      30.01.2017-11:42:28
    • Johann N.
      Johann N.: Toll dass du den Solo erwähnt (probiert) hast, das wird sehr oft nicht erwähnt. Danke!
      09.08.2017-13:35:54
  • Terraforming Mars (engl.) Sven über Terraforming Mars (engl.)
    Terraforming Mars ist ein schönes Spiel das Spaß macht, welches ich aber nicht in meiner Sammlung benötige.

    Positiv:
    Sehr tolle Stimmungstexte die dafür sorgen das das Szenario echt wirkt.
    Tolle Grafik die das Spiel angenehm unterstützt.
    Es lässt sich mit einem Minimum an Regel spielen da alles relevante auf den Karten steht.
    Es macht Spaß die Karten und Möglichkeiten kennen zu lernen.

    Negativ:
    Das Spiel ist unglaublich Glückslastig. Wenn bei einem Spieler früh der Motor läuft lässt dieser sich nicht mehr einholen. Man muss sich zwar immer aufs Blatt einstellen aber manche Karten passen einfach perfekt zueinander und manche weniger. Ich ziehe jedoch immer nur 4 neue.
    Das Tableau wirkt verglichen zum restlichen Material reichlich billig.

    Fazit: Spiele ich wohl immer wieder mit aber ich brauchs wirklich nicht für mich. Kein Dauerbrenner.

    Svens Wertung:
    • Sven S., Lennart K. und 6 weitere mögen das.
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    • Thorsten B.
      Thorsten B.: In meiner ersten 4er-Partie stand es am End 65 zu 64 zu 63 zu 63, also da war es knapp obwohl auch alle etwas andere Präferenzen gesetzt hatten.
      12.12.2016-00:44:05
    • Thomas K.
      Thomas K.: Nach nunmehr sechs Partien (dreimal als Zweierpartie, zweimal als Dreierpartie, einmal in Vollbesetzung) kann ich nur sagen, dass wir die... weiterlesen
      24.01.2017-13:44:06
  • Die Kolonisten Sven über Die Kolonisten
    Ich empfinde dieses Spiel als unglaublich langweilig.

    Positiv: Hochwertiges! Material, spiegelt eine echte Kolonie wieder, sehr gute Anleitung

    Negativ: Jedes Spiel fühlt sich absolut identisch an. Ich sammle Rohstoffe um zu bauen. Immer nach einer Epoche kommen die gleichen neuen Rohstoffe und Gebäude dazu. Abwechslung null! Lediglich die Botschaften sind anders, was dem ganzen einen Hauch Individualität verpasst. Was bleibt sind immer gleiche Abläufe, die in Nuancen verändert werden, zwecks Optimierung. Mitspieler können nichts ernsthaft blockieren oder verhindern und im Solitär gibt es dann gar keine Einschränkungen mehr. Pure Eintönigkeit steht stundenlang auf dem Programm und mit jedem Spieler dauert es noch länger. Gähhhhn.

    Fazit: Grauenhaft epische Langeweile, spätestens ab dem 3. - 4. Spiel!

    Svens Wertung:
  • Scythe (dt.) Sven über Scythe (dt.)
    Scythe hat mich sehr positiv überrascht. Es ist ein fantastisches Spiel das auch in der Standartversion toll aussieht und sehr viel Spaß macht.

    1. Scythe ist regeltechnisch viel einfacher als ich anfangs dachte. Dennoch bietet es unglaubliche Vielfslt und viele viele Wege zum Sieg. Kein Spiel gleicht dem vorherigem.

    2. Es ist entgegen meiner Erwartungen kein Kriegs oder Kampfspiel. Nichts kann zerstört werden und wenn man etwas verdrängt wird der Unterlegende mit Karten belohnt und der Sieger manchmal bestraft. Geniales Prinzip!

    3. Wiederspielbarkeit: Allein im Grundspiel gibt es 25 unterschiedliche Kombinationen aus Volk und Ausrichtung. Jedes Spiel ist anders!

    4. Spielsieg: Es bleibt spannend da sich am Ende immer mehr bewegt. Wer das Spiel beendet ist nicht unbedingt der, der gewinnt.

    Im Spiel kann man 3 unterschiedliche Figurentypen bewegen, Recourcen produzieren, Recourcen erhandeln, sich stärken, Gebäude bauen, Mechs bauen, Aktionen optimieren, Personal ausbilden. Es gewinnt der Spieler mit dem meisten Geld.

    Fazit: Geiles Spiel!

    Svens Wertung:
  • Biff Baff Sven über Biff Baff
    Biff Baff ist eine kleine Cajon mit einem Drehrad in der Mitte auf das verschiedene magnetische Scheiben angebracht werden können. Daraus ergibt sich eine rhythmische Spielesammlung welche auch für Lernspiele verwendet werden kann. Das macht dann Erwachsene froh und Kinder sowieso. ;-)

    Svens Wertung:
  • ICECOOL - Kinderspiel des Jahres 2017 Sven über ICECOOL - Kinderspiel des Jahres 2017
    Sehr schön gestaltetes Kinderspiel das für die jüngsten noch recht schwer zu beherrschen ist den etwas älteren aber schon viel Spaß machen kann. Besonders gut kommt die Optik, die kurze Spieldauer und das Schnipsen an. Schwierig ist jedoch das erfahrene Spieler einen sehr großen Geschicklichkeitsvorsprung haben. Insgesamt eine spannende und witzige Pinguinjagd.

    Svens Wertung:
  • Das Orakel von Delphi Sven über Das Orakel von Delphi
    Ein sehr schönes Spiel von Stefan Feld.

    Zeus ist langweilig und so veranstaltet er einen großen Wettbewerb. Wer zuerst 12 Aufgaben erledigt und wieder bei ihm ankommt soll mit zum Olymp dürfen. Dafür fahren wie mit dem Schiff von Insel zu Insel.

    In meinem Zug kontrolliere ich zuerst ob ich 6 Wundenkarten oder 3 gleiche Wundenkarten habe denn dann muss ich aussetzen. Danach darf ich 3 oder mehr Aktionen durchführen und anschließend werfe ich meine 3 Würfel wieder erneut (wodurch ich meinen nächsten Zug bereits planen kann und so kaum downtime entsteht).

    Aktionen: Wenn mein Schiff am richtigen Platz steht kann es Opfergaben und Statuen auf und abladen, Tempel bauen, Monster bekämpfen, Inseln untersuchen und unabhängig vom Platz durchs Wasser fahren, die Götter beeinflussen, Wunden heilen, Orakelkarten ziehen und um Gunst bitten.

    Das ganze Spiel ist durch einen Farbschlüssel kodiert und unsere Würfel verraten uns was wir tun können, z.B. zu einem gelben Wasserfeld fahren / eine gelbe Opfergabe nehmen oder ablegen / eine gelbe Insel erkunden / ein gelbes Monster bekämpfen, gelbe Wunden heilen etc. pp. Diese Farbwürfel lassen sich jedoch durch Gunstplätchen verändern und so wird aus einem Glücksspiel ein schönes und rundes Taktikspiel.

    Die Ziele:
    1.-3.: Es gibt 12 nebelverhangene Inseln, finde deine 3 und baue dort jeweils einen Tempel.
    4.-6.: Hole 3 der weit außen liegenden Statuen und baue sie an die richtigen Ritualplätze.
    7.-9.: Hole 2 bestimmte und eine beliebige Opergabe und bringe sie zum entsprechenden Tempel.
    10.-12.: Besiege 2 bestimmte und ein beliebiges Monster.
    Für jedes erfüllte Ziel gibt es Belohnungen, mal 3 Gunstplättchen aber manchmal auch dauerhafte Spielvorteile oder Begleiter die deine Kampfkraft erhöhen und dich gegen einen Wundentyp immun machen.

    Am Ende jeder Runde greifen uns noch die Titanen an. wer zu schwach ist bekommt 1-2 Wunden.

    Es gibt noch einige Feinheiten wie z.B. individuelle Götteraktionen und unterschiedliche Startvorteile. Insgesamt erkennt man durch und durch einen typischen Feld in einem spannenden neuen Gewandt. Mir hat es zu 2t, 3t und 4t gleich viel Freude bereitet und es ist mein Highlight 2016.

    Svens Wertung:
  • Imagine Sven über Imagine
    Seit Concept wissen wir wie man nur durch Symbole Begriffe erklären kann. Während mir aber Concept immer noch etwas zu statisch war, schafft es Imagine nun endlich dieses Spielprinzip für mich perfekt umzusetzen. Die Symbole findet man hier nämlich nicht auf dem Brett sondern auf transparenten Karten. Diese können übereinander gelegt und bewegt werden. So entstehen immer wieder neue Möglichkeiten einen Begriff zu erklären. Das Spiel macht mir sehr viel Spaß und kann so manche Spieleparty ordentlich in Fahrt bringen.

    Svens Wertung:
  • Farm Yatzy Sven über Farm Yatzy
    Es ist unglaublich wie nah dieses Spiel bereits an Yatzy ist und wie enorm besser es mit Kindern funktioniert.

    Würfel und Block sind von guter Qualität, lediglich bei der Verpackung hätte ich eine kleine Schachtel vorgezogen.

    Der Würfel hat 5 Tiere und einen Trecker und ist damit sehr ansprechend. Jedes Symbol ist dabei gleichwertig einen Punkt wert, was den oberen Teil besser rechnen lässt auch beim unteren Teil kommt man mit Zahlen von 2-5 aus. Lediglich Yatzy ist dann 10 Punkte wert. So können Kinder gut mitzählen, haben schnell raus worum es geht und werden dieses Spiel bereits im Kindergartenalter lieben.

    Selbst mir macht es viel Spaß die mit meinen Kindern gemeinsam zu spielen. ;-)

    Svens Wertung:
  • Die Glasstraße Sven über Die Glasstraße
    Glasstraße hat verschiedene Interessante Mechanismen. Jeder hat ein eigenes Spielbrett und in der Mitte liegt eine gemeinsame Gebäudeauslage. Hat man die richtigen Rohstoffe beisammen kann man Gebäude von dort bauen und dadurch Siegpunkte bekommen. Um Rohstoffe zu bekommen oder Gebäude bauen zu können muss man entsprechende Karten spielen auf denen die entsprechende Aktion abgebildet ist. Von dieses sucht man sich pro Runde 5 aus. Abwechselnd spielt man nun immer eine Karte. Hat jemand anderes die gleiche auf der Hand, so muss auch er sie spielen. Nachdem jeder 3 mal eine Karte gewählt hat beginnt die nächste Runde. Um also alle 5 Karten spielen zu können ist man darauf angewiesen 2 mal eine Karte mitspielen zu können. Spielt man jedoch eine Karte als einziger so bekommt man einen zusätzlichen Bonus.

    Viele Karten bringen Rohstoffe und diese werden auf einem Rohstoffrad gekennzeichnet. Hat man von allen Rohstoffen mindestens einen dreht sich das Rad weiter und veredelt die Rohstoffe praktisch zu Glas. So kommt dann auch der Titel ins Spiel. Ein sehr schöner raffinierter Mechanismus.

    Glasstraße ist schnell gespielt, alle haben was zu tun und es macht Spaß, was will man mehr?

    Svens Wertung:
  • Die Legenden von Andor Sven über Die Legenden von Andor
    Dieses Spiel wurde bereits ausführlich in anderen Rezensionen beschrieben.

    Besonders gut gefällt mir das sehr schöne Material und das man gleich drauflos spielen kann.

    Gar nicht gefällt mir das es nicht ansatzweise den Flair eines Rollenspiels besitzt. Es gibt keine Freiheiten. es ist eher ein Knobelspiel mit kleinen Geschichten zwischendurch als ein Rollenbrettspiel. Dementsprechend finde ich es auch nicht angenehm für Familien, da ist der Schwierigkeitsgrad stellenweise zu hoch. Dazu fehlt mir auch ein wenig die individuelle Charakterentwicklung. Schlussendlich sind mir die Legenden dann auch zu wenig abwechslungsreich. Zentral ist hier der Kampf doch Abenteuerspiele sollten soviel mehr bieten und das fehlt hier maßgeblich. Schade. Denn optisch macht es wirklich eine schöne Stimmung und dementsprechend auch viel her.

    Svens Wertung:

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