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Die Tavernen im Tiefen Thal
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Die Tavernen im Tiefen Thal wurde die folgende Auszeichnung verliehen:
  • Deutscher Spielepreis
    Deutscher Spielepreis
    2019
    Silber
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Die Tavernen im Tiefen Thal



Im Örtchen Tiefenthal liegt DIE TAVERNE IM TIEFEN THAL. Dort versammeln sich alle Bürger aus der Gegend und es gilt, neue, zahlungskräftige Gäste zu gewinnen. Denn nur dann gibt es genug Geld, um die Taverne auszubauen und viele Adlige in die Taverne zu locken. Aber welcher Ausbau ist der Richtige? Ist die Konzentration auf Geld richtig? Oder doch lieber dafür sorgen, dass das Bier in Strömen fließt? In DER TAVERNE IM TIEFEN THAL besteht die Herausforderung darin, die Würfel geschickt zu wählen und sein persönliches Kartendeck möglichst gewinnbringend auszubauen. Das Spiel ist mit 5 Modulen so aufgebaut, dass jeder Spieler sich den gewünschten Schwierigkeitsgrad selbst einstellen kann.

Die Tavernen im Tiefen Thal, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Wolfgang Warsch



Translated Rules or Reviews:

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Die Tavernen im Tiefen Thal ist auf 109 Merklisten, 77 Wunschlisten, 35 freien Listen und in 99 Sammlungen gespeichert.
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So wird Die Tavernen im Tiefen Thal von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 15 Kundentestberichten   Die Tavernen im Tiefen Thal selbst bewerten
  • Beatrix Z. schrieb am 19.12.2019:
    Die Tavernen im Tiefen Thal kommen mit einem Spielertableau, das man erst noch zusammen bauen muss, einer hübschen Optik, und spielen sich locker und leicht.

    Das Spiel ist eine Mischung aus Deckbuilder und Worker- bzw. Diceplacement, bei dem die Glückslastigkeit (Karten nachziehen bzw. Würfelwürfe) dafür sorgt, dass man sich keine großen Gedanken zur eigenen Strategie machen muss. Gespielt wird über 8 Runden, wir versuchen unsere Taverne auszubauen bzw. zu optimieren (mehr Tische, mehr zahlende Gäste, mehr Biernachschub, mehr Personal). Je mehr Karten wir kaufen können (für Bier oder Geld), und je mehr Aufwertungen wir an unserem Tableau vornehmen können (für jede der Aufwertungen bekommt man zusätzlich 10 Siegpunkte in Form eines adligen Kneipengastes), desto besser läuft die Kneipe! Am Ende zählen die Siegpunkte, die auf den meisten zu kaufenden Karten aufgedruckt sind.

    Für reine Strategiespieler ist das vielleicht nichts, aber ansonsten macht das Spiel wirklich Spaß. Es ist leicht erklärt, das Thema ist schön umgesetzt, sehr kurzweilig! Uns war gar nicht bewusst, dass wir so lang gespielt hatten (ca. 1,5 Std. plus Erklärung), definitiv ein Qualitätsmerkmal!
    Beatrix hat Die Tavernen im Tiefen Thal klassifiziert. (ansehen)
  • Uwe S. schrieb am 29.09.2019:
    Die Tavernen im Tiefen Thal ist ein Dice-Placement-Spiel mit Würfel-Drafting und Deck-Building über 8 Runden. Jeder Spieler besitzt ein modulares, aufwertbares (zusätzliche Fähigkeiten) Spielbrett und vier weiße Würfel. Die drei eigenen Würfel können temporär bzw. einer ständig (Fähigkeit) freigeschaltet werden. Die Karten Gäste/Adlige bzw Tavernen-Karten (Bierhändler, Tellerwäscher, Kellnerin, Tisch, Lieferant) werden nun solange aufgedeckt, bis alle Tische mit Gästen besetzt sind. Die übrigen Karten liefern zusätzliche Fähigkeiten (Bier, eigene Würfel, Würfel-Modifikationen, weitere Tische=mehr Gäste). Die mittels Drafting gewählten Würfel werden nun auf den Gästen bzw. dem Spielbrett gemäß den geforderten Würfelwerten eingesetzt und bringen Dublonen bzw. Biere. Mit diesen Ressourcen kaufen die Spieler weitere Tavernen- und/oder Gäste-Karten und werten ihr Spielbrett auf. Die gekauften Karten kommen verdeckt auf den eigenen Nachziehstapel und stehen damit direkt in der nächsten Runde zur Verfügung. Durch beiliegende Erweiterungen können Gaukler mit Schnäpsen aktiviert werden, der Ruf der eigenen Kneipe verbessert werden, ein Gästebuch geführt werden (bringen unterschiedliche Vorteile und Siegpunkte) sowie asynchrone Startbedingungen gewählt werden.

    Fazit: Die Tavernen im Tiefen Thal ist ohne die Module ein einfaches Familienspiel, durch Hinzunahme der (voneinander abhängenden) Module wird das Spiel zwar komplexer aber maximal zu einem Kennerspiel. Es spielt sich locker und durch das Würfel-Drafting (kleine Ärgerkomponente) und Deck-Building gibt es einen Glücksfaktor, der jedoch mittels spezieller Aktionen abgemildert werden kann.
    Uwe hat Die Tavernen im Tiefen Thal klassifiziert. (ansehen)
  • Wolfgang V. schrieb am 14.04.2019:
    Einleitung:

    In den Rollen von ambitionierten Wirten wetteifern zwei bis vier Spieler um den höchsten Ruhm, um zahlungskräftige Gäste und angesehene Adelige für die eigene Taverne zu gewinnen. Um dies zu schaffen benötigt es jeder Menge Bier, und ein paar kleine Schnäpse als Bestechung für trinkfeste Gaukler können manchmal Wunder bewirken…

    Ablauf:

    Zunächst einigen sich die Protagonisten, mit welchen Modulen sie die Partie spielen wollen und bauen anschließend die Auslagen entsprechend auf. In der folgenden Ablaufbeschreibung wird das Spiel komprimiert mit allen Modulen vorgestellt.

    Jeder Spieler erhält seine sieben Startkarten mit Stammgästen in seiner Farbe. Weiterhin erhält Jeder einen individuellen Startvorteil, der den Spielern zufällig zugelost wird. Die Konkurrenten verfügen über ein eigenes Spielertableau mit verschiedenen Komponenten, die im Laufe einer Partie aufgewertet werden können. Im Rahmen der Vorbereitung werden noch der Klosterplan sowie die Bedienteten-Karten und die Tischkarten ausgelegt.

    Zu Beginn einer Runde decken die Spieler allesamt so lange Karten von ihren Nachziehstapeln auf bis alle Tische ihrer Taverne belegt sind. Tische werden ausschließlich von Gästen belegt. Angeheuerte Bedienstete wie Kellnerin, Barde, Bierhändler usw. kommen an spezielle Außenbereiche des Spielertableaus und bringen unterschiedliche Vorteile für den aktuellen Durchgang (z.B. weitere Würfel, zusätzliche Biere etc.). Nun würfeln die Konkurrenten mit ihren Würfeln, wählen einen Würfel aus und draften den Rest an den linken Sitznachbarn weiter. Das geht so lange, bis jeder Spieler vier weiße Würfel ausgewählt hat. Anschließend platzieren die Spieler ihre Würfel auf passende Aktionsfelder und vergleichen das Verhältnis von Einkommen (Geld) und verfügbaren Bier. Der geringere Wert ist ausschlaggebend und erlaubt das Vorrücken auf der Ruf-Leiste. Dadurch erhalten die Spieler auf bestimmten Feldern Schnäpse, Unterschriften oder Adelige. Beginnend mit dem Startspieler führen die Konkurrenten nun reihum ihre Aktionen aus, mit denen sie Geld und Bier generieren. Mit Geld können Bedienstete angeworben oder Spielplankomponente aufgewertet werden. Mit Bier gewinnt man neue Gäste, die bei der Auswahl offen ausliegen. Erhaltene Karten kommen auf den verdeckten Nachziehstapel. Am Ende einer Runde werden alle ausliegenden Karten auf den Ablagestapel gelegt und die Startspielerfigur weitergegeben.

    Die Tavernen im Tiefen Thal endet nach der achten Runde. Nun zählen die Spieler ihre Siegpunkte auf den Karten zusammen, und der Spieler mit den meisten Punkten hat dann gewonnen.

    Meinung:

    Mit den Tavernen im Tiefen Thal ist dem Schmidt Verlag ein echter Volltreffer gelungen, der vom Gelegenheitsspieler bis hin zum Vielspieler jeden Brettspielfreund begeistert.

    Ein Grund für die breite Zielklientel ist der modulare Aufbau der Veröffentlichung. Familien und Gelegenheitsspieler können erstmal das Grundspiel entdecken und sich dann Schritt für Schritt in die verschiedenen Module einarbeiten. Vielspieler hingegen sollten sofort mit allen Modulen starten, denn dann entfaltet das Spiel seinen vollen Reiz.

    Grundsätzlich erlaubt Die Tavernen im Tiefen Thal verschiedene Strategien, allerdings sind Extremstrategien mit Vorsicht zu genießen. Wer ausschließlich auf Geld setzt und das Bier vernachlässigt kann zwar jede Menge Bedienstete kaufen aber das Anwerben der Gäste gestaltet sich unter Umständen schwierig. Noch schlimmrer ist jedoch die Tatsache, dass der Fortschritt auf der Ruf-Leiste stockt, denn auch damit lassen sich wichtige Vorteile erwerben (Schnaps, Adelige). Wer primär auf Geld setzt sollte übrigens einen Großteil in die Aufwertungen der Komponenten investieren, um wenigstens auf diese Weise an Adelige zu gelangen. Empfehlenswerter ist meiner Meinung nach aber eine ausgewogene Balance von Einkommen und Bier. Dadurch generiert man zumindest so viel Geld um weitere Bedienstete anzuheuern und auf der anderen Seite steht genügend Bier für die Gewinnung neuer Gäste zu Verfügung.

    Doch egal, welche Strategie man fährt – der Spielspaß ist immer großartig. Ob Gelegenheits- oder Vielspieler – an den Tavernen im Tiefen Thal haben alle Spielertypen ihre helle Freude. Auch die Materialqualität ist vom Feinsten und lässt keine Wünsche offen. Das gilt übrigens auch für die Symbolik, die leicht verständlich ist und sich sehr schnell verinnerlicht. Ein weiteres Lob gebührt in diesem Zusammenhang der Spielanleitung, die ausgezeichnet strukturiert ist und keine Fragen offen lässt. Die Tavernen im Tiefen Thal ist einfach super durchdacht und klasse konzipiert. Da gibt es echt nichts zu bemängeln.

    Fazit:

    Wer modular ansteigenden Anspruch sucht, der leicht zugänglich ist und gleichzeitig tierischen Spaß macht, liegt bei den Tavernen im Tiefen Thal goldrichtig. Hier kann ganz klar eine bedenkenlose Weiterempfehlung ausgesprochen werden.
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