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Alexandra  K.

Alexandra s Errungenschaften:

Iki
Alexandra  meistert die Kunst des Handelns.10 Jahre Spieleschmiede
Alexandra  hat ein Spieleschmiede Projekt unterstützt.Pilgrim
Alexandra  arbeitet und betet fleißig.Gelbspieler
Alexandra  spielt gern mit Gelb.Gral
Alexandra  hat den Heiligen Gral entdeckt.armer Schlucker
Alexandra  hat schon über 1000 Punkte erhalten.Schwarzhumorist
Alexandra  mag gerne Spiele mit schwarzem Humor und gibt gerne böse Kommentare ab, wann immer einer passt oder auch nicht.Belaad
Alexandra  gehört zum Orden der Assassinen.Terracotta Army
Alexandra  stellt Statuen her.enthusiastisch
Alexandra  hat 100 mal "Mag ich" geklickt.Spiele-Pimper
Alexandra  wertet Spiele gerne mit edlem Material wie Münzen oder Glassteinen auf.gut vernetzt
Alexandra  hat 20 Freunde gewonnen.
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Von Alexandra K. bewertete Spiele (11 Stück):



  • Azul - Der Sommerpavillon Alexandra über Azul - Der Sommerpavillon
    Wie verschieden doch die Vorlieben sind.

    Wir haben jetzt das erste Azul, die Buntglasfenster von Sintra und eben den Sommerpavillon. Das erste Azul ist selbstverständlich über jegliche Kritik erhaben, das Buntglasfenster Azul gefällt mir am besten (meinem Mann gleich gut wie das erste) und vom Sommerpavillon sind wir beide enttäuscht. Für mich fällt es hinter dem ersten Azul zurück und mein Mann findet das Spiel überhaupt nicht gut. Diplomatisch ausgedrückt. Warum?

    Das Spiel ähnelt dem ersten Teil, ist aber viel komplexer mit mehr Möglichkeiten zum Legen und für Boni.
    Von der Geradlinigkeit und vermeintlichen Einfachheit lebt aber unserer Meinung nach der erste Teil. Die elegante Leichtigkeit ist hier einfach nicht zu spüren. Das Werten artet in einer Erbsenzählerei aus und allzu schnell übersieht man etwas. Den Punkt fürs Legen oder eine Säule oder Statue...
    Irgendwie fühlen sich die Partien alle gleichförmig und anstrengend an, es will der Funke einfach nicht so recht überspringen. Es fühlt sich demotivierend an, dass man im Vorfeld schon weiß, dass man den Pavillon nicht annähernd fertig bauen kann. Gut, die Fliesenwand im ersten Teil kann man auch nicht beenden, aber dass erst gar keine Boni für 5er und 6er Rauten vorgesehen sind, spricht schon irgendwie Bände.
    Die Fliesen sind wieder sehr schön, insgesamt hat das Spiel eine tolle Optik.
    Getrübt wird das Erscheinungsbild durch die Marker, die nicht so recht dazu passen wollen und das allzu dünne Wertungsfeld. Mein Wunsch nach Double Layern ist (natürlich) nicht umgesetzt worden und so verrutschen die Steine sehr schnell, wenn man z.B. mit dem Ärmel drüberstreift. Was beim Pavillon noch blöder ist als bei den anderen Teilen.
    Alles in Allem eine durchwachsene Fünf mit Tendenz zur Vier.

    Aber wie gesagt, Geschmäcker sind eben (gottlob) verschieden! :-)

    Alexandra s Wertung:
  • Azul - Die Buntglasfenster von Sintra Alexandra über Azul - Die Buntglasfenster von Sintra
    Nachdem wir bereits das erste AZUL besitzen und recht begeistert sind, haben wir uns die Buntglasfenster von Sintra zugelegt.
    Angelockt von der wunderschönen Optik mit den bunten transparenten Steinen und den schön gestalteten Tableaus mussten wir diesen Teil einfach haben. Und wir wurden nicht enttäuscht.
    Zu allererst muss ich sagen, dass es mich wundert, dass die meisten der Meinung sind, die beiden Spiele wären gleich. Das empfinde ich überhaupt nicht so. Klar, gewisse Dinge erinnern stark an den ersten Teil, Manufaktur-Auslage, Startspielerstein, Mechanik, also Steine aufs eigene Spielfeld legen usw., man merkt dem Spiel natürlich seine Familienzugehörigkeit an.
    Aber ich finde, das Spiel spielt sich schon anders. Ich mag z.B. das sechs Runden Spielende lieber als das oft sehr abrupte Ende des ersten Teils. Auch die Idee mit dem Glaser, der im Endeffekt einem Aussetzen gleich kommt, wenn man ihn zurücksetzt, bitte meiner Meinung nach viel mehr taktische Spieltiefe.
    Auch die Punktewertung gefällt mir hier besser.
    Das erwähnte Gefummel mit den Streifen kann ich durchaus nachvollziehen, jedoch ist das Verrutschen der Steine im ersten Teil auch nervig. Da hätte ich mir bei beiden Spielen ein schönes DoubleLayer Tableau gewünscht.
    Fazit: Mein Mann mag beide Spiele gerne und möchte keines missen. Missen wollte ich auch keines, aber insgesamt gefällt mir dieses Spiel einen Ticken besser. Beide sind ein wundervolles Zwischendurch Spiel, abendfüllend ist keines der Beiden. Und wir sind so begeistert, dass wir nun auch noch den Sommerpavillon bestellt haben.


    Alexandra s Wertung:
  • Santa Monica (dt.) Alexandra über Santa Monica (dt.)
    Santa Monica hat es bei uns mühelos in die Spiele Top Ten geschafft.
    Das Legespiel besticht durch tolle Grafik, angenehme Farbgebung, leichtem Spieleinstieg, flüssigem Spielverlauf und sehr wertigem Spielmaterial. Die Besucher sowie die Sandrosen sind aus Holz und auch die Karten und Kartonteile sind von sehr schöner Qualität.
    Es ist zwar ein gewisser Glücksfaktor dabei, welche Karten kommen, aber mit der richtigen Taktik sollte man auch einer mittelmäßigen Auslage Punkte abtrotzen können.
    Für 2-4 Spieler. Wir spielen es zu Zweit und da ist es richtig gut. Zu dritt könnte ich es mir auch noch vorstellen, zu viert würde ich es vermutlich nicht spielen wollen, besonders wenn Grübler mitspielen.
    Leute, die bereits in Santa Monica waren, sind der Meinung, dass man den Ort im Spiel wiedererkennt und der Flair des Ortes sehr gut eingefangen ist.
    Das Spiel ist ein tolles Zwischendurchspiel, das man mit einen geschätzten Spieldauer von ca. einer halben Stunde und bei sommerlichen Temperaturen bestimmt gerne immer wieder mal auf den Tisch packt. Ein Stammplatz im Regal ist Santa Monica auf jeden Fall sicher.

    Alexandra s Wertung:
  • Viticulture - Besuch aus dem Rheingau Erweiterung Alexandra über Viticulture - Besuch aus dem Rheingau Erweiterung
    Viticulture Besuch aus dem Rheingau merzt die Schwächen des Grundspiels Viticulture Essential Edition aus. Zumindest für die Spielerinnen und Spieler, die sich mit dem allzu leichten Punktesammeln und dem doch recht schnellen Spielende nicht so recht anfreunden konnten.
    Das Spiel konzentriert sich durch das komplette Auswechseln der Besucherkarten sehr viel mehr auf den Weinbau und das Keltern. Was ja auch die Kernkompetenz eines Weingutes sein sollte.
    Uns macht das an sich eh schon geliebte Viticulture jedenfalls noch mehr Freude als vorher und es ist nun das erste Spiel für uns, das dauerhaft mit einer Erweiterung gespielt wird. Wenn noch ein Glossar/Beschreibung der Besucher mitgeliefert worden wäre, das wär super gewesen. Macht einen halben Punkt Abzug, aber mit Tendenz zur Sechs.

    Alexandra s Wertung:
  • Rajas of the Ganges - The Dice Charmers Alexandra über Rajas of the Ganges - The Dice Charmers
    Wir mögen Roll und Write Spiele recht gerne. Die „Einstiegsdroge“ war sicherlich vor vielen Jahrzehnten KNIFFEL. Leider oder vielleicht auch Gottseidank ändert sich der persönliche Geschmack und die Spielewelt auch.
    Wir waren also auf der Suche nach etwas in der Art, aber eben doch ganz anders.

    Dann haben wir uns zuerst Warschs GANZ SCHÖN CLEVER gekauft. Auch ein super Spiel - mit einer für uns ganz neuen Mechanik: Man streicht ein Würfelergebnis auf seinem Blatt aus und löst einen Bonus aus. Sehr cool. Die Mechanik war der Knüller. Jetzt wärs noch schön gewesen, wenn das Ganze mit einem Thema versehen wäre und nicht nur nacktes Zahlen addieren. Und dann kamen wir eben auf RAJAS OF THE GANGES THE DICE CHARMERS. Bunt, gefühlt ein Boniregen, Würfel mit schönen Bildchen und und und...
    Für uns das perfekte kleine Würfelspiel zwischendurch.
    Aufgrund der Größe auch urlaubstauglich. Einziges Manko ist der Elefant, der zusammengebaut nicht in die Schachtel passt. Ob dieser das mehrmalige Auseinander- und wieder Zusammenbauen wegsteckt, bleibt abzuwarten.
    Wir spielen es zu Zweit und da funktioniert das Spiel super! Wer also GANZ SCHÖN CLEVER mag und es schön illustriert und bunt mag, der kann hier ganz beherzt zugreifen!
    Für diesen Spaß vergeben wir gerne volle sechs Punkte!

    Alexandra s Wertung:
  • Tajuto Alexandra über Tajuto
    Eins schon mal vorneweg, wir haben das Spiel hier bei der SO äußerst günstig erstanden. Für unter 10 Euro ist dies hier unsere einsame Nummer eins in Sachen Preis-Leistungsverhältnis unter den Spielen, die wir je gekauft haben. Ein echter Schnapper, ohne Zweifel. Das Spiel ist vom bekannten Spieleautor Dr. Reiner Knizia und auch das Spielmaterial ist von sehr schöner Qualität. Einzig die Mönche hätten etwas größer und vor allem schwerer ausfallen dürfen, sie purzeln bei jeder Gelegenheit durch die Gegend.

    Gefallen hat uns Tajuto sehr gut. Es spielt in Japan und man versucht als Mönch die Erleuchtung zu erlangen. Dies geschieht mittels Meditationspunkten, die es wiederum durch Pagodenbau und Opfersteinen zu verdienen gibt. Es scheint eine gute Taktik zu sein, mit den MP eher inflationär umzugehen und nicht allzu sehr zu knausern, weder mit den MP, noch mit den Opfersteinen.
    Es ist sicherlich ein Spiel, dass hin und wieder auf den Tisch kommen dürfte.

    Blöd nur, dass ich meinen Mann bis zum nächsten Spiel jetzt mit -Großer Wächter des heiligen Gartens der acht Pagoden- ansprechen darf....

    Alexandra s Wertung:
  • Zooloretto Löwenedition Alexandra über Zooloretto Löwenedition
    Zooloretto ist ein nettes Familienspiel. Bei mir ist der Funke leider nicht so richtig übergesprungen und wie es halt so ist: Nett ist die kleine Schwester von.....
    Mir persönlich erschließt sich der Erfolg des Spiels nicht so 100%ig. Vermutlich ist der dem Thema Tiere sammeln geschuldet. Das Spiel ist insgesamt auch für ein Familienspiel noch etwas zu seicht. Auch das Artwork der Plättchen kommt nach meinem Geschmack nicht über ein durchschnittlich hinaus.

    Aaaaaber.....vielleicht ändert sich der Tiefgang ja noch unter Hinzunahme der reichlich erhältlichen Erweiterungen. Ich bin gespannt und vergebe bis dahin vier solide Punkte für das Basisspiel.

    Alexandra s Wertung:
  • Ganz schön clever Alexandra über Ganz schön clever
    „Ganz schön clever“ ist ein kleines, aber feines Würfelspiel mit sechs verschiedenfarbigen Würfeln. Im wesentlichen geht es darum, diese gewinnbringend einzusetzen und möglichst viele Punkte einzuheimsen.
    Dazu werden Zahlenwerte und Kreuze auf die Zettel geschrieben, welche in farbige Bereiche unterteilt sind und zu den gleichfarbigen Würfeln gehören.
    Wir spielen es zu Zweit und hierbei funktioniert die Spielmechanik wirklich hervorragend. Ich bin mir nicht sicher, ob es mit mehreren Spielenden noch Spaß machen würde, da man schon eine gewisse Zeit vor seinem Blatt sitzt und grübelt, welchen Würfel man denn nun einsetzt.
    Eine nette Abwechslung für Leute, die gerne kniffeln oder denen das doch etwas angestaubte Image des altehrwürdigen Meilensteins der Würfelgeschichte mittlerweile zu „old fashioned“ ist und auf der Suche nach Alternativen sind.
    Einziges Manko für unser Empfinden: es dürfte ruhig zwei Runden länger dauern. Aber das selbe denken wir uns auch bei den Tavernen und bei den Quacksalbern. Vielleicht liegt das also an uns, dass wir „etwas länger spielen“ lieber mögen. Obwohl....da fällt mir doch grad was auf...alle drei genannten Spiele sind von W. Warsch. Eventuell liegst also auch daran! ;-D
    So oder so - Klare Kaufempfehlung!

    Alexandra s Wertung:
  • Living Forest - Kennerspiel des Jahres 2022 Alexandra über Living Forest - Kennerspiel des Jahres 2022
    Living forest hat uns echt umgehauen! Bei diesem Spiel passt einfach alles! Tolle Grafik, stabiles hochwertiges Spielmaterial und Spieltiefe, Strategie, Glück in einem ausgewogenen Verhältnis!
    Die schöne Gestaltung und die Tiere mit ihren weißen Augen bringen die Atmosphäre des Zauberwaldes sehr gut rüber und läßt einen ins Spiel eintauchen...
    Um das Spiel zu gewinnen, hat man verschiedene Möglichkeiten und man sollte sich für eine Strategie entscheiden.
    Das zentrale „push-your-luck“ Element läßt einen jubeln bis „der Kessel explodiert“ (Quacksalber Fans wissen, was ich meine!) und man dann wieder alles an die Wand werfen könnte. Trotzdem bleibt das Spiel zu jedem Zeitpunkt fair und läßt einem immer Spielraum für Aktionen.
    Nichts Abend füllendes, eher so der „Absacker“, der bei uns sicherlich öfter auf den Tisch kommen wird. Wir fühlen uns super unterhalten, das und das Gesamtpaket ergibt sechs wohl verdiente Punkte!

    Alexandra s Wertung:
  • Everdell Alexandra über Everdell
    Ein sehr gelungenes Spiel, welches Worker-Placement und Deckbuilding Elemente vereint und das mich an Viticulture und die Tavernen im tiefen Thal erinnert. Wer diese Spiele mag, wird auch Everdell mögen.

    Alexandra s Wertung:
  • Die Tavernen im Tiefen Thal Alexandra über Die Tavernen im Tiefen Thal
    Nicht so glückslastig wie man meinen könnte. Viel Taktik, sehr gut zu Zweit spielbar. Viele Module und die Idee mit dem Ausbau der Taverne mittels umgedrehten Teilen ist grandios. Eins meiner persönlichen top Drei!

    Alexandra s Wertung:

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