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  • Stefan Wuttig schrieb am 17.06.2007:
    Nun durfte ich das 3. zum Spiel des Jahres nominierte Spiel testen bzw. ausgiebig spielen.
    Bei Yspahan handelt es sich um ein Strategiespiel mit Glücksfaktor. Dieser ist allerdings nicht allzu hoch, aber vorhanden. Er tritt aber nur beim Würfeln auf, kann aber entscheidend sein.
    Die Spieldauer liegt bei 3 Spielern irgendwo bei 40 - 50 Minuten. Allerdings gingen die Runden (jeder Spieler ist 21 mal an der Reihe) sehr sehr schnell vorbei. Kaum hat man angefangen, da ist das Spiel auch schon vorbei. Für meinen Geschmack etwas zu schnell.
    Es gibt verschiedene Wege dieses Spiel zu gewinnen. Allerdings scheint das Bauen, bzw. das Besetzen der Basare immer der entscheidende Faktor zu sein. Die Gegenspieler kann man auch nur bedingt ärgern oder Ihnen etwas verbauen.
    Die Karamelkarawane wurde von uns im letzten Spiel völlig vernächlässigt. Diese war auch nicht entscheidend, was uns ein wenig gestört hat.
    Das Spiel hat immer den selben Ablauf. Man versucht Gold und Kamele zu sammeln um dann schnellstmöglich die wichtigen Gebäude zu bauen. Dann versucht man die Basare zu besetzen.
    An die Karten kommt man nur sehr selten im Spiel. Nämlich dann, wenn man keine andere Aktion in der Runde auswählt. Meiner Ansicht nach keine gute Idee, da die Gegenspieler, wenn Sie nicht auf die Karten spielen, 1 Runde mehr zum bauen haben.
    Auf diversen Seiten wird dieses Spiel schon als das kommende Spiel des Jahres gefeiert - ich kann mich dem nicht anschließen. Es ist ein gutes Spiel, abe es reicht meiner Meinung (mit Augen zudrücken) nur zu 4.5 Punkten. Da es diese Wertung hier nicht gibt, vergebe ich 4 Punkte. 5 Punkte sind deutlich zu viel. Im Vergleich zu z.B. Caylus stürzt das Spiel deutlich ab.
    Stefan hat Yspahan klassifiziert. (ansehen)
  • Eckhard Fuchs schrieb am 15.11.2010:
    Yspahan hat einen Spielmodus, der sich von den meisten anderen Spielen abhebt. Es dauert nicht sehr lange, hat aber strategische Elemente und eignet sich auch für gewiefte Taktiker.
    Im wesentlichen kann man über zwei Wege zu Punkten kommen. Dies hängt aber letztlich vom Würfelglück ab.
    Gespielt wird in drei Runden, im Spiel heißen sie Wochen, à sieben Abschnitten (Tagen). Der Startspieler würfelt. Geordnet nach den Augenzahlen werden zehn Würfel auf eine Karte gelegt, aus der man ersehen kann, welchen Gegenwert man für die Anzahl der Würfel mit der jeweiligen Augenzahl erhält. Liegen beispielsweise zwei Einsen auf dem untersten Feld, kann man dafür zwei Kamele erhalten. Dann ist der nächste Spieler an der Reihe, der nun aus den verbliebenen Feldern mit den daraufliegenden Würfeln auswählen darf. Man kann entweder die Holzwürfel seiner Spielfarbe in den Siedlungen auf dem Spielplan platzieren, nimmt Goldmünzen oder eine Karte. Für komplette Abschnitte in den Siedlungen gibt es Punkte.
    Mit den Kamelen und dem Gold kann man sich sechs Privilegien erkaufen. Ab dem dritten Privileg gibt es Zusatzpunkte.
    Zusätzlich kann man durch das Verschieben des Aufsehers noch farbige Holzwürfel des Gegners aus den Siedlungen vertreiben. Aber auch dafür erhält der Gegner, besser redet man vom Mitspieler, noch Siegpunkte.
    Hat man die Spielidee einmal verinnerlicht, geht es schnell. Dann stellt sich die Frage, ob man gleich zu Beginn auf die Privilegien setzt oder ob man die Siedlungen in einem Viertel belegt oder darauf baut, durch eine der Karte sich einen Vorteil zu verschaffen. Man muss auch entscheiden, ob man noch versucht ein Stadtviertel zu füllen und wie die Chancen stehen, diesen Plan umzusetzen.
    Wie bei den meisten Spielen steigt der Spaß mit der Zahl der Mitspieler, denn dann sinkt die Zahl der Möglichkeiten, wenn man erst spät in der Runde an der Reihe ist. Taktiken werden zerstört.
    Ausstattung und Gestaltung sind ansprechend. Preis und Leistung stimmen ebenfalls.
    Eckhard hat Yspahan klassifiziert. (ansehen)
  • Eva Pogea schrieb am 12.03.2011:
    Lasst euch nicht von den vielen Würfeln und der Grafik abschrecken ;-)
    Das Spiel ist hat eine gut geschriebene Anleitung und ist schnell zu erlernen. Das Spiel macht sowohl mit Gelegenheitsspielern/Familien, wie auch mit Vielspielern Spaß. Die vorgegebenen Runden sind zügig gespielt.
    Die taktischen Möglichkeiten sind größer als man vielleicht am Anfang glauben mag. Und der Würfelmechanismus ist klasse und macht Spaß!
    Kaufempfehlung!
    Eva hat Yspahan klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg Lehleitner schrieb am 18.12.2008:
    Gewöhnungsbedürftige Farbgebung (aber ist bei dem Verlag so) mit einem andersartigen Würfelsystem. Macht sehr viel Spass! Auch als 2 Personenspiel absolut empfehlenswert. Regel ist etwas schwierig zu lesen.
  • Totoro Tonari schrieb am 20.10.2010:
    Was mir an dem Spiel gefällt ist vorallem die besondere Grafik des Spielplans, das Spielmaterial und der besondere Würfel- bzw. Zugmechanismus. Wir haben es noch nicht oft gespielt, fanden aber das Spiel etwas zu kurz. Man denkt etwa: "welche Strategie ist die beste, was kann ich für meine Kamele bekommen?" und plötzlich ist das Spiel zu Ende. Ich finde daher die Spielidee gelungen, aber nicht perfekt. Kann mir aber denken, dass das Spiel nach einigen Spielrunden besser läuft.
  • Martina K. schrieb am 13.01.2011:
    Ich habe mir dieses Spiel gekauft, da ich nach Durchlesen vieler positiver Rezensionen den Einsetzmechnaismus spannend fand: Der Startspieler würfelt jeweils und legt die verschiedenen Würfelwerte auf einem Aktionstableau aus. Danach wählt jeder Spieler, der an der Reihe ist, eine entsprechende Würfelgruppe aus und führt eine Aktion durch je nach Anzahl der liegenden Würfel: z.B. Kamele kaufen, Gold kaufen, Warensteine einsetzen in bestimmten Stadtvierteln.
    Die Spielanleitung ist wirklich ausführlich und gut beschrieben, auch reich bebildert. So gelingt der Einstieg ins Spiel relativ gut. Außerdem gefällt mir, dass ich, wenn ich es nach längerer Zeit wieder aus dem Regal hole und ich manche Details nicht mehr weiß, eigentlich immer sofort die relevante Stelle finde. Das ist bei vielen anderen Spielen nicht so.
    Über die Gestaltung des Spielplans (vor allem Farben) lässt sich sicher streiten. Aber die Kamele haben 100% Charme. :-)
    Martina hat Yspahan klassifiziert. (ansehen)
  • Thomas Helbig schrieb am 04.09.2007:
    Spielmaterial:
    Ein Spielbrett, einige Tableaus und Spielkarten, viele Holzpöppel und 9 weiße und 3 gelbe 6er Würfel.
    Spielanleitung:
    Die achtseitige Spielanleitung ist sehr gut gegliedert und leicht verständlich, mit vielen Beispielen und Bildern. Es bleiben keine Fragen offen.
    Positiv ist das Beiblatt in dem die Karten erklärt werden, welche aber zusätzlich noch durch Symbole selbsterklärend sind.
    Spielprinzip:
    Taktisches Mehrheitenspiel, was über die Würfel gesteuert wird, welche auch mal über Sieg oder Niederlage, bei gleich starken Gegnern, entscheiden können.
    Das richtige Taktieren überwiegt aber bei weitem den Glücksanteil.
    Spieleranzahl und Spieldauer:
    Zu zweit in ca. einer halben Stunde durchgespielt, dadurch gut für viele Revanchen.
    Pro Mitspieler ca. 10 Minuten länger, je mehr mit spielen, um so öfter kann es passieren, dass man keine Würfelgruppe mehr bekommt und man Karten ziehen muss, welche aber im richtigen Moment recht stark sein können.
    Fazit:
    Die gewöhnungsbedürftige Illustration des Spielbrettes (ziemlich grelle Pastellfarben) und die vielen Würfel haben mich bisher abgeschreckt, aber nachdem ich es geschenkt bekam bin ich jetzt nicht mehr zu bremsen.
    Der gut funktionierende Würfelmechanismus macht bei dem Spiel den eigentlichen Reiz aus.
    Nach den ersten Spielen dachte ich, …oh starke Karawane, nach weiteren, …oh starke Karten, nach noch weiteren, …unbedingt in den Bezirken die Basare besetzen. Jetzt bin ich der Meinung, dass es sehr gut austariert ist, man sollte immer überall mitmischen und auf die Mitspieler reagieren und kann eigentlich keine allgemeingültige Siegstrategie aufbauen (liegt zum großen Teil auch an den Würfeln).
    Sehr zu empfehlen, zu recht auf der Liste zum ‚Spiel des Jahres’.

    Hinweis: Es ist für 3 und 4 Spieler angegeben, bei den neueren Ausgaben ist eine Zweierregel integriert (kann man auf der Ystari Homepage auch herunter laden), welche vorzüglich funktioniert.
    Thomas hat Yspahan klassifiziert. (ansehen)
  • Christian Brunner schrieb am 27.02.2007:
    Ein taktisches Würfelspiel für 2 - 4 wagemutige Händler.

    Ziel ist es, die vier verschieden großen Basare der Stadt Yspahan mit Waren zu füllen, denn nur vollständig gefüllte Basare geben am Ende einer der drei Spielwochen Punkte! Doch auch mit Waren in der Karawane kann man Punkten, aber wehe, man hat keine Kamlele, wenn der Aufseher die Waren von der Stadt in Karawane schickt! Kamele braucht man auch (und Gold) um verschiedene Gebäude zu errichten, die weitere Punkte und vor allem Vergünstigungen während des Spiels verheißen.

    Insgesamt ein sehr gelungenes Spiel, bei dem die Würfel innovativ eingesetzt werden!

    Auf der Homepage des Verlages (www.ystari.com) findet sich auch eine sehr gelungene Regel für 2 Spieler!
  • Carsten Wannhoff schrieb am 22.10.2010:
    Yspahan ist ein Brettspiel, auf dem vier Stadtviertel mit einzelnen Basaren abgebildet sind. Eine unterschiedliche Zahl an Basaren ist jeweils zu einer Gruppe zusammngefasst. Wer in dieser Gruppe alle Basare mit eigenen Steinen belegt hat, bekommt hierfür Siegpunkte. Grundmechanismus sind eine Reihe von Würfeln, deren Verteilung nach dem Wurf darüber entscheidet, wieviel Nachschub an Kamelen oder Geld erhältlich (die beiden "Rohstoffe") bzw. wieviele Basare besetzt werden können.
    Wer an der Reihe ist, entscheidet sich für eine der erwürfelten Möglichkeiten und leert das entsprechende Feld. Er hat stets auch die Wahl, für seine Wahl eine unterstützende Karte zu ziehen oder eine zwischen den Stadtvierteln wandernde Figur zu ziehen, die einen oder zwei eigene oder fremde Steine von Basaren entfernt und stattdessen zu einer Karawane zu schicken. Nach einer vorgegebenen Anzahl an Runden endet das Spiel. Punkte gibt es im Laufe des Spiels für besetzte Basare, für (mittels Kamelen und Geld) erworbene Stadtausbauten, die während des Spiels auch die eigenen Möglichkeiten verbessern und für Steine auf der Karawane.
    Yspahan ist ein einfaches, schnell erklärtes Spiel, bei dem man immer mehr machen will, als man darf. Der Funke wollte bei uns aber nicht so ganz überspringen, insbesondere weil wir nicht auf eine Idee für eine gute Sieg-Strategie gekommen sind. Insbesondere die Möglichkeit der Karawane wird bei uns kaum genutzt, weil es immer interessantere Optionen gibt. Manche sagen, dass man Yspahan liebt oder hasst und dazwischen gäbe es nichts. Ich bin der beste Beweis dafür, dass man es auch "einigermaßen gut" finden kann.
    Carsten hat Yspahan klassifiziert. (ansehen)
    • Markus Riehl, Michael Schepers und 5 weitere mögen das.
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    • Basti Voelkl (SpieLama.de)
      Basti Voelkl (SpieLama.de): Ich habe schon deutlich über 50 Partien hinter mir und kann dir sagen, dass es verschiedene Siegstrategien gibt. Man muss sie eben alle kennen (v... weiterlesen
      04.11.2010-08:23:33
    • Carsten Wannhoff
      Carsten Wannhoff: Danke für den Kommentar Basti! Vielleicht versuche ich es nochmal, gezielt darauf zu spielen. Bisher kam es mir einfach weder spielerisch noch re... weiterlesen
      11.11.2010-09:35:22
  • Matthias Nagy schrieb am 12.04.2010:
    Shcöne Mechanismen, leider fehlt der Höhepunkt in dem Spiel.
    Matthias hat Yspahan klassifiziert. (ansehen)
  • Romeo Dolorosa schrieb am 23.04.2011:
    Sehr lustig, interessantes Spiel mit Würfeln, verschiedene Formen von Scoring, keine langen oder kurzen Spiel. Ich liebe es.
    Entschuldigen Sie die Sprache. :-)
    Romeo hat Yspahan klassifiziert. (ansehen)
  • Nicole Schneider schrieb am 15.09.2010:
    Ein hübsch gestaltetes Brettspiel mit zahlreichen taktischen Möglichkeiten. Die Anleitung ist schon etwas komplexer, aber verständlich. Einige kleinere Regelungenauigkeiten bleiben. Der Mechanismus ist interessant. Insgesamt ein hübsches Strategiespiel.
    Nicole hat Yspahan klassifiziert. (ansehen)
  • Jörn Frenzel schrieb am 03.07.2011:
    Ein sehr schönes Worker Placementspiel, das genau auf die richtigen Elemente abgestimmt wurde.Setze Würfel und entscheide was man damit macht!Die Möglichkeiten sind vielfältig und nichts wirkt dabei überladen. Immer wieder gerne!
    Jörn hat Yspahan klassifiziert. (ansehen)
  • Michael Schepers schrieb am 17.10.2010:
    Eines unserer Lieblingsspiele. Hier greifen etliche taktische Mechanismen ineinander. Man weiß ab- und an schon gar nicht wo man mehr Augenmerk drauf legen sollte. Aber gerade das macht das Spiel so reizvoll und gleicht den hohen Glücksanteil aus. Trotz massig Würfel, kann hier doch noch der andere Siegpunkt erobert werden. Dazu kommt noch, dass das Design stimmig ist und man sich wirklich wie auf einem Basar fühlt. Das Material ist zwar etwas klein gehalten und auch das Spielbrett ist kleiner als der normale Standard, aber für uns was das um so besser, da wir diese Spiel häufig in unserer Stammkneipe gespielt haben - Quasi ein Mitbring-Spiel. Alles im allen aber ein Top Spiel welches die Auszeichnungen absolut verdient hat.

    Sehr gut auch zu zweit Spielbar dank der neuen Regeln.
    Michael hat Yspahan klassifiziert. (ansehen)
  • Kai Milke schrieb am 14.07.2007:
    Yspahan ist das letzte Spiel, was ich von der Nominierungsliste 2007 noch nicht gespielt hatte. Vielleicht, weil meine Frau den Panda auf \"Zooloretto\" so niedlich fand, und die Grafik von Yspahan (schon zum dritten Mal beim Namen vertippt) etwas trist daherkommt. Wenn man sich dann doch durch die Anleitung gearbeitet hat (16 Seiten schrecken zunächst ab, ist aber wg. vielen Beispielen trotzdem schnell erklärt), und das vielleicht schon mal gespielt, hat entwickelt sich ein spannendes, nicht allzu lang dauerndes Spiel. Ja, es ist durch die Würfel etwas glücksabhängig, aber ich hatte nie das Gefühl dadurch zu sehr benachteiligt zu werden, weil ich trotzdem immer eine Option hatte, Punkte zu machen. Leider hatte ich mehr Pläne als Spielzüge, hatte mich im ersten Spiel verzettelt (keiner der Pläne ging auf) und wurde letzter: Um so bedeutsamer ist meine Empfehlung: Vielspieler kaufen!
  • Jürgen Thoma schrieb am 30.12.2006:
    Man muß sich schon erstmal durch die Ánleitung hangeln und ein bißchen Geduld haben, nichtsdestotrotz ist sie gut geschrieben und mit guten Beispielen versehen... Die Möglichkeiten, die es beherbergt, ergeben sich nicht aus dem ersten Spiel, gerne möchte man die taktischen Möglichkeiten in einer neuen Rudne ausreizen...
    Schön sind die Spielsteine aus Holz!
    Nettes wiederholbares Spiel. Sehr gute 5!!!
  • Mahmut Dural schrieb am 29.07.2009:
    Nettes Spiel,aber nicht der Brüller. Ne Note zwischen 4 und 5. Aber bei einem Preis von dem jetzigen 17€ wie sie Spiele offensive anbietet würd ich sagen eher ne 5
    Mahmut hat Yspahan klassifiziert. (ansehen)
  • Markus Beer schrieb am 23.07.2007:
    Yspahan ist ein tolles, schnell zu erlernendes Spiel. Es ist gleichermaßen für Wenig- und Vielspieler geeignet und bietet einen interessanten Würfelmechanismus, der zwar Glück ins Spiel bringt, aber dennoch nicht zu glückslastig ist. Feine Mechanismen runden den Spielspaß ab. Die Grafik und das Spielmaterial ist gleichermaßen gelungen. Man kann immer etwas machen, auch wenn einen nicht gerade der Optimalzug erwartet. Interaktion zwischen den Mitspielern ist ansatzweise vorhanden, so dass die Spannung nicht zu kurz kommt. Ein sehr schönes und empfehlenswertes Spiel von einem bislang tadellosen Verlag.
  • Rolf Knitter schrieb am 10.05.2007:
    Yspahan hat ansprechendes Design. Spielsteine aus Holz. Eine lange aber auch sehr detailierte Anleitung. Es ist ein sehr gute Kombination aus Würfel und Taktikspiel. Daher ist es nicht für kleinere Kinder geeignet, für Erwachsene aber daher umso mehr. Die 6 hat es nur nicht bekommen, weil die Spieltiefe nicht so komplex ist wie zum Beispiel in den Eisenbahnspielen (1835, etc.) oder z.B Caylus aus dem gleichen Verlag. Wer ein ansprechendes, kurzweiliges Spiel haben möchte kann bedenkenlos zugreifen.
  • Silvia Reichel schrieb am 11.09.2011:
    Schönes Spielmaterial, hoher Spaßfaktor, viele Interaktionsmöglichkeiten...
    Silvia hat Yspahan klassifiziert. (ansehen)
  • Udo Schmidt schrieb am 06.09.2011:
    Ein tolles Spiel - gute Mischung aus Glück und Taktik. Spiele ich sehr gerne zu dritt. Zu viert sind die Erfolgserlebnisse, wenn's schlecht läuft, manchmal sehr gering.

    Ach ja: Die Karawane kann sehr lukrativ sein !!!
    Udo hat Yspahan klassifiziert. (ansehen)
  • Jakob Spinda schrieb am 20.06.2007:
    Interessanter Einsatz von Würfeln aber für mich doch etwas zu glückslastig. Trotzdem macht das Spiel Spaß, da die Regeln einfach sind und es vor allem gut für Gelegenheitsspieler ist oder zwischen zwei Schwergewichten.
  • Christian Daus schrieb am 29.01.2007:
    Ein klasse Spiel! Trotz der Würfel ist der Glücksanteil nicht zu hoch, kam bei uns toll an. Schöne Grafik.
    Christian hat Yspahan klassifiziert. (ansehen)
  • Christian Probst schrieb am 26.04.2010:
    mir ist der glücksanteil zu hoch

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