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  • Carsten Wannhoff schrieb am 14.10.2010:
    Metro ist mittlerweile ja ein viel kopierter Klassiker, ursprünglich wohl inspiriert von "Pipemania" aus den Kinderschuhen des Computerzeitalters. Elegant gelöst sind die unterschiedlichen Startsituationen für eine unterschiedliche Spieleranzahl, was es auch für mehr als 4 Spieler interessant werden lässt. Auch nach all den Jahren ist es immer noch für eine schnelle Runde zwischendurch geeignet. Und nachdem mein Exemplar in Rotwein baden durfte und trotzdem kaum Schaden genommen hat, hat es auch den Material-Härtetest bestanden. :)
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  • Stefan Wuttig schrieb am 29.05.2007:
    Hierbei handelt es sich um ein relativ simples Spiel. Die Regeln sind sehr verständlich und leicht zu erlernen. Das Spiel bietet leider nur wenig Taktik. Der Glücksfaktor ist leider auch vorhanden (welches Teil zieht man). Allerdings ist dieser nicht allzu hoch zu bewerten. Insgesamt erwartet einem ein durchschnittliches Spiel. 3 - 4 Punkte sind ok.
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  • Steffen Dannemann schrieb am 23.01.2011:
    metro macht immer wieder Spass, weil es schnell erklärt ist und es doch recht taktisch zugeht. Natürlich gibt es auch hier ein Glückselement (erwische ich gerade die passende Karte) aber das hält sich in Grenzen. Ich mag das Spiel ganz gerne als "Absacker" nach einem längeren Spieleabend.
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  • Kerstin Aßfalg schrieb am 02.11.2009:
    Metro ist ein kurzweiliges Legespiel für die ganze Familie, welches sehr schnell und einfach zu erlernen ist. Für echte Strategie- und Taktikspieler ist das Ziehen der Legeplättchen aber ein zu hoher Glücksfaktor. Metro ist sehr gut für Gelegenheitsspieler geeignet, welche nicht gerne komplizierte Regeln erlernen wollen, sondern lieber gleich losspielen möchten.
  • Eckhard Fuchs schrieb am 10.11.2011:
    Metro entführt in das Paris zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Es geht um den Bau der U-Bahn (Metro). Die Spieler bauen durch das Anlegen von Plättchen und versuchen, dabei eine möglichst lange Strecke zu bauen (logisch gibt es doch für lange Strecken viele Punkte). Wem es gelingt eine seiner Strecken mit einem Bahnhof in der Mitte des Spielplans zu verbinden, erhält dafür die doppelte Punktzahl.
    Solides Spielmaterial mit einer ansprechenden Grafik.
    Leicht zu erlernen, nicht sehr anspruchsvoll, aber durch den Bau der Strecken auch mit taktischen Elementen behaftet. Schließlich kann es ja auch darum gehen, dem Mitspieler eine Strecke zu verbauen. Durch das Nachziehen der Karten gibt es natürlich einen Glücksfaktor, aber das ist bei jedem Spiel mit Nachziehkarten der Fall (z.B. Zug um Zug).
    Parallelen zu Carcassonne sind nur sehr bedingt vorhanden, weil hinter beiden Spielen doch unterschiedliche Spielideen stecken.
    Zur Auflockerung aber immer wieder mal geeignet.
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  • Bettina Buchholz schrieb am 10.10.2010:
    Kurzweiliges Brettspiel, bei dem man U-Bahnen mit ihrer Endstation verbinden muss und dabei möglichst lange Fahrtstrecken zu bauen versucht. Dabei darf nicht vernachlässigt werden, dass der Gegener das selbe versucht.
  • Christian Probst schrieb am 06.04.2011:
    Metro ist ein sehr einfaches Aufwärm- bzw. Absackerspiel. Die Spieler versuchen verschiedene Stationen zu Verbinden. Dieses Verbinden geschieht mit den Legeplättchen, die alle so konzipiert sind, das es immer eine Möglichkeit gibt, Strecken fortzuführen. Gewertet werden dann die einzelnen Strecken. Anhand der Länge gibt es dementsprechend Punkte. In der Spielplanmitte gibt es einen Zentralen "Bahnhof", gelingt es eine Verbindung zu dort hin zu schaffen zählen die Punkte doppelt. Sind alle Plättchen gelegt bzw. Stationen gewertet ist das Spiel zu Ende. Sieger ist der Spieler mit den meisten Siegpunkten. Insgesamt gesehen für zwischendurch sicher mal die ein oder andere Partie wert, aber auch nicht mehr.
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  • Christian Augustin schrieb am 30.01.2011:
    Als Bauherr der Pariser Metro soll man bei diesem Spiel möglichst lange Strecke bauen. Dafür benutzt man quadratische Karten, die die einzelnen Bauabschnitte abbilden. Dabei geht die Streckenführung so gut wie nie geradeaus!
    Die Regeln sind schnell erklärt, so dass man ohne große Vorbereitungen losspielen kann. So einfach und übersichtlich wie die Regeln, ist das Spiel selbst aber nicht. Im Gegenteil: Nur wer hier den Überblick behält und dann auch noch die richtigen Kärtchen im richtigen Augenblick besitzt kann hier gewinnen.
    Die dafür erforderliche Konzentration, bremst vielleicht etwas den Spielspaß. Geredet haben wir während des Spiels jedenfalls so gut nie nicht. Zu sehr achtet man darauf, welche Möglichkeiten sich einem selbst bieten oder wie man die Pläne der Gegner durchkreuzen könnte. Deshalb gebe ich diesem Spiel eine vier mit der Kante zur fünf.
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  • Martina K. schrieb am 07.01.2011:
    Schönes Legespiel mit einfachen Regeln, gute Mischung aus Taktik und Glück. War bei mir auch mal ein Schnäppchenkauf für noch nicht mal 10 Euro und damit ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis. Ob´s mir über 20 (wie momentan hier angeboten) wert wäre, weiß ich nicht. Dazu kommt es jetzt nicht sooo oft bei uns auf den Spieletisch - trotzdem immer wieder gern. Vor allem die Spieldauer ist auch angenehm, so dass davor oder danach immer auch noch was anderes passt.
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  • Carla Fickenscher schrieb am 22.11.2010:
    Es ist eines der wenigen Spiele, die auch zu fünft gespielt werden können. Die Regeln sind einfach und es ist kein langes überlegen notwendig. Leider ist bei 5 Spielern, die Streckenplanung im Voraus fast unmöglich, immer gibt es einen, der die Planung durchkreuzt oder vorzeitig die eigene Strecke beendet. Besonders fies ist, dass auch die Spieler, die keine eigene Strecke mehr bauen dürfen (sie haben keine Bahnhöfe mehr) noch mitspielen und so dafür sorgen können, dass die verbliebenen Spieler am Ende nicht zu viel Punkte erreichen können. Dann ist kommunizieren angesagt, leider gehen die Mitspieler nicht immer auf die Vorschläge ein. Trotz diesen Einschränkungen macht das Spiel auch mit 5 Personen Spaß und läd zur Revanche ein.
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  • Martina Maurer schrieb am 18.11.2010:
    Kurzweiliges Spiel, bei dem versucht wird, möglichst lange Schienenstrecken zu bilden oder aber die Schienenstrecke des Gegners vorzeitig zu beenden.

    Das Umdrehen der Wagons als Zeichen, dass diese schon abgerechnet sind, hat sich als nicht so doll erwiesen. Wir entfernen die Wagons, wenn die Punkte abgerechnet sind.
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  • Sven Stratmann schrieb am 11.05.2009:
    Spaßiges Spiel mit ärgerfaktor. Leicht zu lernen, schnell zu spielen. Eine gute Ergänzung für den großen Spieleabend.
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  • Martin Osteroth schrieb am 10.10.2010:
    Klasse Legespiel in jeder Besetzung!
  • Bianka Knapp schrieb am 26.02.2008:
    Es gibt sicher tiefsinnigere und aufregendere Spiele als dieses, aber ich mag dieses Spiel, da es schnell erklärt ist, für zwei Spieler genauso schön zu spielen wie für sechs Spieler, und, was besonders schön ist, selbst unsere Kinder (3 und 2 Jahre) können sich schon "beteiligen", indem sie die Karten ziehen, für uns hinlegen und nach der Wertung die Metrostationen vom Spielplan nehmen dürfen. Ich würde sagen, es ist besonders ein Tip für "Einsteiger" in die Spielewelt oder für einen Spieleabend mit Leuten, die eigentlich Spielemuffel sind.
  • Natascha Gröschl schrieb am 04.01.2008:
    Ein muss für Spielefans. Darf in keiner Sammlung fehlen. Wird immer wieder gerne gespielt. SUPER!!!
    Nana
  • Sabine Semmler DEAKTIVIERT schrieb am 11.07.2007:
    Metro hat eine geringe Einstiegshürde. Wir waren sehr schnell im Spiel, dank der einfachen, übersichtlichen Abläufe. Das Spielmaterial ist schön, stabile Kärtchen, kleine Holzbahnen. Mir hat die ruhige Lege-Spielweise sehr gefallen, weil sie trotz aller Ruhe gemein sein und die Strecke der Mitspieler sehr schnell beenden kann. Für die Abrechnung der Plättchen bei Abschluss einer Strecke braucht man am Anfang etwas länger, da die Augen den manchmal sehr gewundenen Pfaden folgen müssen. Ein bisschen erinnert mich Metro an Tsuro oder umgekehrt ;o) Nur das bei Tsuro das Ziel anders gesteckt ist. Ich würde Metro jederzeit wieder spielen.
  • Christian Daus schrieb am 15.04.2005:
    Ein sehr schönes Legespiel, auch für Eisenbahnfreunde. Macht viel Spaß, egal bei welcher Spielerzahl.
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  • Stephan Henkel schrieb am 17.03.2005:
    Metro bietet mit einfachen Regeln einen großen Spielspaß. Wer seine Mitspieler gerne als scharfe Konkurrenten ansieht ist heir an der richitgen Addresse, denn hier geht es nach einigesn Spielen in erster Linie nur noch darum, den anderenihre Strecken zu verbauen und sie so am Sieg zu hindern.
    Leider scheint der Glücksfaktor bei diesem Spiel ein wenig hoch, denn auchbei genauem hinsehenist es selten möglich ALLE auswirkungen beim Legen einer Karte zu berücksichtigen. Die Folge: Züge am Ende des Spiels fahrenschier endlos lang, ohne daß man sie noch froß stoppen kann.
  • Jörg Hlawatschek schrieb am 15.02.2005:
    Metro ist ein geniales Legespiel, indem durchaus taktische Vorgehensweisen möglich sind. Aber auch ohne Taktik ist Spielespaß garantiert. Es ist deutlich spannender als "Linie 1" und lässt sich auch für Spielanfänger leicht spielen, weil die Spielregeln einfach zu verstehen sind. Nervig sind lediglich die Bahnhöfe in den Ecken, aus denen sich meist keine sinnvollen Strecken bauen lassen. Außerdem fehlt dem Spiel ein wenig die kommunikative Ebene. Das Spiel eignet sich sowohl für kleine als auch für größere Spielegruppen und gehört in jede gute Spielesammlung.
  • Eva-Maria Kneis schrieb am 07.01.2005:
    Metro hat wenig Regeln, so dass der Einstieg einfach ist. Um es richtig gut spielen zu können, braucht es dennoch etwas Übung. Immer wieder stellt sich die Frage, was nun besser ist: Die anderen behindern, oder am eigenen Netz weiterbauen. Es ist sehr wichtig, in den anderen Netzen mit "herumzupfuschen" und eine gegnerische Strecke, die vielversprechend beginnt, vorzeitig zu beenden. Allerdings versuchen das die Mitspieler auch und wenn man nicht aufpasst, hat man plötzlich nur noch ein paar wenige Linien, die einem nicht mehr viele Punkte bringen können und das Spiel ist gelaufen. Deshalb muss man bei jedem Zug gut abwägen, denn man kann nun mal nicht alles gleichzeitig machen.
    Übrigens: Wenn einem der Glücksfaktor zu hoch ist, sollte man unbedingt die Variante spielen, bei der nicht jeder ein, sondern zwei oder drei Kärtchen zur Auswahl auf der Hand hat. Das erhöht die taktischen Möglichkeiten enorm!
    Fazit: Ein flottes, nicht zu strategisches Legespiel, das auch sehr gut zu zweit spielbar ist. Mir persönlich gefällt es auch optisch sehr gut.
  • Dirk Spörecke schrieb am 01.02.2004:
    Das sehr einsteigerfreundliche Spiel sollte auf keinem Spieleabend fehlen. Die wenigen Regeln sind klar definiert und leicht verständlich. Dem schnellen Spielvergnügen steht dann auch schon nichts mehr im Weg.
    Sehr zu empfehlen !!!
  • Silke Groth schrieb am 31.07.2003:
    Metro hat mir nicht wirklich gefallen. Positiv ist,dass man es durch die variablen Regeln zu zweit genausogut spielen kann wie zu viert. Auch ist die Idee das Schienennetz der Metro auszubauen sehr reizvoll und auch originell umgesetzt. Bleibt aber zu bemängeln,dass ein hoher Glücksfaktor spielbestimmend ist und das das Liniennetz durch die verschiedenen Abzweigungen sehr wirr ist. Man muß genau hinsehen um nicht versehentlich im Nichts zu enden.
    Alles in allem gibt es wirklich bessere Legespiele. Mit dem hier schon viel zitierten Carcassonne kann Metro nun wirklich nicht mithalten. Daher von mir nur 3 Punkte.
  • Miriam Frank schrieb am 17.03.2003:
    Ähnlich wie Linie 1 ist Metro recht einfach zu verstehen und man kommt schnell in das Spielgeschehen. Auch die Idee ist ähnlich, das Schienensystem bei Metro ist nur etwas verzweigter und man muss sich mehr auf seine Konkurrenten konzentrieren. Dennoch ist es für mich kein Spiel das ich regelmäßig spielen würde. Es ist ganz nett um in einen Spieleabend einzustimmen, sonst aber recht anspruchslos.
  • Christian Schmiedgen schrieb am 18.12.2005:
    Errinnert stark an das verrückte Labyrinth. Aber durchaus unterhaltsam. Eine Runde dauert auch nicht ewig. Schade ist nur, dass so wenig bei dem Spiel gesprochen wird.
  • Jan Setzer schrieb am 04.01.2005:
    Auf einem großer Spielplan werden für jeden Spieler Züge auf auf dem Rand (nach Fahrplankarten verteilt. Nun heißt es durch geschicktes Anlegen von Schienenstücken die eigenen Züge möglichst lange Strecken (damit Punkte) zu einem am Rand gelegenen Bahnhof, oder zu einem in der Mitte (doppelte Punkte) fahren zu lassen.
    Klinkt einfach ist aber durch die auszulegenden Schienestücke nicht ganz simple. Gutes Vorstellungsvermögen und Planung führt hier zum Ziel.
  • Ihno Kelsch schrieb am 29.12.2004:
    Nettes Spiel für zwischendurch. Sollte man eher intuitiv spielen, da es nicht wirklich vorhersehbar ist, wie sich das Spiel entwickelt. Macht aber echt Spaß !!!
  • Michael Roth schrieb am 14.12.2004:
    Metro ist das ideale Spiel für zwischendurch - schnell zu spielen, leicht zu erklären und zu verstehen und daher ohne große Warmlaufzeit spielbar. Auch wenn das Spielprinzip ein wenig an Carcassonne erinnert, der Spielspaß ist auf jeden Fall da! Auch das Design ist - wie bei Queen Games üblich - gut gelungen. Ein ansprechendes Spiel, gerade auch für Gelegenheitsspieler, die sich nicht durch Regelwälzer kämpfen möchten gut geeignet.
  • Tina Strauf schrieb am 10.11.2004:
    Zusammenfassung: Ganz nettes Spiel für Zwischendurch, nichts für Taktiker
    Dieses Spiel ist eines der Sorte, welches man ab und zu mal zum Spaß zwischendurch spielen kann. Die angegebene Spieldauer stimmte in unseren Runden in etwa mit der Realität überein. Es ist nicht wirklich was für Taktiker, weil ein einzelner Spieler in einer Runde von 4 Leuten das Geschehen nur mit Glück stark beeinflussen kann. Ansonsten wurschtelt jeder so vor sich hin und entscheidet in jeder Runde neu, ob er lieber für sich selbst etwas bauen möchte oder andere daran hindern will, eine Strecke fertig zu stellen. Insgesamt erinnert mich Zug um Zug sehr an dieses Spiel. Metro ist allerdings preiswerter und älter. Ich würde auch dieses Spiel mit einer 4,5 bewerten. Konsequenterweise gibt der Preis im Gegensatz zu "Zug um Zug" den Ausschlag nach oben.
  • Holger Rentel schrieb am 25.01.2004:
    Metro ist ein recht einfaches, dennoch nicht langweiliges Legespiel. Die Regeln sind einfach strukturiert und gut erklärt, so daß innerhalb weniger Minuten losgespielt werden kann.
    Das Spielprinzip ist durch das glückliche Ziehen der richtigen Karten zwar geprägt, aber deswegen kommt noch keine Langeweile auf. Behindere ich die anderen oder versuche ich meinen eigenen Zug vorwärts zu bringen, stellt sich jeder die Frage vor dem Legen.
    Taktiker und Strategen kommen bei dem Spiel wirklich etwas zu kurz und werden unterfordert, aber aufgrund der Unkompliziertheit ein Kauftipp. Schlißelich will man auch mal ein Spiel beginnen, bei dem man nicht unbedingt zwei Stunden lang planen muß.
  • Sarah Kestering schrieb am 13.11.2003:
    Nettes Spiel, einfacher Einstieg, auch gut zu Zweit.
  • Michael Seifried schrieb am 02.04.2003:
    Ich mag Legespiele wirklich!!
    Ich mag Metro wirklich.
    OK, die Planungsmöglichkeiten sind nicht so reichhaltig wie bei Carcassonne.
    Dennoch macht es einen Riesenspaß, Bahnstrecken des Gegners zu sabotieren (verkürzen) und eigene in einen der zentralen Bahnhöfe (für die doppelte Punktezahl) zu dirigieren.
    Es ist ein schnelles Spiel und auch die Optik stimmt.
    Wer mehr (und länger) planen möchte, sollte allerdings eher nicht zugreifen, sondern FÄHRT mit anderen Spielen besser
  • Nikolai Meukow schrieb am 18.01.2003:
    METRO hat mich nicht überzeugt. Das Spiel ist sehr glücksbetont und recht einseitig - legen, legen, legen. Gerade im Vergleich mit anderen Legespielen wie z.B. Carcasonne kann METRO einfach nicht mithalten. Man kann sich zwar überlegen, lege ich hier an - lege ich da an, aber das ist dann auch schon alles. Es fehlt einfach an verspielten Feinheiten und Kniffen. Das einzige, was ich dem Spiel zugute halten kann ist, dass es wirklich einfach ist.
  • Marcel Plum schrieb am 16.12.2002:
    Metro hat alles, was ein gutes Spiel auszeichnet. Einen hohen Spielspaß, der auch nach mehreren Spielen nicht vergeht sowie wirklich einfache Regeln. Man kann schon im ersten Spiel voll einsteigen, aber bis man eine gesunde Mischung aus "Eigene Linien bilden" und "gegenerische Linien vereiteln" gefunden hat, dauert es eine Weile.
    Deswegen eins meiner Lieblingspiele und Höchstwertung!
  • Charley D. Klapproth schrieb am 15.10.2010:
    Zugegeben, das Spiel bietet eher wenig Raum für Taktiker, allerdings muss ich nicht immer Spiele spielen, bei denen die Taktik im Vordergrund steht.
    Das Spielprinzip ist wirklich einfach erklärt und man ist nach zwei, drei Zügen im Spielfluss.
    Charley D. hat METRO (Queen Games) klassifiziert. (ansehen)

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