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Die Nutzerklassifizierung von Monopoly Classic (2000)


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Jean G. schrieb am 22.01.2011:
Monopoly, tausend mal kopiert, tausend mal ist nichts passiert, tausend und eine Variation.

Monopoly hat sich über den LAuf der Jahre kaum verbessert und krankt immer noch an dem alten Mechanismus.

Ein Spielbrett ist in verschiedene Straßenzüge eingeteilt die gekauft werden können, wobei ein Straßenzug, dargestellt durch eine Farbe, nochmal in drei Straßen unterteilt ist.
Das Spiel unterteilt sich grob in 2 Phasen. In der ersten Phase geht es darum Strassen zu kaufen und alle einer gleichen Phase zu sammeln, abzukaufen oder sonstwie zu erlangen, in der zweiten dann werden Häuser und Hotels gebaut und es beginnt das Ausnehmen der Mitspieler.
Gezogen wird durch Würfeln, kommt man auf eine Straße die noch keinem gehört, kann man diese gegen ihren Preis erwerben. Gehört die Straße einem Spieler, wird eine Miete fällig die der Spieler der darauf gelandet ist dem besitzenden Spieler schuldet. Hierbei errechnet sich die Miete nach der Anzahl der dort verbauten Häuser und Hotels und der allgemeinen lukrativität der Straße. Straßen die am Ende des runden Spielbretts liegen sind, weil man länger dorthin braucht, teurer zu erwerben aber auch lukrativer in der Höhe der Mieten.

Problem ist die Regel das man erst Straßen bebauen kann, wenn man alle Straßen einer Farbe des Straßenzuges besitzt. So können Spieler die eine einzelne Straße besitzen einen Aufbau blockieren oder für teuer Geld verkaufen oder eintauschen.

Das Dilemma bei der ganzen Sache ist, da die Züge der Spielfigur und damit die Kaufmöglichkeiten durch Würfelwürfe abhängen, kann es faire Runden geben in denen jeder eine gute Auswahl an Baumöglichkeiten hat, aber der Normalfall ist eine vollkommen ungleich und unfair verteilte Aufteilung der Straßen.
Um an Geld durch Mieten zu kommen braucht man alle Straßen einer Farbe, sonst bekommt man nicht schnell genug an viel Geld um die Mieten an diejenigen zu bezahlen die ganze Straßenzüge besitzen und schon Gebäude darauf errichtet haben.

Das es in dem Spiel noch Ereigniskarten mich lächerlich niedrigen Gewinnen und Kosten gibt, rettet auch nichts mehr, genauso wenig wie die Tatsache das man Geld bekommt wenn man über das Startfeld zieht. Denn dieses braucht man meist dazu um Schulden zu begleichen oder ist bei der nächsten Miete in einem fortgeschrittenen Spiel schon wieder gleich aufgezehrt.

Das Fazit des Spiel ist also, das nur die 1. Phase im Spiel vielleicht Spass macht. Sobald aber klar ist wie sich die Straßen auf die Spieler verteilen und es zur zweiten Phase übergehen würde, entscheidet sich auch ob das Spiel weiterhin Spaß macht oder ein langsames "sterben" der Spieler bedeutet, die nur darauf warten ausgenommen zu werden. Allzu schnell ist ersichtlich wer die Partie gewinnt und es gibt keinen Mechanismus der das noch umwerfen oder ändern könnte und soviel Glück selber aus der Misere zu kommen kann man nicht haben. Vielleicht fehlt einem für jeden Straßenzug den man hat genau eine Straße die im Besitz des führenden Spielers ist, dann kann man gleich einpacken da er den Teufel tun wird diese rauszurücken. Nichtmals Ereigniskarten können Straßen wieder enteignen oder sonstwie beeinflussen.

Das Spiel ist alles andere als fair und nicht richtig durchdacht. Ob es damals Testspiele gab ist zweifelhaft, warum es so gut ankommt und in tausenden Varianten exisitiert ist ebenfalls unvorstellbar.
Der einzige Grund weshalb man es mal gespielt haben sollte ist, um zu wissen wie Spiele nicht sein sollten.
Sonst eine klare Empfehlung gegen den Kauf dieses Spiels oder irgendeiner Variante davon.
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