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  • GUstave M. schrieb am 28.12.2017:
    Es ist schon länger her dass mich ein Spiel so zum lachen gebracht hat. Wer sich für Kooperative Spiele und zusätzlich auf -nicht ganz sauber ablaufende- Bankraubfilme interessiert wird hier definitiv sein Spass haben.

    Optik und Haptik
    Die Box ist sehr handlich, umfasst aber unglaublich viel Material trotz der sehr geringe Größe. Hier wird auf kleinsten Raum alles eng zusammengepackt und konzentriert. Ausgepackt nimmt das Spiel jedoch eine stattliche Fläche ein. Um es vernünftig spielen zu können, ist hier locker eine Fläche von 60 x 90 cm notwendig. Solide Holzfguren – vor allem die sehr hübsch geschnitzten Wachmannmeeples – kleine, an Casino errinnernde Würfel, Holzstäbchen und eine große Menge an Quadratische Karten und Plättchen sowie ein Menge kleine Tokens aus Karton ergänzen das Ganze. Die Spielplättchen welche die einzelne Räume darstellen sind solide und beidseitig gestaltet, die Spielkarten sind auch solide und handlich. Wer hier allerdings Kartensleeves verwenden möchte, wird ein Problem haben: unübliche maße und die Box sind nicht dafür ausgelegt. Das Ganze wird durch schöne Zeichnungen im 60er-70er Jahre Stil abgerundet so dass das Feeling eines klassichen Raubfilmes gut aufkommt. Das ganze fühlt sich ordentlich an und die einheitliche künstlerische Gestaltung trägt sehr schön zur Immersion bei. Nur noch die passende Jazzige Playlist rauszücken und schon kann’s losgehen

    Regelwerk
    Über die Regeln ist schon alles gesagt worden und wer sich bereits mit Matt Leacocks Spiele beschäftigt hat, wird hier einen schnellen Einstieg finden. Für Koopneulinge könnte der Einstieg allerdings etwas holprig sein; aber nach 2-3 Züge sollte alles sitzen. Ich habe mich nur bedingt mit dem Regelwerk auseinandergesetzt. Besonders wichtig ist das Kapitel welches die Bewegungen des Wachmanns abdeckt. Jeder Spieler bekommt eh nochmal eine Übersicht wo alles Wichtige notiert ist. Aber warum habe ich mich nicht sonderlich mit dem Regelwerk beschäftigt ? Um den Überraschungsmoment im Spiel möglichst groß zuhalten denn im Regelwerk wird ziemlich genau auf die verschiedene mögliche Ereignisse eingegangen. Dies kann zwar bei der Planung und Strategie helfen nimmt aber viel von der Spannung und der Überraschung weg. Durch die geringe Größe der Box ist auch das Format des Regelwerks relativ klein und sehr vollgepackt mit Textwände.

    Balance
    Es ist schon ein ziemlicher Brocken, es ist nicht ganz einfach zu gewinnen aber dafür umso befriedigender. Der Schwierigkeitsgrad lässt sich beliebig variieren je nach dem wie die Wandstäbchen gelegt werden oder wieviele Patrouille-Karten der Wachmann besitzt. Jeder Spieler hat drei „Leben“ und er wird sie auch vermutlich auch brauchen, das Spiel ist nicht dazu gedacht mit voller Gesundheit und vollständige Beute aus dem Gebäude zu spazieren. Die verschiedene Werkzeuge die gesammelt werden können, werden auch immer eingesetzt. Es ist uns bis jetzt nicht passiert dass ein Werkzeug übrig war. Ansonsten ist Burgle Bros ein Prachtbeispiel was Kooperative Spiele ausmacht: Pläne werden geschmiedet, gehen schief und Ausweichlösungen werden neu formuliert. Dabei wird jeder Spieler mit seine Sonderfähigkeit benötigt und kann in verschiedenste zum Sieg beitragen.

    Fazit
    Etwas teuer, aber das ordentliche Spielmaterial, der hohe Wiederspielbarkeitswert und vor allem die Errinnerungen an hysterisch schiefgehende Situationen machen dieses Spiel zum einen meiner Favoriten. Spannung, Spass, und genau der richtige Schwierigkeitsgrad machen Burgle Bros zu einen Erfolg.

    Bester Moment Im Spiel ?
    Als der rollschuhe tragender Hacker sich äußerst kunstvoll durch eine Laserfalle bewegt hatte um dann direkt über eine Laufbrücke zu stolpern und schliesslich ein Stockwerk tiefer mit dem Gesicht zuerst direkt neben einen (vermutlich fetten und langsamen) Wachmann krachte. Dieser konnte allerdings erfolgreich durch eine Packung Donuts abgelenkt werden.
    GUstave hat Burgle Bros. (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Michele S. schrieb am 25.04.2017:
    Nach mittlerweile mehr als 20 Partien möchte auch ich meiner Begeisterung Ausdruck verleihen.

    Ich habe das Spiel in verschiedensten Gruppenzusammensetzungen gespielt. Durch die Einfachen Grundregeln kann man auch Brettspielneulinge in der Gruppe haben ohne dass diese völlig Überfordert werden.
    Und die Meinungen waren bei allen Spielern gleich gut. Es motiviert unheimlich, es nach einem gescheiterten Versuch gleich nochmal zu spielen, denn diese Runde Gewinnt man bestimmt. Auch die kollektive Freude über den Gemeinsam errungen Sieg ist, wenn es endlich geklappt hat toll. Das Spiel macht es einem (gerade mit 4 Spielern) nicht leicht und es gibt durch das zufällige auslegen der Räume manchmal gemeine stellen, aber es macht dann auch unheimlich Spaß zusammen zu Diskutieren wie man diese Situation am idealsten lösen kann.
    Wer gern mit anderen an Zügen tüftelt ist hier genau richtig.
    Michele hat Burgle Bros. (dt.) klassifiziert. (ansehen)
    • Peter W., Clev W. und noch jemand mögen das.
    • Clev W. Peter W. Thomas S.
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    • Andreas W.
      Andreas W.: Danke für die Rezi. Hast Du es auch schon mal allein gespielt?
      13.09.2017-09:24:45
    • Michele S.
      Michele S.: Um erlich zu sein habe ich das noch nicht versucht. Kann also über die Herausforderung bzw. Den Spaß dabei keine Aussage treffen.
      13.09.2017-12:28:16
    • Andreas R.
      Andreas R.: Hab es auch als App und spiele es wenn dann dort alleine und funktioniert gut, man spielt halt alle vier Gauner gleichzeitig. Bin aber kein... weiterlesen
      03.08.2018-13:45:04
  • Andreas R. schrieb am 03.08.2018:
    Was kann man mit einem Fowers schon falsch machen.
    Das Spiel ist ein Dauerbrenner bei uns auch bei den Jungs (7 und 10 Jahre), die bei den taktischen Überlegungen allerdings hier und da noch Unterstüzung brauchen.

    Klein, handlich (und leider auch etwas teuer), aber voll mit Material, dass einfach großartig verzahnt ist. Hier stimmen alle Automatiken, das Thema ist wirklich stimmig umgesetzt.

    Dsa ganze ist obwohl es erst etwas komplex aussieht schnell erklärt und schnell gespielt. Je nach Zufalls-Aufbau ist es mal knackig schwer, wir hatten aber auch schon perfekte Durchlauf-Runden ohne Schwierigkeiten. Das kann man als Nachteil ansehen, wir lassen uns aber gerne Überraschen, was es für eine Partie wird.

    Definitiv empfholen für Koop-Fans, denen das Thema liegt und die gerne ein wenig Gehirnschmalz investieren.
    Andreas hat Burgle Bros. (dt.) klassifiziert. (ansehen)

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