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  • Holger K. schrieb am 01.02.2014:
    Das römische Imperium reizt die Spieleautoren immer wieder dazu, die Geschehnisse dieser alles in allem recht umfangreichen Zeitspanne spielerisch umzusetzen. Oft steht dabei der kriegerische Aspekt im Vordergrund, aber nicht immer. Concordia, die jüngste Neuheit von Mac Gerdts ist dabei das beste Beispiel, denn obwohl es in diesem Spiel um Expansion geht und die Spieler dabei natürlich miteinander konkurrieren, geschieht dies alles auf absolut friedlichem Weg. Es geht nicht um die Eroberung von Territorien sondern um die wirtschaftliche Vormachtstellung einer römischen Handelsfamilie im Reich, aber auch um deren Gottgefälligkeit, denn die Gunst der Götter spielt letztlich die entscheidende Rolle.

    Was einem als "Gerdts-Kenner" sofort auffällt ist die Tatsache, dass es bei Concordia kein (Aktions-)Rondell gibt, zumindest nicht in der bekannten Form. Die Aktionen ergeben sich durch Aktions-/Personenkarten, von denen alle Mitspieler anfangs einen identischen Satz auf der Hand haben, so dass man zunächst meinen könnte, dass das Rondell lediglich vom Spielplan auf die Hand gewechselt hat. Doch dem ist nur bedingt so, denn im Gegensatz zu den dauerhaft fest vorgegebenen Aktionen eines Rondells haben die Spieler bei Concordia die Möglichkeit ihre Kartenhand und damit die ihnen zur Verfügung stehenden Aktionen im Laufe des Spiels durch den Erwerb zusätzlicher Karten gezielt zu erweitern, ähnlich einem Deckbuilding-Spiel.

    Die spielentscheidenden Siegpunkte ergeben sich dabei ebenfalls aus den bei Spielende vorhandenen Karten der Spieler. Jede Personenkarte gehört zu einer antiken Gottheit und jede dieser Gottheiten gewährt den Spielern für bestimmte während des Spiels erreichte Entwicklungsleistungen (Vermögen, Häuser in Tempelstädten, Anzahl Kolonisten usw.) Siegpunkte. Beim Erwerb von Karten muss also nicht nur auf die mit einer Karte verbundene Aktion geachtet werden, sondern auch auf die möglichen Punkte durch die Karte bei Spielende.

    Der Spielablauf selbst ist äußerst simpel. Der Spieler am Zug wählt eine seiner Handkarten, spielt diese aus und führt die damit verbundene Aktion aus. Auf diese Weise eingesetzte Personenkarten gelangen erst mit dem Ausspielen der Karte "Tribun" wieder zurück auf die Hand, so dass die Auswahl zunächst immer kleiner wird, man aber selbst entscheidet, wann man wieder alle Aktionen zur Verfügung hat. Die "Schwierigkeit" während des Spiels (und beim Erlernen der Regeln) ist, die mit den Karten verbundenen Aktionen zu kennen bzw. zu verinnerlichen - das ist nach kurzer Zeit erledigt - und die Karten optimal einzusetzen. Letzteres erfordert schon ein oder zwei Partien, auch wenn der Einstieg ins Spiel in kürzester Zeit geschafft ist.

    Die Personenkarten erlauben oft mehrere Aktionen, zwischen denen man sich entweder entscheiden muss oder die beide nacheinander ausgeführt werden dürfen. Mittels des "Architekten" beispielsweise dürfen zunächst Kolonisten über den Spielplan bewegt werden um sich Aktionsmöglichkeiten in angrenzenden Städten zu ermöglichen und anschließend können Häuser in Städten, die sich in Nachbarschaft zu eigenen Kolonisten befinden, gebaut werden.
    Der "Praefekt" hingegen erlaubt entweder das Produzieren von Waren in allen Häusern einer Provinz, was zusätzlich zu den produzierten Waren auch die Bonusware der jeweiligen Provinz einbringt, oder die Einnahme von Münzen, deren Anzahl davon abhängt, wie oft insgesamt seit dem letzten Praefekten schon produziert wurde, also wie viele Bonuswaren schon vergeben wurden.

    Auf alle Karten und damit Aktionsmöglichkeiten im Detail einzugehen würde zu weit führen. Zusammengefasst lässt sich aber festhalten, dass die Karten alle wichtigen Aktionen, vom Ausbilden und Bewegen der Kolonisten, über den Bau neuer Produktionsstätten mittels der benötigten Ressourcen in anderen Regionen und Städten bis hin zum Geldverdienen durch Warenhandel, ermöglichen.
    Letztlich ist das alles aber nur Mittel zum Zweck, um bei Spielende am meisten der durch die Götter auf den Aktionskarten gewährten Siegpunkte zu besitzen und das gilt es nicht aus dem Auge zu verlieren.

    Die letzte Spielrunde läuft und wird noch zu Ende gespielt, sobald ein Spieler sein letztes Haus bauen konnte oder die letzte ausliegende Personenkarte aus der Auslage gekauft hat. Die Tatsache, dass die im Spiel vorhandene Anzahl an Personenkarten von der Mitspielerzahl abhängt stellt sicher, dass die Spieldauer unabhängig von der Mitspielerzahl meist annähernd gleich ist.

    Jetzt erst, bei Spielende, zeigt sich, wie man sich im Vergleich zu seinen Mitspielern "geschlagen" hat, denn erst jetzt werden Siegpunkte vergeben. Eine Zwischenwertung ist laut Spielregel nur in Anfängerrunden vorgesehen und so gilt es immer abzuschätzen, wie gut man im Vergleich zu den Mitspielern dasteht, vor allem auch, da man auf das Spielende Einfluss nehmen, es unter Umständen durch den Bau des letzten Häuschens bzw. dem Kauf der letzten Karte gezielt herbeiführen kann.

    Die sechs Gottheiten gewähren ihre Gunst in Form von Siegpunkten in den Bereichen Geld, Präsenz mit Produktionsstätten in sog. Tempelstädten, für die gleichmäßige Ausbreitung über möglichst viele Provinzen, für die vielseitige Produktion möglichst vieler verschiedener Waren, für produzierte Kolonisten und beschäftigte Spezialisten.
    Dabei ist die Anzahl an Karten einer Gottheit relevant, die man während des Spiels erworben hat. Wer also beispielsweise besonders vielseitig produzieren kann aber nicht so gut in den Provinzen präsent ist, der sollte mehrere Karten der Gottheit "Mercurius" erworben haben, die eben genau für viele verschiede Waren Punkte gewährt. Ein Spezialisieren kann also genauso einen Versuch wert sein, wie das möglichst gleichmäßige Vorgehen in allen relevanten Bereichen, wobei dabei immer zu berücksichtigen ist, dass die Karten eine Doppelfunktion haben, also nicht nur Siegpunkte am Ende bedeuten sondern schon während des Spiels Aktionen und deren Häufigkeiten darstellen.

    Concordia setzt die "Gerdts-Reihe" in gewohnter Weise fort. Das Spiel funktioniert in jeder Besetzung hervorragend, auch zu zweit, wobei hier der Spielplan so viel Raum bietet, dass man sich nicht wirklich in die Quere kommen muss und das könnte dem einen oder anderen zu wenig konfliktträchtig sein.

    Die Mechanismen sind wenig innovativ aber ein Beispiel dafür, wie man mit simplen Regeln ein ansprechendes und durch seine vielfältigen Möglichkeiten zu Punkten zu kommen auch forderndes Spiel entwerfen kann. Das von anderen Gerdts-Spielen bekannte Rondell ist, wenn auch in sehr abgewandelter Form und durch einen Deckbaumechanismus ergänzt, immer noch vorhanden. Es befindet sich nicht mehr auf dem Spielplan, sondern man hat es nun in Form von Karten auf der Hand. Das fühlt sich natürlich anders an, funktioniert aber zumindest ähnlich.

    Die Mitspieler müssen im Auge behalten werden, auch wenn sich die Interaktion auf die Diplomatenaktionen und das teurer werden von Bauaktionen in Städten mit Konkurrenten beschränkt. Abwechslung bieten die beiden verschiedenen Spielpläne und die verschiedenen Startpositionen der Städte, der Bonuswaren und der anfänglichen Ausstattung der Spieler mit Waren.

    Concordia hat also alles, was ein gutes Spiel braucht. Eine tolle Ausstattung, ein trotz einfacher Regeln forderndes Spiel mit an die Mitspielerzahl angepasster Spieldauer, was will man eigentlich mehr. Höchstens etwas mehr Innovation, aber das ist dann schon Kritik auf hohem Niveau. Meine Empfehlung: Ausprobieren und Spaß haben.
    Holger hat Concordia klassifiziert. (ansehen)
  • Norbert H. schrieb am 29.11.2013:
    Habe das Spiel jetzt mehrere Male in verschiedenen Besetzungen gespielt.
    Zum Spielablauf wurde ja bereits alles in einer anderen Rezi gesagt.
    In allen Runden kam das Spiel bisher gut an. Es lässt sich flüssig spielen,
    wenn die Funktionen der Karten erstmal bekannt sind. Zu zweit ebenso gut
    wie zu fünft. Das Kaufen von Karten sollte man nicht vernachlässigen, sind
    die Götter auf ihnen doch die sprichwörtlichen Faktoren zum Sieg ;)
    Ebenso wichtig ist es mindestens eine Produktionsstätte aller 5 Warensorten
    zu besitzen. Durch die immer wieder andere Auslage der Warenkärtchen auf dem
    zweiseitigen Brett hat es für uns einen hohen Wiederspielreiz.
    Norbert hat Concordia klassifiziert. (ansehen)
  • Michael S. schrieb am 06.12.2013:
    Ein hervorragendes Spiel mit vielen Möglichkeiten Siegpunkte zu machen.

    Hier ist es aber scheinbar schon fast die Fülle an Möglichkeiten die einen manchmal länger zum Grübeln bringt. Einerseits möchte man Waren, andererseits fehlt auch Geld. Auf jeden Fall muss man das Ausspielen seiner "Aktionskarten" (Ähnlich wie bei "Im Schutze der Burg") etwas geschickt planen und diese Karten auch Optimieren (neue Karten erwerben).

    Für alle die Navegador lieben kann ich hier eine klare Kaufempfehlung geben. Das Spiel macht auf jeden Fall in kleinen und großen Besetzungen spaß und das Spielmaterial ist auch schön anzusehen.
    Beim "Herner SpieleWahnsinn 2013" durfte ich mit dem Autoren schon den Prototypen spielen und war damals schon sehr angetan, da ich auch das Thema Rom & Co. liebe.
    Mit der fertigen Version kamen noch ein paar kleine Feinheiten hinzu und runden nun das ganze perfekt ab.

    Lediglich die Schlusswertung ist etwas Haarsträubend. Aber da das Spiel einen guten Wiederspielreiz hat, kommt man damit auch nach einigen Partien ganz gut klar.
    Michael hat Concordia klassifiziert. (ansehen)
  • Matthias H. schrieb am 05.05.2015:
    Concordia, ein Spiel von Mac Gerdts ohne Rondell

    Zum Spiel:
    Die Spieler starten mit einem identischen Kartensatz, zu welchem man individuell während des Spiels Karten hinzufügen kann. Die Karten haben zum einen eine Aktion, zum anderen aber auch Punkte für die Schlusswertung aufgedruckt.
    Somit muss man hier nicht nur entscheiden welche Aktionen man zukaufen möchte sondern auch welche Karten man für die Schlusswertung gern hätte.

    Der Spielaublauf ist recht einfach - man spielt eine Karte aus und führt eine der Aktionsmöglichkeiten darauf aus.

    Die Aktionen selbst sind in deiner angenehm dünnen Regel (fast schon kosmosartig) gut erklärt


    Fazit:
    Vom Komplexitätsgrad her bewegt sich Concordia im typischen Mac Gerdts Rahmen, also eher auf dem Niveau eines Kennerspiels. Dennoch ist die Spieltiefe auch hier wieder sehr groß und bietet all das, was das Vielspielerherz begehrt. Concordia ist auch sehr gut geeignet um Familienspieler und Wenigspieler an komplexere Strategiepiele heran zu führen - für mich/uns ein absoluter Kracher!

    6 Punkte
    Matthias hat Concordia klassifiziert. (ansehen)
  • Torsten F. schrieb am 10.11.2015:
    1. Einstiegslevel: 07/10
    2. Maximale Spieldauer: 90 Min.
    3. Verarbeitung des Themas: 80%
    4. Variabler Spielablauf: 80%
    5. Glück/Taktik/Interaktion: 20/60/20
    ­6. Grafik­ + Spielmaterial: 80%
    7. Spielspaß/Wiederspielreiz: 85%

    ­Was­ an Concordia als Erstes auffällt, sind die wenigen Spielregeln. Man kann also fast direkt nach dem ersten Auspacken anfangen zu spielen. Und dann wundert man sich gewaltig, welche Spieltiefe dieses Spiel entwickelt. Die Handelswaren sind sehr schön gestaltet und der eigentliche Spielablauf ist simpel. Durch das Kartendeck, das man durch neue Karten ständig veredeln kann, eröffnen sich einem in jedem Spielzug viele Möglichkeiten, sich zu entfalten. Ein in jeder Hinsicht interessantes Spiel, das man gerne mal wieder spielt.

    FAZIT nach 3 Jahren und einigen Spielrunden:
    Der Spielspaß ist ungebrochen. Jede Partie ist ein neues Erlebnis. Top!
    Torsten hat Concordia klassifiziert. (ansehen)
  • Sven S. schrieb am 11.08.2016:
    Ein Entwicklungsspiel das ganz ohne Kampf auskommt. Die Spieler breiten sich auf der Karte aus bauen und produzieren. Die Konkurrenz kommt aus der Tatsache dass das Bauen teurer wird je mehr Spieler dort schon gebaut haben. Gesteuert wird alles mit Karten die solange abgelegt werden bis eine Karte das Wiederaufnehmen der Karten erlaubt. Solche Karten kann man aus einer Auslage erwerben was zwei Vorteile bringt. Zum einem habe ich bestimmte Aktionen mehr zur Verfügung, zum anderen bestimmt jede Karte wofür ich am Spielende wie viel Punkte bekomme. Der Kampf um die Karten ist also die zweite Konkurrenzsituation.

    Ein schönes und flüssiges Spiel das erfrischender Weise mal ohne Krieg auskommt.
    Sven hat Concordia klassifiziert. (ansehen)
  • Petra D. schrieb am 03.02.2014:
    Concordia ist ein Brettspiel für 2 bis 5 Personen. Das Spielbrett ist beideseitig bedruckt, je nach Anzahl der Spieler wählt man die entsprechende Seiten aus. Das Spiel sieht komplexer aus als es tatsächlich ist. Die Spielregeln umfassen lediglich vier DIN A 4 Seiten, wovon zwei Seiten die Beschreibung der Personenkarten, mit denen das Spiel gestaltet wird, erklärt sind. Die Regeln sind einfach und verständlich. Jeder Spieler hat insgesamt 6 Kolonisten (3 Land- und 3 Seekolonisten)und 15 Häuser zur Verfügung, mit denen er das Römische Reich besiedelt und Handel treibt. Wer am Ende die meisten Punkte hat gewinnt. Zu Beginn des Spiels verfügt jeder Spieler über 7 Personenhandkarten auf der Hand und 2 Kolonisten (je 1 Land und 1 Seekolonisten) auf dem Brett. Im Laufe des Spiels kann man weitere Personenkarten erwerben und weitere Kolonisten ins Spiel bringen. Ist die letzte Personenkarte erworben oder aber das letzte Haus gebaut endet das Spiel. Der Zug eines Spielers besteht lediglich darin, eine seiner noch auf der Hand befindlichen Personenkarte auszuspielen und die darauf benannte Aktion durchzuführen. Danach wird die Karte auf einen eigenen Ablagestapel abgelegt und der nächste Spieler ist an der Reihe. Die Schwierigkeit liegt nun darin, dass man gut überlegen muss welche Karte man ausspielt, d.h. welche Aktion man gerade ausführen möchte (Kolonisten bewegen und Häuser bauen, Waren tauschen, Waren erhalten, neue Personenkarte kaufen oder aber Ablagestapel zurück auf die Hand nehmen, um wieder alle Karten zur Auswahl beim nächsten Zug zur Verfügung zu haben). Hierbei muss man im Blick halten, dass man genug Geld und Waren zur Verfügung hat, um entsprechende Aktionen durchführen zu können. Erschwert wird dies dadurch, dass jeder Spieler nur ein Lagerhaus mit max. 12 Plätzen für Waren zur Verfügung hat, wovon am Anfang 4 Plätze für die noch nicht im aktiven Spiel befindlichen Kolonisten hat. Da man bei seinem Zug immer nur eine Karte ausspielen und deren Aktion ausführen darf, muss man hier schon gut planen und ist manchmal gewzungen den Ablagestapel nach bereits wenigen Karten wieder auf die Hand zu nehmen. Die Endwertung zählz das vorhandene Geld, die gebauten Städte, die Provinzen des Imperiums, die man besiedelt hat, die Warensorten, die man in den Städten produziert hat, die Anzahl der Kolonisten. Ggf. multipliziert sich die gewonne Punktzahl in den einzelenen Wertungen je nach Anzahl der Götter, die sich durch die Personenkarten ergibt. Also lohnt sich auch der Erwerb weiterer Personenkarten.

    Interessant bei dem Spiel ist, dass man nicht mehrere Phasen in einem Zug hat, sondern immer nur die eine Aktion dieser einen Karte ausführen kann und dann warten muss, bis man wieder dran ist und diese Karte erst mal auf dem eigenen Ablagestapel landet. Um den Ablagestapel wieder auf die Hand nehmen zu können, spielt man die entsprechende Karte und das war dann bereits wieder die eine Aktion.

    Das Spielist mit 90 min angesetzt. Zu zweit lag es bei ca. 60 min. Das Spielmaterial ist hochwertig, die Waren, Kolonisten und Häsuer sind alle aus Holz. Die einzelnen Waren haben die auf den Karten abgebildeten Farben und sind bzgl. der Form verständlich dargestellt. Es ist ein schönes Spiel, was man auch gut zu zweit spielen kann.
    Petra hat Concordia klassifiziert. (ansehen)
  • Steffen W. schrieb am 12.02.2016:
    Mit 5,5 knapp an der 6 vorbei.
    Grund: In größerer Besetzung hat es mmn zu viel Downtime.

    Nichtsdestotrotz ein hervorragendes Spiel, welches jeder Vielspieler besitzen sollte.
    Steffen hat Concordia klassifiziert. (ansehen)
  • Uwe S. schrieb am 25.08.2016:
    Concordia ist ein Karten-gesteuertes Aufbau- und Expansionsspiel, das ohne direkte Interaktionen (Kämpfe) auskommt. Die Interaktionen findet durch Verteuerungen (der Häuser) und Kauf der Personenkarten statt. Diese Karten verschaffen eine zusätzliche Aktion und liefern in der Endwertung die Siegpunkte.

    Fazit: Concordia ist ausgewogen, interaktiv und einigermaßen komplex ohne kompliziert zu sein.
    Uwe hat Concordia klassifiziert. (ansehen)
  • Markus S. schrieb am 02.11.2013:
    Nichts wahnsinnig innovatives, aber alles rund und hat Spass gemacht!
    Ein Spiel bei dem es wenig auszusetzen gibt, für die Höchstnote 6 hat ein klein wenig die Emotion und das mitfiebern gefehlt. Deshalb eine gute 5!
    Markus hat Concordia klassifiziert. (ansehen)
  • Jörn F. schrieb am 07.12.2013:
    Ein rundum gelungenes Spiel. Sobald man mit den Karten vertraut ist, spielt es sich auch flüssig. Man spielt im Dominionstil eine Karte aus und tut das was dort drauf steht. Das war es aber auch mit den Gemeinsamkeiten. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten und auch die Kartenanzahl ist höher.
    Der Ablauf wurde ja auch schon erklärt und ihn im einzelnen zu wiederholen, das ist dann doch zuviel!
    Das eigenartige in diesem Spiel ist, das man im Spiel direkt keine Ahnung hat, wer wo liegt und wie sein eigenes Ziel am Ende aussehen wird. So ist der Sieg nicht vorhersehbar und birgt dann auch mal eine Überraschung. Man verfolgt halt sein Ziel und wird am Ende sehen was rauskommt, ohne eine Ahnung zu haben, wo man im Moment steht. Eine einseitige Stragtegie mit möglichst vielen Punkten an einem Ziel zuverfolgen, scheint erfolgversprechend zu sein. Auf alle Fälle reizt das Spiel zu Wiederholungen!
    Es ist eher nüchtern gestaltet und wenn viele Häuschen auf einem Symbol stehen ist es manchmal,schwer zu erkennen. Da muß man dann in der Endabrechnung genau hinsehen.
    Mir macht es jedenfalls Spaß!
    Jörn hat Concordia klassifiziert. (ansehen)
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      Sindy D.: Was ich besonders mag sind das die Punktabrechnung erst am Ende kommt, somit weiß man nicht wirklich wer grad vorne liegt. Und die Abrechnung... weiterlesen
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