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Dirk M.

Dirks Errungenschaften:

wird manchmal gegrüßt
Dirk hat 3 Einträge auf die Pinnwand erhalten.Nikolaus 2014
Dirk hat tolle Geschenktipps zu Weihnachten 2014 gegeben. Ostereierfinder 2015
Dirk hat mindestens ein Osterei gefunden.Meinungsführer
Dirk hat 20 Anhänger gewonnen.Schmied
Dirk ist ein SpieleschmiedSchmied
Dirk ist ein Spieleschmied.öfters kommentiert
Dirk hat auf eigene Veröffentlichungen 50 Kommentare erhalten.etwas kommunikativ
Dirk hat 10 Kommentare verfasst.gut vernetzt
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Dirk hat 5 Rezensionen zu Artikeln verfasst.armer Schlucker
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Von Dirk M. bewertete Spiele (11 Stück):



  • Dogs of War (engl.) Dirk über Dogs of War (engl.)
    Habe das Spiel bereits im November über die Kickstarter Kampagne erhalten, und zwar mit sämtlichen Erweiterungen und auch dem exklusiven Beigaben außer der Soldaten-Miniaturen. Klar, dass auch dieses Cool Mini or Not Spiel letztendlich im Handel landet.
    Hauptsächlich habe ich mir von dem Kauf ein kürzeres, taktisches Spiel mit Verhandlung und Intrige versprochen, zusammen mit einer gesunden Dosis Ärgerspiel. Und ein Spiel mit Sichtschirm.
    Inzwischen habe ich schon ein paar Runden gespielt.....



    Das Material
    --
    Der Publisher sagt es ja über sich selbst: Entweder coole Miniaturen in unseren Spielen oder wir machen's nicht.
    Kein Wunder dass man, nachdem die schwere und stabile Schachtel geöffnet ist, als aller erstes dann die kleinen Büsten der "Dogs of War" in den Händen hält um sich davon zu überzeugen, dass sie tatsächlich so gut sind. Und das sind sie auch. Die dazu passenden Sichtschirme sind auch von sehr guter Qualität. Auch die Illustrationen auf Markern und Karten können sich sehen lassen.

    Das blanke Spielbrett ist hingegen nicht gerade eine Augenweide sondern eher eine Schwarz-Grau-Beige Wüste, aber wahrscheinlich ist das die praktische Lösung gewesen, und da das Brett modular mit Karten belegt wird, ist es auch beim Spielen wieder besser anzusehen.
    Die Stanzteile (Hausmarker, Münzen und Siegpunkte) sind völlig in Ordnung; eben etwas zu dünn für meinen Geschmack. Genauso die Handkarten, die eine durchschnittliche Dicke haben.

    Wäre schön gewesen, wenn sie das Plastikinlay in der Schachtel gleich weggelassen hätten, dann müsste man das quietschende nervige Ding nicht privat entsorgen - aber für sowas soll es ja Fans geben. Zu den Kickstarter Beigaben komme ich für Interessierte kurz im nächsten Absatz, dazu möchte ich aber vorher noch schreiben, dass man die Schachtel wohl deutlich verkleinern könnte, für all diejenigen, die eben _nicht_ all die Zugaben dabei haben. Und gerade bei dieser Kampagne gab es schon so große Diskussionen, dass dieses Spiel in Relation zum Standard zu viel exklusiven Inhalt hat, der wohl nicht im normalen Handel zu haben ist und sein wird.

    Wer eine Kickstarter Edition bekommen kann, kann sich auf Plastikmünzen, die zwar überraschend gut in der Hand liegen aber in ein oder zwei Spielen von uns schon mal knapp geworden sind, sowie auf ein golden foliertes Soldatendeck und zwei (oder mit bezahlten Add-Ons [zwei mal je 8 Dollar] bis zu vier) extra Charaktere inklusive Plastik-Büsten freuen.
    Dazu gab's für 25 Dollar extra noch Soldatenminiaturen, die man anstatt der Karten nutzen kann - oder auch nicht. Meiner Meinung nach wäre es viel zu unübersichtlich, einen Haufen Miniaturen auf den zugehörigen Platz zu stellen, anstatt einen Kartenhaufen zu bilden und deswegen hab ich die auch nicht dazu bestellt. Es gibt aber Bilder, die mich da bestätigen...
    Es passt alles irgendwie in die Schachtel mit dem Inlay, dass hab ich aber trotzdem weggeschmissen, weil es dann einfach noch besser passt, und das Inlay auch nicht dazu beiträgt, dass die Figuren nicht abknicken oder -brechen können.


    Zum Spielen
    --
    Wir spielen einen "Dog of War", einen Hauptmann, der sich und seine Armee als Söldner den 6 großen Häusern des Landes Gravos anbietet. Diese Häuser kämpfen in vier Jahren um die Vorherrschaft im Land, in jeweils drei Schlachten, in denen sich wiederum jeweils zwei der Häuser gegenüber stehen. Dafür werden wir durch Einsatz von Soldaten belohnt, mit mehr Soldaten, Taktikkarten, Münzen, Siegpunkten oder Einfluss. Zudem hat jeder Charakter eine eigene spezielle Fähigkeit.
    Am Ende werden Münzen genauso wie der Einfluss bei den Häusern, den wir in den Schlachten als Marker sammeln in Siegpunkte umgemünzt und wer (wer hätte das gedacht) die meisten Siegpunkte hat, gewinnt das Spiel.

    Die angesprochenen Schlachten sehen wir auch auf unserem Spielbrett, dabei ist es Modular, in dem den Schlachten die vorher gemischten Karten der Häuser zugeteilt werden und auch Karten, die die Belohnungen für den Einsatz anzeigen sind jedes Mal anders angeordnet.
    Bei den Schlachten gibt es außerdem eine Leiste, auf der der augenblickliche Verlauf der Schlacht angezeigt wird (welche Seite derzeit am gewinnen ist).
    Außerdem zu sehen ist eine Leiste an der die aktuelle Runde angezeigt wird und eine Leiste an der die Rundensiege (und Verluste) der Häuser gemessen wird. Auf letzterer gibt der Wert des Feldes, auf dem sich der Marker des jeweiligen Hauses (Eine farbige Plastikfahne mit Wappen darauf) befindet, an, wie viele Siegpunkte entsprechende Einflussmarker am Ende wert sind (kann auch negativ sein).


    Die Runde besteht aus 4 Phasen. Ist der Aufbau schon geschehen, und den Schlachten wurden Häuser und Belohnungen zufällig zugeteilt, die Stapel gemischt, der erste Spieler bestimmt, ist die erste davon schon komplett.

    Als nächstes werden im Truppen eingekauft, mit einem Grundeinkommen und Münzen aus vorherigen Runden.
    Es gibt vier Truppentypen; die Soldaten kosten dabei je nach Typ 1-4 Münzen, haben eine Kampfstärke von 1,3,5 oder 7.
    Damit ist grundsätzlich auch schon die zweite Phase erledigt.

    In der dritten Phase setzt man dann seine Truppen ein:
    Zuerst hat man die Möglichkeit Taktikkarten und zugehörige Effekte auszuspielen.
    Solange ein Spieler die Möglichkeit hat oder noch nicht für den Rest der Runde gepasst hat, _muss_ der Spieler einen Soldaten für ein Haus einsetzen, dann eine seiner Charakter-Büsten auf ein freies Feld auf der Belohnungskarten stellen und den Marker für den Schlachtverlauf entsprechend der Stärker des eingesetzten Soldaten versetzen.
    Die Belohnung, die jetzt von der Büste bedeckt wird, kriegt der Spieler dann sofort. Manche Belohnungen haben eine Voraussetzung und in der Regel kann man nur auf einer Seite einer Schlacht Truppen einsetzen, sehr wohl aber in mehreren Schlachten.

    Reihum wird dieses Vorgehen wiederholt bis alle Spieler gepasst haben oder keine Büsten oder Soldaten mehr haben. (Im ersten Jahr hat man ein Maximum von 3 Büsten, in den beiden folgenden Jahren dann 4 und in der letzten Runde 5. Durch evtl. Belohnungen +1)


    Schließlich gibt es eine Wertungsphase
    Gewertet werden alle drei Schlachten einzeln:
    Es wird geschaut welches Haus gewonnen und welches verloren hat. In der Regel werden die Fahnen der Siegerhäuser dann auf der Einflussleiste um ein Feld vor bewegt; wenn der Schlachtverlauf dem Hause sehr günstig war, dann zwei Felder (Glorious Victory/Glorreicher Sieg) und das besiegt Haus wird nur in diesem Fall ein Feld zurück bewegt (Crushing Defeat/Vernichtende Niederlage). Bei Gleichstand (Schlachtverlauf auf 0) werden beide Häuser als besiegt angesehen.

    Abhängig von der Anzahl der eigenen Büsten auf der Gewinnerseite und der aller Büsten auf der Verliererseite werden Einflussplättchen für das Haus verteilt. Der Spieler mit den meisten Büsten auf der Gewinnerseite erhält noch einen besonderen Bonus und das Material wird wieder vom Brett genommen, bevor es in der nächsten Runde, neu angeordnet, wieder aufgebaut wird. Ausgespielte Soldaten werden zurück auf den Markt gelegt, die Büsten kommen zurück zum Besitzer.

    Und nach der vierten Runde endet das Spiel mit einer letzten Wertung der Einflussplättchen und anderen übrigen Materialien (s.o.)


    Fazit
    --
    Von meinen Erwartungen ausgehend würde ich sagen, ich hab da genau das richtige gekauft, auch wenn es ein Leichtgewicht ist. Ich kannte Zombicide zu dem Zeitpunkt noch nicht und bin auch kein großer Fan von Massen-Miniaturen-Plastikmüll, und habe mit viel schlechterem Material gerechnet. Die Spielregel ist verständlich, alles was zum Spielen benötigt wird, und auch die sehr knappen Texte auf den Taktikkarten versteht man auch ohne große Englisch-Kenntnisse und ist mit Bildern und Beispielen gut dargestellt. Sogar die zunächst etwas Konfus wirkende Wertung und Endwertung mit den Einflussplättchen ist mit einem sehr guten Beispiel gut entschlüsselt.
    Dennoch habe ich für eine andere Spielerrunde das Regelheft übersetzt und auch etwas von dem recht annehmbaren "Fluff", dem Hintergrund zu den Charakteren und den Häusern dazu übersetzt, allerdings wurde mir bis heute nicht auf Anfragen geantwortet, ob ich diese über BGG oder sonst wo zugänglich machen darf... Auf BGG ist allerdings ein kleines deutsches Hilfskärtchen von einem anderen User zu bekommen.

    Sämtliche Aktionen zeigen sofortige Auswirkungen direkt auf dem Spielbrett an, Absichten sind dabei jedoch nicht immer sofort klar; außerdem werden Münzen, Soldaten, Siegpunkte und Einflussplättchen geheim hinter dem Sichtschirm gelegt; über Sichtschirmspiele kann man sich streiten, mir gefällt es aber und zumindest uns gelingt es hier nicht, sich so ganz genau zu merken, wieviel von X der Spieler Y gerade hat.
    Schon gar nicht bei 5 Spielern, diese Anzahl würde ich im übrigen für das Spiel empfehlen. Mit weniger Spielern oder wenn es den Spielern zu wenig Konfrontation bietet, kann man auch durch die Regel erwähnte Varianten spielen, bei der zum Beispiel eine Schlacht ausgespart wird (und so nur noch 2 Schlachten bzw. 4 Häuser zum unterstützen verfügbar sind)

    Uns gefällt auch das Thema des Spiels. Das Spiel landet bei uns kurz- und mittelfristig sicherlich wieder auf dem Tisch, bisher lief fast jede Partie anders ab. Der Aufbau der Schlachten hilft dabei genauso wie die unterschiedlichen Charaktere mit ihren Fähigkeiten. Wir haben den Eindruck, dass ein oder zwei davon jedoch nicht besonders gut ausbalanciert sind, und auch bei BGG finden sich Diskussionen dazu - allerdings über andere Charaktere von denen wir das Gefühl eben nicht hatten.
    Wegen des vielen exklusiven Inhalts bleibt auch bei mir so ein Geschmäckle, weil ich solche Methoden auch nicht wirklich gut heiße - aber da hab ich vielleicht auch leicht reden, immerhin habe ich ja fast alles.


    Dirks Wertung:
    • Uwe S., Andreas H. und 3 weitere mögen das.
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    • manuel S.
      manuel S.: Habe es mir auch damals bei der Kickstarter Kampagne zugelegt und inzwischen einige male gespielt. Es hat bisher allen immer gut gefallen. Zu... weiterlesen
      15.01.2016-12:33:46
  • Pandemie - Auf Messers Schneide (1. Erw.) Dirk über Pandemie - Auf Messers Schneide (1. Erw.)
    Im März zusammen mit der neuen Edition des Grundspiels bestellt und nachdem das Erscheinungsdatum des Drucks monatlich um jeweils einen oder zwei Monate verschoben wurde, ist es gerade erst wieder zur SPIEL erschienen und bei mir angekommen, haben aber nun einige Runden hinter uns...

    Beim Öffnen des Kasten springen einem gleich die tollen Petrischalen ins Auge, die mit den Aufklebern und mit den durchsichtigen Seuchenwürfeln darin wirklich was her machen..
    Als nächstes fiel mir aber auf, dass sowohl die dazu gekommenen Spielerfiguren, als auch der Marker für das Gegenmittel von ganz anderer Qualität und leicht anderem Plastik sind, was aber möglicherweise auch nur einem Neurotiker wie mir missfällt...

    Die neuen Rollenkarten gefallen uns sehr gut; es sind - wie beim Basisspiel auch - einige eher "nutzlose" und (sicher bald) unbeliebte Karten dabei, aber das ist schon in Ordnung so. Außerdem erlaubt die Erweiterung auch einen fünften Spieler - was man vorher aber mit Hausregeln auch schon konnte. Neue Aktionskarten für das Handkartenrepertoire kommen außerdem dazu.

    Pandemie wird durch diese Erweiterung mit 3 "Modulen" erweitert.
    Beim ersten Modul werden die "Epidemie!"-Karten aus dem Grundspiel durch Karten ersetzt, die beim Auslösen der Karte noch eine Zusatzaktion schalten, die sich auf eine der vier Viren auswirkt. Insgesamt gibt es 8 von diesen Karten, mit jeweils unterschiedlichen Zusatzaktionen. (So werden zum Beispiel die Anzahl der zu legenden Steine der betreffende Seuche verändert, oder etwa Würfel der Farbe aus dem Spiel genommen, sodass diese schneller leer werden - und man das Spiel verliert)
    Auch hier kann in verschiedenen Stufen gespielt werden - mit einfach mit 4 bis hin zu "Legende" mit 7 der Epidemiekarten.

    Beim zweiten Modul wird eine fünfte Seuche (Farbe lila) hinzugefügt. Der Plot gibt dabei eine "Mutation" als Grundlage an. Dafür werden zwei Mutationskarten in den Infektionsstapel, als auch drei Karten mit wieder jeweils unterschiedlichen Aktionen in den Nachziehstapel für die Handkarten eingemischt.
    Weiter wird das Spiel mit dem Modul verschärft, da für Lila nur 12 Würfel zur Verfügung stehen...

    Das dritte Modul enthält den Bioterroristen als Rollenkarte.
    Endlich gibt es einen Gegenspieler! Endlich darf wenigstens einer mal Würfel verteilen, anstatt sie immer nur zu entfernen! Der Bioterrorist bekommt keine normalen Handkarten, sondern bekommt nur Infektionskarten, die er zum Infizieren nutzen kann. Bewegungen kann er normal ausführen, und hält - ähnlich wie bei Scotland Yard - seine Position am Ende seines Zuges auf einem Block fest. Nach jedem Zug eines anderen Spielers hat der Bioterrorist die Chance sich zu bewegen und eine seiner Spezialaktionen (infizieren, Forschungszentrum sabotieren...) auszuführen.

    Diese Module kann man außerdem auch kombinieren, das Regelheft geht dabei von Kombination zweier der drei Module aus - und ich denke auch nicht, dass man bei allen drei Modulen gleichzeitig noch eine reelle Chance hat - mal ganz abgesehen davon, dass man den Kram noch wieder auseinander sortieren muss ;)

    Im Moment macht es uns sehr viel Spaß, aber wir spielen auch immer noch gerne Pandemie und sind dieses Spiel noch lange nicht satt. Ich bin mir jedoch unsicher, ob sich die Erweiterung noch für Spieler lohnt, dessen Spielrunde sich schon vor längerer Zeit von Pandemie abgewandt hat, weil ich nicht glaube, dass solche Runden durch diese Erweiterung wieder mittel- oder langfristig Lust auf Pandemie bekommen (Es sei denn die Mitspieler "wollten schon lange mal wieder Pandemie spielen!")

    Das Spielmaterial ist super und theoretisch passt alles, inkl. des Grundspiels dann auch in die Erweiterungsbox, um Platz zu sparen. Allerdings schliesst der Deckel dann nicht ganz, weil sich zu dem Spielbrett noch der Block für das Tracking des Bioterroristen gesellen muss. Ebenfalls kann man keine gehüllten Karten darin unterbringen, ohne das Plastik zu zerschneiden (dann passt es aber gerade so). Nach langem Überlegen, wofür wohl das Fach gedacht ist, haben wir gemerkt, dass auch der Stift im Karton platz findet und richtig derbe Nerds würden wohl einen Stift nehmen, der wie eine Spritze aussieht...

    Sämtliche Karten der Erweiterung sind mit einem kleinen "Biohazard"-Zeichen gekennzeichnet, sodass man die Karten auch wieder auseinanderfindet. Beim genaueren hinsehen fällt jedoch auf, dass manche Farben anders sind: So sind die Grüntöne bei der zusätzlichen Epidemie!-Karte anders als im Basisspiel, ebenso wie das Gelb der zusätzlichen Aktionskarten. Jedoch sind die Karten verdeckt nicht von den anderen zu unterscheiden - da besteht keine Gefahr... Um nochmal auf die Sache mit dem Spieleneurotiker zurückzukommen: Ärgerlich ist das trotzdem.

    Insgesamt haben wir uns auf eine 5 geeinigt. Und damit bin ich auch zufrieden. Der Preis war jedoch im März noch etwas niedriger (dafür haben wir ja nun aber auch lang genug gewartet)


    Dirks Wertung:
  • Mayday - 50 Kartenhüllen Premium USA Standard für Kartengröße 56 x 87 mm Dirk über Mayday - 50 Kartenhüllen Premium USA Standard für Kartengröße 56 x 87 mm
    Es geht hier NUR um die PREMIUM Kartenhüllen von Mayday
    Habe zunächst UltraPro Kartenhüllen gehabt, damit auch eigentlich zufrieden gewesen, bis ich irgendwo mal son ein Paket Mayday Hüllen mitgenommen habe.
    (Habe sogar noch eine Schablone mitbekommen um ohne Messen schnell zu erfahren, welche Spiel-karte welche Hülle braucht)
    Seitdem ich meine Karten dann in die Hüllen gesetzt habe, hab ich nur noch die von Mayday in Verwendung, weil sie mir im Vergleich zu den UltraPro angenehmer in den Händen liegen, sich meiner Meinung nach auch besser mischen lassen und wenn sie auf einem Stapel liegen nicht so leicht (dennoch leichter als ohne Folie) herunterrutschen wenn man mal dagegen stößt.
    Und jetzt bin ich froh, dass es sie endlich auch in der Offensive gibt!

    Von MayDay Games selber gibt es außerdem auch eine Liste von Spielen und zugehörigen Maßen, ich habe aber lieber selber nachgemessen, weil ich Angst hatte, dass die englischen Editionen andere Größen haben könnten.
    [http://www.maydaygames.com/sleeves.pdf]


    Dirks Wertung:
  • Mayday - 50 Kartenhüllen Premium Mini Euro für Kartengröße 45 x 68 mm Dirk über Mayday - 50 Kartenhüllen Premium Mini Euro für Kartengröße 45 x 68 mm
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    Und jetzt bin ich froh, dass es sie endlich auch in der Offensive gibt!

    Von MayDay Games selber gibt es außerdem auch eine Liste von Spielen und zugehörigen Maßen, ich habe aber lieber selber nachgemessen, weil ich Angst hatte, dass die englischen Editionen andere Größen haben könnten.
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  • Mayday - 100 Kartenhüllen Mini Chimera für Kartengröße 43 x 65 mm Dirk über Mayday - 100 Kartenhüllen Mini Chimera für Kartengröße 43 x 65 mm
    Es geht hier NUR um die STANDARD (was die Dicke angeht) Kartenhüllen von Mayday

    Kannte vorher die PREMIUM Kartenhüllen von Mayday Games, war für Spiele mit großer Anzahl an Karten aber etwas geizig und habe mir vor Kurzem mal die 100er Packs Standard Hüllen geholt. Sie erfüllen definitiv ihren Zweck, fühlen sich aber nicht sehr gut an. Dafür kosten sie ja auch nur die Hälfte von den anderen, die es ja dann nur in 50er Packs gibt. Sie lassen sich trotz allem gut Stapeln und knistern nicht, wenn sie mit Karten gefüllt sind.

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  • Mayday - 100 Kartenhüllen für Kartengröße 63,5 x 88 mm Dirk über Mayday - 100 Kartenhüllen für Kartengröße 63,5 x 88 mm
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    Kannte vorher die PREMIUM Kartenhüllen von Mayday Games, war für Spiele mit großer Anzahl an Karten aber etwas geizig und habe mir vor Kurzem mal die 100er Packs Standard Hüllen geholt. Sie erfüllen definitiv ihren Zweck, fühlen sich aber nicht sehr gut an. Dafür kosten sie ja auch nur die Hälfte von den anderen, die es ja dann nur in 50er Packs gibt. Sie lassen sich trotz allem gut Stapeln und knistern nicht, wenn sie mit Karten gefüllt sind.

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  • Mayday - 100 Kartenhüllen Euro Standard für Kartengröße 59 x 92 mm Dirk über Mayday - 100 Kartenhüllen Euro Standard für Kartengröße 59 x 92 mm
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    Kannte vorher die PREMIUM Kartenhüllen von Mayday Games, war für Spiele mit großer Anzahl an Karten aber etwas geizig und habe mir vor Kurzem mal die 100er Packs Standard Hüllen geholt. Sie erfüllen definitiv ihren Zweck, fühlen sich aber nicht sehr gut an. Dafür kosten sie ja auch nur die Hälfte von den anderen, die es ja dann nur in 50er Packs gibt. Sie lassen sich trotz allem gut Stapeln und knistern nicht, wenn sie mit Karten gefüllt sind.

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  • Mayday - 100 Kartenhüllen Mini Euro für Kartengröße 45 x 68 mm Dirk über Mayday - 100 Kartenhüllen Mini Euro für Kartengröße 45 x 68 mm
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    Kannte vorher die PREMIUM Kartenhüllen von Mayday Games, war für Spiele mit großer Anzahl an Karten aber etwas geizig und habe mir vor Kurzem mal die 100er Packs Standard Hüllen geholt. Sie erfüllen definitiv ihren Zweck, fühlen sich aber nicht sehr gut an. Dafür kosten sie ja auch nur die Hälfte von den anderen, die es ja dann nur in 50er Packs gibt. Sie lassen sich trotz allem gut Stapeln und knistern nicht, wenn sie mit Karten gefüllt sind.

    Von MayDay Games selber gibt es außerdem auch eine Liste von Spielen und zugehörigen Maßen, ich habe aber lieber selber nachgemessen, weil ich Angst hatte, dass die englischen Editionen andere Größen haben könnten.
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  • Mayday - 50 Kartenhüllen Premium  Mini Chimera für Kartengröße 43 x 65 mm Dirk über Mayday - 50 Kartenhüllen Premium Mini Chimera für Kartengröße 43 x 65 mm
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    Habe zunächst UltraPro Kartenhüllen gehabt, damit auch eigentlich zufrieden gewesen, bis ich irgendwo mal son ein Paket Mayday Hüllen mitgenommen habe.
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    Seitdem ich meine Karten dann in die Hüllen gesetzt habe, hab ich nur noch die von Mayday in Verwendung, weil sie mir im Vergleich zu den UltraPro angenehmer in den Händen liegen, sich meiner Meinung nach auch besser mischen lassen und wenn sie auf einem Stapel liegen nicht so leicht (dennoch leichter als ohne Folie) herunterrutschen wenn man mal dagegen stößt.
    Und jetzt bin ich froh, dass es sie endlich auch in der Offensive gibt!

    Von MayDay Games selber gibt es außerdem auch eine Liste von Spielen und zugehörigen Maßen, ich habe aber lieber selber nachgemessen, weil ich Angst hatte, dass die englischen Editionen andere Größen haben könnten.
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    Mit den 43 x 65 habe ich zuletzt z.B. die kleineren Karten von Yggdrasil eingetütet (und mich leider vermessen, aber es passt schon..) und als nächstes wären wahrscheinlich die Zug-um-Zug Karten dran, für die große Anzahl war ich bisher zu geizig

    Dirks Wertung:
  • Mayday - 50 Kartenhüllen Premium Euro Standard für Kartengröße 59 x 92 mm Dirk über Mayday - 50 Kartenhüllen Premium Euro Standard für Kartengröße 59 x 92 mm
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    Habe zunächst UltraPro Kartenhüllen gehabt, damit auch eigentlich zufrieden gewesen, bis ich irgendwo mal son ein Paket Mayday Hüllen mitgenommen habe.
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    Seitdem ich meine Karten dann in die Hüllen gesetzt habe, hab ich nur noch die von Mayday in Verwendung, weil sie mir im Vergleich zu den UltraPro angenehmer in den Händen liegen, sich meiner Meinung nach auch besser mischen lassen und wenn sie auf einem Stapel liegen nicht so leicht (dennoch leichter als ohne Folie) herunterrutschen wenn man mal dagegen stößt.
    Und jetzt bin ich froh, dass es sie endlich auch in der Offensive gibt!

    Von MayDay Games selber gibt es außerdem auch eine Liste von Spielen und zugehörigen Maßen, ich habe aber lieber selber nachgemessen, weil ich Angst hatte, dass die englischen Editionen andere Größen haben könnten.
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    Mit den 59 x 92 habe ich zuletzt z.B. meine Spiel-Karten von Yggdrasil und Pandemie eingetütet.

    Dirks Wertung:
  • Mayday - 50 Kartenhüllen Premium für Kartengröße 63,5 x 88 mm Dirk über Mayday - 50 Kartenhüllen Premium für Kartengröße 63,5 x 88 mm
    Es geht hier NUR um die PREMIUM Kartenhüllen von Mayday
    Habe zunächst UltraPro Kartenhüllen gehabt, damit auch eigentlich zufrieden gewesen, bis ich irgendwo mal son ein Paket Mayday Hüllen mitgenommen habe.
    (Habe sogar noch eine Schablone mitbekommen um ohne Messen schnell zu erfahren, welche Spiel-karte welche Hülle braucht)
    Seitdem ich meine Karten dann in die Hüllen gesetzt habe, hab ich nur noch die von Mayday in Verwendung, weil sie mir im Vergleich zu den UltraPro angenehmer in den Händen liegen, sich meiner Meinung nach auch besser mischen lassen und wenn sie auf einem Stapel liegen nicht so leicht (dennoch leichter als ohne Folie) herunterrutschen wenn man mal dagegen stößt.

    Von MayDay Games selber gibt es außerdem auch eine Liste von Spielen und zugehörigen Maßen, ich habe aber lieber selber nachgemessen, weil ich Angst hatte, dass die englischen Editionen andere Größen haben könnten.
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    Mit den 63,5 x 88 habe ich zuletzt meine Spiel-Karten von Scheibenwelt: Ankh-Morpork eingetütet - gerade noch rechtzeitig, weil im Spiel danach gleich wieder jemand sein Glas umkippen musste...

    Dirks Wertung:

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