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Holger  S.

Holger s Errungenschaften:

die erste Rezension
Holger  hat eine Rezension zu einem Artikel verfasst.Muse
Holger  lässt sich inspirieren.6 Jahre Spieleschmiede
Holger  hat der Spieleschmiede zum Geburtstag gratuliert!Graf Ludo 2017
Holger  hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2017 teilgenommen.Vikings Gone Wild - Gildenkriege
Holger  führt die Gilde zum Sieg.gut vernetzt
Holger  hat 20 Freunde gewonnen.5 Jahre Spieleschmiede
Holger  hat der Spieleschmiede zum Geburtstag gratuliert!Schmiedeshirts 2018
Holger  hat auch dieses Jahr den Trend erkannt und kleidet sich wieder modisch im neuen Spieleschmiede-Outfit.Quodd Heroes
Holger  hilft mit, Quoddria wieder aufzubauen.Graf Ludo 2018
Holger  hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2018 teilgenommen.wird manchmal gegrüßt
Holger  hat 3 Einträge auf die Pinnwand erhalten.7 Jahre Spieleschmiede
Holger  hat ein Spieleschmiede Projekt unterstützt.
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Holger s öffentliche Listen:

Weihnachtswunschliste 2016

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Von Holger S. bewertete Spiele (2 Stück):



  • Bang! The Dice Game - Old Saloon Erweiterung Holger über Bang! The Dice Game - Old Saloon Erweiterung
    BANG! – the dice game Old Saloon
    Diese Erweiterung für die Würfelvariante von BANG! Beinhaltet fünf neue Module, welche in beliebiger Kombination zum Grundspiel hinzugefügt werden können.

    Inhalt:

    Modul 1: Zwei neue Würfel „Großmaul“ und „Feigling“:
    Statt die fünf Standard-Würfel des Grundspiels zu werfen, darf sich jeder Spieler zu Beginn seines Zuges entscheiden einen Standard-Würfel gegen einen der beiden neuen Würfel auszutauschen und seinen kompletten Zug mit diesem zu würfeln. Dabei ist der „Feigling“-Würfel tendenziell eher defensiv: statt dem Gattling-Symbol oder der „2“ hat er beispielsweise eine „Doppel-Bier“ oder ein Symbol, das sofort zum Verlust eines eigenen Pfeils führt. Im Gegensatz dazu ist der „Großmaul“-Würfel wesentlich aggressiver, da er doppelte Symbole für „1“, „2“ und „Gattling“ besitz, aber auch ein Symbol, das dem Würfelnden sofort einen Schaden zufügt.

    Modul 2: Der Häuptlings-Pfeil:
    Der Häuptlingspfeil wird zu den übrigen Pfeilen gelegt. Anstatt eines normalen Pfeils kann sich ein Spieler auch diesen Spezialpfeil nehmen. Wird der Indianerangriff ausgelöst verursacht der Pfeil des Häuptlings 2 Schaden – es sei denn sein Besitzer hat die meisten Pfeile gesammelt. Dann schützt der Häuptlingspeil vor jeglichen Schaden.

    Modul 3: Spezial-Rollen:
    Neue Rollenkarten verschaffen Hilfssheriff, Bandit und Gesetzlosen Fähigkeiten, die sie einmal im Spiel verwenden können, wenn die Spieler ihre Rolle offenbaren. So kann beispielsweise der Hilfssheriff mit dem Sheriff Rollen tauschen, ein Bandit zwischen zwei Spielern Pfeile tauschen oder der Gesetzlose einen beliebigen Spieler vor dem Tod bewahren.

    Modul 4: Sechs neue Charaktere:
    Die neuen Charaktere nutzen teilweise andere Module wie die neuen Würfel oder den Häuptlings-Pfeil und sollten daher nur zusammen mit den entsprechenden Modulen verwendet werden.

    Modul 5: Der Geist:
    Der erste Spieler, der im Spiel mit mindestens fünf Spielern eliminiert wird erhält die Rolle des Geistes und kann weiterhin ins Spielgeschehen eingreifen. Seine Rolle hängt dann von der Anzahl der Spieler ab, wodurch z.B. ein ehemaliger Bandit zum Hilfssheriff werden kann. Der Geist würfelt zwei Standard-Würfel (bis zu drei Mal) und gibt einem Mitspieler ein Plättchen mit einem gewürfelten Symbol. Hat er zwei gleiche Symbole würfelt, vergibt er zusätzlich ein „x 2“- Plättchen. Der Mitspieler mit dem Plättchen muss zu Beginn seines Zuges ein (oder zwei) Würfel auf das Symbol des Plättchens drehen.

    Gesamteindruck:
    Alle Module bringen jede Menge Abwechslung für eingefleischte Wildwest-Würfler. Dabei bieten die unterschiedlichen Module fein nuancierte Unterschiede: Die neuen Würfel erlauben es, etwas defensiver oder aggressiver zu spielen. Der Häuptlings-Pfeil führt ein neues „Glücksspiel“- Element ein, das hohes Risiko belohnen kann. Die Spezial-Rollen können mit dem richtigen Timing eine Partie noch einmal komplett drehen. Die neuen Charaktere fügen sich gut ein, wenn man die entsprechenden Module verwendet. Der Geist erlaubt es auch dem ersten eliminierten Spieler weiter aktiv dabei zu bleiben.

    Fazit:
    Persönlich würde ich kein Spiel mehr ohne die neuen Würfel und den Geist spielen. Gerade die Möglichkeit, auf das Würfelergebnis etwas Einfluss zu haben finde ich sehr reizvoll. Das gilt auch für den Geist. Es wird schnell klar, dass es sich hierbei um eine witzige Möglichkeit handelt, wie sich ein eliminierter Spieler noch aus dem Grab heraus an seinen Mitspielern rächen kann. Dies kann er tun indem er beispielsweise versucht Dynamit oder Pfeile an einen Gegenspieler weiterzugeben. Alternativ kann er natürlich einem Verbündeten Bier oder benötigte „1“ oder „2“ Symbole zukommen lassen.


    Holger s Wertung:
  • Capital Lux (engl.) Holger über Capital Lux (engl.)
    Capital Lux
    Auf dieses Spiel war ich sehr gespannt, konnte es aber irgendwie auf der Messe in Essen nicht finden. Entsprechend froh war ich als ich es endlich hier fand und habe ohne zu Zögern zugeschlagen…

    Spielprinzip:
    Ohne auf jedes Regeldetail einzugehen: Capital Lux wird über drei Runden gespeilt und jede Runde unterteilt sich in zwei Phasen. Zunächst erhält jeder Spieler seine Starthand, mit der ein „Draft“ stattfindet (gibt es hierfür eine gute deutsche Übersetzung? Jedenfalls behält man zwei Karten, gibt den Rest weiter und wiederholt das 2 Mal…). Anschließend findet das Ausspielen der Karten statt. Hierbei muss man immer eine Karte spielen, man darf sich aber entscheiden, ob man sie in die allgemeine Auslage oder in seine eigene Auslage spielen möchte. Genau hier kommt der Clou! Nur die eigenen Karten bringen dem Mehrheitseigner Punkte, allerdings nur wenn deren Gesamtwert weniger als die allgemeine Auslage der entsprechenden Farbe beträgt. Dadurch entsteht ein herausforderndes Dilemma: man muss die allgemeine Auslage „füttern“, um seine eigene Auslage möglichst stark ausbauen zu können. Allerdings hilft man damit vielleicht auch den Mitspielern… Interessant ist auch, dass die persönliche Auslage über alle drei Runden liegen bleibt und stetig erweitert werden kann- vorausgesetzt man bleibt immer unter dem Gesamtwert der entsprechenden Farbe in der öffentlichen Auslage.

    Details:
    Jede der vier Farben hat einen anderen Effekt, der allerdings nur aktiviert wird, wenn die entsprechende Karte in die allgemeine Auslage gespielt wird:
    - Grün: der Spieler zieht eine Karte vom Nachziehstapel. Das kann sehr praktisch sein, um seine eigene oder die öffentliche Auslage auszubauen, kann allerdings ungeahnte Konsequenzen haben. Denn die Runde endet erst, wenn alle Spieler alle Karten ihrer Hand gespielt haben.
    - Gelb: erlaubt es dem Spieler, eine Münze zu nehmen. Diese ist zu Spielende ein Punkt wert, kann aber auch verbraucht werden, um die Gesamtsumme einer eigenen Kartenreihe um eins zu reduzieren (um somit möglichst unter der allgemeinen Kartenreihe der entsprechenden Farbe bleiben zu können).
    - Rosa: hier darf eine nicht-rosa Karte mit dem geringsten Wert aus der allgemeinen Auslage genommen und der persönlichen Auslage hinzugefügt werden.
    - Blau: der Spieler dieser Karte zieht eine der vier verdeckten Modifikatoren-Karten und teilt sie verdeckt einer Kartenreihe der allgemeinen Auslage zu. Diese Spezial-Karten erhöhen oder senken den Gesamtwert der Kartenreihe.

    Gesamteindruck:
    Capital Lux spielt sich nach der ersten der drei Runden auch mit Neulingen flott und unkompliziert und ist dabei völlig sprachneutral. Durch den anfänglichen Draft kann man zu einem guten Teil bestimmen, wie man in der folgenden Runde spielen möchte und kann auch ungefähr abschätzen, was die vor allem die nachfolgenden Mitspieler auf der Hand haben. Dies gestaltet sich als sehr wichtig, denn Capital Lux ist zwar ein recht einfach zu erlernendes, jedoch sehr taktisches Spiel: es gilt ständig die Auslagen der Mitspieler im Auge behalten da nur der Spieler mit der Mehrheit in einer Farbe Punkte bekommt. Durch geschickten Einsatz der blauen Karten kann man Mitspieler ausbooten oder auch versuchen zu geschickt zu bluffen: hat er nun eine Plus- oder Minuskarte hingelegt? Momentan hat er in rosa ja viel mehr als durch die allgemeine Auslage erlaubt. Dann hat er eine Plus-Karte hingelegt – oder will er mich nur verleiten, auch zu viel in diese Farbe zu stecken?

    Fazit:
    Vor allem die originelle Mechanik, welche die Spieler häufig vor taktische Herausforderungen stellt macht Capital Lux zu etwas Besonderem. Es ist dennoch nicht übermäßig komplex und lebt von der Interaktion der Spieler, ist dabei schnell gespielt und stets kurzweilig. Daher für alle zu empfehlen, die etwas abseits von klassischen Stich- oder Setsammel-Spielen eine neue Herausforderung suchen.


    Holger s Wertung:

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