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Profilseite von René L.
René  L.

René s Errungenschaften:

Cowboy
René  fühlt sich im Wilden Westen wohlsehr kommunikativ
René  hat 150 Kommentare verfasst.Entdecker
René  mag Spiele, in denen Gebiete erforscht werden.Catanist
René  liebt die Welt des SechsecksAuspöppler
René  liebt es, neue Spiele auszupacken und auszupöppeln und ordnet alles schön in die Spielschachtel.Kein Schatzibonus
René  kann es nicht leiden, wenn Pärchen beim Spiel zusammenarbeiten.Ägyptologe
René  mag Spiele, die das alte Ägypten zum Thema habenAussteiger
René  mag Spiele, die in der Südsee angesiedelt sindFantasy Fan
Drachen, Trolle, Baumkuschler? Her damit! René  mag Spiele mit Fantasythema.Steampunker
René  fühlt sich in der Welt des Steampunk zuhausemassenhaft Freunde
René  hat 300 Freunde gewonnen.Höfling
René  spielt Spiele mit Diplomatie und Intrige.
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Von René L. bewertete Spiele (52 Stück):



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  • Kleopatra und die Baumeister René über Kleopatra und die Baumeister
    Ein tolles Siel mit hervorragender Ausstattung. Und dank der Angebotspreises von 15 Euro auch wirklich ein absolutes Schnäppchen.
    Man sollte wenn möglich mit den vollen 5 Spielern ans Werk gehen. dadurch ist die Spannung höher.
    Ich selbst finde den 3D Aspekt toll und werde meine Tempelteile noch etwas farblich nacharbeiten, damit die Reliefs und Schriftzeichen auf den Obelisken noch besser zur Geltung kommen.
    Tolles Spiel, kaufen solange es noch da ist. :-)

    René s Wertung:
  • Star Trek Attack Wing - I.K.S. Kronos One Exp. Pack René über Star Trek Attack Wing - I.K.S. Kronos One Exp. Pack
    Alle Klingonenspieler, die verstört zur Kenntnis nehmen mussten, daß der D7 Kreuzer keine Tarnvorrichtung hatte (als einziges Schiff der Klingonen) kann nun aufatmen.
    Die Kronos One nutzt exakt das gleiche Modell, dieses ist als neuerer Version aber mit einer Tarnvorrichtung versehen und wartet mit General Chang und Kanzler Gorkon auch mit interessanten Captainvarianten auf.

    Es ist zwar etwas frech einfach das gleiche Schiff nochmals zu verkaufen, aber in diesem Fall lohnt es sich aufgrund der Karten und der Option die evtl. vorhandene D7 als eine andere Klasse spielen zu können, die mehr zum eigenen Flottenaufbau passt.

    René s Wertung:
  • Star Trek Attack Wing - I.K.S. Groth Exp. Pack René über Star Trek Attack Wing - I.K.S. Groth Exp. Pack
    Hier haben wir einen Verteter der Klingonischen Flotte, der nicht wie die anderen über eine Tarnvorrichtung verfügt, dafür aber deutlich preiswerter fürs Punktebudget ist und mit Klingonen bemannt ist, die wir noch aus TOS kennen.
    Bärte wie Dschingis Khan und ohne Waschbrettstirn.

    Das Schiff ist gut verarbeitet und kann aufgrund der geringen kosten durchaus mehr als einmal in die Flotte aufgenommen werden.

    Aufgrund der fehlenden Tarnvorrichtung muss man aber seinen Spielstil anpassen oder kann die Groth als Köder (sprich fliegende Zielscheibe) verwenden.

    Von mir gibts dafür 5 Punkte.

    René s Wertung:
  • Ikusa (engl.) René über Ikusa (engl.)
    Ich liebe dieses Spiel. Es ist für mich besser als Risiko oder artverwandte Spiele weil es ein etwas ausgefeilteres Zug- und Managementsystem hat und vor allem das Samurai Flair sehr gut zur Geltung bringt.

    Den Spielablauf hat mein Vorrezensent sehr gut erläutert, also verzichte ich diesbezüglich auf Wiederholungen. Ich möchte vielmehr hervorheben, wie toll die Ausstattung ist und daß das Spiel die Möglichkeit bietet auch aus einer schwachen Anfangsposition noch einen Sieg zu erlangen bzw. trotz einer zwischenzeitlichen Überlegenheit eines Spielers diesen noch ausschalten zu können.

    Denn mit Diplomatie (Bündnisse zwischen Spielern und Nichtangriffspakte) und Werkzeugen wie dem Ninja kann sich das Blatt schnell wenden.

    Man sollte in jedem Fall viel Zeit mitbringen und etwas für das Flair übrighaben.

    Ein Schmuckstück in meiner Sammlung und dafür gibts von mir die volle Punktzahl.

    René s Wertung:
  • Star Trek Attack Wing - I.R.W. Praetus Exp. Pack René über Star Trek Attack Wing - I.R.W. Praetus Exp. Pack
    Die I.R.W. Praetus ist definitiv nicht leicht zu spielen, da sie keine Schilde hat und nur drei Hüllenpunkte. 2 Angriffs und 2 Verteidigungswürfel sind auch nicht gerade eine Offenbarung. Dafür kostet das Schiff auch nur 14 Punkte und darf sich auch tarnen, wenn keine Schilde vorhanden sind. Dabei besteht eine kleine Chance, daß das Schiff Schaden nimmt. Man kann aber auf diese Weise eine kleine kostengünstige Flotte zusammenstellen, die getarnt dann 6 Abwehrwürfel hat.

    Am Aussehen habe ich nichts zu meckern aber aufgrund er schwierigen Verwendbarkeit und der starken Konkurrenz der anderen Romulanerschiffe gebe ich nur vier Punkte.

    René s Wertung:
  • Star Trek Attack Wing - 5th Wing Patrol Ship 6 Exp. René über Star Trek Attack Wing - 5th Wing Patrol Ship 6 Exp.
    Die Jem'hadar sind die Schocktruppen des Dominion und furchtlose Krieger die jeden Widerstand erbarmungslos niederschlagen.
    Dieses Schiff erlaubt es dem geneigten Dominionspieler bei Star Trek Attack Wing ein relativ preiswertes und gefährliches Schiff einzusetzen, denn mit 3 Angriffswürfeln, zwei Verteidigungswürfeln, 3 Hüllenpunkten und 3 Schilden ist das 5th Wing Patrol Ship ein würdiger Gegner für jede andere Flotte.
    Dabei können die Jem'hadar auch durch Schilde hindurch entern und im Notfall einen Kamikaze-Angriff starten um ein feindliches Schiff zu rammen, falls die Dinge schlecht stehen.
    Sehr schönes Schiff, sehr gute Karten. Für Dominion Spieler eigentlich ein Pflichtkauf.

    René s Wertung:
  • Star Trek Attack Wing - I.K.S. Neghvar Exp. Pack René über Star Trek Attack Wing - I.K.S. Neghvar Exp. Pack
    Die Neghvar-Erweiterung bietet ein wahrhaft mächtiges Kampfschiff der Klingonen an, das durch seine Tarnung gleichzeitig nur schwer zu bekämpfen ist.
    Mit bis zu 6 Angriffswürfeln ist das Offensivpotential gewaltig und getarnt sind 5 Abwehrwürfel zu überwinden.
    Zudem ist General Martok enthalten, der einige nette Tricks auf Lager hat.

    Definitiv ein super Flagschiff für die Klingonen bei Star Trek Attack Wing.



    René s Wertung:
  • Star Trek Attack Wing - U.S.S. Defiant Exp. Pack René über Star Trek Attack Wing - U.S.S. Defiant Exp. Pack
    Die Defiant bringt der Förderation ausser einem schicken kleinen Kampfschiff vor allem die erste eigene Tarnvorrichtung, die für 5 Strafpunkte auch auf andere Schiffen als der Defiant eingebaut werden kann. Also ist nun eine Enterprise D mit Tarnung möglich!

    Für mich war die Defiant immer ein Lieblingsschiff und bei Deep Space Nine jedes Mal ein Hingucker.

    Also zugreifen, denn man bekommt auch Captain Sisko mit dazu.

    René s Wertung:
  • Star Trek Attack Wing - U.S.S. Enterprise Exp. Pack René über Star Trek Attack Wing - U.S.S. Enterprise Exp. Pack
    Die Constitution Klasse und damit die gute alte Enterprise mit Spock, Pille, Scotty, Uhura, Chekov, Sulu und natürlich Kirk wird hier geliefert. Leider ist das Schiff nicht nur deutlich zu klein (müsse wenigstens so groß sein wie die Miranda Klasse, also die Reliant), nein sie ist auch schlecht bemalt und sehr verzogen im Guss, was bei knapp 15 Euro sehr ärgerlich ist, daher nur vier Punkte auch wenn ich jedem Fan raten würde sich eine Erweiterung zu besorgen und notfalls das Modell auszutauschen, den die Werte sind gut und die Charaktere benötigt man wirklich für seine Förderationsflotte.

    Von den Karten her ganz vorn dabei, das Modell leider unterste Schublade, daher hier nur vier Punkte.

    René s Wertung:
    • Frank B., Dagmar S. und noch jemand mögen das.
    • Nicola H. mag das nicht.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Pascal V.
      Pascal V.: das ist ja uebel :( ....hast schon mal nachgefragt, obs da die ganze Charge getroffen hat oder ob Du tauschen kannst?
      07.10.2013-17:01:32
    • René  L.
      René L.: Ich habe den Kunststoff jetzt mit Hilfe von heißem Wasser in Form biegen können. Die Bemalung wird noch folgen. War zum Glück das einzige Schiff ... weiterlesen
      08.10.2013-15:53:04
    • Pascal V.
      Pascal V.: hm :/
      08.10.2013-16:34:39
  • Star Trek Attack Wing - I.R.W. Valdore Exp. Pack René über Star Trek Attack Wing - I.R.W. Valdore Exp. Pack
    Für mich persönlich ist die Valdore das bisher schönste Schiff das für Star Trek Attack Wing erschienen ist und auch spieltechnisch ist sie ganz vor mit dabei.
    Tolle Optik in Verbindung mit Tarnvorrichtung, guten Waffen, akzeptabler Wendigkeit und 6 Strukturpunkten machen die Valdore zu einem sehr guten Kampfschiff für die Romulaner.

    Tatsächlich bin ich so begeistert, daß ich mit zwei weitere holen werde, um eine Schwadron für meine Romulaner zu haben.

    Volle Punkte für diese Erweiterung von mir.

    René s Wertung:
  • Star Trek Attack Wing - U.S.S. Reliant Exp. Pack René über Star Trek Attack Wing - U.S.S. Reliant Exp. Pack
    Die Reliant bzw. das generische Schiff der Miranda Klasse ist eine tolle Erweiterung für die Sternenflotte und bringt dem geneigten Fan neben einigen Sternenflotten Parsonalkarten (Chekov) vor allem den Bösewicht Khan Noonien Singh und seine Schergen, die keiner der bislang erschienenen Fraktionen angehören und als Unabhängige eingestuft werden können.

    Das Schiff selbst ist gut verarbeitet und kann durchaus in einen Kampf bestehen, auch wenn es nicht mit der Galaxy Klasse mithalten kann.

    René s Wertung:
  • Star Trek Attack Wing - R.I.S. Apnex Exp. Pack René über Star Trek Attack Wing - R.I.S. Apnex Exp. Pack
    Hier handelt es sich um das bisher kleinste und billgste (punktetechnisch) Schiff der Romulaner. Es ist auch das wendigste, da es als bisher einziges Schiff des Spiels kein einziges rotes Manöver besitzt. Selbst die 180° Wende ist ein weißes Manöver!

    Als Kampfschiff taugt die Apnex weniger, sie kann allerdings gut als Unterstützung dienen oder in einer Schwadron von zwei oder drei eingesetzt werden (aufgrund der geringeren Punktkosten) falls man mehrere besitzt.

    René s Wertung:
  • Star Trek Attack Wing - Gor Portas Exp. Pack René über Star Trek Attack Wing - Gor Portas Exp. Pack
    Die Gor Portas Erweiterung bring dem Dominion Spieler einen Kreuzer der Breen, der mit sagenhaften 4 Slots für Waffenupgrades aufwarten kann.
    Das Schiff hat gute Schilde, Waffen und 2 Abwehrwürfel von Hause aus und kann getrost als Hauptkampfschiff des Dominion mit den Kardassianern als Unterstützern eigesetzt werden.

    Das Schiffsdesign ist gewöhnungsbedürftig, aber die Verarbeitung ist etwas besser als bei einigen anderen Modellen der Reihe.

    Bis die Jem'hadar Schiffe kommen hat das Dominion für die eigene Fraktion nur zwei Schiffe zur Verfügung, aber beide sind gute Schiffe und lassen breiten Raum für Kombinationen der Waffen- und Besatzungskarten.

    René s Wertung:
  • Star Trek Attack Wing - Kraxon Exp. Pack René über Star Trek Attack Wing - Kraxon Exp. Pack
    Ein sehr schönes kleines Schiff der Kardassianer mit einem 180° Feuerwinkel nach vorn.
    Das Schiff ist bis jetzt eins der schnellsten und ist als namhafte Version in der Lage, nahegelegene Schiffe der eigenen Flotte zu schützen, da es Treffer auf die eigenen Schilde umleiten kann.
    Auch einige bekannte Gesichter aus Deep Space Nine finden sich unter den Besatzungsmitgliedern.
    Ich bin mit dieser Ergänzung für die Dominion Fraktion sehr zufrieden.
    Einzig die Bemalung ist etwas unsauber und wird von mir noch nachgebessert werden müssen.

    René s Wertung:
  • Star Trek Attack Wing Starter Game (engl.) René über Star Trek Attack Wing Starter Game (engl.)
    Ich habe mein Grundspiel vor Kurzem erhalten und möchte nun auch meine Einschätzung los werden.
    Ich besitze bereits das sehr ähnlich aufgebaute Star Wars: X-Wing und wollte als begeisterter Fan des Star Trek Universums auch die Möglichkeit haben, in einem System das gut funktioniert die Klingonen und Romulaner durch das All jagen können.

    Vorab kann man sagen, die Qualität bleibt hinter der von X-Wing leicht zurück, die Druckqualität auf den Karten und Markern ist schwankend, teilweise gut, teilweise aber grob pixelig. Es wurden Bilder aus den Fernsehserien verwendet und die Effekte sind teilweise sehr verwaschen.

    Die Schiffe sind nicht ganz so hübsch wie die von X-Wing aber bei Weitem nicht so schlecht wie manche Internetbewertung behauptet. Lediglich einige unschönen Gussgrate beim Romulanerschiff konnte ich entdecken.

    An Karten für Ausrüstung, Besatzung und Captains ist für meinen Geschmack ein bisschen wenig dabei. So gibt es meist nur einen Anfänger und einen Elitecaptain zur Auswahl. Dafür sind Captains nicht wie die Piloten bei X-Wing an die Schiffe gebunden. Die Besatzungsmitglieder schalten Fähigkeiten frei, so kann Worf den Angriffswurf wiederholen, Chief O'Brien getarnte Gegner aufspüren usw.

    Dies ist auch eine Fähigkeit die man aus X-Wing nicht kennt, Schiffe bestimmter Völker können sich tarnen.

    Wie auch bei X-Wing gibt es einige Probleme beim Ausbalancieren der Punkte, so ist ein normales Schiff der Galaxy-Klasse mit 28 Punkte zwei Punkte billiger als die namhafte Variante 'Enterprise-D', diese hat dann aber für eben diese zwei Punkte 1 Schild mehr und eine Sonderregel für die Waffen. Das gilt durch die Bank für alle Schiffe im Grundset und man soltte der Fairness halber entweder nur Standart Schiffe oder nur namhafte Spielen, sonst sind die Unterschiede zu gravierend.

    Es gibt bereits diverse Schiffe zur Erweiterung, das Regelbuch offenbart jedoch noch weit mehr über die Ausmaße der geplanten Erweiterungen und Völker, so lautet die Aufstellung bisher: Förderation, Klingonen, Romulaner, Dominion, Borg, Spezies 8472, Kazon, Bajoraner, Ferengi, Unabhängige, Spiegeluniversum.

    Zudem kann im Gegensatz zu X-Wing bei Star Trek frei zwischen den Völkern kombiniert werden, d.h. man kann eine Allianz aus Förderation, Klingonen und Romulanern spielen wenn man dies möchte, auch die Schiffe aus verschiedenen Zeitlinien dürfen kombiniert werden und Mr. Spock kann auch auf der Enterprise D von Cpt. Picard Dienst tun.

    Zum System kann man sagen daß das Bewährte beibehalten wurde und nur um einige wenige Dinge ergänzt wurde, so zum Beispiel die Option für Torpedos, die dann nicht wie bei X-Wing einmal-benutzen-und-dann-sind-sie-weg Gegenstände sind. Nach Benutzung werden sie deaktiviert, können jedoch durch eine Aktion wieder 'nachgeladen' werden. Das macht die Option attraktiver und ich überlege schon ähnlichen bei X-Wing als Hausregel zu spielen, da dort die Flugkörper wegen zu hoher Kosten kaum benutzt werden.
    Auch können einige Schiffe rückwärts fliegen und nicht jeder kann die 180 Grad Wende fliegen wie bei X-Wing.

    Das Spiel hat auf jeden Fall Potenzial. Was auffällt ist, daß der Preis höher ist als bei X-Wing und gleichzeitig die Qualität etwas niedriger. Das macht der Einstieg etwas schwerer, aber der Fanfaktor ist hoch und wird so manchen in seinen Bann ziehen.

    Von mir 5 Punkte, ich bin auf jeden Fall infiziert mit dem Star-Trek Fieber, aber ich bleibe auch X-Wing treu.


    René s Wertung:
  • Der Widerstand (The Resistance) René über Der Widerstand (The Resistance)
    Ich bewerte hier die Version mit den zusätzlichen Plotkarten, die dem Spiel eine, meiner Meinung nach, tolle Erweiterung bescheren.

    Der grundlegende Ablauf wurde von meinen Vorrezensenten schon gut erläutert, daher gehe ich auf die neuen Elemente ein.

    Die mir vorliegende Version ist dreisprachig und verzichtet bei den Missionskarten (die anzeigen wer Teil des Einsatzteams ist) auf das alte Design mit den Schusswaffen, stattdessen ist ein futuristischer Gebäudekomplex abgebildet, mit einem Fadenkreuz, um das Ziel zu markieren.
    Obwohl es nur eine kleine Änderung ist, finde ich sie schön, das vorher suggeriert wurde daß die (fiktiven) Aufträge nur durch Waffengewalt zu lösen wären.
    Dabei wären auch Hackereinsätze, Spionage, Propaganda usw. denkbar. Hier wurde also das Design neutraler gestaltet.

    Die Plotkarten werden vom jeweiligen Anführer in jeder Runde zu Beginn verteilt, der Anführer darf sich selbst keine Plotkarte zuteilen.

    Die Karten sind teilweise sofort anzuwenden, manche können aber auch bis zu einem günstigen Moment aufbewahrt werden.

    So gibt es beispielsweise eine Karte die es dem Spieler erlaubt einen gelungene Abstimmung ungültig zu machen und damit als Spion evtl ein neues Einsatzteam wählen zu lassen bzw. als Widerstandsmitglied ein Team neuwählen zu lassen, in dem man einen Spion vermutet.
    Eine andere Karte zwingt einen Spieler (per 'belauschtem Gespräch') sich die Gesinnungskarte eines Spielers driekt neben ihm anzusehen, so daß er dann die Zugehörigkeit kennt. Er darf jedoch die Karte nicht den anderen zeigen und es bleibt jedem überlassen, ob er der Aussage glaubt, denn ein Spion könnte einen Widerstandskämpfer verleumden, einem loyalen wird evtl. nicht geglaubt, wenn er den tatsächlichen Spion auffliegen lassen will.

    Die Plotkarten sind für mich ein Muss und geben diesem sehr tollen Spiel nochmal einen Kick.

    Die Spielanleitung und die Plotkarten in drei Sprachen sind ein Geniestreich, da ich so das Spiel mit meinen englischsprachigen Freunden problemlos Spielen kann.

    6 Punkte dafür von mir.

    René s Wertung:
  • Nicht lustig - Lemming Mafia René über Nicht lustig - Lemming Mafia
    Wir hatte die Gelegenheit anlässlich eines Kinderfestes einige Spiele auszuprobieren, die noch relativ ungenutzt im Schrank unseres Vereins herumdümpelten.
    Die Lemmingmafia sah für mich interessant aus, da ich die knuddeligen kleinen Kerle mag und ein Fan der Nicht-Lustig Seite bin.

    Das Spiel ist nicht allzu komplex, hat aber seinen Reiz und kann (wie wir beim Fest erleben durften) auch von Kindern ab 7-8 Jahren schon problemlos gespielt werden.
    Wer die Auftragskarten lesen kann, kann das Speil spielen.

    Zum Spielablauf: es werden sechs Lemminge gespielt, unabhängig von der Zahl der Mitspieler (2-6)

    zwei Lemmingwürfel zeigen bis zu zwei Farben an, die bestimmen welche Lemminge gerückt werden dürfen. Dadurch hat zwar jeder Mitspieler eine Farbe, aber gezogen kann die eigene Figur auch von jedem anderen.

    Die Felder können Effekte auslösen wie schnelleres Vorankommen dank Fluchtauto oder Betonklotz ans Bein in bester Mafiatradition.

    Die drei geheimen Aufträge die jeder Spieler zu Beginn erhält bringen bei Erfüllung Pluspunkte bei Nichterfüllen aber Minuspunkte. Der Spieler mit den Meisten Punkten am Spielende gewinnt. Das schöne ist, daß das Ausscheiden der eigenen Spielfigur nicht das Aus bedeutet, am Ende zählen die Punkte, und evtl. war es sogar mein Auftrag den eigenen Lemming zu versenken.

    Die zweite Möglichkeit neben den Aufträgen Punkte zu ergattern ist das Wetten auf die Plätze beim Zeileinlauf. Hier ist etwas Glück im Spiel aber durch spätes Platzieren kann man das Ergebniss besser voraussagen, riskiert aber auch nicht alle sechs Wettkarten platzieren zu können.

    Fazit: ein schönes, schnelles nicht zu anspruchsvolles Spiel mit niedlichen Figürchen
    für mich persönlich kein Pflichtkauf aber über dem Durchschnitt, daher 4 Punkte

    René s Wertung:
  • Stratego René über Stratego
    Ein schönes Spiel, sehr puristisch und immer mal wieder eine Partie wert.
    Hier gilt es auf das eigene Gedächtnis zu achten und sein Pokerface zu beweisen.

    Ich habe Stratego mit 14 für mich entdeckt und bin bis heute Fan geblieben.

    Sicher nicht das genialste Spiel aller Zeiten, aber ein zeitloser Klassiker allemal.

    Für Strategen und Taktiker eine gute Wahl.

    René s Wertung:
  • Britannia (dt.) René über Britannia (dt.)
    Kritikpunkte:

    - die Plättchen verdecken sehr of the Provinznamen, was schlecht ist da diese ständig benötigt werden.
    - der Wiederspielwert ist in meinen Augen eher gering, selbst wenn man eine andere Farbe spielt, ist der Ablauf schon sehr vorgezeichnet und spätestens nach der vierten Partie hat man alle Fraktionen einmal gespielt und nichts neues erwartet einen
    - die Zeitleiste ist nur für 1-2 der Spieler am Tisch einsehbar (für die anderen steht sie Kopf oder ist zu weit weg), da sie aber ungemein wichtig ist, wäre eine Übersicht pro Spieler besser
    - allgemein herrsch große Unübersichtlichkeit, man muss seine eigenen Völkerkarten, das Spielfeld, die Zeitleiste und möglichst noch alle gegnerischen Karten um Auge behalten (um deren Zielen entgegenwirken zu können) - das ist sehr schwierig aufwändig und zeitraubend
    - daher kommt der nächste Kritikpunkt -> die enorme Zeitdauer von bis zu 5 Stunden und mehr, da 16 Züge gespielt werden
    - eingige Völker wie die Belgaer und Pikten und Kaledonier haben kaum Handlungsmöglichkeiten und sind nur Statisten ohne wirklichen Einfluß auf das Spielgeschehen
    - die Spieleranzahl von vier ist praktisch zwingend nötig, das sonst das Gleichgewicht zwischen den Parteien nicht stimmt
    - das sehr vorgezeichnete Handeln der Völker ist nicht so schön, selbst wenn ich einen Lauf haben sollte bekommen ich mit den Römern halt keine Punkte für Eroberungen, die nicht vorgeschrieben sind und lasse dann halt die Finger davon, so viel an der Leine führen ist stellenweise nervig

    Doch nicht alles ist schlecht:

    - das Spielfeld ist schön groß
    - das Material ist sehr wertig und nett gestaltet illustriert
    - das hin- und herwogen der Kämpfe verhindert Langeweile, da sich niemand eingraben kann
    - man kann mehrere Volksstämmen gleichzeitig kontrollieren, was zu Konflikten führen kann und den Taktiker im Spieler fordert
    - das Spiel bleibt bis zu Schluss offen, da einige Völker erst sehr spät einsteigen, dann aber noch mächtig Punkte einfahren können, man muss also nicht fürchten dass das Ende schon nach zwei Zügen abzusehen ist und man sie nur noch durch der Rest des Speiles quält ohne etwas daran ändern zu können

    Mein Fazit ist:
    nettes Spiel, das sage ich nicht nur weil ich unsere Session gewonnen habe, aber sehr lang und nur für Leute die mit dem geschichtlichen Senarion etwas anfangen können
    ich würde es mir nicht für die Sammlung kaufen, aber wer Interesse hat sollte auf jeden Fall ein Probespiel wagen, bevor er eine Entscheidung trifft

    René s Wertung:
  • Star Wars X-Wing: Y-Wing René über Star Wars X-Wing: Y-Wing
    Der Y-Wing ist schon eine Weile draussen und ich habe ihn mir allein wegen der Vollständigkeit für die Sammlung geholt.

    Aufgrund seiner Flexibilität ist der Y-Wing durchaus eine Überlegung wert, er kann wie praktisch alle Allianzflieger Torpedos tragen, er kann mit eine Ionenkanone ausgerüstet werden, oder er kann, eine nicht zu unterschätzende Variante, 'nackt' also ohne jedwede aufrüstung ganz billig gespielt werden.

    Letzteres biete die Möglichkeit einen Feuermagneten vorzuschiken und damit die anderen Flieger der eigenen Seite zu entlasten.

    Rüstet man den Y-Wing aus, sollte man sich für entweder die Ionenkanone oder die Torpedos entscheiden, da beides teuer ist und man ohnehin nicht beides zugleich nutzen kann.

    Meiner Erfahrung nach ist die Ionenkanone die bessere Wahl, da sie einen 360 Grad Feuerberich hat (sehr nützlich bei einem so vergleichsweise trägen Flieger).

    Zudem kann die Kanone jede Runde eingesetzt werden , die Flugkörper nur jeweils einmal.

    René s Wertung:
  • Mikado 41 Stäbchen (Noris) René über Mikado 41 Stäbchen (Noris)
    Ein weiteres Spiel das jeder kennt und in den meisten Fällen auch irgendwo im Schrank stehen hat.

    Geschick ist hier gefragt und mit fortschritendem Alter wird einem die eigene Zittrigkeit zum ärgsten Feind :-)

    René s Wertung:
  • Kniffel mit Lederwürfelbecher René über Kniffel mit Lederwürfelbecher
    Damit haben wir zuhause so manchen verregneten Nachmittag zugebracht.

    Ein Klassiker, den man immer wieder gern spielt.

    René s Wertung:
  • Yatzy (Noris) René über Yatzy (Noris)
    Kniffeln kannte ich früher nicht, für mich hies das Spiel schon immer Yatzy.

    Und was habe ich damit nicht die Zeit totgeschlagen.

    Auch heute noch ist eine Partie jederzeit drin.

    Würfeln, anwägen, auf bessere Ergebnisse hoffen. :-)

    Ein schönes Spiel.

    René s Wertung:
  • Warhammer 40.000 - Relic Brettspiel René über Warhammer 40.000 - Relic Brettspiel
    Hier haben wir den Klassiker unter den Abenteuer-/Rollenspiel- Spielen -Talisman-
    in neuem Gewand.

    Vor dem Hintergrund der düsteren Welt von Warhammer 40.000 wird das bewährte System, um einige Anpassungen erweitert einfach auf eine andere Welt übertragen.

    Statt mit Paladin, Hexer, und Elf, zieht man hier mit Inquisitor, Space Marie und Rouge Trader in den Kampf und besiegt dann statt Goblins, Drachen und Geistern halt Dämonen, Mutanten und Genestealer.

    Die Anstattung, das Layout, die Grafik, alles ist sehr schön und ansprechend gestaltet, aber eben hauptsächlich für Freunde des Warhammer 40k Universums interessant, zudem muss man das Talisman-System mögen um auch Relic gut zu finden. Wem die große Zufälligkeit bei Talisman missfiel, der wird auch hier nicht glücklich werden.

    René s Wertung:
  • Kakerlakensuppe René über Kakerlakensuppe
    Wer hochkonzentriert bei der Sache ist, gewinnt hier problemlos das Spiel - das Problem ist nur, daß man bei all der prustenden, kichernden, lachenden schreienden Mitspielern um einen herum kaum konzentriert bleiben kann und alles ins Chaos abgleitet. :-)

    ein schönes Spiel für Zwischendurch

    René s Wertung:
  • Kakerlakensalat René über Kakerlakensalat
    Jemand brachte neulich dieses Kleinod mit zum Spieleabend und meine Güte, was gab das für ein Durcheinander. Zeitweise war vor lauter Prusten, Lachen und Schenkelklopfen kein Weiterspielen möglich.

    Ich kanns nur weiterempfehlen, super für zwischendurch.

    René s Wertung:
  • Vier gewinnt René über Vier gewinnt
    Spiele ich immernoch gern.
    Kennt man noch aus Kindertagen, man braucht die Regeln auch niemandem lange erklären und kann über viele Runden dem Wettkampf frönen.

    Ein zeitloser Klassiker.

    René s Wertung:
  • Abalone Offboard (Schmidt) René über Abalone Offboard (Schmidt)
    Von mir gibts hier nur 4 Punkte, da das Spiel einige Schwächen gegenüber dem Original hat.

    1. die Optik: wo das Original in elegantem schwarz/weiß Stilpunkte zu sammeln weis, wirkt Abalone Offboard wie ein billiger Abklatsch vom Grabbeltisch, wohlgemerkt nur optisch, die Farbwahl ist einfach unglücklich, die Verarbeitung ist sehr gut

    2. auch das Spielprinzip weicht mir zu sehr von der Eleganz der Vorlage ab, auch wenn die Änderungen nicht zu umfangreich sind, durch die Optik in Verbindung mit den Zahlen und den Regeländerungen wirkt es wie ein beliebiges Kinder-Partyspiel (was an sich ja legitim ist) aber nicht mehr wie Mein gutes altes Abalone.

    René s Wertung:
  • Abalone Classic (Schmidt) René über Abalone Classic (Schmidt)
    Ich finde es gibt nur selten Spiele die gleichzeitig so einfach und so komplex sind wie dieses, und noch dazu sieht es so unverschähmt elegant aus, daß man es problemlos als kleines Kunstobjekt auf dem Wohnzimmertisch drapieren kann.

    Ich besitze noch eine Vorgängervariante mit etwas hochwertigeren Kugeln und einem flacheren Spielbrett, aber selbst die Tavelvariante ist ihr Geld in jedem Falle wert.

    Dieses Spiel kann zudem mit Spieler jeden Alters gespielt werden, da die Regel so simpel sind.

    Einfach ein Formvollendetes Stück Spielegeschichte. Volle Punkte dafür von mir.

    René s Wertung:
  • Talisman - Die magische Suche René über Talisman - Die magische Suche
    Ich habe es lange nur vom Hörensagen her gekannt und mir bei der Neuauflage ein Exemplar gegönnt.

    Es ist ein nettes Spiel für eine gesellige Runde, wenn das Spiel nicht zu sehr im Vordergrund stehen soll, denn aufgrund der sehr hohen Zufälligkeit (es wird fast alles ausgewürfelt) spielt sich das Spiel fast von selbst. Wenn man also mal nicht zu komplex werden möchte oder es schon etwas später ist kann man es auf jeden Fall aus dem Schrank holen.

    René s Wertung:
  • Star Wars X-Wing: Würfelset (engl.) René über Star Wars X-Wing: Würfelset (engl.)
    Die Würfel aus einem Grundset reichen defiitiv nicht aus, da man nur drei von jeder Sorte dabei hat und schnell mal 4 bis 5 benötigt.
    Da ist es zwar nett, daß man Würfel nachkaufen kann, besser ist in meinen Augen jedoch der Erwerb eines zweiten Grundspiels, da man nach Abzug der Kosten für die Würfel vor einem unschlagbaren Preis-Leistungsverhältnis steht, durch die drei zusätzlichen Flieger, die Schablonen usw.
    Oder anders ausgedrückt, die Würfel einzeln nachzukaufen ist recht preisintensiv.


    René s Wertung:
  • Star Wars X-Wing: TIE-Abfangjäger René über Star Wars X-Wing: TIE-Abfangjäger
    Ein sehr schönes Schiff, optisch einfach eine Wucht, aber ich muss selbst als eingefleischter Imperiumsspieler meckern, und zwar über die Punktkosten. Für einen Angriffswürfel mehr muss ich mindestens 18 Punkte berappen (die Schub-Aktion die neu ist, wird von mir quasi immer zugunsten des Ausweichmanövers ignoriert).
    Bei 12 Punkten pro normalem Tie Fighter bedeutet das 2 Abfangjäger oder 3 TIE-Jäger für 36 Punkte.
    Die TIE-Jäger haben zusammen 9 Strukturpunkte und geben dem Gegner zudem ein Ziel mehr, das er im Auge behalten muss, der potenziellle Geschwindigkeitsunterschied ist vernachlässigbar. Da werde ich mich wohl auf einige wenige Abfangjäger beschrängen und die Standart TIEs die Hauptarbeits erledigen lassen - entspricht ja auch sehr schön den Verhältnissen im Star Wars Hintergrund.

    René s Wertung:
  • Star Wars X-Wing: Raumfähre der Lambda-Klasse René über Star Wars X-Wing: Raumfähre der Lambda-Klasse
    Was gibt es an diesem Schiff nicht zu mögen? 5 Schilde, 5 Struktur, 3 Angriffswürfel.

    Nun es ist das verwundbarste der Imperialen Schiffe, da es nur einen Abwehrwürfel besitzt.

    Aber zugegebener Maßen ist es auch angemessen, daß ein solch großes Schiff (im Vergleich zu den Jägern) nicht allzu schnell und wendig unterwegs ist.

    Aber das Modell ist ein Traum, beweglichen Flügel, damit sowohl die Flug- als auch die Landekonfiguration dargestellt werden kann.

    Ist gekauft.

    René s Wertung:
  • Star Wars X-Wing: HWK290 (leichter Frachter) René über Star Wars X-Wing: HWK290 (leichter Frachter)
    Des erste Schiff aus dem Expanded Universe wird eine Harte Nuss. Und zwar nicht für den Gegner sondern für den Benutzer.
    Es handelt sich bei den eher bescheidenen Werten von einem Schild und nur einem Angriffswürfel um ein Unterstützungsschiff, kein Kampfschiff.
    Zudem verfügen die Piloten jeweils über Eigenschaften, die andere Schiffe unterstützen, z.B. deren Pilotenwert verbessern, Fokuspunte spendieren, oder einen zusätzlichen Angriffswürfel generieren.
    Mit Ausrüstung wie einem Geschützturm (wie beim B-Wing) oder hilfreichen Besatzungsmitgliedern kann man das Schiff noch aufrüsten, aber ein echter Kämpfer wird nicht daraus und bei Punktkosten in einer Liga wie der X-Wing ist die Frage ob man einen Kämpfer rausnimmt, um einen Unterstützer reinzunehmen, der dann die anderen unterstützen muss, weil ein Kampfschiff fehlt.
    Bis jetzt bin ich eher skeptisch, aber vielleicht ändert sich das noch.
    Vorbestellt ist einer auf jeden Fall, die Sammlung hat es so befohlen und ich bin nur ihr gehorsamer Diener.

    René s Wertung:
  • Star Wars X-Wing: B-Wing René über Star Wars X-Wing: B-Wing
    Der B-Wing ist mit fünf Schilden und drei Strukturpunkten in etwa so widerstandsfägig wie der Y-Wing, allerdings nur auf den ersten Blick.
    Da die Schilde keine kritischen Schäden erleiden können, droht kein Volltreffer und damit das vorzeitige aus. Auch ist die Feuerkraft höher als beim Y-Wing.
    Die Wendig keit ist mit mageren 1 bei beiden gleich niedrig.
    Die Punktkosten für einen Veteranen liegen bei 31.
    Was sehr viel ist wenn man bedenkt, daß ggf. noch Punkte für Waffen, Ausrüstung und Pilotenfertigkeiten dazukommen können, dann frist das Monster ganz schnell das Punktebudget auf.
    Das Modell sieht wie immer Spitze aus und wird mindestens einmal in meiner Sammlung landen, Vorbestellung ist schon raus und die Karten und Ausrüstungsgegenstände sind im Netz zu besichtigen.

    René s Wertung:
  • Star Wars X-Wing - Grundspiel René über Star Wars X-Wing - Grundspiel
    Also gleich Vorweg: billig wird es nicht.

    Dieses schöne kleine Spiel macht süchtig, mich als Fanboy jedenfalls.
    Das Grundspiel enthält nur drei Sternenjäger, zwei TIE-Fighter des Imperiums und einen X-Wing der Rebellen.
    Damit kann man Probespiele machen und auch mal die drei Szenarien aus dem Regelheft nachspielen, aber - und das ist natürlich vom Hersteller so kalkuliert - auf die Dauer reicht das nicht. Man möchte mehr Umfang, also mehr Flieger, andere Flieger, andere Pilotenkarten, Ausrüstung usw.
    Und all daß kann man haben - für einen gewissen Preis.

    Das Grundspiel ist vergleichsweise günstig mit unter 30 Euro, aber für die einzelnen Flieger fallen pro Stück um die zehn Euro an, für größere wie den Millenium Falken oder den Slave One um die 25 Euro. (Spieleoffensive bietet hier sehr günstige Preise im Vergleich zu manch anderen Händlern)

    Sollte man also das Grundspiel für gut befinden ist für 99% der Spieler der Griff zum zweiten Grundspiel Pflicht, da man dann insgesamt 6 Schiffe hat, dazu einen zweiten Satz der speziellen Kampfwürfel und die Karten, Schablonen usw.

    Ich als Fan des Imperiums habe mir seinerzeit im Rahmen einer Promokampagne eines Einzelhändlers mit Rabatt gleich vier Grundspiele gekauft!
    Denn ich mag meine TIE-Geschwader groß, meine Flieger billig und meine rebellischen Gegenspieler mindestens 2 zu 1 in der Unterzahl :-)

    Zu jedem Flieger kommt eine Auswahl an Piloten und Ausrüstungskarten mit die oft, aber nicht immer, nur zu diesem speziellen Flieger erhältlich sind.
    Dadurch erhöht sich natürlich der Druck jeden Flieger mindestens einmal zu kaufen, um wirklich alle Optionen zu haben. Den echten Sammler und Star Warsfan schockt das weniger, da er ohnehin dem Sammeltrieb erlegen ist und willig auf die nächste Malzeit verzichtet um noch mehr Schiffchen zu erstehen.

    Dem Spieler der gewohnt ist ein Spiel zu kaufen und dann alles für einen Preis in der Box zu haben, wird der monetäre Aufwand aber sicher abschrecken.

    Ich als alter Tabletophase (17 Jahre Warhammer) bin astronomische Preise gewöhnt und daher in der Hinsicht schmerzresistent.
    Für mich liegt der Vorteil in einem schönen Zweitsystem, das keinen Zusammenbau und keine Bemalung erfordert, neuer Flieger gekauft, aus der Packung genommen und losgespielt.

    Die Vorwürfe mancher Spieler, das X-Wing zu glücksabhängig ist kann ich nicht nachvollziehen.
    Auch beim Tabletop wird ausgewürfelt, aber dort wie auch bei X-Wing ist die Taktik wichtigt, durch Positionierung, Zusammenstellung der Einheiten und Ausrüstung + Piloten schiebt man die Wahrscheinlichkeiten in einen möglichst optimalen Bereich, ein Restrisiko bleibt immer.
    Da ist 'Mensch Ärgere Dich Nicht' wesentlich glücksabhängiger. Wer den Zufall ganz eliminieren will, muss halt Schach spielen.

    Das Spiel ist kein Tunierspiel, auch wenn durchaus Tuniere abgehalten werden.
    Die Schablonen, die an die Flieger angelegt werden, um bestimmte Manöver auszuführen sind einfach zu fehleranfällig, da die Flieger verrutschen, die Schablonen verrutschen oder beides. Auch bei überlappenden Fliegern und Schablonen kommt es immer wieder zu Situationen, die sich unter befreundeten Spielern problemlos lösen lassen würden, unter Tunieratmosphäre jedoch zu wüsten Auseinandersetzungen führen würden.

    Auch sind beileibe nicht alle Flieger, Piloten und Ausrüstungsgegenstände ausgewogen, es existiert ein Punktesystem, um der Wert der einzelnen Modelle und Karten zueinander zu bestimmen, aber selbst Neulingen wird schnell klar, daß bestimmte Kombinationen geradezu verboten gut sind und andere Dinge nur eine Punkteverschwendung.

    Wir haben hier ein schickes, schnelles, einfach zu erlernendes aber schwer zu meisterndes Spiel, das im Star Wars Universum spielt. Es ist nicht ganz billig aber mich hat es voll überzeugt und ein halbes Dutzend anderer Spieler in unserem Spieleclub auch.

    Und Ausbaupotenzial besteht noch jede Menge, da bereits ein Schiff der dritten Welle aus dem Expanded Universe stammt und die jetzigen Modelle alle den Verweis
    - Ära: Galaktischer Bürgerkrieg - tragen, was darauf schließen lässt, daß bei ausreichender Nachfrage auch Klonkriege und andere Zeitabschnitte folgen können.

    Daß das Spielprinzip funktioniert, zeigt die Tatsache, daß es bereits einen Star Trek Ableger gibt und auch da bieten sich unendliche Weiten des Ausbaupotenzials.

    Der viel zu langen Rede kurzer Sinn: Ich finds toll, volle Punktzahl von mir.

    René s Wertung:
    • Markus R., René L. und 4 weitere mögen das.
    • Nicola H. mag das nicht.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Juergen S.
      Juergen S.: Hallo Rene,
      in einem Punkt muß ich Dir widersprechen.
      Bei Wings of War geht es auch ohne Würfel.
      Da ich dort schon mit vielen Flugzeugmodellen... weiterlesen
      29.06.2014-19:00:54
  • Ubongo - Das Duell René über Ubongo - Das Duell
    Ein sehr schönes Spiel. Nachdem an einem Samstag/Sonntag Spielemarathon alle anderen Mitspieler wegen Müdigkeit ausgefallen waren, habe ich mit dem letzten verbleibenden Zocker dieses kleine aber feine Spielchen ausprobiert.
    Mein erster Gedanke war - sieht aus wie Tetris - in Tetris war ich gut, ergo - ich habe die Sache im Sack.
    Pustekuchen, ich und mein Gegenspieler haben geschlagene 5 Minuten gebraucht um auch nur die erste Aufgabe zu lösen.
    Gut - es war 3 Uhr früh, wir waren die letzten Überlebenden der Spielerunde, aber im Ernst, vier Teile waren zu kombinieren und auf einem vorgegebenen Spielplan passend abzulegen. Wir haben es nicht hinbekommen. Und die ganze Zeit über dachte ich nur, gut das mein Gegenüber genauso hängt, jeder 5 Jährige hätte das Ganze wohl in ein paar Sekunden gelöst, aber wir saßen da wie die Deppen und haben rumprobiert, geflucht und uns gegenseitig versichert, daß die Aufgabe nicht lösbar sei.
    Schließlich schaffte ich es doch und schon war der Ehrgeiz geweckt.
    Es wurde ein hartes Kopf-an-Kopfrennen, das ich mit einem Punkt Vorsprung gewann.
    Aber ich kam mir sehr alt vor. :-) Wir haben viel zu lange gebraucht und uns blamiert gefühlt, ob unserer Schwierigkeiten, obwohl kein anderer zugesehen hat.
    Ein Riesenspaß, auch für eventuelle Zuschauer.
    Wer denkt er kann es besser, sollte es ausprobierten.
    4 Teile, eine vorgegebene Fläche in die die Teile eingepasst werden müssen, wer die meisten aus neun Runden gewinnt ist der Champion.
    Ich kann es nur wärmstens weiterempfehlen.

    René s Wertung:
  • Jenga René über Jenga
    Ein weiterer Klassiker für die Spielesammlung, Mikado mit Bauklötzchen :-)

    Etwas bessere Qualität als bei den gleichartigen Konkurrenzprodukten, bei denen die Klötzchen schon mal etwas stärkere Unreglmässigkeiten aufweisen können.

    Ich mag es.

    René s Wertung:
  • Verflixter Turm René über Verflixter Turm
    Ist halt die Billigversion von Jenga für den kleinen Geldbeutel.
    Wer etwas aufwendiger behandelte Holzklötzchen möchte, muss zum Original greifen.
    Aber für einen kleinen Geschicklichkeitswettstreit zwischendurch allemal geeignet.

    René s Wertung:
  • RoboRally (engl.) René über RoboRally (engl.)
    Roboralley hat mich überzeugt, aber erst nach eine Warmwerdephase.
    Denn das Steuerungssystem bedarf einer Eingewöhnung, sowohl wegen der Züge, die man im Voraus denken muss und auch wegen der Probleme spiegelverkehrt denken zu müssen, wenn man entsprechend zu den Robotern auf dem Spielfeld sitzt.

    Dann ist da auch noch das Chaos das ausbricht, sobald die Planungsphase vorbei ist und der erste Robo losrollt.
    Keine Planung überlebt die Begegnung mit dem Gegenspieler.
    Denn andere rollen in die Schussbahn, blockieren den Weg oder besitzen gar die Dreistigkeit Gegenwehr zu leisten.

    Alles in allem ein tolles Spiel, aber man muss erst eine Frustphase zu Beginn überstehen, bis man die Steuerung einigermaßen im Griff hat (zumindest theoretisch).

    René s Wertung:
  • Classic Line Mensch ärgere Dich nicht René über Classic Line Mensch ärgere Dich nicht
    Es gibt wohl kaum jemanden, der dieses Spiel nicht kennt.
    Steht in jedem Haushalt mit Kindern rum und wurde in jungen Jahren bis zur Erschöpfung der Eltern/Großeltern gespielt.

    Natürlich ist der Glücksfaktor sehr hoch, aber durch Strafrausschmiss einer eigenen Figur, wenn man das Schlagen einer gegnerischen Figur vergisst/übersieht wird die Aufmerksamkeit gefördert.

    Auch die Schadenfreude kommt nicht zu kurz.

    Für mich ein Spiel das nostalgische Gefühle weckt und das ich immernoch ganz gern spiele, vor allem wenn ich mal keine Lust auf sechzig Seiten Regeln habe.

    René s Wertung:
  • Zum Blauen Drachen René über Zum Blauen Drachen
    Volle 6 Punkte von mir, auch wenn ich lieber zum roten Drachen bewertet hätte.
    Der blaue Drache ist eine seltsame Kreatur, da er frei erfunden wurde, im englischen Original gibt es nur das Red Dragon Inn, davon aber 3 Teile + Erweiterungen mit neuen Figuren und einer Variante die die Zocken!- Runden im Spiel zum Spiel im Spiel im Spiel zu machen.

    Im Deutschen gab es erst 'zum Roten Drachen', als der dann ausverkauft war wurde Teil zwei als 'Zum blauen Drachen' vermarktet.
    Inhaltlich gibt es kaum Unterschiede, die Figurendecks sind halt unterschiedlich, die Regelns sind identisch, einige Getränke sind neu.

    Schade, daß dem deutschen Spieler die anderen Erweiterungen vorenthalten bleiben.
    Zum Spiel selbst ist zu sagen, daß der schmale Preis und die große Wiederspielfreude ein tolles Preisleistungsverhältnis ergeben, umso mehr wenn man das Glück hat, den Roten Drachen ebenfalls zu besitzen.

    Das Gewinnen steht bei diesem Spiel an untergeordneter Stelle, die Interaktion, die lustigen Karten, die tollen Illustationen, das macht das Spiel aus.

    Ein Trinkspiel ohne Alkohol (obwohl man schon von Leuten gehört haben will, die diese Komponente eingebaut haben).

    Wir hatten bei Uniplay (meinem Spieleverein) jedenfalls auch nüchten einen Riesenspaß, daher 6 Punkte.

    René s Wertung:
  • Small World René über Small World
    Ein schönes, nach kürzerer Einarbeitung flott von der Hand gehendes Eroberngsspielchen.
    Die verschiedenen Kombinationen aus Völkern und Eigenschaften lassen viele Kombinationen zu, was auch bei mehrmaligem Spielen immer neue Erfahrungen beschert.

    Allerdings sind einige Fähikeiten derart stark, daß gepaart mit dem richtigen Volk ein leicht unfairer Vorteil für den Spieler entsstehen kann, der es erhält. Kommt das nur einla vor gleicht es sich im Spielverlauf aus, da man ja mehrere Rassen nacheinander spielt, wnn aber jemand mehrmals Dusel hat kann es schon frustrierend sein.

    Sehr schön finde ich die kniffeligen Entscheidungen - lasse ich mein Volk jetzt aussterben, oder doch lieber erst eine Runde später? Will ich mehr land erobern oder doch lieber weniger, aber dafür Spezialgebiete mit tollen Boni?

    Auch ist mir aufgefallen, daß die Mitspieler schnell mit Ratschlaägen bei der Hand sind, wie man denn das meiste aus seinen Truppen herausholen kann, da werden hilfsbereit Angriffsrouten und tolle Gebiete aufgezeigt - erstaunlicherweise immer schön weit weg von denen des Ratgebers ;-)

    Ein tolles Spiel, aber nicht Weltklasse, daher 5 Punkte, auch wegen des straffen Preises.

    René s Wertung:
  • Runewars - Kampf um Terrinoth René über Runewars - Kampf um Terrinoth
    Wer viel Zeit mitbringt und etwas Regelstudium nicht scheut, der bekommt hier Abendfüllende Unterhaltung geboten. Die riesigen Horden an Figuren haben mich schwer beeindruckt, die haben auch einen nicht zu unterschätzenden Effekt auf die gegnerische Moral wenn man sie an die Grenzen des Gegenspielers schiebt.
    Das Questsystem ist nett aber nicht unbedingt notwendig.

    Aber ich bin ohnehin jemand der um des Spaßes willen spielt, ich habe bei der letzten Partie Runewars fast 5 Stunden zugebracht und nicht gewonnen, denn ich habe mich kaum um die Runen geschert, ich habe lieber erobert, geplündert, meine Mitspieler mal unterstützt und mal geärgert und einfach die Spielwelt erforscht, verschiedene Dinge ausprobiert und eben Spaß gehabt.

    Dabei ist mir aufgefallen, daß Helden in meiner Armee als Unterstützung viel wertvoller sind als auf Artefaktsuche.
    Sie erhöhen drastisch die Chancen gute Kampfkarten zu erhalten, da man schlicht mehr davon zieht und dann prozentual bessere Chancen hat die benötigten zu erhalten.

    Auch lebt das Spiel von Momenten wie dem, als der stark gebeutelte Underdog, kurz bevor die Gegner ihn ganz ausradieren einen Drachen und zwei Riesen übereden konnte (jaja die gute Diplomatie) ihm zu folgen und schwupps wendete sich das Blatt.

    Ein tolles Game, nicht ganz billig aber jeden Euro wert. Ob gleiches für die Erweiterung gilt, muss sich erst noch zeigen.

    René s Wertung:
  • Der Eiserne Thron - 2. Edition - Brettspiel René über Der Eiserne Thron - 2. Edition - Brettspiel
    Ein wunderschönes Spiel, nicht nur für Fans der Bücher und Serie, aber vorallem für diese. :-)
    Wunderschön gestaltet, fördert die Interaktion durch Bündnisse, Intrigen und die Wechselnden zugreinfolgen und Einflussstärken.
    Ich war sofort überzeugt empfehle es seitdem jedem weiter den es interessiert - und allen anderen auch.
    Einziges Manko sind die Spielsteine, die ich ausgesprochen hässlich finde, da wäre soviel mehr möglich gewesen.
    Für Spiele wie Risiko, Runewars oder ähnliches bekommt man ganze Armeen von schicken ausmoddellierten Figürchen und hier muss mann mit kruden geometrischen Formen hantieren, ich habe die Schiffe nicht sofort als solche erkannt, und ein paar schön gestaltete Fußsoldaten und Ritter hätten die Atmosphäre sicher noch bereichert. Aber das ist wirklich jammern auf hohem Niveau, alles andere ist nämlich top. Darum auch volle Punkte von mir.

    René s Wertung:
  • Civilization - Das Brettspiel René über Civilization - Das Brettspiel
    Ein schönes Spiel, aber sehr langwierig, was ok ist wenn man die Zeit einplant.
    Ich persönlich habe kein Problem mit einer Partie, die den ganze Nachmittag, bis in den Abend hinein läuft, je mehr Mitspieler, umso interessanter. Aber nicht jeder kann und möchte so viel Zeit investieren.
    Neben der Fülle an Spielmaterialien möchte ich einen Aspekt loben der mir sehr am Herzen liegt.
    Das ist die Interaktion zwischen den Spielern, die das Spiel bereichert und auch die Zeit zwischen den eigenen Zügen füllt. Da werden Drohungen ausgestossen, Bündnisse vorgeschlagen und gebrochen, Tauschhandel blüht und wer geschickt ist schafft es gar zwei seiner Mitspieler gegeneinander zu hetzen.
    Das alles ist nicht notwendigerweise Teil der Regeln, manches ergibt sich aus den Beziehungen zwischen den Spielern, auch aus Erfahrungen aus früheren Spielen und Partien. Wenn also der Andi mich schon bei Risiko und Game of thrones wiederholt verladen hat, werde ich ihm nicht trauen, wenn mir der Florian aber wiederum kürzlich bei der Verteidigung meiner Hauptstadt geholfen hat (natürlich nur um seine eigene Flanke zu schützen), kann er auch auf eine Gegenleistung hoffen.
    So entstehen unvergessliche Erlebnisse, wie die Partie, in der ich fast alle Militäreinheitenkarten aufgekauft/produziert hatte, aber mangels Kasernen/Akademien (waren alle schon verbaut), und moderner Wehrtechnik mit einer Riesenhorde Speerträger und Bogenschützen gegen eine winzige Elitetruppe Hightechkrieger anrannte, die so ziemlich jeden Bonus hatten der verfügbar war.
    Ergebnis, bis kurz vor Schluss der Partie war Frieden auf der Karte weil ich als einziger die Truppen hatte, kurz vor Schluss griff meine Steinzeittruppe an und wurde von den sieben Hightechsamurai quasi im Vorbeigehen ausgeknippst.
    Das darf ich mir nun an jedem Spieletag anhören - den Rest meines Lebens - ist doch toll ;-)

    René s Wertung:
  • Conan - Zeitalter der Kriege René über Conan - Zeitalter der Kriege
    Ich durfte im Rahmen einer Spielrunde an einer Partie Conan-Zeitalter der Kriege teilnehmen.
    Als großer Fan der Filme, Romane und anderer Conanspiele war ich sehr von der Fülle an Wiedererkennungswerten wie Einheiten und Artefakten, Abenteuernamen und der Landkarte angetan.
    Das Spiel zu erlernen ist allerdings nicht einfach, die Anleitung ist oft mehr Hindernis als Hilfe.
    Man sollte zudem für ein wirklich perfektes Spielerlebnis mindestens eine Testpartie hinter sich haben, dann weis man was man tut und kann die leichten Unterschiede der verschiedenen Fraktionen wirklich nutzen.
    Was mir aber sofort auffiel ist der Umstand, daß für Nichtfans dieses Spiel nur wie eine weitere Risikovariante wirkt, um richtig eintauchen zu können muss man die Geschichten und Figuren kennen.
    Zuletzt möchte ich noch erwähnen, daß es zwar möglich ist zu zweit oder zu dritt zu spielen, aber der volle Spaß entfaltet sich erst ab 4 Spielern, da dann die volle Karte bespielt wird und alle Register gezogen werden können (Allianzen, Intrigen und Psychologische Kriegführung).


    René s Wertung:
  • Star Wars X-Wing: TIE Advanced René über Star Wars X-Wing: TIE Advanced
    Bis zur Veröffentlichung des Tie-Bombers wird der Tie Advanced der einzige Flieger für die 'Bösewichte' sein, der die Option auf Raketen hat. Zudem hat er als bisher einziger Jäger Schilde.
    (den Slave-1 zähle ich hier als Großschiff nicht mit, da er kein reinrassiges imperiales Schiff ist)
    Allerdings zahlt man dafür mit höheren Punktkosten im Spiel.

    Das Modell ist gut, von kleineren Mängeln abgesehen, die Pilotenkarten und die Ausrüstungsopitionen sind gut gelungen.

    Und nicht zu vergessen kann man Darth Vader mit diesem Flieger ins Spiel schicken, um vielleicht doch die Geschichte neu zu schreiben und Luke Skywalker aus dem Rennen zu fegen.

    Für Sammler ein Muss, für Imperiale Spieler nur eine Option.
    Für Rebellen höchstens wegen einiger der Karten interessant, die für beide Fraktionen verwendbar sind.

    René s Wertung:
  • Star Wars X-Wing: TIE Fighter René über Star Wars X-Wing: TIE Fighter
    Kaufen! Für imperiale Spieler ein Muss, der Tie-Fighter ist bis jetzt das beste Schiff im Spiel, er ist billig zu haben (im Punktebudget ab 12 Punkte aufwärts), man kann grob gerechnet zwei für jeden X-Wing aufstellen.
    Dazu hat er hervorragende Wendigkeit und hohe Geschwindigkeit zu bieten.
    Er verzichtet auf Schilde, hohe Feuerkraft und Technik-Schnickschnack wie Torpedos und Droiden. Aber er bringt den Rebellenspieler mit seiner schieren Anzahl und seinen 3 Abwehrwürfeln und der Ausweichaktion oft zur Verzweiflung. Und fällt einer aus, dann schmerzt es den Imperialen Spieler weit weniger als den Rebellen der Verlust eines seiner Schiffe.

    Warum aber nun den einzelnen Tie kaufen, und nicht einfach mehr Grundsets?
    Die Piloten!
    Die haben es in sich: einer bekommt immer einen zusätzlichen Angriffswürfel zusätzlich, wenn er sein Ziel von Hinten oder der Seite attackiert,
    ein anderer gibt an alle befreundeten Flieger in Schussweite 1 eine Wiederholungswurf für einen Würfel usw.
    Man sollte als Imperialer nicht ohne diese Jungs aus dem Haus gehen.
    Ich habe 4 Grundspiele gekauft und einen Einzelnen Tie-Fighter um alle Optionen zur Verfügung zu haben. Dadurch kann ich viele namhafte Piloten einsetzen und trotzdem den Massevorteil ausspielen.
    Tolles Schiff, tolle Karten, mehr davon.

    René s Wertung:
  • Star Wars X-Wing: X-Wing René über Star Wars X-Wing: X-Wing
    Ich habe 4 Grundsets erstanden und mir den Solo X-Wing wegen der Piloten dazu gekauft.
    Und ich bin absolut zufrieden, da die Zusatzpiloten (Wedge Antilles!) und die Ausrüstungskarten für mich ein Muss sind und wertvolle Optionen im Spiel bieten.
    Man kann natürlich ohne diese Karten auskommen, will ich aber nicht :-)
    Das Modell unterscheidet sich natürlich nicht von denen des Grundsets, aber als Arbeitspferd der Rebellen kann man von den X-Wings ruhig einen mehr haben, um flexibel bei der Aufstellung der eigenen Staffel zu sein.

    René s Wertung:

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