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Profilseite von Wolfgang A.
Wolfgang A.

Wolfgangs Errungenschaften:

Soloprofi
Wolfgang spielt auch gerne Solovarianten.Jammerlappen
Wenn Wolfgang ein Spiel verlieren sollte, stellt euch auf stundenlanges Gejammer ein.Auktionator
Wolfgang mag Spiele mit Versteigerungen.Höfling
Wolfgang spielt Spiele mit Diplomatie und Intrige.Schmied
Wolfgang ist ein Spieleschmied.Star
Wolfgang mag es, zu singen.Side Quest
Wolfgang hat die im finsteren Dungeon gefangene Jungfrau gerettet.Sortierer
Wolfgang mag Spiele, bei denen etwas zugeordnet werden soll.Ratefix
Keiner rät schneller, besser und lieber als Wolfgang.Quasselstrippe
Wolfgang redet viel und gerne beim Spielen, und das nicht nur in den Pausen.Racer
Wolfgang will immer der oder die Erste sein.Scheibenkleister
Wolfgang lässt dem eigenen Unmut freien Lauf.
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Von Wolfgang A. bewertete Spiele (14 Stück):



  • Shuffle Heroes (dt.) Wolfgang über Shuffle Heroes (dt.)
    Mir gefällt das Genre sehr gut, dadurch geb ich auch eine 5 statt einer 4.

    Ludwig hat recht, es ist doch etwas unausgewogen. Nicht unbedingt durch einzelne Helden aber durch Heldenkombinationen. Jeder Spieler hat ja immer 2 Helden.
    Hier kann man aber evtl seine Taktik darauf ausrichten. Aber wenn man das übersieht, hat man keine Chance mehr.

    Die hohe Interaktion finde ich auch sehr gut und macht das Spiel kurzweilig.


    Wolfgangs Wertung:
  • Romans Go Home! Wolfgang über Romans Go Home!
    Pascal hat das Spiel ja schon ausführlich beschrieben.
    Für mich hat das Spiel nur eine 3, weil es einfach für mich einfach zu wenig wiederspielreiz hat.

    Man legt 3 mal seine Karten aus und dann schaut man wer das jeweilige Kastell erobert. Es gibt eine Karte, da kann man seine folgenden Karten nochmal umsortieren, aber ansonsten gibt es nicht viel zu tun. Ich finde es ehrlich gesagt langweilig und muss es jetzt nicht öfters spielen.

    Wolfgangs Wertung:
  • Ärger dich schwarz Wolfgang über Ärger dich schwarz
    Wenn einem Mensch ärger Dich nicht mittlwerweile zu langweilig ist, ist Ärger Dich schwarz eine super Option.
    Bei uns haben die Karten die Partie aber deutlich verlängert. Wir haben ca 1,5 h gespielt, weil keiner den Anderen gewinen lassen wollte.

    Zuerst hab ich mich noch gewundert, weil mir ein Mitspieler helfen wollte. Dann war es klar, er wollte nur mit mir die Farbe tauschen. Was für eine gemeine Karte, wenn man kurz vor dem Ziel steht. Zum Leidwesen des Mitspielers hatte mich kurz vorher Gift erwischt und er hat ewig keine 1 oder 2 gewürfelt um das Gift zu neutralisieren.
    Wir haben dann auch sehr Streng gespielt, dass alle Karten, wo ziehen draufsteht nicht gespielt werden können, wenn die Figur ausgenockt ist, weil sie aktiv nichts machen kann. Sonst wäre die Partie ein paar Runden eher zu Ende gewesen.

    Mir hat es sehr gut gefallen, weil es sehr lustig ist und Mensch ärger Dich nicht enorm aufwertet.

    Wolfgangs Wertung:
  • Broom Service - Kennerspiel des Jahres 2015 Wolfgang über Broom Service - Kennerspiel des Jahres 2015
    Ich habe Broom Service vor kurzem erworben und hätte mir eigentlich ein bißchen mehr erwartet, da es ja Kennerspiel des Jahres ist.
    Deswegen gebe ich nur 5 statt 6 Punkte.

    Wir haben es jetzt ein paarmal zu zweit gespielt und nur das erste mal mit der einfachen Variante und danach gleich mit allen zusätzlichen Varianten und dem rückseitigem Spielplan.

    Mir hat es sehr gut gefallen, vor allem auch dadurch, dass man sehr schnell loslegen kann. Ich finde die Anleitung recht gut und verständlich.

    Zu zweit kann man sich natürlich leichter darauf einstellen, was der andere für Karten haben könnte, wenn man schaut wo er steht oder wieviel Tränke und Zauberstäbe er noch hat.
    Ein bißchen taktieren kann man auch dadurch, dass man alse erster eine Karte feige ausspielt und dadurch versucht, anschliessend die mutige Aktion einer anderen Karte sicher zu haben. Mit Hexe und Druide kann man auch immer gut kombinieren.
    Es gibt also schon die Möglichkeit vorauszuplanen.
    Natürlich können die Pläne leichter durchkreuzt werden, weil man nicht so viele Optionen hat um an Siegpunkte zu gelangen, wie z.B. bei Mombasa.

    Für mich ist es aber nicht ein "Kennerspiel des Jahres". Ich finde in dieses Spiel könnten auch "wenig Spieler" schnell einsteigen und problemlos mitspielen.

    Wolfgangs Wertung:
    • Marina B., Peter L. und 2 weitere mögen das.
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    • Zeige alle 7 Kommentare!
    • Wolfgang A.
      Wolfgang A.: Dann will ich auch nicht mehr meckern. ;)
      30.03.2016-08:45:02
    • Dennis P.
      Dennis P.: Man sollte unabhängig von irgendeiner Jury ein Spiel selbst kategorisieren.
      Broom Service ist weder ein Familienspiel noch ein Kennerspiel.
      Für... weiterlesen
      07.12.2016-13:27:20
  • Quest - Angriff der Orks Wolfgang über Quest - Angriff der Orks
    Ich finde Quest klasse. Ich bin begeisterter Rollenspieler, unsere Gruppe hat aber leider immer weniger Zeit.
    Durch Quest hat man die Möglichkeit Leute in Richtung Rollenspiel einzuführen ohne ewige Heldenerschaffung oder undendliche Regelerklärungen.
    Die Regeln sind nicht zu kompliziert, dadurch kann man ziemlich schnell loslegen. Der Spielleiter sollte natürlich das Abenteuer vorher vorbereiten. Aber das ist auch bei weitem nicht so aufwendig wie bei einem richtigen Rollenspiel und es bleibt immer dem Spielleiter überlassen, ob er sich strikt ans Abenteuer hält oder seinser Phantasie etwas freien lauf lässt.

    Wolfgangs Wertung:
    • Wolfgang A., Klaus-Peter S. und 4 weitere mögen das.
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    • Radek P.
      Radek P.: Da gebe ich Wolfgang zu 100% recht. In meinem Bekanntenkreis findet in letzter Zeit leider die gleiche Entwicklung im Bezug auf RPGs... weiterlesen
      23.03.2016-13:46:58
  • Die Legenden von Andor - Chada und Thorn (Spiel für zwei Spieler) Wolfgang über Die Legenden von Andor - Chada und Thorn (Spiel für zwei Spieler)
    Ich habe das Spiel jetzt zweimal gespielt und es hat mich nicht vom Hocker gerissen.
    Gekauft habe ich, weil mir Legenden von Andor eigentlich gut gefallen hat.
    Beim ersten spiel haben wir uns noch etwas schwer getan, aber das zweite haben wir relativ leicht gewonnen. Wir haben immer mit jeweils einem Freund gespielt.

    Ich finde den Ablauf etwas eintönig auf dauer und wir waren gestern der gleichen Meinung, dass man es nicht mehrmals am gleichen Abend spielen muss.
    Das einzige was der Gegner macht ist einem hinterher rennen. Hier bräuchte es vielleicht etwas mehr Aufwertung.

    Auch für die Möglichkeit der Interaktion, wenn man nebeneinandersteht, sahen wir kaum Bedarf. Einmal habe ich Willenspunkte weitergegeben.

    Im großen und ganzen ein Spiel, welches man gerne mal ausprobiert, aber man nicht unbedingt haben muss.


    Wolfgangs Wertung:
  • Die Gulli-Piratten - Schrecken der Kanalisation Wolfgang über Die Gulli-Piratten - Schrecken der Kanalisation
    Nach Mahmuts Bewertung brauch ich gar nicht mehr viel schreiben, da kann ich nicht mithalten.

    Ich habe es bisher nur zu zweit gespielt, aber es hat uns sehr gut gefallen.
    Die Anleitung ist gut verständlich und man kann schnell losspielen.
    In der Anleitung heißt es, man soll beim ersten Spiel oder beim Spielen mit Kindern die vereinfachte Version spielen. Da bin ich aber anderer Meinung. Wir haben es gleich normal gespielt und es war überhaupt kein Problem.
    Was mir auch gefällt sind die Robusten Kärtchen. Ob die dünnen biegsamen Teile der Figuren lange halten wird sich erst zeigen.

    Wolfgangs Wertung:
  • Lost Cities Wolfgang über Lost Cities
    Lost Cities ist ein schöne Spiel für wei Spieler. Die regeln sind sehr einfach gehalten und das Spiel eigentlich auch. Man kann für fünf verscheiden Farben Karten in aufsteigender Reihenfolge auslegen.
    Aber die Details machen das Spiel dann doch interessant.
    Die fünf verschiedenen Farben sind Expeditionen, in die man sich wagen kann. Dabei ist zu bedenken, dass eine begonnene Expedition immer 20 Punkte kostet (Expeditionskosten).
    Zu beginn einer Expedition kann man auf die Expedition wetten, schafft man es aber nicht die Expeditionskosten wieder reinzuholen, werden die Negativpunkte vervielfacht. Das hab ich bei einer meiner ersten Spiele etwas unterschätzt und bekam dadurch Negativpunkte.
    Also startet man lieber nicht so viele Expeditionen, dafür aber sichere. Leider ist das Spiel hier etwas sehr glückslastig. Oft zieht man nicht die Karten, die man noch braucht.
    Das Spiel endet, sobald die letzt Karte vom Nachziehsapel gezogen wurde. Sollte man also noch viele Karten zum Auslegen auf der Hand haben, sollte man nicht vom Nachziehstapel ziehen, sonderm vom Ablagestapel der einzelnen Expeditionen. Dadurch kann man das Ende hinauszögern.

    Fazit:
    Ein einfaches Spiel, aber es zieht einen in seinen Bann und macht Spaß.
    Die Karten könnten zum Mischen etwas kleiner sein.

    Wolfgangs Wertung:
  • Rapa Nui (Kosmos) Wolfgang über Rapa Nui (Kosmos)
    Wieder ein Spiel, bei dem man schnell loslegen kann und das auch nicht so lange dauert.
    Wir haben zu zweit 30 min gespielt und das bei der ersten Partie.

    Ich hatte das Glück, dass ich ziemlich Bald 5 Jäger und Sammler Getreide hatte und somit konnte ich mir Jede Runde kostenlos eine Getreide Opferfkarte kaufen. Dadurch, dass mein Gegener um einiges Länger gebraucht hat, 5 Jäger und Sammler einer Opfersorte zu bekommen, war es dann ein wenig einseitig. Ich hatte am Schluss alleine durch meine Getreidekarten mehr Punkte als mein Gegner gesamtpunkte, da ich es auch noch geschafft habe, dass Getreide die häufigste Opferkarte ist.

    Also versucht so schnell wie möglich 5 Opferkarten einer Sorte zu bekommen und vergesst nicht Moai zu bauen. Sollte nämlich gar kein Moai gebaut werden zählen die Opferkarten auch keine Punkte.

    Die Priester empfinde ich jetzt als nicht ganz so wichtiges Spielelemt. Deshalb schreibe ich noch eine Variante dazu.

    Mir gefällt das Spiel sehr gut, deshalb gebe ich auch sechs Punkte.

    Wolfgangs Wertung:
  • Asante Wolfgang über Asante
    Ich schreibe jetzt keine komplette Beschreibung des Spielverlaufs, da dies ja schon öfters vorhanden ist.

    Was ich als sehr gut empfunden habe ist die Tatsache, das man fast sofort loslegen kann. Die Beschreibung ist kurz aber gut. Einmal durchgelesen und schon kanns losgehen.
    Es gibt auch Beispiele und für ein paar Karten gibt es nochmal eine Zusatzbeschreibung um unstimmigkeiten zu vermeiden.

    Bei dem Spiel geht es darum, durch Handel von Waren, auf 60(oder mehr) Goldmünzen zu kommen, um zu Gewinnen. Hier finde ich es gut, dass der zweite Spieler noch die Gelegenheit hat nachzuziehen um selber noch zu gewinnen. Meiner Meinung nach, sollte dieser aber nur bei mehr Goldstücken und nicht auch bei Gleichstand gewinnen. Das kann man ja als Variante spielen.

    Um in den Besitz der entsprechenden Goldstücke zu gelangen, kann man Durch Warenkarten Waren kaufen und verkaufen oder durch bestimmte Karten direkt in Gold umwandeln.
    Es gibt auch Karten, durch die man Einfluss auf den Gegner nehmen kann, aber das hält sich in Grenzen.

    Ich vergebe 6 Punkte, weil ich das Spiel für ein wirklich gelungenes 2 Spieler Spiel halte, dass ich jedem empfehlen kann.

    Wolfgangs Wertung:
  • Star Wars - Das Kartenspiel Wolfgang über Star Wars - Das Kartenspiel
    Ausführliche Beschreibungen gibt es ja schon einige. Deshalb fasse ich mich kurz.

    Der Einstieg ist schon schwierig, ich aber es lohnt sich, vor allem wenn man LCG mag.
    Man sollte sich auch alle Karte durchsehen, um im Spiel dann auch zu wissen, was der Gegner noch haben könnte. Bei meinem ersten Spiel habe ich alles auf einen letzten Angriff gesetzt und mein Gegner hat es mit einer Karte geschafft, dass es bei mir nicht reichte und dann im Gegenzug gewonnen.
    Ich hatte dann nämlich keine Abwehrmöglichkeiten mehr. Also immer schön aufpassen, dass man den gegnerischen Angriff noch abwehren kann.

    Ich als Star Wars und LCG Fan gebe volle 6 Punkte.

    Wolfgangs Wertung:
  • Wizard Wolfgang über Wizard
    Wizard ist ein Spiel, dass man ohne viel erklären zu müssen auch mit Leuten Spielen kann, die nicht so viel Spielen.
    Ich habs z.B. erst vor kurzem im Zug mitgenommen, weil es klein genug ist, dass man es leicht mitnehmen kann.
    Wir haben es dann auch mal zu zweit gespielt. Dann sollte man aber mind. mit Stechpfilcht spielen. nur Zauberer und Narr behalten ihre Sonderrolle.

    Ich finde Wizard einfach toll.

    Wolfgangs Wertung:
  • Munchkin Panic (dt.) Wolfgang über Munchkin Panic (dt.)
    Ich habe Munchkin Panic auf der SPIELWIES'N in München gespielt und es hat mir sehr gut gefallen.

    Das Spiel ist für 1-6 Spieler und es gibt 3 Spielvarianten.
    1. Variante: Man spielt kooperativ, wobei am Schluss doch nur einer gewinnt.
    2. Variante: Mit der enthaltenen Mini-Erweiterung kann man mit Heldenkarten direkt gegeneinander spielen.
    3. Varante: Solospiel.

    Ich habe bisher nur die 1. Variante zu dritt gespielt.
    Hier gibt es auch Regelunterschiede mit wie vielen Spielern man spielt.
    Ich versuch mal diese Variante zu erklären.

    Zuerst das Spielbrett und das Zubehör:
    Das Spielbrett ist ähnlich wie eine Zielscheibe aufgeteilt. Man hat in der Mitte das Burgfeld und um das Burgfeld herum gibt es 4 Ringe/Zonen die nochmals in 4 verschiedene Farben aufgteil sind.
    Es gibt dann jeweil viermal eine Zone Wald, Bogenschütze, Ritter, Schwertkämpfer.
    Das Zubehör besteht aus Türmen, Mauern, Monster und Fluchkärtchen,2 Mauerverstärker, 1 Kleber, Säkchen für Monster unf Fluchkärtchen und aus Schatz- und Burgkarten.

    Spielvorbereitung:
    Startspieler ist, wer zuletzt Munchkin gespielt hat oder es wir einfach ausgewürfelt.
    Bei 3 Spielern bekommt jeder am Anfang 5 Burgkarten und 1 Schatzkarte.
    Die Türme werden in der Mitte aufgestellt und die Mauern aussen herum.
    Zu Spielbeginn werden 3 Monster(bei 3 Spielern) gezogen. Vorher wird gewürfelt, auf welches Feld das Monster kommt. Zu Spielbeginn kommen die Monster in den Bogenschützenring später im Spiel kommen sie in den Wald. Jedes Monster hat 3 Stärkepunkte und am Anfang zeigt immer der höchste Punkt zur Burg.

    Spielablauf:
    Phase 1:
    Man kann 1 Burgkarte ablegen und die Burgkarten werden bis auf 5 Karten nachgezogen.
    Phase 2:
    Hier darf man beim Spiel zu dritt maximal 5 Burgkarten und 3 Schatzkarten auf der Hand haben. Ansonsten muss man dem Spieler mit den wenigsten Monsterpunkten(Summe der höchsten Stärkepunkte aller getöteten Monster) die überschüssigen karten geben.
    Man kann 1 Monster angreifen und um Hilfe bitten.
    Es gibt Bogenschützen, Ritter und Schwertkämpfer mit einer bestimmten Farbe. Diese können in der jeweiligen Farbe in ihrem Kreis angreifen. Man kann die Angreifer mit Karten verstärken und man kann um Hilfe bitten. Dann kann ein Mitspieler entweder einen Angreifer oder eine Zusatzarte einsetzen. Für jeden Angriffspunkt wird der Stärkewert des Monsters gedreht bis es Tod ist. Hat ein Monster als kleinsten wert eine 2, kann es nur getötet werden wenn auf einmal 2 Schaden Verursacht weden.
    Das getötete Monster bekommt der aktuelle Spieler und es werden entsprechend viele Schätze wie angegeben (gelbe Punkte auf Kärtchen) gezogen.
    Phase 3:
    Alle Monster werden einen Ring nach innen bewegt. Befindet sich ein Monster im Turmbereich, bewegt es sich im Uhrzeigersinn weiter.
    Stoßen sie hierbei an die Mauer, wird diese zerstört und das Monster verliert einen Stärkepunkt. Stoßen sie an einen Turm wird dieser zerstört, das Monster verliert wieder einen Stärkepunkt und es rückt auf das Turmfeld vor.
    Phase 4:
    Es werden wie zu Spielbeginn 3 Monster aus dem Sack gezogen nur beginnen sie diesmal im Wald.
    Wird ein Fluch gezogen, wirkt dieser sofort, ausser man kann ihn abwehren.
    Nächster Spieler.

    Das Spiel endet, wenn alle Türme zerstört sind und alle haben verloren.
    Das Spiel endet auch, wenn alle Monster tot sind. Dann hat der Spieler mit den meisten Monsterpunkten gewonnen.


    Fazit:
    Ich finde das Spiel gelungen, da ich ein Munchkin Fan bin. Leider dauert das normale Kartenspiel bei mehreren Spielen und mit einigen Erweiterungen meist sehr lange, das ist hier besser.
    Ich habs mir auch gleich gekauft, weil es auf der Messe billiger war als der bisher angegebene Preis. Den finde ich etwas zu teuer. Es stört mich auch, dass für die Karten keine Verstaumöglichkeit in der Schachtel vorhanden ist. Zum Glück hab ich mittlerweile genügend Zip-Beutel daheim.

    Ich gebe 6 Punkte weil Ich ein Munchkin Fan bin und es ein sehr gelungenes Spiel ist, das nicht all zu komplex ist. Dadurch kann man an einem Abend auch mehrere Partien spielen.


    Wolfgangs Wertung:
    • Heike K., Ulrich H. und 7 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Jens J.
      Jens J.: Kann mir jemand sagen, ob sich der Unterschied zwischen "Castle Panic" und "Munchkin Panic" lediglich auf die Munchkinthematik beschränkt?
      13.11.2014-17:06:48
    • Wolfgang A.
      Wolfgang A.: Da ich Castle Panic nicht kenne, kann ich das nicht sagen. Aber ich denke für die Munchkin Version wurden die Regeln schon auch angepasst.
      17.11.2014-14:54:24
    • Jens J.
      Jens J.: Hab mich jetzt ein wenig schlau gemacht. Es gibt wohl ein paar Regeländerungen, ist aber an sich sehr ähnlich. Muss ich aber noch spielen bevor... weiterlesen
      18.11.2014-21:10:04
  • Onirim 2. Edition Wolfgang über Onirim 2. Edition
    Ich finde das Spiel sehr gelungen. Vor allem finde ich gut, dass man es auch alleine spielen kann. Man irrt durch ein Traumlabyrinth und versucht alle 8 Pforten(zu Zweit jeder 4 Verschiedene) zu finden.

    Das erste mal habe ich es alleine gespielt, da hab ich noch einen Fehler gemacht. Ich habe den Limbus und den Ablagestapel für das gleiche gehalten. Aber das würde das Spiel ja zu einfach machen. Danach haben wir es dreimal zu zweit gespielt, bis wir es geschafft haben alle Pfortenkarten zu ergattern.

    Der unteschied zum Solospiel liegt in den Handkarten. Beim Solospiel hat man 5 Karten auf der Hand und zu zweit hat man je 3 Karten auf der Hand und 2 liegen im gemeinsamen Pool, der dann auch zu den Handkarten zählt. Es ist noch wichtig, beim Spiel zu zweit darauf zu achten, dass jeder 4 VERSCHIEDENE Pforten entdecken muß.

    Mein Tip: Versuch immer einen Schlüssel auf der Hand zu haben, damit kann man die Albträume am leichtesten(minimaler Kartenverlust) abwehren.

    Wolfgangs Wertung:

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