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Andreas F.

Andreas Errungenschaften:

Brooke
Andreas hat sich erfolgreich gegen Piraten zur Wehr gesetzt.Nikolaus 2014
Andreas hat tolle Geschenktipps zu Weihnachten 2014 gegeben. Zombiefan
Andreas mag Spiele mit den sympathischen Untoten.Landwirt
Andreas mag Spiele, in denen angebaut und geerntet wird.Outdooraktivist
Andreas spielt gerne Spiele in der freien Natur.Wohltäter
Andreas verpflegt die Spieler mit exquisitem Essen und Trinken und sorgt somit fürs kulinarische Wohl.redefreudig
Andreas mag Kommunikationsspiele.Gelbspieler
Andreas spielt gern mit Gelb.Blauspieler
Andreas spielt gern mit Blau.Ostereierfinder 2015
Andreas hat mindestens ein Osterei gefunden.Graf Ludo 2013
Andreas hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2013 teilgenommenSammelspieler
Andreas mag Spiele, in denen etwas gesammelt wird.
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Von Andreas F. bewertete Spiele (55 Stück):



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  • Giants Andreas über Giants
    Giants ist ein Strategiespiel für 3-5 Spieler aus dem Hause Matagot. Matagot heißt übersetzt tolles Spielmaterial. Denke ich zumindest.
    Auf der Osterinsel haben wir verschieden große Moais auf ihren Ahus zu errichten, was gut Punkte bringt und wenn wir uns es richtig gemerkt haben, können wir auch noch unsere eigenen Moais mit Kronen gekrönt. Blöd nur, wenn die alle gleich aussehen, und eng bei einander stehen und man sich nicht gemerkt hat wer wem gehört. Aber mit einer Pongotafel darf man auch mal unter den Besitzmarker schauen um sich seine Moais wieder in Erinnerung zu bringen.
    Giants ist ein tolles Spiel welches auch thematisch gut rüberkommt. Es gibt viel Wettstreit, um Moais und Bauplätze und auch um geschicktes Transportieren. Auch die vielfältige Nutzung der Stammesmarker fand ich klasse, denn es ist schon blöd, wenn die alle benutzt sind, ich meinen Moai noch nicht aufrichten konnte und dann leider nicht mehr markieren kann. Da freut sich dann in der nächsten Runde die Konkurenz, wenn da so ein herrenloser Moai auf der faulen Haut liegt. Topspiel!

    Andreas Wertung:
  • Arler Erde Andreas über Arler Erde
    Arler Erde ist das neueste Spiel von Uwe Rosenberg zum Thema Landwirtschaft, erschienen 2014 beim Feuerland Verlag. Arler Erde ist für 1-2 Spieler konzipiert, meine folgenden Gedanken beziehen sich allerdings nur auf das reine Solitärspiel.

    In Arler Erde geht es darum innerhalb von 9 Runden, die sich in Sommer- und Winterhalbjahr unterteilen möglichst viele Siegpunkte zu erreichen. Alternativ kann man auch versuchen eine neue Strategie zu entdecken und einfach ein schönes Spielgefühl haben. Um Punkte zu sammeln bietet das Spiel einem viele Möglichkeiten:
    1. Landausbau mit dem verschieben seiner Deiche
    2. Landtrockenlegung und dem gewinnen von Torf
    3. Reisen und damit Waren liefern und Nahrung erhalten
    4. Gebäude errichten
    5. einen Fuhrpark aufbauen
    6. Waren veredeln

    Der Spielaufbau ist immer gleich, variiert dabei aber mit verschiedenen Gebäuden in verschiedenen Bereichen.

    Pro Halbjahr habe ich vier Arbeiter um damit 4 Aktionen aus jeweils 15 verschiedenen Möglichkeiten auszuwählen. Insgesamt gibt es also 30 Aktionsfelder! Der einzige Unterschied zwischen Solospiel und Zweipersonenspiel ist, dass ich hier keine Aktion aus dem anderen Halbjahr nutzen darf. Die Stärke einer Aktion steht dabei in Abhängigkeit zu den Werkgeräten, die ich im Laufe des Spieles nach oben leveln kann. Keine Aktion dabei ist es, mit einem Gebäude mit gelben Pfeil Rohstoffe umzuwandeln und auf Reisen zu gehen.

    Am Ende einer Aktion werden Rohstoffe gesammelt, Tiere vermehren sich, man lehrt seine Fuhrwerke und muss Ernähren und heizen. Diese Schritte variieren zwischen den beiden Halbjahren.

    Nach 9 Runden endet das Spiel und es wird abgerechnet. Rosenberg gibt dabei an, dass ein Ergebnis von 110 Punkten als überragend gilt.

    Ich habe Arler Erde nun innerhalb kurzer Zeit 12 Mal gespielt, dass sollte für den Wiederspielreiz sprechen. Nach anfänglichem rumgedümpel bei 80 Punkten, schaffe ich die 110 Punkte mittlerweile recht leicht, mein Rekord liegt bei 128 Punkten. Und da liegt nun der große Reiz des Spieles für mich, es geht nicht um Punkte, sondern einfach zu schauen, wie sich die unterschiedlichen Wege und Strategien spielen:
    Versuche ich es nur mit einem Fuhrwerk?
    Will ich alle drei roten Gebäude bauen?
    Will ich es über die Tierzucht versuchen?
    Oder doch in die Kleidungsindustrei einsteigen?
    Woher bekomme ich eigentlich viel Nahrung wenn ich gar nicht Reise?
    Mal auf das verbessern der Handwerksgeräte verzichten?
    Will ich mal ein unerreichbares Gebäude bauen, was 10 Flachs zum bauen braucht?
    Oder doch mal viele Felder anlegen?

    Ihr seht: Das Spiel gibt sehr viele Möglichkeiten es zu spielen und man schneidet eigentlich immer gut ab mit den Punkten, ja und wenn nicht, dann weiß man was man das nächste Mal anders machen könnte.

    Vielleicht noch ein paar Worte zur Spieldauer. Ich benötige für eine Partie ungefähr 45 Minuten. Damit liegt Arler Erde gut in der Mitte zwischen Die Glasstraße (ca 25 Minuten) und Le Havre (ca 2 Stunden).

    Insgesamt kann dieses Spiel nur 6 Punkte für Freunde der Solitärspiele erhalten!

    Klare Kaufempfehlung meinerseits.


    Andreas Wertung:
  • Chez Geek 1+2 Andreas über Chez Geek 1+2
    Eher ein Ausspielen witzig gemeinter Karten als wirkliches Spielen. Jeder macht zwar irgend wie vor sich hin, aber da die Karten voll mit Text sind und man sie ständig durchlesen muss, vergisst man ständig was man hat und kann und zum anderen interessiert es mich auch nicht wirklich was die anderen alles haben und können, da man sich das sowieso nicht merkt.
    Vermisst habe ich eine Übersicht, wann welche Aktion im Zug gemacht werden kann.

    Die Karten sind aus dünnster (schlechter) Qualität und die Chips mit denen man ständig rumhantiert sind ebenfalls extrem dünn und somit unhandlich. Hier hat Pegasus wirklich an allem gespart.

    Einzig die Illustrationen sind recht nett.

    Ansonsten lieber was anderes spielen.

    Andreas Wertung:
  • Railways of the World (engl.) (10th Anniversary) Andreas über Railways of the World (engl.) (10th Anniversary)
    Railways of the World (RotW) ist ein Eisenbahnspiel für 2 bis 6 Spieler von Martin Wallace und Glenn Drover. Es handelt sich hierbei zum einen um eine Spielvariante von Age of Steam und zum anderen um die Neuausgabe von Railroad Tycoon, der Brettspieladaption zum gleichnamigen Computerspiel. Railways of the World ist in zwei Auflagen erschienen, ich empfehle dringend die zweite Auflage.

    Zu Beginn ein paar Worte zur Ausstattung. RotW stellt diesbezüglich seine Brüder locker in den Schatten. Es bringt Lokomotivmodelle mit, Empty City Marker als 3D Modelle, dicke Spielkarten, noch dickere Lokomotivkarten und Schienenplättchen und einen Spielplan (dargestellt ist der Osten der USA), der so manchen Tisch an seine Grenzen bringt. Hinzu kommt ein großes Spielbrett für die Siegpunkte und Einkommen. Die Geldscheine sind große Lappen und die Aktien sind ebenfalls schön dick. Damit nicht genug, es wurde noch ein extra Spielplan mit der Karte Mexikos beigelegt.

    Die Spielanleitung ist relativ schlank und in einfachem Englisch gehalten, so dass man dies mit dem Schulenglisch gut bewältigen kann. Für die einzelnen Spielpläne gibt es extra Spielanleitungen.

    Ziel des Spieles ist es die meisten Siegpunkte zu sammeln. Das Spiel endet, wenn eine gewisse Zahl Empty City Marker auf dem Spielplan steht, danach wird noch genau eine Runde gespielt.

    Zu Beginn einer jeden Runde wird der Startspieler versteigert, danach folgen alle Spieler im Uhrzeigersinn. Eine Runde besteht dann aus drei Zügen, wobei man sich da für eine Aktion auswählen muss, die da wären:

    Lok verbessern
    Strecken legen
    Urbanisierung
    Railroad Operation Card nehmen
    Güter transportieren

    Das knifflige am Spiel ist, dass man anders wie bei seinen Brüdern nicht hier und dort bauen kann, sondern sein einmal begonnenes Netz ausbauen muss. Man sollte also nicht in der hintersten Ecke beginnen. Durch die Baron Cards bekommt man zudem zusätzliche Ziele, die Siegpunkte am Ende bringen. Manche der Karten sind aber leicht unausgewogen. Die Mexikocitykarte lassen wir in Mexiko zum beispiel weg, das sie im Extremfall doppelt so viele Punkte wie die anderen Karten bringt.
    Die Railroad Operation Cards bringen zusaätzlich die Möglichkeit der Verbilligung oder gewisse Anreize manche Orte anzufahren und beleben das Spiel sehr und sind der Hauptgrund Startspieler zu werden, den wer möchte nicht gerne kostenlos vier Plättchen in der Ebene legen um so 8000 Dollar zu sparen. Clever sind auch die Aktien, einmal genommen bekommt man sie nie mehr los, muss zudem am Rundenende pro Aktie 1000 Dollar zahlen und sie sind am Ende pro Stück ein Minuspunkt wert. Man sollte seine Ausgaben also sehr genau planen.

    RotW gilt als Familienvariante zu Steam oder Age of Steam. Diese Auffassung teile ich nicht. Ich empfinde das Spiel als ebenso anspruchsvoll wie seine beiden Brüder. Age of Steam wird dadurch schwer, dass man im Vorfeld Kredit aufnehmen muss und dies nicht im Spielzug selbst tun kann wie bei RotW. Wer diese Härte mag, kann dies natürlich als Variante auch bei RotW einsetzen.


    Unterschiede zwischen der ersten und zweiten Auflage: Die Farbwahl der Städte wurde verbessert und es wurden eigene Railroad Operation Cards und Baron Cards für den Mexikospielplan beigelegt.

    Insgesamt ist das Spiel für alle Eisenbahnfreunde zu empfehlen auch wenn der Preis exorbitant ist. Es spielt sich deutlich anders als Steam oder Age of Steam, so dass man getrost alle im Schrank haben kann und spielen kann.

    Zudem braucht man bei RotW keine Notvariante für zwei Spieler. Es funktioniert von Grund auf zu zweit sehr gut, das aber eher auf der mexikokarte (eine reine 2-4 Spieler Karte). Auf dem Plan Eastern U.S. kann es zu zweit vorkommen, dass man sich nicht mal im Ansatz sieht, was sich im Spiel zu dritt und erst recht zu viert schon sehr ändert.

    Genial auch die Möglichkeit, denn Spielplan Western US anzulegen, nur machen das dann 99 Prozent aller Tische nicht mehr mit. Das Spielgefühl muss aber episch sein.

    Andreas Wertung:
  • Kohle - Mit Volldampf zum Reichtum Andreas über Kohle - Mit Volldampf zum Reichtum
    Muss eigentlich nicht mehr viel gesagt werden:

    Kohle macht meiner Meinung nach sehr viele andere Wirtschaftsspiele überflüssig. Kohle ist nahezu perfekt und extrem brillant.
    Der Spielreiz ist sehr hoch und auf BGG gibt es eine sehr gute und vor allem funktionierende 2-Personen-Variante.
    Seine ganze Eleganz spielt Kohle aber erst ab drei Spielern aus.

    Zwei kleine Kritikpunkte sind die hässlichen Plastikmünzen und das Pegasus nie eine weitere Auflage hergestellt hat.

    Wer es noch nicht hat: Kaufen! Koste es was es wolle!

    Klare 6 Punkte mit starker Tendenz zur 7!

    Andreas Wertung:
  • Zug um Zug - 1910 Erweiterung Andreas über Zug um Zug - 1910 Erweiterung
    Der Hauptgrund für mich diese doch teure Erweiterung zu Kaufen liegt in der Kartengröße. Endlich kann man problemlos die Karten halten und muss nicht mehr mit den winzigen Karten des Grundspieles rumfummeln.

    Mir gefällt zudem die Vielzahl neuer Streckenkarten und der Möglichkeit diese nach verschiedenen Systemen zu spielen.

    Trotz des Preises eine klare Kaufempfehlung.

    Andreas Wertung:
  • Agricola - Noch mehr Ställe für das liebe Vieh Andreas über Agricola - Noch mehr Ställe für das liebe Vieh
    Diese zweite Erweiterung bringt wieder eine Vielzahl an neuen Gebäuden für das Zweierspiel Agricola mit und sorgt für fast endlose Abwechslung.

    Schade dass man auch diese Sondergebäude extra kaufen muss und sie nicht gleich ins Grundspiel gepackt hat. Somit kostet nämlich das Grundspiel plus die beiden Erweiterungen auch schon über 40 Euro. Das ist einfach zu teuer.



    Andreas Wertung:
  • Agricola - Mehr Ställe für das liebe Vieh Andreas über Agricola - Mehr Ställe für das liebe Vieh
    Diese Erweiterung bringt eine Vielzahl an neuen Gebäuden für das Zweierspiel Agricola mit.

    Sie bereichert das Grundspiel ungemein, schade dass man die Sondergebäude extra kaufen muss und sie nicht gleich ins Grundspiel gepackt hat.

    Mit dieser (ersten) Erweiterung steigt der Spielreiz von Agricola für Zwei auf 5 bis 6 Punkte.

    Andreas Wertung:
  • Agricola - Die Bauern und das liebe Vieh Andreas über Agricola - Die Bauern und das liebe Vieh
    Agricola für Zwei Personen ist ein flotter Ableger vom großen Agricola das sich auf Viehzucht konzentriert und dabei auf die Versorgungsphase verzichtet.

    Es ist eine gute Verschlankung des Hauptspieles, welches sich wirklich fix spielen lässt. Die vier Sondergebäude werden schnell langweilig, schade dass man da erst wieder eine Erweiterung kaufen muss. So ist der Spielreiz bei 4 Punkten, mit den neuen Sonderplättchen steigt der Reiz auf irgendwas zwischen 5 und 6.

    Das Material ist gewohnt hochwertig.

    Andreas Wertung:
  • Troyes - Die Damen von Troyes Erweiterung Andreas über Troyes - Die Damen von Troyes Erweiterung
    Die Damen von Troyes erweitern das Spiel Troyes um bis zu fünf unterschiedliche und beliebig kombinierbare Module.

    Durch diese bekommt man im Spiel noch mehr Spielmöglichkeiten als man ohnehin schon hat. Persönlich reicht mir die Vielfalt des Grundspieles bereits aus.

    Das Modul mit dem Patron (lila Würfel) also fester und eigener Bonuswürfel kann man sich selber "basteln". Dieses Modul finde ich für einen leitchtere Einstieg in das Spiel als sehr geeignet.

    Brauchen tut man die Erweiterung nicht, bringt aber nette Elemente in das so schon hervorragende Spiel Troyes rein.

    Andreas Wertung:
    • Martina K., Uwe S. und 8 weitere mögen das.
    • Andre M. mag das nicht.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Andreas F.
      Andreas F.: Was magst Du den an meiner Rezi nicht, Andre?
      31.05.2014-12:35:05
    • Martina K.
      Martina K.: Ich drück mal "mag ich", weil ich Eindruck teile, dass diese Erweiterung kein Muss ist. Seitdem ich sie gekauft habe, liegt sie leider nur in... weiterlesen
      31.05.2014-12:48:30
  • Funkenschlag - Erweiterung China / Korea Andreas über Funkenschlag - Erweiterung China / Korea
    Eine weitere Erweiterung zu Funkenschlag.

    Spielerisch für mich die uninteressanteste Karte, für Sammler und Komplementisten aber lohnenswert, da auch diese Erweiterung wieder wenig Geld kostet.

    Andreas Wertung:
  • Expedition Northwest Passage Andreas über Expedition Northwest Passage
    Expedition: Northwest Passage ist ein spannendes Legespiel für 2 bis 4 dick eingemummelte Endecker.

    Im Spiel geht es darum die 1845 verschollene Franklin-Expedition zu finden, einen Weg durch die Nordwestpassage einzuschlagen, Inseln zu entdecken und zu kartographieren und Kontakt zu den Eingeborenen aufzunehmen. All dies bringt den Spielern Siegpunkte und der Spieler mit den meisten Siegpunkten gewinnt das Spiel nach 10 Runden.

    Das Material und die optische Gestaltung halte ich für gelungen. Zweifarbige Spielsteine für Schiffe und Schlitten sind zwar nicht nötig, aber mit solchen Dingen überrascht der französische Verlag Matagot immer wieder seine Kunden.

    Besonders gut gefällt mir der Sonnenmarker, der dafür sorgt, dass bestimmte Gebiete vereist oder per Schiff passierbar sind. Damit sind viele verschiedene Wege und damit verbundene Strategien möglich.

    Im Spiel zu Zweit geht vieles gemütlich von statten und man hat die Zeit viel zu entdecken und an Plättchen mit Siegpunkten aufzunehmen. Zu dritt oder zu viert gewinnen indes die Mehrfachaktionen gewaltig an Bedeutung, möchte man doch gerade erst entdecktes auch siegpunktmäßig für sich nutzen.

    Insgesamt ist Expedition: Northwest Passage eine klare Kauf- und Spielempfehlung die in allen besetzungen hervorragend ist.

    Andreas Wertung:
  • Takenoko Andreas über Takenoko
    Am Spiel Takenoko selbst gibt es nichts zu rütteln, dass ist ein sehr gutes und sehr hübsches Spiel.

    Was ich hier bewerte ist die "verbesserte" Neuauflage von Pegasus, die in meinen Augen keine Daseinsberechtigung hat.

    Zum einen ist die Spielanleitung nicht wirklich "überarbeitet" worden und weißt Fehler in den Abbildungen auf. Die Änderungen sind, dass statt "eins" nun "1" geschrieben wird. Huuu...

    Des weiteren wurden die Figuren neu gestaltet, wobei der Gärtner nicht auf Pegasus zurück geht. Die Figuren der Originalausgabe von Matagot waren größer, schwerer aber vor allem detailreicher.

    Ferner wurde nicht das Pegasusstandartformat für Spieleschachteln eingehalten, was die Produktabbildung sugeriert. Manch einen ist das sicher egal, mich stört es, wenn eine ca. 2 cm kleinere Schachtel neben den anderen Pegasusspielen steht.

    War das Inlay der Matagotausgabe tatsächlich perfekt, ist es dieses nicht, da die Spielpläne keine Aufnahme haben.

    Da es die Originalausgabe von Matagot überall problemlos zu kaufen gibt (für den selben Preis), gibt es keinen Grund diese Pegasusausgabe zu erwerben.

    Lediglich diejenigen denen obiges egal ist, können hier problemlos zugreifen.

    Andreas Wertung:
  • Port Royal (Händler der Karibik) Andreas über Port Royal (Händler der Karibik)
    Port Royal (Händler der Karibik) ist ein flottes Kartenspiel für 2-5 Leichtmatrosen.

    Ziel des Spieles ist es in der Runde, in der jemand 12 Punkte erreicht hat, am meisten Punkte zu haben.
    Port Royal ist ein Kartenspiel deren Karten eine doppelte Funktion haben. zum einen sind sie entweder Personen des täglichen Bedarfs oder eines von fünf verschiedenfarbigen Piratenschiffen. Zum anderen ist jede Karte eine Geldmünze (quasi als Rückseite). Wer dran ist, deckt so lange er will Karten auf. Deckt ein dabei ein zweites Piratenschiff in einer bereits ausliegenden Farbe an ist sein Zug sofort vorbei. Andererseits kann er das Kartenziehen jederzeit beenden und entweder eine Person kaufen, oder sich von einem Piratenschiff das Geld nehmen. Unter bestimmten Voraussetzungen darf man auch mehr als eine Karte nehmen. Anschließend wird die Auslage allen weiteren Spielern zum Kauf einer Karte angeboten. Danach ist der nächste Spieler an der Reihe.

    Wie alle Kartenspiele hat auch dieses einen gewissen Glücksanteil, der aber sehr gut zum Thema passt, ganz ähnlich den Würfeln bei Korsaren der Karibik.
    Port Royal kann man einfach und zügig spielen. Es braucht nichts groß geplant oder überlegt werden. Daher ist es ideal für Familien, die ab und an Pausen einlegen müssen, weil wieder irgend was ist (so zumindest bei uns).

    Die Grafik gefällt mir sehr gut, was aber auch daran liegt, dass ich den Künstler mag.

    Insgesamt gebe ich 5 Punkte und das Spiel gefällt auch zu zweit.

    Andreas Wertung:
  • Splendor Andreas über Splendor
    Splendor ist ein klassisches Kartensammelspiel für 2 bis 4 Spieler.

    Ziel des Spiels ist es 15 Siegpunkte zu sammeln, die über Karten und Bonunskarten vergeben werden.
    Ist ein Spieler an der Reihe darf er sich entweder bis zu drei Edelsteine nehmen (man darf maximal 10 besitzen) oder diese in eine Karte umtauschen die er sich aus der allgemeinen Spielauslage nimmt. Diese Auslage besteht aus mehreren Spalten und Reihen, wobei in der untersten Reihe die Karten mit den niedrigsten Siegpunkten und in der obersten Reihe die Karten mit den höchsten Siegpunkten liegen. Alternativ kann man sich noch eine Karte reservieren und sie auf die Hand nehmen, dazu erhält man den Jokerrohstoff Gold.

    Das Material ist in Ordnung. Die Edelsteine sind Pokerchips, was sich gut handeln lässt. Die Grafik der Karten indes hat mir gar nicht gefallen.
    Drei Dinge stören mich am Spiel gewaltig: Das wäre zum ersten der Startspielernachteil, denn die größten Gewinnchancen hat der Spieler, der als letztes in der Reihe dran ist. Dies ist von soweit von Bedeutung, da die aktuelle Runde noch zu Ende gespielt wird, sobald ein Spieler seinen fünfzehnten Siegpunkt erreicht.

    Zum anderen ist der Wiederspielreiz für mich nicht gegeben, wenn man einmal rausgefunden hat, wie man das Spiel eindeutig gewinnen kann. Spannend wäre es in dem Fall nur noch, wenn alle Spieler diese Strategie verfolgen, dann geht es tatsächlich um Geschwindigkeit und eine eigene kleine Auslage.

    Und zum Dritten zelebriert das Spiel geradezu das Anschweigen am Tisch, da es leider überhaupt keine Interaktion gibt.

    Daher kann ich diesem Spiel leider nicht mehr als 2 Punkte geben. Mit meiner Frau brauch ich es zudem gar nicht spielen, da sie dieselbe Taktik wie ich anwendet und alle ihre Partien bisher so überlegen gewann.


    Andreas Wertung:
    • Erik S., Uwe S. und noch jemand mögen das.
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    • Zeige alle 5 Kommentare!
    • Conrad H.
      Conrad H.: Ich finde auch nicht, das der Startspieler einen Nachteil hat. Ich habe bisher alle Spiele als Startspieler gewonnen. Interaktion findet zwar... weiterlesen
      18.05.2014-19:08:15
    • Andreas F.
      Andreas F.: Wer mehr wissen will über Strategien bitte per PN, damit andere noch lange Spielfreude dran haben! :-)
      18.05.2014-19:17:09
  • Pick a Pig Andreas über Pick a Pig
    Zum Spielaufbau und Ablauf hat Martin bereits alles gesagt, dem muss nichts weiter hinzugefügt werden.

    Mir gefällt Pick a Pig recht gut, auch wenn ich gefühlt immer zu langsam bin und wenn es denn mal richtig super läuft hat sich bei mir in der Regel der Fehlerteufel eingeschlichen. Pick a Pig ist eine schöne Ergänzung zu ähnlich kurzweiligen Spielen wie Heckmeck am Bratwurmeck oder Qwixx.

    Die Kartenillustrationen sind hübsch und gefallen mir. Die Karten sind von dicker Qualität, kleben aber oft anneinander von Werk aus fest.

    Alles in Allem ein ordentliches Wegschnappkartenspiel für kleines Geld.

    Andreas Wertung:
  • Race for the Galaxy (engl.) Andreas über Race for the Galaxy (engl.)
    Race for the Galaxy ist ein Kartenspiel von Tom Lehmann für 2 bis 4 Weltraumfreunde.

    Unterteilt wird das Spiel in Aktionskarten und Spielkarten. Letztere können als Welten, Entwicklungen, Güter oder als Geld eingesetzt werden.

    Ziel des Spieles ist es die meisten Siegpunkte zu ergattern. Diese gibt es für entdeckte Welten, gebaute Entwicklungen, Sondersiegpunkte und verbrauchte Güter.

    Das Spiel endet in der Runde, in der entweder ein Spieler seine zwölfte Karte in seine Auslage gebracht hat, oder der Haufen mit den Siegpunktechips (pro Spieler gibt es zwölf Stück) aufgebraucht wird.

    Zu Beginn einer Runde sucht sich jeder Spieler eine Aktionskarte aus und legt sie verdeckt vor sich ab. Anschließend wird jede Phase (von denen es fünf gibt) gespielt deren dazugehörige Karte gespielt wurde und zwar von allen Spielern, sofern sie können oder wollen. Derjenige der die Karte gelegt hat erhält noch einen Sonderbonus.

    Race for the Galaxy ist schlichtweg genial. Natürlich kommen durch das Nachziehen der Karten ein Glückselement ins Spiel. Wenn ich meine Karten die ich für meine Strategie nicht ziehe ist das halt Pech, muss man sich damit eben arrangieren können. Ich selbst gehe an das Spiel mit meinem Verständnis aus den Star Trek Serien. Jede Folge bot etwas neues und unbekanntes. Mal war es etwas spannendes (vergessene Alienkampfflotte), mal was unspektakuläres (Pilgerwelt). Darauf muss man sich bei Race for the Galaxy einlassen.

    Race for the Galaxy ist schnell gespielt und in jeder Besetzung spannend. Die Symbolik ist nicht sonderlich schwer, man muss sie halt nur lernen, aber das trifft auf jedes Spiel mit Symboliken zu.

    Absolute Kauf- und Spielempfehlung.

    Andreas Wertung:
  • Die Burgen von Burgund Andreas über Die Burgen von Burgund
    Die Burgen von Burgund ist ein ganz nettes Spiel.

    Was gefällt mir:

    + sehr gut zu zweit und zu dritt spielbar
    + viel Varianz durch unterschiedliche Spielpläne
    + Art der Würfelnutzung ist sehr gut gelungen
    + recht moderate Spielzeit zu Zweit mit einer Stunde
    + der günstige Presi von ca. 25 Euro

    was mir nicht gefällt:

    - die blasse Grafik
    - das dünne Pappmaterial der Plättchen und Pläne
    - die kleinen Pappplättchen, das hätte ruhig größer sein dürfen
    - extrem hohe Downtime im Spiel zu viert, so dass ich dies auch niemanden empfehlen kann

    Fazit:

    Das Spiel ist soweit ganz gut, persönlich gefällt mir vom selben Autor Notre Dame besser.

    Andreas Wertung:
  • Kingdom Builder - Erweiterung 1: Nomaden Andreas über Kingdom Builder - Erweiterung 1: Nomaden
    Die erste Erweiterung zu Kingdom Builder fügt dem Spiel wenig von Bedeutung hinzu.

    Man kann es nun zu Fünft spielen, aber ich würde das nicht wollen.

    Brauchbar finde ich die neuen Personenkarten, die neuen Sonderplättchen sind nicht unbedingt kaufentscheidend.

    Insgesamt ist die Erweiterung ok. Für 10 Euro macht man denke nicht viel falsch.

    Andreas Wertung:
  • Kingdom Builder Andreas über Kingdom Builder
    In Kingdom Builder bauen die Spieler - anders als der Titel es vermuten lässt - leider keine Königreiche auf. Es werden lediglich kleine Häuschen gesetzt mit der Zielvorgabe möglichst viele Punkte (hier im Spiel Gold genannt) zu erhalten. Wofür es Punkte gibt bestimmen drei von 10 zufällig ausgewählten Spielkarten. Im Spiel selbst gibt es fünf Landschaftsarten auf die man seine Häuschen setzten kann, wohin man setzt bestimmt die Karte, welche man zieht.

    Das Spielprinzip an sich ist sehr einfach, bekommt seine Würze erst durch die Sondergebäude. Kingdom Builder ist ein ziemlich gutes Taktikspiel, welches sich zudem sehr schnell spielen lässt. Ich spiele es bevorzugt zu Zweit. Eine Partie dauert 15-20 Minuten, so das man mehrere Partien in Folge spielen kann.

    Mittlerweile gibt es das Spiel fast überall für 10 Euro, die für das Gebotene fair sind. Die ursprünglich angegebenen 40 Euro waren für dieses Spiel jedoch jenseits von Gut und Böse.

    Also, wer es noch nicht hat: Für 10 Euro bekommt man ein sehr gutes Taktikspiel welches sich sehr schnell spielen lässt.

    Andreas Wertung:
  • Adel verpflichtet Andreas über Adel verpflichtet
    Adel verpflichtet von Klaus Teuber ist der Klassiker unter den Bluffspielen schlecht hin. Am besten und spannendsten spielt es sich zu fünft. Besonders mag ich dieses Belauern und Zocken, wer welche Karte im Schloss oder im Auktionshaus spielt und es gibt nichts lustigeres als wenn 5 Spieler fünf Detektive im Schloss aufdecken.

    Auch wenn Adel verpflichtet mittlerweile über 20 Jahre alt ist hat es nichts von seinem Charme verloren. Durch die Ausstellungsstücke ist es zudem noch lehrreich.

    Andreas Wertung:
  • 6 nimmt! Andreas über 6 nimmt!
    6 nimmt! ist mittlerweile ein Klassiker unter den Kartenspielen. Es ist leicht, spielt sich flüssig und kommt richtig gut mit mehr als vier Spielern zum tragen.

    Absolute Kauf- und Spielempfehlung!

    Andreas Wertung:
  • Carcassonne Andreas über Carcassonne
    Als 209. Kundentestbericht muss ich zum Spiel nichts mehr schreiben. :-)

    Es ist ein wunderbares Legespiel mit vielen taktischen Möglichkeiten und unterschiedlichen Siegstrategien.

    Andreas Wertung:
  • Carcassonne - Burgfräulein und Drache (3.Erweiterung) Andreas über Carcassonne - Burgfräulein und Drache (3.Erweiterung)
    Diese Erweiterung gefällt mir überhaupt nicht. Ich finde sie einfach nur destruktiv. Figuren (wie der Bauer) werden taktischh gesetzt (und um beim Bauer zu bleiben, man hat diese Figar auch nicht mehr zur Verfügung) um sich zum Beispiel in eine Stadt mit einzubringen oder die große Wiese geschickt zu übernehmen. Das Wegfressen und das Rauschschmeissen machen diese Planungen und Spielzüge zunichte. Schade.

    2 Punkte gibt es, weil man wieder neue Plättchen erhält um Carcassonne noch gigantischer auszulegen :-)

    Andreas Wertung:
  • CARCASSONNE - Wirtshäuser und Kathedralen (1.Erweiterung) Andreas über CARCASSONNE - Wirtshäuser und Kathedralen (1.Erweiterung)
    Immer noch die sinnvollste Erweiterung zu Carcassonne. Die Wirtshäuser und die Kathedralen pringen gehörig Pfeffer ins Spiel wenn man denn die doppelte (dreifache) Punktzahl erreichen will.

    Andreas Wertung:
  • Funkenschlag - Die Roboter Andreas über Funkenschlag - Die Roboter
    Eine Supererweiterung! Endlich kann man auch zu zweit ganz hervorragend Funkenschlag spielen.

    Fraglich nur, warum Friedemann Friese diese geniale Erweiterung nicht schon mit ins Grundspiel gepackt hat.

    Daumen hoch! Vor allem weil die erweiterung unter 5 Euro kostet.

    Andreas Wertung:
  • Funkenschlag - Erweiterung Frankreich / Italien Andreas über Funkenschlag - Erweiterung Frankreich / Italien
    Eine schöne Erweiterung zu Funkenschlag, die aber keine neuen Finessen wie die Karten zu Nordeuropa oder die mit getrennten Stromkreisen aufwarten. Aber wer Frankreich oder Italien mag, für den ist die Erweiterung bestens geeignet.

    Andreas Wertung:
  • Funkenschlag - Erweiterung Nordeuropa / United Kingdom & Irland Andreas über Funkenschlag - Erweiterung Nordeuropa / United Kingdom & Irland
    Eine weitere Lohnenswerte Erweiterung. Für die Nordeuropakarte kommen mit Wasserkraftwerken neue Kraftwerke ins Spiel. Verbindungen sind aufgrund der weiten Strecken teils sehr teuer. Sehr spannend.

    UK und Irland punktet durch die beiden getrennten Stromkreise, persönlich spiele ich am liebsten aber in UK.

    Andreas Wertung:
  • Funkenschlag - Erweiterung Zentraleuropa / Benelux Andreas über Funkenschlag - Erweiterung Zentraleuropa / Benelux
    Als Fan von Funkenschlag habe ich fast alle Spielpläne. Besonders reizvoll bei dieser Ausgabe finde ich den Beneluxplan, da er sich enorm schnell spielen lässt, was an den niedrigen Verbindungskosten liegt.


    Für Fans immer lohnenswert.

    Andreas Wertung:
  • Die Glasstraße Andreas über Die Glasstraße
    "Die Glasstraße" ist das neue Spiel von Uwe Rosenberg, welches auf der Spiel 2013 in Essen erschienen ist. Geeignet ist es für 1-4 Spieler, wobei sich das Spiel an sich alleine, zu weit und zu dritt/viert unterschiedlich spielt, was ich persönlich sehr gut finde.

    Auf einen Spielablauf verzichte ich, dass kann man zB. bei Reinhard sehr gut nachlesen.

    Die Ausstattung das Spiels ist reichlich. Es gibt viele Plättchen, Spielpläne, Rohstoffe mit schönen Aufklebern und Handkarten. Trotz der Menge ist das Spiel schnell aufgebaut. Das liegt vor allem an der wirklich genialen Idee der Rohstoffräder. Produziere ich etwas, wird einfach der Marker weitergeschoben, entsteht daraus ein edler Rohstoff drehe ich das Rad. Das Spart viel Material und das Herumschieben desselben. Die Funktionsweise des Rades muss man in der Tat erlernen, daher können die ersten Partien frustrierend sein, hat man diese Schwelle aber erst einmal überwunden und beherrscht das Rad, beherrscht man auch das Spiel.
    Die Handkarten sind ebenfalls von sehr guter Qualität und sind quasi der Motor des Spieles, da ich vor jeder Runde überlegen muss für welche Aktionen ich mich entscheiden will. Frustationpotential ist auch hier zu Beginn gegeben, wenn man versucht alle Karten optimal nutzen zu wollen. Das Lesen des Rohstoffrades der Gegner und ihrer Spielertableaus können Wunder bewirken. Das Mitspielen ist eine schöne Sache, funktioniert aber bei drei/vier Spielern homogener als bei zwei Spielern.

    Hervorzuheben ist die schnelle Spielzeit von zirka einer Stunde, egal bei welcher Besetzung. Zwei Kritikpunkte habe ich dennoch: Erstens ist die Schachtelhöhe zu niedrig um alles gut verstauen zu können und zweitens hätten die Plättchen größer sein können, da die Informationen darauf doch arg klein sind. Die Namen kann ich zum Beispiel nicht von meiner Sitzposition aus lesen.

    Insgesamt eine klare Kauf- und Spielempfehlung! Sehr gut auch für zwei Spieler geeignet!

    Andreas Wertung:
  • Skat - Classic - französisches Bild Andreas über Skat - Classic - französisches Bild
    Normales Kartenspiel, welches auf Grund der grafischen Gestaltung nur bedingt für Skat geeignet ist.

    Andreas Wertung:
  • Skat - Deutsches Bild, Kornblume Andreas über Skat - Deutsches Bild, Kornblume
    Das Skatblatt, bestehend aus 32 Karten ist von sehr guter Qualität. Die Grafik ist über alle anderen erhaben.

    Andreas Wertung:
  • Bruxelles 1893 Andreas über Bruxelles 1893
    Bruxelles 1893 führt ins in die Anfangsjahre des Jugendstils in die belgische Hauptstadt. Als Architekten versuchen wir verschiedene Kunstwerke zu schaffen um diese zu verkaufen, Gebäude in Brüssel zu errichten und um unser eigenes Meisterwerk zu vervollständigen.

    Bruxelles 1893 ist für 2-5 Personen geeignet. Da wir zu Hause nur zu zweit spielen kann ich nur darüber berichten, aber vorweg: das Spiel ist ganz hervorragend für 2 Spieler geeignet.

    Das Spiel läuft über fünf Runden, in denen die Spieler ihre maximal sieben Assistenten auf dem Brüssel- und jugendspielplan einsetzten können. Auf dem Brüsselspielplan hat man folgende Möglichkeiten: Geld an der Börse verdienen, 3 Jokerrohstoffe holen, Persönlichkeiten aktivieren und eine Aktion auf dem Jugendspielplan nochmals ausführen. Der erste Spieler der solch eine Aktion ausführt benötigt dafür einen Assistenten, der zweite schon zwei, der dritte drei und der vierte verzichtet dann lieber freiwillig. Erschwerend kommt hinzu, dass der Spieler (oder die Spieler) mit den meisten Assistenten auf dem Brüsselspielplan einen Assistenten am Ende der Runde in den Justizpalast stellen müssen. Diese Inhaftierung ist das einzig unlogische in diesem Spiel meiner Meinung nach.
    Der Jugendspielplan besteht aus fünf verschiedenen Aktionsfelderstreifen die beliebig zusammen gesetzt werden können. Der Startspieler muss dann zu Beginn jeder Runde mit Hilfe eines Winkels und der Börsenkarte den Spielraum abstecken der nur benutzt werden kann. Wer dran ist setzt einen seiner Assistenten auf ein Aktionsfeld gemeinsam mit einem bestimmten Geldbetrag und führt die Aktion aus. Was kann er machen? Ein Kunstwerk schaffen, dieses verkaufen, Rohstoffe sammeln, ein Gebäude errichten und eine Person aus dem Theater anwerben. All dies ist mit dermaßen vielen Kniffen versehen, dass es eine Freude macht! Am Ende der Runde erhält zudem jeder Spieler die am unteren Ende ausliegende Aktionskarte der Spalte in dem er das meiste Geld eingesetzt hat. Zudem können noch Siegpunkte für vollständig umlagerte Stadtwappen abgegriffen werden.

    Die erste Partie haben wir falsch gespielt, da wir die Zwei-Personen-Regel mit dem neutralen Assistenten nicht angewendet haben, da wir dies schlicht vergessen haben. Der neutrale Assistent jedenfalls bringt ganz schön Pfeffer ins Spiel, gerade wenn nur drei Spalten zu besetzten sind, verliert der Spieler der zuerst seinen Assistenten setzt, da der Mitspieler ihn (wenn er genug Geld hat) überbieten kann. Und das ist das doch geniale an diesem Spiel im Gegensatz zu all den anderen Workerplacementspielen der letzten Zeit. Man setzt eben nicht nur seinen Arbeiter auf ein Aktionsfeld ein, nein man bietet gleichzeitig auch noch um die unten liegenden Aktionskarten mit und versucht zudem eine Mehrheit um ein Stadtwappen herum zu generieren. Das ist sehr gut und vor allem sehr spannend gemacht.
    Der Marktplatz mit seinem Verschiebemechanismus ist brillant. Das schöne am Spiel ist zudem, dass man seine Strategie auch einmal umschwenken kann, wenn man merkt, dass das was man vorhat nicht so klappt wie man will.

    Die optische Aufmachung des Spieles ist leicht gewöhnungsbedürftig. Sie erinnert an ligne claire vielleicht ein bisschen zu claire, und das alles in bunten Pastelltönen. Die Symbolik die es zu erlernen gilt ist eindeutig, aber auf dem Spielplan teilweise viel zu klein. Ich habe zum Beispiel ewig gebraucht, die "Expertenseite" des Jugendspielplanes zu finden, und war da nicht der einzige wenn man BGG folgt. Das Material an sich ist wertig.

    Bruxelles 1893 kann ich hiermit allen Freunden des Workerplacements empfehlen, die auch gerne mal ein bisschen grübeln wollen (und das auch dürfen).



    Andreas Wertung:
  • First Train to Nürnberg Andreas über First Train to Nürnberg
    First Train to Nürnberg ist ein Eisenbahnspiel vom Chefeisenbahner Martin Wallace. Hierbei handelt es sich um eine Neuauflage eines älteren Spieles, welches in England spielt. Der Argentumverlag hat diese Neuauflage nun so angepasst, das der zweiseitige Spielplan auf der einen Seite den Originalspielplan in England und auf der anderen Seite die Umgebung von Fürth und Nürnberg zeigt. Zudem wurde das Spiel so gestaltet, das es nun auch zu zweit spielbar ist.

    Innerhalb von 4 (bzw 5) Runden bauen die Spieler Eisenbahnstrecken, erwerben Züge und transportieren Passagiere und Waren. Was wie ein Clon von Steam klingt, entpuppt sich doch wieder als ganz anderes und eigenständiges Spiel mit einem sehr hohen Spielreiz und knallharter Konkurrenz.

    Aufmachung und Ausstattung sind von guter Qualität. Das Hantieren auf dem Einflusstableau ist aber insbesondere mit vier Spielern nervig. Hier hätte alles etwas größer und weniger fitzlig sein können. Ebenso nervt der extrem lange Aufbau des Spieles, der aber wiederum durch sein System eine extrem hohe Varianz schafft.

    Alles in allem ein sehr gutes Spiel welches auch hervorragend zu Zweit spielbar ist!

    Andreas Wertung:
  • Pictomania Revised Edition Andreas über Pictomania Revised Edition
    Malen und Raten gleichzeitig, hui das ist aber anstrengend, macht aber ungeheur viel Freude.

    Obwohl man malen muss, ist es paradoxerweise egal ob man dies überhaupt kann! Da man eine gewisse Auswahl hat aus dem was man malen soll und dem was die Mitspieler erraten sollen kommt es darauf an so zu malen dass die Mitspieler zB. erkennen dass ich ein Auto male und eben kein Zebra. Ein einfaches aber geniales Prinzip.

    Die zu malenden/erratenden begriffe sind in vier Kategorien unterteilt in aufsteigendem Schwierigkeitsgrad. Es ist schon ein Unterschied ob man ein Fahrrad/Auto/Bus/Flugzeug malen muss oder eben Vater/Onkel/Bruder/Sohn/Enkel.

    Das Material ist hervorragend. Abwischbare Brettchen, Stifte und Schwämme harmonieren perfekt.

    Insgesamt eine klare Kaufempfehlung und sechs Punkte in der Wertung.

    Andreas Wertung:
  • Village (das Dorf) Andreas über Village (das Dorf)
    Brandtspiele fand ich immer schon recht harmlos, da man sich seltenst weh tut, so auch hier bei Village. Es geht immer irgendwas, Konkurrenzdruck entsteht so gut wie nie, höchstens in der Chronik oder auf dem Markt. Trotzdem ist es ein "Wohlfühlspiel" ähnlich Cuba. Man spielt gemütlich, hat schönes Material und einen hübschen mittelalterlichen Plan, der mal Außnahmsweise nicht von Menzel ist.

    Spielerisch kann ich das Spiel schon empfehlen, aber es ist kein must-have. Alles in allem ist mir das Spiel 4 Punkte wert, mit leichter Tendenz zur 5 auf Grund der Grafik und dem Material.

    Andreas Wertung:
  • London Andreas über London
    Ein Wallace mit wenigen Regel und doch enormer Spieltiefe und hohem Wiederspielreiz.

    Das Material ist gut. Die Karten sind sehr schön gestaltet. Lediglich die Münzen sind hässlich, weil billigstes Plastik.

    Ein gewisser Glücksfaktor ist vorhanden, wie eben in jedem Kartenspiel. Das Ausspielen und Ablegen der Karten finde ich sehr gut, so können auch abgelegte Karten von anderen Spielern wieder genommen werden. Dies gefällt mir hier wesentlich besser als bei dem Spiel Brügge.

    Eine "Killerstrategie" habe ich nicht entdecken können.

    Dem Spiel liegen die Spielanleitungen in Englisch, Deutsch und Französisch bei, ebenso Spielhilfen. Das Brett und die Karten sind auf Englisch, nach einigen Spielen weiß man aber was welche Karte kann und Englisch sollte dann kein Problem mehr darstellen.

    Alles in allem ist mir das Spiel 5 Punkte wert und ich kann es jedem empfehlen. Gut auch zu Zweit, aber dort sollte meine Variante angewendet werden (die sicher auch andere entdeckt haben!).

    Andreas Wertung:
  • Brügge Andreas über Brügge
    Brügge von Stefan Feld aus dem Hause Hans im Glück wurde vom Spielablauf bereits zur genüge wiedergeben, so dass ich gleich zum Fazit kommen kann:

    Brügge reiht sich nahtlos in die Reihe der glücksbetonten Spiele ein die zu viert in einer guten Stunde abgehandelt werden können und dabei Spaß machen, also Spiel wie Takenoko, Kingsburg oder Zug um Zug.

    Klar, ziehe ich nicht meine Farben oder kommen nur Personen die ich nicht brauchen kann oder will ist das Spiel schnell gelaufen und frustrieren, naja und wenns aber mal läuft dann läufts. Somit kann man Brügge immer mal wieder spielen weils einfach Freude macht und man ja weiß, dass wenn man verliert es nicht an einer schlechten Taktik lag sondern halt an Würfeln und Karten.

    Vergleicht man Brügge und seine Karten mit ähnlich gelagerten Spielen wie Race for the Galaxy stinkt Brügge klar ab.

    Andreas Wertung:
  • Bezzerwizzer rot Andreas über Bezzerwizzer rot
    Bezzerwizzer kommt in hochwertiger Ausstattung daher, die Wissensfragen sind zudem recht aktuell.
    Ich mag vor allem das Spiel, weil es hier nicht (wirklich) ums Gewinnen geht sondern um Wissenserweiterung und das baffe Staunen was die Mitspieler manchmal so alles wissen.

    Das Spiel lässt sich zu jeder Tageszeit prima spielen, am besten aber nach einem langen Spieleabend gemütlich auf der Couch.

    Andreas Wertung:
  • Cuba Andreas über Cuba
    Cuba ist ein "Wohlfühl-Spiel", dass liegt vermutlich an der stimmungsvollen Grafik und an Mechanismen die alle bekannt sind und hier neu zusammengestrickt worden sind.

    Gestaltung und das Material sind sehr schön, ebenso überzeugt der Umfang des reichhaltigen Materials.

    Das Spiel an sich ist eher unspektakulär. Nach der ersten Runde kennt man beide Siegstrategien, was gerade im Spiel zu Dritt unglücklich ist.

    Kommt das negative Marktgesetz gleich zu Beginn des Spiels ins Spiel und verbleibt dort zwei Runden (weil andere Gesetzt zb. wichtiger oder gefährlicher sind) ist der markt für den Rest des Spiels tot - sprich total uninteressant.

    Fazit: Cuba ist ein nettes Spiel. kann man spielen, muss man aber nicht. Die Säulen der Erde vom selben Autorenduo ist da wesentlich besser.

    Andreas Wertung:
  • Qwixx Andreas über Qwixx
    Muss man nicht viel schreiben:

    Qwixx geht sehr schnell, man ist immer dran und nach gut 10 Minuten steht ein Sieger fest, dem bei uns in der Regel eine zweite Partie folgt.

    Einzige "Bremse" im Spiel sind Spieler, die die Zahlen nicht so fix überblicken, aber das ist ok.

    Preislich und spielspaßmäßig top!

    Andreas Wertung:
  • Völuspa Andreas über Völuspa
    Völuspa ist ein Legespiel, welches relativ simpel daher kommt und während des Spielens für rauchende Köpfe sorgt, da es dann doch nicht so simpel ist, wie es scheint.

    In Völuspa werden Plättchen mit Figuren der nordischen Göttersaga gelegt. jeder Spieler hat fünf Plättchen auf der Hand. Diese haben einen Wert von 1 bis 8, manche haben zudem eine Spezialfähigkeit. Wer dran ist legt ein Plättchen horizontal oder vertikal an ein bestehendes Plättchen an. Hat sein gelegtes Plättchen den höchsten Wert erhält er für jedes Plättchen in der Reihe/Spalte einen Punkt. Sieger ist, wer am Ende die meisten Punkte hat. Durch die Spezialfähigkeiten der einzelnen Plättchen ist recht schnell mächtig viel los auf dem Spielfeld. Das gefällt, führt aber auch zum Grübbeln wo man als nächstes anlegt, da eine Reihe aus maximal 7 Plättchen bestehen darf.

    Einige Kritikpunkte: Die Schachtel geht extrem schwer auf, fasst schon ein Job für Zwei. Die Regel ansich ist kurz, knapp und gut, hinterlässt aber Fragen: Es ist nicht geklärt, ob es möglich ist eine Siebenerreihe durch "weitläufiges" Anbauen noch zu verlängern, wenn regelkonform gelegt wird.

    Insgesamt kann ich Völuspa empfehlen. Die Comicgrafik ist hübsch, Holzteile und Plättchen von sehr guter Qualität. Für ein Legespiel aber insgesamt vielleicht 5 Euro zu teuer.

    Andreas Wertung:
  • Lakota Andreas über Lakota
    Simples Legespiel, welches recht öde und unkommunikativ ist und erst zum Ende hin leicht spannend wird. Gibt es zu Hauf (Jenga, Mikado etc) solche Spiele. Der gebotene Spiel"spass" und das dürftige Material stehen in keinem Verhältnis zum Preis.

    Andreas Wertung:
  • Keyflower Andreas über Keyflower
    Um es gleich vorweg zu nehmen: Keyflower ist nicht der große Wurf, es gibt zwar viel Licht aber auch Schatten.


    Worum geht es grob: Bei Keyflower errichten zwischen 2 und 6 Spieler aus einer allgemeinen Auslage von Gebäudeplättchen über vier Jahreszeiten eines Jahre hinweg ihr kleines Dorf in der Neuen Welt des 16./17. Jahrhunderts. Das assoziere ich zumindest mit dem Spieletitel. Der Clou dabei ist, dass um die Gebäudeplättchen mit vier verschiedenen Figurenfarben geboten wird, wobei die erste gesetzte Farbe festlegt, mit welchen Figuren geboten werden darf. Parallel zum Bieten können nach der selben Setzweise auch die in der Auslage befindlichen Plättchen genutzt werden ebenso die Plättchen im eigenen Dorf oder in Dörfern der Mitspieler. Gewonnen hat am Ende, der Spieler mit den meisten Siegpunkten.

    Komme ich doch gleich zu den Punkten die mich an Keyflower stören:

    Die Figuren sind die bekannten Carcassonnefiguren. Gut, sie erfüllen ihren Zweck, aber es hätte auch stimmungsvoller sein können (Figur mit Quäkerhut zum Beispiel), Hans im Glück hat es ja vorgemacht, dass es eben auch anders geht (Oregon, Wikinger, Stone Age).

    Die Plättchen sind wunderschön gezeichnet, werden aber (und anders ging es vermutlich auch nicht) durch die Spielefunktionsgrafik teilweise überdeckt. Schade.

    Der erste meiner beiden größten Kritikpunkte am Spiel ist das Gold. In einem Spiel wie Keyflower, welches (meiner Ansicht nach) in Spielekategorien wie Puerto Rico oder Caylus vorstossen möchte, darf es keinen Jokerrohstoff geben, auch wenn die Quellen für Gold nicht all zu üppig sind. Ich habe es bisher durch das Gold nicht erlebt, dass ein Spieler folgendes sagte: "Ich brauche jetzt ganz dringend Kohle (oder Stein oder Holz)." Ist auch nicht nötig, man nimmt einfach Gold. Man verliert zwar durch jedes eingesetzte Gold einen Siegpunkt, der sofortige Nutzen ist aber wesentlich wertvoller.

    Mein zweiter großer Kritikpunkt bezieht sich auf die Schlusswertung mit den Bonusplättchen. Diese sind leider völlig ungleichgewichtig und werden durch das Gold, teilweise zum Absurdum geführt. Die Handelsgilde zum Beispiel ist so ein Beispiel dafür. Außerdem macht man durch zwei oder drei Bonusplättchen mehr Punkte als durch die drei Runden zuvor ausgelegten und aufgewerteten Plättchen.

    Die Sichtschirme finde ich zwar schön, aber viel zu klein und sind nichts für Grobmotoriker oder Menschen mit großen Händen. Zudem lässt sich Grün und Blau in Ihnen schlecht unterscheiden.

    Was bleibt? Es bleibt ein Spiel mit viel Potential, welches leider nicht ausgereizt wird beziehungsweise durch Unötigkeiten torpediert wird. Der Auktionsmechanismus und die Aktionsmöglichkeiten gefallen mir sehr gut.

    Positiv anzumerken ist zudem, dass sich das Spiel auch zu sechst sehr gut und flüssig spielt und man als Letzter nicht das Gefühlt hat den letzten Rest nehmen zu müssen.

    Andreas Wertung:
    • Yannick R., Uwe S. und 3 weitere mögen das.
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    • Wolfram  D.
      Wolfram D.: gibt so zienlich gut auch mein spielgefühl wieder. das mit dem gold seh ich nicht so problematisch, da es an anderer stelle beschwerlich genug... weiterlesen
      07.05.2013-09:53:09
  • Lost Cities Andreas über Lost Cities
    Lost Cities ist in seiner Spielweise denkbar einfach. Man legt eine Karte entweder in seine Auslage oder auf einen der fünf Ablagestappel und zieht genau eine Karte nach, so dass man immer 8 Handkarten hat. Ziel ist es, mit seinen Karten Expeditionen mit den Werten von 2 bis 10 auszulegen um möglichst viele Punkte zu bekommen. Durch das Abschließen von Wetten kann die Punktezahl zudem vervielfältigt werden. Um Punkte zu erhalten muss zudem der Expeditionskostenbeitrag von 20 Punkten überschritten werden, ansonsten gibt es Minuspunkte. Das spiel endet sofort, wenn die letzte karte vom Nachziehstappel gezogen wurde.

    Fazit: Die Graphik der Karten ist Super ebenso das Material. Durch das Ziehen der Karten kann man zudem das Spiel gut beschleunigen oder eben entschleunigen wenn man noch nicht alle wertvollen Karten ins Spiel gebracht hat.

    Topspiel für 2 Personen. kaufempfehlung!

    Andreas Wertung:
  • Takenoko Andreas über Takenoko
    Takenoko ist ein wunderbares und quitschbuntes Spiel mit liebevoller Graphik und putzigen Figuren des Pandas und des Gärtners. Hinzu kommen schöne Bambus-Bausteine aus Holz. Das Inlay der Schachtel ist ein Traum! Hier verrutscht gar nichts!

    Ziel des Spiels ist es 9 Aufträge zu erfüllen und damit Punkte zu bekommen. Wer die meisten hat ist Sieger. Dazu muss man bestimmte Landschaftsmuster legen, den Panda Bambus fressen lassen und den Garten mit bestimmten Bambus bepflanzen.

    Die Regeln kommen im Comicstil daher, und sind leicht verständlich. Das Spiel macht viel Freude, bedarf aber beim Erfüllen der Auftragsplättchen Hausregel, vorallem wenn gezogene Aufträge schon auf dem Spielfeld erfüllt sind (geschenkte Punkte quasi wie bei Zug um Zug).

    Takenoko gefällt mir alles in allem sehr gut und spielt isch in unter einer Stunde flüssig. Mit ansteigender Spielzahl wird das SPiel zudem wesentlich taktischer, als man bei der ersten Partie vermuten tut.

    Lediglich die unterschiedliche graphische Darstellung des Panda auf dem Tableau und den Spielkarten stört mich.

    Klare Kaufempfehlung!

    Andreas Wertung:
  • Nieuw Amsterdam Andreas über Nieuw Amsterdam
    Nieuw Amsterdam kam in Essen 2012 raus, wurde nicht mit einem Hype bedacht und wurde folglich nicht weiter beachtet. Fatal!

    Wir haben hier ein ganz hervorragendes Spiel welches uns thematisch in die 1620er/30er nach Nieuw Amsterdam versetzt wo wir die Stadt ausbauen, das Land am Hudson roden und besiedeln und ferner mit den Lenape Indianern Handel betreiben um später wertvolle Felle nach Europa zu verschiffen. Das ganze wurde mit einem kurzen und knackigen Bietmechanismus um die verschiedenen Aktionsbündel versehen.

    Das Material ist sehr umfangreich. Neben schön gestalteten Langhäusern der Indianer, gibt es auch viele schön aufgemachte Häuser im holländischen Stil. Pappteile, Spielkarten und Spielplan sind von sehr guter Qualität. Die Spielregel ist vorzüglich geschrieben.

    Neben Snowdonia eines meiner liebsten Spiele des Jahres 2012. Kaufempfehlung!

    Andreas Wertung:
  • Funkenschlag - Erweiterung Brasilien / Spanien & Portugal Andreas über Funkenschlag - Erweiterung Brasilien / Spanien & Portugal
    Die Erweiterung ist wie jeder andere Spielplan lohnenswert. Die Schachtel hier auf SO ist allerdings auf Englisch (Power Grid) dem eine deutsche Spielanleitung beigelegt ist. Regal-Optik-Feteschisten sollten das wissen.

    Andreas Wertung:
  • Le Havre - Le Grand Hameau Erweiterung Andreas über Le Havre - Le Grand Hameau Erweiterung
    Kleine Kleinstschachtel mit Zusatzgebäuden für Le Havre. Generell würde ich sagen, dass die Karten von allem mehr bieten, sie quasi den Geld- und Warenfluss stark ankurbeln.

    Zudem werden einige fehlerhafte oder unausgewogene Karten aus dem Grundspiel durch neue Karten korrigiert.

    Fazit: Lohnt sich!

    Andreas Wertung:
  • Funkenschlag Andreas über Funkenschlag
    Funkenschlag von Friedemann Friese ist sicher eines der besten Spiele die je auf den Markt gebracht wurden. Kein Mittelalterthema, keine Siegpunktleiste, nichts vom üblichen - nein in Funkenschlag errichten wir ein Stromnetz in der Hoffnung genug Städte mit verschiedenen Energien zu versorgen. Das funktioniert und macht richtig viel Freude! Dabei ist es egal ob zu zweit oder zu viert oder zu sechst. Es ist immer gleich spannend.

    Die Regel ist klar und einfach konzipiert. Einzig der Spielplan ist optisch nicht schön.

    Fazit: Hammerspiel! Kaufempfehlung und wer will kann sich genügend Zusatzpläne für kleines Geld kaufen.

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