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Götz N.

Götzs Errungenschaften:

Side Quest
Götz hat die im finsteren Dungeon gefangene Jungfrau gerettet.gut vernetzt
Götz hat 20 Freunde gewonnen.Erweiterungsskeptiker
Götz muss nicht jede Erweiterung haben.Bösewicht
Götz ist ein Bösewicht...Mag ich-Möger
Götz klickt lieber einfach auf "mag ich", anstatt etwas zu kommentieren.Superschüler
Götz ist superschlau - hat alles durch Lernspiele gelernt.Nachteule
Götz ist bevorzugt nachts bei Spiele-Offensive.de unterwegs.Denunziant
Götz schwärzt gerne andere Spieler an, um von sich abzulenken.weiss sich zu helfen
Götz hat eine Variante für Spiele veröffentlicht.Logistiker
Götz hat zwar keinen Platz mehr für neue Spiele, bekommt die neuen aber immer irgendwie ins Regal.Soloprofi
Götz spielt auch gerne Solovarianten.Zombiefan
Götz mag Spiele mit den sympathischen Untoten.
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Von Götz N. bewertete Spiele (3 Stück):



  • Zombicide (Season 1) (dt.) Götz über Zombicide (Season 1) (dt.)
    So, zu diesem Spiel , meiner persönlichen Neuentdeckung des laufenden Jahres, wurde ja schon in anderen Kritiken über das Regelwerk gut und ausführlich berichtet. Ich möchte dazu meine noch jungen Eindrücke ergänzen, die mir vor dem Kauf so nicht bewusst waren.
    Mir hat den Einstieg sehr erleichtert, dass ich mit zwei Spielen zuvor Erfahrungen gemacht habe. Zum einen sind die Regeln von Side Quest (siehe dann dort) m. E. sehr nah an denen dieses Gassen- und Zombiehauers dran. Zombiecide ist halt einigermaßen raumgreifend - ein Tabletopspiel par excellence, das ist Sidequest mit seinem Anspruch der Transportabilität nicht, wo die einzelnen Kartenteile tatsächlich so groß sind wie Spielkarten und wo's dann auch schnell unübersichtlich werden kann. Aber der Rundenaufbau mit der Einteilung in unterschiedliche Phasen usw. kam mir dann rasch bekannt vor.
    Die zweite Spielparallele möchte ich zu Battletech ziehen, und das bezieht sich auf das kooperative Spielkonzept und die Perspektive (Miniaturen und Draufsicht). Man kommt aber ohne Hexfelder aus, der Spielplan ist in quadratische Zonen eingeteilt, und daran gewöhnt man sich recht fix.
    Bis zum vollkommenen Regelverständnis (wenn's das gibt^^) habe ich ca. 2 kleine Spieldurchläufe gebraucht.
    Ein Pluspunkt ist in meinen Augen noch der - von der Menge an geschrägten untoten Grünlingen abhängige - Stufenanstieg der Charaktere, was viel Variabilität der einzelnen Partien ermöglicht/ garantiert.
    Und: die mitgelieferten Kunststoff-Miniaturen sind so schön, dass ich sie glaube ich vor meinen Zitterfingern verschone und nicht anmale ;).
    Ein Online-Angebot mit zusätzlichen Abenteuern und Charakteren scheint's auch zu geben, aber das hab ich mir noch nicht angeschaut. Außerdem existieren ja einige Spielerweiterungen für die Nimmersatten (würgs)- irgendwo tauchen diese grünen Gesellen ja doch nochmal auf...
    Als letzten Punkt, das wurde in einer anderen Rezi ebenfalls angesprochen, würde ich das Artwork einem gesunden ( = vernünftigen) Dreizehnjährigen auftischen - bin mir nicht sicher, für Jüngere sind mir persönlich dann doch zuviele Schusswaffen und Blutspritzer involviert. Es sind halt keine Erbsen oder Wall-nüsse, die da auf Zombies stoßen...

    mein FAZIT:
    Wer das Geld resp. den Kauf nicht scheut, der soll sich einen Ruck geben. Man hat ein ganzes Spielsystem zur Verfügung und viele, unterschiedliche Möglichkeiten seinen nie rausgelassenen Aggressionen gegen Untote freien Lauf zu lassen. Zudem ist es ein schönes Spiel. Viel Spaß & game on, G.

    Götzs Wertung:
  • Side Quest Götz über Side Quest
    So, ich habe Side Quest evtl. noch nicht in allen Feinheiten (Schwierigkeiten) durchdrungen. Aber ich habe einige Partien jetzt hinter mir und bin als Fantasy-Fan freudig überrascht. Man wirbt mit den Worten ein "interaktiver Dungeon-Crawler" und ja, das finde ich ist gelungen. Mir ist aufgefallen, dass die Spielabläufe u.U. noch etwas hölzern sind - hoffe das gibt sich mit besserer Regelkenntnis. Besonders die Fragen, wann wer was aufheben darf oder wann und ob die Monsterkarten aufzudecken sind sollte man meines Erachtens mit Hilfe von Hausregeln geschmeidig gestalten.
    Begeistert hat mich allerdings die große Flexibilität der Dungeons, da man in bester Deckbuilding-Manier die Überraschungen in puncto Menge und Intensität der Monster schön dosieren kann.
    Meine Kinder haben schon eine eigene kampflastige Arena-Variante entworfen, ich persönlich bin mehr der Teamplayer und bin in dem Spiel auch zuhause. Dank der vielen Charaktere die zur Auswahl stehen fällt das auch nicht schwer. Ebenso regt die liebevolle Gestaltung die Fantasie an: Wieso nimmt man wohl keinen Schaden, wenn man den treu hechelnden Hund opfert...? Schön auch die Idee der Donnerbüchse oder das Design der Dämonenarmbrust: voller Hingucke.
    Also: ein paar Makel gibt es an dem Spiel wohl zu finden; Druckfehler z.B. wurden im Forum diskutiert. Dem Freiraum, der im Regelwerk unklar bleibt, setze ich eigene Überbrückungsregeln entgegen, um das Spiel spielbar zu machen. Und am Ende nenne ich nicht einen, sondern unzählige verschiedene Verliese und Heldengruppen im Taschenformat mein Eigen.

    Götzs Wertung:
  • Kill Doktor Lucky schwarz Götz über Kill Doktor Lucky schwarz
    Dieses Spiel habe ich mir damals auf gut Glück im Heidelberger Spielebetrieb aus dem Regal gegriffen, vermutlich angezogen von der düsteren Verpackung. Im wahrsten Sinne ein Glücks-Griff! Der Preis ist nach Angaben der Hersteller deshalb so weit unten, weil man auf Spielsteine und ein festes = stabiles Spielbrett aus Karton verzichtet hat. Schließlich finden echte Zocker zuhause adäquaten Ersatz bzw. beschaffen sich welchen. Würfel findet man ebenfalls nicht im Spiel, die Bewegung findet seeehr zufallsgesteuert mittels Karten statt. Als Männchen fand ich z.B. Arkham Horror-Figuren geeignet. Jetzt aber zum Spielinhalt: Man bewegt sich über den Plan eines alten Herrenhauses, immer kurz davor (so hofft zumindest der Spieler), den verhassten Dr. Lucky um die Ecke zu bringen. Das Spiel lebt von der Spannung, dass nur einer der Sieger sein kann (nämlich der Mörder von Dr. Lucky), aber in den vielen entscheidenden Momenten der Mordversuche alle zusammenhalten müssen, um das Spiel nicht zu schnell enden zu lassen. Die Atmosphäre des Spiels ist klasse, und einen dicken dicken Pluspunkt kann ich dafür geben, dass man mit etwas Feingefühl durch die individuelle Zusammenstellung des Kartendecks vor dem Spiel erheblichen Einfluss auf Spannung und Spieldauer nehmen kann. Unter Umständen könnte man die Art der Bewegung (manchmal ist der eigene Zug einfach zu wenig beeinflussbar) kritisieren. Aber was alles andere angeht, hat das schwarzhumorige Kill Dr. Lucky m. E. neue Maßstäbe gesetzt. Top!!!

    Götzs Wertung:

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