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Thomas K.

Thomas Errungenschaften:

Erklärbär
Thomas erklärt immer die Spielregeln.Schmied
Thomas ist ein Spieleschmied.Gastgeber
Thomas lädt oft zu sich zum Spielen ein.Not Alone Exploration
Thomas fühlt sich auf Artemia langsam wie zu Hause.Upstairs
Thomas ist entkommen.Mayday!Mayday! Empfänger
Thomas hat bei Mayday!Mayday! richtig gehandeltBurano
Thomas ist Oberhaupt der einflussreichsten Familie Buranos.Kaffeejunkie
Thomas braucht mindestens eine Kanne Kaffee beim spielenSchmied
Thomas ist ein Spieleschmied.Leelawadee
Thomas hat Leelawadee in der Spieleschmiede gepflückt.Wrong Chemistry - Expand your Lab!
Thomas hat im Labor ein neues Element entdecktNerdy Inventions
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Von Thomas K. bewertete Spiele (27 Stück):



  • Santorini - First Edition (engl.) Thomas über Santorini - First Edition (engl.)
    Santori ist ein kurzes, knackiges Spiel, welches die grauen Zellen ordentlich fordert. Die Mechanik wurde in der Beschreibung im Prinzip schon gänzlich beschrieben - wir haben 2 Arbeiter, von denen einer pro Zug um ein Feld bewegt werden muss (der Spielplan ist 5x5 Felder groß), um anschließend auf einem umgebenen Feld (auch diagonal angrenzend) einen Baustein zu setzen. Bei der Bewegung darf man auch auf Felder, die bebaut sind, jedoch sich lediglich um eine Treppenstufe höher, bewegen. Schafft man AUF ein Haus zu ziehen, welches die Stufe "Drei" besitzt, hat man das Spiel gewonnen. Von Figuren besetzte Felder dürfen nicht betreten werden und wird der dritten Etage eine Kuppel aufgesetzt, so ist dieses Feld ebenfalls gesperrt. Somit kann es auch vorkommen, dass ein Arbeiter nicht mehr bewegt werden kann; somit endet das Spiel auch alternativ, wenn einem Spieler eine Bewegung nicht mehr möglich ist. Das sind die Grundzüge des Spiels; nimmt man die zusätzlichen Götterkarten hinzu, erhält jeder eine besondere Fähigkeit hinzu (z.B. zwei Stufen gehen zu können).
    Das Material ist super: jedes Kunststoff-Teil passt ineinander, ist sauber gearbeitet, die Karten sind wertig, die Arbeiter filigran und das Spielfeld etwas erhaben über dem Tisch konstruiert. Super ist das beiliegende Comic-Heft mit einer schönen Geschichte zum Spiel (die Entstehung des Spiels durch die Langeweile der griechischen Götter...). Das Spiel selbst ist sprachneutral, das Englisch der Anleitung sehr gut verständlich! Volle Kaufempfehlung!

    Thomas Wertung:
  • Kodama: The Tree Spirits (engl.) Thomas über Kodama: The Tree Spirits (engl.)
    Ich beschränke mich mal auf geringe Inhalte zum Spielablauf, sondern beschreibe meine Eindrücke im Wesentlichen...

    Wunderbares Microgame! Jeder Spieler erhält einen Baumstumpf, an dem er Äste anlegt. Dabei sind die Symbole (Glühwürmchen, Pilze, usw.) zu beachten, da nach dem Legen jeder Karte eine Wertung stattfindet. Zudem finden Wertungen nach verschiedenen "Jahreszeiten" statt, die aus den Handkarten (vier der Zahl) ausgesucht werden, sodass man optimieren kann, welche Besonderheit für einen selbst in einer der drei "Jahreszeiten" Anwendung findet.

    Außergewöhnlich sind die schönen Illustrationen, das schnelle Gameplay und das tolle Thema. Wir haben bislang Spiele zu zweit und dritt hinter uns und haben durch die Vielzahl an verschiedenen Astkarten und Wertungskarten immernoch Spaß an diesem Spiel!

    Vorteilhaft finde ich zudem, dass für das Spiel mit jüngeren Mitspielern gesonderte Karten vorhanden sind, sodass die taktischen Besonderheiten zurückgefahren werden können. Natürlich ist ein Mindestmaß an englischer Sprache erforderlich, aber mit dem normalen Schulenglisch locker zu meistern...

    Thomas Wertung:
  • Game of Trains Thomas über Game of Trains
    Meine Vorrezensenten haben zur Spielmechanik schon alles gesagt; daher beschränke ich mich mal auf die positiven und negativen Impressionen.
    Positiv fanden wir zunächst die gute Anleitung und das Design. Die Karten sind gut strukturiert, sie bieten schöne Zeichnungen ohne die wirklich wichtigen Dinge (Zahlen) zu verdecken oder optisch zu minimieren. Der Blick für das wesentliche bleibt; die Anspielungen an verschiedene "Trains" der Geschichte und Literatur sind dennoch erkennbar. Das Spiel ist schnell gelernt und gespielt, sodass eine weitere Runde problemlos folgen kann.
    Nicht so gepackt hat uns die Motivation, das Spiel mehrfach zu spielen. Hier traf das Spiel leider nicht unseren großen Spielreiz. Es wird ab und zu mal aus dem Schrank kommen, kommt aber an schnelle Kartenspiele wie Saboteur, Port Royal, Abluxxen oder Brawling Barons (bei uns zumindest) nicht heran.

    Thomas Wertung:
  • Haspelknecht Thomas über Haspelknecht
    Als Ruhrpottler war dieses Spiel nach Ruhrschifffahrt und Kohle & Kolonie von Thomas Spitzer natürlich ein Muss für mich. Da die beiden zuvor genannten Spiele der Ruhrgebietstriologie echt Spitzenspiele waren, lag die Messlatte für Haspelknecht schon sehr hoch...
    Insgesamt fand ich die thematische Umsetzung - wie bei den ersten beiden Teilen - wieder sehr gelungen. Historisch betrachtet werden in die Mechanik die Umstände und Verläufe der damaligen Zeit gut eingearbeitet. Über die Graphik kann man sicherlich streiten; meiner Ansicht nach ist sie in Ordnung, die Darstellungen von Lierske in Ruhrschifffahrt und Kohle & Kolonie waren gefühlt schon ein bisschen besser, aber die für den Haspelknecht vorliegenden Zeichnungen sind bestimmt nicht schlecht. Bezogen auf die Weitsicht, mit der man in K & K seine Aktionen planen musste, liegt Haspelknecht in etwas seichterem Wasser - ohne jedoch "einfach" zu sein. Variabilität ist insbesondere im Drei-Personen-Spiel gegeben; aus mangelnder Erfahrung kann es sein, dass im Vier-Personen-Spiel ggf. die ein oder andere Strategie besser fährt, für die geringere Spieleranzahl ist das meiner Meinung aber nicht der Fall, da hier stets eine größere Vielfalt in den zu Beginn auszulegenden Karten besteht. So stehen gewisse Wege einfach nicht zur Verfügung, da die passenden Siegpunktbedingungen schlichtweg aussortiert worden sind.
    Aus meiner Sicht reicht Haspelknecht an die ersten beiden Teile der Triologie nicht ganz heran, ein Spielgefühl von "Das-will-ich-alles-machen-und-hab-so-wenig-Aktionen" ist definitiv vorhanden und - wie oben erwähnt - ist der thematische Bezug, auf den Thomas Spitzer es ja angelegt hat, treffend umgesetzt worden! Für mich wären es 5,5 Punkte für das Spiel - mit dem bei mir vorhandenen lokalen Bezug natürlich 6! ;-)
    Bezüglich der Mechanik hat Matthias oben alles wichtige genannt, daher habe ich dies außen vorgelassen...

    Thomas Wertung:
    • Uwe S., Dagmar S. und noch jemand mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Thomas K.
      Thomas K.: ...und die neue Spielbox mit den Noten 8, 8, 9 gibt uns wohl auch Recht! ;-)
      07.03.2016-16:12:38
    • Sabrina V.
      Sabrina V.: Nach dieser interessanten Rezension (Spielbox-Bericht, war mir etwas zu schwammig), sollte ich mir das Spiel doch nochmal näher angucken - Danke dir :)
      27.04.2016-14:14:50
    • Thomas K.
      Thomas K.: Definitiv, Sabrina. Seit der Rezi noch zweimal gespielt und jedesmal gerne! ;-)
      27.04.2016-21:23:07
  • Ora et Labora Thomas über Ora et Labora
    Kann mich der Meinung meines Vorbewerters nur anschließen; wer Agricola und LeHavre mag, ist mit Ora er Labora auch auf der richtigen Seite. Man sollte aber dazu sagen, dass man schon einiges an Zeit für eine Partie mitbringen muss - zu dritt haben wir zu dritt schon 3h daran gesessen. Auch entfalten sich die genialen Abhängigkeiten erst gänzlich nach einer Reihe von Spielen (3-4 Runden bis man erkennt, welche Gebäude auch folgende welche Wirkung haben und welche Rohstoffe man wofür benötigt; hier ist mir die Spielhilfe auch nur eine Teilhilfe...). Ansonsten ein echter Rosenberg! "SUPER"

    Thomas Wertung:
  • Sarkophag Thomas über Sarkophag
    Sarkophag hinterließ auch bei uns auf der Messe einen schwachen Eindruck; und wenn schon Amigo-Erklärer von ihrem eigenen Spiel abraten, soll das was heißen. Das Kartenglück spielt bei diesem "Stichspiel" eine viel zu große Rolle, sodass eine echte Einflussnahme auf die Stiche im Grunde fast unmöglich ist.

    Thomas Wertung:
  • Cacao + Einleger mit Vulkane-Erweiterung Thomas über Cacao + Einleger mit Vulkane-Erweiterung
    Zum Spiel muss man nichts mehr sagen; das steht alles schon unter dem Hauptspiel. Die neuen Plättchen sind nett, aber kein Muss. Es verbessert oder verschlechtert das Spiel keineswegs - es bleibt ein sehr gutes Spiel. Wem die 3€ nicht weh tun, der nehme diese Version! Da macht man nix falsch...

    Thomas Wertung:
  • Steam Time Thomas über Steam Time
    Steam Time ist im Prinzip ein Worker-Placement-Spiel, welches durch einige weitere
    verzahnte Mechaniken ergänzt ist. Aufgrund meiner geringen Zeit heute bleibe ich bei
    den wichtigsten Dingen, die Einzelheiten bzgl. der Aktionen spare ich mir.

    Die drei jedem Spieler zur Verfügung stehenden Luftschiffe können auf verschiedene
    Zeittafeln einer Leiste gesetzt werden, die mehrere Aktionen in sechs verschiedenen
    Bereichen (Erwerb von Punktekarten für das Spielende, Kauf von Kristallen,
    Geldbeschaffung, etc.) zulassen. Das Besondere am Einsetzen der Luftschiffe ist,
    dass diese in der Zeitleiste nur fortwährend gesetzt werden dürfen. Eine in der
    Leiste ausliegende Tafel darf nicht mehr gewählt werden, wenn zuvor schon eine
    zeitlich weitere Leiste mit unserem Luftschiff besetzt wurde. Sind alle Luftschiffe
    von allen Spielern (stets in Reihenfolge; es sei denn, man nimm den
    Startspielermarker, dann setzt man als Letzter alle Luftschiffe zum Schluss) gesetzt
    und die damit verbundenen Aktionen abgehandelt, steht eine weitere von insgesamt
    fünf Runden an.

    Insgesamt kann man sagen, dass die Spielmechanik flüssig läuft und man stets die
    Abhängigkeiten (z.B. bekomme ich nur Punkte für bestimmte, angeflogene Orte, wenn
    ich zuvor die geeigneten Kristalle gekauft habe) in Blick haben muss. Interaktion
    verläuft in den Bahnen, dass beachtet werden muss, welche Felder von meinen
    Mitspielern genutzt werden. Ansonsten optimiert jeder auf der Grundlage seiner
    vorhandenen Aktionsmöglichkeiten.

    Verglichen mit dem Klassiker Agricola oder einem Terra Mystica, welches thematisch
    ungeheure Vielfalt und Spielgefühl bringt, kann ich Steam Time nur eine müde "Drei"
    abringen. Alle Mechaniken sind schonmal da gewesen, vielleicht an der ein oder
    anderen Stelle geeignet miteinander verwoben, das Thema aber völlig beliebig. Auf
    die gerade aktuelle Karte "Steampunk" zu setzen reicht nicht, um Spieler an den
    Tisch zu bannen...

    Thomas Wertung:
    • Heike K., Beatrix S. und 5 weitere mögen das.
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    • Zeige alle 8 Kommentare!
    • Rainer K.
      Rainer K.: Ich bin mit Skepsis an das Spiel herangegangen, hervorgerufen durch schlechte Kritiken und wurde angenehm überrascht. Es ist nichts, was es noch ... weiterlesen
      08.03.2016-06:26:20
    • Denise S.
      Denise S.: Als wir es auf der Messe gespielt haben, hat es in unserer Runde auch gefallen, also lieber selbst ausprobieren. Andererseits kann man auch... weiterlesen
      23.08.2016-09:12:05
  • Die Portale von Molthar Thomas über Die Portale von Molthar
    Bzgl. der Mechanik und dem Spielablauf ist von Pascal alles ausführlich beschrieben worden, daher beschränke ich mich auf unsere Eindrücke im 2er und 5er Spiel.
    Zunächst kann man sagen, dass es zu zweit als auch in Maximalbesetzung funktioniert und Spaß macht. In einer großen Runde ist es aber förderlich, wenn man keine Langzeitgrübler dabei hat, da sonst Längen entstehen können. Da man hier prinzipiell keine Planungsmöglichkeit hat und vom Kartenglück abhängt, sind die "Dauer-4"-, "Dauer-8"- usw. -karten von größerem Gewicht. Im Zweierspiel kann man mehr planen; nun können die Aktivierungen mit der Kartenhand und der Auslage besser eingeschätzt und vorausgeplant werden. Nichtsdestotrotz sollte dieses "kleine Spiel" für diesen Preis als Absacker, Einstimmung oder für Wenigspieler als gut geeignet betrachtet werden.

    Thomas Wertung:
  • Vienna Thomas über Vienna
    Den meisten Rezensionen kann ich mich mit meiner Einschätzung anschließen. Es ist nett, ggf. für Familien und als Einsteiger gut. El Gaucho ist vom Ärgerfaktor und hinsichtlich der Interaktion jedoch besser zu spielen; wer Vielspielertiefe möchte, ist mit dem älteren Kingsburg, welches ebenfalls den Würfel-Workerplacement-Mechanismus verwendet, besser beraten. Daher würde ich mich den "4ern" anschließen...

    Thomas Wertung:
  • Die Legenden von Andor - Chada und Thorn (Spiel für zwei Spieler) Thomas über Die Legenden von Andor - Chada und Thorn (Spiel für zwei Spieler)
    Zwei-Personen-Spiel von Andor? Okay, das wird getestet!

    Heute auf der Messe einen ersten Eindruck bekommen. Ohne alle Feinheiten und die
    letzten Kniffe zu kennen, kann ich ein positives (Zwischen-) Ergebnis ziehen. Der
    Mechanismus ist stark an Kashkar angelehnt (erleichtert das Losspielen für die, die
    es kennen, enorm), weist aber dennoch das bekannte Bewege-Kämpfe-Schema von Andor
    auf. Unser erstes Spiel benötigte jedoch auch Karteneffekte, die einzelne
    Spielkarten beinhalten. Da auch eine Solo-Variante am Stand angeboten wurde, sehe
    ich Chada-und-Thorn als gelungene Version an. Was mir etwas fehlte, ist die
    erzählerische Struktur, das "Roman-Erlebnis", das Andor von anderen Spielen abheben
    ließ. Der Mechanismus und die definitiv notwendige Kooperation sind jedoch
    reizvollen.
    Ein abschließendes Urteil lass ich erst nach mehreren Partien zu, daher hier eine vorläufige "Vier/Fünf"...

    Thomas Wertung:
  • Sheepland Thomas über Sheepland
    Den bisherigen Ausführungen habe ich eigentlich nichts mehr hinzuzufügen, da sie alle Mechaniken erklären. Hier deshalb nur einige Erfahrungen aus meinen Spielegruppen:
    1) Zu zweit ist es ein schönes Spiel für zwischendurch, da es sowohl schnell aufgebaut als auch ebenso schnell gespielt ist - sofern einem gegenüber kein Ewiggrübler sitzt. Planerisch kann man hier z.T. gute, spielentscheidende Züge umsetzen. (5-Punkte für das Spiel zu zweit)
    2) Zu dritt oder viert ist man in manchen Fälle darauf angewiesen, wie die übrigen ihre Züge umsetzen; hier "geht" einem das Spiel meiner Ansicht nach "aus der Hand". Dennoch kann man viel Spaß haben, wenn man grad dem nach einem sitzenden Spieler deutlich "die Suppe versalzen kann". (4.Punkte für das Spiel zu dritt oder viert)

    Thomas Wertung:
  • RoboRally (engl.) Thomas über RoboRally (engl.)
    Die wichtigsten Punkte wurde ja schon gesagt, daher möchte ich nur meine Erfahrungen weitergeben. RoboRally ist meiner Meinung nach DER Anfixer, um Nicht-Spieler zu Spielern oder Gelegenheitsspieler zu Vielspielern zu machen. Mit unterschiedlichen Konstellationen gespielt haben wir daraus viermal genau dies erlebt. Der Spaß, möglichst lange seinen Robbi kontrolliert durch die Gegend zu schicken, und das Chaos, welches mit der Zeit aufgrund unterschiedlicher, nicht vorhersehbarer Aktionen entsteht, hat bislang niemanden kalt gelassen. Wie schon meine Vorredner erwähnten, ist es schade, dass das Material im Gegensatz zu den alten Versionen eher mäßig ist. Hier wurde die Messlatte bei den Spielen der letzten Jahren enorm hoch gelegt...

    Thomas Wertung:
  • MafiaDollar Thomas über MafiaDollar
    Die wichtigsten Sachen wurden ja schon angesprochen. Ich möchte lediglich den positiven Eindruck bestätigen. In unserer 5er-Runde ist es sehr gut angekommen. Habe Mafiadollar am letztjährigen Spiel2012-Donnerstag erstanden - im Vorübergehen 10 Minuten vor Schluss und im dann persönlichen Gespräch mit den Verantwortlichen (und auch noch mittem Bierchen inne Hand). Tolle Truppe - hoffe, es kommt noch mehr von Ihnen...

    Thomas Wertung:
  • Die Säulen der Erde - Duell der Baumeister Thomas über Die Säulen der Erde - Duell der Baumeister
    Die meisten Sachen wurden schon erwähnt. Ich möchte lediglich noch zwei Punkte ergänzen:
    - Wer mehr Planbarkeit in einem Zweispieler-Spiel mit ebenfalls überschaubarer Regelgröße haben möchte, sollte zu Targi greifen.
    - Das Spiel ist für zwischendurch gut geeignet, insbesondere für Spieler, die sich auch mit Glück einlassen wollen, da das Siegelschnippen schon gewöhnungsbedürftig ist.

    Thomas Wertung:
  • Powerboats Thomas über Powerboats
    Schönes Spiel, auch wenn es "mal wieder" ein Renn-Spiel ist. Die Mechanik ist Cwali-typisch gut, das Material ebenso. Die Regeln sind schnell erklärt und für junge Spieler ebenfalls geeignet. Insgesamt ein gutes Familienspiel! Vielspieler können sich auf ein schönes "Zwischendurchspiel" mit etwa einer Stunde Spielzeit freuen.

    Thomas Wertung:
  • Escape - Der Fluch des Tempels Thomas über Escape - Der Fluch des Tempels
    Hmm, ich musste lange überlegen, was ich zu Escape schreibe. Die vorherigen Rezis haben ablauftechnisch alles Wichtige zusammengefasst, daher möchte ich lediglich mein Gefühl zu diesem Spiel beschreiben. Für das erste, zweite Mal ist es ein tolles, hektisch-kommunikatives Spiel, das einfach zu verstehen ist und Spaß macht. Nach mehreren Partien (5 Spieler) muss ich aber sagen, dass mich das Dauerwürfeln nervt. Des Weiteren fehlt mir der Tiefgang, den "kurze", kooperative Spiele ala Space Alert ausmachen. Ich finde, dass Escape ein schönes Familienspiel ist, aber nicht so hoch eingeschätzt werden sollte wie bei einigen vorher eingetragenen Rezis.

    Thomas Wertung:
  • Flash Point: Fire Rescue - 2nd Story Expansion (engl.) Thomas über Flash Point: Fire Rescue - 2nd Story Expansion (engl.)
    Auch hier wieder für Fans von Flash Point: Fire Rescue ein MUSS - die Erweiterung bringt weitere Schwierigkeiten ins Spiel. Bspw. müssen hier Reihenhäuser gelöscht und Personen daraus gerettet werden (sicher: Mietzekatze und Wauzi ebenfalls); dafür muss zum Beispiel ein Übergreifen der Flammen auf die anliegenden Bauten vermieden werden.

    Thomas Wertung:
  • Flash Point: Fire Rescue - Urban Structures Expansion (engl.) Thomas über Flash Point: Fire Rescue - Urban Structures Expansion (engl.)
    Für Fans von Flash Point: Fire Rescue ein MUSS - die Erweiterung bringt schöne, neue Aufgaben. Zum Beispiel dürfen Personen (und natürlich wieder unsere Mietzekatze) aus einem Hochhaus befreit werden; dafür werden bspw. Fahrstühle und der feuerwehrtypische Umgang mit ihnen eingeführt.

    Thomas Wertung:
  • Sun, Sea & Sand Thomas über Sun, Sea & Sand
    An sich kann ich der gelungenen Rezi von Helga Dautert-Huber nichts Inhaltliches mehr hinzufügen. Ein paar Anmerkungen hätte ich aber noch.
    Die Graphik und der Spielplan sind meiner Meinung nach Geschmackssache. Cwali ist ja bekanntlich ein kleiner Verlag, der finanziell keine großen Sprünge macht. Sicherlich sind einige Teile etwas "friemelig" und es wäre schön, etwas festeres Material zu haben. Die "kleine" Box, in der das Spiel kommt, enthält aber viel mehr: die Mechanismen und die Langzeitmotivation sind ein besonderes Plus. Man hat viele Möglichkeiten, das Spiel zu gewinnen, kann andere zuweilen auch mal schön ärgern und lässt nichtsdestotrotz Planern die Chance grübelnd am Tisch zu sitzen. Sicherlich ist das Spiel nicht mit Schwergewichten wie Caylus oder den Feldschen Spielen vergleichen, macht aber (zumindest in unserer Spielerunde) viel Spaß.

    Thomas Wertung:
  • Duell im Felsental (Drako) Thomas über Duell im Felsental (Drako)
    Duell im Felsental (das Original des polnischen Rebel-Verlags hieß einfach nur Drako) - ein Spiel für zwei Personen. In diesem Duell stehen sich ein Drache (Spieler 1) und drei Zwerge (Spieler 2) in einem Felsental (hexagonale Felder) gegenüber.

    Jedem Spieler steht ein Kartensatz gleichvieler, aber für seine Partei passender, Karten zur Verfügung. Nach Mischen jedes Kartensatzes ziehen beide Spieler drei Startkarten ihres Stapels auf die Hand, von denen in jeder Runde eine Karte nacheinander ausgespielt wird. Verzichtet man in einer Runde auf das Ausspielen einer Karte, so darf man Karten von seinem Stapel nachziehen.

    Jede Karte hat zwei mögliche Ausrichtungen (Bewegung - auf angrenzende Sechseckfelder - oder Kampf - zwischen zwei auf benachbarten Sechseckfeldern stehenden Duellisten). Es müssen jedoch nicht stets beide Möglichkeiten abgedruckt sein, manchmal hat man (v.a. als Zwergen-Spieler) die Möglichkeit unterschiedliche Bewegungen durchzuführen (ein Zwerg bewegt sich oder alle bewegen sich). Prinzipielles Spielziel ist es, seine Figur(en) so zu platzieren, dass man in einer günstigen Kampfposition ist oder Zeit (in Form von Kartenausspielen) ohne Schaden verstreichen lässt. Ziel des Drachen-Spielers ist es nämlich, entweder die Angriffe der Zwerge über eine "längere" Zeit (alle Karten beider Decks sind gespielt) zu überleben oder schlichtweg alle Zwerge um die Ecke zu bringen. Für den Zwergen-Spieler steht fest, dass er den Drachen - egal wie und unter welchen Verlusten - töten muss.

    Interessant bei Duell im Felsental sind vor allem die unterschiedlichen Ausgangsstellungen der Spieler und die taktischen Möglichkeiten. Hier ist insbesondere noch anzufügen, dass die Zwerge unterschiedlicher Art (ein Armbrust-Schütze, eine Doppelaxtschwinger, ein "Anführer") und somit verschiedenartig eingesetzt werden wollen. Desweiteren hat der Drache die Möglichkeit per Pranke oder mittels Feuerodem anzugreifen. Da ein Charakter sich nicht sofort bei dem ersten Treffer in die Waagerechte legt, sondern "Lebenspunkte" besitzt, kann ein plötzlicher, riskanter Nahangriff genauso effektiv sein wie ein exaktes Platzieren für einen Fernkampfangriff (Armbrust <-> Feueratem).

    Toll und athmosphärisch gelungen ist das Spielmaterial: die Miniaturen sind vertrefflich und das Spielbrett hebt die Enge des Tals hervor. Die Spielzeit ist (bei nicht allzu großen Grüblern) mit ca. 45min für ein "kurzes" 2-Personen-Spiel passend. Nach ca. einem Dutzend Spielen können wir das Duell im Felsental für spielfreudige "Paare" nur empfehlen. Die Höchstpunktzahl haben wir jedoch nicht vergeben, da wir zu Beginn Schwierigkeiten mit der grapischen Darstellung der Zwerge auf den Karten hatten - hier war nicht immer sofort klar, welcher Zwerg in diesem Zug gemeint war.

    Nichtsdestotrotz: EMPFEHLUNG!

    Thomas Wertung:
  • K2 - Broad Peak Thomas über K2 - Broad Peak
    Eigentlich braucht man nicht mehr viel zu dieser Erweiterung sagen - sie lohnt sich! Wer das Basisspiel kennt, kennt auch die Abläufe hier... Dennoch ist die Broad Peek - Erweiterung eine Kaufempfehlung wert. Die Szenarien sind gut abgestimmt, einige Dinge (z.B. der Bau der Schneelöcher) sind sehr gut eingebaut worden und die Stimmung und die Umsetzung der Thematik tadellos.

    Thomas Wertung:
  • K2 (dt.) Thomas über K2 (dt.)
    Als Vielspieler kann man nur sagen: ein tolles Spiel!

    K2 zeichnet sich durch eine angenehme Grundstimmung aus, die schon zu Beginn des Spiels deutlich macht, dass das Bergsteiger-Thema passend umgesetzt wurde. Einfache Regeln führen schnell in das Geschehen ein: kurz und knapp gesagt - jeder Spieler erhält einen Kartensatz, von denen er stets mit sechs Karten versucht, seine (zwei) Bersteiger möglichst wieder ein Stück näher zum Gipfel des K2 zu bekommen. Eine Runde mit drei Aktionen (drei ausgespielte Karten) symbolisiert einen Tag; es bleibt zu entscheiden, ob das Auf- oder Absteigen oder eine Akklimatisierung (im schlimmsten Fall kann die immer dünner werdende Luft nämlich zum "Ausscheiden" eines Bergsteigers führen) im Vordergrund steht. Im Spielverlauf - es bleiben den Spielern 18 Tage, um möglichst den Gipfel zu erreichen und gesund zum Basiscamp zurückzukehren - wird der Kartensatz zweimal durchspielt, sodass man mit der regelmäßig aufgedeckten Drei-Tage-Wettervorhersage planen kann, wann der Gipfelsturm am Besten gelingt. ...und im Fall eines plötzlich aufziehenden Sturms hat man noch die Möglichkeit, ein Zelt aufzuschlagen!

    K2 des kleinen polnischen Verlags rebel.pl kann bei jeder Personenzahl gleichgut gespielt werden (2-5 Spieler). Laut Spielregeln ist eine Solitärversion ebenso möglich. Taktik (welche Route nehme ich? klettere ich lieber schnell oder bleibt das Wetter? ...), ein bisschen Glück (beim Kartennachziehen und ggf. dem Wetter), ein bisschen Risikobereitschaft und ein tolles Spielmaterial zeichnen K2 aus. Der beidseitig bedruckte Spielplan lässt zu, den K2 im Winter oder im Sommer zu erklimmen (verschiedene Schwierigkeitsgrade) bzw. mit "gutem" oder "schlechtem" Wetter zu spielen. Somit erhält man vier Varianten, mit denen man seine Bergsteiger-Qualitäten prüfen kann.

    Thomas Wertung:
  • Roter November Revised Thomas über Roter November Revised
    Roter November - die Abbildung auf der Schachtel zeigt ein U-Boot. Wem fällt hier nicht sofort der spannende Klassiker mit Sean Connery und der Jagd auf sein Boot ein? Wer aber nun spekuliert, dass es bei diesem kooperativen Spiel um den kalten Krieg geht, der liegt falsch.
    Stattdessen findet man sich in der Rolle eines Gnoms als Teil einer U-Boot-Crew wieder, dessen Schiff leider alles mitnimmt, was einem U-Boot so widerfahren kann: an einer Stelle bricht Wasser ein, an einer anderen klemmen die Durchlassluken, hier überhitzt der Atomreaktor, dort bricht ein Feuer aus! Kurzweile ist angesagt bei diesem Spiel, welches durch relativ einfache Regeln und einen hohen Spielspaß besticht. Die Graphiken sind sehr gelungen und lassen einen das Spiel und die "Gefahr" des Untergangs des Schiffs nicht ganz so ernst nehmen.
    Gut gelungen ist das Verstreichen der Zeit - man muss 60 Minuten auf Hilfe durch ein anderes U-Boot warten und solange zu überleben versuchen - durch das Ausführen von Aktionen (Luken aufbrechen, Feuer löschen, Raktenlager warten, Reaktor kühlen oder einfach nur durch das Schiff zur nächsten Problemstelle hetzen), die jeweils Minuten auf einer Skala "kosten": führe ich daher eine Aktion durch, verliere ich Minuten. Somit liegen immer wieder meine Mitgnome zeitlich hinter mir und sind daher nun an der Reihe ihrerseits zur Tat zur schreiten. Hierbei ist das kommunikative Anteil in der Spielrunde hoch: "Wenn Du die Luke aufhebelst, kann ich mit meiner Pumpe das Wasser rauspumpen!" - "Jaja, aber dann kann sich keiner um den Reaktor kümmern, der muss in 4 Minuten repariert sein. Oder wer kann das noch machen?"
    Roter November lässt somit jedem Spieler die Möglichkeit wirklich kooperativ am Geschehen teilnehmen. Es ist schnell erklärt und bietet viel Spaß. ...und wenn gar nicht's mehr im U-Boot geht, einfach an des Captain's Schrank gehen und einen Gnomen-Grog runterkippen, dann läuft man auch durch's Feuer!

    Thomas Wertung:
  • Room 25 (Neue Edition)(engl.) Thomas über Room 25 (Neue Edition)(engl.)
    Den obigen Erklärungen möchte ich nichts mehr hinzufügen; diese sind ausreichend. Hingegen möchte ich einige Erfahrungen schildern:
    1) Zu zweit ist das Spiel in Ordnung, es fehlen aber einige Überraschungseffekte bzw. der Ärgereffekt nimmt ab.
    2) Zu fünft läuft das Spiel sehr rund (kompentative Variante), da man nicht mehr genau einschätzen kann, welche Aktionen von den Mitspielern getätigt werden. In der "Wächtervariante" ist das "Misstrauen" gegenüber seinen vermeintlichen Mitspielern noch gestiegen - echte Paranoia breitet sich aus.

    Thomas Wertung:
  • Flash Point: Flammendes Inferno (dt.) (ehem. Fire Rescue ) Thomas über Flash Point: Flammendes Inferno (dt.) (ehem. Fire Rescue )
    Im letzten Jahr gab es zahlreiche Neuerscheinungen im Bereich "kooperative Spiele" - braucht man da noch eines? Diese Frage ist bei "FlashPoint: FireRescue" eindeutig mit JA zu beantworten. Hier kann wirklich jeder sich ins Geschehen einmischen und versuchen, das Spiel gemeinsam gegen das Brett zu gewinnen.

    Um was geht es? Als Feuerwehrmann werden wir zu einem Einsatz gerufen. Wir finden ein Haus vor, welches - über zuvor ausgewürfelte (sechsseitiger und achtseitiger Würfel -> wir haben also primär ein Spielfeld mit 48 Feldern mit zusätzlichen Umrandungen, auf denen unsere Einsatzfahrzeuge stehen) Brandstellen lichtloh in Flamme steht. Unser Ziel ist es nun, die im Haus befindlichen Personen (auch Kätzchen und WauWau - wie niedlich ;-) ) zu retten. Diese Spielelemente werden ebenfalls über die Doppelwürfelkombination ermittelt und stellen Einsatzpunkte dar, von denen wir aber nicht wissen, ob es wirklich potentielle Opfer sind oder es sich nur um Fehlalarme handelt. Hierfür müssen wir ins Getümmel, besser gesagt in das brennende Haus und dies herausfinden. Hier lodern Flammen, die es zu löschen gilt, bröckeln Wände, von denen nicht zu viele einstürzen sollten, da sonst unser Haus zerstört wird und - in der Expertenversion - gefährliche Brandstoffe. Für uns also viel zu tun!

    Jeder Feuerwehrmann hat dafür 4 Aktionspunkte, die er - im Wohle der Truppe und der Hausbewohner - zur Bewegung, zum Löschen, zum Opfer-aus-dem-Haus-Bringen nutzen kann. In der Expertenversion besitzt jeder Spieler zudem eine besondere Fähigkeit, die einem erlauben, bestimmte Aktionen besser und andere dafür schlechter zu können. Hier zeigt sich, dass Teamarbeit besonders gefragt ist. Toll ist, dass man sich Aktionspunkte aufheben und an späterer Stelle einsetzen kann: wenn es ganz eng wird, kann das spielentscheidend sein! Eine gute Idee, die hier genutzt wurde... Ansonsten sind die Regeln sehr schnell erlernbar - in 10-15 Minuten ist das Wesentliche erklärt und es kann losgehen. Vor allem ist dies ein besonderes Plus dieses Spiels. Daneben sind viele Sachen fast selbsterklärend: nach jeder 4er-Spieleraktionen flammt das Feuer auf und neue Brennstellen kommen über das Auswürfelverfahren hinzu und im Falle, dass die erwürfelte Stelle schon brennt, gibt es eine Explosion und angrenzende Felder brennen. Kinderleicht!

    Angenehm ist zudem, dass es kleine Übersichtskarten gibt, die jedem Spieler zur Verfügung stehen. Die Zeit vergeht wie im Flug (in ca. 35-45 Minuten ist das Spiel vorbei) und ist geprägt von Abwägungen und Entscheidungen, die gemeinsam getroffen werden - also ein wirklich kooperatives Spiel. Erwähnenswert sind zudem die unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen, die man auswählen kann, und die Tatsache, dass es trotz des "schwierigen" Themas spannend und realitätsnah umgesetzt ist - einfach super!

    Zu guter Letzt ist noch zu bemerken, dass es seit Herbst 2012 zwei Erweiterungen gibt, die ebenfalls Sinn machen: hier kommt das Problem eines brennenden Reihen- oder Hochhauses bzw. die Schwierigkeit eines mehrstöckigen Hauses hinzu. Des Weiteren erhält man eine weitere Charakterkarte und weitere Aktionschips. Im Gespräch mit dem Entwickler auf der letzten Spielemesse soll ggf. eine dritte Erweiterung kommen...

    Es bleibt somit die uneingeschränkte Empfehlung!

    Thomas Wertung:
  • The City Thomas über The City
    Hmm, kleine Packung - reicht das wohl für ein spannendes, gern wieder herauszuholendes Spiel? Klare Antwort: JA! So kurz und knapp könnte man eine Rezension zu The City zusammenfassen.

    Aber worum geht's überhaupt bei diesem kleinen Kartenspiel? Jeder Spieler findet sich als "Architekt" einer Stadt wieder und versucht diese möglichst (Siegpunkt-) gewinnbringend zu erweitern. Hierfür hat jeder Spieler eine bestimmte Kartenanzahl auf der Hand, aus der er ein zu bauendes Gebäude verdeckt ausspielt. Bezahlt wird hierbei mit den auf der Hand befindlichen Karten! Das heißt, dass die für die Bezahlung geopferten Bauwerke (zunächst) fort sind. Ein Dilemma, welches man im gesamten Spiel hat - welches Bauwerk kann ich errichten und mit welchen Bauwerken muss oder kann ich es bezahlen?

    Bleibt die Frage, womit ich weitere Gebäude erschaffen kann, wenn ich doch mit den Handkarten den Preis für den Bau bezahle? Natürlich zieht man Karten nach - aber nur in den Anzahl, die mir die bislang ausgespielten Bauwerke ermöglichen. Dabei fällt auf, dass die Bauwerke, die mir meist viele Siegpunkte bringen, oft nicht zulassen, dass ich (viele) Karten nachziehen kann. Umgekehrt passt's aber! Also: erstelle ich Gebäude, die mir erlauben, in der nächsten Runde viele Karten nachzuziehen. Ganz so einfach wird's dann jedoch nicht, da in jeder Runde die Siegpunkte der ausliegenden Bauwerke gewertet werden. Somit ist ein gutes Abwegen zwischen Bauwerken, die mir Karten bringen, und Karten, die mir Siegpunkte ermöglichen, wichtig.

    Mit Karten zahlen, um andere Karten auszuspielen? Städte in verschiedenster Art erschaffen? Aufeinander aufbauende Bauwerke? Kennt man doch von anderen Spielen (z.B. 7 Wonders, Dominion)! Aber nicht in so komprimierter, schneller Form. Ein Spiel dauert selten mehr als 20-30min und das Verlangen nach Revanche-Spielen ist enorm. The City ist ideal als Einstieg oder Absacker zu einem Spieleabend geeignet. Die Regeln sind schnell erfasst und das Spiel bietet sowohl Viel- als auch Gelegenheitsspieler die Möglichkeit, unterschiedliche Gewinnstrategien auszuprobieren.

    Daumen hoch!

    Thomas Wertung:
    • Ulrich H., Björn E. und 2 weitere mögen das.
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    • Gero R.
      Gero R.: Ich bin grundsätzlich nicht Deiner Meinung über Deine Bewertung dieses Spiels und finde sechs Punkte deutlich zu hoch; Du hast allerdings ein... weiterlesen
      20.07.2013-06:47:18
    • Thomas K.
      Thomas K.: Dankgefühl die Infos!
      20.07.2013-13:53:05
    • Thomas K.
      Thomas K.: Es sollte "Danke für die Infos" heißen... ;-)
      20.07.2013-13:54:37

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