Profilseite von Karsten L.
Karsten L.

Karstens Errungenschaften:

5 Jahre Spieleschmiede
Karsten hat der Spieleschmiede zum Geburtstag gratuliert!Graf Ludo 2014
Karsten hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2014 teilgenommenGraf Ludo 2016
Karsten hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2016 teilgenommen.Graf Ludo 2019
Karsten hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2019 teilgenommen.armer Schlucker
Karsten hat schon über 1000 Punkte erhalten.Village Green
Karsten hat das Gärtnern für sich entdeckt.Meinungsführer
Karsten hat 20 Anhänger gewonnen.Online-Expo 2020
Karsten hat an der Spiele-Offensive Online-Expo 2020 teilgenommen.wird manchmal gegrüßt
Karsten hat 3 Einträge auf die Pinnwand erhalten.7 Jahre Spieleschmiede
Karsten hat ein Spieleschmiede Projekt unterstützt.manchmal kommentiert
Karsten hat auf eigene Veröffentlichungen 10 Kommentare erhalten.Spiel.digital
Karsten hat an der SPIEL.digital bei der Spiele-Offensive.de teilgenommen.
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Karstens öffentliche Listen:

Top 30 (ohne reine 2-Pers. ...

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Von Karsten L. bewertete Spiele (43 Stück):



  • Village Green Karsten über Village Green
    Graphisch wunderschönes Spiel in kleiner Schachtel, welches in meinem Freundeskreis in der originalen englischen Variante sowohl Gelegenheits- als auch Vielspieler sehr gut gefiel und ich deshalb mehrfach als Geschenk im Rahmen des Kickstarters bei der spieleoffensive gefördert habe.

    Karstens Wertung:
  • Dive (inkl. dt. Anleitung zum Download) Karsten über Dive (inkl. dt. Anleitung zum Download)
    Das Spiel ist in unserer Testrunde komplett durchgefallen. Optisch hübsch, aber mehr auch nicht. Die Grundidee mag ja ganz nett sein, aber das war es dann auch schon. Und ob das Spiel gemäß Altersangabe ab 8 Jahren ohne eine erfahrenen Mitspieler gespielt werden kann, mag aufgrund der schlechten Anleitung bezweifelt werden.

    Karstens Wertung:
  • Cubitos Karsten über Cubitos
    Sehr schönes Würfelrennspiel mit hohem Wiederspielreiz mit dem bereits erwähnten Push-your-Luck-Mechanismus.

    Karstens Wertung:
  • Punktesalat Karsten über Punktesalat
    Tolles, kurzweiliges Kartenspiel, was in unserer Vielspielerrunde auf Anhieb gut ankam. Einziges Manko ist ähnlich wie bei der Erstauflage von „Die Crew“ die schlechte Kartenqualität.

    Karstens Wertung:
  • Remember our Trip Karsten über Remember our Trip
    Für Legespiel-Fans ein absolutes Muß. Denn es unterscheidet sich von anderen unter anderem dadurch, das man neben dem eigenen Tableau auch ständig die der anderen und des Gemeinschaftstableaus (auf dem man sich des ´gemeinsamen Urlaubs´ erinnert/daher der Titel ´Remember our Trip´) im Auge behalten muß.

    Schön auch, das man die eher minimalistische Graphik des asiatischen Originalspiels übernommen hat und die eher kleine Schachtel ´randvoll gefüllt ist´

    Karstens Wertung:
  • Rajas of the Ganges - The Dice Charmers Karsten über Rajas of the Ganges - The Dice Charmers
    Wunderbare Roll&Write-Umsetzung des ´großen Spiels´. Ideal für den Urlaub oder um einfach mal mehrere Partien an einem Abend zu spielen. Wir wollen beide Varianten nicht missen. Einzig der zu große Elephant, der als Platzhalter für den nicht vom ´aktiven Spieler´ genutzte Würfel dient und den man deshalb nach jedem Spiel wieder auseinanderbauen muß, ist ein ´kleiner Schönheitsfehler´.

    Für jeden, der ein etwas anspruchsvolleres, aber dennoch nicht zu ´verkopftes´ Roll&Write sucht, sollte hier zugreifen.

    Karstens Wertung:
  • My Farm Shop Karsten über My Farm Shop
    Abgesehen vom aus unserer Sicht ´unansprechendem Cover´ ein wirklich gutes Spiel, das es hoffentlich auf die Auswahlliste zum SdJ schafft. Der Einstieg ist gemäß Altersangabe ab 8 J. durchaus möglich, aber mit den drei Erweiterungsmodulen auch ein Spiel für Vielspieler. Trotz einfacher Regeln kann man hier ganz schön ins Grübeln kommen.

    Karstens Wertung:
  • Franky Rock´n Vegas Karsten über Franky Rock´n Vegas
    2019 auf der Berlin-Con gespielt. Nettes kleines Würfelspiel bei dem mir allerdings im Vergleich zu anderen derartigen Würfelspielen ein wenig die Interaktion fehlt.

    Karstens Wertung:
  • 12 Thieves Karsten über 12 Thieves
    Sehr schönes, thematisch gut eingebundes leichtes Taktikspiel mit interessantem Mechanismus. Wir holen es immer wieder gerne als zweites nach einem komplexeren Spiel aus dem Schrank. Das Spiel erschien meines Wissens nach zunächst als „Der Dieb von Bagdad“.

    Karstens Wertung:
  • Der Kartograph - Neue Entdeckungen Mini-Erweiterung Karsten über Der Kartograph - Neue Entdeckungen Mini-Erweiterung
    Für diese Mini-Erweiterung kann ich nicht mehr als 3 Punkte vergeben. So schön es ist, mit dem einen Zusatzblock zwei weitere Optionen zu haben (Achtung:für die Blankoseite benötigt man zusätzlich einen 12-seitigen Würfel), so sehr wird doch die Spielfreude mit den vier zusätzlichen „Monsterkarten“ dadurch getrübt, das in all unseren drei Ergänzungssets die Rückseite deutlich heller ist und man bei diesen Karten, so sie obenauf liegen, somit sofort erkennt, das als nächstes ein Monster gezogen wird. Nachfrage bei Pegasus ergab, daß man das „produktionstechnisch nicht ändern könnte“

    Karstens Wertung:
    • Uwe S. mag das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Bernd G.
      Bernd G.: Ist leider öfters der Fall.Pandemie fällt mir da sofort ein.Karten in spezielle Sleeves verpacken hilft.Aber ist ärgerlich das man die dann... weiterlesen
      27.12.2020-15:03:25
  • Fluff (engl.) Karsten über Fluff (engl.)
    Nettes, kleines Bluffspiel mit schönen Würfeln. Gut als „Absacker“ geeignet. Erinnert an das alte Bluff von FX Schmidt. Jedoch war letzteres mit bis zu 6 Cpersonen spielbar, Fluff nur mit bis zu vier Spielern.
    Deshalb „solide 4 Punkte“.

    Karstens Wertung:
  • The Castles of Tuscany (dt.) Karsten über The Castles of Tuscany (dt.)
    Von den Neuheiten des Jahres 2020 für mich schon jetzt ein Anwärter auf den „grauen Pöppel“. Das Spiel spielt sich bereits nach der ersten Kennenlerntunde „sehr flockig“ runter und bietet durch den variablen Spieleaufbau viel Abwechslung. Hinzu kommt der interessante Wertungsmechanismus, bei dem die Punkte der ersten WertungsRunde 3x, der zweiten 2x und der dritten nur 1x zählen.. wir haben viel Spaß an dem Spiel, sodaßes schon häufiger auf den Tisch kam.

    Karstens Wertung:
  • Tiny Towns - Fortune Erweiterung Karsten über Tiny Towns - Fortune Erweiterung
    Ob man eine Erweiterung braucht ist sicher immer Geschmackssache; sprich Bringt es einen echten „Spielemehrwert“ oder bläht es das Spiel nur unnötig auf. Uns hat die Erweiterung sehr gut gefallen, da das Spiel insbesondere mit den Münzen aber auch mit den weiteren Karten eine zusätzliche, onteressante Variabilität ins Spiel bringt.

    Karstens Wertung:
  • Die Insel der Katzen Karsten über Die Insel der Katzen
    Vorab: Meine Bewertung bezieht sich auf die Originalkickstarterversion auf Englisch.

    Habe das Spiel in vier ganz unterschiedlichen Runden (vom Gelegenheitsspieler bis zum Profi) vorgestellt und es kam in allen sehr gut an. Die Kombination aus Legespiel, Drafting und „Aufgabenerfüllung“ macht das Spiel aus meiner Sicht so besonders. Das Spielmaterial ist inklusive der guten Kartenqualität hervorragend. Die Karten waren gut verständlich und auch die zwischenzeitlich heruntergeladene deutsche Anleitung ist sehr gut.

    Die einfachere Familienvariante gibt auch Einsteigern die Möglichkeit, an dem Spiel viel Freude zu haben.

    Wegen einer gewissen Downtime würde ich es bevorzugt maximal zu viert spielen.

    Karstens Wertung:
  • Die Wikinger Saga Karsten über Die Wikinger Saga
    Vorab: Mit Ausnahme des ersten Absatzes schließen wir uns der Meinung von Marcus nicht an

    Sicherlich auch bedingt durch die „C-Krise“, in der wir kaum Frühjahrsneuheiten auf Spieleveranstaltungen testen konnten, hatten wir (und evtl. auch die Jury „Spiel des Jahres“?...bedenkt man, daß die Nominierungen überwiegend aus dem letztem Herbst stammen) zunächst überhaupt nicht auf dem Schirm. Als das Spiel dann doch auf den Tisch kam, gefiel es uns von Anfang an sehr gut und kam seitdem schon mehrfach auf den Tisch.

    Das Ganze beginnt schon beim Auspacken...statt einer Box mit „gefühlt 100 Zip-Block-Tüten“ ein individuelles, gut durchdachtes Inlay (hierfür gibt es den ersten Punkt), zweitens eine gut durchdachte, leicht verständliche Anleitung die keine Regelfragen offen läßt (hierfür gibt es den zweiten Punkt)...selbige verrät, das man einen Teil des Inlays frei lassen soll...dies läßt auf Erweiterungen hoffen.

    Aber auch so...der Wiederspielreiz ist durch die unterschiedlichen Szenarien gegeben. Mit dem Nachziehmechanismus und dem Kaufen von Characteren erinnert es ein wenig an Dominion(wobei man hier jedoch im Gegensatz zu Dominion deutlich weniger Charactere je Sorte hat und deshalb in größerer Konkurrenz zu den Mitspielern steht), das „Push-your-Luck-Prinzip“ sorgt für Spannung und das uns darüber hinaus bislang unbekannte, einzigartige Konzept, „welchen Character opfere ich, um ihn einerseits nicht über mehrere, wichtige Spielerunden zu haben, diesen dann aber für die schwierige letzte , punkteträchtige Runde ins Rennen zu bringen, macht dieses Spiel einzigartig und insofern für mich zu einem Pflichtkauf des Jahrgangs 2009/2010. Das Spiel hätte in jedem Fall eine Erwähnung auf einer der beiden Listen zum SdJ verdient gehabt...sowohl für den ambitionierten „Familienspieler“ als auch den Expertenspieler mehr als geeignet. Und insofern deshalb ausnahmweise 6 Punkte.



    Karstens Wertung:
  • Freshwater Fly (dt.) Karsten über Freshwater Fly (dt.)
    Das Spiel hinterläßt nach den bisher gespielten Partien einen zwiespältigen Eindruck.

    Das Design ist wunderschön und die Angelkurbel funktionell gut umgesetzt, außerdem hebt es sich vom „Einheits-Eurogamesbrei“ wunderbar ab. Wer (wie anderer Stelle zu lesen) kritisiert, das man etwas Glück beim Fangen braucht und dann manchmal, wenn man „dickere Fische“ an der Angel hat, etwas länger „nur kurbeln“ tut, hat anscheinend selbst noch nie geangelt. Dieses Spiel hat da definitiv ein Alleinstellungsmerkmal und insofern bereuen wir den Kauf nicht.

    Weshalb dann trotzdem nur 4 Punkte bzw. auf einer 10er-Skala 7 von 10?

    1. Es nicht nachvollziehbar, weshalb ein Teil der Fische nicht „eingedeutscht“ wurde.
    2. Die Regel läßt Detailfragen offen und ist insgesamt nicht allzu gut aufbereitet. Ob das nur an der Übersetzung liegt, kann nicht beurteilt werden.
    3. Die Siegpunktendbedingungen hinsichtlich der persönlichen Ziele erscheinen nicht austariert; 2 Tableaus bringen hier offensichtlich leichter Punkte als die anderen beiden.
    4. Auch was die allgemeinen Siegpunktendbedingungen angeht; wenn, wie in unserer Runde vorgekommen, nur ein „Coho“ zum Fang auf dem Tableau erscheint, sind zusätzliche 6 Siegpunkte einfach zu viel.



    Karstens Wertung:
  • Die Quacksalber von Quedlinburg - Die Kräuterhexen Erweiterung Karsten über Die Quacksalber von Quedlinburg - Die Kräuterhexen Erweiterung
    Als ich die schlechten Bewertungen las, war ich zunächst kurzfristig verunsichert, finde sie im Nachhinein aber unbegründet und absolut nicht gerechtfertigt.

    Aber der Reihe nach...auch ich habe das Basisspiel mit glänzenden Plättchen/Markern. Es handelt sich hierbei offensichtlich um die Erstauflage noch ohne Aufdruck Kennerspiel des Jahres. Bei der spätere Ausgabe eines Freundes, der ebenfalls Die Kräuterhexen gekauft hat, lassen sich die Plättchen des Basisspiels beim Erfühlen nicht mehr von denen der Erweiterung unterscheiden.

    Habe daraufhin Schmidt-Spiele kontaktiert und man hat mir binnen kürzester Zeit kostenlos und portofrei einen kompletten Plättchensatz der späteren Ausgabe des Basisspiels zugesandt.

    Insofern schließe ich mich der Punktewertung von Mario B. an. Auch wenn wir in unserer Spielerunde Ergänzungen eher kritisch bewerten und selten kaufen...wir haben das Basisspiel schon viele Male gespielt und die zusätzlichen Features bringen gerngesehene Abwechslung ins Spiel. Insofern eine klare Kaufempfehlung

    Karstens Wertung:
  • Ethnos Karsten über Ethnos
    Das Schachtelcover ist gruselig; dennoch:
    Aufgrund der unterschiedlichen Völker ein interessantes, abwechslungreiches Spiel, was
    primär von einer möglichst großen Auslage lebt. Insofern würde ich (nach übereinstimmender Meinung aus unserer 5er Runde) dringend davon abraten mit den Hobbits zu spielen. Diese sind punktemäßig zu mächtig und nachdem erst einmal die 10 offenen Karten genommen wurden, liegt danach nur noch wenig aus.

    Karstens Wertung:
  • Brügge - Die Haustiere Mini-Erweiterung Karsten über Brügge - Die Haustiere Mini-Erweiterung
    Sehr schöne Mini-Erweiterung; als Brügge-Fans möchten wir sie nicht missen.

    Karstens Wertung:
  • Ganz schön clever Karsten über Ganz schön clever
    Wie auch „Die Quacksalber von Quedlinburg“ (siehe meine Bewertung) habe ich dieses Spiel in unterschiedlichen Runden ausgiebig getestet. Und um die Frage meines Vorbewerters Christian zu beantworten...das Spiel ist nachhaltig besser für Vielspieler als Qwixx oder Noch Mal geeignet (die wir im Freundeskreis beide sehr gerne spielen) bzw. eine logische Weiterentwicklung, denn hier muß man möglichst alle Würfelfarben gleichmäßig im Auge behalten. Und durch geschicktes Ankreuzen kann man super Kombinationen mit anderen Farben erzeugen...das Ganze hat dann einen grandiosen Flipper-Effekt. Während ich in der ersten Runde mit versierten Spielern des Spiels gnadenlos untergegangen bin, lief es von Runde zu Runde besser. Und so gehört es für mich derzeit neben Las Vegas, Noch Mal, Zock´n Roll und Qwixx zu den „Top Five“ der glückslastigen Würfelspiele.

    Karstens Wertung:
  • Die Quacksalber von Quedlinburg - Kennerspiel des Jahres 2018 Karsten über Die Quacksalber von Quedlinburg - Kennerspiel des Jahres 2018
    Während des Spieletreffs in Oberhof der dieses Jahr ja nun in Rotenburg an der Fulda stattfand, konnte ich nun auch diese Neuheit testen und hab´es insgesamt in drei unterschiedlichen Runden ausgiebig getestet...sowohl mit bekannten Spielefreunden, die eigentlich mehr „Schwergewichte“ bevorzugen als auch mit einer Familie, die lieber locker vor sich hin spielt. Das Spiel kam in allen Runden sehr gut an. Die Regel ist excellent strukturiert, die Graphik ist klasse, thematisch fühlt man sich gut eingebunden, aber man darf natürlich nichts gegen diesen „Can´t-Stop-Mechanismus“ haben. Aber selbst wenn man sich mal verzockt, bietet das Spiel dem/den in der Wertung zurückliegenden Spielern Optionen, noch ganz nach vorne zu kommen (so erging es auch mir). Und da eine Partie auch nicht so lange dauert...es „juckt einem in den Fingern“ sofort eine zweite Partie zu spielen...nur blieb dafür in Rotenburg keine Zeit.

    Da wie es mir schien wiegesagt während der Spieletage alle Spieleinteressierten genre- und schwierigkeitsübergreifend ansprach(Anmerkung: Dafür spricht auch das abgesehen vom Überflieger Azul und drei „Schwergewichten“ das Spiel bei der Wahl zum Pfefferkucherl Platz 5 belegte) , gehört es für mich zu den absoluten Highlights des Jahrgangs. Und deshalb vergebe ich auch gerne diesem Spiel 6 Punkte...es kommt auf jeden Fall in meinen eigentlich vollen Spieleschrank.

    Karstens Wertung:
  • Sagrada (engl.) Karsten über Sagrada (engl.)
    Bin nur durch Zufall über dieses Spiel gestolpert und war sofort, wie alle anderen, denen ich das Spiel später vorgestellt habe, begeistert. Selbst Freunde, die es sonst nicht so mit Würfelspielen haben, mögen dieses schöne Spiel sehr, da es halt kein klassisches Glücksspiel ist.

    Für mich schon jetzt einer der Highlights des Jahres und so habe ich mit dem auch nicht darauf gewartet, bis es irgendwann auf deutsch erscheint. Die englischen Texte werden durch zusätzliche Graphiken gut veranschaulicht. So sollten auch Spieler, die englisch nicht so gut können, das Spiel gut spielen können.

    Klare Kaufempfehlung; deshalb 6 Punkte.

    Karstens Wertung:
  • The Broken Token - Sortiereinlage für Terraforming Mars aus Holz Karsten über The Broken Token - Sortiereinlage für Terraforming Mars aus Holz
    Hatte das Glück meine erste Partie gleich mit einem geborgten Broken-Token-Set spielen zu dürfen. Und nachdem wir es dann im Freundeskreis 2x normal gespielt haben, war klar, daß wir das trotz des hohen Preises unbedingt brauchen. Denn im Gegensatz zu anderen Spielen, für die wir uns selbst schöne Inlays gebaut haben, geht das insbesondere was die tiefgezogenen Spielflächen angeht einfach nicht.

    Mich hatte jedoch gestört, das diese im Gegensatz zum Original nicht farbig sind. Deshalb ich diese nachträglich selbst bemalt und zusätzlich alle Teile mit Antik-Grundbeize Eiche hell und anschließend Tischlack Klarlack-seidenmatt behandelt. War ein ziemlicher Aufwand, aber ich kann es jedem nur empfehlen.


    Karstens Wertung:
  • Agricola - Familienspiel Karsten über Agricola - Familienspiel
    Normalerweise würde ich für dieses Spiel 5-6 Punkte vergeben, aber wir sind uns in unserer Runde alle einig gewesen, daß das Spiel fett mit etwas wirbt, was es definitiv nicht ist. Vorne auf dem Cover steht groß „Das Familienspiel“ drauf und auch die Bilder auf der Rückseite suggerieren, daß das ein locker, flockiges Spiel für jedermann ist. Aber das ist es in keinster Weise! Dieses Spiel verlangt jede Runde knackige Entscheidungen und würde unseres Erachtens sicher wenn dann auf die Nominierungsliste für den „grauen Pöppel“ kommen. Und für diese Irreführung gibt es den vorerwähnten Punktabzug. Insgesamt wiegesagt jedoch ein sehr schönes Spiel. Wir holen es mittlerweile sogar lieber raus als „den großen Bruder“.


    Karstens Wertung:
  • Big Cityz Karsten über Big Cityz
    Also mal wieder ein Wissensspiel...“gähn“ dachte ich zunächst, denn es gehört offen gestanden nicht zu meiner bevorzugten Spielekategorie. Aber ein Freund wollte es unbedingt spielen. Und wißt Ihr was? Das Spiel macht richtig Spaß. Denn abgesehen davon, daß es kurzweilig ist (ich schätze mal in voller Runde gut 30 min.), kann ich auch mit meinen nicht ganz so guten Geographiekenntnissen gut mitspielen, denn irgendwas weiß man fast immer.

    Und darum geht es letztlich. Der aktive Spieler zieht einen mehr oder weniger bekannten Ort (aber zumindestens in unseren Runden war keiner dabei, der völlig unbekannt war) und muß ihn dann auf eines der vier ausliegenden Tableaus legen (mit jeweils 2 x „ja“ und 2x mit „nein-Feldern“). Man kann es auch jeweils 1x zwischen 2 nebeneinanderliegende Tableaus legen; dann müssen beide Antworten entweder ja oder nein sein. Je mehr man riskiert (wie in letztgenanntem Fall), desto mehr Punkte gibt es. Beispiel „Melbourne“: Und man hat z.b. die Auswahl „liegt am Meer“(1), „hat mehr als 1 Mio. Einwohner“(2) oder „liegt auf dem nordamerikanischen oder asiatischen Kontinent“(3). Antwort 1 und 2 würde passen. Ist man sich mit beiden sicher (und ist das entsprechende Feld noch frei) legt man es dazwischen, zweifelt man z.B. wegen „liegt am Meer“ legt man es auf eines der beiden hoffentlich noch freien „ja-Felder“ bei 2 (Anmerkung das zweite freie Feld bringt weniger Punkte als das erste). Ab einer gewissen Anzahl voll belegter Felder kann man ein teilbelegtes Tableau durch ein neues Tableau austauschen (ohne vorab zu wissen, welche Aussage dort getroffen wird), muß dann die gezogene Stadt aber auch auf dem Tableau ablegen.

    Punkten kann immer auch die hinter dem aktiven Spieler sitzende Person; sofern er die Aussage des Spielers anzweifelt und damit Recht hat. Das gefiel uns sehr gut, denn so ist nicht nur der aktive Spieler ins Spielgeschehen eingebunden.

    Für Geographiefreunde mit Sicherheit ein Muß!

    Karstens Wertung:
  • Schöne Sch#!?e Karsten über Schöne Sch#!?e
    Bekam das Spiel zum Geburtstag geschenkt und fragte mich im ersten Moment "verschenke ich es lieber weiter", denn ich habe ja bereits das Originalspiel "Geschenkt" an dessen Spielprinzip sich nichts geändert hat. Eindeutige Antwort nein! Im Gegenteil; ich werde es selbst als kleines Geschenk zu Weihnachten erneut weiterverschenken.

    Denn abgesehen davon, daß es nach wie vor zu unseren "Lieblingsabsackerspielen" gehört; die liebevoll gezeichneten größeren Karten (jetzt 11 x 8 cm statt vorher 8 x 5,5 cm) sehen einfach klasse aus. Deshalb gibt es statt 5 auch 6 Punkte als Bonus für die Zeichnungen.

    Vielleicht spiele ich auch weiterhin lieber das abstrakte Spiel und rahme mir stattdessen ein paar der Karten ein und hänge sie in mein Spielezimmer

    Karstens Wertung:
  • Zug um Zug - Weltreise Karsten über Zug um Zug - Weltreise
    Das Spielprinzip wurde ja bereits bei der ersten Bewertung gut beschrieben. Die neuen Elemente machen Spaß und die damit verbundene, längere Spieldauer als im "Grundspiel" viel überhaupt nicht negativ auf.

    Wenn da nur nicht der Preis wäre. Derzeit EUR 70,00 für Plastikwaggons bzw. Schiffe, Karten und einen beidseitig bedruckten Spielplan sind einfach viel zu viel. Wenn ich da im Vergleich unter anderem an die Spiele von Lookout Games denke, wo die Boxen zum Teil randvoll mit Holzteilen, etc. gefüllt sind oder an die Legenden von Andor um nur einige zu nennen; nein, dieser Preis ist einfach deutlich zu hoch.

    Karstens Wertung:
  • Touria Karsten über Touria
    Der interessante Mechanismus, der besagt, daß man nur die Turmaktionen durchführen kann, auf die man gerade schaut und das schöne Spielbrett hatten unser Interesse geweckt. Jedoch wollte der sprichwörtliche Funke in unserer Runde nicht überspringen. Ob es allein daran lag, das die Anleitung trotz des an und für sich einfachen Spielemechanismus, an einigen Stellen etwas holprig formuliert ist, oder das wir eine „Vielspielerrunde" sind, vermag ich nicht zu sagen. So verbleibt als Fazit, daß es sich hierbei um ein solides Familienspiel, handelt, von dem wir aber deutlich bessere im Schrank haben.

    Karstens Wertung:
  • Via Nebula Karsten über Via Nebula
    Tolles Material, grandioses Tiefziehbett...halt typisch Space Cowboys... und ein sehr interessanter Mechanismus, bei dem man halt auch dem anderen mal was Gutes tun muß um voranzukommen. Ganz sicher eines der guten Familienspiele des Jahrgangs, welches ich jederzeit gerne wieder mitspiele. Tendenz 4+

    Karstens Wertung:
  • Evolution - Der Einstieg Karsten über Evolution - Der Einstieg
    Schon als wir das „große Evolution“ kennenlernten, reizte uns dieses bislang so unverbrauchte Thema. Und auch wenn uns an und für sich alles logisch erschien; es war einfach etwas zuviel. Wir waren zunächst überrascht, daß Schmidt-Spiele hier nun den kleinen „Dinosaurier-Bruder“ herausgebracht hat und hofften, daß man das Spieleprinzip etwas einfacher auf das Wesentliche reduziert. Volltreffer! Das ist absolut gelungen und die Regeln sind vorbildlich. Sowohl in meiner Gelegenheits- wie auch in meiner Vielspielerrunde kam das Spiel richtig gut an. Und wer weiß; gerade überlege ich ...vielleicht brauche ich nach etlichen Runden dann irgendwann doch die „volle Dinosaurier-Dröhnung“.

    Karstens Wertung:
  • Mystic Vale Karsten über Mystic Vale
    Ein Deckbuilding-Spiel mit „Can´t-Stop-Mechanismus“, bei dem die Meinungen in unsere Spielerunde weit auseinandergingen. Einig waren wir uns darin, das die Grundidee, die dreigeteilten Karten aufzuwerten bislang einmalig ist. Auch fanden wir (im Gegensatz zur vorherigen Wertung) daß die Graphik sehr schön ist. Negativ hingegen empfand ein Teil unserer Spielerunde, daß es keinerlei Interaktion gibt und daß man, wenn man am Anfang Pech mit dem Kartenaufdecken hat, sosehr ins Hintertreffen gerät, das im Verlauf des Spiels nicht mehr aufholen kann. Deshalb gibt es aufgrund der wierwähnt unterschiedlichen Meinungen hier auch nur gemeinschaftlich vier Punkte. Eine Erweiterung mit Interaktionsmöglichkeiten wäre in jedem Fall wünschenswert.


    Karstens Wertung:
  • Fabelsaft Karsten über Fabelsaft
    Ein Spiel mit „Suchtfaktor“...das ganz simpel beginnt und von dem wir denken, das sich die Komplexität noch steigern wird. Letzteres ist wiegesagt nur eine Mutmaßung, aufgrund der Tatsache, daß wir nach nun vier gespielten Runden die ersten neuen Charactere auf dem Tisch hatten. Und so neugierig wir auch sind; wir schaun uns die noch folgenden erst dann an, wenn sie tatsächlich auf den Tisch kommen....und das sind noch viele. Steht zusammen mit dem ganz anderen First Class ganz oben auf meiner Neuheiten-Weihnachtswunschliste 2016.

    Karstens Wertung:
  • First Class Karsten über First Class
    Ein weiteres wunderschönes Hans-im-Glück-Eisenbahnspiel. In unserer Runde herrschte lediglich Uneinigkeit darüber, ob wir es lieber als Russian Railroads auf den Tisch holen. Die Anleitung ist wieder mal hervorragend geschrieben und abgesehen von der etwas umfangreicheren Schlußwertung halte ich es für etwas „eleganter“ als das vorerwähnte Russian Railroads. Von den bisher getesten Neuheiten mein persönlicher Favorit für den „grauen Pöppel“/Deutschen Spielepreis.

    Nach zwei Runden zu viert gibt es "nur" 5 Punkte; denke aber das hier auch 6 möglich wären. Freue mich schon jetzt auf weitere Partien

    Karstens Wertung:
  • Noch mal! Karsten über Noch mal!
    Vielspieler mit einem vollen Spieleschrank sind von Natur aus kritische Menschen...so erging es uns mit Noch Mal, als wir es in Oberhof als Prototyp kennenlernten. Und außerdem als Absacker haben wir doch alle ein Qwixx. Brauchen wir dieses Spiel wirklich? Die Antwort lautet eindeutig „ja“! Denn im Gegensatz zu Qwixx, bei dem man linear vier Farbreihen abarbeitet, haben wir bei Noch Mal einen Farbenflickenteppich aus 5 Farben, bei dem wir ausgehend von einer Basisreihe nur angrenzende Feldbereiche „erwürfeln“ dürfen und dann auch noch davon abhängig sind, daß uns der jeweils aktive Spieler noch eine vernünftige Kombination übrig läßt. Es gibt unter anderem Punkte für senkrechte (verschiedenfarbige) Farbreihen und dafür, daß man eine Farbe komplett abgekreuzt hat (möglichst jeweils als Erster, denn dafür gibt es mehr Punkte). So gilt es auch zu schaun, worauf sich die anderen Spieler konzentrieren. Ach so und dann gibt es ja auch noch Bonuspunkte für nichtverbrauchte „Joker-Würfel“ und man sollte auch noch die „farbigen Sternenfelder“ beachten, die am Ende jeweils 2 Minuspunkte zählen.

    Habe das Spiel gerade unter der Woche einem befreundeten Spieleautor vorgestellt, der das gleiche „Qwixx-Vorurteil“ wie ich hatte und auch er war von dem Spiel positiv überrascht.

    Kurzum ein Spiel, welches den Titel Noch Mal zu recht verdient; denn es bleibt nie bei einer Partie. Für uns das ideale kleine Weihnachtsgeschenk für Freunde.

    Egal ob ich nun 5 oder 6 Punkte vergebe; ein klarer Pflichtkauf.



    Karstens Wertung:
  • Mahé Karsten über Mahé
    Da mir der Klassiker "Die heiße Schlacht am kalten Buffet", auf dem dieses Spiel basiert fehlte, bin ich froh, das es jetzt diese wunderschön gestaltete Neuauflage gibt. Der ideale "Absacker" nach einem anspruchsvollen Strategiespiel.

    Karstens Wertung:
  • HYLE 7 (mit Spielbrett aus Holz) Karsten über HYLE 7 (mit Spielbrett aus Holz)
    Edle Aufmachung eines Klassikers; für 2-Personen-Taktikfans ein absolutetes Muß.

    Karstens Wertung:
  • Grand Austria Hotel Karsten über Grand Austria Hotel
    Ergänzend zu der bereits ausführlichen Bewertung:

    Eines meiner Spielehighlights des letzten Spielejahrgangs und meines Erachtens ein Anwärter auf den Deutschen Spielepreis

    1 Punkt Abzug gibt es nur deshalb, weil zu viert in einer extrem grübellastigen Runde die „Downtime“ etwas lang sein kann


    Karstens Wertung:
  • Patchwork Karsten über Patchwork
    Da dieses Spiel schon mehrfach rezenziert wurde, hier nur noch ein kleiner Basteltipp in Anlehnung an das so im Original in Oberhof gespielte Spiel....preiswerte Knöpfe in 2 Größen kaufen, teilweise übereinanderkleben und aus irgendeinem Lederrest die entsprechenden Lederflicken zurechtschneiden...besser geht’s nicht.

    Karstens Wertung:
  • Teamplay Karsten über Teamplay
    Eines vorab: Aus meiner Sicht wurde das Spiel zu Unrecht in einer bekannten Spielezeitschrift abgewertet, weil es zu Dritt angeblich nicht so viel Spaß macht, aber gilt das Gleiche nicht für hochgelobte Taktikspiele für 3-5 Personen, bei denen man sich in voller Besetzung wünscht, das die „Downtime“ bis zum nächsten eigenen Zug etwas kürzer wäre?

    Das Spiel heißt nunmal Teamplay und hat uns in der Variante zu viert viel Spaß bereitet. Das ist kein einfaches Kartensammelablegespiel. Man muß schon sehr genau aufpassen „was nimmt der andere auf“, „worauf sammelt er“, „was wirft er ab“...kurzum hier ist wirkliche Teamarbeit gefragt...kurzum ein richtig feines Kartenspiel, was sowohl in meiner Runde mit Gelegenheits- als auch mit Vielspielern richtig gut ankam.

    Karstens Wertung:
  • Oh my Goods Du meine Güter! Karsten über Oh my Goods Du meine Güter!
    Wie auch schon der Vorgänger Port Royal des gleichnamigen Autors ist es phantastisch wieviel strategischer Spielspaß in so einer kleinen Box stecken kann. Das hätten manche Verlage locker in eine größere Verpackung gepackt, um einen höheren Verkaufspreis erzielen zu können

    Karstens Wertung:
  • Die Paläste von Carrara Karsten über Die Paläste von Carrara
    Da zum Spiel schon viel gesagt wurde hier nur soviel:

    Ein auch aufgrund des Materials tolles Spiel, welches zum jetzigen Sonderpreis auf jeden Fall in eine gut sortierte Spielesammlung gehört und von uns immer wieder gerne herausgeholt wird.

    Karstens Wertung:
  • Limes Karsten über Limes
    Nur als Ergänzung zu den vorherigen Kommentaren:
    1. Wir haben das Spiel auch schon mit 2 Spielen zu viert gespielt und es macht genauso viel Spaß wie zu zweit; schade das man von Seiten des Herstellers das Spiel nicht gleich für 4 Spieler konzipiert hat.
    2. Für mich eines der wenigen Highlights des Spielejahrgangs 2013/2014

    Karstens Wertung:
  • Hanabi Deluxe Karsten über Hanabi Deluxe
    Da das Basisspiel bedingt durch seine Wahl zum Spiel des Jahres bestens bekannt ist, verzichte ich diesbezüglich auf eine Wertung. Nachdem sich bereits ein guter Freund diese "Edelvariante" zugelegt hatte, hatte ich nur darauf gewartet, bis es das Spiel zu einem etwas günstigeren Preis gibt; ca. EUR 52,00 waren mir doch etwas zu "happig".

    Bin mit dem Spielmaterial sehr zufrieden und bereue den Kauf in keinster Weise. Die BOX und die Spielsteine gefallen mir insgesamt sehr gut. Es macht einfach viel mehr Spaß, die Steine hinzustellen. Die auf anderen Seiten geäußerte Kritik, wonach die Spielsteine beschädigt seien, kann ich nicht teilen.

    Der Punkt Abzug ist für den aus meiner Sicht ursprünglich zu hohen Preis.

    Karstens Wertung:

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