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Oliver S.

Olivers Errungenschaften:

enthusiastisch
Oliver hat 100 mal "Mag ich" geklickt.öfters kommentiert
Oliver hat auf eigene Veröffentlichungen 50 Kommentare erhalten.Halloween 2012
Oliver steht auf Halloween und feiert auch 2012 mit.Kooperativspieler
Oliver spielt gern kooperative SpieleGelegenheitstester
Oliver hat 5 Rezensionen zu Artikeln verfasst.3 Jahre Spielernetzwerk
Oliver war dabei, als das Spielernetzwerk 3 Jahre alt wurde.Erklärbär
Oliver erklärt immer die Spielregeln.Staubfänger
Oliver staubt einige Spiele (notgedrungen) häufiger ab, als sie auf den Tisch kommen.Logistiker
Oliver hat zwar keinen Platz mehr für neue Spiele, bekommt die neuen aber immer irgendwie ins Regal.wird gegrüßt
Oliver hat 50 Einträge auf die Pinnwand erhalten.Ostereifinder 2013
Oliver hat mindestens ein Osterei gefunden.Trödelkönig
Oliver ergattert Spiele manchmal günstig auf dem Flohmarkt
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Von Oliver S. bewertete Spiele (6 Stück):



  • Chez Geek (deutsch) Oliver über Chez Geek (deutsch)
    Sicherlich kein Abendfüllendes Spiel, aber eine lustige Alternative für zwischendurch.
    Die Spielregeln sind nach einer kurzen Proberunde schnell gelernt, dann steht dem gemütlichen Spiel mit einer Packung Chips und einem Bier nicht mehr im Wege (wenn man sich noch weiter mit dem Spiel identifiziert sind sicherlich auch noch andere Sachen aufm Tisch *räusper*) :)

    Wer ein taktisch herausforderndes Spiel sucht, ist hier falsch. Chez Geek eignet sich IMO sehr gut in einer lustigen Runde die nur nebenbei eine Kleinigkeit spielen will und Witze über Internetgeeks, Hasch-Cookies und Rollenspieler zu verstehen weiß.

    Leider liegt dem Spiel keine Möglichkeit bei, die Siegpunkte (hier "Slack" genannt) zu visualisieren. Dafür muss also externes Material verwendet werden. Die Spielregeln schlagen dafür Chips oder Flips vor, ich hätte es aber besser gefunden wenn das Spiel selbst dafür eine Möglichkeit böte. Deshalb noch ein Punkt Abzug und somit keine 5, sondern 4 Punkte.

    Dennoch, für die Zielgruppe in meinen Augen ein "must have"!

    Olivers Wertung:
    • Sven F., Oliver S. und 2 weitere mögen das.
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    • Karsten S.
      Karsten S.: Stimmt schon, aber beiliegendes Material hätte das Spiel wieder teurer gemacht. Und es gibt sicher viele, die eine finanzielle Grenze haben, was ... weiterlesen
      25.05.2013-19:15:15
  • Caesar und Cleopatra - Metallbox Oliver über Caesar und Cleopatra - Metallbox
    Sehr schönes, taktisches 2-Spieler-Spiel.

    Im Prinzip ein simples Spielprinzip: Jeder Spieler legt Punktekarten aus, verdeckt oder offen. Kommt es zu einer Wertung, werden die gelegten Punkte miteinander verglichen. Der Spieler mit dem höheren Wert erhält den Siegpunkt. Aber halt! Es gibt auch noch Philosophen die die Entscheidung umkehren! Und Akionskarten mit denen man gegenerische Karten eliminieren kann oder seine eigene Auslage neu legen kann usw.

    Das Spielmaterial ist schön gestaltet und sogar mit etwas Witz versehen, man denke da nur an den römischen Zensor "Beatus Usus".

    Uns gefällt das Spiel sehr gut, der Mix aus Taktik und Bluff überzeugt uns voll und ganz.

    Klare Kaufempfehlung!


    Olivers Wertung:
  • Bet your Brain Oliver über Bet your Brain
    Bet your Brain ist ein Quizspiel mit einer kleinen Bluff- und Pokernote.
    Der aktive Spieler dreht das Rad in der Mitte, welches das Thema der nächsten Frage ermittelt. Der Spieler kann dann 1 bis 3 Chips darauf setzen ob er die Frage richtig beantworten wird. Auch die Mitspieler wetten jetzt. Ebenfalls zwischen 1 und 3 Chips. Sie können aber auch darauf wetten dass die Frage NICHT richtig beantwortet wird.
    Wer seine Wette gewinnt, bekommt seinen Wetteinsatz aus der Bank, wer verliert muss seine gesetzten Chips an die Bank geben. Wer zuerst 23 Chips auf seinem Konto hat gewinnt.

    Das Schöne an Bet your Brain ist, dass es ein Quizspiel ist, das man theoretisch auch gewinnen kann ohne eine einzige Frage richtig zu beantworten. Einfach indem man seine Mitspieler richtig einschätzt und so sein Punktekonto erhöht.
    Auch ist es nicht nur ein simples Frage- und Antwortspiel. Manchmal gibt es auch Aufgaben wie z.B.: "Schreibe Mädchenname mit B auf." Das müssen dann alle Spieler machen, wer die meisten Namen hat gewinnt seine Wette. Dadurch kommt eine erfrischende Abwechslung ins Spiel aber auch eine Tücke da man seinen Wetteinsatz nicht ändern darf.

    Der Schwierigkeitsgrad der meisten Fragen ist sehr gut bemessen, nicht zu schwer aber auch nicht zu leicht. Man muss also kein absoluter Crack sein um die Fragen beantworten zu können.

    Bet your Brain wird bei uns sicherlich wieder mal auf den Tisch kommen, ich persönlich bevorzuge aber "Bezzerwizzer", weshalb ich Bet your Brain einen Punkt weniger gebe.

    Olivers Wertung:
  • Risiko - Der Herr der Ringe Oliver über Risiko - Der Herr der Ringe
    Natürlich ließ es sich die RISIKO-Franchise in der Zeit des großen „Herr der Ringe“-Hypes nicht nehmen, die nach Geld riechende Lizenz in ein Risiko-Korsett zu pressen. Heraus kam ein Spiel, von ich nicht so recht weiß was ich davon halten soll.

    Das Spiel ist für 2-4 Spieler ausgelegt, in der 2-Spieler Variante wird allerdings dennoch ein dritte (neutrale) Armee auf dem Spielplan aufgebaut.
    Anders als beim normalen Risiko sind die Armee-Figuren aber nicht „baugleich“, sondern in 2 Fraktionen aufgeteilt. So bestehen die Streitkräfte des Guten (Farben Gelb und Grün) aus Elben-Bogenschützen, Reitern von Rohan und Adlern wohingegen die Streitkräfte des Bösen (Farben Rot und Schwarz) aus Orks, Ringgeistern und Höhlentrollen bestehen. Diese Figuren symbolisieren jeweils eine Truppenstärke von 1, 3 oder 5.

    Ziel des Spiels ist es am Ende die meisten Siegpunkte zu haben, welche man durch besetzte Regionen, Gebiete, gehaltene Festungen und Missions- und Machtkarten erhält.
    Es gibt doch einige Unterschiede im Vergleich zum originalen Risiko:
    - Der Spielplan ist die bekannte Karte von Mittelerde, aufgeteilt in 6 Gebiete (Rohan, Düsterwald usw.)
    - Je nach Fraktion (Gut oder Böse) startet man das Spiel entweder im Osten oder im Westen der Karte
    - In manchen Regionen gibt es Festungen die dem Verteidiger ein Bonus geben (Z.B. Helms Klamm und West-Rohan)
    - Zusätzlich zu den normalen Armee-Einheiten gibt es Heerführer welche einen Bonus von +1 auf den höchsten Würfelwurf bringen. Diese sollen eine Kampfbeteiligung von beispielsweise Aragorn simulieren
    - Spieler können Missionen erfüllen, z.B. den Erebor erobern. Dies bringt zusätzliche Armeen und auch Siegpunkte. Jeder Spieler startet mit 3 Missionen. Um eine Mission abzuschließen, muss ein Heerführer in der entsprechenden Region sein.
    - Neben den Armeen befindet sich eine weitere „Figur“ auf dem Spielplan: der Ring. Dieser startet das Spiel im Auenland und wird nach jeder Runde eines Spielers um eine Region weitergezogen. Dabei folgt er einem festgelegten Weg. Sobald der Ring den Spielplan verlässt, endet das Spiel.

    Nachdem die Startarmeen aufgebaut sind, versucht also jeder Spieler möglichst viele Regionen zu besetzen und seine Missionen zu erledigen. Dies geschieht Risiko-üblich per Würfeln. Der Angreifer und der Verteidiger würfeln jeder mit einer festgelegten Anzahl von Würfeln. Die Ergebnisse werden miteinander verglichen und die Armeen danach entsprechend abgebaut. Dabei tritt allerdings schon der erste große Atmosphäredämpfer auf! Zwar sind die Armeen in 2 Fraktionen unterteilt, aber dennoch müssen sich die Fraktionen auch intern bekämpfen. So kann es sein das man als Guter Spieler Bree besetzen soll, welches allerdings vom anderen Spieler der eigenen Fraktion besetzt ist. So kommt es also dazu das die Spieler der eigenen Fraktion gegeneinander kämpfen.

    Der zweite große Dämpfer kommt auf, wenn man sich den Spielplan und auch das Spielziel ansieht.
    Das Spiel endet ja, sobald der Ring den Spielplan verlässt. Das bedeutet mitnichten „wenn der Ring zerstört ist“ sondern ist wörtlich gemeint. Der Spielplan ist unter Rohan und den Totensümpfen nämlich einfach abgeschnitten! Gondor und Mordor sind auf dem Spielplan gar nicht enthalten. Diese Gebiete wurden dann in einer Erweiterung nachgereicht … reine Geldmacherei wenn man mich fragt.
    So verschwindet der Ring also vom Spielplan, was für alle Spieler sichtbar ist. Was passiert also in der letzten Spielrunde? Logo, Maprushing. Wenn der Ring auf den Totensümpfen steht, kann der Spieler sich ziemlich sicher sein, dass das Spiel nach seinem Zug vorbei ist. Also greift er mit Mann und Maus alles an was irgendwie geht um noch so viele Regionen und Gebiete zu besetzen wie möglich. Im Normalfall (bei uns bis auf eine Ausnahme immer) gewinnt somit der Spieler der zuletzt am Zug ist.

    Mein Fazit also:
    An sich ist das Spiel nicht verkehrt, allerdings verlor es spätestens mit erscheinen des Spieles „Der Ringkrieg“ seinen Reiz. Wer ein taktisches Kampfspiel in Mittelerde sucht ist mit „Der Ringkrieg“ deutlich besser beraten, da dort die Atmosphäre der Grundlage sehr viel besser eingefangen wurde. Allerdings sind die Regeln dort auch um EINIGES komplexer.
    Wer also ein nicht allzu komplexes Kampfspiel in Mittelerde sucht, könnte bei dieser Risiko-Variante glücklich werden, muss allerdings auch mit einigen Mängeln im HdR-Feeling leben.

    Aufgrund der oben genannten Mängel ziehe ich 3 Punkte ab, und komme auf eine Wertung von 3. Das Spiel ist nicht schlecht, hat aber zu viele Macken und es gibt Spiele im gleichen Setting die deutlich besser sind.

    Olivers Wertung:
    • Oliver S., Stefan K. und noch jemand mögen das.
    • Nati M. mag das nicht.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Zeige alle 5 Kommentare!
    • Oliver S.
      Oliver S.: nichts desto trotz passt zumindest mein Einleitungssatz auch auf die neue Version.
      Passend zum Kinostart von "Der kleine Hobbit" kommt also die ... weiterlesen
      22.09.2012-17:03:22
    • Armin W.
      Armin W.: Da hast du natürlich Recht.
      Ich habe trotzdem noch die Hoffnung, dass sie ein paar Sachen verbessern, insbesondere die Regel war meiner Meinung... weiterlesen
      24.09.2012-20:42:44
  • Dominion (Schmidt Spiele) Oliver über Dominion (Schmidt Spiele)
    Als ich die Dominion-Verpackung auf den Tisch stellte gab es erstmal lange Gesichter: "Och nee, nicht schon wieder so ein Mittelalter-Aufbauspiel!"
    Diese Meinung war aber schon während der 1. Runde verflogen.
    Sowohl für Gelegenheitsspieler als auch für Taktiker geeignet. Je nach Interessengruppe spielt es sich aber komplett anders.
    In einer Gruppe Taktiker ist ein Spiel nach 10 Minuten vorbei, in einer Gruppe von Gelegenheitsspielern haben wir aber auch schon eine Runde von über 1 Stunde herausgeholt (zugegeben, seeeeehr langsam gespielt).

    Das Deckaufbau-Prinzip ist sehr spannend und durch die verschiedenen Möglichkeiten (es gibt insgesamt 25 verschiedene Aktionskarten von denen aber nur pro Spiel 10 ausgelegt werden) sollte kein Spiel gleich verlaufen.

    Olivers Wertung:
  • Bezzerwizzer rot Oliver über Bezzerwizzer rot
    Ich habe dieses Spiel letztes Jahr zu Weihnachten bekommen (wohl als kleinen Seitenhieb auf meinen Besserwisser-Status) und wir hatten in unserer Runde bisher viel Spaß damit.
    Der nervige Würfelfaktor eines Trivial Pursuit auf das benötigte Feld zu kommen fällt weg, dafür braucht man aber stattdessen Glück mit den gezogenen Wissensgebieten. 20 gibt es von diesen insgesamt, von Architektur über Essen&Trinken bis zu Wirtschaft.
    Durch die Bezzerwizzer-Steine, die jeder Spieler einsetzen kann wenn ein Mitspieler an der Reihe ist, ist die ganze Gruppe das komplette Spiel über involviert und nimmt durchgängig am Spiel Teil. Schöne Idee.
    Einzig en Preis finde ich etwas hoch gegriffen, immerhin ist es nur ein Spielbrett, 4 Steine und ein paar Karten ... deshalb 1 Punkt Abzug von mir

    Olivers Wertung:

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