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Profilseite von Wiebke D.
Wiebke D.

Wiebkes Errungenschaften:

öfters kommentiert
Wiebke hat auf eigene Veröffentlichungen 50 Kommentare erhalten.10 Jahre Spiele-Offensive.de
Wiebke hat beim 10 jährigen Jubiläum von Spiele-Offensive.de mitgefeiert.Künstler
Wiebke mag Spiele mit Zeichnen oder Formen.Foren-Fachkraft
Wiebke hat 25 Beiträge im Forum oder Spielernetzwerk veröffentlicht.Gelbspieler
Wiebke spielt gern mit Gelb.Stuttgart 2014
Wiebke war auf dem Spiele-Offensive.de Stand auf der süddeutschen Spielemesse in Stuttgart 2014.Stuttgart 2017
Wiebke war auf dem Spiele-Offensive.de Stand auf der süddeutschen Spielemesse in Stuttgart 2017.Erklärbärmöger
Wiebke mag Leute, die einem die Spiele erklären.Staubfänger
Wiebke staubt einige Spiele (notgedrungen) häufiger ab, als sie auf den Tisch kommen.Spielernetzwerk on Tour Besucher 2013
Wiebke hat eine Spielernetzwerk on Tour Veranstaltung 2013 besucht.Schmied
Wiebke ist ein SpieleschmiedNikolaus 2014
Wiebke hat tolle Geschenktipps zu Weihnachten 2014 gegeben.
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Von Wiebke D. bewertete Spiele (8 Stück):



  • Doppel X Wiebke über Doppel X
    Total genial und lustig! Würfeln kann ja jeder - aber dabei noch zielen? Und auch noch treffen? Eine völlig neue Erfahrung!
    Bei Doppel X lohnt es sich die Spielanleitung zu lesen. Schon dabei habe ich mehrmals herzhaft gelacht.
    Bei diesem Spiel geht es darum seinen eigenen Würfel und den neutralen Würfel gekonnt auf das Spielfeld zu würfeln, das sich in der Spielschachtel befindet, und dabei möglichst mit der höchsten Zahl - der Drei - zu landen und zwar auf dem lukrativsten Feld - dem mal 3 - und nebenbei noch Würfel anderer Spieler ins Abseits oder noch besser auf ein minus 1 Feld zu bugsieren. Wenn es zumindest gelingt, den Würfel auf dem Spielfeld zu platzieren, kann man Punktechips kassieren. Dabei wird die gewürfelte Zahl mit dem Feld, auf dem der Würfel gelandet ist, multipliziert. Beispiel: Mein Würfel zeigt die Zahl zwei und ist auf einem Feld mal 2 gelandet. Macht also 2 mal 2 = 4 Punktechips. Hat man den neutralen Würfel auch gut platziert, bekommt man auch da Punkte.
    Alle anderen Spieler, die ihren Würfel auf dem Spielfeld haben, bekommen entsprechend Punkte. Denn die Würfel bleiben so lange dort liegen, bis man wieder dran kommt oder der Würfel von einem Mitspieler in ein Loch bugsiert wird.
    Hat man seinen Würfel nicht auf dem Spielfeld kann man ihn auf die an den Ecken angebrachten Wettfelder setzen und darauf wetten, was der aktive Spieler wohl für ein Ergebnis würfelt und auf diese Art Punkte bekommen.
    Dann heißt das Spiel ja "Doppel x - und die anderen kriegen nix!" Liegen nämlich zwei X (die Würfel haben nur die Werte 1 bis 3 und X), dann rufen alle "Doppel X" und das bedeutet, dass diejenigen Spieler, deren Würfel auf dem Spielfeld X zeigen 10 Punkte bekommen und alle anderen nix!
    Gewonnen hat der, der eine bestimmte Punktzahl zuerst erreicht.
    Soweit die Übersicht über die Spielregel. Dann fangt mal an zu würfeln...

    FAZIT: Wir haben das Spiel mit Strategen als Absacker gegen 23 Uhr mitten in der Woche gespielt und so viel Spaß gehabt, dass wir gleich vier Runden gespielt haben. Und ich muss sagen, ich habe bei einem Spiel schon lange nicht mehr so viel gelacht! Anfangs hatten wir ehrlich Mühe mit unseren Würfeln überhaupt auf das Spiefeld zu treffen. Meist haben wir daneben getroffen oder ein Loch. Und schon gar nicht einen anderen Würfel. Mit der Zeit haben wir ein wenig Übung bekommen und zumindest das Spielfeld getroffen.
    Zu empfehlen ist das Spiel für alle - Kinder, Familien, Gelegenheitsspieler und auch Strategen als Absacker, für zwischendurch, lustiger Zeitvertreib und schlechte Laune Vertreiber.
    Doppel X - ein Spiel für 3-8 Spieler, die zusammen viel Spaß haben wollen mit einem gewissen Ärgerfaktor.

    Wiebkes Wertung:
  • Siebenpunkt Wiebke über Siebenpunkt
    Mich hat tatsächlich vor allem das Thema interessiert: in einem Spiel mehr über Lebensräume der Tiere zu erfahren. Es entstehen sehr schöne Landschaften mit schönen Blumenwiesen, Teichen, Obstbäumen, Büschen. Also auch was fürs Auge.

    Es ist ein Legespiel mit simplen Regeln, aber die Umsetzung ist tatsächlich tricky!
    Mir macht es sehr viel Spaß, zu viert, aber auch zu Zweit.

    Zur ausführlichen Regelbeschreibung lest doch bitte die Rezi von Stefan Künsch! ;)

    Wiebkes Wertung:
  • Ostfriesenlauf Wiebke über Ostfriesenlauf
    Wir haben das Spiel auf der Spielemesse in Stuttgart kennengelernt und getestetund gleich mitgenommen. Es ist ein sehr schönes Spiel, um warm zu werden oder einen Abend zu beenden oder auch um Noch-nicht-Spieler zu begeistern.

    Die genauen Spielregeln sind auf folgender homepage zu finden: http://clicker-spiele.de/download/ostfriesenlauf-de.pdf.

    Es handelt sich nicht um ein Strategiespiel, denn planbar ist hier nicht so viel, zumindes nicht direkt, sondern nur "von hintenrum"...
    Wie bei jedem Rennen versuchen die vier Spieler ( bei weniger Spielern spielen trotzdem alle Figuren mit) als Erster durchs Ziel zu laufen bzw. nach Ende dieser Spielrunde am weitesten hinter dem Ziel zu stehen.
    Interessant dabei ist, dass man das Ziel woanders hin bewegen kann (wenn man die entsprechende Karte legt) oder auch rückwärts übers Ziel laufen darf (auch mit entsprechender Karte).

    Das Spiel kommt ohne Würfel aus und trotzdem bewegt man sich vorwärts und das oft sehr überraschend.

    Jeder Spieler hat vier Karten auf der Hand. Ist er am Zug, zieht er noch eine dazu (es gibt vier Stapel von 1 bis 4, die sich jeweils an der Spielerposition orientieren. so kann der Spieler selber entscheiden, von welcher Position er ziehen möchte.)und legt von seinen fünf Karten eine auf das Ablagefeld und zwar mit der Rückseite nach oben. Die Spielerreihenfolge orientiert sich dabei an der Position der Spieler. Der Spieler, der am weitesten hinten ist, beginnt - zieht also eine Karte und legt verdeckt eine Karte auf das Ablagefeld - dann kommt der 3. Spieler, der 2. und der 1.
    Haben alle vier Spieler eine Karte abgelegt, wird der Stapel umgedreht und nun von oben nach unten abgearbeitet, d.h. die Karte des letzten Spielers wird zuerst ausgeführt, dann die des 3., dann des 2. und als Letztes die des 1.
    Das Überraschende an den Karten ist, das die Karten nicht z.B. Spieler Blau bewegen, sondern z.B. den Spieler, der an 3. Position steht. Gut planen kann also der 4., letzte Spieler. Denn seine Karte wird als Erstes ausgeführt. Aber seine Karte wird im Normalfall die Spielerreihenfolge verändern und so ist er vielleicht jetzt schon 2. Kommt nun als Nächstes eine Karte dran, die den 2. Spieler betrifft, wird diese Figur also nochmal bewegt. Aber es werden ja noch andere Karten ausgeführt und vielleicht ist er am Ende der Runde wieder 4. Man weiß es oft nicht so genau.

    Spannend ist das auf jeden Fall - wir haben uns schon sehr gefreut, wenn wir mit unserer Karte richtig getippt hatten und derjenige bewegt wird, den wir wollten... Manchmal ist das Gelächter groß, welche Laufkombinationen da zustande kommen. Und wo dann das Ziel steht.

    Fazit: ausprobieren! Die paar Euro sind gut angelegt, es ist ein kurzes Spiel, das man gern mehrmals nacheinander spielt, der Kopf muss nicht so rauchen, man hat viel Spaß miteinander, kann sich ein bißchen ärgern und manche Taktiker können trotzdem ganz gut taktiken...
    Viel Spaß! Und vielleicht ein bißchen Ostfriesentee dazu trinken...

    Wiebkes Wertung:
    • Andreas H. und Dagmar S. mögen das.
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    • Wiebke D.
      Wiebke D.: Ach so: warum keine schs Punkte: mir sind zu wenige Möglichkeiten rückwärts zu rennen. Manchmal ist der hinterste Spieler so weit hinten, dass... weiterlesen
      26.11.2014-15:38:17
    • Wiebke D.
      Wiebke D.: Ich hab das Spiel übrigens auf der Messe in Stuttgart gewonnen - rückwärts!
      26.11.2014-15:38:47
  • Companeros Wiebke über Companeros
    Die einzelnen Regeln wurden ja schon beschrieben. Und ja, die Spielanleitung klingt erstmal etwas verwirrend. Aber das ist das Gute: es ist echt ein cooler Mechanismus eines Stichkartenspiels. Wir haben es zu viert gespielt und werden es gern wieder spielen. Die Empfehlung der Verkäuferin war richtig...
    Die Art und Weise der Regeln geben neue Möglichkeiten zu trumpfen und zu überraschen. Wie das gehen kann, bekommt man schnell nach ein paar Runden raus, in denen man sicher einige Male ein "Aha" Erlebnis hat.
    Für Vielspieler eine gute Abwechslung zwischen großen Spielen. Und natürlich für Gelegenheitsspieler gut geeignet. Auch Spieler, die sich bei Spielen gern mal gegenseitig ärgern sehr gut. Der Mechanismus macht das Spiel auch durchaus spannend.
    Ich gebe für dieses Kartenspiel eine 5,5, weil ich nicht ganz zufrieden bin mit der Spielanleitung.

    Wiebkes Wertung:
  • Saboteur 2 Wiebke über Saboteur 2
    Ab jetzt wird Sabotage zum Programm!

    Wir haben Saboteur 2 (englische Version, wir konnten nicht warten...) mehrmals gespielt und verwenden sehr gerne diese Erweiterung. Haben wir im Grundspiel meist schon recht schnell erkannt, wer zu welcher Seite gehört, ist das jetzt nicht mehr so einfach.

    Denn es gibt einen erweiterten Personenkreis: Ein Geologe kommt dazu, den das Gold gar nicht interessiert, sondern die Kristalle, die auf einigen neuen Karten zu finden sind. Die Zwerge sind außerdem in zwei Gruppen geteilt (grün und blau) und nur eine kann gewinnen. Hinzu kommen noch der Chef der Zwerge und der Profiteur, zwei "leichter zu spielende" Personen, die aber weniger Gold bekommen. Die neuen Personen sind interessant und bringen Abwechslung ins Spiel. Sie verwirren aber auch, so dass man es schwerer hat, zu erkennen, wer denn nun wer ist.

    Viel interessanter finde ich allerdings einige neue Aktionskarten. Da ist die "Inspektion", die es einem erlaubt, die Rollenkarte eines Spielers anzuschauen - oder der "Mützentausch", bei der ein Spieler eine neue Zwergenkarte zieht. Sehr hilfreich, wenn einem die Karten, die man hat, nicht zur Rolle passen. Sehr schön ist auch der "Handkartentausch", bei dem man mit einem Spieler die Karten tauscht (nicht die Rolle!). Sehr beliebt, wenn man weniger Karten hat wie andere. Diesmal kann einem nicht nur das Werkzeug, Licht oder die Lore kaputt gehen, nein, man kann auch "Gefangen" gesetzt werden (dazu gibt es dann auch eine "Befreit" Karte), bei der man ebenfalls keine Wegekarten ausspielen darf, aber auch nichts vom Schatz bekommt, sollte die Karte am Spielende noch vor einem liegen. Zu guter Letzt gibt es noch "Diebstahl", die es einem ermöglicht, am Spielende einem anderen Spieler Gold zu klauen. Damit die Karte aber am Spielende nicht vor einem Spieler liegt, gibt es natürlich noch eine "Hände weg" Karte, mit der die Diebstahl Karte beseitigt werden kann.

    Auch im Wegelabyrinth gibt es Neuerungen: Es gibt Brücken, Doppelkurven, Wege mit blauen oder grünen Türen für die man einen Schlüssel braucht (den die Zwerge in der jeweiligen Farbe haben). So kann das eine Team abgehängt werden und der Saboteur natürlich auch. Dann gibt es noch Wege mit Leitern und die sind immer alle miteinander verbunden, also auch mit der Startkarte. So wird das Ganze noch ein wenig unübersichtlicher...

    Es gibt noch zwei weitere Möglichkeiten, wenn man an der Reihe ist: Wenn vor einem eine Aktionskarte liegt, durch die man keine Wegekarten legen darf, z.B. eine kaputte Lore, kann man zwei Handkarten abwerfen und diese entfernen. Man darf aber trotzdem nur eine Karte nachziehen und spielt eben mit einer Karte weniger mit. Außerdem kann man ein bis drei Handkarten so auf den Ablagestapel werfen und ebenso viele nachziehen, wenn man mal mit seinen Karten nicht so viel anfangen kann. Verkürzt natürlich ein wenig das Spiel.

    FAZIT:
    Es wird herrlich chaotisch, schwer planbar (also nichts für Strategen!). Es kann sich immer wieder sehr viel ändern... Wir hatten sehr viel Spaß und jeder kann jeden sabotieren... Es wird schwieriger im Team zu spielen, weil es schwieriger zu durchschauen ist, wer wer ist - blauer Zwerg oder Chef oder Profiteur? Oder wer? Hat man was entdeckt, hat derjenige vielleicht eine neue Rolle... Dann bin ich plötzlich "gefangen". Und Juhu! Ich habe eine "Diebstahlkarte". Aber wann spiele ich die aus? Spiele ich sie zu früh, hat jemand vielleicht eine "Hände weg" und kann sie ausspielen. Spiele ich sie zu spät, sit das Spiel vielleicht schon aus.. Und die "Gefangen" Karte muss ich unbedingt noch loswerden.
    Insgesamt haben die Runden länger gedauert - ist mehr Kartenmaterial. Und besonders zu viert war der Wechsel der Gegebenheiten enorm. Zu Zwölft haben wir noch nicht gespielt, aber zu Acht waren wir mal. Und haben tatächlich einen ganzen Nachmittag Spaß gehabt (auch die Strategen!).

    Allerdings war es wie im Grundspiel, dass meist irgendwelche Zwerge gewinnen und die Saborteure immer noch einen schweren Stand haben. Da sind wir am Überlegen die Verteilung mal anders auszuprobieren. Auch die Goldverteilung gefällt uns noch nicht so gut. Da kann man noch weiter überlegen. Eventuell kann man auch Chef, Profiteur und Geologe (der sahnt meist viel ab, außer natürlich, wenn ich ihn außnahmsweise mal habe) draußen lassen.

    Auf jeden Fall eine lohnenswerte Anschaffung für viel Spaß!

    Wiebkes Wertung:
  • Schatten über Camelot - Das Kartenspiel Wiebke über Schatten über Camelot - Das Kartenspiel
    Das Kartenspiel ist jedenfalls weniger kompliziert zu erklären und leichter zu verstehen als das Brettspiel. Und braucht natürlich weniger Material und kann daher gut mitgenommen werden. Die Spielregeln möchte ich jetzt nur kurz anreißen. Das Prinzip ist eigentlich ein Merkspiel. Die Spieler decken reihum eine Karte auf und bilden einen gemeinsamen Stapel, von dem die obere Karte zu sehen ist. Allerdings muss man sich behalten, was da drunter alles liegt. Es sind natürlich alle Gestalten und Questen im Umlauf wie auch im Brettspiel und je nachdem wie viele Karten einer Queste liegen und welchen Wert die einzelnen Karten haben, kann man die Queste gewinnen oder nicht. Leider sind die Farben einiger Questen so ähnlich, dass das Auseinanderhalten sehr erschwert wird. Das hätte man leicht anders machen können. Jedenfalls muss man sich die einzelnen Questen und ihren Wert, der sich ja ständig ändert, merken, damit man weiß, ob die Queste gewonnen werden kann oder nicht. Ist der wERt zu hoch, kann sie nicht mehr gewonnen werden. Die Loyalen werden also darauf schauen, in eine Queste zu gehen, wenn sie zu lösen ist. Der Verräter wird eher schauen, dass die Queste so hoch wird, das sie nicht mehr gewonnen werden kann. Wird eine Queste angegangen, werden alle Karten nach Questen gelegt und der WErt ermittelt. ausschlaggebend ist aber die Queste, die vorher benannt wurde. Danach wird eine ganz neuer Kartenstapel gebildet und die Merkerei geht von vorne los. Gewonnen hat wie beim Brettspiel, der mit 7 oder mehr Schwertern seiner Farbe. Natürlich kann man ab einer bestimmten Zeit, versuchen den Verräter zu entlarven. Wenn er am Schluß nicht entlarvt ist und mitspielt, gibt das für ihn ein Schwert mehr. Das muss man mitberechnen. Bei voller Spielerzahl sind übrigens zwei Verräter im Spiel, sofern sie denn gezogen sind. Es gibt noch einiegen Sonderkarten, die in die Questen hineinfunken und z.B. bestimmen, ob man sich noch über die einzelnen Questen austauschen kann oder nicht (Morgana) und andere Schikanen oder Erleichterungen - je nachdem ob gut oder böse.
    Fazit: Das Kartenspiel hat die großen Züge des Brettspiels gut umgesetzt, ist aber wirklich einfacher zu spielen. Man sollte nur bedenken, dass man sich ja einiges merken muss und das wird von Runde zu Runde schwieriger. Also wer nicht gerne Memory und solche Sachen spielt, wir das Kartenspiel auch nicht gerne spielen... Außerdem sollte man für das Spiel einigermaßen wach sein, sonst kann man sich ja auch nichts merken. Die Strategie, die man entwickeln kann im Spiel, ist ein wenig begrenzt, eben weil es relativ einfach gehalten ist. Durch die Sonderkarten ist der Spielverlauf immer wieder anders und wieder eine neue Herausforderung, weil eman sich da meist was dazu merken muss... Wer also sein Gehirn trainieren will, sollte das Spiel unbedingt spielen. So insgesamt ein gutes Spiel für zwischendurch, sicherlich auch was für Leute, die noch nicht so Hardcore-Spieler sind.
    Vier Punkte gebe ich deshalb nur, weil es ein Spiel ist, bei dem man sich viel merken und behalten muss, was durch die teils sehr ähnlichen Farben der einzelnen Questen sehr erschwert wird.

    Wiebkes Wertung:
  • Brändi Dog - Kurzanleitung (beidseitig bedruckt) Wiebke über Brändi Dog - Kurzanleitung (beidseitig bedruckt)
    Endlich brauche ich nicht mehr ständig in der Spielregel suchen, welche Zahl denn jetzt was war und auswendig lernen auch nicht mehr.
    Das finde ich doch sehr praktisch. Dann brauche ich es nicht selber aus der Spielanleitung kopieren.
    Jetzt muss ich nur noch einen kurzen Blick auf diese praktische Kurzanleitung werfen und mir entgeht nichts mehr.

    Wiebkes Wertung:
  • Wazabi Wiebke über Wazabi
    Ich mag Wazabi sehr. Es ist sehr einfach und schnell erklärt und doch kann man viel draus machen. Super finde ich die Kombination aus Karten- und Würfelspiel. Natürlich ist es kein Strategiespiel - Glück gehört bei Würfelspielen natürlich dazu. Aber die Möglichkeiten, zu handeln entweder per Würfel oder per Karten, sind gar nicht so ohne. Und man kann den anderen gut mal geschwind ärgern und verblüffen. Hihi.
    Super finde ich auch die Möglichkeit, das Spiel online (www.gigamic.com spielen zu können, wenn einem mal die Spieler fehlen.

    Wiebkes Wertung:

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