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Profilseite von Christian K.
Christian K.

Christians Errungenschaften:

Bankraub
Christian hat mit Bankraub an einem Spieleschmiede Coup teilgenommenRegelvideofan
Christian schaut sich gern Spielregelvideos an.Kaffeejunkie
Christian braucht mindestens eine Kanne Kaffee beim spielenGelegenheitstester
Christian hat 5 Rezensionen zu Artikeln verfasst.Weißspieler
Christian spielt gern mit Weiss.wird gegrüßt
Christian hat 50 Einträge auf die Pinnwand erhalten.Soloprofi
Christian spielt auch gerne Solovarianten.Komplettist
Christian braucht zu jedem Spiel auch sämtliche Erweiterungenkaum anzutreffen
Christian ist nur selten auf Spielertreffen zu finden.Foren-Meister
Christian hat 250 Beiträge im Forum oder Spielernetzwerk veröffentlicht.öfters kommentiert
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Von Christian K. bewertete Spiele (19 Stück):



  • Targi Christian über Targi
    Targi (KOSMOS) ist ein schönes, konfrontatives Spiel für zwei Personen mit hohem Ärgerfaktor.

    Die Grundmechanismen sind durchaus nicht neu. Sie sind hier schon sehr viel detaillierter beschrieben worden: Durch das Setzen von Stammesangehörigen werden Waren oder Stammeskarten erworben. Diese wiederum verleihen bestimmte Eigenschaften, die die weiteren Käufe und weitere Handeln deutlich erleichtern. Bei jedem Zug sind wichtige strategisch Entscheidung zu treffen - bis hin zu der Frage, wie ich meinen Stamm aufbaue - denn der Aufbau bringt auch Punkte und kann später nur noch unter bestimmten Bedingungen geändert werden.

    Bei Targi gefällt mir besonders gut, dass jeder Zug gut überlegt sein will. Waren sind knapp, der Gegner besetzt die begehrten Felder - und obendrein sorgt ein Räuber dafür, dass die hart erworbenen Güter wieder weniger werden.

    Die Spieldauer ist mit 60 min. angegeben. Das kommt sehr gut hin. Die recht hohe strategische Komponente erfordert Mitspieler, die mindestens 12 Jahre alt sind. Auch das passt.

    Meine unbedingte Empfehlung.

    Christians Wertung:
  • Pandemie Christian über Pandemie
    Michael Schirdewahn hat in seiner Rezension den Ablauf des Spiels sehr gut beschrieben - deshalb will ich mich auf die Bewertung konzentrieren.

    Pandemie - oder: Pandemic - ist das erste kooperative Spiel, das ich jemals gespielt habe, und es hat mir auf Anhieb sehr gut gefallen.

    Die Herausforderungen sind immer wieder andere. Das Siegen ist nie leicht. Schön auch: wie bei richtigen Seuchen wähnt man sich oft in Sicherheit und es kommt zu einem Ausbruch und einer Kettenreaktion, und das Spiel ist verloren.

    Mich beeindruckt der Spielmechanismus, der sich sehr eng an der Realität orientiert. Ein Beispiel: nach einer Epidemie müssen die bisherigen Ausbruchkarten gemischt und *oben* auf den Nachziehstapel gelegt werden. damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass an den bekannten Orten das Virus erneut ausbricht. Ganz so ist es in der Realität. Das Infektionsrisiko bleibt in "befreiten" gebieten eben oft hoch.

    Gottseidank hat sich auch leidige Debatte um die Pegasus- vs. Z-Man-Ausgabe gelegt. Ich besitze beide Ausgaben und schätze inzwischen die Optik und Grafik der Z-Man-Version.

    Wichtig: sucht Euch zum Spielen "gleichstarke" Mitspieler. Wie bei allen kooperativen Spiele: es ist wenig hilfreich, wenn einer den Ton angibt.

    Absolute Empfehlung. Wir spielen derzeit Pandemic Legacy, die "Serie".

    Christians Wertung:
  • Zug um Zug Christian über Zug um Zug
    Zug um Zug: nach Jahren mal wieder gespielt und festgestellt, dass es sehr spannend ist. Vor allem - man glaubt es kaum - besitzt es eine gewisse strategische Tiefe. Entscheidungen sind durchaus relevant: Ziehe ich Karten nach? Gehe ich auf eine (vielleicht noch kurze) Strecke, damit mir niemand etwas verbaut? Riskiere ich, zusätzliche Aufträge erfüllen zu müssen?

    Die Interaktion ist auch bei diesem Spiel eher beschränkt - der Ärgerfaktor kann aber hoch sein.

    Das Spiel kann fesseln, vor allem, wenn man es in einer größeren Runde spielt. Zu zweit ist das Spielen möglich, der Spielreiz aber eher begrenzt.

    Ein Klassiker, den ich sehr empfehlen kann - außer, man sucht ein schönes Spiel zu zweit.

    Christians Wertung:
  • Splendor Christian über Splendor
    Schon gestaltetes Deckbuilding-Spiel für zwei bis vier Spieler. Spieldauer ca. 30 Minuten.

    Ziel des Spiels ist, der erfolgreichste Edelsteinhändler zu werden und die meisten Prestigepunkte zu sammeln. Dazu muss man geschickt Karten mit Rohstoffen und Rohstoff-Chips so kombinieren, dass man die höherwertigen Karten (Prestigepunte) sammeln kann.

    Der Spielmechanismus ist nicht neu. Klassisches Deckbuilding eben. Was mir jedoch sehr gut gefällt, ist die Gestaltung der Karten und Chips. Auch die Qualität des Spielmaterials kann absolut überzeugen. (Hiervon könnte sich Repos mit 7 Wonders eine dicke Scheibe abschneiden.) Insbesondere die Haptik der Spielechips ist sehr gut.

    Was dem Spiel fehlt, ist jede Form des Interagierens zwischen den Spielern. Vielleicht schaut man, welche Chips und Karten die anderen Mitspieler sammeln, um die eigene Strategie zu überprüfen - das war es aber auch schon.

    Das Spiel funktioniert sehr gut sowohl mit zwei, als auch mit drei oder vier Spielern. Die Spielregel ist einfach und schnell gelernt.

    Wir spielen es immer wieder gerne. Meine Empfehlung.

    Christians Wertung:
  • SET Christian über SET
    Schnelles Kartenspiel, bei dem es darum geht, aus in der Regel zwölf ausliegenden Karten sogenannte "Sets" zu identifizieren. Diese Sets sind durch bestimmte, zulässige Farb-, Form- o. ä. Kombinationen gekennzeichnet.

    Die Merkmale sind:
    Farbe: rot, grün und violett
    Form: Oval, Raute und Schnörkel
    Füllung: leer, gestreift und voll
    Anzahl: eins, zwei oder drei

    Bei dem Spiel geht es um Auffassungsgabe und Schnelligkeit. Die Spielidee is sehr gut. Die Umsetzung ist jedoch nur befriedigend. Die Farbunterschiede sind vor allem bei den nur im Umriss gezeichneten Symbolen nur bei sehr gutem Licht gut zu identifizieren. Das hätte man besser lösen können.

    Für ein schnelles Spiel zwischendurch gut geeignet. Allerdings kein Knüller.

    Christians Wertung:
  • Las Vegas Christian über Las Vegas
    Las Vegas ist - wie der Name schon suggeriert - ein schnelles Glücksspiel.

    Sechs Casinos, die vorab mit Wertchecks belegt werden, wollen mit geschicktem Würfeln erobert werden. Gewinner ist - wie könnte es anders sein - derjenige, dar nach vier Runden das meiste Geld eingesammelt hat.

    Vordergründig kommt das Spiel taktisch daher, weil man durch geschicktes Platzieren von Würfeln auf den Casinos mit der jeweiligen Augenzahl Kasse machen kann. Dabei kommt es nicht immer darauf an, die meisten Würfel im Casino liegen zu haben, weil sich die selbe Anzahl von Würfeln neutralisiert. So kann man mit etwas Glück auch mit einem oder zwei Würfeln in einem Casino viel Geld gewinnen.

    Die Strategien können unterschiedlich sein. Mal sichere ich mir ein Casino, in dem ich von beginn viele Würfel mit gleicher Augenzahl platziere - dann bleibt mir wenig zum Weiterwürfeln. Mal setze ich einen oder zwei Würfel, um µir Optionen offen zu halten.

    Spielbar mit zwei bis fünf Speiler. je mehr mitspielen, um so mehr Spaß macht es. Der Ärgerfaktor kann hoch sein.

    Netter Zeitverteib.

    Christians Wertung:
  • Port Royal (Händler der Karibik) Christian über Port Royal (Händler der Karibik)
    Händler der Karibik ist ein Kartenspiel, bei dem es darum geht, die Qualität des eigenen Kartendecks sukzessive auszubauen. Es gewinnt derjenige Spieler, der als erster zwölf Siegpunkte erreicht hat.
    Zwei Dinge gefallen mir - neben dem Deckbuilding, das ich liebe - besonders gut. Zum einem ist da der Poker-Mechanismus. Ich entscheide, wie viele Karten ich ziehe. Damit steigen meine Handlungsmöglichkeiten - ich laufe jedoch Gefahr, zu überreizen und dann mit leeren Händen dazustehen (i. d. R. wenn ich ein zweites Schiff gleicher Farbe ziehe). Zum anderen: nach jedem Zug als aktiver Spieler haben alle weiteren Spieler die Möglichkeit, aus dem ausliegenden Deck etwas auszuwählen. So ist niemals Leerlauf.
    Die Kartengestaltung ist sehr stimmig; sie passt sehr gut zum Thema. Die Sieggrenze von zwölf Punkten erscheint mir etwas zu gering; sie kann natürlich leicht erhöht werden.
    Das Spiel lässt sich auch zu zweit sehr gut spielen.
    Kaufempfehlung.


    Christians Wertung:
  • Isle of Skye (Kennerspiel des Jahres 2016) Christian über Isle of Skye (Kennerspiel des Jahres 2016)
    Isle Of Skye ist ein Legespiel, das Carcassonne ähnelt; jedoch variiert die Wertung aufgrund jeweils unterschiedlicher Wertungsplättchen. Zudem haben die Autoren einen Bietmechanismus integriert, der das Spiel dann doch deutlich von Carcassonne abhebt.

    Ich verzichte auf eine detaillierte Regelbeschreibung - die findet Ihr hier oder anderswo im Netz.

    Ich habe bislang mehrmals die Zwei-Personen-Variante gespielt.

    Das Spiel gefällt mir sehr gut. Vor allem die Variabilität aufgrund verschiedener Wertungsplättchen stellt die Spieler immer wieder vor neue Herausforderungen. So hatten wir z. B. eine Runde, in der fast ausschließlich vollständige Flächen, die wir mit den Plättchen legen mussten gewertet wurden.

    Der Bietmechanismus bringt eine hohe Interaktivität ins Spiel - bis hin zu einem Ärgerfaktor, wenn man z. B. genau das Plättchen aus dem Spiel nimmt ("Axt"), das der Gegenüber dringend benötigt.

    Hinzu kommt: Siegpunkte können auch dadurch erzielt werden, dass man Plättchen mit Schriftrollen auf seiner Landkarte platziert, die wiederum anzeigen, wofür es weitere Punkte gibt (Leuchttürme, Brochs, Schafe, etc.).

    Der Wertungsmechanismus wirkt ausgewogen - wenngleich der Umstand, dass der Zurückliegende ab Runde drei jeweils ein und mehr Geld für jeden vor ihm liegenden Spieler etwas willkürlich wirkt. Oder anders: möglicherweise war anders eine gerechte Punkteverteilung nicht möglich.

    Zu zweit geht das Spiel zügig voran. Wie es sich zu viert oder fünft spielt - vor allem dann, wenn Mitspieler dabei sind, die für jeden Zug erst eine Doktorarbeit schreiben - mag ich nicht zu beurteilen. Dann könnte es allerdings zäh werden.

    Ergänzung: Inzwischen habe ich es auch zu viert gespielt - und die Vermutung hat sich bestätigt. Vor allem, wenn Grübler mitspiele, kann das Spiel zu einer sehr zähen Angelegenheit werden, da die Wertungsoptionen und damit auch die Handlungsmöglichkeiten sehr vielfältig sind. Die Variante zu zweit ist da deutlich schneller.

    Abschließend: die Gestaltung ist klasse. Warum aber der Verlag keine Tütchen oder ein Inlay zum Sortieren der Karten etc. einbaut, weiß ich auch nicht. So jedenfalls fliegt alles lose in der Schachtel herum. Schade.

    Dennoch: Empfehlung.

    Christians Wertung:
  • Codenames (Spiel des Jahres 2016) Christian über Codenames (Spiel des Jahres 2016)
    Codenames ist ein kommunikatives Spiel, in dem Teams gegeneinander antreten, um begriffe zu erraten. das klingt zunächst bekannt - die Art und Weise der Umsetzung ist aber einzigartig.
    Jedes Team besteht aus einem Agentenführer und Agenten. Es werden ca. 20 Karten mit Begriffen ausgelegt. Nun versuchen die Teams abwechselnd, als erster die einem Agententeam aus der Auslage zugeordneten Begriffe zu erkennen. Der Agentenführer schaut auf einem verdeckten, kleinen Kärtchen, auf der er erkennen kann, welche Begriffe sein Agent erraten muss. Dieses Kärtchen ist natürlich für den Agenten nicht einsehbar.
    Der Clou: Der Hinweis des Agentenführers auf einen oder mehrere begriffe darf nur zwei Wörter umfasse: ein Wort sowie anschließend die Anzahl der Karten, die damit erraten werden sollen.
    Beispiel: Soll das Agent das Wort "Eis" erraten, könnte der Hinweis "kalt, eins" reichen - wenn der Begriff auf keinen der anderen ausliegenden Begriffe zutrifft. Noch ein Beispiel: Es liegt der Begriff "Zeit" aus, der Hinweis könnte lauten: "Uhr, eins".
    Da man aber als erstes Team alle eigenen Begriffe zuerst erraten soll, könnte auch der Hinweis "Klima, zwei" für "Eis - Zeit" helfen. Problem: errät man einen Begriff der anderen Partei, wird dieser für den Gegner gewertet.
    Man kann es sich kaum vorstellen - aber die Begriffe sind oft so ähnlich, dass es schwerfällt, einen begriff zu finden, der für genau die eigenen Agentenkarten zutrifft.
    Wir haben es zu viert in zwei teams zweimal gespielt und es hat richtig Spaß gemacht. Ich kann mir auch vorstellen, dass es in größeren Gruppen gespielt werden kann - dann allerdings sollte man sich streng an die Zeitvorgaben halten.
    Das Spiel wird den Weg in meine Spielesammlung finden.

    Christians Wertung:
  • Die Holde Isolde Christian über Die Holde Isolde
    Die Holde Isolde vereint Elemente anderer Spiele (z. B. den Kartentausch-Mechanismus aus 7 Wonders), so dass es sich tatsächlich - wie ein Vorrezensent schreibt - anfühlt, als hätte man es schon einmal gespielt.
    Mit den im Tausch erworbenen Karten kann ich Aktionen auf jeweils einem der fünf Spielbrettern ausführen. Ziel ist es, mit dem eigenen Spielstein auf jedem der fünf Bretter so weit wie möglich zu kommen - um Punkte zu sammeln oder Minuspunkte zu verhindern. Dabei wird auf jedem Brett nach unterschiedlichen Kriterien und unterschiedlich oft gewertet.
    Das wirkt zunächst wie ein taktisches Element - allerdings ist der Zufallsfaktor recht hoch. So hatte ich z. B. sehr selten eine Karte für das Isolde-Brett - womit ich in keiner der sieben Runden die Möglichkeit hatte, Steine im Nachhinein zu versetzen. Da bleibt kaum eine Gewinnchance.
    Was mich aber - neben der fehlenden innovativen Idee - am meisten stört, ist, dass Spieldesign. Die Grafik finde ich unterirdisch schlecht - auch die Zuordnung der Karte zu den Brettern ist nicht eindeutig genug.
    Auch wenn ich das Spiel erst einmal gespielt habe, ist der Wiederspielreiz nicht sehr hoch.



    Christians Wertung:
  • Machi Koro Christian über Machi Koro
    Ein klassisches Deckbuilding Game mit Würfeln. Ziel des Spiels ist es, eine Stadt zu bauen und möglichst viele Einnahmen zu generieren.
    Der Würfel aktiviert die Karten. Bei manchen Karten kassiert nur derjenige, der gewürfelt hat. Bei anderen Karten profitieren alle Spieler. Dabei wirken bestimmte Karten in einer Kombination verstärkend. Andere Karten führen dazu, Geld an Mitspieler zahlen zu müssen. Hier besteht die Gefahr, dass ein Spieler die destruktive Strategie wählt, nur andere zu schädigen und kaum auf eigene, konstruktive Karten setzt. Ich kann nicht beurteilen, ob sich diese Strategie am Ende durchsetzen kann. Im heutigen Spiel - ich habe es zum ersten Mal gespielt - klappte das nicht.
    Mit gefällt die Idee. Auch die Gestaltung der Karten finde ich gelungen. Ich denke, die Erweiterung "Großstadt" werde ich mir auch zulegen.

    Christians Wertung:
  • Broom Service - Kennerspiel des Jahres 2015 Christian über Broom Service - Kennerspiel des Jahres 2015
    Broom Service verführt uns in die Welt von Hexen, Druiden und Sammlern. Der Spielmechanismus ist in den anderen Rezensionen bereits hinreichend beschrieben worden. Eine Besonderheit dieses Spiels ist die Kombination von Brett- und Kartenspiel. Dabei wähle ich aus meinem Kartendeck (zehn Karten) vorab vier aus, mit denen ich dann Aktionen der Figuren steuere. Dabei gelten dann klassische Kartenregeln, z. B. Bedienen und Trumpfen.
    Die Gestaltung des Spiels ist gelungen, jedoch ist das Spielmaterial etwas einfach geraten; z. B. könnten die Zauberstäbe gerne etwas größer oder gar aus Holz oder Kunststoff sein. Die Spielkarten wirken auch etwas einfach.
    Gut ist, dass das Spiel in einer Grundversion und einer erweiterten Fassung gespielt werden kann.
    Warum ich nur vier Punkte vergebe? Das Spiel wirkt etwas überladen, was die Regeln betrifft. Es entsteht der Eindruck, dass eine Unwucht oder Ungerechtigkeit im Spiel immer wieder mit einer weiteren Regel ausgeglichen werden soll. Das wirkt insgesamt nicht stimmig und harmonisch.


    Christians Wertung:
  • Mysterium Christian über Mysterium
    Musterium ist ein kooperatives Kommunikationsspiel, bei dem es darum geht, gemeinsam den Mörder des Gutsbesitzers zu entdecken. Behilflich dabei ist der Geist des ermordeten. er gibt den Spielern Hinweise auf den Mörder, den Tatort und die Tatwaffe.
    Die Hinweise sind dabei nicht direkt, sondern müssen aus Karten abgeleitet werden, die der Geist den Detektiven gibt.
    Das klingt einfacher als es ist, zumal die Karten sehr phantasievoll gezeichnet sind und auch häufig eine phantastische welt darstellen. Hier können einzelne Elemente, Farben, Formen und andere Dinge auf den Mörder, Tatort oder die Waffe hinweisen.
    Was an dem Spiel gefällt ist die Gestaltung. Alles ist sehr detailreich und stimmungsvoll gezeichnet. Das gibt die Möglichkeit, ganz in die Welt des alten Gutshauses einzutauschen.
    Am Ende tippen die Spieler, welche der vom Geist vorgegebenen Kombinationen Täter/Ort/Waffe die wahrscheinlichste ist.
    Ich werde es gerne noch einmal spielen.


    Christians Wertung:
  • Colt Express - Spiel des Jahres 2015 Christian über Colt Express - Spiel des Jahres 2015
    Colt Express - Spiel des Jahres - überzeugt auf den ersten Blick mit seiner pfiffige, dreidimensionalen Spielidee. Da die Figuren sich nicht nur zweidimensional - also auf einer Ebene - bewegen können, sondern auch die dritte Dimension, das Dach des Zuges, nutzen kommen, kommt mehr Abwechslung ins Spiel. Vor allem deshalb, weil auf dem Dach andere Regeln gelten, als im Zug.
    Ziel des Spiels ist es, möglichst viele Goldsäcke und -koffer, die im Zug liegen, einzusammeln. Dabei stören die Mitspieler, die ebenfalls sammeln, aber auch schießen und schlagen können - jeweils mit negativen Folgen. Im ersten Fall muss ich eine nutzlose Karte aufnehmen - das verschlechtert den Wert meines Decks. Im zweiten Fall verliere ich einen Goldsack.
    Das ganze könnte spannend und unterhaltend sein, wenn es nicht einige Mängel gäbe: erstens sind die Charaktere mit ihren Eigenschaften zu unausgeglichen. So ist es viel vorteilhafter, den Tuco, als z. B. den Doc zu spielen. Außerdem stimmt die Mischung zwischen Glück und Taktik nicht. Das wirkt unausgewogen. Außerdem: je nach Position der Figuren in dem Zug laufen einige vorzuplanende Aktionen ins Leere.
    Am Ende bleibt der Spaß auf der Strecke. Der Wiederspielreiz ist bei mir nicht sehr hoch.


    Christians Wertung:
    • Christian D. mag das.
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    • Stefan K.
      Stefan K.: man sollte die Zielgruppe nicht außer Acht lassen =) und die sind in erster Linie Familienspieler. Die Unausgeglichenheit und das vorhandene... weiterlesen
      08.11.2016-17:04:36
  • Skip-Bo Christian über Skip-Bo
    Skip-Bo ist ein recht kurzweiliges Kartenspiel mit schnellen, einfachen Regeln. Im Prinzip geht es darum, als erster alle Karten des eigenen Kartenstapels abzulegen. Dabei gilt eine Reihenfolge von 1 bis 12 aufsteigend.
    Der Strategieanteil ist recht gering, der Glückfaktor hoch. Für ein paar Spiele zwischendurch sehr unterhaltsam - zumal mit hohem Ärgerfaktor.
    Langzeitmotivation ist bei mir - im Gegenteil zu anderen, einfachen Kartenspiele, wie z. B. Phase 10 oder The Game - nicht vorhanden.


    Christians Wertung:
  • Carcassonne Christian über Carcassonne
    Legespielklassiker von 2001, den ich nun wiederentdeckt habe. Das Spielprinzip ist simpel: es werden Karten mit verschiedenen Motiven aus- bzw. angelegt (Kloster, Stadt, Straße, Kreuzung. Die Mitspieler beanspruchen dabei durch das Besetzen der Felder mit ihren Figuren ebendiese Gebiete für sich. dabei kommt es darauf an, möglichst lange Straßen und große Städte für sich zu beanspruchen.

    Gewonnen hat, wer am Ende des Spiels - wenn alle Karten gelegt sind, die meisten Punkte (Klöster, Straßen, Städte) hat.

    Das Spiel ist schnell gelernt und sehr kurzweilig. Auch wenn das die 215. Rezension ist. Das Speil hat es verdient.

    Christians Wertung:
    • Christian D., Daniel D. und 4 weitere mögen das.
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    • Daniel D.
      Daniel D.: Ja, immer noch ein geniales Spiel, weil extrem leicht erklärt und trotzdem mit viel Spielerlebnis - Taktik, Spannung, Interaktion und... weiterlesen
      26.01.2016-09:28:40
  • The Game - Spiel so lange du kannst Christian über The Game - Spiel so lange du kannst
    Denkbar einfach: ein bis fünf Spieler versuchen, ihre sechs Handkarten optimal auf vier Stapeln abzulegen. Zwei der Stapel beginnen von 1 aufwärts, weitere zwei von 100 an abwärts.

    Das Spiel ist als kooperatives angelegt. Das heißt, die Spieler verständigen sich darüber, welcher Spieler wo anlegt - also auf welchen Stapeln mit den kleinsten Zahlenschritten voran kommt. Schön: Zehnerschirtte darf man auch umgekehrt gehen, so dass dadurch wieder etwas mehr Handlungspsielraum entsteht.

    Die Besten schaffen es, alle Karten loszuwerden. Im Zweierspiel war mein bestes Ergebnis bislang drei Restkarten.

    Schnell gelernt, schnell gespielt. Macht Spaß.

    Christians Wertung:
  • 6 nimmt! Christian über 6 nimmt!
    6 nimmt ist ein schnelles, familientaugliches Kartenspiel. Es geht darum, fünf Kartenreihen aus 104 durchnummerierten Karten aufsteigend so auszulegen, dass man vermeidet, die sechste Karte in eine Reihe zu legen. Denn dann muss die Reihe aufgenommen werden. Der Spiel, der die Karten aufnehmen muss, erhält Minuspunkte.
    Ein besonderes taktisches Element entsteht dadurch, dass die Karten unterschiedlich hohe Minuspunkte haben.
    Mir gefällt das Spiel sehr gut. Es ist einfach und doch taktisch anspruchsvoll. dabei ist es schnell gelernt und kann auch von Kindern sehr gut mitgespielt werden.

    Christians Wertung:
  • Istanbul Christian über Istanbul
    "Kennerspiel des Jahres" - eigentlich schrecke ich vor dieser Auszeichnung zurück, weil ich kein Fan von langwierigen Anleitungen und komplexe Spielabläufen bin. "Istanbul" hat diese Auszeichnung 2014 erhalten. Und: Hat man die Regeln einmal verinnerlicht, spielt sich das "Kennerspiel" sehr flotte und unkompliziert.

    Istanbul ist ein klassische Workerplacement- und Handelsspiel, dass um einige Zufallselemente (Würfeln) erweitert worden ist. Ziel ist es, Rubine zu sammeln. Die erhält man, in dem man besonders klug Waren sammelt und handelt. Schönes Detail: Aktionen können nur mit einem Gehilfen durchgeführt werden. Diese jedoch lässt man an jedem Ort zurück. Die richtige Verteilung der Gehilfen ist somit sehr wichtig.

    Was mir gefällt: gewonnen hat, wer zuerst die erforderlichen Rubine gesammelt hat. Keine weiteren, komplizierten Wertungen von Geld oder anderen Faktoren - außer bei Gleichstand. Und: durch die unterschiedliche Anordnung der Orte kann das Spiel variiert werden. Außerdem: das Spiel ist recht interaktiv.

    Dauer des Spiels: ca. 60 min. Das Spielmaterial ist schön gestaltet. Jedoch sind einige Bezeichnungen viel zu klein gedruckt.

    Dennoch: absolute Empfehlung.

    Christians Wertung:

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