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Lars F.

Lars Errungenschaften:

Trickerion
Lars verzaubert die Leute.Übersetzer
Lars übersetzt fremdsprachige Spielregeln einfach selbst.Ostereierfinder 2015
Lars hat mindestens ein Osterei gefunden.Schmied
Lars ist ein Spieleschmied.Baumschmücker
Lars hat ein Schnäppchen bei den Videogutscheinen gemacht, damit mehr für die Weihnachtsbaumdekoration übrig bleibt.Ostereierfinder 2016
Lars hat mindestens ein Osterei gefunden.Nikolaus 2014
Lars hat tolle Geschenktipps zu Weihnachten 2014 gegeben. Senfdazugeber
Lars kommentiert gerne die neuen Errungenschaften anderer.Zombiefan
Lars mag Spiele mit den sympathischen Untoten.etwas einfallsreich
Lars hat 3 Varianten für Spiele veröffentlicht.immer mal da
Lars ist ab und an mal auf Spielertreffen.sehr oft kommentiert
Lars hat auf eigene Veröffentlichungen 3000 Kommentare erhalten.
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Von Lars F. bewertete Spiele (5 Stück):



  • Multiuniversum Lars über Multiuniversum
    Multiuniversum kommt mit einem mir bisher so noch nicht bekannten Mechanismus daher und besticht durch diesen. Wenngleich grundsätzlich alle Aktionen auf jeder Handkarte verfügbar sind, kann ich doch nur die Aktionen nutzen, die mit meinem momentanen Aufenthaltsort korrespondieren. Also überlege ich, ob ich mit meinen Karten nicht viel effizienter umgehen kann, wenn ich rasch meinen Standort wechsle.

    Die Standorte, das sind Labors innerhalb des streng geheimen CERN II, wo wir als Wissenschaftler den Durchbruch vor Augen haben. Wir können Tore zu anderen Dimensionen öffnen!
    Leider kann durch jedes Tor, durch das wir hinaus können, auch etwas hinein. Und die Wesen, denen wir nun Aug in Aug gegenüberstehen, wirken nicht sehr freundlich.

    So machen wir uns schleunigst daran, die geöffneten Tore wieder zu schließen, behalten dabei aber stets im Auge, dass wir selbst den meisten Ruhm ernten.

    Es ergibt sich ein kleines, raffiniertes Kartenspiel, bei dem ich meine Handkarten entweder für Aktionen oder als dringend benötigte Werkzeuge nutzen kann, leider nie für beides gleichzeitig.

    Durch eine Mischung aus fixen Siegpunkten je geschlossenem Portal und Zusatzpunkten, die ich durch das Sammeln von Sets erhalten kann, versuche ich, meinen Mitspielern (sofern ich mich nicht an einer ebenfalls möglichen Solopartie versuche) immer eine Nasenspitze voraus zu sein.
    Multiuniversum spielt sich trotz des etwas sperrigen Namens herrlich fix, mit 2 Spielern in gut 20 - 30 Minuten.
    Aber auch mit mehr Spielen kommen keine wirklichen Längen auf, da einem nur 3 Aktionen je Runde zur Verfügung stehen.

    Neben dem vergnüglichen Mechanismus weiß das Spiel definitiv auch durch das tolle und stimmungsvolle Artwork zu begeistern.

    Preis und Leistung stehen meiner Meinung nach hier in einem tollen Verhältnis. Ich bringe Multiuniversum immer wieder auf den Tisch, als Einsteiger, Absacker oder auch einfach mal zwischendurch.

    Lars Wertung:
  • Kahuna Lars über Kahuna
    Mit einer großen Portion Skepsis ging es an Kahuna - und ohne diese hätte ich es vielleicht nie gespielt.
    Ein Freund hatte es zum Geburtstag von seiner Freundin geschenkt bekommen und von Beginn an Probleme mit dem Spiel, eine Hassliebe, wie er sagte. Er hatte das Gefühl, das Spiel überfordere ihn oder sei nicht gut balanciert. Das wolle er gerne mal mit einem anderen Gegenspieler testen, da er seine Bedanken nie von anderen formuliert gesehen hat.

    Bei den ersten Spielzügen noch skeptisch hat uns aber sehr bald der Spielspaß gepackt. Und wenngleich man in seinem Zug nicht viel mehr tun kann, als ein paar Karten auszuspielen und eine nachzuziehen, wurde es spätestens nach der 1. Runde sogar richtig spannend; so spannend, dass wir überlegten, das gerade angelieferte chinesische Essen einfach um des Spiel Willens stehen zu lassen.

    Karte(n) spielen, Brücke(n) legen, Mehrheit prüfen, Karte ziehen. Das bietet so viel mehr Tiefe, als man meinen mag, denn mit nur einem Zug lässt sich eine Kettenreaktion erreichen, die einen weit nach vorne katapultieren kann - nur um im nächsten Zug schon wieder den faden Geschmack der gegnerischen Schadenfreude auf den Lippen zu haben... wenn man denn nur die richtige Karte auf die Hand bekommt.

    Das Glückselement der Handkarten ist insofern wunderbar nivelliert, als dass man immer aus einer offenen Auslage von drei Karten auswählt.

    Das allein hilft freilich nicht, wenn dort einfach nicht die richtigen Karten ausliegen. Und so wurde meine souveräne und frühe Führung von 5 kontrollierten Inseln (und einem recht ausgewogenen Machtverhältnis gen Ende) im vorletzten und letzten Spielzug doch noch auf eine schallende Niederlage mit nurmehr 2 kontrollierten Inseln harsch zurückgestutzt.

    Eines muss man allerdings sagen. Selten habe ich ein so aufgeschustertes Thema erlebt. Das finde ich bei einem abstrakten Spiel an sich nicht dramatisch. Aber zu schreiben, dass hier Priester (oder Magier) um die Vorherrschaft kämpfen... Ja bitte wozu brauchen mystisch begabte Wesen denn bitte Brücken, um die Kontrolle über eine Insel zu erlangen? Wasserscheu? Und auch ein Handabdruck (auf den Kontrollmarkern) ist nun nicht das mystischste aller denkbaren Symbole. Das ist so abwegig, dass ich den Themenversuch tatsächlich eher amüsant als ärgerlich fand.

    Insgesamt hat mich die wahnsinnig hohe, so selten erlebte Spannung beider Spieler, kombiniert mit der schönen grafischen Gestaltung (vom eher beliebigen Cover mal abgesehen) und die Vorfreude auf die nächsten Runden dazu bewogen, zwischen 5 und 6 Punkten schwankend doch zur Höchstnote zu greifen. Ich bin gespannt, ob weitere Partien diesen sehr guten Eindruck noch zu bestätigen vermögen.

    Lars Wertung:
  • Iki - A Game of Edo Artisans (engl.) Lars über Iki - A Game of Edo Artisans (engl.)
    Nachdem ich heute meine erste Partie Iki gespielt habe, möchte ich gleich meine Gedanken niederschreiben.

    Ist Iki ein gewöhnliches Wirtschafts-Strategie-Spiel? Ja und Nein.

    Nein? Allein die Grafik ist sicherlich "ungewöhnlich". Das Spielbrett basiert auf einer alten, japanischen Bildrolle, dem sogenannten Kidai Shoran, das im Original 12 Meter Länge erreicht. In diese Bildrolle zoomen die Künstler hinter Iki hinein, wählen einen Ausschnitt aus und legen ihr Spielbrett darüber. Für mich ist die Grafik etwas besonderes, sie begeistert mich und zieht mich sofort in die Zeit des historischen Japans. Allerdings kann ich auch sehr gut nachvollziehen, dass der minimalistische Stil nicht jedem zusagt. Und so bleibt es -wie immer- dabei, über Geschmack lässt sich nicht streiten. Dennoch sei jedem Freund des Genres eine Testpartie wärmstens ans Herz gelegt, denn...

    ...Ja! Iki kommt, ungeachtet seiner Grafik, mit wohlerprobten und hervorragend verzahnten Mechanismen daher. Wie so oft wird es einem nur schwerlich gelingen, all die Dinge zu tun, die man in seinem Zug tun müsste.

    Da soll ich Arbeiter einstellen, denn diese bringen mir zu jedem Zahltag Geld, Siegpunkte und andere Vorteile.
    Aber jeder Arbeiter will zum Zahltag auch seinen Scheffel Reis erhalten. Sonst quittiert er sofort seine Dienste und sucht sich einen zuverlässigeren Herrn.
    Also heißt es, rechtzeitig genügend Reis zu besorgen. Aber wo? Etwa beim gegnerischen Händler? Wenn ich dort kaufe, werte ich dessen Händler umgehend auf, sodass er meinem Gegenspieler noch mehr Vorteile bringt.
    Ansonsten sind die Möglichkeiten zum Nahrungserwerb aber beschränkt. Denn bestimmt ist der noch verfügbare Nahrungshändler zu teuer oder hat nicht die Farbe, die ich unbedingt noch für meine Sammlung benötige, um das Maximum an Punkten in der Schlusswertung zu erhalten.

    Oh Schreck! Meine Feuerwehrstärke ist viel zu niedrig! Der Spieler mit der höchsten Feuerwehrstärke darf nicht nur als erstes wählen, wie viele Felder er geht. Wie im historischen Edo bricht auch im Spiel regelmäßig ein Feuer aus. Habe ich dann nicht rechtzeitig vorgesorgt, brennen meine sorgsam aufgebauten Geschäfte mitsamt der Arbeiter nieder. Garantiert trifft es den Händler, dessen Bonus ich dringend für die Zwischenwertung brauchte.

    Schließlich wollen noch Fische gekauft werden! Auch die bringen Siegpunkte. Doch in jeder der vier Jahreszeiten gibt es nur zwei davon. Auch hier bringen Sets mehr Punkte als ein einzelner Fisch. Und natürlich die Tabaksbeutel. Deren Siegpunktwert kann ich sogar verdoppeln, wenn ich die passende Pfeife dazu habe. Super! Die erhöht gleichzeitig auch meine Feuerwehrstärke... Aber all das kostet Geld, das mir dann fehlt, um Arbeiter einzustellen oder eines der sagenumwobenen Gebäude zu bauen, denn die, na klar, bringen Siegpunkte, und nicht zu knapp.

    Als wäre das nicht genug, kommen mir meine Mitspieler ständig in die Quere. Denn ich darf maximal 1 - 4 Felder weit geben. Aber jede Distanz darf nur einmal gewählt werden. Und wenn ich genau 2 Felder weit gehen muss, kommt mir bestimmt jemand zuvor und belegt das entsprechende Feld. Aber vielleicht habe ich ja noch ein Sandalenplättchen und kann so...

    Ja…vielleicht. Es zeigt sich, es gibt viel zu viele Möglichkeiten, aber welche ist gerade die Beste? Und habe ich eine Alternative, falls mir einer meiner lieben Mitspieler doch zuvor kommt?
    Ansonsten bringt das nächste Feuer vielleicht ein wenig Gerechtigkeit zurück ins Spiel...

    Iki ist thematisch herrlich dicht, nicht zuletzt dank der eigenartigen Händler, wie etwa dem "Geschälte-Eier-Händler", dem "Ohrenreiniger" oder dem ehrenwerten "Wassermelonenhändler" (ich wette, Honigmelonenhändler sind ausgekochte Schlitzohren). Die Mechanismen greifen perfekt ineinander und bieten dem, der es mag, jede Menge Knobelarbeit. Aber Iki lässt sich auch auch hervorragend aus dem Bauch heraus spielen, denn Optionen wie der Fisch, der Tabak oder der Harmoniebonus ermöglichen es auch jenen Spielern Siegpunkte zu generieren, die nicht durchrechnen wollen, ob es sinnvoller ist, den Sushihändler oder den Stofffärber einzustellen.

    Da die Händler immer zufällig gezogen und auch die Felder, auf denen das nächste Feuer ausbricht, verdeckt bestimmt werden, ist jede Menge Varianz für viele Partien sichergestellt.

    Zu zweit haben wir rund 90 Minuten flüssigen und unterhaltsamen Spiels erlebt. Ich freue mich jetzt schon auf die nächste Runde. Und ganz sicher werde ich das Spiel einigen meiner Mitspieler vor die Nase setzen.

    Lars Wertung:
  • Die blutige Herberge Lars über Die blutige Herberge
    Leider muss ich mich auch äußern, damit diesem (optisch) wunderschönen Spiel hier kein Unrecht getan wird.
    Tatsächlich war die Blutige Herberge für mich ein absoluter Blindkauf, die ich es einfach umwerfend schön fand. Ein wenig bang war mir vor der ersten Partie schon - würde ich es mögen, würde es meine Hoffnungen erfüllen...es konnte!

    Nachdem ein paar kleinere Klippen der Regel (Hä? Warum hat man so viele Schlüssel? Spielen wir was falsch? Wie jetzt, kann ich diese Funktion jetzt nutzen?) umschifft wurden, spielte sich die Blutige Herberge sehr zügig - man hat ja nur zwei Aktionen. Und das ist immer mindestens eine zu wenig: "Wenn ich jetzt den Priester besteche, dann könne ich mit meiner zweiten Aktion...ach nee! Ich muss ja dringend den Metzger beerdigen, denn es ist ja ein Ordnungshüter im Hotel! Aber um ihn zu beerdigen brauch eich ja noch..."

    Durch die schnelle Abfolge der Aktionen kam keine Langeweile auf, dafür wurde aber bisweilen schwer geseufzt, wenn mal wieder ein Ordnungshüter gezogen wurde mal wieder mögliche andere Pläne durchkreuzt. Und dann muss man ja auch noch irgendwann Geld tauschen, sonst bekommt man keines mehr...
    Und wenn man sein Opfer, wie geplant, um die Ecke bringen konnte, dann braucht man einen Anbau, unter dem man die Leiche verscharren kann, man braucht Komplizen, die einem dabei helfen - es ist immer genug zu tun.
    Und dazu die tolle Grafik!

    Eines meiner diesjährigen Messe-Highlights. Glück gehabt! :-D

    Lars Wertung:
  • Jubiläumswundertüte - 12 Jahre Spiele-Offensive.de Lars über Jubiläumswundertüte - 12 Jahre Spiele-Offensive.de
    Das war sie also, meine erste Jubiläumswundertüte (was ein Wortungetüm).
    Zugeben muss ich, als überzeugter Brettspieler, der (allein aus Platzgründen) nur einen überschaubaren Sammlertrieb hat, werde ich sie nicht behalten. Keines der Spiele entfacht ein Feuer in mir.

    Problem ist sicherlich auch, dass ich nur ein oder zwei feste Mitspieler habe und wir schon genug ungespielte Spiele besitzen sowie die anderen zu gerne spielen. Daher würden diese wohl nur Staub ansetzen.

    Schade finde ich, dass zwei Eisenbahnspiele enthalten sind. An sich mag ich Eisenbahnspiele und besitze auch welche - gerade deshalb denke ich, nicht noch mehr zu diesem Thema zu benötigen. Und dann gleich zwei auf einmal.

    Sehr gelungen aber ist der "Beipackzettel", der toll beschreibt, was man sich bei der Zusammenstellung gedacht hat.

    Auch mochte ich das Kribbeln und Hibbeln. Die Bestellung und das Warten hat definitiv Spaß gemacht.

    Lars Wertung:

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