Für die Funktion unseres Onlineshops sind Cookies unerlässlich (z.B. für die Warenkorbfunktion) und werden daher automatisch gesetzt. Zusätzlich möchten wir mit Ihrer Erlaubnis aber gern auch das 'Facebook-Pixel' von Facebook für statistische Zwecke verwenden. Dadurch können wir mit Hilfe eines Cookies feststellen, wie unsere Marketingmaßnahmen auf Facebook wirken und diese ggf. verbessern. Über Ihr Einverständnis hiermit würden wir uns sehr freuen. Informationen zum 'Facebook-Pixel', zu Cookies und dem Ihnen zustehenden Widerspruchsrecht erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung. akzeptieren ablehnen
Profilseite von Steffi R.
Steffi R.

Steffis Errungenschaften:

Weltuntergangsüberlebender
Steffi hat den Weltuntergang am 21.12.2012 überlebt.Gelegenheitstester
Steffi hat 5 Rezensionen zu Artikeln verfasst.gut vernetzt
Steffi hat 20 Freunde gewonnen.Ostereifinder 2013
Steffi hat mindestens ein Osterei gefunden.etwas mitteilsam
Steffi hat 10 Pinnwandeinträge verfasst.Spielleiter
Steffi ist oft Spielleiter bei entsprechenden Spielen.öfters kommentiert
Steffi hat auf eigene Veröffentlichungen 50 Kommentare erhalten.3 Jahre Spielernetzwerk
Steffi war dabei, als das Spielernetzwerk 3 Jahre alt wurde.etwas kommunikativ
Steffi hat 10 Kommentare verfasst.Fußball EM-Mitfieberer 2012
Steffi hat bei der Fußball Europameisterschaft 2012 mitgefiebert.armer Schlucker
Steffi hat schon über 1000 Punkte erhalten.wird gegrüßt
Steffi hat 50 Einträge auf die Pinnwand erhalten.
Alle ansehen

Wen suchst du?



Von Steffi R. bewertete Spiele (17 Stück):



  • Hossa! Steffi über Hossa!
    Hossa! ist für lockere Spielerunden oder solche, die es noch werden wollen, bestensgeeignet. Das Spielprinzip ist simpel:
    Ein Spieler deckt zwei Karten auf und wählt einen Begriff aus. Er gibt die Karte an seinen linken Nachbarn weiter, der nun ein Lied in (fast) beliebiger Sprache zu diesem Begriff suchen muss. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder muss genau das Wort (Bsp. New York) im Liedtext vorkommen oder aber es ist ein Oberbegriff (Bsp. eine Stadt) gegeben, zu dem ein beliebiges Wort ausgesucht werden kann. Der Spieler kann sich daraufhin entscheiden, ob er nur den Titel, in dem der Begriff vorkommt, nennt, den Refrain singt oder gleich eine komplette Strophe plus Refrain. Dementsprechend gibt es Punkte, auch wenn die in dem ganzen Spieltrubel fast untergehen. Die Mitspieler sind nämlich herzlich eingeladen, mit einzustimmen und bekommen dafür auch Punkte, was einen inbrünstigen Chor zu Folge hat;). Das schöne ist, hat der erste Spieler ein passendes Lied vorgetragen, so gibt er die Karte an seinen linken Nachbarn weiter und dieser beginnt erneut mit der Liedersuche. Fällt einem mal kein Lied ein, so gibt man die Karte einfach weiter. So entstehen weder Druck noch Stress, was einen einfach nur schönen Spielspaß hervorbringt.
    Diese illustre Runde gibt es für wenig Aufwand. Die Regeln sind wie beschrieben einfach, das Aufbauen ist nach etwa 30sek getan und schon kann es losgehen.
    Es gibt einen minimalen Minuspunkt: Um einfach so vor einer Gruppe loszusingen, bedarf es einer gewissen Portion Mut und Unbefangenheit, sodass es schwer ist, Hossa! in einer neuen Spielgruppe zu spielen, die sich noch nicht allzu vertraut ist. Da dies meiner Meinung nach aber bei vielen Spielen der Fall (also, dass man die passende Gruppe braucht) und es bei einem Singspiel auch im Prinzip klar ist, gibt es trotzdem ganz klar die volle Punktzahl!

    Steffis Wertung:
  • Querdenker Deluxe Steffi über Querdenker Deluxe
    Querdenker ist ein Spiel für eine interllektuell eher anspruchsvolle Spielgruppe. Das soll nicht hochnäsig klingen, nur muss man wissen, auf was man sich einlässt.

    Spielprinzip:
    Es gilt einen Ort, eine Person oder ein Ding mithilfe verschiedener, quergedachter Hinweise zu erraten. Wer die meisten Begriffe mit den wenigsten Hilfen erraten hat, gewinnt.

    Spielablauf:
    Der Spielleiter deckt, nur für ihn sichtbar, eine Karte auf und gibt bekannt, ob er ein Ort, eine Person oder ein Ding ist. Der Spieler links von ihm legt einen Chip auf eine der zwanzig Zahlenfelder auf dem Spielfeld. Der Spielleiter liest den passenden Hinweis vor und der Spieler gibt darauf seine Antwort. Ist die Antwort richtig, geht er 20-x (x=bereits gehörte Hinweise) Schritte mit seiner Figur vorwärts. Liegt er falsch, darf sein linker Nachbar setzen, einen Hinweis erhalten, raten usw. Wird der Begriff erraten, darf der entsprechende Spieler wie beschrieben vorwärts ziehen, die Karte wird beiseite gelegt und der Spieler links vom Spielleiter ist neuer Spielleiter, zieht eine neue Karte und die Runde beginnt von Neuem. Das Spiel ist zu Ende, sobald der erste Spieler das Ziel erreicht hat. Erwähnenswert ist der "Veto-Chip", von dem man einen besitzt. Ist man sich einer Antwort sehr sicher, jedoch nicht am Zug, darf man ihn einmal dazwischenwerfen und seine Antwort geben. Ist diese richtig, gibt es Punkte, ist sie falsch, geht die Runde wie gewohnt weiter. der Chip ist damit verbraucht und darf nicht wieder aufgenommen werden.

    Das Spiel eignet sich super für Gruppen, die mal ein "anderes" Spiel spielen wollen und eine echte Herausforderung suchen. Den einen Punkt Abzug gibt es, weil man das Spiel einfach nicht mit jedem spielen kann, sondern eine passende Gruppe braucht. Ansonsten gibt es meiner Meinung nach nichts zu beanstanden.

    Steffis Wertung:
  • Der zerstreute Pharao Steffi über Der zerstreute Pharao
    Ein fantastisches (Kinder-)Spiel, um die Konzentrations- und Merkfähigkeit zu trainieren.

    Spielablauf: Es wird eine Karte aufgedeckt, bspw. der Computer, den es von dort an unter den kleinen Pyramiden zu suchen und finden gilt. Das Problem stellen dabei die anderen Schätze dar, auf die man während seines Zuges trifft. Schiebt man eine Pyramide weiter und landet bspw. auf dem Kinderwagen, so ist der Zug vorbei und der Nachbar sucht vom Kinderwagen aus weiter den Computer. Hat schließlich einer den gesuchten Schatz gefunden, darf er sich die Karte vom Stapeö nehmen, eine neue wird aufgedeckt und eine neue Suche beginnt.
    Ist der erste Kartenstapel aufgebraucht und das Spielfeld ist soweit bekannt, kommen im zweiten Stapel veile Ereigniskarten dazu. So wird bspw. das Spielfeld um 180° gedreht oder man darf einen Mitspieler bestimmen einen Schatz zu suchen. Im dritten Kartenstapel kommen dann wieder ausschließlicch Schatzkarten vor.
    Das Spiel endet, sobald im dritten Stapel die Karte "Der Pharao ist zufrieden" aufgedeckt wird. Nun zählen alle Spieler die Punkte, die auf ihrene Schatzkarten abgedruckt sind. Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt.
    Natürlich gibt es eine Glückskomponente, da der Schatz der aufgedeckten Karte direkt nebenan oder auch am anderen Ende des Spielfeldes sein kann, doch hauptsächliche Erfolgsfaktoren sind Konzentration und Merkfähigkeit. Diese kognitiven Aansprüche, die das Spiel an seine Spieler stellt, sind jedoch so nett verpackt was Grafik und allgemeine Aufmachung betrifft, dass es ihm keiner übel nimmt, an für sich ein echtes Lernspiel zu sein.

    Ich empfehle diese Spiel für Kinder ab der Grundschule. Eine obere Altersgrenze würde ich nicht ziehen, da auch Erwachsene viel Spaß damit haben können.

    Pluspunkte:
    1.) Sinn/Zweck: Steigerung der Merkfähigkeit
    2.) Spielregeln: eifach: Pyramiden verschieben bis man einen Schatz erreicht, dann entweder Schatzkarte nehmen oder der nächste Spieler sucht weiter; Ereigniskarten sind kompakt beschrieben
    3.) Optik/Aufmachung: Plastik-Pyramiden in drei Farben lassen das Spielfeld lebendig aussehen, hübsche Grafik der Karten/Schätze
    4.) Verpackung: voll ausgenutzt, kein unnötiger Leerraum
    5.) Spielspaß: andauernd, da Plättchen mit Schatzmotiven vor jedem Spiel neu gemischt und ausgelegt werden
    Minuspunkte:
    keine

    -> ein rundherum gelungenes Spiel ohne den kleinsten Grund zum Meckern ;)

    Steffis Wertung:
  • Max Mümmelmann Steffi über Max Mümmelmann
    Ich habe selten ein so liebevoll gestaltetes Spiel gesehen, dass Kinder so sehr begeistert. Die Regeln sind einfach, sodass es die Kleinen auch gut mit ihren Freunden spielen können. Ich habe es guten Gewissens immer wieder voller Überzeugung an Kunden weiterempfohlen, die ein nettes Mitbring-Spiel (vorzugsweise natürlich zu Ostern) für Kinder vom Kindergarten bis zur vierten Klasse suchten.
    Absolute Kaufempfehlung!!!

    Spielprinzip:
    Es gibt sechsköpfige Hasenfamilien (Vater, Mutter und Hasenkinder), die es vollständig zu sammeln gilt. Dazu würfelt man und zieht auf dem achteckigen Spielfeld in Wiesen-Optik mit der Spielfigur in eine Richtung. Kommt man zum Halt, so darf man sich die oberste auf dem dortigen Stapel liegende Hasenkarte nehmen. Auf diese Weise geht es ringsum und jeder sammelt Karten. So weit, so gut, so unspektakulär. Doch nun kommt der eigentliche Clou: Max Mümmelmann. Die Karte des weißen Hasen (s. Deckel) ist unter einen der Stapel gemischt. Zieht man sie, darf man sich eine Karte eines Mitspielers stibitzen. Darauf wird sie als oberste Karte auf einen Stapel gelegt, sodass alle Mitspieler wissen, wo sich Max Mümmelmann nun befindet. Jetzt heißt es, sich diesen Stapel gut zu merken, aufdass man die begehrte Karte möglichst bald selbst in den Händen hält. Gewonnen hat - wer hätte es gedacht - derjenige, der als erster eine komplette Hasenfamilie zusammengesammelt/-geklaut hat.
    In diesem Sinne kommt zu der absolut hinreißenden Optik ;) eine kognitive Komponente, die ein fantastisches Kinderspiel ausmacht.

    Steffis Wertung:
  • Circus Maximus (Metalldose) Steffi über Circus Maximus (Metalldose)
    Das Spiel hat es in sich, sofern man es mit mehreren spielt und ein paar Runden zum "Einspielen" kalkuliert. Es ist viel taktische Rafinesse und Vorausplanung gefragt, um Händler nicht unnötig zu verbrauchen, sondern geschickt, mit einem Auge auf die potentiellen Handlungen der Mitspieler, anzulegen. Es ist ein stark taktisch-orientierrtes Spiel, Zufallsmomente gibt es wenig und wenn gelten sie für alle (anfängliches Auslegen der Karten).

    Den Abzug gibt es, weil man das Spiel zu dritt, entgegen der Angabe, schlecht spielen kann, einfach weil zu wenig Karten offen ausliegen, die man kaufen und verkaufen könnte. So ist es schleppend und wenig spannend. Zu viert oder fünft macht es dagegen viel Spaß und ist schnell erklärt. Aufgrund der mit steigender Mitspieleranzahl wachsenden taktischen Komplexität, ist es nur bedingt für Gelegenheitsspieler geeignet. Spieler, die Taktikspiele schätzen, werden jedoch mit einer echten Besonderheit was die Spielidee anbelangt und das für einen geringen Preis belohnt.

    Steffis Wertung:
  • Liebe & Intrige Steffi über Liebe & Intrige
    Ein nettes, leicht verständliches Spiel. Man sammelt "Dates" der potentiellen Ehemänner und ist dabei darauf bedacht, die gut betuchten zu erwischen. Parallel sollte man die Eigenschaften der zu verheiratenden Tochter dementsprechend in die Höhe schnellen lassen, damit sie den Anforderungen der Männer etspricht. Alice Schwarzer würde das Spiel vermutlich weniger gefallen, allen, die ein lustiges, kurzweiliges Spiel suchen, das keine langen Erklärungen benötigt und eine neue Spielidee verkörpert, schon
    Einen Punkt Abzug gibt es, weil das Spiel entgegen der Angabe zu viert kaum spielbar ist. Der Spielplan ist überfüllt und es zieht sich ewig in die Länge. Zu zweit und zu dritt ist es sehr gut zu spielen und macht viel Spaß.
    Der liebevoll gestaltete Spielplan ist ein zusätzliches Highlight.

    Steffis Wertung:
  • Megastar (deutsch) Steffi über Megastar (deutsch)
    Megastar stellte sich für uns besser heraus, als von vielen beschrieben. Es ist ein nettes, kurzweiliges Spiel und ein guter Start in einen illustren Spieleabend.
    Es ist eine Art Börsen-Simulation, wenn auch mit insgesamt sieben Musikgruppen, aber vom Prinzip her gleich. So sammelt man Karten der veschiedenen Bands und versucht, seine Gruppen in der Hitparade durch Anlegen der entsprechenden Karten weiter nach oben zu "pushen". Dabei ist darauf zu achten, nicht zu viele Karten abzulegen, um noch genug für die Wertung (oder mehrere, s. meine Variante) auf der Hand zu behalten.
    Mitunter hat das Spiel seine Längen, aber wir haben abgestimmt und uns eindeutig auf fünf von sechs Punkten geeinigt.

    Steffis Wertung:
    • Gero R., Oliver S. und 3 weitere mögen das.
    • Roland S. mag das nicht.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Oliver S.
      Oliver S.: Dem kann ich nur zustimmen! Ich finde, dieses Spiel wird leider arg unterschätzt, ich habe es immer sehr gerne gespielt.
      04.06.2012-21:29:13
    • Achim R.
      Achim R.: Ich weiß nicht, ob das Spiel eine 5 verdient, aber generell bin auch ich von den insgesamt schlechten Bewertungen etwas überrascht. SO schlecht... weiterlesen
      05.12.2013-15:15:09
  • Privacy - Scharf wie Chili Steffi über Privacy - Scharf wie Chili
    Der Untertitel "Scharf wie Chili" hält was er verspricht ;)
    Man muss kein eigefleischter Privacy-Fan sein, um Gefallen an diesem Spiel zu finden, es ist auch für sich genommen ein lustiges Partyspiel, solange man keine allzu prüde Sopielerunde hat. Rund dreiviertel der Fragen sind auf Erotik und Sex bezogen, das andere Viertel ist nicht weiter erwähnenswert, da langweilig.
    Privacy ist also ein super Spiel für eine illustre Runde, die gerne auch mal etwas mit mehr zwischenmenschlicher Spannung spielt.

    Steffis Wertung:
  • Ausgerechnet Buxtehude Steffi über Ausgerechnet Buxtehude
    Ausgerechnet Buxtehude habe ich als Geografie-Studentin zu Weihnachten geschenkt bekommen. Es geht um das Anlegen von Städtekarten in einem Nord-Süd/Ost-West-Kreuz ausgehend von einer festgelegten Startstadt. Dabei kann der Spieler jeweils entscheiden, an welche Achse er anlegen oder dazwischenschieben möchte, sodass man sich oft wenigstens in eine Richtung retten kann.
    Nach mehreren Spielrunden würde ich nun behaupten, dass man bei etwa der Hälfte der Karten eine Ahnung hat, bei der anderen Hälfte jedoch ziemlich alt aussieht (in meinem Fall vor allem bei den neuen Bundesländern). Wirklicher Spielspaß kann eigentlich nur aufkommen, wenn die Gruppe auf etwa dem gleichen Wissensstand ist, ansonsten gibt es schnell die "Streber" und dagegen die frustrierten. Fantstisch abgeschnitten hat mein Großvater, der lange als Fernfahrer beschäftigt war.
    Zusammenfassend würde ich mir Ausgerechnet Buxtehude wohl nicht noch einmal zu Weihnachten wünschen, in der richtigen Gruppe ist es aber in geringer Dosis ein nettes Spiel für zwischendurch.

    Steffis Wertung:
  • Qwirkle - Spiel des Jahres 2011 Steffi über Qwirkle - Spiel des Jahres 2011
    Qwikle haben wir in unserer Spielerunde zu viert ausprobiert, da es ein Weihnachtsgeschenk war. Die Aufmachung - es gibt nur schwarze Holzklötzchen mit verschiedenfarbigen Symbolen als Spielmaterial - überraschte uns und ließ auf mehr hoffen. Die Spielregeln sind etwas umständlich verfasst, aber im Prinzip einfach: Man muss die Steine nacheinander so in Reihen und Spalten legen und kombinieren, dass niemals zwei Steine gleicher Farbe oder gleichen Symbols zusammenliegen. Es erinnert dabei stark an eine Mischung aus Rummikub und Scrabble, nur hat man weder Buchstaben noch Zahlen, sondern eben Symbole. Da das Spielprinzip nichts neues ist, blieb der erhoffte Spielspaß leider aus, was durch die Auszeichnung Spiel des Jahres doch sehr verwunderlich, wenn auch nicht minder schade ist.

    Steffis Wertung:
  • Carcassonne Steffi über Carcassonne
    Carcassonne ist wohl einzigartig in seiner Art. Nie gleicht eine Runde der anderen, immer entstehen neue, liebevoll gestaltete Landschaften, werden neue Kriege gefochten und neue Städte zusammengeschlossen. Es ist sowohl zu zweit als auch zu sechst ein Garant für Spielspaß und gewinnt mit jeder Erweiterung an zusätzlicher Raffinesse.

    Steffis Wertung:
  • Auf Achse Steffi über Auf Achse
    Auf Achse wurde in unserer Familie schon seit Jahren begeistert gespielt, denn es ist und bleibt ein klasse Spiel!
    Das Grundprinzip ist denkbar einfach: Jeder Spieler hat eine "Mini-Spedition" und fährt mit seinem LKW durch Mitteleuropa, um Waren auf- und abzuladen. Dabei muss er zum einen logistisches Geschick verkörpern, um möglichst rentable Routen zu fahren und zum anderen kuafmännisches Kalkül beweisen, da man zu Beginn nur eine geringe Anzahl von Aufträgen erhält und sich weitere Karten im Laufe des Spiels auf dem freien Markt erkaufen muss. Ein Anhängerkauf bietet zusätzliche Ladekapazitäten, ist aber auch recht kostspielig, sodass man genau abwägen sollte, ob es sich wirklich lohnt.
    Die Interaktion zwischen den Mitspielern kommt dabei nicht zu kurz. Wie oben bereits erwähnt muss man sich auf dem Markt beim Erkaufen von Aufträgen gegen die Mitspieler durchsetzen, die es einem möglicherweise prompt heimzahlen indem sie einem Sprerren oder Stau-Schilder direkt vor den LKW setzen. So hat das Spiel auch für "hinterlistige" Spieler durchaus seinen Reiz.
    Zusammenfassend ist Auf Achse ein Spiel für die ganze Familie (Kindern können beispielsweise ihre Karten zu passenden Routen zusammengestellt werden, dann können auch sie problemlos mitspielen), das gut einstündigen Spielspaß garantiert.

    Steffis Wertung:
  • Cafe International - Brettspiel Steffi über Cafe International - Brettspiel
    Cafe International ist zurecht als Spiel des Jahres ausgezeichnet. Die Aufmachung ist schlicht, aber humorvoll, die Spielregeln leicht verständlich und das Spielprinzip erfrischend. Eine gewisse Portion Taktik, eine gutes Quäntchen Glück und der Spaß, dem Mitspieler gerade einen Nationentisch vor der Nase weggeschnappt zu haben, machen Cafe International zu einem Rundumerfolg für Spieler allen Alters und aller Spielerfahrung.

    Steffis Wertung:
  • Die Siedler von Catan - Das Würfelspiel Steffi über Die Siedler von Catan - Das Würfelspiel
    Das Würfelspiel der beliebten Siedler von Catan-Reihe ist im Prinzip eine Art Kniffel mit netterem Äußeren. Außer der bekannten Grafik und den gleichen Rohstoffen hat es mit seinem "großen Bruder" wenig gemein. So besteht leider keinerlei Interaktion der Mitspieler untereinander, es werden weder Ressourcen gehandelt, noch kann man durch geschicktes Wege bauen dem Gegner eine Siedlung oder Handelsstraße verbauen. Jeder Spieler hat eine eigene Karte auf der gebaut wird, was zum einen sehr schade ist, das die Interaktion Siedler von Catan meiner Meinung nach ausmacht, zum anderen bietet es aber dafür die Möglichkeit auch alleine ein paar Minuten Spielspaß zu haben. Die Regeln sind einfach, das Spiel kurz, der Spielspaß von nicht allzu langer Dauer und dennoch ist es eine nette kleine Alternative, wenn für das "richtige" Catan kein Platz oder Zeit ist.

    Steffis Wertung:
  • Kuhhandel Steffi über Kuhhandel
    Kuhhandel haben wir in einer alterstechnisch gemischten Gruppe gespielt, so wirklich Spaß gemacht hat es aber keinem. Die Spielregeln sind leicht verständlich, sodass man direkt losspielen kann. In unserer Gruppe kam aber leider immer wieder das gleiche Phänomen vor, dass sich gleich am Anfang klarstellte, wer welche Tiere sammelt und man allein aus Mangel finanzieller Mittel auch nichts dagegen tun kann. Die Bluffkarte wurde dabei zwar immer wieder eingesetzt, brachte aber auch nicht den gewünschten Effekt. So war das Spiel recht langweili und hat sich äußerst gezogen. Wir haben Kuhhandel nun schon viele Jahre jeden Sommer wieder eine Chance im Garten gegeben, diese sind nun aber denke ich vorbei. Es gibt sicherlich eine große Auswahl interessanterer Kartenspiele, die dabei auch nur die Hälfte kosten.

    Steffis Wertung:
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Reiner M.
      Reiner M.: Hallo Steffi, Deinen Kommentar verstehe ich nicht. Durch das Offenliegen der Karten sehe ich natürlich immer, wer was sammelt. Ich habe aber... weiterlesen
      17.09.2012-10:15:45
  • Toledo (deutsch) Steffi über Toledo (deutsch)
    Ich kannte Toledo vorher nicht und habe es aufgrund der netten Aufmachung und der vorgestellten in die Thematik des mittelalterlichen Spaniens eingebetteten Spielidee bestellt. Schon nach den ersten Spielen war klar: Dieses wird für längere Zeit zu meinen Favoriten zählen.

    Die Otik des Spiels ist fantastisch. Detailliert und liebevoll ist der Stadtplan Toledos dargestellt, man zieht mit farbigen Holzfiguren vorwärts, Geschäfts- und Duellkärtchen sind aus festem Karton, Geld- und Gemäldekarten aus stabilem Papier. Die zu erringenden Edelsteine werden durch bunte Plastiksteine dargestellt. Somit stellt das Spiel komplett aufgebaut schon eine Augenweide dar.

    Die einzelnen Spielaktionen sind erfrischend klar. So muss man keine zig Ressoourcen im Auge behalten, sowohl Bezahlen, als auch Duellieren, als auch Bewegen wird mittel der Geldkarten geregelt. Dabei ist die keinesfalls negativ oder eintönig gemeint, es bieten sich immernoch viele verschiedenen Mittel und wege zum Sieg zu kommen, die Geldkarten vereinfachen schlichtweg den Überblick über die persönlichen Möglichkeiten.

    Toledo gewinnt mit der Anzahl der Mitspieler. Zu zweit ist es zu einfach immer nur von einem eigenen Geschäft zum nächsten zu laufen ohne dabei auch nur einmal etwas an den Mitspieler zu zahlen. So ist das Spiel schnell vorbei (ca. 30min), ohne dass man wirklich taktisch und raffiniert spielen konnte.
    Bei drei oder vier Spielern ist es platztechnisch gar nicht möglich sämtliche eigene Geschäftakarten auf dem Stadtplan abzulegen, sodass man gezwungen ist die Geschäfte der Mitspieler zu nutzen und dabei Opfer der interssanten Bezahlpolitik der Mindestpreise zu werden.

    Zusammenfassend ist Toledo ein wunderbares (Familien-)Spiel für jugendliche und erwachsene Gelegenheits- sowie Vielspieler. Es besticht durch seine wunderschöne Aufmachung, der Interaktion zwischen den Mitspielern und dem ständigen hin und her von taktischem Kalkül bei der Wegplanung und Ziehen von zufälligen Karten, die sämtliche Planung wieder über den Haufen werfen können.

    Steffis Wertung:
  • Justinian Steffi über Justinian
    Ich habe Justinian meinem Freund geschenkt, um ihn für Gesellschaftsspiele, insbesondere taktische, zu begeistern, da ich aus einer absoluten Spielefamilie komme. Auf den ersten Blick macht allein die Verpackung und das Spielmaterial einiges her. Der Karton ist wirklich ausgefüllt, es sind keine überflüssigen leeren Räume verschenkt, was mich bei vielen Spielekartons stört. Das Design ist schön, aufwenig und überraschend anders, ich jedenfalls kenne kein Spiel mit sakralen Motiven.
    Das erste Ausprobieren fiel uns ein wenig schwer, da die Spielanleitung komplizierter geschrieben ist als die Regeln an für sich sind. So mussten wir häufig vor- und zurückblättern, auch ähnliche Begriffe wie Einflussmarker und Einflusspunkte waren teils verwirrend. Wir haben also immer wieder nachblättern müssen und dies auch bei der zweiten Runde. Nun haben wir die Reihenfolge und Rechte, was wer wann wie werten darf, kann und sollte ein wenig besser drin und haben ein Spiel, das viel taktisches Geschick und Vorausplanung erfordert.

    Pluspunkte:
    Material (fester Karton, liebevolle Bemalung)
    Taktisches Geschick (Zufall wird nahezu ausfeschaltet -> kein Würfeln o.ä.)
    Preis

    Minuspunkte:
    Anleitung (z.T verwirrende Reihenfolge, komplizierte Sätze)
    Spiel"experten" könnte es nicht tiefgründig genug sein

    Empfehlung:
    Justinian eignet sich meiner Meinung nach gut für jugendliche und erwachsene Spieler, die ein nicht zu kompliziertes, zeitlich überschaubares Spiel (<1h) wünschen, das aber dennoch nicht an taktischem Kalkül und Rafinesse verliert. Sehr bewanderten Spielrunden wird es wohl zu anspruchslos sein, aber auch dann eignet es sich immernoch wunderbar als Einstieg in einen Spieleabend. Das fantstische Preis-Leistungs-Verhältnis steht für sich.

    Steffis Wertung:

So geht´s weiter:


Zur Startseite
Hilfe
Kontakt: Servicehotline: +49 (0) 180 50 55 77 5
(0,14 €*/min aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunktarife max. 0,42 €*/min)
  Bitte beachten Sie hierzu unsere Verbraucherinformationen zu entgeltlichen Mehrwertdiensten.*inkl. MwSt.
Startseite  Versandkosten   Sitemap   Hilfe   Impressum   Kontakt   AGB & Kundeninfo   Widerrufsbelehrung   Datenschutz   Batterieentsorgung   Partnerprogramm   Pressebereich
Brettspiele, Gesellschaftsspiele und Kartenspiele
0 180 50 55 77 5
Mo.-Fr. 10:00-17:00 Uhr
(0,14€/min, bei Mobilfunk max. 0,42€/min)
deutschlandweit
versandkostenfrei
(40€ Mindestbestellwert)
Suche: