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Dirk R.

Dirks Errungenschaften:

seltener Gast
Dirk ist fast nie auf Spieletreffen zu finden.Ausbeuter
Dirk spielt gern Worker-Placement-Spiele.Undaunted
Dirk kämpft sich durch Frankreich.Ora et labora
Dirk mag Spiele über Kirchen, Klöster und Kathedralen.7 Jahre Spieleschmiede
Dirk hat ein Spieleschmiede Projekt unterstützt.Steampunker
Dirk fühlt sich in der Welt des Steampunk zuhauseCovil - Chaotic Evil
Dirk strebt wieder die Rolle des Oberbösewichts an.Spiele-Kaufsüchtiger
Dirk kriegt nie den Hals voll beim Spielekauf.Komplettist
Dirk braucht zu jedem Spiel auch sämtliche ErweiterungenSauberkeitsfanatiker
Dirk mag es nicht, wenn nebem dem Spiel gegessen oder getrunken wird.Hof der Wunder
Dirk kontrolliert ganz Paris!2 Jahre Spielernetzwerk
Dirk war dabei, als das Spielernetzwerk 2 Jahre alt wurde.
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Von Dirk R. bewertete Spiele (77 Stück):



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  • The Game - Spiel so lange du kannst Dirk über The Game - Spiel so lange du kannst
    The Game ist ein kooperatives Kartenspiel in dem die Mitspieler gemeinsam versuchen alle vorhandenen Karten (2-99) abzulegen.

    Je nach Spieleranzahl hat man dazu 6,7 oder 8 Karten auf der Hand. Ablegen MUSS man mindestens 2, KANN darüber hinaus aber soviel Karten wie man will bzw solange wie man glaubt Karten zu haben die der Gruppe wirklich helfen statt schaden (kommunizieren hilft dabei,allerdings sind nicht alle Infos erlaubt). Anschließend füllt man seine Kartenhand wieder auf die vorgegebene Anzahl auf.

    Das an- bzw ablegen ist an 4 verschiedenen stapeln möglich. 2 stapel sind dabei in aufsteigender (2-99) und 2 in absteigender (99-2) Reihenfolge zu bedienen.

    Das Spiel endet wenn entweder alle Karten abgelegt werden konnten (Idealfall) oder alle 4 stapel so "verbaut" sind dass der Spieler der an der Reihe ist seine geforderte Mindestanzahl an Karten nicht mehr ablegen kann.
    Jenachdem wie viele Karten dann noch auf den Händen der Spieler und/oder auf dem nachziehstapel übrig sind hat das Team gut/weniger gut abgeschnitten.

    Dadurch bekommt das Spiel einen sehr hohen wiederspielreiz wenn nicht sogar einen suchtfaktor weil man einfach den Ansporn entwickelt "DAS können wir besser - los!"

    Absolut tolles knackiges Spiel. Dürfte/sollte in jeder Runde funktionieren. Egal ob Einstieg, zwischendurch oder Absacker. Wobei sich das mit dem Absacker aufgrund des erwähnten Ansporns und Ehrgeiz dann hinziehen könnte ;-)

    Dirks Wertung:
  • Suleika Dirk über Suleika
    In Suleika versucht man als Teppichhändler auf einem Basar des Morgenlands den Wesir Omar mit Teppichen und Geld zu beeindrucken. Dieser wurde nämlich vom großen Sultan persönlich geschickt um den geschicktesten Händler für seine Heiratswillige Tochter Namens Suleika auszuwählen

    Jeder Spieler erhält Teppiche (schöne bedruckte stoffstücke) in seiner gewählten Farbe und ein paar Münzen. Omar (der Gesandte des Sultans) wird in die Mitte gestellt und dann hat jeder Spieler Reihum immer folgende 3 Aktionen.

    1. Zugrichtung für Omar festlegen
    2. Würfeln & Omar entsprechend der Augen- bzw themengerecht Puschenzahl ziehen ;)
    3. Eigenen Teppich auslegen.

    Hinzu kommt noch eine klitzekleine Besonderheit: wenn man mit Omar nach beenden des Zuges auf einem Teppich seiner Konkurrenten stehen bleibt muss man diese erst dafür bezahlen bevor man dann sein eigenen Teppich auslegt.

    Das Spiel endet wenn alle Teppiche aufgebraucht sind. Heiraten darf die schöne Suleika dann derjenige der die meisten sichtbaren "teppichflicken" (Teppiche können nämlich auch versetzt übereinander gelegt werden) und/oder die meisten Münzen besitzt.

    Nach langer Zeit im Rahmen des Spielthemas "SdJ - nominierte und Empfehlungsliste" mal wieder auf den Tisch gekommen und ich muss sagen es lohnt sich aufjedenfall.

    Das Thema ist toll zum Eintauchen in die orientalische Gegend (klappte bei uns besonders gut da wir vor der coronasache in Marokko genau dieses bunte wilde treiben genießen konnten)

    Man muss/sollte bedenken dass es eben zum SdJ nominiert wurde. Die Kategorie die eben eher lockerer und schneller von der Hand geht ohne viel Grübeln und stundenlangem Kopfzerbrechen.

    Wer also gerne Hochstrategisch unterwegs ist sollte hier ganz klar die Finger von lassen statt hinterher eine schlechte Bewertung zu geben.

    Besonders Familien mit Kindern (robustes, strapazierfähige & buntes spielmaterial) aber auch Leute die sich gerne mal leichterer Kost an einem Spieleabend öffnen, können hier Problemlos zugreifen. (Sofern es denn,stand aktuell, noch iwo erhältlich ist)

    Dirks Wertung:
  • Der Unterhändler Dirk über Der Unterhändler
    Starkes Spiel in einem packenden Thema.

    Ein Geiselnehmer hat eine bestimmte Anzahl an Personen (je nach Szenario) in seiner Gewalt. Mit kluger Vorgehensweise und Fingerspitzengefühl in den Verhandlungsgesprächen mit dem Geiselnehmer versucht man den Täter zu beruhigen und Geiseln aus der Gefahrenzone zu befreien.

    Das ganze geschieht durch ausspielen der Verhanldungskarten die man auf der Hand hält. Doch leider (und das ist wirklich schade an diesem genialen spiel) sind die Auswirkungen der Karte Würfelabhängig. Je besser der Wurf desto bessere Effekte bekommt man durch die Karte. Missglückt der Wurf und somit die Verhandlung mit dem Täter bringt ihn das noch mehr zur Verzweiflung, das gefahrenniveau steigt und im schlimmsten Falle tötet er eine der Geiseln.
    Nach der Verhandlungsphase kann man sich neue verhandlungskarten auf die Hand kaufen dafür gibt man verhandlungspunkte aus die man ebenfalls in der zuvor abgelaufenen verhandlungsphase gewonnen hat (oder auch nicht)
    Als dritte Phase kommt dann die Eskalationsphase. In dieser deckt man die oberste der zehn eskalationskarten auf. Im def eskalationsphase reagiert also der Täter. Man führt die auf der Karte beschriebenen Handlungen durch (meistens sind es negative)
    Nach der dritten Phase, der Eskalationsphase beginnt eine neue Runde und man startet wieder mit dem ausspielen seiner gerade eben erworbenen verhandlungskarten (und ggf. Karten die man noch von der Runde zuvor auf der Hand behalten hat)

    Das Spiel ist gewonnen wenn keine Geisel mehr gefangen ist, mehr als die Hälfte der Geiseln befreit wurde und der Täter getötet oder gefangen genommen wurde.

    Verloren hat man sobald der Täter mehr als die Hälfte der Geiseln getötet hat, der Täter fliehen konnte oder man keine Karte mehr in de eskalationskarte mehr nachziehen kann.

    Alles in allem ein tolles Solo Spiel mit spannenden und gut umgesetztem Thema. Hab ich in diesen corona Tagen schon drauf und runter gespielt und freue mich schon auf die bereits bestellten Erweiterungen :-)

    Wirklich dickes Minus ist aber, dass man sich zwar eine Strategie zurecht legen kann die auf die Forderungen und das Profil des Attentäters quasi zurecht geschnitten ist, letztendlich entscheidet aber leider doch dein meinen Augen zu hohe Glücksanteil durch die Würfel über Sieg oder Niederlage.
    Wer darüber hinwegsehen und trotzdem in diesen Thriller eintauchen kann macht mit diesem Spiel nichts falsch.

    Aufgrund der Thematik, Spannung und der tollen Aufmachung aber immer noch 5 Punkte Wert

    Dirks Wertung:
  • Magic Maze Dirk über Magic Maze
    Erklärt wurde das Spiel bereits oft und ausführlich genug daher nur kurz meine eigene Einschätzung.

    Das Thema sowie die Art von Spiel sind irgendwie recht witzig.

    Allerdings muss ich dazu sagen dass solche Hektik spiele nie meine besten Freunde werden. Also man muss das echt schon mögen. Denke dass es bei mir/uns eher seltener auf den Tisch kommen wird.

    Dennoch vergebe ich ganze 4 Heldenpunkte, da da alles in allem gut durchdacht ist und es sich einfach flüssig spielen lässt.

    Dirks Wertung:
  • Asara Dirk über Asara
    Im Spiel Asara versuchen die Spieler mit Hilfe ihrer ausgesandten Einkäufer die wertvollsten Turmbauteile auf den Märkten zu ergattern um diese dann zu den wertvollsten und höchsten Türmen zusammenzusetzen.

    Das Spiel ist genau so Familienfreundlich leicht wie es klingt und dennoch müssen beim Kauf und Bau der Turmteile enige Vorschriften beachtet werden.

    Ein locker leichtes Spiel dass in der Runde nicht nur wegen der Illustrationen überzeugen konnte.

    5 hohe Türme daher von mir/uns

    Dirks Wertung:
  • Santorini - Spinmaster Edition (dt.) Dirk über Santorini - Spinmaster Edition (dt.)
    Das taktische Bauspiel Santorini begeistert direkt beim Auspacken mit seinem grandiosen Spielmaterial. Die Klippen und die weißen Gebäudeteile mit den blauen Dächern versetzen ein direkt ins Ägäische Meer und somit voll ins Thema. Hat in der Runde allen sehr gut gefallen.

    Das Spiel selber ist einfach erklärt. Eine seiner zwei Figuren um ein Feld weiter bewegen sofern es frei ist und nicht mehr als eine Ebene höher. Ebenen herab darf man dagegen mehrere (ähnlich wie bei torres)
    Nach dem Figur ziehen baut man dann ein entsprechendes Bauteil auf einer der Felder die an die Figur angrenzen.

    Ziel ist es mit seiner Figur als erstes die 3. Ebene eines Gebäudes zu entern.
    Kann man im Spiel nicht mehr ziehen und/oder bauen hat man sofort das Spiel verloren.

    In der einfachen Basisvariante aufgrund der stabilen Bauteile somit auch durchaus ein Spiel für Kinder ab Klasse 2 ca.

    Für alle anderen gibt es dann noch die Möglichkeit die Götterkarten mit ins Spiel zu bringen. Die nochmal ein bisschen Schwung reinbringen.

    Die Teamvariante zu 4. Mit Götterkarten stell ich mir auch sehr interessant vor, hab ich allerdings noch nicht ausprobieren können.

    Leichter Zugang
    Grandioses Spielmaterial
    Thema nicht nur aufgesetzt

    Daher bekommt auch dieses Spiel 5 Stimmen der Götter :-)

    Dirks Wertung:
  • Vikings Gone Wild - Das Brettspiel Dirk über Vikings Gone Wild - Das Brettspiel
    Vikings gone Wild ist ein Deckbauspiel in dem man nicht nur versucht sein Kartendeck zu vergrößern sondern auch seine permanent Auslage (sein Dorf) versucht zu vergrößern.

    Für Gold und Bier tun die Wikinger quasi Alles. So kann man mit den beiden Währungen die verschiedenen Karten (Einheiten,Verteidigung,Gebäude, odins pfad) vom Spielpan erwerben. Während Einheiten und Verteidigung zum Kampf dienen werden die Gebäude im Dorf platziert. Doch sollte man nie die Ausbaustufe seines Gemeindehauses außer Acht lassen denn dieses gibt vor wieviel Gebäude maximal im Dorf errichtet werden dürfen.
    Durch erfüllen der missionskarten und gewonnener Kämpfe rückt man auf der siegpunktleiste vor und bei erreichen einer bestimmten siegpunktzahl gibt es dann nochmal Belohnung in Form von Heldenkarten ins Deck.

    Ein herrliches Spiel im Thema Wikinger und nordischer Mythologie und das auf angenehm ironischer Weise. Uns hat es viel Spaß gebracht und daher gute 5 Augen Odins für vikings gone wild :-)

    Dirks Wertung:
  • Flamme Rouge Dirk über Flamme Rouge
    Im Radrennspiel Flamme Rouge besitzt jeder Spieler ein Team bestehend aus 2 Fahrern. Diese bewegt man mit Hilfe von gezogenen und ausgewählten Karten über die Rennstrecke. Dabei ist nicht immer gut zu kräftig in die Pedalen zu treten. Denn wer ständig vorne vorweg fährt der versäumt nicht nur den interessanten Windschatten-mechanismus sondern bekommt auch noch Erschöpfungskarten in sein Deck gemischt. Es will also gut überlegt sein wann man welche Karte ausspielt.

    Bisher nur zu zweit gespielt. Doch auch da hat die Aufmachung und der gesamte Spielablauf gefallen. Wodurch wir in großer Runde nur noch eine Steigerung erwarten.

    Locker leichter Einstieg durch einfache und gut formulierte Regeln.

    Wer es anspruchsvoller mag hat die wahl zwischen unterschiedlichen Streckenbau.

    Insgesamt gute 5 Punkte für das Spiel

    Dirks Wertung:
  • Dolmen Dirk über Dolmen
    Dolmen bietet durch die einfachen Regeln einen schnellen Einstieg und dennoch genügend Platz für Taktiken und Überlegungen.

    Man versucht mit seinen 3 Druiden Mehrheiten beim Bau von Steinkreisen zu erlangen um dann einen seiner Dolmenblöcke für Siegpunkte in die Mitte zu platzieren. Doch die Mehrheit kann nicht nur schnell wieder weg sein, sondern es kann auch sein dass man durch das Setzen des Steins und der damit verbundenen Mehrheit in dem einen Steinkreis einem der Gegnerischen Spieler die Mehrheit in einem anderen Steinkreis verschafft.

    Je mehr Spieler mitspielen desto spannender wird der Wettstreit um die besten dolmenplätze natürlich.

    Wenig (einfache) Regeln bieten hier trotzdem ne Menge Spaß! Daher 5 Punkte von mir.


    Dirks Wertung:
  • Azul - Spiel des Jahres 2018 Dirk über Azul - Spiel des Jahres 2018
    Ein Tolles Spiel, dass wie schon öfters genannt Viel- und Gelegenheitsspieler sowie selbst "Spielmuffel" begeistern kann.

    Ich habe dieses Spiel nun in den verschiedensten Besetzungen gespielt und es hat allen immer sehr viel Freude bereitet.

    Trotz der sehr einfachen Regeln und des simplen Ablaufs ist doch die ein oder andere taktische Raffinesse möglich/nötig.

    Das genaue Prozedere haben die üblichen Verdächtigen vor mir wieder einmal sehr stark erklärt. :D

    Dirks Wertung:
  • Dream Islands Dirk über Dream Islands
    Noch ist es ruhig auf dieser traumhaften verlassenen Inselgruppe. Doch das ist nur die Ruhe vor dem Sturm. Die Hochsaison steht kurz bevor und das Flugzeug mit den Touristen ist bereits auf dem Weg. Und jede Tourigruppe hat dabei ihre ganz eigenen Vorstellungen von einem perfekten Urlaub.

    Aufgabe der Spieler ist es diese Wünsche zu berücksichtigen und zu erfüllen.

    Dazu erhält jeder Spieler ein "ZugTableau" mit den abgebildeten zugweiten 2,3,4,5 desweiteren 4 Muscheln und die Touristen in der jeweiligen Spielerfarbe. Außerdem gibt es noch für jeden Spieler einen Stapel Zielkarten auf denen die Wünsche der Touristen abgebildet sind.

    Von seinem (vorher gemischten) Stapel zielkarten nimmt sich jeder Spieler 3 auf die Hand.

    Der aktive Spieler nimmt eine Muschel und legt diese auf ein noch freies Feld auf dem ZugTableau. Die gewählte Anzahl an Schritten kann er nun seine Touristen bewegen. Bei einer Zugweite von 3 kann er zb einen einzigen Touristen um 3 Inseln vorsetzen oder aber auch 3 Touristen um eine Insel Vorsetzen. Die zugweite kann also beliebig aufgeteilt werden MUSS aber in jedem Fall komplett aufgebraucht werden. Es dürfen keine Schritte verfallen. Sind alle 4 Zugweiten von den Muscheln bedeckt so werden die Muscheln abgeräumt und es stehen wieder alle 4 möglichen weiten zur Verfügung.

    Erfüllt man eine der zielkarten gibt man dieses bekannt und legt die Karte vor sich ab. Erfüllte zielkarten bringen am Ende siegpunkte. Mögliche Ziele sind dabei eine bestimmte Anzahl an eigenen Touristen auf einer Insel zu haben. Auf einer bestimmten Anzahl an Inseln in Folge jeweils ein tourist zu haben. Oder aber auf einer bestimmten Insel mehr Touristen zu haben als die anderen Mitspieler.

    Nicht nur das erfüllen von zielkarten bringt Punkte. Sondern auch das unterbringen von Touristen auf den mittelinseln bringt am Ende ein paar (vllt entscheidende punkte) doch sollte man sich dies genau überlegen. Denn Touristen die auf die mittelinseln gezogen werden sind für den Rest des Spiels bis zur Wertung nicht mehr verfügbar und so hat man weniger Touristen zur Erfüllung der zielkarten. Es will also genau durchdacht sein wann man sich für welchen Weg entscheidet.

    Für mich ist Dream Island ein schönes und schnelles Spiel für zwischendurch. Eines wo man nicht zuviel nachdenken muss was auch ruhig mal unter der Woch nach einem langen öden Arbeitstag auf den Tisch kommen kann.

    Die Aufmachung ist natürlich schon schön und vermittelt durchaus urlaubsflair. Auch wenn ich vor so hektischen Touristenmassen eher das weite suchen würde und meine zielkarte zu zweit auf einer der Inseln lauten würde. :-)

    Alles in allem eine runde Sache. Macht Spaß wird immer mal wieder zwischen durch auf dem Tisch landen und daher starke 4 Punkte

    Dirks Wertung:
  • Wunderland Dirk über Wunderland
    Willkommen im Miniaturwunderland, die große kleine Welt in Hamburgs altehrwürdiger Speicherstadt.

    In diesem Spiel bewegen sich die Spieler mit ihren Figuren (den Wunderländern) durch die einzelnen Abschnitte der Miniaturwelt. Dabei müssen zielkarten (geben an auf welchen Stationen sich Figuren befinden müssen) erfüllt und Ansichtskarten der einzelnen Regionen gesammelt werden. Beides gibt am Ende entsprechend Siegpunkte.

    Der aktive Spieler wählt eine beliebige Anzahl seiner Figuren (sofern sie sich auf der selben Station befinden) und zieht diese bis zu 2 Felder entlang der möglichen Richtungen weiter. Alle anderen Spieler die nun ebenfalls auf den gleichen Ausgangsfeld standen können nun entscheiden ob sie und wenn ja mit wievielten ihrer Figuren mitreisen wollen. Das bedeutet sie können den gleichen Weg gehen den der aktive Spieler gewählt hat ohne dabei am Zug zu sein und ohne Aktionen zu verbrauchen. Beim mitreisen darf man aber niemals eher "aussteigen" bedeutet wenn der aktive Spieler 2 Felder weiter setzt darf der mitreisende nicht nach einem Feld schon stehen bleiben. Er muss ebenfalls die gesamten 2 Felder ziehen.

    Erfüllt man mit seinen wunderländern eine Ziel- oder "kauft" sich eine Ansichtskarte so werden die Figuren die auf den entsprechenden Feldern zur Erfüllung des auftrags stehen zurück auf das Startgeld gesetzt und die Ziele bzw ansichtskarte kommt in die eigene Auslage.

    Das Spiel endet sobald ein Spieler 5 zielkarten erfüllt hat oder Ansichtskarten aus allen 7 verschiedenen Regionen besitzt. Wobei das verkünden des Endes durch Ansichtskarten nur freiwillig ist.

    Ein tolles leicht zu erlernendes Spiel in dieser faszinierenden Hamburger Miniaturwelt. So viel liebe zum Detail und so viel direkte Anlehnung an das Original in der Hamburger Speicherstadt macht das Spiel schon sehr besonders - vor allem für einen HAMBURGLIEBHABER wie mich.

    Spielerisch bietet es allerdings nicht sooo viel Tiefe. Mit den Möglichkeiten von setzen und mitreisen ist nämlich wirklich das gesamte Spiel schon erklärt.

    Für mich daher solide 5 Punkte. Tolles Thema toll umgesetzt und aufjedenfall ein tolles Familienspiel welches den Hamburger Charme in die warmen Stuben der Spieler zaubert.

    Dirks Wertung:
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    • Mahmut D.
      Mahmut D.: Ja, habe gehört, dass je weniger Spieler, desto weniger kann man mitreisen und wäre dadurch unspektakulär. Zu viert wäre es sehr gut, weil man... weiterlesen
      05.02.2020-10:57:53
    • Dirk R.
      Dirk R.: Ja das glaub ich wohl. Aber mit persönlich geht es tatsächlich bei fast jedem Spiel so das für 2-4 Spieler ausgelegt ist. Also dass ich es als... weiterlesen
      05.02.2020-11:01:33
  • Nextpress Dirk über Nextpress
    Nextpress - ein nettes schnelles Spiel um die Hirnsäfte zwischendurch mal wieder in Wallung zu bringen.

    Vor Beginn des Spiels einigen sich die Spieler mit welcher Hälfte der Kartenseite sie spielen wollen. Die eien Hälfte besteht aus einem schwarzen Buchstaben auf weißem Grund und die andere Hälfte besteht aus weißen Buchstaben auf rotem Grund. Dann bekommt jeder Spieler gleich viele Karten und legt diese verdeckt vor sich ab. Gleichzeitig wird dann die oberste Karte eines jeden aufgedeckt. Dies geht solang bis jemand aus den Buchstaben die nun in der Mitte ausliegen ein Wort bilden kann. Der Spieler erhält jede Karte die er zur Bildung seines Wortes "gebraucht hat" als siegpunkte. Er bildet daraus einen kartenstapel.

    Nun ist Vorsicht geboten denn ab jetzt kann man nicht nur mit den Buchstaben aus der Mitte sondern auch mit der obersten Karte eines jeden siegpunktstapels arbeiten um Worte zu bilden. So kann es sein dass man die ein oder andere Karte aus seinem kartenstapel wieder abgegeben muss weil ein mit- bzw Gegenspieler ein Wort damit gebildet hat.

    Das Spiel endet nachdem alle Karten ausgespielt wurden. Wer am Ende die meisten Karten auf seinem "Siegpunktstapel" liegen hat ist in diesem Spiel der Gewinner.

    Kurzes knackiges Wortfindungsspiel. Immer wieder spaßig für zwischendurch oder auf Reisen da es in der kleinen Schachtel wirklich überhaupt kein Platz wegnimmt.
    Dazu natürlich noch der Unschlagbare Preis aktuell hier bringen dem Spiel gute 4 Punkte.


    (Wie immer muss ich erwähnen dass auch dieses Spiel in einer eigenen Kategorie sogar 5 Punkte verdient hätte) da ich aber nicht in Kategorien beim bewerten einteile muss ich eben in den Punkten zu anderen großen Spielen unterscheiden und abstriche machen.

    Dirks Wertung:
  • Black Stories Dirk über Black Stories
    Ewig hatte ich die Spiele von Black Stories auf meiner Liste an Spielen die ich mir gern mal zulegen und spielen würde. Aber wie es dann immer so ist, siegen dann doch meist die teuren, komplexeren Spiele vor einem kleinen "Gruppenkartenspiel"
    Gott sei dank habe ich das Spiel zu Weihnachten bekommen sonst hätte ich es wohl noch immer nicht in meiner Sammlung. Was ein sehr großer Fehler wäre.

    Für mich eines der besten (oder vllt sogar das beste) Spiel für Unterwegs. Nicht mal ein Tisch wird dafür benötigt sondern lediglich eine ausgereifte Fantasie und selbstverständlich Lust auf Rätsel bzw Kriminalfälle lösen.

    Der Erzähler liest die Situation die auf der karte steht vor und beendet seine "Rede" mit den Worten "warum wohl" und die anderen Mitspieler müssen dann Fragen stellen um den Tathergang oder ähnliches zu ermitteln. Die Gragen müssen so gestellt werden dass der Erzähler (der die Lösung von der Karte kennt)mit "ja" oder "nein" antworten kann.

    Ich durfte meine erste Runde Black stories im Bordbistro in gemütlicher 3er Runde bei einem Bierchen zum ersten mal spielen. Und ich glaube ich mache keine Bahnfahrt mehr ohne dieses Spiel.

    Ein wichtiger Punkt ist aber dass man wirklich Leute mit Geduld und Fantasie braucht. Sonst verlieren die Mitspieler schnell den Mut und die Lust da die Geschichten manchmal schon sehr "verrückt" sind.

    Ich würde dem Spiel in einer eigenen Kategorie sogar 6 Punkte geben. Da ich es aber nun mal mit allen anderen Spielen vergleichen muss bleibt die Luft nach oben und es bekommt sehr gute 5 Punkte!


    Dirks Wertung:
  • Cacao Dirk über Cacao
    Da bereits mehrfach Spielmechanismus etc beschrieben wurden fasse ich mich kurz und belasse es bei meiner meiner Meinung zum Spiel.

    Ein gutes Legespiel für zwischendurch oder schnelle runden unter der Woche wo einem abends eh schon die Rübe qualmt. Leicht zu erlernende Regeln einfach umzusetzen und doch erfordert es stetige Aufmerksamkeit da seine Arbeiter jederzeit Erträge und Punkte einbringen können auch wenn andere Spieler aktiv sind.

    Etwas Glück ja, durch das freie auswählen zwischen den ausliegenden Dschungel sowie den eigenen arbeiterplättchen immer noch reichlich Freiraum für taktische Überlegungen.

    Sichere 5 Punkte von mir

    Dirks Wertung:
  • Lemminge Dirk über Lemminge
    Lemminge ist ein schönes wettlaufspiel.

    Ziel ist es dabei mit ausspielen von handkarten seine beiden Lemminge vom Start aus den Berg hinauf ins Ziel zu bringen. Verschiedene Geländeärten gilt es dabei zu überqueren. Während man wiesen immer überqueren kann muss man für alle anderen geländearten die entsprechenden Karten ausspielen.

    Um die Hand wieder mit Karten aufzufüllen muss man quasi auf seinen Zug verzichten und eine Handkarte abwerfen um dann wieder bis auf 6 aufzufüllen.

    Sehr kurzweiliger spannender wettlauf daher nichts für tiefgründige Strategen. Preis-Leistung für ein leicht erlernbares Familienspiel mit ärger-faktor ist dafür aber fast unschlagbar!

    Dirks Wertung:
  • Heimlich & Co Dirk über Heimlich & Co
    Heimlich & Co. Ist ein tolles Geheimagentenspiel.

    Im Spiel bekommt jeder streng Geheim einen Agenten (Spielfarbe) zugeordnet. Diese sollte man den anderen gegenüber bis zum Schluss geheim halten. Dadurch wird die eigene Spielfigur auch von anderen Mitspielern weiter vorgesetzt was einem wiederum mehr oder weniger Punkte bringen kann. Jenachdem auf welchem Feld man bei einer Wertung steht.

    Am Ende gewinnt die Farbe die die meisten Punkte gesammelt hat bzw als erstes das Ziel auf der punkteskala erreicht hat.

    Ein super tolles Spiel das eine gewisse Portion Glück beinhaltet aber dennoch Bedarf ws auch eine richtige Strategie um als Sieger hervor zu gehen. Die Spielregeln sind super leicht zu verstehen, spielvorbereitung ist aufgrund der wenigen Materialien auch schnell erledigt.
    Bei uns in den Runden immer gern gesehen zum auffrischen nach einer langen tiefgründigen "Strategiekeule"

    Dirks Wertung:
  • Golden Horn Dirk über Golden Horn
    Bei Golden Horn versuchen die Spieler mit ihrer Schiffsflotte Waren von Venedig nach Komstantinopel (oder anders herum) zu bringen. Welche Waren man auf seinen Schiffen transportieren darf geben die Segel vor und die Menge der Ware ist abhängig wieviel davon gerade im Hafen vorrätig ist.

    Doch auch Vorsicht ist auf den großen Weltmeeren geboten. Ein voller Kahn ist auch immer eine beliebtes Ziel von Piratenangriffen. Jeder Mitspieler kann in Form von "Karten ausspielen" Piraten los schicken. Sicher vor diesen Angriffen ist man nur in den jeweiligen Häfen.

    Ist man mit der Ware im Zielhafen angekommen werden die Waren ins eigene Warenhaus einsortiert.

    Am Ende gewinnt der Spieler mit den Meisten Warenpunkten. (Besondere Farbkombinationen der Waren geben extra Punkte)

    Ein leicht zu verstehendes tolles Spiel mit 3D Schiffen. Taktische Überlegubg aber auch Glück sind gesunden Maße abgewogen. Daher ist es durchaus für Familien als auch für erfahrene Spieler und Strategiejunkies ein feines Spiel.



    Dirks Wertung:
  • EXIT - Das Spiel - Der versunkene Schatz Dirk über EXIT - Das Spiel - Der versunkene Schatz
    Sehr tolles Einsteiger-Exit-Spiel um auf den Geschmack dieser Reihe zu kommen.

    Wie bei allen Einsteigervatianten die ich bisher gespielt habe ist hier genau vorgegeben welches Rätsel wann gelöst werden muss. Also man kann gar nicht auf der Stelle tapsen da man wirklich von einem Rätsel zum nächsten geführt wird. Die Thematik ist auch Ok.
    In diesem Spiel geht es um ein versunkenes Schiff und dem darin befindlichen Schatz nach dem man mit amateurhafter Ausrüstung sucht.

    Wie auch bei anderen exit Bewertungen muss ich auch hier sagen dass ich für "entkommensspiele" einfach immer lieber ein Szenario in einer verlassenen Hütte, einer alten Burg oder düsterer Villa habe. Aber wie immer alles Geschmackssache.

    Dennoch wurde dieses Thema ganz nett aufgemacht und wieder mit einigen rätseln wo man einfach verblüfft ist über die Denkweise der Leute die sich das ausdenken.

    Ein gutes Einsteigermodell aber eben kein Überflieger daher solide 4 Punkte von mir.

    Dirks Wertung:
  • Colt Express - Spiel des Jahres 2015 Dirk über Colt Express - Spiel des Jahres 2015
    Tolles actionreiches Spiel mit Ärger Faktor und 3D Zug.

    Die Spieler schlüpfen in die Haut von Banditen und überfallen einen Zug voller Passagiere und wertgegenstände. Doch Vorsicht ist geboten da der Marshall auch an Bord ist und dieser die Passagiere beschützt.

    So können sich die Spieler mit Hilfe ihrer Handkarten im Zug von Waggon zu Waggon bewegen, aufs Dach klettern oder aber auf andere Banditen schießen und wertgegenstände einsammeln. Tolle erschwernisse (Ereignisse) wie Tunnel etc kommen hinzu. Im Tunnel werden die Karten zb verdeckt ausgespielt sodass es sein kann dass man mit seinem Vorhaben ins leere tappt.
    Auch das abfeuern seiner Waffe sollte man als berühmter pistolero nicht vergessen denn wer am Ende noch die wenigsten Patronen in seinem Revolver hat der bekommt in der Wertung nochmal ne ordentliche Stange Geld.

    Denn Ziel ist es die höchste Summe (warenwert) zu besitzen um das Spiel zu gewinnen.


    Bei uns ist es schon oft auf den Tisch gekommen und es bringt immer wieder Spaß und Spannung.

    Daher von mir 5.5 Punkte von mir. Die einzigen 0.5 Punkte Abzug gibt es wirklich dafür dass der 3D Zug etwas klein gehalten wurde und es für nicht zierliche Finger doch etwas friemelig ist die Figuren zu versetzen o.ä. aber das ist wirklich schon Jammern auf hohem Niveau :-)

    Dirks Wertung:
  • EXIT - Das Spiel - Der Flug ins Ungewisse Dirk über EXIT - Das Spiel - Der Flug ins Ungewisse
    Wie bei allen Exit-Spielen gilt es auch hier nach und nach Rätsel zu lösen. In diesem Spiel aus der Reihe befindet man sich als Passagier an Bord eines Fluges den es zu retten gilt um sicher wieder zu landen.

    Ich bin eigentlich ein Freund der Exit Spiele und dieses hier war mein erstes Spiel aus der Kategorie Einsteiger. Zuvor hatte ich schon 3 Spiele der Rubrik "Fortgeschrittene" gespielt, die mir alle 3 besser gefallen haben. Irgendwie kam trotz der sicher interessanten Thematik keine richtige Soannung auf, zudem waren ein zwei Rätsel dabei deren Lösungen ich zwar nicht als schwer bezeichnen würde sondern eher zur Sorte "mit seeeehr viiiieeel Phantasie" packen würde.

    Mich hat auch die Atmosphäre trotz der Timer App und der dazugehörenden Geräusche nicht überzeugen können. Und das ist für mich für diese art von spiele besonders wichtig. Es muss für mich irgendwie düster wirken, gar schon gruselig, auswegslos, man muss Angst vor dem haben was einem erwartet wenn man versagt. Und da passen meiner Meinung nach verlassene Burgen, einsame Hütten und alten Villen einfach besser als Thema. Aber das ist alles natürlich nur Geschmackssache und Geschmäcker sind bekanntlich verschieden.

    Ein weiterer sehr wichtiger Aspekt ist auch die Gruppe mit der man die Spiele spielt. Denn wenn Mitspieler sich auf die Atmosphäre oder gar die ganze Rätselknobelei nicht einlassen können beeinflusst das ebenfalls die Meinung zum absolvierten Spiel.

    Daher finde ich ist es schwer bei exit spielen eine richtungsweisende Bewertung abzugeben. Es kann wirklich bei jeder Zusammensetzung anders sein.

    Für mich, in dem Rahmen in dem ich es gespielt habe ist es leider mit nur 3 von 6 pkt ein durchschnittsspiel gewesen.

    Dirks Wertung:
  • Isla Dorada Dirk über Isla Dorada
    Bei Isla Dorada hat jeder spieler ein bestimmtes ziel zu erfüllen.
    dabei bieten die spieler in jeder runde mit Wege karten über welchen Pfad (Wasser, Wüste, Gebirge, etc.) die Forscherfigur weitergezogen werden soll. Der Spieler mit dem höchsten Gebot bestimmt die Richtung. So zieht die Forscherfigur von Ort zu Ort auf der Insel. Dabei kann es vorkommen Das ein Spieler eine Schatzkarte von dem erreichten Ort hat. diese wird sofort ausgespielt und offen gelegt und bringt am ende des Spiels die aufgedruckte Pnktzahl. DOch Vorsciht es gibt auch für jeden Spieler Fluchkarten. Auf denen ist der Ort aufgedruckt den Die Expedition auf keinenfall erreichen darf denn sonst gibt es bei erreichen des Ortes für den Spieler Minuspunkte am Ende des SPiels.

    Am Ende des SPiels werden alle Punkte zusammen gezählt. Auch für erreichen des vorgeschriebenen Ziels gibt es Punkte.
    ein Ziel ist zb. dass die Expedition durch vorgegebene Orte führen soll. oder ähnliches.

    Ein tolles Spiel was gerade bei 4 Spielern zu viel zu ärgern bringt.

    Dirks Wertung:
  • Eselsbrücke (Schmidt) Dirk über Eselsbrücke (Schmidt)
    Eselsbrücke - Gedächtnistraining mit einer großen Portion Spaß.

    Der Spieler der an der Reihe ist zieht eine vorgegebene Anzahl (der Spielrunde entsprechend) Plättchen aus einem Beutel. Schaut sich diese an und bildet mit den Worten auf diesen Plättchen einen satz/eine Geschichte. Beim erzählen legt er die plättchen in der reihenfolge auf in die Mitte. sodass die mitspieler sich die Stichworte merken können. DIes geht reihum bis jeder spieler eine Geschichte erzählt hat.
    In der darauffolgenden Runde ziehen die spieler wieder plättchen und erzählen eine neue geschichte. und nachdem ein spieler seine neue geshcichte zu den neuen plättchen erzählt hat, teilt er je 1 Plättchen der ALTEN geschichte an seine mitspieler. diese versuchen sich mit dem stichwort das sie auf der hand haben an die geschichte zu erinnern und ein weiteres stichwort zu nennen. jedes richtig genannte stichwort bringt dem entsprechenden spieler ein Punkt.

    Wer am Ende die Meisten punkte hat gewinnt das Spiel.

    Dirks Wertung:
  • Castles Dirk über Castles
    Bei Castles versuchen die Spieler auf ihren tableaus die "wertvollste" burg bzw das "wertvollste" schloss zu bauen.

    Die Spieler ziehen verdeckte plättchen aus der mitte. auf diesen plättchen sind burgteile abgebildet. diese versucht man so auf seinem tableau zu platzieren das am ende so wenig lücken und so wenig "fehlbauten" wie möglich vorhanden sind. Ziel ist also soviel zusammenhängede burgteile wie eben möglich aneinander zu setzen.
    Es besteht noch die möglichkeit die gezogenen teile in seine eigene ablage zu legen und später zu verbauen, oder aber bei einem mitspieler abzulegen. Teile die nicht verbaut werden können, gelten als bausünde und werden am ende von den siegpunkten abgezogen.

    Es erinnert irgendwie vom legen ein wenig an Alhambra. dennoch ist das überhaupt nicht zu vergleichen.
    Leider kam bei uns kein richtiger Spielspaß auf und auch die Endwertung ist für ein derart simpel gehaltenes spiel zu komplex.

    es ist zwar kein "schnäppchen-fehlkauf" aber der volle Preis wäre mir/uns für den geringen Spielspaß definitiv zuviel.

    Dirks Wertung:
  • Arcana (dt.) Dirk über Arcana (dt.)
    Auf den Marktplätzen gibt es allerhand Persönlichkeiten, Orte oder Relikte zu erwerben.
    Um eine der Ausliegenden Karten zu erhalten reicht es aber nicht dass man den vorgeschriebenen Wert vorweist, sondern jede Karte wird versteigert. Das bedeutet man muss mit seinen Handkarten auf dem marktplatz der gewünschten karte auch noch der höchstbietende sein. hat jeder seine Handkarten auf die verschiedenen Märkte als gebot eingesetzt wird gewertet an welchen spieler die Karte geht.
    die ausgespielten und auch die neu erworbene karte kommen dann auf den eigenen ablagestapel (ähnlich wie bei dominion) und man zieht neue nach auf die hand.

    Dieses Spiel hat uns stark positiv überrascht. denn auch dieses spiel haben wir als "schnäppchen/Versuch" gekauft. Aber gerade dieses hohe maß an interaktion bei den "kämpfen" um die karten und die verschiedensten möglichkeiten an die Marktkarten zu gelangen ist echt toll.
    Wie gesagt: Unsere erwartungen wurden übertroffen

    Dirks Wertung:
  • A la carte Dirk über A la carte
    In A la carte versucht jeder Spieler verschiedene Gerichte auf seinem Herd fertig zu stellen. Dies am besten noch haar genau so wie es das rezept verlangt denn dann erhält man für sein Gericht einen stern. Doch Vorsicht! kommt aus der Gewürzmühle zuviel in die Pfanne ist das Gericht verwürzt und landet in der Mülltonne. Die hitze des Herds wird anhand von würfeln eingestellt. Auch diese darf die vorgeschriebene stufe vom rezept nicht überschreiten.

    Ein amüsantes Spiel indem vorallem die Schadenfreude nicht zu kurz kommt

    Dirks Wertung:
  • Hanabi Dirk über Hanabi
    Ein Kartenspiel der anderen Art.

    Bei Hanabi versucht man in koorperation mit den mitspielern Kartenreihenfolgen auf dem Tisch abzulegen. Von 1-5 in 5 verschiedenen Farben müssen die Feuerwerkskarten ausgelegt werden.
    Der Clou in dem Spiel ist das man seine Karten "verkehrt herum" auf der hand hält und somit seine eigenen karten nicht sieht sondern nur die seiner mitspieler.
    Wer an der reihe ist entscheidet sich zwischen den möglichkeiten:
    1. Tipp geben
    2. Karte an reihenfolge ablegen
    3. Karte aus dem spiel legen

    bei der 1. möglichkeit kann man seinen mitspielern einen tipp zu seinen karten geben (welche Farbe ODER welche zahl) doch vorsicht tipps sind nicht endlos

    2. möglichkeit ist eine karte abzulegen in eine reihenfolge bzw eine farbreihenfolge zu beginnen. dieses sollte man aber nur machen wenn man sich sicher ist und alle erhaltenen tipps noch sicher weiß. denn legt man eine falsche nicht passende karte gibts ein gewitter plättchen und nach dem 3. ist das spiel verloren

    3. möglichkeit: karte aus dem spiel nehmen bringt wieder ein tipp mehr.

    die farbreihen werden am ende des spiels zusammen gezählt und anhand des ergebnis kann man dann sehen wie gut bzw schlecht man war. :)

    mal was neues, mal was anderes. was zwischendurch und zur auflockerung spaß bringt jedoch kein dauerbrenner ist


    Dirks Wertung:
  • Die Minen von Zavandor Dirk über Die Minen von Zavandor
    In die minen von zavandor versucht man anhand von Diamantkarten Siegpunkte, Clans oder andere Errungenschaften zu Ersteigern. und diese dann runde für runde aufzuwerten bevor der König (der am ende einer jeden runde ein schritt weiter gezogen wird) in der Königshalle ankommt.
    Die einzelnen Runden bestehen aus folgenden phasen:
    1. Einkommen
    2. Handeln
    3. ersteigern/versteigerungen
    4. Aufwerten

    Obwohl das Spiel in unserer Runde bisher immer nur zu 2. gespielt wurde, hat es sehr viel spaß gemacht.
    Bei 3 oder 4 wird es sicher noch interessanter gerade in der Ersteigerungsphase


    Dirks Wertung:
  • Der Markt von Alturien Dirk über Der Markt von Alturien
    In "Der Markt von Alturien" versuchen die Spieler die Kunden anhand der gewürfelten augenzahl auf ihre Geschäfte zu bewegen. Diese bringen dann entsprechendes Geld welches in diesem Spiel REAL genannt wird (Kundenwert x Anzahl der Markthäuser)
    Mit dem Gewonnen Geld kann man dann also nächstes Investieren. Entweder neue Geschäfte bauen, oder aber vorhandene Ausbauen. Als 3. investition kann man sich prestigekarten kaufen. die man benötigt um das Spiel zu gewinnen.

    Neben den Kunden gibt es noch den Dieb. Der ebenfalls per würfel umher zieht. setzt ein spieler den Dieb auf das Geschäft eines gegenspielers, bekommt der spieler am Zug von seinem gegenspieler entsprechendes geld. auch hier wird genauso gerechnet wie bei den Kunden. (Diebwert x Anzahl der Markthäuser)

    Ein Spiel in das man schnell reinkommt und auch ab 3 spieler spaß macht. für ab 3 Spieler ein recht gutes spiel das eine gute 4 von mir bekommt.
    Bei nur 2 Spielern ist es allerdings zu durchschaubar und schnell vorbei.

    Dirks Wertung:
  • Die vergessene Stadt Dirk über Die vergessene Stadt
    Wer "die Verbotene Insel" mochte, wird "die vergessene Stadt " lieben!
    In diesem Spiel versucht man die 4 maschinenteile des Flugzeuges zu finden und bergen bevor man in der Wüste verdurstet oder verschüttet wird.
    Das spielprinzip ist ähnlich wie beim Vorgänger aber ausgefeilter man muss alle Faktoren mehr im Auge behalten. Und jeden Schritt wirklich genau überdenken um zu gewinnen.

    Ein tolles Spiel, mit hohem widerspielreiz, allein schon um die Mission endlich zu schaffen.

    Dirks Wertung:
  • Cargo Noir Dirk über Cargo Noir
    in CARGO NOIR Versuchen die Spieler möglichst viele und lukrative Waren (Zigarren, Alkohol, Uran, Elfenbein etc.) zu schmuggeln

    Um an diese Waren zukommen müssen die Spieler in verschiedenen Häfen Geld bieten.
    Doch Geld ist sehr knapp in diesen Kriminellen Gegenden. Im Casino kann man sich welches dazu gewinnen.
    Sind die Spieler im Besitz von Schmuggelware können sie diese gegen Vorteils- und Punktekarten passend bezahlen und eintauschen.

    Wer am Ende die besten "dunklen" Geschäfte geführt und somit die meisten Punkte hat, gewinnt das SPiel.

    Fazit:
    Ein tolles Spiel mit interessanter Thematik in die man dank der unglaublich tollen Grafik gleich reingezogen wird.
    Deshalb eine 5 (bis 6) von mir

    Dirks Wertung:
  • Da Vinci Code Dirk über Da Vinci Code
    Da Vinci Code

    In diesem Spiel versucht man die Zahlencodes seiner Gegenspieler zu knacken bevor der eigene Code geknackt wurde.

    Hierzu werden die 24 Kunststoffplättchen (12 Schwarze / 12 weiße) verdeckt in der Mitte gemischt. Auf den Plättchen befinden sich die zahlen 0 bis 11. Jede Zahl gibt es also einmal in weiß und einmal in schwarz. (Für die Expertenvariante kann man noch die beiden Bindestriche, 1 in weiß/ 1 in schwarz, dazunehmen)

    Nach dem Mischen nimmt nun jeder Spieler 4 beliebige Plättchen aus der Mitte und stellt sie so vor sich auf dass nur er selber sie einsehen kann. Hierbei ist zu beachten dass die Zahlen von links nach rechts aufsteigend geordnet werden müssen.
    Hat man eine Zahl von beiden Farben (Bsp.: 4 in weiß & 4 in schwarz) so gilt die Regel dass die schwarze zahl vor der weißen kommt.

    Jetzt beginnt ein Spieler und zieht ein weiteres 5. zahlenplättchen verdeckt zu sich. stellt es an den rand seiner 4 startplättchen und tippt dann bei einem seiner Gegenspieler auf ein plättchen und nennt die Zahl die er dahinter vermutet.

    Ist die vermutete Zahl richtig geschiet folgendes:
    Der Spieler dessen Zahl erraten wurde muss nun sein erratenes Plättchen in seiner reihenfolge offen legen. sodass es alle sehen können.
    Der Spieler am Zug der dies richtig geahnt hatte, hat nun folgende möglichkeiten.
    Entweder er startet einen weiteren versuch und tipp erneut eine Zahl
    Oder aber er, erschwert seinen gegnern das knacken seines Codes und ordnet das 5. Plättchen in sein Code an den richtigen platz ein.
    Somit wäre der nächste Spieler am Zug.

    Ist eine Vermutung/Vorhersage aber falsch, muss der Spieler am Zug das gezogene 5. Plättchen offengelegt an den richtig eingeordneten platz legen. Wodurch Die Gegenspieler natürlich Hinweise auf die darum liegenden zahlen erhalten.

    Gespielt wird bis ein Sieger über ist und alle anderen Codes gelöst wurden.

    Fazit:
    Da Vinci Code ist ein nettes, schnelles Spiel zwischendurch. 1,2 oder gar 3 Partien zum Einstieg, um warm zu werden sind ganz schnell gespielt.

    Manko ist sicher, dass man am Anfang des Spiels wirklich im dunkeln tappt, und einfach blind irgendwelche tipps abgibt bis man wirklich sagen und errechnen kann welche zahl von welcher farbe noch im spiel sein müsste.

    Kann - muss aber nicht ! :)

    Dirks Wertung:
  • Hotel Samoa Dirk über Hotel Samoa
    Hotel Samoa
    Ein Spiel bei dem man versucht, durch Touristen in der eigenen Hotelanlage, soviel Geld (am Ende Punkte)wie möglich zu machen.
    Jede Runde kommen Touristen Gruppen anderer Nationen auf die Insel. Die Spieler bieten verdeckt mit ihren Bietkarten auf denen das Gebot für Baupreis sowie der Zimmerpreis aufgedruckt ist.
    Der Spieler mit dem höchsten Baupreis gebot darf sich ein Gebäudeplättchen nehmen und Platzieren, diese bringen fast alle zusatzpunkte. Ist dann noch ein plättchen in der Runde übrig darf der nächst hohe Bieter sich ebenfalls bedienen usw...
    danach geht es an die ankommenden touristen.
    Nun beginnt der Spieler mit dem niedrigsten Zimmerpreis der eben ausgespielten Bietkarten und beherbergt beliebig viele Touristen einer Gruppe. Bedingung ist natürlich genügend freie zimmer zu besitzen. Nach ihm ist der Spieler mit dem 2. niedrigsten Gebot usw...
    Jedes belegte Zimmer bringt Geld und somit Punkte, wobei es da verschiedene Zimmerarten und auch Touristen gibt. Die einen bringen mehr die anderen weniger.

    Jeder der jetzt gebaut hat oder touristen bekommen hat muss seine Bietkarte auf ein ablagestapel legen, alle anderen die nicht erfolgreich waren behalten die karte weiter auf der hand
    Es werden insgesamt 12 Runden nach diesem Prinzip (Bieten, Bauen, Touristen) gespielt.

    Fazit: Spielidee und auch Thema ist ganz nett, dennoch fehlt es irgendwie am gewissen etwas. Vorallem das man durch die Bietkarten so eingeschränkt ist (auf bietkarte befinden sich beide gebote, Bauen & Zimmerpreis) lässt den Spielern doch wenig Handlungsspielraum.
    Leider bleibt es bei vielen Spielen die das Thema Sonne, Paradies, Strand, Hotel usw haben, oft nur beim interessanten Thema. Die Umsetzung jedoch ist meist unglücklich und erfüllt selten die Erwartungen.


    Dirks Wertung:
  • Res Publica Dirk über Res Publica
    Res Publica, ein nettes Kartenspiel welches durch den durchdachten Handel untereinander lebt.
    Die Spieler beginnen mit 4 Völkerkarten auf der Hand.
    Ist ein Spieler an der Reihe ist seine erste mögliche Aktion der Handel.
    Hierbei darf er aber entweder nur Angeben welche Karte(n) er sucht oder welche er anbietet. also kein "Ich suche... und biete dafür ..."
    denn die Mitspieler entscheiden womit und ob sie überhaupt in den Handel einsteigen.
    In den ersten Runden ist nach dem Handel meistens schon der Zug vorbei und zum Abschluss zieht der Spieler eine weitere Völkerkarte auf die Hand, sodass die Karten auf der Hand ständig mehr werden.
    Die Spieler Versuchen in den Runden so geschickt zu Handeln dass sie 5 gleiche Völkerkarten auf der hand haben. denn dann kommt die nächste (2.) aktionsmöglichkeit ins Spiel.
    Ist der Spieler an der Reihe beginnt er wieder mit Handel und danach legt er dann 5 gleiche Völkerkarten ab und legt dann eine siedlungskarte (Siegpunkte) als anschluss quer über die 5 Karten.
    Ab jetzt zieht der Spieler am ende seines zuges nicht nur 1 Völkerkarte sondern auch eine zivilisationskarte auf die Hand. (Pro 5 Völker- +Siedlungskarte = 1 Zivilisationskarte)
    Mit diesen Zivilisationskarten versuchen die Spieler nun auch zu handeln um auf 5 gleiche zu kommen.
    Denn wer 5 gleiche Zivilisationskarten auslegt bekommt eine Stadtkarte (höhere Siegpunkte)

    Es wird gespielt bis die letzte Zivilisationskarte gezogen wurde.
    Danach kommt es zur wertung von Siedlungs und Stadtkarten´. Ebenfalls bringen 2 gleiche Völker oder Zivilisationskarten auf der Hand Siegpunkte!

    Fazit: Das Spiel hat mich/uns positiv überrascht. Sodass es definitiv öfter auf den Tisch kommen wird! :)

    Dirks Wertung:
  • Erwischt! Dirk über Erwischt!
    ERWISCHT !!!
    Bei diesem Spiel, welches bei einem netten geselligen Abend nur nebenbei laufen sollte, bekommt jeder Spieler eine Karte mit Aufgaben die er in der vorgegebenen Zeit versucht zu erfüllen. Für das Erfüllen der Aufgaben bekommt man Punkte und wer am Ende die meisten Punkte hat gewinnt das Spiel.
    Doch Die Aufgaben verlangen einem oft ungewöhnliches Verhalten ab. Und wenn die Mitspieler glauben dass sich jemand sehr ungewöhnlich verhält und diese Person grad ertappt haben beim lösen einer Aufgabe rufen sie erwischt und geben an wie die Aufgabe lauten könnte. Wurde man Tatsächlich erwischt dabei kann man diese aufgabe nicht mehr lösen und kann keine punkte mehr für die Aufgabe machen.
    Es ist also sinnvoll die Mit- bzw Gegenspieler auch mal hinters licht zu führen und sich auch mal fern ab der aufgaben sehr merkwürdig zu verhalten um die eigentliche aufgabe ungeahnt vollenden zu können.

    Fazit: Eine wirklich klasse Idee von der ich sehr angetan bin. Ein Spiel welches man bei einem Abend mit mehreren Paaren oder Freunden NEBENBEI laufen lassen kann (zb. kochen, ausgehen etc)

    Warum ich trotzdem nur 4 Punkte gebe?: Unglücklicherweise habe ich es warscheinlich mit den falschen Personen ausprobiert, die für sowas nicht ganz so bereit/offen waren. Desweiteren haben sich die personen, auch wenn es ja eigentlich nur nebenbei laufen sollte, nur noch auf das Spiel und die Aufgaben konzentriert sodass quasi bei jeder handlung und jeder bewegung ein Erwischt gerufen wurde...

    Ich lasse dem Spiel deshalb aber noch die Chance sich bei einer weiteren Runde in anderer zusammensetzung zu verbessern, denn wie gesagt ich persönlich bin von der Idee immer noch schwer begeistert!

    Dirks Wertung:
  • Avanti Dirk über Avanti
    Bei Avanti versucht man mit Hilfe seiner Bewegungskärtchen Lieferfahrten zuende zubringen. Dabei kassiert jeweils der führende Spieler von den hinter ihm liegenden Geld ein. Jeder Spieler hat zu Beginn einer jeden Lieferfahrt 3 Bewegungsplättchen auf der hand. spielt man Kärtchen mit niedrigeren (gelden zahlen) aus so darf man sich danach wieder ein 3. auf die Hand nehmen. Spielt man allerdings ein hohes plättchen aus, welches mehr Schritte vorwärts bringt, so darf man kein neues nachziehen.
    Sobald mindestens ein Spieler den zielort erreicht hat endet eine Runde und es kommt zu einer Wertung.
    Als erstes Wírd Geld an die Spieler ausgezahlt. Dies beträgt immer soviel wie auf den Bankautomaten zwischen einem Auto und dem dahinter platzierten angegeben ist.
    Wurde alles Geld verteilt werden noch "Siegpunkte" verteilt.
    dazu bewegt der Sieger der Lieferfahrt seine Figur dementsprechend vor, danach der 2 Platzierte usw.
    Anschließend können auch Siegpunkte also Felder auf dem Inselpfad erworben werden wenn man glaubt genug Geld zu haben.
    Doch Vorsicht, wer in der nächsten Lieferfahrt seine Abgaben nicht zahlen kann der muss auf dem Inselpfad zurück gehen und bekommt nur die hälfte vom aufgedruckten wert des Feldes.
    Ziel ist es als erster im Paradies des Inselpfades anzukommen!

    Fazit: Ein nettes und rasantes Spiel was immer mal wieder Spaß macht. Zum Dauerbrenner reicht es jedoch nicht! (zumindest in unseren Gruppen nicht, was natürlich auch immer an den Geschmäckern und Vorlieben liegt)

    Dirks Wertung:
  • Kingdom Builder Dirk über Kingdom Builder
    Nachdem ich "traditionell" das Spiel des Jahres als Weihnachtsgeschenk bekomme, kam es heut zur ersten Partie von Kingdom Builder...

    Der Spielmechanismus und auch die Regeln sind sehr einfach.
    Jeder Spieler besitzt immer eine Geländekarte die er ausspielt und auf diesem Gelände 3 Siedlungen baut.Doch große taktische überlegungen sind hier gar nicht gefragt da die Siedlungen angrenzend an eine bereits bestehende gebaut werden muss (sofern das möglich ist) Während des Spiels kann man sich noch zusätzliche Sonderaktionen verschaffen indem man an bestimmten Ortsplättchen Siedlungen baut.
    3 Vor dem Spiel offengelegte Karten bestimmen für was es am Ende Siegpunkte/Gold gibt
    Sind alle 40 Siedlungen aufgebraucht endet das Spiel.

    Fazit:
    Mein Bewertungstext ist deshalb so "trostlos" dahin geschrieben weil ich wirklich immer noch enttäuscht bin. Denn wie immer habe ich mir vorher weder das Video noch Rezensionen angeschaut um völlig uneingenommen an das Spiel zu gehen.
    Und Preis und auch Verpackung versprechen ein wirklich gutes und auch tiefgründiges Spiel.
    Doch diese Erwartungen bleiben leider auf der Strecke! Ein einfaches nebeneinander her bauen, ohne große möglichkeiten da aufgrund der Geländekarte und der Vorgabe angrenzend zu bauen fast auf den punkt genau bestimmt wird wo man bauen muss...
    Für ein Spiel des Jahres und das zu dem Preis, deutlich zu wenig!
    Ich bin schwer enttäuscht und deshalb (so gerade) 3 Punkte!


    Dirks Wertung:
  • Völuspa Dirk über Völuspa
    Ein interessantes Legespiel für zwischendurch
    Das Spiel besteht aus vielen kleinen Plättchen mit verschiedenen Wesen aus nord. Göttersagen (Troll, Thor, Odin, Walküre, Loki, etc)
    Jedes Wesen ist mit einer Zahl sowie Spezialkräften versehen.
    die Spieler ziehen sich von einem vorher gut gemischten haufen 5 plättchen auf die hand. Ein startplättchen wird dann vom stapel gezogen und in die mitte gelegt.
    Abwechselnd legt jetzt ein Spieler nach dem anderen ein plättchen an.
    Dabei kommen jetzt die Zahlen auf den plättchen ins Spiel.
    Denn jedesmal wenn ein Spieler ein plättchen in irgendeiner Reihe anlegt in der sein plättchen nun die höchste Zahl aufweist bekommt er soviele punkte wie die Reihe groß ist (legt er das 5. plättchen in einer reihe und das plättchen hat die höchste Zahl sezt er sein punktemarker 5 vor)
    Nach dem legen zieht man wieder ein plättchen vom Stapel nach sodass man wieder 5 auf der Hand hat.
    die bestimmten Spezialkräfte der Wesen bewirken zb. folgendes:
    ein troll hat die fähigkeit dass senkrecht und waagerecht an ihm angrenzend kein plättchen gelegt werden darf. Legt man ein plättchen mit Loki, so darf ein spieler zwar angrenzend an ihm ein plättchen legen, dennoch gibt es 0 Punkte egal wie hoch die Zahl ist. Und viele viele weitere Spezialkräfte

    Also ist schon viel überlegung gefragt welche Karte man wo platziert um den Gegner nicht sichere Punkte zu verschaffen sondern ihn das "Legen" schwer zu machen

    Fazit: gutes Spiel von relativ kurzer dauer bei dem dennoch viel überlegung gefragt ist!

    Dirks Wertung:
  • Jamaica Dirk über Jamaica
    Ein lustiges Piratenwettrennen um die Insel.
    Vorweg ist zu erwähnen das besonders die Grafik sehr nett und freundlich/lustig wirkt.
    neben den Spielregeln befinden sich auch zu jeder der Spielfiguren eine kleine Geschichte ´"an Bord" des Spiels.

    Zum Spiel:
    Alle Mitspieler starten auf dem gleichen Feld, halten 3 "Aktionskarten" in der Hand und Wer als erster wieder beim Start-/Zielpunkt angelangt ist hat gewonnen.

    Als erstes wird mit 2 Würfeln gewürfelt. Der Startspieler der gewürfelt hat, entscheidet sich nun anhand des Würfelergebnisses gepaart mit seinen 3 Karten von der Hand, welchen Würfel er auf das "Morgen"feld und welchen er auf das Abendfeld legt. Danach legt er seine ausgewählte Aktionskarte verdeckt auf den Tisch. Auch alle anderen Spieler entscheiden nun welche der 3 Karten aus der Hand sie mit dem festgelegten Würfeln ausspielen wollen.
    Die Karte zeigt links eine Aktion an die Morgens ausgeführt wird und rechts eine die Abends ausgeführt wird.
    Reihum, angefangen beim Startspieler, führt dann jeder seine Aktionen aus. (vorsetzen, Nahrung Kanonen oder gold Kassieren und diese im Lagerraum des Schiffs einlagern)
    Setzt man sein Schiff vor oder auch zurück muss man immer die auf dem feld abgebildeten Waren an die Bank zahlen, kann man das Feld nicht bezahlen rückt man soweit zurück bis man auf ein Feld kommt das man bezahlen kann. (Ausnahme Schatzfelder, bei denen man Schätze aber auch verfluchte Schätze finden kann)
    Steht man am Ende seines Zuges auf einem Feld das schon von einem anderen besetzt ist, kommt es zum Kampf. Die Spieler legen nacheinander ihre Stärke fest durch die Anzahl der Kanonen die sie aus ihrem Lagerräumen einsetzen + die Zahl die erwürfelt wird mit dem Kampfwürfel. Sieger ist der der die höhere Summe hat, und darf nun ein Lagerraum des Gegners plündern.
    Haben alle Ihre Karte ausgespielt, werden die Karten auf der Hand wieder auf 3 aufgefüllt, der Startspieler wechselt und das ganze geht von vorne los!

    Gewinner ist der mit den meisten Punkten am Ende

    Fazit: Ein lustiges und rasantes Spiel da durch die Kämpfe und dem plündern der Lagerräume bis zum schluss oft nicht sicher ist wer denn der Gewinner ist.

    Dirks Wertung:
  • Abtei der Rätsel Dirk über Abtei der Rätsel
    Eine interessante Spielidee gepaart mit einem Interessanten Thema. Man bewegt seine beiden Spielfiguren (Mönch & Novizen) hinter den Klostermauern durch die verschiedenen Räumlichkeiten. In und später evtl vor den Räumlichkeiten befinden sich Bücher, die nur der Mönch lesen kann. Diese Bücher enthalten alle einen Buchstaben, die zusammen das Lösungswort ergeben welches man als erstes versucht rauszufinden. Der Novize kann nicht in den Büchern lesen, diese nur zum Mönch transportieren wie auch Brote die sich im Speisesaal befinden und Schlüssel. Mit den Broten kann man sich weitere Zugmöglichkeiten für seine Figur "kaufen" und den Schlüssel benötigt man um in die Bibliothek zu gelangen in der sich die letzten 4 Bücher mit den letzten 4 Buchstaben des Wortes befinden.

    Wer als erster das Lösungswort richtig hat gewinnt. Man kann also auch seine Vermutung schon abgeben bevor man alle 10 Bücher gelesen hat. Doch Vorsicht, liegt man mit seinem Verdacht falsch, scheidet man aus dem Spiel aus und hat verloren.

    Das Spiel macht immer mal wieder Spaß wenn man es längere Zeit nicht gespielt hat. Allerdings hat man hier den Nachteil wenn man es zu oft Spielt kennt man sämtliche Lösungsworte irgendwann und es wird dadurch etwas unschöner.
    Fazit: Kann man spielen aber kein Dauerbrenner der regelmäßig auf den Tisch kommen muss

    Dirks Wertung:
  • Wizard Dirk über Wizard
    Wizard ist ein Kartenspiel dass die Spieler wirklich zur Weißglut bringen kann und deshalb auch so beliebt in unserer Runde.
    Man muss am Anfang einer jeden Runde mit Blick auf seine Karten die genaue Anzahl an Stichen vorhersagen die man glaubt mit seinen Karten zu machen. Nur das exakte einhalten der vorhergesagten Anzahl gibt Punkte. Je weiter man daneben liegt desto mehr Abzüge gibt es.

    Wer Spiele zum ärgern mag sollte aufjedenfall zugreifen!

    Dirks Wertung:
  • Grimoria Dirk über Grimoria
    Grimoria - ein leicht zu verstehendes, tolles Spiel im Zeichen der Magie und Zauberei.
    Allein die Idee des Spiels und die Aufmachung mit den zauberbüchern und den darin enthaltenen Grafiken sind einfach klasse.

    Mit Hilfe der Zauberbücher und einem Lesezeichen in seiner Spielfarbe wählt man einen Zauber (eine Aktion) pro Runde aus den man ausüben möchte. Der niedrigste ausgewählte Zauber wird zugleich Startspieler für die Runde, der höchste demnach letzter.

    Im Endeffekt geht es darum die wertvollen Orts- Gefährten- und Schatzkarten mit ihren Siegpunkten zu sammeln. Aber auch seine und die gegnerischen Taler sollte man im Auge behalten.

    Am Ende des Spiels gewinnt der Spieler mit den meisten Siegpunkten


    Dirks Wertung:
  • Die Seeräuber Dirk über Die Seeräuber
    Ein Spiel welches gerade durch schnelle überraschende Züge Spaß bringt. Es gilt eine Piratenbande zusammenzustellen und ein Schiff zu entern. Doch die anderen Piraten im Team bekommen auch ihren verdienten Lohn also vorsicht, sonst legt der anführer noch Geld aus den eigenen Taschen drauf!!
    Ich schließe mich Martina übrigens an: Taktiker mit langer Überlegungszeit könnten dem Spiel Geschwindigkeit und somit auch Spaß nehmen!!!


    Dirks Wertung:
  • Wahre Liebe Spiel Dirk über Wahre Liebe Spiel
    "Der folgende Beitrag ist für Zuschauer unter 16 Jahren nicht geeignet!" *lach*

    Ein Klasse Spiel für den etwas anderen Spieleabend zu zweit!

    Zu Beginn des Spiel darf jeder einen Wünsch oder eine Fantasie äußern die der Verlierer dann erfüllen muss.

    Das Prinzip funktioniert EIGENTLICH ganz einfach. man würfelt und jenachdem auf welchem feld man landet versucht man entweder eine Frage-Karte (unterteilt in männl. & weibl.) zu beantworten oder aber eine aufgabe (unterteil in Kategorie: romantische, intime und feurige Aufgabe) zu erfüllen. Der Clou dabei, bei der Erfüllung der Aufgaben, die unter "feurige Aufgaben" sehr sehr feurig werden, ist auf den Karten die Zeit vorgegeben. Es gibt 2 verschiedene Sanduhren die den ablauf der Zeit bei einer Aufgabe anzeigen. Sodass man obwohl man die Aufgabe viel viel länger ausführen und genießen möchte sich zwingen muss das SPiel weiter zu spielen! *gg*

    Ähm, ja..
    Fazit: Erfüllt voll und ganz seinen Zweck, denn man schafft es so gut wie nie das Spiel wirklich zu ende zu spielen weil einem die Lust überkommt und man die Sanduhr und das Spiel dann doch lieber links liegen lässt und.......... :-)


    Dirks Wertung:
  • Zooloretto Dirk über Zooloretto
    Der Reihe nach ziehen die Spieler Tierplättchen aus dem Vorrat (Beutel) und legen sie auf einen der ausliegenden Transporter. dies geht Reihumm bis sich jeder Spieler für ein Transporter entschieden hat. Als nächste Aktion in der Runde müssen die Spieler dann die Tiere aus ihrem Transporter in ihre Gehege unterbringen. Doch in jedem Gehege darf nur eine Tierart platziert werden und auch die Anzahl an Tiere in einem Gehege ist vorgegeben so kann es passieren dass Tierarten im Stall untergebracht werden müssen, Tierarten die gehege Tauschen müssen etc.. Doch nur Für Tiere in "vollen" Gehegen bekommt man Punkte, Tiere im Stall die nirgends platz gefunden haben bedeuten Minuspunkte am Ende des Spiels.

    Fazit: Ein schönes Spiel mit reichlich Interaktion zb.: beim bestücken der Transporter...




    Dirks Wertung:
  • Das Geheimnis von Monte Cristo Dirk über Das Geheimnis von Monte Cristo
    Das Geheimnis von Monte Christo ist ein durchaus interessantes Spiel indem man Versucht die Rucksäcke seiner Abenteurer mit den Wertvollen Schätzen aus dem Château d’If zu füllen. Besonders gut dabei gefällt uns der Action slide. der die Spielerreihenfolge bei den einzelnen Aktionen anzeigt, denn die Reihenfolge hat quasi jeder selbst in der Hand indem er die Kugeln seiner Farbe in eine beliebige der Aktions-Reihen platziert.
    Dabei gilt es reichlich Dinge im Auge zu behalten. Genügend Abenteurer in den Verließen haben, den Wert der Schätze zu bestimmen, genügend Taschen/rucksäcke zum einlagern der Schätze sammeln....

    Insgesamt ein tolles Spiel was immer mal wieder auf den Tisch kommt!!



    Dirks Wertung:
  • Batavia Dirk über Batavia
    Batavia. Ein nettes Handels-Spiel mit gut zu verstehenden Regeln.

    Am Anfang einer Runde wird per Würfel entschieden wieviel Schiffskarten in die Versteigernug kommen. Der Sieger der Versteigerung bekommt die Schiffskarten und muss die Gebotene Summe unter den Auktionsverlierern aufteilen.

    darauf hat jeder spieler (im Uhrzeigersinn) die wahl zwischen den folgenden 2 Aktionen:

    1. Schiffskarten vom verdeckten Stapel nachziehen
    2. Schiffskarten aus der Hand ablegen/ausspielen um somit von einer Kompanie die ausliegende Mehrheit zu erlangen, seine Figur auf das nächste freie Handelsplättche zu ziehen und den entsprechenden Platz im Kontor einzunehmen.

    Die Handelsplättchen können die Spieler im Spiel immer wieder eintauschen gegen Gold.
    Sowie am Ende auch die Mehrheit in einem Kontor Gold bringt etc...

    Wer am Ende (nach der Wertung)also das meiste Gold gesammelt hat ist der Sieger

    Dirks Wertung:
  • Jenseits von Theben Dirk über Jenseits von Theben
    Bei Jenseits von Theben versuchen die Spieler in verschiedenen Städten Wissenspunkte (bzw. -Karten) zu ergattern. Mit dem gesammelten Wissen kann man dann an bestimmten Orten Ausgrabungen vornehmen. Dabei kostet jede Reise von Ort zu Ort, sowie Die Wissenskarten und auch Die Ausgrabungen, Zeit. Die Zeit Wird in Wochen gerechnet, gespielt wird max. 3Jahre a 52 Wochen. Für jede Aktion die man ausführt muss man seine Figur also bestimmte Wochen vor setzen.

    Ziel ist es soviele Wertvolle Ausgrabungen (Siegpunkte) wie möglich zu bekommen.
    Denn Bei einer Ausgrabung zieht man Plättchen aus einem Stoffbeutel auf denen nicht nur wertvolle Gegenstände abgebildet sind. Es gibt auch leere Plättchen darin die wertlos sind und zurück in den Beutel wandern.

    Ein interessanter Spielmechanismus, gut geschriebene und bebilderte Spielregeln sowie insgesamt gut umgesetztes Thema bringen bei dem Spiel viel Freude!

    Dirks Wertung:
  • Cartagena 2 - Das Piratennest Dirk über Cartagena 2 - Das Piratennest
    Vom Spiel her mehr als ähnlich wie der erste Teil. Bis auf 1-2 minimale Veränderungen (die man auch im ersten Teil anwenden kann) ist es genau gleich.

    Wer also kein Schnäppchenjäger oder aber aus Sammelleidenschaft zugreift der ist mit einem von beiden Teilen bestens bedient.



    Dirks Wertung:
  • Cartagena - Die Flucht Dirk über Cartagena - Die Flucht
    Ein Tolles Spiel bei dem man versucht seine 6 Piraten durch den Tunnel ins Ziel/Boot zu bekommen.

    Der Tunnel wird aus mehreren Teilen zusammen gelegt, sodass auch hier also bei jedem Spiel ein neues Szenario entstehen kann.
    Jeder spieler hat Karten mit Symbolen auf der Hand. Beim ausspielen der Karten rückt man sein Pirat bis auf das nächste auf der Karte abgebildete Symbol vor. Um aber an weitere/neue Karten zu kommen muss man seine Piraten Felder zurücksetzen.

    Also ein wirklich spannendes und tolles hin und her!! :)

    Dirks Wertung:

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