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Profilseite von Christian G.
Christian G.

Christians Errungenschaften:

Typo 2D
Christian hat Spaß am Jonglieren mit Buchstaben.Ostereifinder 2014
Christian hat mindestens ein Osterei gefunden.Übersetzer
Christian übersetzt fremdsprachige Spielregeln einfach selbst.Essen 2013
Christian hat den Messestand von Spiele-Offensive.de in Essen 2013 besucht und uns moralisch unterstützt.Nikolaus 2014
Christian hat tolle Geschenktipps zu Weihnachten 2014 gegeben. Stuttgart 2014
Christian war auf dem Spiele-Offensive.de Stand auf der süddeutschen Spielemesse in Stuttgart 2014.Nikolaus 2016
Christian hat tolle Geschenktipps zu Weihnachten 2016 gegeben. Stuttgart 2012
Christian war auf dem Spiele-Offensive.de Stand auf der süddeutschen Spielemesse in Stuttgart 2012Aluhut
Christian wird sich immer an Harald Bilz erinnern.Testspieler
Christian hat 50 Rezensionen zu Artikeln verfasst.Schmied
Christian ist ein Spieleschmiedweiss sich zu helfen
Christian hat eine Variante für Spiele veröffentlicht.
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Von Christian G. bewertete Spiele (91 Stück):



Zeige Seite 1 2
  • EXIT - Das Spiel - Katakomben des Grauens Christian über EXIT - Das Spiel - Katakomben des Grauens
    Exit in seiner besten Form. Neue Rätsel, schön verpackt. Diesmal zweigeteilt. Es kam nie Langeweile auf und man hatte immer was zu knobeln. Wir werden zwar mit jedem Exit Spiel besser, aber brauchen imme noch fast 60 Minuten. Hier lohnt sich jeder Cent, vor allem, da man den doppelten Inhalt für weniger als den doppelten Preis bekommt. Einfach die beste Escape-Room-Serie, die es bisher gibt.

    Christians Wertung:
  • Neom - Die Stadt der Zukunft Christian über Neom - Die Stadt der Zukunft
    Neom ist eine Mischung aus 7 Wonders und Quadropolis. Das wäre super, wäre nicht 7 Wonders schon über 10 Jahre alt und hätte nicht Among the Stars den räumlichen Aspekt zum Draftspiel 2012 hinzugefügt und wäre selbst nicht nochmal durch Fields of Green überarbeitet worden. Natürlich hatte keines dieser Spiele ein normales Stadtbauthema, doch war mechanistisch nichts wirklich neu und auch diese Kombination fühlte sich für mich schon bekannt an. Das Spiel ist solide Handwerkskunst, aber reißt mich einfach nicht vom Hocker. Eventuell ist eine 3 daher zu wenig, aber es gibt einfach so vieles, was die gleichen Bedürfnisse befriedigt wie dieses Spiel, so dass das letzte in der Reihe einfach bei mir schlecht abschneidet. Wer allerdings genau das Thema haben möchte, sollte zugreifen. Ich würde es aber nicht empfehlen.

    Christians Wertung:
    • Dagmar S. und Carsten W. mögen das.
    • Hans C. mag das nicht.
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    • Dagmar S.
      Dagmar S.: Genau diese Aspekte und die Tatsache, dass wir Suburbia, 7 Wonders und die von dir genannten Spiele besitzen, hat mich vom Kauf abgehalten.... weiterlesen
      13.12.2018-16:47:12
  • Discover - Zu unentdeckten Landen Christian über Discover - Zu unentdeckten Landen
    Discover - Ein Spiel für effektiv 1 Spieler.
    Es handelt sich um ein kooperatives Spiel, das keinerlei Anstrengungen unternimmt, das Alphaspielerproblem zu lösen oder einzudämmen. Entweder spielt jeder für sich und es wird nicht viel erreicht oder man trifft alle Entscheidungen zusammen, was wieder zum Solospiel in den meisten Gruppen führt. Der "Einzigartigkeitsaspekt" führt zu in meinen Augen flachen Geschichten, da die Charaktere und die Ereignisse sowie die Umgebung alle separat voneinander in die Schachtel gelost werden. Vor Pandemie hätte dieses Spiel, was etwas an Candamir erinnert, noch etwas reißen können. So empfand ich es als langweilig und lieblos und kein Vergleich zu aktuellen Abenteuerspielen wie Gloomhaven oder Geschichtslastigen Spielen wie Time Stories.
    Ich kann das Spiel in keiner Hinsicht empfehlen und finde es faszinierend wie gut es sich verkauft ohne etwas Neues in mechanistischer Hinsicht zu bieten.

    Christians Wertung:
  • Steam Time Christian über Steam Time
    Ein sehr schönes Spiel, das Workerplacement mit einem Twist versieht, der die Reihenfolge der Aktionen limitiert. Diese mögliche Reihenfolge ändert sich aber von Runde zu Runde.
    Die auffälligen Farben deuten eher auf ein Familienspiel als ein Kennerspiel, aber das täuscht. Mit Oma oder dem 8-jährigen Sohn dürften die meisten Familien daran keinen Spaß haben, aber man muss das Spiel nicht est studieren.
    Ich würde seltenst eine Partie ablehnen. Es fühlt sich teilweise als entfernter Verwandter von Aquasphere an.
    Das Thema wirkt allerdings zu 100% aufgesetzt, was es für micht nicht schlecht macht!

    Christians Wertung:
  • 5-Minute Dungeon Christian über 5-Minute Dungeon
    Ein sehr kurzweiliges, kooperatives Echtzeitspiel für bis zu 5 Spieler ab sehr jungen Jahren.

    Ich bin normalerweise echt kein Freund von kooperativen Spielen, da meistens einer spielt und der Rest die Figuren für den anderen bewegt (siehe Pandemie), aber wenn dieses Problem nicht auftritt, macht es Spaß.
    Dieses Spiel geht schnell (es läuft ein 5-Minuten-Timer) und man hat immer was zu tun. Es wird auch mal lauter am Tisch und es ist stressig, aber ein angenehmer Stress und hat vor allem auf höheren Schwierigkeitsstufen bei starken Bossen wirklich das Gefühl was geschafft zu haben.
    Als Nachteil muss man aufführen, dass man leider neben der 5 Minuten Spieldauer, auch nochmal 2-4 Minuten mit Vor- und Nachbereitung beschäftigt ist. Diese Zeit lässt sich aber auch reduzieren, wenn alle wissen, was zu tun ist.

    Christians Wertung:
  • Deckscape – Das Schicksal von London Christian über Deckscape – Das Schicksal von London
    Deckscape ist eine weitere Interpretation von Escape Room Spielen wie Exit, Unlock!, Escape the Room, Room Escape... Von den erwähnten Spielen ist es Unlock am Ähnlichsten, aber hat auch Ähnlichkeit mit den Einsteiger-Level-Spielen von Exit, da es eher linear ist. Die Rätsel sind eher einfach, aber es ist trotzdem spaßig. Das Spiel selbst ist in meinen Augen nicht auf dem Niveau von Exit oder den Escape the Room Spielen, die ich als Krone dieses Genres ansehe.

    ACHTUNG KLEINE SPOILER!
    ACHTUNG KLEINE SPOILER!
    ACHTUNG KLEINE SPOILER!

    Während das Spiel behauptet, keine Vokenntnisse zu benötigen, ist dennoch wichtig, dass man Big Ben Tower als Sehenswürdigkeit in London kennt (ok, nicht wirklich schwierig), aber dann behauptet das Spiel wiederum, dass der Turm Big Ben ist und nicht die Glocke. Solche Dinge sollten in meinen Augen richtig recherchiert sein.

    ACHTUNG KLEINE SPOILER!
    ACHTUNG KLEINE SPOILER!
    ACHTUNG KLEINE SPOILER! (Ende)


    Christians Wertung:
  • EXIT - Das Spiel - Die vergessene Insel Christian über EXIT - Das Spiel - Die vergessene Insel

    Die Brands haben bei Kosmos ihre Interpretation der Escape the Room Brettspiele veröffentlicht und es ist ihnen gelungen.
    Die Insel ist im Mittelfeld der Exit-Reihe anzusiedeln, sowohl von der Schwierigkeit, auch von den Rätseln an sich. Das heißt, es ist für Exit-Verhältnisse nichts besonderes, aber immer noch ein tolles Spiel
    Wie immer empfehle ich maximal 4 Personen, lässt sich aber auch wunderbar zu zweit spielen.
    Volle 6 Punkte.

    Christians Wertung:
  • EXIT - Das Spiel - Die verbotene Burg Christian über EXIT - Das Spiel - Die verbotene Burg
    Die Brands haben bei Kosmos ihre Interpretation der Escape the Room Brettspiele veröffentlicht und es ist ihnen gelungen.
    Die verbotene Burg ist bisher mein absoluter Favorit unter allen! Escaperoomspielen! (Ich habe den Orientexpress und manche Erweiterungen zu anderen Escape Room Spielen nicht gespielt). Die Rätsel sind knackig und ich kann mir gut vorstellen, dass man zu zweit häufiger mal auf dem Schlauch steht.
    Wie immer empfehle ich maximal 4 Personen, lässt sich aber auch wunderbar zu zweit spielen.
    Volle 6 Punkte, aber nur, da ich keine 7 geben kann.

    Christians Wertung:
  • EXIT - Das Spiel - Die unheimliche Villa Christian über EXIT - Das Spiel - Die unheimliche Villa

    Die Brands haben bei Kosmos ihre Interpretation der Escape the Room Brettspiele veröffentlicht und es ist ihnen gelungen.
    Die unheimliche Villa hat uns auf ganzer Linie überzeugt. In meinen Augen nicht das Beste aus der Serie, aber weit oben dabei.
    Wie immer empfehle ich maximal 4 Personen, lässt sich aber auch wunderbar zu zweit spielen.
    Volle 6 Punkte!

    Christians Wertung:
    • Dagmar S. und Florian B. mögen das.
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    • Christian  Z.
      Christian Z.: Kannst Du Deine Top 5 benennen?
      habe bisher Grabkammer des Pharao und die Schatzinsel gespielt
      13.12.2018-13:15:07
    • Christian G.
      Christian G.: Puuuhhh, das ist schwer: Ich glaube ich würde sagen:
      Orient Express
      Station im Eis
      Schloss
      Villa
      Labor

      Ich finde aber auch, dass man, wenn man... weiterlesen
      13.12.2018-13:40:25
  • EXIT - Das Spiel - Die Station im ewigen Eis Christian über EXIT - Das Spiel - Die Station im ewigen Eis

    Die Brands haben bei Kosmos ihre Interpretation der Escape the Room Brettspiele veröffentlicht und es ist ihnen gelungen.
    Das ewige Eis empfand ich als eines der besten Exit (und damit Escape Room) Spiele. Es sind schöne Ideen und dabei und wir haben teilweise sehr lange nachdenken müssen.
    Wie immer empfehle ich maximal 4 Personen, lässt sich aber auch wunderbar zu zweit spielen.
    Volle 6 Punkte!

    Christians Wertung:
  • EXIT - Das Spiel - Der versunkene Schatz Christian über EXIT - Das Spiel - Der versunkene Schatz
    Die Brands haben bei Kosmos ihre Interpretation der Escape the Room Brettspiele veröffentlicht und es ist ihnen gelungen.
    Der versunkene Schatz ist durch den linearen Aufbau und die individuelle Rätselschwierigkeit definitiv auf der einfachen Seite der Exit-Serie, aber immer noch schön zu spielen.
    Wie immer empfehle ich maximal 4 Personen, es lässt sich aber auch wunderbar zu zweit spielen.
    Volle 6 Punkte, auch wenn Hardcorerätsler sich eher langweilen dürften.

    Christians Wertung:
  • EXIT - Das Spiel - Das Haus der Rätsel Christian über EXIT - Das Spiel - Das Haus der Rätsel
    Die Brands haben bei Kosmos ihre Interpretation der Escape the Room Brettspiele veröffentlicht und es ist ihnen gelungen.
    Das Haus der Rätsel ist durch den linearen Aufbau und die individuelle Rätselschwierigkeit definitiv auf der einfachen Seite der Exit-Serie, aber immer noch schön zu spielen.
    Wie immer empfehle ich maximal 4 Personen, lässt sich aber auch wunderbar zu zweit spielen.
    Volle 6 Punkte, auch wenn Hardcorerätsler sich eher langweilen dürften.

    Christians Wertung:
  • Cosmic Encounter (dt.) Christian über Cosmic Encounter (dt.)
    Es fühlt sich alles an wie Munchkin, nur ohne die Zeichnungen von John Kovalic und den Humor. Man dreht eine Karte um, die einem sagt, wen man angreift, dann bittet man um Hilfe, spielt Karten und der/die Spieler gewinnen, bei denen die entsprechenden Karten zuletzt ausgehen oder genau das ziehen, was sie in dem Moment brauchen. Es wäre auch hilfreich, wenn die Karten, die einmalig Fähigkeiten vergeben, die passende Zusammenfassung aufgedruckt hätten und nicht die Zusammenfassung der Rassenfertigkeit, auf der die Karte basiert.
    Spielerisch besser als Munchkin, aber wir waren alle froh als es rum war. Die Möglichkeit zum geteilten Sieg beschleunigt das Ende etwas. 2,5 Punkte, mathematisch gerundet.

    Christians Wertung:
  • Race to the New Found Land Christian über Race to the New Found Land
    Worker Placement mit Arbeitern, die verschiedene Werte haben, Meerheiten und Belohnungen, die man erhält, wenn man eine bestimmte Punktzahl erreicht.

    Alles bekannte Elemente, die schön ineinander greifen und in dkeser Kombination noch nicht da waren. Ein schönes Spiel, bei dem allerdings noch Fragen zum Balancing offen sind.

    Das Thema ist effektiv nicht vorhanden, aber micht stört das nicht.

    Christians Wertung:
  • DC Superhelden Christian über DC Superhelden
    Ich machs kurz.
    Das Spiel ist Ascension, nur dass es Superbösewichte gibt, die man auch bekämpfen kann. Wird einer besiegt, kommt ein Neuer und es passiert etwas Zufälliges, das Planen noch unmöglicher macht als bei Ascension. Finger weg, falls man nicht ein DC Fan ist, den unthematische umsetzungen nicht stören, denn thematisch passen die Aktionskarten, die man spielt auch nur in Ausnahmefällen zum eigenen Helden und auch ein nichtkooperativer Ansatz ist bei der Gerechtigkeitsliga einfach fehl am Platz.

    Setzen, sechs. Also wohl eher Bewertung 2, aber nur weil ich es nicht auf die selbe Stufe wie Phase 10 oder Bakerspeed stellen will.

    Christians Wertung:
  • Glück Auf! - Das große Kartenspiel Christian über Glück Auf! - Das große Kartenspiel
    Das Glück auf Kartenspiel hat mit dem Brettspiel nur das Thema Kohle sowie die Sache mit mehr Arbeitern als der letzte Spieler auf ein Feld setzen gemein.
    Obwohl es ein Kartenspiel ist, benötigt man doch schon fast eine Turnhalle, um alles entsprechend auslegen zu können.
    Während man zwar verschiedene Strategien verfolgen kann, sind die Entscheidungen, wenn man sich mal für eine Strategie entschieden hat, sehr einfach zu treffen.

    Für mich sitzt das Spiel im Niemandsland zwischen schönem Strategiespiel und kurzweiligem Absacker/Familienspiel. Einfach weder Fisch noch Fleisch und für mich ein Opfer der 'Eir brauchen zu unserem guten Strategiespiel unbedingt ein Kartenspiel" Politik, die in den letzten Jahren bei allen Verlagen Einzug gehalten hat.

    Christians Wertung:
  • Halt mal kurz Christian über Halt mal kurz
    Für Fans des Kängurus und der seichten Spiele sicher einen Kauf wert, aber insgesamt Mau Mau mit einem Thema, das die ersten 1-3 Spiele noch Lacher hervorruft, dann aber svhnell öde wird. Ich investiere das Geld, das ich bei den Marc-Uwe-Spielen spare lieber in eine Karte seiner Auftritte und empfehle das auch anderen. Wem das Känguru nichts sagt oder nicht zusagt, soll die Finger ganz weglassen.

    Christians Wertung:
    • Yvonne N. und Heike K. mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Yvonne N.
      Yvonne N.: Ich habe dem Spiel auch nur eine Drei gegeben,aber wie ich schon schrieb,dieses Spiel wird Liebhaber finden.So ist es auch bei Not alone...Mich... weiterlesen
      28.06.2017-14:01:01
  • Krazy WÖRDZ - Family Edition Christian über Krazy WÖRDZ - Family Edition
    Das grandiose Wortbildungsspiel. Sehr schön, lustig und teilweise lehrreich!

    Christians Wertung:
  • Krazy WÖRDZ Christian über Krazy WÖRDZ
    Ein Wunderbares Wortspiel, und doch kein Wortspiel. Immer wieder ein Spaß und das auch für bürmeske Leute.

    Christians Wertung:
  • Lost Legacy - Todesschwert und Weißgoldturm Erweiterung Christian über Lost Legacy - Todesschwert und Weißgoldturm Erweiterung
    Lost Legacy ist die Weiterentwicklung von Love Letter. Love Letter ist an für sich nicht schlecht, aber bringt nach den ersten paar Spielen auch niemanden mehr groß hinter dem Ofen hervor. Lost Legacy bringt nochmal ein paar neue Elemente und natürlich auch andere Karteneffekte und es gewinnt eben nicht der Spieler mit der höchsten Zahl am Ende, sondern der, der gut aufgepasst hat.

    Allerdings ist die Variante mit beiden Decks zu sechst zu spielen nur theoretisch möglich. Praktisch verliert das Spiel dabei enorm an Reiz und man teilt in so einem Fall lieber auf zwei Dreiergruppen auf und gibt jede einen Stapel.

    Mischen lassen sich die Stapel aber auch indem man z.B. die 1 vom Schwert und die 2 und 3 vom Turm, die 4 und 5...

    Christians Wertung:
  • Small World Christian über Small World
    Die Neuinterpretation von Vinci ist ein nettes Fantasyspiel, in dem es darum geht möglichst viele Gebiete zu kontrollieren und seine Zivilisation untergehen zu lassen, um mit einer neuen Zivilisation wieder andere Gebiete zu erobern ohne dabei die alten Gebiete zu verlieren, da auch die noch Punkte bringen.

    Small World ist ein nettes Spiel, das nett aussieht und für ein determinisitisches Spiel sehr chaotisch ist. Für eine kurze Runde zwischendurch ist es nicht schlecht, aber nichts was ich zwei Mal am Abend spielen würde.

    Christians Wertung:
  • Die Kolonisten Christian über Die Kolonisten
    Die Kolonisten sind ein Aktionsauswahlspiel, das nicht direkt Worker-Placement, aber auch nicht wirklich Rollenwahl oder Rondell ist. Man kann den Grundmechanismus mit Istanbul vergleichen, wobei man keine Arbeiter fallen lässt oder mitnimmt, und sich das Spielfeld jede Runde erweitert.

    Prinzipiell spricht mich das Spiel schon an, aber es war ein ewiges Warten. Ich bin normalerweise ein strikter Gegner von Smartphones (oder normalen Telefonen) am Spieltisch, aber bei diesem Spiel, konnte ich nicht anders. Alternativ ein gutes Buch... Man wartet bis man am Zug ist, um dann zu sehen, welche Aktionen man machen kann, da ein von einem Mitspieler besetztes Feld zu nutzen, recht teuer ist und häufig dazu führt, dass die entsprechende Aktion nicht mehr oft genug genutzt werden kann, um es lohnenswert zu machen. Dies führt bei 10 Spielzügen á 3 Aktionen pro Zeitalter dazu, dass die Zeitangabe auf der Schachtel nicht mal ansatzweise die Spieldauer eines vollen Spiels wiederspiegelt.

    Absolut negativ für mich ist auch, dass 2016 noch Spiele veröffentlicht werden, bei dem es offensichtliche Vorteile für den Startspieler gibt und diese nicht kompensiert werden.

    Im Moment tendiere ich zu einer Wertung zwischen 1 und 2 und gebe die 2 nur, weil ich dem Spiel mit einem knallharten Zeitlimit von 20 min/Spieler und Epoche nochmal eine Chance geben würde (Zeit angehalten in der Produktionsphase).

    Christians Wertung:
  • AquaSphere Christian über AquaSphere
    Je häufiger ich es spiele, desto besser gefällt es mir und das obwohl ich beim ersten Spiel noch dachte: "Naja, nichts besonderes, aber kann man mal spielen."
    Ein wunderschöner Feld, in dem man für verschiedenste Dinge Punkte bekommt und man noch während des Spiels Kristalle sammeln muss, um dafür Punkte zu bekommen, aber auch die Kristalle ausgeben muss, um auf der Punkteliste weiterzukommen. Auch Zeitmanagement erhält in diesem Spiel eine neue Bedeutung und ich kann es jedem empfehlen, der gerne ein Mittelkomplexes "Euro"-Spiel spielt. Von der Komplexität her würde ich es auf eine Stufe mit Burgen von Burgund, Auf den Spuren von Marco Polo und Orleans stellen. Es spielt sich aber definitiv anders als die genannten Spiele.

    Christians Wertung:
  • Bausack - Edition 20 Jahre Christian über Bausack - Edition 20 Jahre
    Ein Klassiker in neuem Gewand ist und bleibt ein Klassiker.

    Wer als Erwachsener mit Bauklötzen spielt, wird auch von Spielern doof angeschaut, aber wenn diese Bauklötze ganz unterschiedlich geformt sind und unterschiedlich rauhe Oberflächen haben und noch Glitzersteinchen dabei sind, dann ist das nochmal was anderes.

    Bausack ist ein lustiges Spiel, das wie jedes Stapel oder Stapel-Abbau-Spiel auch in Verbindung mit berauschenden Getränken gespielt werden kann, aber auch ohne Spaß macht. Die Frage, die sicher jeder stellt ist immer die gleiche:
    Welches Teil kann ich wie anbauen, dass der Turm stehen bleibt UND der nächste Spieler es noch schwieriger hat, diese Frage zu beantworten.

    Christians Wertung:
  • Knätsel Christian über Knätsel
    An einem Abend als wir mit Pictomania, Bausack und Qwixx anderweitig viel Spaß hatten, war dieses Spiel ein Rohrkrepierer.
    Aus Knete etwas basteln, was erkennbar, aber nicht direkt erkennbar ist, ist ja noch ganz lustig, aber der Ratemechanismus ist sehr komisch und auch sonst fehlt einfach der Spaß, jedenfalls für uns.
    Bei Nilpferd in der Achterbahn, Activity oder Cranium kann ich auch kneten und habe ein besseres Spielerlebnis.

    Christians Wertung:
  • Die fiesen 7 Christian über Die fiesen 7
    Eine Kartenspielvariante des alten Mathe-Klassenzimmerspiels, wobei hier nicht die Zahl das Räuspern oder Richtungswechsel ansagt, sondern Karten, die man wie bei Halli Galli oder ähnlichen Spielen von seinem eigenen Stapel aufdeckt. Während im Vakuum alles ganz einfach klingt, entweder aufwärts (oder abwärts) zu zählen oder zu räuspern, macht man doch viel einfacher Fehler als man erwartet.
    Das Spiel ist für viele Altersklassen spielbar und auch für größere Gruppen verwendbar, aber ich sehe es eher als Eisbrecher denn als Absacker. Man kann damit wunderbar den Spielabend beginnen, aber da alle still sind, um die Zahlen zu sagen und man nur zwischen den einzelnen Runden, also nach einem Fehler, mal redet, ist es nicht so gesellig, wie andere Spiele dieser Art, aber dennoch spaßig, um den Abend einzuläuten.

    Christians Wertung:
  • Hoch die Becher Christian über Hoch die Becher
    Hoch die Becher ist ein sehr schön, liebevoll und aufwendig gestaltetes, Merk- und Bluffspiel, bei dem es darum geht, andere Leute zu vergiften und selbst zu überleben und dabei noch möglichst viel Wein zu trinken. Dies erreicht man, indem man Wein, Gift oder Gegengift verdeckt in die Becher schüttet. Man kann aber nicht (beliebig) in die Becher sehen, da diese aus Silber (naja, eher Kunststoff) sind und dann auch noch etwas Hütchenspiel (Becher wechseln im Uhrzeigersinn oder dem Gegenüber). Jeder Spieler hat noch eine Sonderfähigkeit und dann kann das Chaos auch schon beginnen.

    Womit wir auch bei meinem Fazit wären. Das Spiel ist sehr chaotisch und es ist, zumindest mit vielen Spielern nicht sehr planbar und die Fähigkeiten sind sehr unausgewogen. Für das Spiel spricht in meinen Augen in erster Linie die Ausstattung und die Idee.
    Dagegen, dass zwar versucht, Dinge zu merken und zu beeinflussen, aber mit 4-10 Aktionen zwischen seinen eigenen ändert sich der Zustand des Spielfeldes so, dass man mit chaotischer Spielweise mehr erreichen kann als mit Planung.

    Für mich als Taktiker oder Spaßspieler ist das Ding nichts, da es zu ernst ist, um wirklich viele Lacher zu produzieren und zu beliebig, um meine Strategiezentren anzusprechen. Ich glaube aber, dass es sicher Gruppen gibt, die so etwas mögen. Auch glaube ich, dass es mit 3 Spielern deutlich taktischer wird, aber da spiele ich dann doch lieber andere Dinge.

    Christians Wertung:
  • EXIT - Das Spiel - Die Grabkammer des Pharao (Kennerspiel des Jahres 2017) Christian über EXIT - Das Spiel - Die Grabkammer des Pharao (Kennerspiel des Jahres 2017)
    Die Brands haben bei Kosmos ihre Interpretation der Escape the Room Brettspiele veröffentlicht und es ist ihnen gelungen.
    Die Grabkammer des Pharao ist in meinen Augen das schlechteste der 3 (bisherigen) Exit-Spiele, aber spielt sich sehr flüssig. Wir hatten eine Sache auszusetzen, die uns die Punktzahl ruiniert hat (but who cares...), allerdings möchte ich das nicht spoilern.
    Die Story in diesem Teil ist natürlich phantastisch angehaucht und hat auch einige Anspielungen auf berühmte Hollywood-Archäologen in der Hinterhand, so dass wir doch Spaß hatten!
    Wenn Kosmos mehr macht, sind wir wohl wieder dabei und ich empfehle das Spiel mit 3 oder 4 Spielern oder für Paare, wenn diese sonst niemand zum Spielen haben. Schaffbar ist alles auch zu zweit oder alleine, aber wir empfanden 4 als perfekte Zahl.
    Wenn man nur eines der Exit-Games testen möchte, ist das hier wohl die schlechteste Wahl, aber wer die anderen mochte, wird auch das hier mögen.

    Christians Wertung:
  • EXIT - Das Spiel - Das geheime Labor (Kennerspiel des Jahres 2017) Christian über EXIT - Das Spiel - Das geheime Labor (Kennerspiel des Jahres 2017)
    Die Brands haben bei Kosmos ihre Interpretation der Escape the Room Brettspiele veröffentlicht und es ist ihnen gelungen.
    Das geheime Labor ist in meinen Augen das Beste der 3 (bisherigen) Exit-Spiele und spielt sich sehr flüssig.
    Im Gegensatz zu den Noris Escape The Room Varianten, ist die Story nicht ganz so hahnebüchen, vor allem, wenn man es mit dem dortigen Laborszenario vergleicht, aber immer natürlich immer noch etwas abstrus, aber irgendwie muss man ja 1-6 Leute auch allein mit Hinweisen in einen verschlossenen Raum bringen.
    Wenn Kosmos mehr macht, sind wir wohl wieder dabei und ich empfehle das Spiel mit 3 oder 4 Spielern oder für Paare, wenn diese sonst niemand zum Spielen haben. Schaffbar ist alles auch zu zweit oder alleine, aber wir empfanden 4 als perfekte Zahl.

    PS: Auch wenn für Fachleute (Biologen und Chemiker) ein paar Fehler zu sehen sind, war es sehr schön!

    Christians Wertung:
  • EXIT - Das Spiel - Die verlassene Hütte (Kennerspiel des Jahres 2017) Christian über EXIT - Das Spiel - Die verlassene Hütte (Kennerspiel des Jahres 2017)
    Die Brands haben bei Kosmos ihre Interpretation der Escape the Room Brettspiele veröffentlicht und es ist ihnen gelungen.
    Die verlassene Hütte ist in meinen Augen im Mittelfeld der 3 (bisherigen) Exit-Spiele anzusiedeln und spielt sich sehr flüssig.
    Im Gegensatz zu den Noris Escape The Room Varianten, ist die Story nicht ganz so hahnebüchen, aber immer natürlich immer noch etwas abstrus, aber irgendwie muss man ja 1-6 Leute auch allein mit Hinweisen in einen verschlossenen Raum bringen.
    Wenn Kosmos mehr macht, sind wir wohl wieder dabei und ich empfehle das Spiel mit 3 oder 4 Spielern oder für Paare, wenn diese sonst niemand zum Spielen haben. Schaffbar ist alles auch zu zweit oder alleine, aber wir empfanden 4 als perfekte Zahl.

    Christians Wertung:
  • Leo muss zum Friseur Christian über Leo muss zum Friseur
    Das Kinderspiel 2016. Wirklich für Kinder, aber auch Erwachsene können ihren Spaß haben. Kooperativ und Memory schön verpackt mit einem Glücksfaktor, der es nicht direkt lösbar macht.
    Vom Alter her ist die Zielgruppe aber eng gesteckt, da es wohl schon 9jährige nicht mehr sonderlich cool finden dürften. Ich empfehle es von 5-8 Jahren.

    Christians Wertung:
  • Dr. Eureka Christian über Dr. Eureka
    Geschwindigkeitsgeschicklichkeitsspiel, das auch Erwachsenen Spaß macht.
    Wir haben zwar sehr schnell Hausregeln verwendet, aber es war lustig.

    Christians Wertung:
  • Witness (Blake & Mortimer) Christian über Witness (Blake & Mortimer)
    Stille Post mal anders mit exakt 4 Spielern.

    Jeder erhält einen (oder auch mehrere) Hinweise. Dann werden diese in Stiller Post Manier an einen Nebensitzer weitergegeben. Dann hört man vom Nebensitzer auf der anderen Seite. Gibt alles nochmal and den ersten Nachbarn weiter und abschließend hört man alles vom zweiten...
    Dann stellt das Spiel Fragen, die beantwortet werden müssen. Punkte gibt es pro richtiger Frage.

    Macht Spaß, aber die Fälle sind sehr unterschiedlich von der Schwierigkeit. Macht Spaß und ist mal was anderes.

    Christians Wertung:
  • Skull King - Das Würfelspiel Christian über Skull King - Das Würfelspiel
    Nettes Würfelspiel, das für den Glücksanteil doch etwas zu lang dauert und irgendwie doch nur unplanbares Wizard ist. Man kann mit der richtigen Runde trotzdem Spaß haben, aber das heißt ja nichts, weil wir das auch mit einer Schachtel Streichhölzer haben können.

    Christians Wertung:
  • La Granja - Das Würfelspiel - ¡No Siesta! Christian über La Granja - Das Würfelspiel - ¡No Siesta!
    Ein Würfelspiel, das den Würfelauswahlmechanismus von La Granja in modifizierter Form beinhaltet und andere Dinge von La Granja zumindest optisch verwendet. Während das Spiel zu Beginn und im Mittelspiel Spaß macht, wird es gegen Ende sehr zäh und beliebig.

    Christians Wertung:
  • Escape Room - Das Spiel Christian über Escape Room - Das Spiel
    Bisher einen Fall gespielt. (Prison Break). Die Heinweise in Teil 1 und 2 waren fast zu einfach, Teil 3 zieht deutlich an und ich fand die Lösung etwas komisch. Hat aber bis dahin viel Spaß gemacht, wobei wir viel Zeit totschlagen mussten, da wir Teil 1 und 2 in 20 Minuten gelöst hatten, aber dann den Hinweis brauchten, den es bei 2 Min gibt. Die Homepage mit Lösungen etc ist auch nicht optimal, aber es war trotzdem sehr spaßig!

    Christians Wertung:
  • Codenames (Spiel des Jahres 2016) Christian über Codenames (Spiel des Jahres 2016)
    Ein Wortspiel, das bisher mit allen Spielern funktioniert hat. Ich mag es zu 4, 6 oder auch 8. Je häufiger man es spielt, desto mehr erkennt man dass mehr Spiel drin steckt als man zuerst erwartet. Wer es nicht kennt, sollte es kennenlernen und wird es dann wohl auch kaufen wollen.

    Christians Wertung:
  • Das Orakel von Delphi Christian über Das Orakel von Delphi
    Ein Wettrennen im antiken (mystischen) Griechenland. Die Würfel sind natürlich ein Glücksfaktor, der aber ähnlich zu den Burgen von Burgund gut aufzufangen ist und außer beim Kampf gegen Monster und den Wunden, die man erleidtet, kann man schön planen während die anderen Spieler ihren Zug machen, so dass keine großen Wartepausen entstehen.
    Durch den modularen Spielaufbau lässt sich die Spieldauer auch etwas steuern und bietet jedes Mal andere Ansätze.
    Definitiv nicht der anspruchsvollste Feld, aber auch nicht der Einfachste. Von mir ein klares "try before you buy" da es doch genug Spieler gibt, denen der Glücksanteil zu hoch ist.

    Christians Wertung:
  • Key to the City - London (Hutter) Christian über Key to the City - London (Hutter)
    Keyflower aufs nötigste reduziert. Bieten mit 3 Farben ohne die grünen Männchen, kein Rohstofftransport zu den Baustellen nötig. Dafür ist es allerdings schon ein bisschen fitzelig, wenn man ein Bauwerk aufwertet, auf dem schon viele "Straßen" liegen). Der Figurennachschub wurde auch einfacher gemacht. Für mich ein klarer Keyflower-Töter.

    Christians Wertung:
  • Ulm - tempora in priscum aurum Christian über Ulm - tempora in priscum aurum
    Ein ganz nettes Spiel, besonders für Leute aus der Umgebung für Ulm. Der Aktionsauswahlmechanismus ist (für mich) neu und interessant, aber sehr glücksabhängig. Es gibt zwar Möglichkeiten den Glücksfaktor zu senken, aber auch dieser ist nicht immer vollständig vorhanden. Auch ist der Kartenmechanismus in meinen Augen sehr klobig und nicht wirklich flüssig. Fällt für mich in eine ähnliche Schiene wie Stone Age. Ganz nett, aber nicht mehr. Ich würde es nochmal spielen, aber nicht kaufen.

    Christians Wertung:
  • Railroad Revolution Christian über Railroad Revolution
    Ein schönes taktisches Eisenbahnspiel aus dem Verlag, der sich in den letzten Jahren zum Pflichttermin für Essen-besuchende Vielspieler gemausert hat. Auch diesmal enttäuscht das Spiel nicht und bringt eine neue Version des altbekannten Arbeitersetzens. Man nimmt niemand Aktionen weg, aber kann je nach Farbe noch eine Bonusaktion machen und hat verschiedene Möglichkeiten, worauf man seinen Schwerpunkt legt. Eigentlich nichts wirklich grundlegend Neues (auch nicht beim Thema), aber gut kombiniert.
    ---
    Nach weiteren Spielen muss ich leider nach unten korrigieren. Das Spiel hat leider zu wenig Möglichkeiten, um zu gewinnen. Es gibt 3 Leisten, die bei Spielende einen guten Teil der Punkte geben, wovon eine leider nicht konkurrenzfähig ist und die anderen beiden zusammen machbar sind. Die Folgeaufträge sind sehr glücksabhängig und damit bin ich jetzt auf 3,5 unten und runde mathematisch, da es dennoch Spaß gemacht hat bis wir sicher waren, dass die andere Taktik nicht reproduzierbar funktionieren kann und selbst wenn sie funktioniert, ist der Sieg noch nicht garantiert. Sehr schade.
    ---
    Nach der DM muss ich weiter korrigieren. Die Aufträge sind nur Ablenkung, die mittlere Leiste ist dazu da, bei Spielende, übrige Schritte in einen kleinen Punktebonus zu verwandeln. Selbst mit der Änderung auf der Telegraphenleiste 500, 500, 1000 bezahlen zu müssen, ändert das nichts an der einzigen Taktik, die gewinnen kann. Man hätte aus dem Spiel viel machen können, aber wohl nochmal ein Jahr warten müssen.

    Christians Wertung:
  • Chariot Race - Das große Wagenrennen Christian über Chariot Race - Das große Wagenrennen
    Matt Leacock kann also mehr als Pandemie und ähnliche kooperativen Spiele. Aber nicht so wirklich gut. Es ist nett, aber ich hatte das Gefühl, dass ich es wohl nur noch mit ner 60s Sanduhr spielen würde. Und ich denke, dass das Spiel viel gewinnen würde, wenn die Pappaufsteller etwas größer wären, das Brett entsprechend größer und auch Vorder- und Rückseite mischbar wären. Da wurde wohl mehr drauf geschaut, das Spiel für 15€ in den Weihnachtsverkauf zu bringen als für 20 € das ganze angenehmer zu machen.


    Christians Wertung:
  • Futschikato Christian über Futschikato
    Ein Spiel, bei dem jeder seine Karten möglichst schnell loswerden möchte. Auch wenn die Schachtel 3-8 Spieler sagt, wäre 5(oder sogar 6)-8 die bessere Angabe, da es mit 3-4(oder auch 5 manchmal) ziemlich lahm ist.
    Ein perfekter Absacker oder etwas zum Start des Abends während man noch wartet. Uno ist mit diesem Spiel für mich endgültig gestorben!

    Christians Wertung:
  • Fabelsaft Christian über Fabelsaft
    Sehr schönes Spiel für alle Spieler und solche, die es werden wollen.
    Während die Tiefe und Komplexität des Spiels eher auf Familien abzielt, kann man auch als Viel- und Strategiespieler auf seine Kosten kommen, wenn man eben nicht ein weiteres Funkenschlag erwartet, sondern akzeptiert, dass es ein Leichtgewicht ist, das dennoch immer neue Kombinationen von Aktionen erlaubt.

    Christians Wertung:
  • Funkenschlag - Das Kartenspiel Christian über Funkenschlag - Das Kartenspiel
    Genau das, was ich erwartet habe. Entfernt das Brett und die Verbindungen der Städte und ersetzt es durch einen sehr interessanten Rohstoff-Markt. Sehr gut gemacht. Natürlich kein Vergleich zum deutlich längeren Vorbild, aber sehr schön auf das Minimum kondensiert. Im Endeffekt heißt das, dass es ein tolles Bietspiel mit offensichtlicherem Augenmerk auf die Zugreihenfolge ist und wenn man mal keine 2h Zeit hat, gerne auf den Tisch kommen darf.

    Christians Wertung:
  • First Class Christian über First Class
    War vielversprechend, aber viel zu lang für das was es bietet. Russian Railroads dauert mit Leuten, die es kennen nur unwesentlich länger und bietet gleichzeitig deutlich mehr Spielspaß.
    Während ich das Mord im Orientexpress-Modul mal noch spielen möchte, sind die anderen 4 Module für mich erledigt.
    Das Inlay hat für mich den "Das Gegenteil von gut ist gut gemeint"-Preis gewonnen. Zu viel Platz oberhalb der Kartenfächer, so dass diese beim Transport vom Verein zum privaten Spieletreff und zurück nicht mehr sortiert waren...

    Christians Wertung:
  • Great Western Trail Christian über Great Western Trail
    Spiel des Jahres für mich. Also nicht der nichtssagende Preis, sondern das Spiel der Messe. Einfach toll. Verschiedene Strategien, die gewinnen können. Nicht zu lang und hohe Wiederspielbarkeit. Richtig! Geiles! Spiel!

    In Langform:

    Deckbuilding mit reisen auf der Karte und einigen anderen netten Aktionen und Konzepten verbunden. Nach mehreren Spielen immer noch nicht satt und das nur mit dem Grundaufbau. Besonders gelungen finde ich, dass beim Deckbuilding und der Entwicklung der Hand bis zum Ende des Spielplans (den man wiederholt durchläuft) viele Kleinigkeiten beachtet werden müssen ohne dass es fitzelig wird. Auch ist der Deckdurchlauf nicht zu schnell (man wirft nicht immer alles ab) und nicht zu langsam (man wird immer nur 1 oder 2 Karten pro Zug los).

    Pfisters Meisterwerk. (wobei ich Mombasa nicht so überragend fand)

    Christians Wertung:
  • Terraforming Mars (engl.) Christian über Terraforming Mars (engl.)
    Terraforming Mars war wahrscheinlich das gehypteste Spiel vor Essen 2016 und als Supporter bei Stronghold Games natürlich schon vor Messebeginn auf meiner Liste.
    Nachdem ich das Spiel jetzt mehrfach auf dem Tisch hatte, bin ich leider nicht mehr so überzeugt.
    Der Glücksanteil mit den Projektkarten ist deutlich höher als gedacht. Es stehen zwar immer die Standardaktionen zur Verfügung, allerdings sind diese schwächer als die Projektkarten und mir persönlich ist der Glücksfaktor dabei zu hoch. Spielt man die "Corporate Era"-Variante dauert das Spiel deutlich länger und es sind noch mehr Karten, die den Mitspielern dazwischenfunken im Spiel. Dass diese "Ärgerkarten" auch noch gezielt gegen einen Spieler ausgespielt werden, macht es nicht besser.
    Man kann den Glücksfaktor durch Draften (siehe 7 Wonders etc) verringern, erhöht dabei aber die Spielzeit enorm. Das ist per se nichts schlechtes, allerdings ist das Spiel eh schon am oberen Ende dessen, was ein Spieler dieser Tiefe haben darf ohne zäh zu werden.

    Auf der positiven Seite ist das Solo-Spiel, welches ich noch ausgiebiger testen möchte. Hier sehe ich noch Potential meine Wertung zu verbessern, aber als Mehrspielerspiel kommt es bei mir erstmal nicht mehr auf den Tisch.

    ---

    Mittlerweile muss ich die obige Meinung revidieren. Als Solospiel ist es herausfordernd, aber extrem glücksabhängig, fühlt sich aber immer schaffbar an, auch wenn man verliert.
    Mit mehreren Spielern gefällt es mir im der Konzernvariante mit Draft auch sehr gut. Dadurch wird der Glücksfaktor reduziert und mit erfahrenen Leuten geht es auch recht flott.

    Christians Wertung:
    • Alexander B., Uwe S. und 2 weitere mögen das.
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    • Dagmar S.
      Dagmar S.: Das gibt ziemlich genau unseren Eindruck des Spiels wieder. Da keiner von uns Solopartien spielt, erwägen wir schon, uns wieder davon zu trennen.
      12.11.2016-13:28:34
    • Andreas J.
      Andreas J.: Danke für die aufschlussreiche Rezension. Ich konnte es nur anspielen und hoffe auf weitere Runden, weil der erste Eindruck (mit Drafting) sehr, ... weiterlesen
      21.11.2016-00:30:27
    • Dagmar S.
      Dagmar S.: Inzwischen kam bei mir eine weitere Partie hinzu, bei der wir den Mars fast völlig besiedelt haben und sämtliche Geld-Marker ausgegangen sind.... weiterlesen
      21.11.2016-18:22:47
  • Abluxxen Christian über Abluxxen

    Man nehme ein klassisches Prinzip, das man aus Mau Mau und Uno kennt (Karten loswerden) und verbinde es mit einem taktischeren Mechanismus, der nicht zu kompliziert ist. Für Vielspieler ein guter Absacker, für Kinder und Familien und wenig Spieler ein tolles Spiel.

    Christians Wertung:
  • Abluxxen (neue Verpackung) Christian über Abluxxen (neue Verpackung)
    Man nehme ein klassisches Prinzip, das man aus Mau Mau und Uno kennt (Karten loswerden) und verbinde es mit einem taktischeren Mechanismus, der nicht zu kompliziert ist. Für Vielspieler ein guter Absacker, für Kinder und Familien und wenig Spieler ein tolles Spiel.

    Christians Wertung:

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