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Kevin S.

Kevins Errungenschaften:

Graf Ludo 2013
Kevin hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2013 teilgenommenGraf Ludo 2017
Kevin hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2017 teilgenommen.Ostereifinder 2013
Kevin hat mindestens ein Osterei gefunden.massenhaft Freunde
Kevin hat 300 Freunde gewonnen.extrem enthusiastisch
Kevin hat 2.500 mal "Mag ich" geklickt.Weihnachten 2012
Kevin hat dem Weihnachtsmann einen Wunschzettel geschickt.Nikolaus 2015
Kevin hat tolle Geschenktipps zu Weihnachten 2015 gegeben. Vikings Gone Wild
Kevin führt seinen Clan zum Sieg.Foren-Meister
Kevin hat 250 Beiträge im Forum oder Spielernetzwerk veröffentlicht.Schmied
Kevin ist ein Spieleschmied.wird oft gegrüßt
Kevin hat 150 Einträge auf seine Pinnwand erhalten.Brooke
Kevin hat sich erfolgreich gegen Piraten zur Wehr gesetzt.
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Von Kevin S. bewertete Spiele (4 Stück):



  • Dead Man´s Draw - Spielmatte Kevin über Dead Man´s Draw - Spielmatte
    Eine Spielmatte für ein kleines Kartenspiel. Braucht man sowas wirklich? Die Frage wird man sich sicherlich stellen, wenn man das Kartenspiel besitzt.

    #Beschreibung
    Eine Spielmatte ist eine Sortiervorlage für die eigene Auslage in diesem Spiel. Jeder Spieler hat seine eigene vor sich liegen. Alle Karten, die im Spiel gesammelt werden, können auf die vorgesehene Fläche gelegt werden. Die Übersicht wird dadurch deutlich erhöht, da auf einem Blick erkennbar ist, welche Kartenarten einem noch fehlen. Zudem lässt sich auch direkt erfassen, was meine Mitspieler noch benötigen. Ohne Spielmatte musste man in der Auslage der Mitspieler "suchen". Durch die Ordnung sieht die Reihenfolge der Auslage überall gleich aus.

    #Sprache
    Die Spielmatte gibt es in zwei verschiedenen Sprachen. Einmal auf deutsch und einmal auf englisch. Jedoch bezieht sich die Sprache nur auf die untere rechte Ecke, in der alle Karteneffekte noch einmal kurz erläutert werden. Die Schrift ist lesbar, aber nicht so scharf wie auf den Übersichtskarten. Alternativ kann an dieser Stelle die Übersichtskarte darüber gelegt werden.

    #Design
    Das Design der Spielmatte ist sehr gut gelungen. Es bezieht sich vollständig auf das Spiel und bietet Platz für alle Karten, die im Spiel gesammelt werden. Die Größe von knapp 55,5cm x 30,3cm ist angemessen, da selbst ohne Spielmatte Platz für zehn Kartenstapel pro Spieler benötigt werden.

    #Qualität
    Das Material der Matte hat eine sehr gute Qualität, da es keine Unterlage aus Papier oder Pappe ist. Entsprechend lässt sich die Matte gut zusammenrollen ohne das dauerhaft Knicke bleiben.

    #Bewertung
    Positiv hervorzuheben ist ganz klar die gewonnene Übersicht. Weiterhin kann sich auch das Design und die Qualität sehen lassen. Die Größe für das Spiel selbst ist angemessen. Allerdings passen die Spielmatten nicht in die Verpackung des Kartenspiels und müssen seperat gelagert werden. Die Anschaffung muss jeder für sich entscheiden, da die Matten für vier Spieler den Preis des kleinen Kartenspiels in Summe deutlich erhöhen. Weiterhin kann es vorkommen, dass Spielmatten leicht unterschiedlich aussehen. Die Farbe kann leicht stärker sein oder der Kontrast etwas variieren.

    Insgesamt finde ich die gewonnene Übersicht sehr hilfreich und empfehlenswert für das Spiel. Und wenn man einmal mit den Spielmatten gespielt hat, will man vermutlich nicht mehr darauf verzichten.

    Kevins Wertung:
  • Lost Legacy (dt.) Kevin über Lost Legacy (dt.)
    Lost Legacy

    # Kurzbeschreibung:
    Wie in der anderen Rezision bereits beschrieben handelt es sich hierbei um ein Spiel für 2-6 Spieler, dass Love Letter sehr ähnlich ist. Jeder Spieler hat eine Handkarte, der aktive Spieler zieht eine weitere und muss eine im Anschluss direkt ausspielen.

    # Umfang:
    - Set "Das Sternenschiff" (16 Karten)
    - Set "Der fliegende Garten" (16 Karten)
    - Übersichtskarten (4 Karten)
    - Holzmarker (13 Stück)
    - Spielanleitung

    # Spielvorbereitung
    Der Set-Stapel wird gemischt und die oberste Karte als Ruine verdeckt neben den Nachziehstapel gelegt. Weiterhin wird eine Karte an jedem Spieler ausgeteilt.

    # Spielzug
    1. Karte ziehen: Der aktive Spieler zieht eine weitere Karte vom Nachziehstapel.
    2. Karte spielen: Eine der beiden Karten muss ausgespielt werden und wird offen vor dem Spieler ausgelegt.
    3. Aktion ausführen: Die Aktion der ausgespielten Karte wird ausgeführt.

    Sollte der Nachziehstapel aufgebraucht sein und es sind min. noch zwei Spieler im Spiel, wird die Erkundungsphase durchgeführt. Beginnend mit der niedrigsten Karte (Nummer) darf der entsprechende Spieler sagen bzw. raten, wo sich die Karte "Lost Legacy" befindet. Er kann dabei die Handkarte eines Mitspielers benennen, seine eigene oder eine Karte in der Ruine.

    # Runden- und Spielende
    Eine Runde endet, wenn nur noch ein Spieler im Spiel ist oder in der Erkundungsphase die Karte "Lost Legacy" gefunden wird. Der entsprechende Spieler gewinnt. Sollte in der Erkundungsphase kein Spieler "Lost Legacy" finden, verlieren alle.
    Die Siegpunktmarker werden benötigt, wenn eine Kampagne gespielt wird. Dann benötigt der Gewinner nicht nur einen Sieg sondern:
    - 7 bei 2 Spielern
    - 5 bei 3 Spielern
    - 4 bei 4 Spielern
    - 2 bei 5+ Spielern

    # Einschätzung
    Da ich Love Letter schon einige Male gespielt habe und sehr gut finde, habe ich mir Lost Legacy ebenfalls zugelegt. Das Spielprinzip bleibt dabei unverändert (bis auf die Erkundungsphase). Es handelt sich hierbei auch um ein Spiel, dass zwischenrurch recht gut gespielt werden kann, da es nicht so lange dauert und sehr schnell zu erklären ist. Ob das Thema einen anspricht oder nicht muss jeder selbst entscheiden. Ich persönlich finde Love Letter ansprechender und etwas eleganter zu spielen. Bei Love Letter gibt es mehr Karten, die andere Spieler ausscheiden lassen und ich habe zum Ende das Problem, dass ich eine hohe Karte behalten muss (und die Prinzessin nie spielen kann). Bei Lost Legacy wäre es eher eine niedrige Karte um in der Erkundungspahse schneller dran zu kommen und das Wissen, wo sich die gesuchte Karte befindet.

    #Positiv
    - Schnell erklärt
    - Auch mit fünf oder sechs Spielern möglich (im Vergleich zu Love Letter)
    - Dauert nicht so lange (gut für zwischendurch)
    - Möglichkeit, die Sets zu kombinieren (gleiche Zahlenwerte aus unteschiedlichen Sets können ausgetauscht werden)
    (- Vielleicht folgen noch weitere Sets, um noch mehr Kombinationen zu ermöglichen!?)

    # Negativ
    - Keine Übersichtskarten der im Set vorkommenden Karten (welche Person gibt es wie oft und welche Aktion gehört dazu)
    - Siegpunktmarker sind schlicht im Vergleich zu den Herzen von Love Letter

    # Fazit
    Ich kann mich der anderen Rezision anschließen. Wer Love Letter besitzt wird Lost Legacy nicht benötigen. Wer jedoch Abwechslung sucht (mal andere Aktionen zu verwenden) wird in Lost Legacy auf seine Kosten kommen. Ich würde das Spiel vorher ausprobieren und am besten auch Love Letter im Vergleich spielen. Ich gebe dem Spiel vier Punkte, da es mit zwei Sets zwar genug Abwechslung besitzt, aber die fehlenden Set-Übersichtskarten einem besonders am Anfang das Spiel erschweren. Zudem handelt es sich bei dem Spiel eher um eine Variante eines herausragenden Spiels, als um ein ganz Neues.


    Kevins Wertung:
  • Bang! The Dice Game Kevin über Bang! The Dice Game
    Bang! The Dice Game. Ein Spiel im Wilden Westen in dem der Sheriff und seine Helfer für Recht und Ordnung sorgen wollen. Doch Banditen lauern an allen Ecken und der Gesetzlose wartet in seinem Versteck auf den passenden Moment. Wer schafft es zuerst seine Gegner zu besiegen?

    ===Ziel===
    Der Sheriff muss alle Banditen und Gesetzlose besiegen. Die Banditen müssen lediglich den Sheriff ausschalten und der Gesetzlose muss sich mit dem Sheriff am Ende ein Duell liefern und ihn besiegen (ohne Banditen). Hilfssheriffs unterstützen den Sheriff.

    ===Vorbereitung===
    Jeder Spieler erhält zu Beginn verdeckt eine Rollenkarte. Je nach Spieleranzahl (3-8) gibt es eine festgelegte Auswahl aus: Sheriff (1x), Hilfssheriffs (2x), Banditen (3x) und Gesetzlose (2x). Nur der Sheriff muss seine Karte offenlegen, alle anderen bleiben verdeckt. Dafür erhält er +2 Patronen (=Lebenspunkte) und ist Startspieler. Zusätzlich zieht jeder Spieler eine der 16 Charakterkarten, die ihm eine Sondereigenschaft verleiht. Diese werden offen ausgelegt damit jeder die Fähigkeit des anderen kennt. Auf der Charakterkarte befindet sich zudem die Patronenanzahl, die ein Spieler zu Beginn hat. Dies ist gleichzeitig auch die maximale Anzahl, die er überhaupt haben kann.

    ===Rundenablauf===
    Der aktive Spieler würfelt bis zu drei mal die Würfel. Er kann eine beliebige Anzahl an Würfel nach einem Wurf rauslegen und beim nächsten Wurf wieder mit würfeln. Sofern ein Spieler alle Würfel rausgelegt hat oder der dritte Wurf vorbei ist, müssen alle ausliegenden Würfelsymbole in einer festgelegten Reihenfolge ausgewertet werden. Es gibt sechs verschiedene Symbole:

    1. Pfeil: Ein Pfeil wird sofort ausgewertet, wenn er geworfen wurde. Der Spieler erhält einen Pfeil-Marker aus der Mitte. Wenn es der letzte war greifen die Indianer an. Alle Spieler geben ihre Pfeile zurück und verlieren dabei pro Marker eine Patrone. Der Würfel darf im nächsten Wurf erneut gewürfelt werden.
    2. Dynamit: Dynamit muss liegen bleiben und darf nicht erneut gewürfelt werden. Bei drei oder mehr Symbolen dieser Art ist der Zug des Spielers vorbei und er verliert eine Patrone. Die restlichen Würfel werden noch ausgewertet.
    3. Reichweite 1: Der/die linke oder rechte Sitznachbar/in verliert eine Patrone.
    4. Reichweite 2: Der/die linke oder rechte Sitznachbar/in, der/die zwei Plätze weit entfernt sitztm verliert eine Patrone
    5. Bier: Mit einem Bier kann man sich oder eine beliebige Person heilen (1 bereits verlorene Patrone zurückholen).
    6. Gatling: Hat man drei oder mehr Symbole dieser Art muss jeder andere Spieler eine Patrone abgeben und man selbst wird alle Pfeil-Marker los.

    Hat ein Spieler keine Patronen mehr, scheidet er aus dem Spiel aus und muss seine Rollenkarte aufdecken. Zudem wird geprüft, ob eine Rolle ihr Ziel erreicht hat.

    ===Bewertung===
    + sehr gutes Spielmaterial und Verpackung
    + sehr gute Regeln (kurz und präzise, verständlich)
    + schnell erklärt (< 5 Minuten)
    + geringe Spieldauer (< 30 Minuten)
    + Spieleranzahl (3-8)
    - vertauschte Würfelfarben (Pfeil und Gatling, grün <=> blau) im Vergleich zur Anleitung

    ===Fazit===
    Bang! The Dice Game ist ein Spiel, dass sehr schnell erklärt und gespielt ist. Es ist somit sowohl für Wenigspieler interessant, als auch für Gelegenheits- und Vielspieler. Die letzten beiden Spielertypen können es als Spiel für zwischendurch ansehen oder als Aufwärmer bzw. Absacker. Aufgrund der geringen Dauer bietet sich oftmals eine direkte Folgerunde an. Die Kombination aus den 16 Charakterkarten mit der zufälligen verdeckten Rollenverteilung und dem Thema machen aus einem Würfelspiel ein spannendes Wild West Abenteuer, das es definitiv in sich hat. Der Glücksfaktor spielt natürlich eine entscheidene Rolle, aber da das Spiel komplett darauf ausgelegt ist und hier primär der Spaßfaktor im Vordergrund steht, ist es nicht weiter schlimm.

    Wer Bang! gut findet, wird auch sicherlich mit der Dice Game Version seinen Spaß haben. Und bei der Entscheidung, welches Spiel (Karten- oder Würfel-Version) nun gespielt werden soll, tendiere ich persönlich im Moment zu der Würfelvariante. Dies liegt u.a. daran, dass zu Beginn 7-9 Patronen pro Spieler herausgegeben werden und die Gefahr noch vor dem ersten Zug alle zu verlieren (wie es manchmal bei der Karten-Version der Fall ist) gering ist. Weiterhin fallen anfängliche Verständnisprobleme bei manchen Kartentexten (zumindest bei neuen Spielern) weg. Im Vergleich zu der Karten-Deluxe-Version lässt sich diese viel schneller irgendwo mit hinnehmen ;)

    Zudem gibt es bei dem Spiel manchmal kleine Poker-Situationen, in denen man überlegen muss, die Würfel stehen zu lassen oder doch weiter zu würfeln (um dann evtl. doch selbst Schaden hinnehmen zu müssen, z.B. drittes Dynamit).

    Da bisher alle Spieler ihren Spaß hatten, der Widerspielreiz bei allen vorhanden war und es bisher auch nie bei nur einer Runde geblieben ist, vergebe ich die maximale Punktzahl. Die Kombination aus Rolle, Charakter und Würfel ist wirklich sehr gut gelungen!

    Kevins Wertung:
    • Timo A., Florian B. und 9 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Carsten W.
      Carsten W.: Hmm... ich frag mich echt, ob wir das irgendwie falsch gespielt haben. Ich fand das Spiel ne echte Katastrophe!
      18.12.2013-23:54:47
    • Timo A.
      Timo A.: Wir haben heute 5 Runden am Stück gespielt. In einer Runde sind nichtmal alle ans Würfeln gekommen, da war der Sheriff schon hinüber :-) ... weiterlesen
      27.12.2013-22:59:41
    • Kevin S.
      Kevin S.: Ich habe das Spiel nun in weiteren Runden gespielt und muss sagen, dass fünf Leute Minimum ist. Mit drei macht es (trotz spezieler Variante)... weiterlesen
      29.12.2013-14:24:49
  • Tschak! Kevin über Tschak!
    === KURZBESCHREIBUNG ===
    Tschak! ist ein Kartenspiel, welches mit 2-4 Spielern gespielt wird. Der Ablauf wird durch einen Turm repräsentiert, der die Schätze und Monster (positive und negative Punkte) beinhaltet, die ein Spieler in der aktuellen Runde erzielen kann.


    === ZIEL ===
    Ein Spiel besteht aus vier Runden. Der Spieler, der in der Summe aus positiven und negativen Punkten den höchsten Wert erzielt, gewinnt.


    === ABLAUF ===
    Jeder Spieler erhält zu Beginn zehn Karten (drei blaue Magier, drei grüne Kämpfer, drei rote Zwerge und ein lilanes Artefakt). Der Turm wird von unten nach oben abgearbeitet. Auf der ersten Etage legt jeder Spieler eine Karte verdeckt vor sich ab. Diese wird dann bei allen gleichzeitig aufgedeckt. Danach folgt eine zweite Karte (ebenfalls verdeckt/gleichzeitig aufdecken). Und noch eine dritte. Die Summe der drei Karten ergibt die Stärke des Spielers. Der Spieler mit dem größten Wert bekommt den Schatz der ersten Etage und der mit dem niedrigsten Wert bekommt die Monsterkarte.

    Auf der zweiten Etage wird zunächst wieder eine Karte verdeckt ausgespielt und aufgedeckt. Danach folgen zwei Karten gleichzeitig (verdeckt und aufdecken). Es erfolgt im Anschluss die Wertung für die Etage. Auf der dritten Etage werden drei Karten abgelegt und ausgewertet.

    Die letzte der zehn Karten ist für das Beutegold über dem Turm. Die höchste Karte bekommt die meisten Münzen.

    Zu beachten ist, dass pro Etage drei unterschiedliche Kartenfarben ausgespielt werden müssen. Weiterhin gibt es Sonderkarten bei den blauen Magiern (das Chamäleon), welches den stärksten Magier eines Mitspielers kopiert oder das Artefakt, welches die eigene Stärke verdoppelt.

    Bei einem Gleichstand in der Auswertung gilt die Ordnung der Karten: höchster Magier in der Gruppe (bei gleich starken Magiern zählt der mit dem Stab mehr), höchster Kämpfer und dann höchster Zwerg.

    Die zehn Karten aus der Runde werden im Uhrzeigersinn weitergereicht. Somit muss jeder Spieler einmal mit jedem Kartensatz spielen.


    === AUSWERTUNG ===
    - Jede Goldmünze zählt einen Punkt
    - Schatzkarten entsprechend der abgebildeten Anzahl
    - Negative Schätze zählen Minuspunkte (das Spiel enthät zwei Stück)
    - Die Trophäe zählt zwei Pluspunkte pro Monsterkarte
    - Das Elixier entfernt eine Monsterkarte
    - Ringe der Macht werden quadratisch gezählt (positiv)
    - Monsterkarten zählen Minuspunkte (abgebildeter Wert)
    - Troglodyten werden quadratisch gezählt (negativ)


    === FAZIT ===
    Tschak! ist ein schnelles Spiel, welches sich gut für den Einstieg in einem Spieleabend eignet oder für kurze Spielrunden zwischendurch. Aufgrund der geringen Spieldauer lässt sich auch eine Revanche schnell einrichten. Positiv an dem Spiel ist, dass jeder Mitspieler einmal mit jedem Kartensatz spielen muss. Somit gleicht es sich wieder aus, wenn ein Kartenstapel besonders stark oder schwach ist. Ein Glücksfaktor ist allerdings enthalten: Die Monster- und Schatzkarten, die für eine Runde auf dem Turm gelegt werden. Somit kann es passieren, dass selbst mit den besten zehn Karten kaum Punkte erzielt werden können, weil die Schätze geringe Punkte aufweisen (oder sogar negativ).

    Das Kartenspiel lässt sich sowohl mit zwei, als auch mit drei oder vier Spielern gut spielen. Selbst wenn ein Kartensatz eines Mitspielers bekannt ist, muss immer noch ein wenig gepokert werden, welche Karten dieser nun legen könnte, um aus den eigenen Karten das Maximum zu erzielen.

    Nachtrag:
    Da der Widerspielreiz auf Dauer doch ein wenig sinkt, korrigiere ich auf eine sehr gute vierer Bewertung (weiterhin mit der Tendenz zur Fünf).

    Kevins Wertung:

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