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Mario K.

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Mario hat der Spieleschmiede zum Geburtstag gratuliert!Schmied
Mario ist ein Spieleschmied.Lancelot
Mario mag es gerne Ritterlich, Mittelalterlich und HistorischScheffeln
Mario hat das meiste Geld gescheffelt.Vikings Gone Wild - Meister der Elemente
Mario nutzt die Meister der Elemente, um den Sieg zu erringen.Schmied
Mario ist ein Spieleschmied.Vikings Gone Wild
Mario führt seinen Clan zum Sieg.kommunikativ
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Von Mario K. bewertete Spiele (13 Stück):



  • Takenoko Mario über Takenoko
    Das positive zuerst (ich habe allerdings die alte Version gespielt).
    Die Pandafigur und die Gärtrnerfigur sind schön, wie überhaupt die Grafik. Bambus in die Höhe wachsen lassen gibt ein schönes Bild ab. Aber das wars auch schon.
    Hier hat man versucht Workerplacement (Einsatzplanung) mit Familienspiel zu verquirlen. Das alles hätte auch funktionieren könnnen, wenn nicht die Punkte der Auftragskarten viel zu unausgewogen wären! Da gibt es 5 Punkte für nur 2 gefressene Bambus, die man in einem Spielzug erhalten kann. Woanders gibt es 5 Punkte wenn man 5 Plättchen mit mindestens 2 Bambus oder sogar 7 Plättchen mit mindestens 2 Bambus der gleichen Farbe im Garten hat. Das ist viel schwerer und langwieriger zu erfüllen! Daher kann ich leider nur 2 Punkte vergeben.

    Marios Wertung:
  • Dynasties Mario über Dynasties
    Dynastien sollen entstehen durch gut durchdachten Handel und Heiraten.
    Ein nettes Spielelement hätte das "Teilen" werden können, denn hier bekommen immer 2 Spieler etwas. Sowohl bei den Handelswaren als auch bei der Heirat teilt immer ein Spieler die Waren bzw. Belohnungen auf, der Andere darf dann zuerst wählen was er davon bekommt. Bei den Waren durchaus ein nettes Spielelement, die Belohnungen (Mitgift) bei der Heirat werden jedoch mittels 3er Würfel ermittelt, die zwar alle positive Belohnungen bringen aber eben in unterschiedlicher Stärke. Außer Würfeln gibt es auch noch "Auftragskarten", die leider auch viel zu uterschiedlich stark sind sowie Buchbelohnungen beim Einsetzen seiner Figuren, diese sind verdeckt und auch unterschiedlich stark. Alles in Allem muss ich leider sagen, dass dieses Spiel bei der Spiellänge leider viel zu sehr glücksabhängig ist. Ein Würfelwurf eines anderen Spielers am Ende kann entscheidend sein und alles, was man sich erplant hat noch einmal über den Haufen werfen. Würfel und Karten gleichzeitig diverse andere bekannte Spielelemente. Hier wurde viel zu viel reingepackt und einiges ist unausgegoren. Macnhmal ist weniger eben mehr.

    Marios Wertung:
    • Mirko J. und Martina R. mögen das.
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    • Malte K.
      Malte K.: Ich fand es nach der ersten Partie sehr gut, mit hohem "Druck" in der kurzen Zeit zu optimieren. Zu glückslastig finde ich es definitiv nicht!
      06.06.2016-11:17:00
    • manuel S.
      manuel S.: Mein erster Eindruck war auch sehr positiv und klar gibt es vielleicht einen etwas höheren Glücksanteil als zB bei Marco Polo aber wirklich... weiterlesen
      11.06.2016-15:47:58
  • Imperial Settlers (dt.) Mario über Imperial Settlers (dt.)
    Jeder Spieler übernimmt ein Volk (Römer, Ägypter, Japaner, Barbaren), die über unterschiedliches Startkapital verfügen (Stein, Holz, Gold, Personen, Schwerter, Nahrung). Dieses Startkapital erhalten die Spieler jeweils in der Produktionsphase der 5 Spielrunden. Erhöht werden kann das Startkapital durch ausliegende Produktionsgebäude. Produktion = Phase 2, in anderen Spielen auch Einkommen genannt.

    In Phase 1 jeder Runde erhalten die Spieler eine Karte ihres eigenen Volkes (diese Karten sind bei den Völkern unterschiedlich) sowie 2 Karten vom allgemeinen Kartenvorrat. Die Verteilung der allgemeinen Karten erfolgt in "Siedlermanier". Der Startspieler sucht sich eine Karte der ausliegenden Karten (Spieleranzahl+1) aus danach folgen die Spieler um Uhrzeigersinn. Das Aussuchen der 2. Karte erfolgt dann rückwärts,also von dem Spieler, der bei der 1.Karte als Letzer dran war. Zusätzliche Karten können in Phase 3 erworben werden (Zerstörbuns, Kartenfunktion) oder durch Abgabe von 2 Personen.
    Es folgt die schon beschriebene Produktionsphase.
    In der 3. Phase können die Spieler Gebäude bauen, Funktionen ihrer bereits ausgespielten Karten nutzen, Gebäude anderer Spieler zerstören (Kosten 2 Schwerter) oder eigenen Handkarten zerstören (kostet 1 Schwert). Dafür erhält man den Zerstörbunus, der auf der Karte angegeben ist. Karten ohne Zersörbunus können nicht zerstört werden. Zerstörte Gebäude eines Spielers werden zu einer Ruine, außerdem bekommt der Spieler für die Ruine noch ein Holz. Diese Ruine kann später überbaut werden, denn einige neue Gebäude erfodern das Zerstören eine bereits ausliegenden Gebäudes. Jeder Spieler führt immer nur eine dieser Handlungen durch. Das geht solange im Uhrzeigersinn bis alle Spieler gepasst haben. Wer gepasst hat, kann nicht mehr angegriffen werden.

    Die 4. Phase ist die Aufräumphase. Alle nicht genutzten Ressourcen (Nahrung, Personen, Schwerter, Rohstoffe) müssen wieder abgegeben werden, bis auf eine Ressource. Jedes Volk darf eine andere Ressource speichern. Die Römer z.B. Schwerter, die Japaner Nahrung.

    Siegpunkte erhält man während des Spiels durch Ausnutzen der Kartenfunktionen sowie am Ende des Spiels durch die ausliegenden Karten. Jede ausgespielte Karte ist 0-2 Siegpunkte wert. Es gewinnt wie immer der Spieler mit den meisten Punkten.

    Imperial Settler hat leider nicht viel Neues zu bieten. Es wird ein Kartendeck gebaut das Vorteile und Siegpunkte bringt. Wir waren in unserer 4er-Runde einhellig der Meinung, dass dieses Spiel zu lange dauert und dadurch die Spielfreude verloren geht. Wir spielten 3,5 Stunden. Während dessen hatten die 2 anderen Spielrunden bereits 2 Spiele gespielt. Ähnlich gelagerte Spiele sind kürzer und bieten mehr Wiederspielreiz. Daher leider nur 3 Punkte


    Marios Wertung:
    • Dagmar S., Torsten F. und 5 weitere mögen das.
    • Ronny M., Gerald R. und 2 weitere mögen das nicht.
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    • Zeige alle 20 Kommentare!
    • Mario K.
      Mario K.: Meiner Meinung nach sind die Ägypter zu stark. Ich brauche das Spiel definitiv nicht
      20.10.2015-20:35:19
    • Lars F.
      Lars F.: 3,5 Stunden? :-O
      Ich habe dieses Spiel auf der letzten SPIEL und andere Veranstaltungen viele, viele Male erklärt. In der Regel mit 3-4 Spielern ... weiterlesen
      04.04.2016-00:25:55
  • Evolution Mario über Evolution
    Evolution, ein Spiel um Fleisch- und Pflanzenfresser und deren Entwicklung

    Jeder Spieler startet mit einem Tier. Dieses und jedes neue Tier, welches man während des Spiels bekommt, haben immer eine Größe von 1 und eine Population von 1. Im Laufe des Spiels können sowohl Population als auch Größe erhöht werden. Siegpunkte sind die Fresschips, jedes Tier kann soviele Chips pro Runde ergattern wie die Population anzeigt (max 6 Pro Tierart). Pflanzenfresser bekommen ihre Chips am Wasserloch (wenn dort noch welche liegen) Fleischfresser fressen andere Tiere und erhalten Chips in Höhe der Größe des gefressenen Tieres, solange die Population des fleischfressenden Tieres noch Chips aufnehmen kann. Aber Achtung, wenn der Fleischfresser kein Tier eines anderes Spielers fressen kann (die Bedingung ist, es muß größer als das gefressene Tier sein), dann muss eventuell ein eigenes Tier gefressen werden. Kann kein Tier gefressen werden, reduziert sich die Population des Fleischfressers um 1, sollte danach die Population auf 0 sinken, ist der Fleischfresser ausgestorben und der Spieler verliert das Tier. Gewinner ist der Spieler mit den meisten Siegpunkten.

    Spielablauf:
    Jeder bekommt 3 Karten +1 Karte je Tierart.

    1) Eine Karte muss verdeckt auf das Wasserloch gelegt werden. Das Planzensysmbol in der oberen Ecke bestimmt, wie wiele Fresschips auf das Wasserloch gelegt werden (das kann auch eine 0 oder eine negative Zahl sein!).

    2) Karten spielen. Man kann alle Karten soielen, kann aber auch welche auf der Hand behalten, es gibt kein Kartenlimit.
    Die Möglichkeiten:

    2a) Ein neues Tier erhalten, dazu eine Karte abwerfen
    2b) Die Population oder die Größe erhöhen, dazu eine Karte abwerfen
    2c) Dem Tier eine Eigenschaft zuordnen, dazu die Karte zunächst verdeckt über das Tier legen. Die Karte wird aufgedeckt, wenn der Spieler an der Reihe ist. Jedes Tier kann 3 Eigenschaften besitzen. Es ist möglich später eine Eigenschaft auszutauschen. Dadurch kann ein Planzenfresser auch zum Fleischfresser werden oder umgekehrt.

    Spielende: Wenn der Kartenstapel leer ist, dann wird nur noch dieseletzte Runde gespielt. Punkte bekommt man jetzt noch einmal für jede Tiereigenschaft und für die Populationsstärke der Tiere.

    Fazit: Die Fleischfresser sind mir persönlich zu schwach. Es gibt zu wenig gute Eigenschaften für die Fleischfresser. Hat sich erstmal einer gezeigt, werden alle anderen Spieler schnell die Größe ihrer Tiere erhöhen und der Fleischfresser hat kaum noch was zun fressen, vor allem wenn gleich mehrere Fleischfresser im Spiel sind. Die Punktezahl ist etwas mühselig, da es nur 1er Chips gibt und die Tiere sind alle nicht illustriert sondern lediglich ein Papptableau mit Löchern. Chipsmangel für die Pflanzenfreser entsteht eigentlich auch erst gegen Ende des Spiels, es sei denn es sind mehr Fleischfresser im Spiel und somit werden eher Karten mit geringer neuer Chipsanzahl auf das Wasserloch gelegt. Durch andere Eigenschaftskarten und schönere Darstellung der Tiertableaus hätte man mehr aus dem Spiel heraus holen können.

    Marios Wertung:
    • Ulrich H. und Stefan K. mögen das.
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    • Peter M.
      Peter M.: Falls du die Fleischfresser zu schwach findest solltest du dich halt deiner Umgebung anpasssen. Du kann z.B. noch im Rudel jagen, was sie schon... weiterlesen
      01.08.2015-13:05:36
  • Tschakka Lakka Mario über Tschakka Lakka
    Tschakka Lakka ist ein reines Würfelglücksspiel. Man nehme etwas Cant Stop, die Totenköpfe von Im Wandel der Zeiten ein Puzzle aus 4 Teilen ein paar Holzscheiben und ein paar Edelsteinchen und fertig ist das neue Spiel. Jeder Würfel hat 4 Schatzfarben ein goldenes Jokersymbol und einen Totenkopf.
    Als Waschbär sind die Spieler unterwegs um Schätze zu sammeln, die es in 4 Farben und 3 Größen gibt. Je nach Größe werden 1, 2 oder 3 Würfel der Farbe benötigt um den Schatz einsammeln zu können. Mindestens ein Würfel muss immer gelegt werden. Hat der Spieler keine passende Farbe der waagerecht und senkrecht an die Spielfigur angrenzenden Schatzfarbe mehr gewürfelt geht er leer aus. Hat der Spieler den letzten der 4 Schätze eingesammelt, die einen Edelstein umranden bekommt er auch diesen. Am Ende des Spiels geben die Schätze eben je nach Größe 1, 2 oder 3 Punkte. Gelbe Edelsteine 2 Punkte und rosa Edelsteine 3 Punkte. Außerdem findet für jede Schatzfarbe noch eine Mehrheitenwertung statt.
    Tschakka Lakka ist ein Familienspiel, da sehr einfach und kurz. Für Spieleabende als Absackerspiel geeignet.
    Warum der Verlag aber einen so großen Karton ausgewählt hat, und man das Innenteil als Würfelrampe benutzen soll erschließt sich mir nicht. Ebenso sind die Würfel etwas klein ausgefallen. Eine normale Würfelgröße wäre angepasst gewesen. Daher kann ich dem Spiel leider nicht mehr als 3 Punkte geben.

    Marios Wertung:
    • Wolfram D. und Michael K. mögen das.
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    • Wolfram  D.
      Wolfram D.: mehr hätte es von mir auch nicht bekommen - sehe das spiel und die verpackung ebenso kritisch
      30.03.2015-10:02:27
    • Charlotte B.
      Charlotte B.: Zu Deiner Kritik an der Würfelgröße muß ich etwas bemerken. Anfangs hat mich die Größe auch gestört und geärgert, doch während des Spiels wurde... weiterlesen
      05.11.2016-11:33:58
  • Auf den Spuren von Marco Polo Mario über Auf den Spuren von Marco Polo
    Marco Polo ist ein Würfeleinsetzspiel.
    Wir reisen auf den Wegen des Marco Polo.
    Ziel des Spiels ist es wieder einmal die meisten Siegpunkte zu erreichen.
    Jeder Spieler bekommt eine Person zugeteilt, die jede eine besondere Fähigkeit besitzt. So braucht Marco Polo seine Würfel z.B. nicht zu würfeln, er bestimmt einfach die Augenzahlen seiner Würfel. Eine andere Person bekommt einen Würfel zusätzlich etc.
    Jeder Spieler errichtet auf dem Weg nach Bejing (Peking) Handelsposten in Städten, die ihm im Laufe des Spiels Vorteile bringen. Im Verlauf der Reise versuchen die Spieler Aufträge zu erfüllen die Punkte bringen. Punkte gibt es auch für das Erreichen von Bejing, der 1. Spieler erhält dafür 10 Punkte die folgenden dann weniger. Außerdem bekommt jeder Spieler zu Beginn 2 verdeckte Zielkarten. Diese beinhalten jeweils 2 Städte, in denen die Spieler für einen errichteten Handelsposten Punkte bekommen.
    Das Einsetzen der Würfel bildet hier den Spielreiz, denn für den 1. ist das Einsetzen noch kostenlos. Die weiteren Spieler müssen für das Einsetzen auf einem bereits belegten Feld Geld in Höhe des kleinsten eigenen eingesetzten Würfels bezahlen. Außerdem dürfen die Spieler in jeder der 5 Runden alle Aktionen nur einmal mit ihren Würfeln nutzen. Es sei denn, sie kaufen einen Würfel der schwarzen Farbe, dieser kann auch auf ein bereits von dem Spieler genutztes Aktionsfeld gesetzt werden. Leider braucht man für viele Aktionen aber 2 oder 3 Würfel, und mehrere schwarze Würfel zu besitzen das gelingt nur äußerst selten.
    Auf den Spuren von Marco Polo ist ein typisches Worker Placement und Mangelspiel, das allen die solche Spiele mögen gefallen dürfte, wobei man natürlich den Würfelglücksfaktor nicht außer Acht lassen darf. Das Spiel enthält die von Hans im Glück gewohnten vielen kleinen Teile.

    Marios Wertung:
  • La Isla Mario über La Isla
    La Isla, wir sammeln seltene Tierarten.
    Das interessante an La ISLA ist der Kartenmechanismus. Man hat jeweils 4 Karten auf der Hand die man für 4 unterschiedliche Aktionen einsetzen muss und zwar wird das zu Beginn jeder Runde geheim geplant. Karte 1 ist für eine Sonderfunktion, diese werden oben ausgelegt, dort gibt es aber nur 3 freie "Taschen", das heisst ab der 4. Karte muss man sich von einer Sonderfunktion trennen. Die Karten 2-4 werden unten ausgelegt und kommen nachdem sie gespielt wurden auf den Ablagestapel. Karte 2 gibt einen Rohstoff, Karte 3 setzt einen Forscher auf ein Gebiet für das bestimmte Rohstoffe norwendig sind und Karte 4 bewegt einen Marker auf der Tierwertskala. Punkte gibt es eben über diese Tierwertskala wenn man Tiere der Art des bewegten Markers besitzt. An die Tiermarker gelangt man, wenn die eigenen Forscher ein Tier auf einem Gebiet eingekreist haben. Je höher der Marker am Ende des SPiels gewandert ist, je mehr Punkte gibt es dann noch einmal pro Tier dieser Art. Außerdem können während des Spiels durch Einsetzen der Forscher über die Sonderfunktionen Punkte gesammelt werden. Weitere Punkte gibt es für einen kompletten Satz aller Tierarten.

    Interessanterweise ist dieses Spiel mal kein langes komliziertes Strategiespiel des Autors Stefan Feld sonder eher ein Familinspiel.
    Der Kartenmechanismus vermag zu überzeugen, birgt aber auch den großen Nachteil des Spiels, Das Glückselement. Denn man benötigt verschiedene Rohstoffe. Bekomt man eine Art aber überhaupt nicht dann wird man auch mit bester Planung kaum noch gewinnen können. La Isla ist ein schönes einaches Spiel für Familien und Gelegenheitsspieler. Vielspielern könnte der Widerspielreiz fehlen und das Glückselement zu hoch sein.

    Marios Wertung:
  • Dice Devils Mario über Dice Devils
    Teufel mögen es heiß, aber die Hölle ist zugefroren. Also suchen sich die Teufel alles was sie erwärmt. Ob Grill, Mütze oder Tee etc.. 3 erwärmende Plättchen liegen aus, die jeweils zwischen 1 und 3 Punkte bringen. Hat man am Ende 3 Plätchen der gleichen Sorte gibt es noch einmal extra Punkte. Jeder Teufel würfelt geheim und setzt seine Pranke an den Gegenstand den er möchte. Hat kein andere Teufel diesen gewählt bekommt ihn der Teufel. Andernfalls streiten sich die Teufel und die höchste Zahl gewinnt. Jeder Teufel hat noch eine Sonderfunktion. der Oberteufel hat die besseren Würfel muss aber einen an den kleinen Teufel abgeben. Ein anderer Teufel lässt seinen Gegner noch einmal würeln. Ein Weiterer kann bei gewonnenem Duell dem mit dem Unterlegenen den Teufel tauschen, wieder ein Anderer kann mit dem Unterlegenen ein Plättchen tauschen.

    Dice Devils ist eindeutig ein Glücksspiel. Aber es wird besonders Kindern und somit Familien gefallen. Für Vielspieler und Strategiespieler ist es höchstens ein Absackerspiel. Man sollte bei seinen Bewertungen also immer betrachten, wer ist die Zielgruppe und mag man neben Strategiespielen auch mal ein nettes Glücksspiel. Ich finde die Ausstattung mit den unterschiedlichen Würfelbechern und den Bildern auf den Plättchen gelungen.

    Marios Wertung:
  • Sankt Petersburg Mario über Sankt Petersburg
    Also das alte Sankt Petersburg ist ein schönes Spiel, das man auch zu 2. gut spielen kann. Die neue gelbe Handelswarenphase verändert das Spiel aber komplett. Da es hier eine neue Möglichkeit gibt zu Siegpunkten zu gelangen, die aber Geld kostet. Das wiederum macht die alte Strategie auf die verschiedenen Adeligen zu setzen fast nicht mehr spielbar.

    Marios Wertung:
  • Blueprints Mario über Blueprints
    Bei Blueprinnts geht es darum Würfel so aufzubauen, wie es die Auftragskarte des Spielers anzeigt. Jeder Spieler hat eine andere Auftragskarte. Die Würfel werden hinter dem Sichtschirm des Spielers aufgebaut. Die Erfüllung des Auftrags bringt aber nur 6 Wertungspunkte. Zusätzliche Punkte bringen die Würfelfarben. Es gibt 4 verschiedene Farben. So kann es auch sinnvoll sein einen hohen Turm zu bauen und auf die Auftragserfüllung zu verzichten.
    Es liegen immer 7 Würfel aus, aus denen sich der aktive Spieler einen auswählt. Am Ende der Runde werden die Punktekarten mit den der Werten 3/2/1/(0) vergeben. Zusätzliche 2 Punkte bringen Spezialaufträge,die jede Runde erneut erfüllt werden können. Das sind eine "große Straße" (Würfel von 1-6 verbaut), 4 Würfel mit gleicher Zahl (Farbe egal) oder 5 Würfel der gleichen Farbe. Sollten mehrere Spieler den gleichen Spezialauftrag in einer Runde erfüllen können, so bekommt der Spieler den Auftrag, der in dieser Runde am meisten von den gefragten Würfeln verbaut hat (es werden 2 Würfelfarben zu Beginn einer Runde zufällig gezogen). Gewonnen hat natürlich der Spieler, der am Ende der 3 Runden die meisten Punkte ergattert hat.

    Blueprints ist ein kurzweiliges Spiel. Auch wenn man dreidimensional nicht besonders gut denken oder sehen kann, so kann man dieses Spiel gut spielen, da die Auftragskarte die Anzahl der zu bauenden Würfel auf den Plätzen genau vorgibt. Wiederspielreiz ist durchaus gegeben.

    Marios Wertung:
  • Von Drachen und Schafen Mario über Von Drachen und Schafen
    Bei von Drachen und Schafen geht es darum Schätze auszulegen. Diese bringen eine unterschiedliche Anzahl von Punkten, die sich durch die Auslage einer Höhle der selben Farbe erhöhen.
    Es gibt fünf Farben. In der Auslage befinden sich immer 4 Karten und der Nachziehstapel. Jeder Spieler zieht zu Beginn seines Zuges 3 neue Karten.
    Warum heisst das Spiel nun von Drachen und Schafen? Die Rückseite der Karten zeigt ein Schaf in einer der 5 Farben. Die andere Seite zeigt dann entweder ein Jokerschaf, oder einen Schatz. Will man einen Schatz auslegen, so muss dieser mit einer bestimmten Anzahl an Karten bezahlt werden. Die Anzahl ist auf der Karte mittels Kugeln der Kartenfarbe sowie einer bunten Kugel, die für eine beliebige Kartenfarbe steht, dargestellt (ein Jokerschaf kann als beliebige Farbe engesetzt werden). Es gibt auch Personen, die als Schatz gelten (Prinz und Prinzessin), wenn sie denn die Kugeln aufweisen. Andere Personenkarten sind Aktionskarten. Eine Aktionskarte kann zusätzlich zum ausgelegten Schatz (oder der ausgelegten Höhle) gespielt werden. Hier befinden sich dann viele Aktionskarten, die die Mitspieler angreifen. Besitzt ein angegriffener Mitspieler einen Drachen, so kann er den Angriff mit dem Ausspielen des Drachens abwehren. Das Spiel endet in der Runde, in der es ein Spieler schafft seinen 8. Schatz auszulegen.

    Die Illustration ist schön, die Regel leicht. Leichter bietet das Spiel nicht viel Neues. Und auch wenn es schon diverse Ärgerkarten gibt, so hätte ich mir doch auch noch Karten gewünscht, mit denen man Schätze eines Mitspielers klaut oder zerstört (Höhleneinsturz).

    Marios Wertung:
  • Cacao Mario über Cacao
    Bei Cacao geht es, wie der Name schon sagt um den Anbau und Verkauf von Cacao. Es ist ein Legespiel und sehr einfach zu erlernen, die Spielanleitung ist einfach zu verstehen.
    Neben dem Anbau von Cacao muss auch an den Wasserweg gedacht werden, denn hier starten alle mit Minupunkten und nur durch Verbesserung des Wasserweges gelangt der Spieler in den Plusbereich.
    Die Plättchen zeigen eine unterschiedliche Anzahl an Arbeitern. Jeder Arbeiter kann nur einmal im Spiel aktiviert werden. Dies kann sofort der Fall sein, wenn das Plättchen an ein Nachbarplättchen angrenzt oder auch später wenn ein angrenzendes Plättchen gelegt wird. Im späteren Verlauf des Spiels ist es möglich ein eigenes Plättchen zu überbauen, um z.B. für die Endpunktwertung ein besseres Ergebnis zu erzielen.
    Das Spiel ist kurzweilig und leicht und daher gut für Familien geeignet, die Spiele an einem Tag mehrmals hintereinander spielen möchten. Für Vielspieler als Einsteigerspiel oder zum ende des Spieleabends geeignet.

    Marios Wertung:
  • Tzolkin - Der Maya Kalender Mario über Tzolkin - Der Maya Kalender
    Moin,

    dieses Spiel kann ich allen Strategiespielern empfehlen. Der Mechanismus mit den verschiedenen Rädern, die sich drehen ist neu und äußerst interessant. Vorausplanung ist hier gefragt.

    Gruß
    Mario

    Marios Wertung:

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