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Alexander H.

Alexanders Errungenschaften:

Nachteule
Alexander ist bevorzugt nachts bei Spiele-Offensive.de unterwegs.Mag ich-Möger
Alexander klickt lieber einfach auf "mag ich", anstatt etwas zu kommentieren.Essen 2015
Alexander hat den Messestand von Spiele-Offensive.de in Essen 2015 besucht und uns moralisch unterstützt.Jäger der Nacht
Alexander mag Spiele mit schaurigem Thema.Paragraphenreiter
Alexander besteht strikt auf die Einhaltung aller Spielregeln.Kultist
Alexander fühlt sich in der Welt von H.P. Lovecraft zuhauseBeduine
Alexander mag Spiele, die in der Wüste angesiedelt sind.Herbstspieler
Alexander spielt auch im HerbstRegelfuchs
Alexander liest gerne Spielregeln und ist Fachmann für Regelfragen2 Jahre Spielernetzwerk
Alexander war dabei, als das Spielernetzwerk 2 Jahre alt wurde.Sklaventreiber
Alexander spielt gern Worker-Placement-Spiele.Auktionator
Alexander mag Spiele mit Versteigerungen.
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Von Alexander H. bewertete Spiele (14 Stück):



  • The Walking Dead (dt.) Alexander über The Walking Dead (dt.)
    Wie haben es gestern zu 4 Leuten gespielt und so schlecht ist es gar nicht.
    Klar, kein Superspiel, aber wir hatten doch kurzweiligen Spaß damit...
    Vor allem im späteren Spielverlauf, wo sich dann zwei Teams bekämpften.
    Also, Zombies gegen Überlebende, da war der Ärgerfaktor bzw. die Schadenfreude doch groß gewesen.
    Spielbrett, Karten und Material sind gut gestaltet und passen zum Setting.
    Da habe ich weitaus schon schlimmeres erlebt und gespielt!
    Das Spiel bzw. der Spielspaß an sich, wie schon erwähnt:
    kein Highlight, dafür schnell erklärt und für einen Zombiespielabend wäre es ein guter Einleiter oder was für zwischendurch.
    Von daher, von mir: Eine gute Drei

    Ps.: Ich, als Fan der Serie, vermisste Daryl mit seiner Armbrust.
    Der ist leider als Spielfigur nicht mit dabei!:(


    Alexanders Wertung:
  • Brügge Alexander über Brügge
    Da der Ablauf dieses Spiels schon beschrieben wurde, hier meine persönliche Meinung:
    Stefan Feld ist hier wirklich ein tolles Spiel gelungen!!!

    -gut durchdacht,
    -schöne Optik,
    -viele Möglichkeiten,
    -interaktiv,
    -nicht schwer,
    -jede Runde ist bis zum Schluss spannend
    und hin und wieder kann man auch mal die Mitspieler ärgern...

    Für mich ist hier alles dabei was ein gutes Spiel ausmacht!

    Alexanders Wertung:
  • Sticheln Alexander über Sticheln
    Ich mag Stichspiele und das ist eins der Besten!!!

    - Spielablauf:
    (Zettel und Stift wird benötigt, um später die Punkte zu notieren)
    Es werden so viel Runden ausgetragen, wie Mitspieler teilnehmen (oder eine vorher ausgemachte Anzahl).
    In jeder Runde bekommt man 15 Karten auf die Hand.
    Aus diesen sucht man sich eine Farbe aus, diese wird die persönliche Ärgerfarbe.
    Die gewählte Farb-Karte sollte möglichst eine niedrige Ziffer aufweisen, denn der Wert dieser Karten zählen in der Abrechnung negativ!
    Nun wird taktisch klug reihum je eine Karte ausgespielt.
    Kein Spieler muss die angespielte Farbe bedienen.
    Man kann entweder abwerfen oder stechen.
    Dabei versucht man, die anderen Spieler, in ihrer Ärgerfarbe möglichst einzudecken.

    Sobald alle Karten gespielt sind, erfolgt die Wertung.
    Hierbei zählt jede Karte, welche nicht der Ärgerfarbe entspricht, einen Pluspunkt, alle Ziffern in der Ärgerfarbe zählen mit dem aufgedruckten Kartenwert negativ und werden von der Kartenanzahl abgezogen.
    Dabei können sich natürlich auch viele Minuspunkte ansammeln.;)
    Danach werden alle Karten wieder gemischt und neu verteilt.

    - Besonderheiten
    Der im traditionellen Stichspiel gängige Mechanismus des Trumpf-Auswählens wird in dieser innovativen Spieleentwicklung auf den Kopf gestellt.
    Alle Farben sind „Trumpf“ mit Ausnahme der jeweils in einem Stich zuerst angespielten Farbe.
    Eine "0" sticht nie und man ist hier nicht verpflichtet die ausgespielte Farbe zu bedienen!

    -Fazit:
    Ein interessantes,einfaches aber sehr schönes Stichspiel!!!
    Leicht zu lernen, schwer zu meistern,...mit hohem Sucht und Ärgerfaktor!
    Am besten mit 4 Personen und jede Partie kommt anders als man denkt!
    Echt, eines meiner Highlights unter den Stichspielen, den es
    hat mir schon viele & schöne Abende bereitet!^ .^

    Sehr selten für ein Kartenspiel, aber 6 Punkte für diese Kategorie sind meiner Meinung hier wirklich gerechtfertigt!

    Alexanders Wertung:
  • Smash Up! (dt.) Alexander über Smash Up! (dt.)
    Wie Smash Up in etwa funktioniert, wurde ja schon beschrieben.
    Deswegen, hier meine persönliche Meinung dazu...
    >
    WoW zu SMASH UP !!! - Denn SMASH UP hat Potenzial!!!

    Erstmal zu den Karten:
    Selten habe ich so schöne,grafisch illustrierte Karten in der Hand gehabt!
    Jede Fraktion bzw. Rasse ist liebevoll,detailreich und passend zum Thema dargestellt.
    Der Clou ist:
    Es gibt 8 Fraktionen bzw. Rassen die sich individuell kombinieren lassen.
    (Aliens,Dinosaurier,Gauner,Ninjas,Piraten,Roboter,Zauberer und Zombies)
    Jeder Spieler sucht sich 2 Rassen aus, mischt diese einfach zu einem Deck zusammen und los geht's.
    -Jede Fraktion besteht aus 20 Karten, so hat jeder Spieler also 40 Karten vor sich liegen!
    Man zieht 5 Karten auf die Hand und spielt 1 bis 2 Karten aus und zieht 2 nach.
    Es gibt nur Kreaturen oder Actionskarten, mit unterschiedlichen Fähigkeiten...
    Auch die Fraktionen selber sind etwas unterschiedlich.
    Dinos sind zb. die mit der meisten Stärke, Zombies hingegen setzen auf Masse und kehren aus dem Friedhof bzw. Ablagestapel öfters zurück als dem Gegner lieb ist..ect..
    -Super ist auch, wenn man 2 Exemplare besitzt, kann man diese sogar kombienieren!!!
    Also, wenn 2 Spieler zb. die Zombies gerne spielen möchten, geht das auch.Man darf nur nicht 2 gleiche Fraktionen in ein Deck zusammenmischen!
    -Schnell wird klar, das es sich hier um ein tolles Ärger-Spiel handelt.
    Jeder Spieler möchte für sich die Weltherrschaft übernehemen und versucht mit seinen Karten seine Gegner daran zu hindern, gewisse Basen zu erobern.
    Gleichzeitig muss man aber natürlich versuchen,seine Ziele zu erreichen,um Siegpunkte zu erlangen.
    Durch die vielen taktischen Möglichkeiten und des guten Balancing der Karten, ist mit jeder Deck-Kombination ein Sieg möglich.(28 verschieden Decks können also ausprobiert werden)
    Klar, muss man erst die Kartenfähigkeiten lesen, bevor man ausspielt, was aber nach ein-zwei Runden schneller von der Hand geht.

    -Die Anleitung ist sehr übersichtlich und zu jeder Fraktion gibt es sogar einen sehr lustigen Text!
    Wer also mit Si-Fi,Fantasy und Weltherrschaft was anfangen kann, dem kann ich auch dieses Spiel echt empfehlen!!!
    Für mich, eine meiner persönlichen Kartenspiel-Highlights des Jahres!!!

    Erstmal 5 Punke, weil ich das Spiel bis jetzt leider nur zu zweit gespielt habe.
    Zu 2 Leuten war es sehr übersichtlich, zu mehreren Personen denke ich, das es sogar noch besser werden kann.
    Weil,-umso mehr Gegner, desto schwieriger und unberechenbarer wird der Spaß!!!
    Hammer-Spiel von AEG, Vertrieb Pegasus!!!

    Alexanders Wertung:
  • Nix Alexander über Nix
    Ich kann mich den Vorschreibern leider nicht anschließen!
    Auch die Einschätzung wie oben genannt,
    das es sich hier um ein Kartenspiel handelt, ist falsch!
    Volle 6 Punkte für "Nix"???
    ...dürfte ja dann eigentlich auch "Nix" kosten,...ausser Materialkosten...
    und für 4 bis 7 Euro(wie es gehandelt wird),
    sind für Blanko-Karten einfach zu teuer!
    Wenn man bedenkt das ein Skatspiel ca 1-2 Euro kostet...
    Also,zahlt man eigentlich nur für die Idee>"Nix"zu schenken!!!

    Fazit:
    1 Punkt: für das Material
    2 Punkt: für den Gag oder die Idee!
    -1Punkt: weil das "teure" Material verstaubt
    meistens nach dem Gag,
    landet in der Tonne oder wird bestenfalls weiterverschenkt!

    Ein Spiel was keins ist, ist ja auch "Nix" & von daher auch eigentlich nicht zu bewerten!!!
    (Für das Geld kann man andere,richtige Spiele verschenken...ist meine Meinung.)

    Ps.:6 Punkte?!!!
    Seid mal ehrlich, wie oft "spielt" ihr das den???
    Genau >gar nicht!
    & warum nicht? >weil man es nicht spielen kann...!!!
    gut erkannt(...ausser man malt sich evtl.selber Zahlen drauf)

    Alexanders Wertung:
  • Bullenparty Alexander über Bullenparty
    Bullenparty

    - Ein weiterer Titel in der Hornochsen-Erfolgsreihe!!!

    - Spielidee vom Erfolgsautor Wolfgang Kramer (z. B. 6 nimmt!, 11 nimmt!,Hornochsen, Heimlich & Co. ect...)

    Beschreibung:
    Das neue Spiel innerhalb der beliebten Hornochsenreihe.
    Bei "Bullenparty" befinden sich die Hornochsen im Discofieber.
    Jeder Spieler versucht durch geschicktes
    bieten, möglichst viele Hornochsen-Punkte zu bekommen.
    Durch raffiniertes Ablegen der Karten in einer
    aufsteigenden Zahlenfolge gibt es Pluspunkte.
    Je höher der erste Ablagestapel ist, desto mehr Punkte kassiert man.
    Aber aufgepasst, denn nicht passende Zahlenkarten werden auf einen zweiten Ablagestapgel
    gelegt - und das gibt Minuspunkte.
    Wer am Ende die meisten Hornochsen gesammelt hat, gewinnt.


    Spielablauf:
    In der Tischmitte liegen je nach Spieleranzahl zwei bis fünf Kartenreihen mit zwei Karten.
    An die Spieler werden je fünf Handkarten sowie eine Nullkarte verteilt
    Nun bietet jeder Spieler verdeckt eine Karte. Wer die niedrigste Zahl
    (aber keine Null) geboten hat,darf sich eine Reihe aus der Tischmitte nehmen
    und die Zahlenkarten entweder aufsteigend vor sich ablegen oder auf die Hand nehmen.
    Aber Achtung: Wer das Handkartenlimit von fünf überschreitet,
    muss alle überschüssigen Karten vor sich ablegen,
    ob sie gut passen oder nicht!

    Hat ein Spieler eine Null ausgespielt, zieht er eine Karte vom Nachziehstapel und legt sie an eine beliebige Reihe in der Tischmitte.
    Nach der fünften Karte endet diese Reihe und eine Bullenkarte wird angelegt, die zusätzliche Pluspunkte für die Schlusswertung bringt.
    Wer sich eine solche Reihe aussucht, muss aber zugleich fünf weitere Karten auf seine Zahlenstapel ablegen!
    Danach folgt die nächste Versteigerung.

    Das Spiel endet, wenn der Nachziehstapel aufgebraucht wurde.
    Für jeden Spieler zählt der Stapel mit den meisten Hornochsenköpfen
    auf den Karten Plus, alle anderen Stapel Minus.
    Der Spieler mit den meisten Hornochsenpunkten gewinnt.

    Wer bei Bullenparty erfolgreich sein will, benötigt nicht nur eine Handvoll Glück, sondern auch Geschick beim Ersteigern und Ablegen
    Da heißt es immer wieder abwägen und im richtigen Moment zuschlagen.


    Info:
    2-5 Spieler
    ab 8 Jahre
    <30 Min.pro Runde


    Fazit:
    Ein typisches, spaßiges Hornochsenspiel, was diesmal anders herum
    funktioniert.Nicht so wennig wie möglich kassieren,
    sondern soviele Hornochesen wie möglich zu bekommen!
    Ein raffiniertes Kartenspiel nicht nur für Hornochsen-Fans!!!
    Karten sind wie gewohnt,in guter Amigoqualität!



    Alexanders Wertung:
  • Matschig Alexander über Matschig
    ...ist ein flottes, turbulentes, kleines Kartenspiel,
    das in erster Linie vom Thema lebt und von der Schadenfreude,
    einem Mitspieler einen möglichst großen Schlammbrocken untergejubelt zu haben!

    Zum Spiel:
    Die Karten zeigen verschiedene Motive. Es gibt Wasser, Sand, Schutzkarten und spezielle Aktionssonderkarten.
    Bis auf die Aktionskarten besitzen alle Karten einen Zahlenwert zwischen 1 und 7.
    Die Karten zeigen schöne Grafiken und haben die gewohnte gute Amigoqualität!

    Beschreibung und Ziel:
    Jeder Spieler versucht, seine Mitspieler mit Matsch zu bewerfen und selbst möglichst wenig davon abzubekommen.
    Aus dem gemischten Kartenstapel erhält jeder sieben Karten auf die Hand.
    Der Rest kommt als Zugstapel in die Mitte.
    Der Startspieler beginnt und muß eine Sand- und eine Wasserkarte gegen einen Mitspieler ausspielen
    Beide Karten werden vor diesen Spieler gelegt.
    Der Gegner kann den Matsch dann annehmen, eine Sonderkarte spielen oder mit beliebig vielen Schutzkarten versuchen, den Matsch abzuwehren.
    Den perfekten Matsch erzielt man, wenn die Sand- und die Wasserkarte den gleichen Zahlenwert haben.
    Dies kann beim Ausspielen oder beim Zwischenwurf geschehen.
    Nachdem ein Spieler Matsch auf seinen Gegner geworfen hat,
    kann jeder Mitspieler (nur der Ausspieler nicht) eine Karte dazu werfen,
    um aus den dann ausliegenden drei Karten einen perfekten Matsch zu machen.
    Der Spieler, der die dritte Karte wirft, kann den Matsch seinerseits umlenken,
    wenn er dies wünscht und auch wieder zum Verursacher zurück werfen.
    Um die Matschkarten nicht nehmen zu müssen, gibt es eine Reihe von Sonderkarten.
    Mit ihnen können Kartenarten (Sand oder Wasser) unschädlich gemacht werden,
    man kann den Matsch an andere verteilen oder komplett an jemanden weiterschieben, der nun seinerseits abwehren kann.
    Mit Hilfe der Sonderkarte 13 können 13 Schlammpunkte abgewehrt werden (von Sand und Wasserkarten).
    Will oder kann ein Spieler keine Sonderkarte spielen,
    bleiben ihm nur noch die Schutzkarten.
    Sie haben wie die Wasser- oder Sandkarten Zahlenwerte.
    Mit einer Schutzkarte kann man entsprechende Matschpunkte abwehren.
    Dabei muß pro Matschkarte eine Schutzkarte ausgespielt werden,
    die mindestens über die gleiche Anzahl an Punkten verfügt.
    Beide Karten kommen dann auf den Ablagestapel.
    Bleiben nach den Abwehraktionen noch Matschkarten übrig oder wurde gar keine Abwehr vorgenommen,
    nimmt der Spieler den Matsch oder die entsprechenden Komponenten an sich und legt sie als verdeckten Stapel vor sich ab.
    Am Ende des Zuges ziehen die Spieler reihum so viele Karten nach,
    bis ihre Kartenhand wieder auf sieben Stück angewachsen ist.
    Danach ist derjenige am Zug, der den Schlamm abbekommen hat.
    Kann ein Spieler in seinem Zug keinen Matsch bilden,
    sagt er dies und der folgende Spieler ist am Zug.

    Spielende:
    Das Spiel endet, wenn der Nachziehstapel aufgebraucht ist und auch kein Spieler mehr einen Matsch werfen kann.
    Auf der Hand verbliebene Karten gehen aus dem Spiel.
    Nun zählt jeder Spieler die Mtachpunkte, die er kassiert hat.
    Jede Sand- und Wasserkarte zählt dabei den aufgedruckten Wert!
    Der Spieler mit den wenigsten Matschpunkten gewinnt.
    Bei Gleichstand gibt es mehrere Sieger.
    Natürlich kann das Spiel auch mehrere Partien gespielt werden.
    Punkte notieren und nach den Partien, zusammenzählen;)

    Info:
    Das Spiel ist ein Remake von 1999(Fanfor-Verlag)
    3-6 Spieler
    Ab 8 Jahre
    <30 min.pro Runde

    Fazit:
    Ein sehr dynamisches und spaßiges Ärgerspiel, ähnlich wie bei Kakerlakenpoker!
    Die Sonderkarten machen das Spiel unberechenbar und tragen natürlich
    sehr zur Schadenfreude bei!!!^ .^
    Wer einfache, schnelle Ärgerspiele mag, sollte ein (Matschiges)-Auge riskieren!!!


    Alexanders Wertung:
  • Kingsburg Alexander über Kingsburg
    Spiel-Kurzbeschreibung:

    In Kingsburg schlüpfen die Spieler in die Rolle eines Gouverneurs!

    Als Gouverneur übernehmen die Spieler anschließend die Verwaltung über je eine Aussenprovinz des Königreiches in Kingsburg!
    Der König erwartet von seinen Gouverneuren dabei die Provinzen innerhalb von 5 Jahren in blühende Landschaften zu verwandeln und während dieser Zeit die Provinz vor einfallenden Feinden zu beschützen.

    Provinzkarten:
    Auf der Provinzkarte befinden sich insg. 20 Gebäude, welche die Spieler nach und nach errichten können.
    Die Provinzkarte und die Gebäude sind dabei für alle Spieler gleich.
    Jede Reihe markiert eine bestimmte Art von Gebäudegruppen und in jeder Gruppe gibt es vier Gebäude.
    Gebäude müssen immer von links nach rechts gebaut werden, d.h. das zweite Gebäude in einer Reihe darf erst errichtet werden, wenn das erste Gebäude gebaut wurde.
    Jedes der abgebildeten Gebäude gibt dem Spieler einen speziellen Nutzen und der Nutzen inkl. der Gebäudekosten erhöht sich von links nach rechts auf der Karte.

    Feindeskarten:
    Es gibt fünf Gruppen von Feindeskarten. Gekennzeichnet sind die fünf Gruppen mit römischen Ziffern auf der Rückseite.
    Die römische Ziffer auf der Rückseite ist dabei analog zum aktuellen Jahr in dem sich das Spiel befindet, s.h. im ersten Jahr kommt ein Feind aus der Gruppe der Feindeskarten mit der römischen 1 auf der Rückseite.
    [1] Jeder Feind hat eine Stärke,
    [2] eine negative Auswirkung wenn er nicht abgewehrt wird und
    [3] eine positive Auswirkung wenn er besiegt wird.

    Spielablauf:

    - Gespielt wird über 5 Jahre/5 Spielrunden.
    - Jede Runde besteht aus 8 Phasen, welche der Reihe nach durchgespielt werden.
    - Dabei wechseln sich Produktions- und Zwischenphasen ab. Bei den 3 Produktionsphasen pro Spielrunde wird die Spielreihenfolge immer neu, an Hand der Summe des Würfelergebnisses der Spieler, ermittelt.
    - Am Ende einer Spielrunde steht immer der Kampf gegen einen immer stärker werdender Feind an.

    Spielende:

    - Das Spiel endet nach dem letzten Kampf am Ende des fünften Jahres und es gewinnt der Spieler, der jetzt die meisten Siegpunkte hat.


    Fazit:
    Ein strategisches Würfelspiel, mit viel Liebe zum Detail!
    Wer ein Faible für Fantasy und Aufbaustrategiespiele hat,
    dem kann ich dieses tolle Spiel nur empfehlen!
    Einfach selber mal spielen, ist immer der beste Weg für Entscheidungen!
    ^ .-



    Alexanders Wertung:
  • Tyrannen Quartett Alexander über Tyrannen Quartett
    Franco, Mussolini, Hitler, Stalin, Mao, Idi Amin, Pinochet, Saddam Hussein, Pol Pot, u.v.a.

    5 Spielkategorien:
    Geburtsjahr, Alter bei Machtübernahme, Herrschaftsdauer, Todesopfer, Privatvermögen

    Kleine Info:
    Erfunden haben das Spiel zwei Hamburger: die Filmemacher Jörg Wagner und Jürgen Kittel, die auch den bitterbösen Kurzfilm „Staplerfahrer Klaus“ drehten!

    Meinung:
    Nun,was soll man dazu sagen?
    Einige Leute wahrscheinlich:
    Kriegsverbrecher als Quartett?Wie abartig und pervers ist das denn bitte?
    Wäre da nicht die Ansichtssache!
    Ich persönlich sehe die Sache nicht so ernst, weil es sich um ein Kartenspiel handelt!
    Natürlich muss man hier etwas schwarzen Humor mitbringen, dafür finde ich, bekommt man aber auch ein sehr interessantes Quartett...
    Wer weiß schon genau, das George W.Bush 1,2Mio.Todesopfer brachte & sich sein Privatvermögen auf 26 Mio. beläuft?!

    Von daher muss das jeder für sich selbst entscheiden, ob er zb. Autos oder lieber Tyrannen sticht!
    Der erste Teil lässt sich mit dem zweiten zusammenschließen und somit erweitern!;)


    Alexanders Wertung:
    • Dominik W. und Alexander H. mögen das.
    • Daniel D. mag das nicht.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Zeige alle 10 Kommentare!
    • Alexander H.
      Alexander H.: @Daniel, habe den Spielspaß geändert, damit hast Du vielleicht Recht!...nicht das man hier falsch verstanden wird...Spaß sei dahingestellt, es... weiterlesen
      10.01.2012-17:12:12
    • Dirk R.
      Dirk R.: Ja da muss ich dir Recht geben die Diskussionen bringen nichts u helfen keinem weiter, die die es toll finden lassen sich dadurch auch nich vom... weiterlesen
      10.01.2012-17:14:34
  • Hive Carbon Alexander über Hive Carbon
    Wie das Spiel gespielt wird, hat zb. der Manuel ja schon gut beschrieben.
    Meine Meinung zum Spiel>

    Das Spielprinzip sieht auf den ersten Blick eher simpel aus.
    Zur Freude,keine große Spielanleitung(dafür verschiedene Sprachen;),
    also wenig Regeln,ja noch nicht mal ein Spielbrett und die Zugmöglichkeiten der Spielsteine,scheint auch anfangs relativ einfach gestrickt zu sein.Super!
    Doch der Scheint trügt....hehe...

    Nein, bitte jetzt nicht falsch verstehen>
    Das Spiel ansich ist simpel,aber das Spiel zu meistern,ist das schwere oder besser gesagt die Kunst dabei;)
    Bei den ersten Partien spielt man am besten mit der Anleitung,
    weil da sehr schön die Spielzüge der einzelnen Insekten auch grafisch dargestellt sind.
    Das Spiel enpuppt sich als sehr taktisch und erinnert in seiner Vorausdenkweise etwas an zb. Go oder Schach und das nicht nur,
    weil die Steine hier auch schwarz und weiss sind!;)
    Jede Figur hat seinen Vorteil und seinen Sinn!
    Abwechselnd gilt es sich immer zu entscheiden>
    spielt man einer seiner Insekten aus,oder macht man einen Zug mit einer schon ausliegenden Figur?!
    Man muss beim geeigentem Gegenspieler schon extrem aufpassen und vorausdenken und auch ahnen,um im Spiel zu bleiben.Das macht das ganze aber sehr spannend...
    Jeder Spieler spielt anders,jeder versucht erneut andere Taktiken und somit entwickelt sich das Spiel auch jedesmal neu!
    Die Spielsteine sind qualitativ sehr gut,sind sogar etwas schwer,
    liegen dafür aber sehr gut in der Hand.

    Nochmal zu erwähnen ist, das bei Hive Carbon eine kleine Reisetasche mit beiliegt.Damit das Spiel auch als Reisespiel geeignet ist und das die zwei Erweiterungssteine(Marienkäfer und Mosquito)mit enthalten sind.
    Diese wohl im normalen Spiel nicht dabei sind und extra gekauft werden müssen!
    Der Einsatz dieser Steine gibt dem Spiel erneut eine Wendung,
    weil sich durch die neuen Insekten auch neue Taktiken bieten!

    Fazit:Wer ein 2-Spiele-Spiel sucht und ein Knobel & Strategiefan ist,dem kann ich dieses Spiel nur empfehlen,...es lohnt sich!
    Vorallem, der wie ich, das normale Hive vorher noch nicht gekauft hat,
    sollte sich schon alleine wegen der enthaltenen Erweiterungen,
    für die Carbonversion entscheiden!;)



    Alexanders Wertung:
  • Ungeziefer Quartett Alexander über Ungeziefer Quartett
    Also wenn schon Quartett, dann auch mal was anderes, als immer nur Autos & Schiffe oder?
    Viele Spieler mag das zwar abschrecken, aber Ich finde die Idee zu der Abweichung eigentlich ganz ok.
    Alle anderen Quartette aus diesem Verlag sind ja echt sehr gewöhnungsbedürftig und natürlich nicht jedermanns Geschmack
    (zB. Rauschgifte,Atomkraftwerke oder Tyrannen),das Ungeziefer ist hier also noch harmlos;)

    Auf den 32 Spielkarten sind Schmeißfliege, Stechmücke, Schildzecke, Kleidermotte, Bettwanze, Krätzmilbe, Kopflaus, Filzlaus u.v.a. zu finden
    Die Steinlaus ist natürlich auch vertreten und die Mehlkäfer sind zu zweit in einer anzüglichen Pose zu sehen, lustig.
    Es ist zudem auch etwas lehrreich, zumindest die Kategorien sind ernsthaft & wissenschaftlich angelegt>

    Spielkategorien:
    Körpergröße, Lebensdauer, Eiablage pro Weibchen, Entwicklung
    zur Imago, Generationen pro Jahr
    Leider sind die vier Kategorien etwas dürftig, für eine fünfte Spaßkategorie wäre noch locker Platz gewesen, wie zB. der Ekelfaktor.
    Dann hätte das Quartett eine bessere Benotung bekommen;)

    Die Qualität der Karten und der Verpackung,ist wie bei diesen Quartetts üblich auch mit Gut zu bewerten.


    Fazit: Wie schon gesagt: Wenn schon, den schon! Ein Quartett, was anders ist als die Anderen...und natürlich für Leute die Ihren Ekelfaktor unten halten können,oder Humor haben,dann kann man es auch durchaus empfehlen.^ .-
    -Ausserdem sind Quartetts (meiner Meinung nach) eh als klassisches Reisespiel zu sehen,um sich die Zeit zu vertrödeln,oder für den Spaß zwichendurch!!!



    Alexanders Wertung:
  • 500er Pokerkoffer - De Luxe Alexander über 500er Pokerkoffer - De Luxe
    Poker, das wohl bekannteste Bluff & Zockerspiel!!!

    Um erstmal etwas zu gewinnen, muss man erstmal investieren...
    >Zumindest wenn man einen DeLuxe-Koffer sein eigen nennen möchte;)
    (Ich hatte damals meinen Koffer bei Ebay etwas günstiger erworben)

    Zum Inhalt> Die Spielchips sind hochwertig & mit Glanzstickern versehen, Spielanleitung liegt bei, nur bei den Karten würde ich Bicycle-Pokerkarten empfehlen!
    Diese sind generell mit die hochwertig Besten-Pokerkarten und werden gerne separat gekauft.

    Zu Poker selber, muss man nicht viel sagen, entweder man mag es, oder nicht.
    Ich spiele Poker, in einer netten Runde, mit ein paar Leuten immer wieder gerne.
    Natürlich ist es ein Zockerspiel und kleine Einsätze sind dabei ein muss, sonst ergibt es keinen Sinn & macht ohne auch keinen Spaß...

    Ob man nun wirklich ein De Luxe Koffer benötigt, bleibt hier ganz klar jedem selber überlassen...vielleicht sollte man sich erstmal die Frage stellen, wie oft er gebraucht wird.Wenig-Spieler oder Anfänger sind mit einem kleineren & günstigerem Koffer evtl. erstmal besser beraten;)

    Ps.:Ich bewerte das Spiel mit der Punktzahl, weil es mir persönlich Spaß macht...Koffer gibt es viele, da sollte jeder für sich selber wählen!;)

    Alexanders Wertung:
  • Zombie Würfel Alexander über Zombie Würfel
    Minimalistisch, Simple, Anspruchslos, aber > Gut !!!;)

    Wer immer schon mal selber ein Zombie spielen wollte, ist es bei Diesen Spiel auch einer;)...Dieses Würfelspiel macht ne menge Spaß, vor allem wenn man es mit mehreren Leuten spielt!
    Ein echt gutes, einfaches Spiel für zwichendurch oder zum warm werden...ohne große Regeln!
    Wie das Spiel funktioniert, ist ja alles schon von meinen Vorrednern gesagt bzw. geschrieben worden;)

    Alexanders Wertung:
  • Skip-Bo Alexander über Skip-Bo
    Kann mich der Meinungen der Vorredner nur anschließen.
    Schönes Ärgerspiel wo man immer aufpassen muss was der andere macht, kann man auch echt super zu zweit spielen;)
    Für zwichendurch oder auf Reisen > Skip-Bo kommt mit!

    Alexanders Wertung:

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