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Profilseite von Adrian S.
Adrian S.

Adrians Errungenschaften:

6 Jahre Spieleschmiede
Adrian hat der Spieleschmiede zum Geburtstag gratuliert!die erste Rezension
Adrian hat eine Rezension zu einem Artikel verfasst.ein wenig enthusiastisch
Adrian hat 3 mal "Mag ich" geklickt.armer Schlucker
Adrian hat schon über 1000 Punkte erhalten.Dark Is The Night
Adrian lässt sich nicht von den nächtlichen Gefahren im Wald einschüchtern. 10 Jahre Spiele-Offensive.de
Adrian hat beim 10 jährigen Jubiläum von Spiele-Offensive.de mitgefeiert.Schmied
Adrian ist ein Spieleschmied.manchmal kommentiert
Adrian hat auf eigene Veröffentlichungen 10 Kommentare erhalten.Battalia
Adrian hat den Thron von Battalia erklommen.3 Jahre Spielernetzwerk
Adrian war dabei, als das Spielernetzwerk 3 Jahre alt wurde.Vikings Gone Wild - Gildenkriege
Adrian führt die Gilde zum Sieg.Ragnarök
Adrian hat das Ende der Welt verhindert.
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Von Adrian S. bewertete Spiele (2 Stück):



  • Heads of State Adrian über Heads of State
    Head of State - Ein paar komische Köpfe!

    Heads of State, wenn ich an das Spiel denke, dann frage ich mich zunächst warum die Geischter der Adeligen so seltsam aussehen. Sind das die Entwickler des Spiels, die dort Porträtiert wurden? Es sieht einfach so falsch aus, erinnert mich an Max Payne oder Black and White. Ich kann mich da immer wieder drüber wundern. ^^

    Gut, nun zum eigentlich Spiel. Das Ziel des Spiels ist es, seine Adeligen über drei Jarhunderte in die besseren Positionen in den vier Ländern zu bringen um Siegespunkte zu erhalten. Dies schafft man durch legen von Adeligen. Hierfür muss man Karten ausspielen, welche "Mitgifte" für die Adeligen darstellen. Höhere Adelige kosten mehr Karten, bringen aber auch mehr Punkte in den Wertungen. In Europa gibt es aber nicht genug Platz für all die vielen Adeligen, weswegen man in den späteren Runden dann auch beginnt die hohen Herren seiner Mitspieler durch verschiedene Assassinenkarten aus dem Weg zu räumen.

    Das erste Aufbauen dauert recht lange, da man noch Steine bekleben muss. Die ersten Spiele können sich dann auch etwas in die Länge ziehen, da man wirklich viel Nachdenken muss, welchen Adeligen man nun wo einsetzten will und welche Karten man nun noch braucht. Ich denke aber, dies legt sich ein wenig mit dem Einspielen. Ansonsten verläuft das Spiel zu beginn noch sehr gemütlich, im späteren Spielverlauf kommen dann Adelige am laufenden Band um und es wird wirklich sehr spannend. Die Spannung wird dadurch noch erhöht, dass die drei Spielrunden (nach denen die Punkte gewertet werden) durch den Revolutionsstapel, in den die Spielende-Karte eingemischt ist, ein wenig zufällig und spontan enden. Dies hat schon für spannende Duelle gesorgt, in denen dann kurz vorm Schluss sich noch mal alles gewendet hat.

    Die Punkte erhält man, ähnlich wie bei Thurn und Taxis dann als Spielsteine und kann diese so am Ende des Spiels noch mal zusammenrechnen, außerdem ist um das Spielbrett ein Marker für die Punbktzahl. So kann man zwar immer sehen, wie man zu seinen Mitspielern steht, allerdings werden zum Schluss noch viele Punkte verteilt, wer welchen Adeligentyp am meisten gesetzt hat, so dass hier trotzdem vor dem Ende noch kein Sieger feststeht.

    Das Spiel erinnert mich vom Spielprinzip sehr an Thrun und Taxis, allerdings mit mehr Konkurrenz zu den Mitspielern. Wer das Postkutschenspiel mag, kann hier denke ich bedenkenlos zuschlagen. Allerdings ist es auch etwas komplizierter, so finde ich es zum Beispiel auch etwas ungünstig gelöst, dass die Adeligenchips der Spieler so ähnlich sind, was für Verwirrung sorgen kann.

    Alles in allem ein gutes Spiel, für 2 bis 5 Spieler. Dabei denke ich, dass es mit mehr Spielern auf jeden Fall spannender wird, zu fünft könnte es aber zu unübersichtlich werden.


    Adrians Wertung:
  • Arcana (dt.) Adrian über Arcana (dt.)
    Arcana - nur ein Dominion-Klon?

    Bei der Schnäppchensuche habe ich hier Arcana entdeckt und in den Bewertungen über eine Spielmechanik, die der von Dominion ähnelt, gelesen. Als begeisterte Dominionspieler haben wir uns das Spiel sofort zugelegt und es bis jetzt nicht bereut.

    Arcana ist durchaus mit Dominion zu vergleichen, so sammelt man auch hier durch das legen von Karten Siegpunkte. Hier hört der Vergleich aber schon auf. Arcana bietet mehr gemeinsames Spielen, da man in den Spielrunden auf verschiedene Gegenstände bietet und hier zwangsläufig seinen Konkurrenten in die Quere kommt. Man kann dabei auf Gegenstände, Orte und Personen bieten, um diese in seine Gilde einzubinden. Bieten kann man mit seinen Agenten, die jede verschiedene Attribute aufweisen, mit dem man dann auf das höchste Attribut einer Karte bietet. Am Ende der Runde bekommt die Karte dann der Spieler, der in diesem Attribut die meisten Punkte in die Karte gesteckt hat. Außerdem kann man Personen bestechen und muss so nicht bis zum Ende der Runde warten und kann so seinen Gegnern die Karte vor der Nase wegschnappen.

    Orte bringen hierbei die meisten Siegespunkte und sind Fähigkeitskarten. Gegenstände nutzt man zum bestechen, während Persönlichkeiten bessere Attributwerte als die Anfangsagenten aufweisen. Geboten wird auf mehrere Stapel, wobei der Mittlere in den letzten Karten eine Karte enthält, welche das Spiel beendet. Diese Idee gefällt mir wie auch bei Heads of State sehr gut, da man immer mal eine Runde mehr oder weniger als erwartet spielt und so seine Strategie anpassen muss. Ich bin mir nicht ganz sicher ob jede Gilde ausbalanciert ist, da sie verschiedene Fähigkeiten haben, aber ich kann mich auch täuschen.

    Am besten gefällt mir definitiv das Artwork. Die Karten sehen richtig klasse aus und haben zum Teil einen sehr düsteren Stil.

    Das Spiel eignet sich für zwei bis vier Spieler, wobei es mit mehr als zwei Spielern etwas mehr Spaß macht, da man dann nicht immer nur gegen den gleichen Spieler bieten muss. Ich denke nur, man kann es nicht zu oft hintereinander spielen wie z.B. Dominion, ohne dass es an Reiz verliert. Für den Preis hier unbedingt kaufen!

    Adrians Wertung:

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