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Marcel L.

Marcels Errungenschaften:

etwas einfallsreich
Marcel hat 3 Varianten für Spiele veröffentlicht.Graf Ludo 2013
Marcel hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2013 teilgenommenwird oft gegrüßt
Marcel hat 150 Einträge auf seine Pinnwand erhalten.Graf Ludo 2014
Marcel hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2014 teilgenommensehr kommunikativ
Marcel hat 150 Kommentare verfasst.3 Jahre Spielernetzwerk
Marcel war dabei, als das Spielernetzwerk 3 Jahre alt wurde.Graf Ludo 2017
Marcel hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2017 teilgenommen.Weltuntergangsüberlebender
Marcel hat den Weltuntergang am 21.12.2012 überlebt.Foren-Fachkraft
Marcel hat 25 Beiträge im Forum oder Spielernetzwerk veröffentlicht.Gelegenheitstester
Marcel hat 5 Rezensionen zu Artikeln verfasst.Ostereierfinder 2016
Marcel hat mindestens ein Osterei gefunden.massenhaft Freunde
Marcel hat 300 Freunde gewonnen.
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Von Marcel L. bewertete Spiele (7 Stück):



  • DEJA-VU Marcel über DEJA-VU
    Deja vu ist ein kleines Spiel, das Elemente aus Set und Halli Galli und Jungle Speed mischt.

    Freunde dieser Spiele oder z.B. Dobble werden schnell merken, dass es auf 2 Dinge ankommt: Merken von Gegenständen und schnelle Reaktion sobald ein Gegenstand das zweite Mal sichtbar ist, um sich das entsprechende Plättchen zu schnappen.

    Mit mehr Spielern wird es noch lustiger. Wir waren bis zu 9. Absolut empfehlenswertes Spiel für alle, die diese Art vom Reaktionsspielen mögen.

    Marcels Wertung:
    • Heike K. mag das.
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    • Zeige alle 4 Kommentare!
    • Stefan K.
      Stefan K.: Dann hab ichs richtig verstanden ;) Hab set nämlich als Kind voll gesuchtet, Deja-Vu allerdings erst einmal gespielt. nicht, dass ichs falsch gespielt hab ;)
      24.07.2017-18:58:26
    • Marcel L.
      Marcel L.: Ich bin total schlecht in Set gewesen, mein Kopf braucht einfach zu lang. Aber bei Deja Vu hat jeder ne Chance auf ein paar Glückstreffer. Ist... weiterlesen
      25.07.2017-08:30:53
  • Noah (Metalldose) Marcel über Noah (Metalldose)
    Zu zweit nicht zu empfehlen, ab 3 Spielern ein munterer Spaß mit tollen Illustrationen.

    Marcels Wertung:
  • Die vergessene Stadt Marcel über Die vergessene Stadt
    Durch Titel wie Die Verbotene Insel und der Würfelspielversion zu Im Wandel der Zeiten konnte Spieleerfinder Matt Leacock auch in Deutschland viele Familien und Hobbyspieler begeistern.
    Im Mai erschien dann endlich das heiß ersehnte Die Vergessene Stadt, nicht nur vom Namen her ist die Ähnlichkeit zum Vorgänger unverkennbar.

    In der Wüste gestrandet gilt es Bauteile von einem Flugzeug zu finden und zusammenzubauen, bevor die Glut der Wüstensonne ihren Tribut zollt. Die Spieler schlüpfen in Rollen wie Pilot, Archäologe oder Wasserträger und bekommen auch gleich Spezialeigenschaften an die Hand, die ihnen helfen.

    Aktionspunkte werden zugweise darauf verwendet sich zu bewegen, Wüstenfelder zu erforschen und Artefakte zu bergen. Nach einem Spielerzug ist stets der gemeine Wüstensturm dran, der sich über einen cleveren Kartenmechanismus kaum vorhersehbar bewegt. Er bedeckt die Felder mit immer mehr Sand und erschwert das Vorankommen der Spieler.

    Meine Meinung

    Die vergessene Stadt unterscheidet sich genug von der Verbotenen Insel, dass er wert ist beide zu haben. Sich zu entscheiden würde mir auch sehr schwer fallen, da beide Spiele sehr unterhaltsam sind. Ich würde jedoch nach ca. 8 Partien vermuten, dass der Wiederspielwert bei der Insel höher ist, da man mehr Variablen im Spielaufbau hat als bei der Vergessenen Stadt.

    Trotzdem eine ganz klare Empfehlung für alle, die kooperatives Spielen mögen.


    Marcels Wertung:
  • Geistertreppe Marcel über Geistertreppe
    Reines Kinderspiel? Von wegen! Es gibt Spiele, die fordern jeden, egal ob Rentner, junge Familienväter oder Teenie-Mädchen. Geistertreppe von Michelle Schanen gehört zu dieser Kategorie. Natürlich sind das Design und der Regelumfang kinderfreundlich aber dennoch treibt es die meisten Erwachsenen in den Wahnsinn, in positiver Weise natürlich. Bitte beachten: dieser Artikel dreht sich nicht nur um das Grundspiel, sondern zusätzlich um die Erweiterung mit dem Namen Flaschengeist, die man sowohl getrennt als auch zusammen kaufen kann.

    Spielziel

    Bringe deine eigene Spielfigur als Erste ins Ziel.


    Spielablauf

    Der Jüngste beginnt den Würfel zu werfen. Er zeigt entweder eine Augenzahl zwischen 1 und 4 oder einen Geist. Bei einer Augenzahl setzt man (s)eine Figur um genau so viele Stufen vor. Bei einem Geist geht der Spaß erst richtig los. Zu Beginn darf der, der den Geist gewürfelt hat, eine Figur seiner Wahl in einen Geist “verwandeln”, indem er einen Umhang darüberstülpt. Sobald alle Spielfiguren verwandelt sind, wird das Gedächtnis auf Probe gestellt, denn ab dann tauscht man 2 der Geister aus (natürlich ohne unter den Umhang zu gucken, um welche es sich handelt).

    Man muss sich also bei dem fortwährenden bewegen und Positionen wechseln merken, welche seine eigene Figur war. Das ist doch einfach? Hinzu kommt eine zweite alternative Aktionsmöglichkeit wenn man einen Geist würfelt. An Stelle zweier Geister kann man auch 2 Farbchips (und damit die Figurenzugehörigkeiten) austauschen. Es kann der eigene Chips dabei sein, muss aber nicht. Hast du immer nur auf den Geist mit deiner blauen Spielfigur gestarrt? Tja, schade, jetzt musst du vielleicht den roten ins Ziel bringen!

    Mit der Erweiterung kommt ein weiterer Kniff hinzu: Nach jedem Tauschen muss man die Flasche über einen Geist stülpen, der sich dadurch nicht mehr bewegen oder getauscht werden kann. Man darf die Flasche nicht auf dem aktuellen Geist belassen, sie muss immer nach dem Tauschen versetzt werden. Dadurch ergeben sich mehr taktische Möglichkeiten, die Kinder ab 5 oder 6 Jahren aber keinesfalls überfordern.
    Wenn man mit weniger als 6 Personen spielt, stellt man die restlichen Figuren schon als Gespenst verwandelt mit an den Start. Diese können auch bewegt oder getauscht werden. Wenn eines von ihnen ins Ziel kommt, geht die Runde weiter bis eine Spielerfigur das Ziel erreicht.

    Meine Meinung

    Ich habe es mittlerweile mit ca. 20 Personen gespielt und nur eine einzige hat mir negatives Feedback gegeben. Auch wenn man keine Ahnung mehr hat, wo seine eigene Figur ist, macht es dennoch Spaß weiterzuraten und vielleicht den Chip von dem Spieler zu klauen, der denkt ganz vorne zu sein. Außerdem dauert es meist zwischen 5 und 10 Minuten, sodass man es in der Regel sowieso zwei- oder dreimal hintereinander spielt.

    Ich empfehle Geistertreppe all denjenigen, die:

    • Kinder ab 5 Jahren haben
    • ihr Gedächtnis auf die Probe stellen möchten
    • einen “Eisbrecher” für neue Spielerunden suchen
    • ein Spiel suchen, das weniger als 10 Minuten dauert.


    Marcels Wertung:
  • Käse Würfeln Marcel über Käse Würfeln
    Würfelspiele schaffen es immer wieder mit simplen Regeln und kleinen Twists eine große Masse an Spielern zu begeistern – mich eingeschlossen. Käse würfeln kommt aus der Amigo Würfelbox-Reihe, die vor allem durch Piraten Kapern im letzten Jahr berühmt geworden ist. Michael Feldkötter hat einen Mix aus Keltis, Heckmeck am Bratwurmeck und dem für das Spiel des Jahres nominierten Augustus geschaffen. Ist das gelungen? Sieh selbst:

    1. Fakten

    Typ: Würfelspiel
    Elemente: Risiken abwägen, Stapel bauen, Boni sammeln
    Spieler: 2-5
    Alter: Ab 8 Jahren
    Dauer: 20-30 Minuten

    2. Material

    Quadratische Karten, 8 gelbe Würfel, klar geschriebene Anleitung und die Amigo-Würfelbox.

    3. Spielablauf

    In der Mitte liegen Kartenstapel nach Werten getrennt von 1-6. Daneben liegt ein “Geschenkestapel” und Bonuskarten, die am Ende zusätzliche Punkte bringen können.

    Die Spieler sind abwechselnd an der Reihe und versuchen in bester Kniffel-Manier mit allen Würfeln bestimmte Kombinationen zu würfeln. Bis zu 4 Würfe hat man zu Verfügung (man kann vorher aufhören wenn man mit seinem Ergebnis zufrieden ist).

    Wie bekomme ich nun die Karten aus der Mitte? Wenn du genau 4 Vieren würfelst, nimmst du dir eine Karte mit dem Wert 4. Hast du nur 3 oder auch 5 Vieren, wären die Würfel für die Katz gewesen. Du kannst manchmal auch mehrere Karten in einem Zug ergattern, z.B. wenn du 1 Eins, 2 Zweien und 4 Vieren und 1 Sechs gewürfelt hast, dann gibts gleich drei Karten für dich.

    Was mache ich mit den Karten? Du baust damit Stapel, die du später wertest. Werten bedeutet, dass du eine 1er Karte drauflegst und damit abschließt. Alle Stapel müssen von unten nach oben größer werden. Also auf eine 2 kannst du z.B. nur noch eine 1 legen und nichts anderes. Du versuchst möglich große Stapel zu machen, denn dann gibt es richtig viele Punkte am Ende. Die Bonuskarten kommen noch dazu. Wer zuerst einen 4er, 5er oder 6er Stapel wertet kriegt Sonderpunkte. Wer am Ende die meisten Stapel hat auch.

    Vier Besonderheiten:

    1. Wenn du genau 4 Vieren gewürfelt hast, kannst du dafür auch kleine Karten nehmen, also z.B. eine 2er Karten.
    2. Wenn du nach deinen Würfen keine einzige Karten nehmen kannst, erhälst du ein Geschenk mit dem du später einen Würfel auf eine beliebige Seite drehen kannst (max. 1 Geschenk pro Spieler)
    3. Du kannst Karten von deinen Mitspielern klauen! Aber nur die obersten Karten ihrer Stapel und nie 1er Karten.
    4. Sobald Karten in deinen Stapeln liegen darfst du sie nicht mehr hin- und hertauschen mit Ausnahme von einzeln liegenden 1er Karten.

    4. Meine Meinung zu Käse Würfeln

    Absolut gelungenes Würfelspiel. Ich würde das Spielende nur etwas nach vorne ziehen wenn ihr zu zweit oder zu dritt spielt (z.B. Ende wenn 2 der Kartenstapel in der Mitte leer sind, nicht erst wenn 3 leer sind). Dann hat es einen tollen Spannungsbogen und wird nie langweilig. Obwohl das Würfeln natürlich wichtig ist, kommen neben der Glückskomponente noch einige weitere Überlegungen in Spiel. Trotzdem wird Käse Würfeln nicht unnötig kompliziert. Für 10 € ein lohnender Würfelspaß.

    Marcels Wertung:
  • Würfel Bohnanza Marcel über Würfel Bohnanza
    1. Fakten

    Typ: Würfelspiel, Familienspiel
    Elemente: Risikoabwägung, Glück, Wahrscheinlichkeiten
    Spieler: 2-5
    Alter: Ab 9 Jahre
    Dauer: 20-30 Minuten


    2. Spielablauf

    Würfel Bohnanza ist ein Spiel, das man leicht während des Spielens lernen kann. Jeder Spieler hat einen aktiven Auftrag. Auf jeder Auftragskarte findest du 6 Würfelkombinationen, die du von unten nach oben erfüllen musst.

    Die ersten 3 Stufen von deinem aktiven Auftrag musst du auf jeden Fall (in einem Zug wenn du es schaffst oder sonst nach und nach) erfüllen. Ab der 4. Stufe hast du jederzeit die Möglichkeit die aktive Auftragskarte einzulösen. Je nachdem wieviele Stufen du dann erledigt hast, bekommst du 1-4 Goldstücke als Belohnung.

    Wer am Zug ist, wirft alle Würfel und muss dann mindestens einen der Würfel auf das Bohnenfeld “pflanzen”. Alle restlichen Würfel kann man erneut würfeln. Bei jedem weiteren Wurf muss wieder min. 1 Würfel auf das Bohnenfeld.

    Der Spieler am Zug erfüllt seine Aufträge durch die Würfel, die er in das Bohnenfeld legt. Aber auch alle anderen Spieler können in seinem Zug an ihren Aufträgen arbeiten. Jedoch zählen dabei nur die jeweils gerade geworfenen Würfel, nicht die bereits gepflanzten auf dem Bohnenfeld.

    Wer zuerst 13 Goldstücke erwirtschaftet hat, gewinnt!


    3. Meine Meinung zu Würfel Bohnanza

    Ich finde toll, dass jeder Spieler permanent involviert ist. Das Spielprinzip funktioniert gut und die Regeln sind extrem leicht. Leider ist der Glücksfaktor schon ziemlich dominierend und die Farbgebung der Würfel ist nicht sehr glücklich gewählt (hell-beige und weiß). Insgesamt: Empfehlenswert für Zwischendurch!

    Marcels Wertung:
  • Hanabi Marcel über Hanabi
    1. Fakten

    Typ: Kartenspiel, Kooperatives Spiel
    Elemente: Verdeckte Informationen, Risiko abwägen
    Spieler: 2-5
    Alter: Ab 8 Jahre
    Dauer: 20-30 Minuten


    2. Spielablauf

    Ziel ist es gemeinsam Kartenreihen in die Mitte zu legen, die von 1 bis 5 in jeder Farbe geordnet sein müssen. Je nach Spielerzahl bekommt jeder 4-5 Karten auf die Hand. Jetzt kommt der Clou: jeder hält seine Karten verkehrt herum, sodass man selbst die Karten aller Mitspieler aber nicht die eigenen sieht! Das weitere Spielprinzip ist recht simpel: die Spieler sind reihum an der Reihe und haben 3 Möglichkeiten:

    - Eine eigene Karte ins Spiel bringen (und hoffen, dass die an eine der Reihen passt),
    - einem Mitspieler einen Tipp zu seinen Handkarten geben oder
    - eine eigene Karte abwerfen.

    Wie kann man Tipps geben? Du wählst einen Mitspieler aus, wählst entweder eine Farbe oder eine Zahl und sagst ihm dann welche seiner Karten dieser Farbe oder Zahl entsprechen. So kannst du ihm z.B. sagen “Das, das und das sind Vieren” oder “Die und die sind blau”. Du darfst aber nie beide Infos auf einmal geben.

    Die Anzahl an Tipps ist begrenzt. Jedoch kann man sich durch das Abwerfen von unwichtigen Karten oder vervollständigen einer Farbreihe Tipps zurückverdienen.

    3. Meine Meinung zu Hanabi

    Ein absoluter Knüller. Soviel Spielspaß für 7 € habe ich noch nie erlebt. Es funktioniert mit 2 Spielern auch sehr gut. Die beigelegte Variante bringt zusätzlich stundenlangen Spielspaß und fordert euch mit höherem Schwierigkeitsgrad heraus. Eine absolute Empfehlung an jeden, der nichts gegen ein kooperatives Spielchen hat.

    Marcels Wertung:

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