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Profilseite von Simon B.
Simon B.

Simons Errungenschaften:

Blauspieler
Simon spielt gern mit Blau.armer Schlucker
Simon hat schon über 1000 Punkte erhalten.Daedalus Sentence
Simon flüchtete erfolgreich aus dem intergalaktischen Gefängnis.seltener Gast
Simon ist fast nie auf Spieletreffen zu finden.Gelegenheitstester
Simon hat 5 Rezensionen zu Artikeln verfasst.Schmied
Simon ist ein Spieleschmied.manchmal kommentiert
Simon hat auf eigene Veröffentlichungen 10 Kommentare erhalten.Round House
Simon genießt das größte Ansehen im runden Haus.Side Quest
Simon hat die im finsteren Dungeon gefangene Jungfrau gerettet.wenig mitteilsam
Simon hat 3 Pinnwandeinträge verfasst.Graf Ludo 2017
Simon hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2017 teilgenommen.Ostereifinder 2013
Simon hat mindestens ein Osterei gefunden.
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Was man mir so schenken kan...

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Von Simon B. bewertete Spiele (5 Stück):



  • Imperial Settlers (dt.) Simon über Imperial Settlers (dt.)
    Ein neues, fruchtbares Land will urbar gemacht, will besiedelt werden. Vier Völker, Barbaren, Ägypter, Römer und Japaner möchten dieses Fleckchen Erde ihrem Reich untertan machen. Ziel des Spiels … natürlich die beste Nation werden!

    Ein jeder Spieler (1-4 Spieler) übernimmt die Rolle einer Nation bestehend aus seinem Kartendeck mit volkseigenen Orten und der Völkertafel (Männlein oder Weiblein, ganz nach belieben). Auf dieser Völkertafel findet sich die Grundproduktion des Volkes welche aus verschiedenen Kombinationen aus Arbeitern, Rohstoffen (Holz, Stein, Nahrung), Gold, Angriffs- und Verteidigungs-Plättchen bestehen kann (Im weiteren Verlauf der Kurzbeschreibung als „Wahren“ bezeichnet!). Jedes Volk verfügt über eine individuelle Rassenfähigkeit, was in der Regel das Lagern von Wahren betrifft, denn alle Wahren, welche am Ende einer jeden Runde nicht verbraucht werden, gehen in den allgemeinen Vorrat zurück, so denn diese nicht gelagert werden können. Zu guter letzte steht noch eine Grund-Aktion zur Verfügung, bei allen Völkern gleich, was das Tauschen von 2 Arbeitern in Rohstoffe oder Karten betrifft.

    Schnell noch den Wertungsplan mit Siegpunkteleiste und Rundenzähler (gespielt werden 5 Runden) ausgelegt, die Allgemeinen Orts-Karten gemischt, griffbereit gelegt und das Besiedeln kann losgehen...

    Kartenphase
    Start einer jeden Runde ist das Ziehen von Karten, neben einer Völker-Ortskarte, erhält man noch 2 Ortskarten vom allgemeinen Zieh-Stapel. Karten bieten, je nach Herkunft (Volks- oder Allgemein-Stabel) bis zu drei Möglichkeiten: Bauen; Zerstören; Handelsabkommen schließen.

    Ertragsphase
    In der Ertragsphase erhält jedes Volk seine produzierenden Wahren (Grundproduktion plus ggf. gebaute Produktions-Orte plus ggf. geschlossene Handelsabkommen).

    Aktionsphase:
    Hier werden die großen Entscheidungen getroffen, hier wird das Reich vergrößert und der Untergang anderer besiegelt. In der Aktionsphase hat man die Möglichkeit ...

    Orte zu bauen, je nach Art entstehen so Produktions-, Fähigkeiten- oder Aktionsorte, links und rechts der Völkertafel.

    Handelsabkommen treffen, bedeutet eine eigenen Völkerkarte wird verkehrt herum in die Auslage gespielt und produziert von nun an eine der auf der Karte, unten, vermerkten Wahren.

    Zerstören bietet einem die Möglichkeit mit Angriffsplättchen Allgemein-Karten von der eigenen oder in der Auslage eines anderen Volkes zu zerstören und Wahren dafür zu kassieren. Die Zerstörungsprämien sind auf den Karten vermerkt und zeigen auch das diese zerstört werden kann.

    Aktion aktivieren löst, so man will und diese mit Wahren bezahlen kann, Aktionen diverser, ausgelegter Orte aus, welche einem hoffentlich zum Siege führen.
    Arbeiter gegen Rohstoffe oder Karten tauschen.

    Die Aktionsphase läuft so lange wie man seine Taten bezahlen kann, wenn ein jeder Spieler gepasst hat, wartet das große Aufräumen.

    Aufräumphase
    Das Ende einer jeden Runde läutet die Aufräumphase ein, wo alle nicht genutzten Wahren, welche nicht gelagert werden können zurück in den allgemeinen Vorrat gehen. Und somit kann eine neue Runde beginnen.

    Nach der 5 Runde ist Schluss, nun werden die Punkte gezählt, in der Regel gibt es 1 Siegpunkt für gebaute Allgemein-Orte und 2 Punkte für gebaute Völker-Orte. Das Volk mit den meisten Siegpunkten hat gewonnen und am effektivsten gesiedelt.


    Imperial Settlers, dem Grunde nach eine Überarbeitung von Ignacy Trzewiczeks „51st State“, nur präsentiert sich Settlers bei weitem nicht so postapokalyptisch. Imperial Settlers ist ein schön designtes, nettes, „kleines“ Zivilisations-Spiel, mit recht einfachen, schnell erklär- und damit erlernbaren Regeln was das Spiel auch interessant für Neulinge und Gelegenheitsspieler macht. Kein in Sachen Größe ausuferndes Spielmaterial machen die siedelnden Völker auch attraktiv für den gängigen Wohnzimmertisch. Über die Spielzeit wurde schon viel diskutiert, bereits nach der 2. Runde ist man im Bereich von ca. 2 Stunden angelangt. Wohingegen die auf der Verpackung gedruckten 90 Minuten, bei 4 Spielern etwas sportlich zu bezeichnen ist, da man bei der Wahl der (wie auch immer) zu spielenden Karten, etwas grübeln möchte was, wie Sinn macht, da sich doch hier und da ein paar nette Kombinationen ergeben könnten und das will wohl überlegt und gut geplant sein. Der Wiederspielfaktor sollte recht hoch sein, da keine Runde ist wie die andere, sich mit jedem Spiel neue Kombinationen ergeben. Es bleibt abzuwarten in wie weit die ersten Karten- und Völker-Erweitereungen das Spiel bereichern werden. Gefühlt sind die vier Völker gut aus-balanciert, jedes hat seine Eigenheiten, spielt sich anders.


    Einen Blick ist auch die Solo-Variante wert.
    Man spielt gegen einen neutralen Spieler, dabei ist die Spielmechanik die gleiche. Zwei Änderungen gibt es zum “klassischen“ Spiel:

    Kartenphase
    Der neutrale Spieler erhält pro Runde zwei Ortskarten vom Allgemein-Stapel, diese können auch zerstört werden. Die Karten die in der neutralen Auslage, am Rundenende noch liegen kommen auf den Ablagestabel des neutralen Spielers. Gegen diese Ablage spielt man in der Solo-Variante.

    Angriffsphase
    Die zweite Änderung gegenüber dem Spiel zu mehrt, nach der Aufräumphase wurde eine Angriffsphase hinzugefügt. Für die Angriffsphase gibt es ein eigenes Deck im Spiel. Der Angriff erfolgt zweimal hintereinander. Dabei wird die oberste Karte vom Angriffsstabel gezogen. Auf dieser ist eine Wahre abgebildet, findet sich diese bei der Zerstörungsprämie auf einer der eigenen Karten, wird diese Zerstört. Danach erfolgt der zweite Angriff.

    Ziel ist es am Ende mehr Völkerkarten in der eigenen Auslage zu besitzen als gesammelte Orte in der Ablage des neutralen Spielers. Ist dem so, hat man gewonnen! Nun zählt man zu seiner Anzahl an gebauten Karten, noch die eigentlichen Siegpunkte hinzu und vergleicht die erreichte Punktzahl mit einer Wertungstabelle, die mit einem Rang zeigt, wie gut man gesiedelt hat.
    Gelungen ist das ganze, nur habe ich das Gefühl, so wirklich verlieren,gegen den Neutralen, kann man nicht, also mir ist es noch nicht gelungen, sondern es geht viel eher darum sich selber zu schlagen, mehr Punkte zu machen als im letzten Spiel.

    Simons Wertung:
  • Isla Dorada Simon über Isla Dorada
    Wer kennt das nicht, stürzt man eines sonnigen Tages, mit seinem Luftschiff in den 1940igern auf eine einsame Insel. Gut nur, das an Bord nur Leute waren, mit denen man so ziemlich dicke ist. Nun stellt sich die Frage wohin auf der Insel, nur nicht zu den Anderen, entwickeln sich plötzlich geteilte Meinungen über das Ziel der Gruppe, an welchen Ort es denn nun auf der Insel gehen soll. Schuld könnten die heimlichen, unterschiedlichen Schatzkarten im Marschgepäck eines jeden Mitgestrandeten sein, der einen jeden, auf gigantische Schätze hoffend, in alle möglichen Himmelsrichtungen zieht. Doch die Devise lautet, „Zusammenbleiben“! Wie dieses Problem lösen? Da helfen die Tiere, die es reichlich auf der Insel gibt. Eingefangen sind sie ein wunderbares Mittel um seine Kameraden zu überbieten, „der mit den meisten Beförderungsmittel sagt wo es lang geht“. Somit wäre die Strategie geklärt. Aber wie das so unter Freunden ist, wartet so manch einer mit Fieselein auf, die er gnadenlos für Schätze bereit ist, gegen seine Mitstreiter einzusetzen. Auch Flüche aus der hiesigen Umgebung, die so manchen Schatzort zu einer Falle machen, auf das dieser gemieden werden (Blöd nur, wenn alles dahin will und das nötige Tierkapital fehlt um alle davon abzubringen!), machen das Leben der kleinen Schicksalsgemeinschaft auf der Insel schwer. Zum Glück gibt es ja die Schätze …

    La Isla Dorada ist ein einfaches, amüsantes, sehr schön designtes Brettspiel, auch für den mittleren Wohnzimmertisch geeignet. Wenn das Spiel auch nahezu nicht mehr kontrollierbar wird, so steigt doch der Spaß je mehr Leute sich zu einer Runde zusammen finden, wenn das wilde Bieten um die richtige Route beginnt und sich Kamel-Horden oder Jak-Herden in schwindelerregende Höhen schrauben. Sehr zu empfehlen ...

    Simons Wertung:
  • Dungeons & Dragons - Lords of Waterdeep (engl.) Simon über Dungeons & Dragons - Lords of Waterdeep (engl.)
    Dank einem Herrn Böhm, der hier auch als Vorredner fungiert, bin ich in den Genuss von „Lords of Waterdeep“ gekommen und ich danke Ihm dafür.

    Der erste Eindruck den ich gewinnen konnte hat vollkommen überzeugt und rechtfertigt die Top Wertung meinerseits, der Vorredner und der fast durchweg positiven Rezensionen und Reviews. Selten war eine Partie/ Spiel so ausgewogen bis zum Schluss, selten kann der Ausgang so schnell kippen wie es hier der Fall war. Bis zum Schluss kann man sagen, das die Spieler gleichauf liegen, egal welche Strategie sie sich zurecht gelegt haben. Dies ist ein Zeichen dafür, wie gut dieses Spiel ausbalanciert wurde und entwickelt so, nicht schon frühzeitig Frust bei Mitspielern, wenn Sie erkennen, das ihr Vorgehen, letztendlich nicht von Erfolg gekrönt werden wird, was letztendlich die Spielfreude aller schmälern würde … und wie immer, gewonnen wird zum Schluss, dies gilt bei diesem Workerplacer ganz besonders.

    Zur Spielmechanik verweise ich ein weiteres Mal auf meine Vorredner und verbleibe mit einem durchweg positiven Fazit: Ein grandioses, unterhaltsames, auch für den Mittelgroßen Wohnzimmertisch geeignetes, liebevoll gestaltetes Brettspiel in dessen Regeln man sehr schnell einsteigt und auch, dank einfacher, nicht übermäßig vieler englischer Texte, auch für all jene geeignet ist, die der englischen Sprache nicht ganz so mächtig sind. Ein deutsches Release wäre zu wünschen … auf meine Wunschliste ist dieses Spiel allemal gewandert …

    Simons Wertung:
  • Quarriors (dt.) Simon über Quarriors (dt.)
    Quarriors – Ein erster Eindruck

    Um gänzlich in die Welt von Quarriors, dem etwas anderem Deckbuildingspiel, einzusteigen braucht es einige Runden mehr. Aber einen ersten Eindruck konnte ich von diesem Spiel gewinnen und dieser reicht aus, um das Spiel auf meine Wunschliste wandern zu lassen.

    Das etwas andere Deckbuildingspiel: Ist es sonst üblich sich ein Kartendeck, ähnlich Dominion, zusammenzubauen und mit diesem zu agieren, so sind es bei Quarriors Würfel, welche zu einem „Deck“ zusammengebaut werden. Um Karten kommt man bei diesem Spiel aber dennoch nicht herum, 13 unterschiedliche Karten in der Tischmitte, welchen jeweils 5 Würfel zugeordnet werden, erklären den Hintergrund sowie die Fähigkeiten der Würfel. Die Würfel stellen Zauber, Gefährten/ Monster oder Gegenstände dar.

    Das Spiel startet für alle gleich, mit einem Pool aus 12 Energiewürfeln. Pro Runde werden allerdings nur 6 verdeckt gezogen Würfel gespielt. Die Energiewürfel stellen die Währung des Spieles dar, mit diesen ist der Spieler in der Lage sich die anderen Würfel auf den Karten, durch das Bezahlen von Energie zu erkaufen. Mit jedem erkaufen Würfel steigt der Umfang des Decks, mit jedem erkaufen Würfel ist man nun, mit etwas Glück in der Lage, Zauber zu beschwören, Monster/ Gefährten in den Kampf gegen seine Mitspieler zu schicken. Denn mit jedem gekauften, zusätzlichen Würfel im Deck, steigt die Chance unter den 6 pro Runde ausgespielten Würfeln etwas gegen seine Mitspieler in der Hand zu haben. Spielt man etwas gegen seine Mitspieler muss dies mit Energie (Energiewürfeln) bezahlt werden. Schafft es ein eigener Gefährte/ Monster eine Runde zu überstehen gibt es Erfahrungspunkte (Wie hoch diese Sind verrät die zum Würfel gehörige Karte.)

    Ziel des Spiels ist an Erfahrung zu gewinnen, und als erster einen, Spieleranzahlabhängigen Höchstwert zu erlangen.

    Begeistert haben mich am Spiel: Die etwas andere Idee, der geringe Platzbedarf des Spiels (auch für den kleinen Wohnzimmertisch gedacht), das schnelle erlernen der Regeln bzw. sich in diesen zurechtfinden, die sehr sympathische und spaßige Gestaltung der Karten und des Spiels im allgemeinen. Da es sich um ein Deckbuildingspiel handelt und bei entsprechendem Erfolg stehen Erweiterungen eigentlich nichts im Weg.

    Ich freue mich drauf …

    Simons Wertung:
  • 7 Wonders Simon über 7 Wonders
    7 Wonders, dank eines Freundes, ist es bei mir zu einem DER Spiele geworden. Ist man einmal drin in den Regeln, die nicht wirklich schwer zu erlernen sind (auch wenn das Begleitheft etwas anderes vermuten lässt) spielt es sich flott von der Hand, benötigt ein überschaubares Platzangebot für den Spielaufbau (für Leute interessant, mit dem mittelgroßen Wohnzimmertisch) und der Spaß beim Spiel bleibt mit jeder Runde erhalten, gerade bedingt durch die Interaktion der Mitspieler untereinander, die unterschiedlichen Strategien der Spieler. Jede Spielerunde ist anders, somit läuft das Spiel auf Dauer nicht Gefahr Langweilig zu werden.

    Eine Empfehlung für gesellige Abende, auch in großer Runde. Zum Abschluss noch ein Zitat von einer Freundin „... für wie viele Spieler ist 7 Wonders eigentlich … „

    Simons Wertung:
    • Pascal V., Michael B. und 8 weitere mögen das.
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    • André G.
      André G.: "Vier gewinnt" ist auch nicht für 4 Spieler...
      02.01.2012-16:07:11
    • Daniel Z.
      Daniel Z.: @Simon, ich würde im ersten Moment nicht auf 7 Spieler kommen, weil "7 Wonders" ja ein feststehender Begriff ist, der das Thema vorgibt.... weiterlesen
      02.01.2012-16:20:09

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