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Profilseite von Jürgen G.
Jürgen G.

Jürgens Errungenschaften:

armer Schlucker
Jürgen hat schon über 1000 Punkte erhalten.Vielspieler
Jürgen spielt echt viel und oft.Bauherr
Jürgen mag es, wenn in Spielen etwas gebaut werden kann.Weltuntergangsüberlebender
Jürgen hat den Weltuntergang am 21.12.2012 überlebt.manchmal kommentiert
Jürgen hat auf eigene Veröffentlichungen 10 Kommentare erhalten.3 Jahre Spielernetzwerk
Jürgen war dabei, als das Spielernetzwerk 3 Jahre alt wurde.redefreudig
Jürgen mag Kommunikationsspiele.Weihnachten 2011
Jürgen hat Weihnachten 2011 im Spielernetzwerk gefeiert.Lernspiele-Fan
Jürgen lernt gern mit Spielen.etwas kommunikativ
Jürgen hat 10 Kommentare verfasst.Tabletop-Fan
Jürgen spielt gern TabletopsKooperativspieler
Jürgen spielt gern kooperative Spiele
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Von Jürgen G. bewertete Spiele (28 Stück):



  • Robotics Jürgen über Robotics
    Vorsicht Roboter !!! Ein kleines kurzes Spiel, welches man etwas in die länge ziehen kann. Den Ablauf haben andere schon erklärt, doch sag ich mal dazu, das man das Spiel als schnellen Spaß mal ab und an auf den Tisch bringen sollte.
    Dazu mit der Regel alle Kontrolleure und Saboteure wieder in den Schrottplatzbeutel zurück, was den Spielspaß erhöht.
    Man sollte dabei auch immer mal ein mechanisches Geräusch machen, um mal mehr Stimmung loszulassen.
    Allem im allen ein schönes schnelles Spiel um mal auf laaange Spiele vorzubereiten :-9

    Jürgens Wertung:
  • Star Trek Expeditions Jürgen über Star Trek Expeditions
    Moin,
    so eine Meinung als Sci-Fi Fan und auch von Star Trek, muß ich sagen das dieses Spiel versagt. Man hat ohne jetzt auf wie läuft das Spiel folgendes zu tun - Man hat seine Crew ( Spielfiguren ), welche man verbessert um Missionen auf dem Planeten zu schaffen, dazu kommen Crew Karten aus einem Nachziehstapel - jetzt das absolute negative, es wird gewürfelt, was absolut unpassend ist. Dazu läuft eine Zeitleiste und ab und zu gibt es einen kampf auf das Raumschiffsmodel der Enterprise. Nur bei mehrmaligen Spielen wird die Storyline lahm, da sie keine Flexibilität und auch keine Neuerung parat hat. Dazu ist es sehr lahm da man permanent nur zusammenzählt wieviel meine Figur und die Karte die ich ziehe ergeben um den Wert auf den Missionskarten zu erreichen und dann würfel ich dafür noch. Klingt unendliche Weiten, ich sage es sind sehr begrenzte Weiten die sich schnell Erschöpfen. Sorry an den macher des Spiels, es ist wirklich nur bedingt Spielbar, da es vielleicht 1x gut ist und dann radikal gähnend langweilig wird.

    Jürgens Wertung:
  • Core Worlds (engl.) Jürgen über Core Worlds (engl.)
    Moin,
    so das Core Welten Deckbuilding Game, ist wohl eins der netteren Art. Es läuft recht fix und hat im nicht wirklich etwas mit einem Deckbuilding Game zu tun, da man die Karten nicht alle auf die Hand nimmt und wie in den Bekannten Spielen darauf wartet eine gute Hand zu bekommen. Statt dessen erkämpt und kauft man sich Karten die man vor sich ausspielt, etwa so wie in Magic. Man erkämpft sich eine Welt indem man seine Truppen dort einsetzt, danach bezahlt man die Energie kosten und kann diese Welt vor sich auslegen. Das ganze wird durch ein kleines Board angezeitgt, welches die Aktionen, welche man noch hat + Energieanzeige. Es gibt 5 Karten Stapel die jeweils in einem set von 5 Karten ( von runde 1-2 3-4 5-6 7-8 9-10 ) gegliedert sind. Die ersten Karten sind noch billig, und werden mit Phasenanstieg teurer und bringen mehr Siegpunkte. Ein Problem wird es da man taktisch spielen muß, für Welten die man erobert, werden Truppen verbaucht und kommen aus dem Spiel ( im Gegenzug zu anderen Deckbuilding Games, wo man diese wieder reinmischt ). Das heißt nicht nur Planeten erobern, sondern auch Truppen nachkaufen, was wieder Energie kostet, welche Planeten produzieren. Kleines Fazit, klingt schlimmer als es ist. Ist leider alles auf Englisch, aber sonst lässt es sich recht fix spielen. Die Anleitung ist 16 Seiten nicht zu dick und gut geschrieben. Spielzeit läuft je nach Überlegung der Spieler, kann 45 min - 2 h dauern. Die Regel sagt aber eher 90 min.
    Werde das Game öfters zu Spieleabenden mitbringen und hoffen das sich ein paar Spieler finden, da es wirklich gut ist :-)
    in dem Sinne guten Start ins neue Jahr

    Jürgens Wertung:
    • Beatrix S., mario V. und 4 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Jürgen G.
      Jürgen G.: Kleine Fußnote:
      Inzwischen wird Core Worlds vor Civilisation Sonntagnachmittag gespielt, kommt gut an und es läuft recht rund inzwischen.
      07.02.2012-17:50:59
    • Gero R.
      Gero R.: Danke dafür, dass ich bereits eine anschauliche Rezension vorfinde, nachdem ich vor wenigen Minuten erstmals von diesem Spiel gehört habe, Jürgen! Klasse!
      01.09.2012-08:58:40
    • Beatrix S.
      Beatrix S.: Ich habe es heute zum ersten Mal gespielt und muss sagen: es lohnt sich!
      28.12.2012-20:11:14
  • Quest - Der dunkle Kult Erweiterung Jürgen über Quest - Der dunkle Kult Erweiterung
    So die erste und hoffentlich nicht die letzte Erweiterung zu THE QUEST. Die Erweiterung ist eine super Ergänzung zum Grundspiel, die Story aus Teil 1 wird erweitert und das nciht nur durch ein Storybuch sondern einem Teil Dungeon und einem Drachen. Dazu kommen neue Chars und neue Karten und weitere Gegener.
    Allem im allem eine tolle Erweiterung, welche Rollenspiel Anfänger etwas in die Art des Rollenspiels vorbereitet, auch wenn es noch alles sehr leicht ist. Aber es kommt wohl auf den Spielleiter an, der die neutrale Gestalt verkörpert die den Helden die Geschichte erzählt.
    Kommt bei den passenden Leuten gerne wieder auf den Tisch und das gerne mal mit bald neuen selbst gestalteten Geschichten.

    Jürgens Wertung:
    • Antonius H., Oliver M. und 2 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Antonius H.
      Antonius H.: Ich habe die Erweiterung auch, konnte sie aber noch nicht Probe spielen. Zumindest sieht das Material schon mal gut aus.
      15.12.2011-20:59:25
    • Jürgen G.
      Jürgen G.: Ja Antonius das Material ist gut, lass ich von dem Inhalt des Buches überraschen. Deinen Mitspielern wird es sicher gefallen, wenn sie den Vorgänger kennen.
      15.12.2011-22:10:09
  • Zombies!!! 2 - Zombie Corps(e) (2nd Edition)(engl.) Jürgen über Zombies!!! 2 - Zombie Corps(e) (2nd Edition)(engl.)
    Hehe, eine der Erweiterungen, die man mal spielen sollte. Bringt fun und längerem Spaß, da das ganze nicht so schnell rum ist. Achja Platz organisieren, am besten auf einem großem Tisch alternativ auf dem Teppich. Nebenbei ist es ganz witzig das Spiel mit größerer Gruppe zu zocken da das ganze dann mehr Spaß aufbietet und man mit den anderen Erweiterungen auch mehr Zombies aufs Brett bekommt :-)

    Jürgens Wertung:
  • Anasazi (deutsch) Jürgen über Anasazi (deutsch)
    So Anasasi, leider ist es beim Aufbau Zeitraubend, was es aber beim Spielen wieder wett macht. Zuerst dachte ich ich klebe die Teile einfach auf eine dünne Tischdecke, nur bekommt man diese wieder nicht in die Spielschachtel wegen des Aufbaus....usw. bereits einige Versuche gestartet deswegen. Nun egal, jedenfalls ein kurzweiliges Spiel, was man immer mal mitnehmen kann auf offene Spieleabende, da es schnell erklärt ist und kein besonderes Thema hat ( manche können nun mal nicht mit Space oder Monster oder Fantasy Stuff anfangen ) ist es ein durchwegs interessantes Spiel.
    Gerne immer mal, nur kein muß. Wegen dem langen Aufbau und der Unmöglichkeit es zu beschleunigen, gibt es nur eine vier. Dafür das die Camps kaum zu unterscheiden sind ( inzwischen hab ich sie eingefärbt, für einfachere Erklärung und Handhabung ( auch wieder einen Punkt weniger ). Schönes Spielmaterial für das Geld.
    Viel Spaß beim Spielen.

    Jürgens Wertung:
  • Outpost (engl.) Jürgen über Outpost (engl.)
    Moinsen,
    so zu Outpost gibt es nru eins zu sagen: Geiles Spiel.
    Man bekommt ein paar Fabriken etwas Startkapital und ein paar Arbeiter, nun zieht man die Start Resourcen und los geht es.
    Rundenweise bietet man auf Technologie oder andersweitige Ausbaukarten, die einen Bonus mit sich bringen ( vorsicht es gibt immer 1 Karte von jeder Art weniger als Spieler ),das heißt einer geht leer aus. Es gibt 3 Phasen von Technologie und jede Phase wird teurer und teurer, dazu wird die Anzahl der Fabriken größer und und oh hilfe Rechnen und Kalkulieren muß man auch und jammer es dauert alles etwas. Macht aber unheimlich Spaß. Wer Outpost einmal gespielt hat, wir sich in der ersten Runde etwas Schwer tun, aber später wird es umso einfacher. Outpost eins der Spiele das bei uns ca 1x die Woche min 1x alle 14 Tage bei Spieleabenden auf den Tisch kommt.


    Jürgens Wertung:
  • Space Mission Jürgen über Space Mission
    Space Mission ist ein hübsches Spiel, indem es sich gegen die Kurzweiligkeit anderer Spiele durchsetzt. Man hat 8 von 12 Planeten zur Auswahl, welche sich mit jedem Spiel ändert, dazu auch die Plättchen, welche die Resourcen bzw Space beinhaltet.
    Nach kurzer Rundenanzahl 2-5 Runden, ist der Spielmechanismus verstanden und lässt recht schnelles spielen zu.
    Nach vier Spielen kann ich behaupten, das Space Mission eins der schönen nicht zu ausufernden Spielen gehört was man jederzeit Spielen kann, auch sehr schön das Spielmaterial, das Regelheft und zuletzt das man es gut zu 2. wie gut zu 5. Spielen kann.
    Ein wirklicher Genuß von einem Spiel.

    Jürgens Wertung:
  • Target Earth Jürgen über Target Earth
    Target Earth,
    so wir waren beim ersten Spiel zu 4. was vielleicht ein dickes Fiasko. Es stellt sich die Frage ob man das Spiel Regelgetreu spielt oder ob man die Regeln irgendwie interpretiert. Auf jedenfalls war es so das wir 2 h für die erste Runde brauchten. Vielleicht waren wir auch zu engstinig wa die Regeln betrifft. Zudem ist das Regelheft etwas undurchsichtig ( falls man sich nicht das Spielfeld genau ansieht ).
    Weiter zum Spiel ist es recht schwer gewesen zu beginn mit vier Mitspielern. Wir brachen das Testspielt mit vier Personen bald ab, aber nicht aus langeweile oder Demotivation, sondern weil wir alle wirklich müde waren.
    Zum tweiten Testanlauf haben wir zu zweit gespielt, nachdem ich die Regeln und das Spielfeld nochmal genauer betrachtete hat es klick gemacht und die einfache Handhabung des Regelwerks wurde verständlicher.
    Wir spielten das ganze bis zum Ende und gewannen ganz knapp. Leider hatten wir uns etwas zu sehr damit beschäftigt abund zu die Regeln nochmal nachzusehen und so dauerte das Spiel mehr als 3 Stunden.
    Fazit, ein Einführungsvideo oder ein Regelwerk 1.1 mit einfach mal eine Komplette Anfangsrunde erklärt, würde die Starthürde die das Spiel am Anfang bereithält, abschwächen und man kann das volle Potential ausschöpfen. Target Earth is wirklich ein Brettspielersatz für X-Com, wenn auch in abgeschwächter Form :-). Ich hoffe es kommt öfters auf den Tisch zu spielen. Eine 5 nur wegen dem Verständnis des Regelwerks, was etwas schwer zu Verstehen ist.

    Jürgens Wertung:
  • Monster & Mythen Jürgen über Monster & Mythen
    Nach dem Einstieg in das Monster & Mythen Spiel, fand ich die erste Runde relativ durchschnittlich. Beim 2. und 3. Spiel hingegen wurde es Interessanter, als wir später die Erweiterung dazu nahmen wurde es wirklich Interessant. Zwar Glück abhängig aber ohne Glück kein so schnelles Spiel. Fürs aufwärmen oder zum beenden eines Spieleabends immer mal zu gebrauchen. Schön auch das man die Erweiterung mit in die Hauptspielschachtel packen kann. Nimmt wenig Platz weg für Spieleabende außer Haus.

    Jürgens Wertung:
  • Der Herr der Ringe - Basisspiel Jürgen über Der Herr der Ringe - Basisspiel
    So wir lieben oder hassen dieses Spiel. Wie das Spiel läuft wurde ja bereits geklärt. Nun zu dem ultimativen Hinweis - Dieses Spiel ist sau schwer zu gewinnen. Aber man kann dadurch herausbekommen, wie schnell jemand die Flinte ins Korn schmeißt, oder wie hart man ist beim Spielen.
    Ok, besitze leider auch die ältere Ausgabe, weiß nicht ob später die Regeln oder die Spielplätchen verändert wurden, wegen verbesserten Hobbit gewinnen.
    Falls es änderungen gibt freue ich mich wenn mir jemand eine geänderte Liste schicken könnte. Vielleicht wird das Spiel angenehmer für weitere Abende ohne gleich Frust hervorzurufen bei manchen.
    Eine 6 für das Spielmaterial, eine 1 für den heftigen Schwierigkeitgrad, aber eine 6 für die Möglichkeit zu testen, wie gut man Kooperiert und wie robust andere Spieler sind. Eine 5 für das Thema umsetzen.

    Jürgens Wertung:
  • Conan - Zeitalter der Kriege Jürgen über Conan - Zeitalter der Kriege
    So zu Conan - Erster Tip die Anleitung ist alles andere als Verständlich ( Quasi so wie ich manchmal schreibe ). Zu der Aufmachung, Gutes Spielmaterial, schwere Box dazu.
    Zum Spiel selber ist es recht hm Zeitintensiv ins Spiel reinzukommen. Vielleicht liegt es daran das ich früher zu selten Risiko oder Napoleon usw. gespielt habe.
    Ist man im Spielgeschehen drinnen, geht das Spielt recht gut von der Hand. Je nach Spieleranzahl, wird das Spiel wieder mal etwas länger.
    Gespielt wird es nicht so oft wie andere Spiele, jedoch kommt es immer mal auf den Tisch, wenn die richtigen Leute da sind. Denn die Regeln zu erklären ist Mitunter echt eine Qual und manche sind schon beim Aufbau entsetzt und suchen das Weite *zwinker*.
    Conan kann aber muß man nicht in der Sammlung haben, ist eben die Frage ob man Spieler zusammen bekommt, die öfters mal Spielen wollen und die sich gerne auf ein Spiel einigen wollen, bzw. die nicht immer nur kurze Spiele vorziehen.

    Jürgens Wertung:
  • Dungeon Twister 2 - Prison Jürgen über Dungeon Twister 2 - Prison
    So der Twist im Dungeon ist eine Sache für sich *frech grins*. Die Regeln einfach - aber haben es in sich. Geschicktes setzen der Figuren bis hin zu den Gegenständen und welche Figur und wie und was. Immer ein Adrealin Kick, der nur bedingt nach dem Aufdecken des kompletten Dungeons etwas gemildert wird. Denn nun heißt es Kämpfen oder versuchen seine Figuren aus dem Dungeon herauszukriegen.
    Manche werden sagen die Grundversion ist zu festgelegt, andere sagen es ist geil wie es ist.
    Meine Meinung: Quatscht nicht rum, für Anfänger ist das Basisspielt gut zum lernen wie es läuft, findet man das Spiel cool, hohlt man sich 1-2 Erweiterungen und hat wirklich viel fun und bekommt wirklich lange Abwechslung. Wer es dann noch mag kann die 3/4 Erweiterung nutzen um das ganze mit 3 oder 4 Spielern zu Spielen ( diese Erweiterung fehlt mir noch ). Aber wie gesagt man sollte sich einfach mal das ganze ansehen ist simple und schön zu spielen.
    Ohne einen Roman zu schreiben - Die Figuren bei dem Spiel sind gut umgesetzt und es ist schon ein Spass wenn ein kleiner Char unter dem Koloss einfach durch die Füsse läuft :-). Oder falls eine Banshee mal sehr gut steht und einfach einen gegnerischen Char direkt mittels Schrei in eine Falgrube wirft. Die Reize die Fähigkeiten der Chars auszunutzen, dazu die Gegenstände zu benutzen usw. machen das Spiel wirklich zu etwas besonderen, ohne zu Komplex zu werden. Wie mein Vorredner sagt, bei Vernünftiger Erklärung kann man sogar Jüngeren das Spiel erklären. Was ja für manche Fähigkeiten im echten Leben viel bringen kann.
    Eine volle 6 für die Idee, eine 6 für die Regeln, eine 6 für den Spielspaß und für die Möglichkeit die Dungeonserweiterungen kombinieren zu können. Wirklich eines der tollsten Spiele die ich habe :-)))
    Wer will mitspielen, melden udn zwar sofort...

    Jürgens Wertung:
  • Die Siedler von Catan - Das schnelle Kartenspiel Jürgen über Die Siedler von Catan - Das schnelle Kartenspiel
    Hier bin ich etwas zweitgeteilt. Zum einen Finde ich das Spiel für mehr Spieler als zwei Unterhaltsam, nur für zwei Spieler finde ich es zu fies. Wir haben 3x 2 Spieler Runden gezockt und waren entäuscht das Catan für uns zu Hause also für 2 Personen nichts taugt.
    Ab vier Leuten spielt es sich wirklich gut und man ist auch etwas mehr gefordert. 3er Variante ist auch so ein kleines + -, was ich nciht unbedingt aufführen möchte. Deswegen vonmir nur eine 4. Übrigens zum Thema schnelles Spiel - Leider dauert eine 4 er Runde bisher immer etwas länger. Also nichts mit schnell :-).

    Jürgens Wertung:
  • Battlestar Galactica - Pegasus Expansion (engl.) Jürgen über Battlestar Galactica - Pegasus Expansion (engl.)
    So die Erweiterung zu Galactica. Zuerst etwas Uninteressiert war ich dann doch dankbar, das ich sie mir zuegelegt habe ( deutsche Version ). Man hat nun die Möglichkeit jemanden durch die Luftschleuse zu entsorgen *grins*. Was Mann/Frau auch ab und zu sehr gerne unnötiger weise immer wieder mal ausnützt. Neu hinzukomt die Cylonen Anführer welche man nun Spielen kann, was für die Cylonen etwas mehr Interaktionen bedeutet. Die Abmilderung der Verluste für die Menschenflotte werden gemildert und so die etwas negative Aussage - Bei Galactica gewinnen eh meist die Cylonen abgeschwächt. Schön finde ich die 2 Cylonen Basisschiffe die dieses mal als kleine Modelle dem Spiel beiliegen und wirklich netter Anzusehen sind als die Tokens.
    Für mich ein + für das Hauptspiel, aber ob jeder sie braucht, muß man selber beantworten. Eine 6, weil es viel Schwung in das normale Spiel bringt und das Kräfteverhältnis etwas verbessert. Und einfach das Galactica Universum bereichert.

    Jürgens Wertung:
  • Battlestar Galactica - Das Brettspiel (dt.) Jürgen über Battlestar Galactica - Das Brettspiel (dt.)
    Hehe, mein zweites Brettspiel, mit dem ich mich etwas vergriffen habe, zu Anfangs.
    Da ich das Thema Galactica einfach cool fand, kaufte ich mir mit wenig Wissen das Hauptspiel und erschrak über das Regelheft und die vielen Karten ( für ein Brettspiel ). Danach hatte ich das Problem, das keiner Galactica spielen wollte. Inzwischen hab ich die Erweiterung Pegasus und Galactica kommt hinund wieder mal auf den Tisch. Leider fehlt es mir an den Interessierten Fans, die einfach den Spaß und die Tiefe des Spiels erkennen. Sonst würde Galactica häfiger mal gespielt.
    Alleine bei der Partie als ein Rollenspipeler Gaius Baltar bekam und er als Präsident als erstes alle erschreckte und den Commander mit den Worten ich zitiere :" Du bist ein Zylon, ich weiß es. Packt ihn und werf das Ding in die Brik." Das war so Ulkig wie er den Charakter verkörperte das es etwas Übertrieben war, aber so macht das Spiel einfach Spaß. Seitdem ermutere ich Neueinsteiger in Galactica etwas die Rolle zu Spielen also nicht nur an die Regeln und an Strategien festzuhalten sondern etwas mehr Leben in das Spiel zu bringen, was das ganze etwas schöner macht.
    Von mir eine 5, leider da es etwas Abschreckt ( und das bei meinen Diplomaten geschickt) .

    Jürgens Wertung:
  • Survive - Escape from Atlantis (engl.) Jürgen über Survive - Escape from Atlantis (engl.)
    Ein Spiel von 1982 neu Aufgelegt. Ich selbst habe noch die Plastik Variante, welche zwar nicht mehr sehr oft aber immer mal wieder gespielt wird. Das Spielmechanismus ist einfach und geht schnell von der Hand, die Regeln sind gut durchdacht und auch für jüngere Spieler geeignet.
    Wer entkommt von Atlantis und wer wird ertrinken? Immer eine spannende Frage. Das der Glücksfaktor dabei ist der einem einen ordentlichen Strich durch die Rechnung machen kann das Malus des Spiels. Grob gesagt ein unterhaltsames Spiel auch für junge Teenies. Eine 5 für den Glücksfaktor malus

    Jürgens Wertung:
  • Arkham Horror (deutsch) Jürgen über Arkham Horror (deutsch)
    Eines meiner ersten Brettspiele, vom wlechem ich dann auch prompt Erschlagen wurde. Gut das bei den Spieleabenden immer jemand da ist um auch Hardcore Spiele zu erklären, was den Einstieg erleichtert. Meine Vorschreiber haben ja vieles zu dem Spiel geschrieben. Meine Meinung ist es für wenig Spieler sehr herausfodernd und sehr komplex dazu auch je nach Spieleranzahl sehr lang ( erstes Spiel hat pro runde 45 min gedauert, bei 5 oder 6 Spielern ). Leider sind bei dem ersten Spiel nach 4 Runden die ersten Leute ausgestiegen am Ende waren wir zu zweit, das wir abbrachen. Inzwischen hab ich mehr Spiele hinter mir und das Spiel hat seine Reize. Man darf sich halt nicht frusten lassen sollte man wieder mal verlieren, das ist bei Arkham Horror einfach so.
    Für mich selbst ein super Spiel aus dem Lovecraft Universum, was gut umgesetzt wurde.

    Jürgens Wertung:
  • Small World Jürgen über Small World
    Hey, viel wurde zu Small World gesagt, doch ich muß meinen Senf dazugeben. Schnell verständliches Spiel, abwechslungsreich und witzig. Alleine die Möglichkeit, dass die Rassen sich durch die Zusatzfähigkeit immer wieder Unterscheiden. Das Spielbrett ist hübsch bunt ( finde das es mal schön, es gibt genug Spiele, denen etwas Farbe gut tun würde ).
    Kleiner Bericht zu meinem ersten Spiel: Volle Besetzung, einer hatte plündernde Elben, ich hatte den Vorteil das meine Zwerge nach dem Aussterben liegen bleiben durften *grins*. Danach hatte ich Glück bekam die Guhls und ja lachen erlaubt schwimmenden Trolle. Weiß zwar nicht mehr ob ich gewonnen habe, aber es war sehr witzig und wir haben das Spiel bisher immer wieder mal herausgeholt, eine echte Perle.

    Jürgens Wertung:
  • Quest - Angriff der Orks Jürgen über Quest - Angriff der Orks
    Ja hallo again,
    kurz vorne weg: Für erfahrene Rollenspieler ein Lacher / für Leute denen komplexe Rollenspiele zu nerfig oder zu undurchsichtig sind ist Quest eine Möglichekeit in die Welt der Rollenspieler zu Schlüpfen. Schön auch das man die Abenteuer mit mehreren Spielen kann oder auch nur zu 2. Auch wenn dann einer das Spiel leitet und der andere Spieler eben den Helden spielt.
    Wir hatten bei den letzten 6 male immer eine 4er oder 5 er Gruppe ( ich als Spielleiter ), da mir die Story bereits Vertraut war. Das es zu beginn etwas träge war ist wohl klar bei jedem der einmal ein Rollenspiel gespielt hat ist es immer ein Schritt wo man min. 1 Tutorial durchläuft um quasi alles einmal durchzuhaben was im Spiel so kommt. Ist diese Hürde durch geht das Spielen recht schön vorran, je nachdem, wie die Spieler ihre Charaktere spielen. Anmerkung von mir da das eine Anlehnung an ein Pan and Paper Spiel ist, sollte man Dinge die in fast jeder Runde gestört haben verändern ( damit der Spielverlauf verbessert und das Spiel aufgewertet wird ) .
    Die Spielmechanik ist nicht 100 % aber ausreichend um unterhalten zu werden. Zudem ist es mit den Abendteuern ja auch nett einmal zu sehen was für ein Chaos nicht Rollenspieler mal anrichten, oder wie gut manche sind. Als Spielleiter muß man Neutral bleiben. Ein sehr großer Pluspunkt ist die Möglichkeit neue Quests sich auszudenken - was man wohl auch tun wird, da ja die gleichen Quest mit den gleichen Spielern langweilig würden nachdem alle Möglichkeiten durch wären.
    Mit der Erweiterung wird das Spiel noch einen Ticken besser und man sollte einfach nette Leute haben um das Spiel gut zu geniesen.
    Für Rollenspiel Anfänger und für Leute die Hineinschnuppern wollen ohne xx Seiten Regelbuch auswendig zu lernen ist es auf jeden Fall eine Empfehlung. Anmerkung: Wie jedes Spiel ist auch hier immer das Problem das man manche Spielmechaniken mag, andere nicht. Eine 6 Für den Versuch ein Rollenspiel auf den Tisch zu bringen für Anfänger und mal Reingucker.

    Jürgens Wertung:
  • Zombies!!! (2te Ausgabe) (dt.) Jürgen über Zombies!!! (2te Ausgabe) (dt.)
    Ahhhhh Zombiiiiiesssss
    Die Spielerklärung wird ja sooft von anderen vorne weggenommen... Zombies wird gerne gespielt, da es im gegenzug zu Mensch ärgere dich nicht immer mit einem anderen Spielfeld aufwartet und durch die Erweiterungen an elan gewinnt und die Karten die es dazu gibt sich mehren und die ganze Geschichte sich immer etwas abwechselt, da man ja alles ( jedenfalls in den ersten Erweiterungen ) gut kombinieren kann.
    Leider ist das Spiel mit durch die längere Spielzeit eben nicht in 1 h durch, sondern braucht schon ein bisschen, was viele abschreckt. Zudem wird in der Regel ein großer Tisch oder besser eine Platte gebraucht um es gut zu spielen. Wir spielen gerne auf dem Teppich da ist dann Platz für eine riesen Stadt :-). Das Thema ist nicht perfekt umgesetzt aber ist mal was anderes als Zauberer oder andere Themen, die es übermäßig gibt. Eine 5 weil man für das Spiel wirklich viel viel Platz braucht.

    Jürgens Wertung:
  • Thunderstone - Base Set (dt) Jürgen über Thunderstone - Base Set (dt)
    Abend,
    Thunderstone ist wirklich denen zu Empfehlen, denen Dominion zu fade ist. Zudem ist es wiederum nichts für Leute die beim Mitdenken etwas langsam sind ( das ist nicht böse gemeint, nur kann sich ein Spiel so wirklich sehr lange hinziehen ).
    Hat man den Bogen bei Thunderstone raus flutscht das Spiel recht flüssig, auch wenn man immer sehen muß was die anderen Mitspieler gerade tun, da ja die Monster im Dungeon einfach weiterziehen. Auch muß man immer mal bei Durchbruchsmonster oder diversen Mobs den einen oder anderen Spielern mal unter die Arme greifen wenn diese das Spiel nicht so gut kennen. Mein Fazit - Kennst du ein Spiel gut oder zu gut, Spiele immer ein bisschen den Lehrer und erklär mal wieso dieser Zug gerade ungünstig ist. Man sollte es mit der Hilfe nur nicht übertreiben da andere sonst meinen man möchte sie Bevormunden.
    Fazit - Schönes Spiel was Aufbautechnisch immer etwas braucht, letztendlich aber Spaß bringt durch die Unkombinationen die man Zusammstellen kann.
    Ein schönes Spiel mit Abwechslung was immer wieder mal gerne mit Erweiterung en Spaß bringt.
    Eine volle 6.

    Jürgens Wertung:
  • EVO Jürgen über EVO
    Hallo,
    zu Evo kannich nur sagen - bisher versucht mit mehreren zu spielen, leider hat es bisher nur mit max 4 geklappt.
    Zum Spiel selber - Sehr schöne Aufmachung tolles Design ( hatte das alte Spiel im Netz gesehen, was mich wirklich nicht Angesprochen hat).
    Der Mechanismus läßt sich schnell in Worte fassen.
    Spielbrett aufbauen, Mutationsplättchen in den Stoffbeutel- die 12 spezial Mutationsmarker mischen und 4 zurück in die Spielschachtel die anderen 8 in den Beutel.
    Die Karten mischen und gut erreichbar hinlegen. Jeder nimmt sich die Dinos und die Tokens seines Dinosheets und 6 Mutationspunkte ( Siegpunkte und Geld fürs Steigern ). Das Mutationslabor ( Auktionssheet ) wird bereitgelegt. Das Klimarad wird auf das Klima mit dem Blauen Punkt gestellt ( Klimarad erkläre ich noch ). Die 13 Klimamarker werden gemischt mitausnahme des Kometen ( der Komet und 3 weitere werden separat gemischt und werden unter die anderen gelegt, der 1. Token kommt aus dem Spiel ).
    1. Alle setzen ihre Dinos auf die mit Sternchen versehenen Felder.
    2. Die 1. Phase des Spiels - einen Klimamarker aufdecken und das Klimarad weiter zu drehen.Im ersten Zug entfällt diese Phase
    3. Die 2. Phase ist die Mutationsphase ( man zieht aus dem Beutel soviele Mutationsplättchen wie man -1 Spieler ist. Erklärung: Auf dem Auktionssheet ist auch eine Leiste für die Karten. Jetzt setzt jeder Spieler seinen Marker auf ein Mutationsplättchen oder auf die Karte - wird jemand überboten darf man nicht die selbe Sache sofort wieder überbieten, man muß in einer anderen Reihe bieten. Kann aber falls der Überbieter ebenfalls überboten wird wieder mitbieten indem man diesen überbietet. ( Zu 2. ist das etwas öde gelöst. ) Man zahlt mit den Mutationspunken die man am Ende jeder Überlebens-Phase bekommt ( 1 pro Überlebenden Dino ).
    4. 3.Phase Spielerreihenfolge wird ermittelt. Die Spieler werden nach ihren Mutationen, oder Dinoanzahl bestimmt. Hier zählen auch die Hörner mit usw. notfalls wird gewürfelt.
    5. 4. Phase Bewegen - Für jedes Bein das man auf seinem Dinosheet hat darf man 1 Dino 2 Felder weit oder 2 Dinos je 1 Feld weit bewegen. Ausnahme sind spezial Mutationsmarker. Treffen fremde Dinos aufeinander wird gekämpft. Hörner und Würfel entscheiden den ausgang bzw Handkarten oder Spezial Mutationen.
    6. 5.Phase Geburten - Für jedes Ei auf der Mutationsleiste ( jeder hat regulär 1 ), darf man einen oder bei mehreren Eiern diese Anzahl Dinos ins Spiel bringen, diese müssen um die Felder der eigenen Dinos stehen ( auch hier ausnahme Karte oder Mutationen ).
    7. 6. Phase Überleben: Hier wird das Klimarad überprüft und alle Dinos die keine Mutations haben gegen Kälte Hitze sterben direkt. Eins der Felder wird immer tödlich sein, was meines wissens nur ein spezial Mutationstoken verhindert ( außer man hat nur noch 2 Dinos übrig, alternativ man hat spezial Mutationen ( welche das Limit auf 3 erhöht )
    Man erhält pro Dino der überlebt 1 Mutationspunkt
    8. Man fährt fort mit Phase 1 einen Klimatoken ziehen und das Rad zu drehen.
    9. Klimarad - auf dem Klimarad sind 4 Kreise. 1. Kreis ist Kalt ( der Punkt der darauf zu sehen ist zeigt an ob Wiesen, Berge, Sump oder Wälder gerade kalt sind. Dinos ohne Schutz sterben.
    2. Kreis Tod - Sind Dinos auf de/m/r Feld/er sterben sie sofort (aussnahme 1 Spezial Mutagen )
    3. Kreis Hitze ( der Punkt der darauf zu sehen ist zeigt an ob Wiesen, Berge, Sump oder Wälder gerade heis sind. Dinos ohne Schutz sterben.
    4. Kreis Perfekt - In diesem Gebiet überleben die Dinos alle
    10. Letzte Phase - Wird der Komet gezogen was in der 9. oder 12. Runde passiert ist das Spiel aus und alle zählen ihre Mutationspunkte zusammen.

    Fazit - Erste Runden sind etwas langweilig da sich nciht viel auf dem Spielbrett ereignet. Später jedoch wird es ernster und der Spaß beginnt in dem Kampf wer die sicheren Gegenden bekommt.
    Für mich selbst ist das Prinzip sehr schön, da man nicht sofort von einem Spieler überrumpelt oder niedergemacht werden kann. Etwas negativ ist das mit den Mutationsplätchenglück. Hat man kein Horn während andere alle eins oder mehrere haben, ist es übel wenn man dann gar keins bekommt oder sehr spät im Spiel. Aberes lässt sich auch ohne Horn Überleben. Zu den Hinweis das alte Spiel wäre besser als das Neue, kannich nichts sagen da ich die deutschen Regeln für das Alte im Netz nicht gefunden habe und so keinen Vergleich führen kann. Eine 5 nur weil ich die Glückslastigkeit etwas groß finde in diesem Brettspiel, werde es aber weiter spielen, um zu sehen ob es andere Strategien gibt um zu Überleben.

    Jürgens Wertung:
  • Der Hexer von Salem Jürgen über Der Hexer von Salem
    Moin,
    der Hexer von Salem spielt sich flotter als Arkam Horror und behält sich vor durch leichtes Regelwerk sich für die Spiele zu Qualifizieren, die öfters mal auf den Tisch kommen um nicht zuuu laaaange Spiele zu geniesen.
    Mit ca 60min oder max 2 h ist das Spiel recht schnell vorbei.
    Die Mechanismen wurden von anderen schon auseinander genommen.
    Zu Beachten ist nur das man die doppelten Kreaturen Karteneffekte versucht zu stoppen und ein Auge auf Necron hat der an der Spielrandleiste weiterwandert. Auch wichtig der alte Schatten der Gebannt werden muß.

    Allem in allem ein Spiel auch für Teenies da das Regelwerk nicht zu komplex ist und der Horror sich in grenzen hält. Wie gesagt ist eine vereinfachte vorm von Arkam.

    Wer nicht viel Platz hat oder kein riesen Spielfeld mit massig Karten möchte, ist mit dem Hexer von Salem recht gut bedient.

    Jürgens Wertung:
  • Ascending Empires (engl.) Jürgen über Ascending Empires (engl.)
    Moin,
    so Ascending Empires ist die light Version von Twillight Empire.
    Man bekommt zu beginn 2 Schiffe und 6 Truppen dazu das Technologieboard.
    Auf dem Spielfeld werden in den Ecken die Startplaneten eingefügt ( Regeln zu 2 3 und 4 Spielern zu beachten ). Man bekommt bei 2 Spielern jeweils in der gegenecke einen Asteroiden aufgedeckt.
    So man schnippt oder fliegt mit seinen Schiffen zu einem Planeten und läd seine Truppen ab. Diese werden eingesetzt wie folgt: 1 Truppe - eine Colony, 2 Truppen 1 Stadt oder ein Forschungszentrum.
    Pro Forschungszentrum darf man in seinem Zug die Forschung auf dem Board erhöhen, welche verschiedene Bonie einbringen.
    Angegriffen wird immer 2:1 um Gegner zu vernichten, was Siegespunkte gibt ( fast alles was einem Gehört gibt am Ende Punkte - soweit es auf dem Spielfeld ist )
    Auch Einrichtungen auf Planeten können zerstört werden, falls die Angreifer mehr Angriffsstärke haben als die Einrichtungen oder die Stationierten Truppen.
    Das Spiel ist beendet sobald der letzte Siegeplätchen genommen wurde.
    Gewertet wird wie auf dem Technologieboard angezeigt ( wie oben geschrieben gibt es für fast alles was man hat Punkte ).

    Fazit von mir:
    Ein schnelles Spiel mit taktischer Möglichkeit und umbarmherziger Grausamkeit, keine Verbündeten und kein Handeln mit anderen Spielern. Das Spielmaterial finde ich gut gelungen, nur die Schiffe als kleine Modelle wären ein echtes + gewesen. Trotzdem 6 Sterne für die gute Anleitung das Spielmaterial 5 und Spielspaß auch 6 da der Aufbau und das Weggpacken recht fix gehen und das ganze Spaß macht.

    Jürgens Wertung:
  • Galaxy Trucker Jürgen über Galaxy Trucker
    Galaxy Trucker - das Spiel mit 6 Phasen.
    Unglaublich das man wirklich wieder einmal ein Spiel bekommt, welches einfach witzig und geil gestalten ist, dazu noch hektisch ist zu den Bereichen wenn man seine Schiffe baut.
    Danach wird es etwas wie Mensch ärgere dich nicht - wenn auch nur im entferntesten.

    Nicht jeder wird begeistert sein in der 2. Runde sein Schiff im Zeitlimit zu bauen. Geschweige denn in der 3. Doch das macht den Spaß aus, mit einem halben Schrotthaufen in die nächste Runde zu starten und Daumendrücken und beten, es zu überleben.

    Zum Spielbericht:
    4 Spieler alle keine Ahnung vom Spiel außer mir ( hatte es 2x angespielt )
    1. Runde alle überlebten
    2. Runde alle überlebten mit viel Glück
    3. Runde außer einem alle gestorben im gleichem Augenblick
    alle die Mitspielten fanden es witzig und fragten wann wieder gespielt wird.
    Empfehlenswert auch die große Erweiterung, welche einen 5. Spieler und wirklich fiese Sachen mit sich bringt und auch noch erweiterte Schiffsbläne für mehr Schiffsformen.

    Jürgens Wertung:
  • Rapa Nui (Kosmos) Jürgen über Rapa Nui (Kosmos)
    Rapa Nui - Meine Überraschung bei meinem Stammspielabend. Erst skeptisch durch die fusselige Erklärung durch einen Spielerklärer hat sich das Blatt gewandelt als es in meinem Kopf klickte und das Spiel verstanden wurde.
    Man spielt auf Taktik und versucht durch geschicktes Karten nehmen die darunter liegende Karte mit einer Aktion die einem nützt zu bekommen.
    Das mit dem Opferngaben und den Moai sollte man am Ende erklären, da sich sonst viele Verzetteln und nicht ganz verstehen wie das Spiel funktioniert.
    Inzwischen spielen wir Rapa Nui ebenfalls gerne zum Aufwärmen oder an Tagen wo man nicht ganz so fit ist.
    Schönes schnelles Spiel das auch längerfristig überzeugt, solange man es nicht jede Woche spielt.

    Jürgens Wertung:
  • 7 Wonders Jürgen über 7 Wonders
    7 Wonders war für mich eine Überraschung, schnelles Spiel, einfache Regeln. Leider schlägt mir ( entschuldigt mir wenn ich das so sage )nur für Pappe der Preis viel zu hoch aus. Die Hälfte des Preises wäre wirklich Fair gewesen.
    Zum Spiel selber gibt es nur eins, für Aufwärmen oder Ausklingen eines Abends wirklich zu empfehlen.
    5 Punkte für das Spiel -1 für den Preis Leistungsverhältnis

    Jürgens Wertung:
    • Jutta S., Sebastian B. und 5 weitere mögen das.
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    • Gero R.
      Gero R.: Du sprichst mir aus der Seele, Jürgen! 7 Wonders - auch in seiner neuen Aufmachung mit vor allem verbessertem Innenleben gegenüber der... weiterlesen
      02.12.2011-10:28:44
    • Norbert H.
      Norbert H.: Ich habs mir erst gegriffen als es mich jetzt 26,99 EUR gekostet hat, das war schon teuer genug, denke ich!
      02.12.2011-10:32:31
    • Jürgen G.
      Jürgen G.: Ja Norbert auch 27 %u20AC ist noch überteuert für die paar Pappteile....
      vorallem da das Spiel eben sehr kurz ist.
      Würde es wie andere Spiele wie Resident Evil ca 1-2 h dauern und dazu etwas mehr Beiwerk, wäre es sicherlich das Geld wert. Bin eben inzwischen Verwöhnt das Spielmaterial auch netter Aufgemacht sein kann als stumpfe Pappe...
      bzw. öde Grafiken oder lieblose Karten.
      04.01.2012-01:57:32

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