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olaf G.

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olaf mag Spiele, die im Weltraum spielen.Ostereifinder
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Von olaf G. bewertete Spiele (23 Stück):



  • Claim it! olaf über Claim it!
    Wer sich beim Durchlesen von "Claim It!" ein wenig an das Spiel "Can´t Stop" erinnert fühlt, den täuschen seine Sinne nicht.

    Auch bei "Claim It!" müssen die Spieler bestimmte Würfelergebnisse/-kombinationen erreichen, um im Spiel voran zukommen. Nur wird hier nicht mit 2 Würfeln, sondern gleich mit dem Ergebnis aus 3 Würfeln gespielt.

    Es lassen sich somit mehr Kombinationen aus dem Würfelwurf bilden und es muss etwas mehr überlegt werden.

    Das Spiel selbst lebt von der Gier, dem Glück oder dem Pech der Spieler beim Würfeln und vom passenden Wurf zur richtigen Zeit.

    Sehr positiv ist, dass es nicht darum geht als erster das Spiel zu beenden, sondern am Ende des Spiels die meisten zusammenhängenden Claims zu haben.

    Wer Spiele wie "Can´t Stop" mag, der sollte auf jeden Fall einen Blick auf "Claim It!" riskieren, denn es könnte ihm sehr gefallen.

    olafs Wertung:
  • Kakerlaloop olaf über Kakerlaloop
    ein sehr kurzweiliges und lustiges spiel für jung und alt
    ohne viel aufbau- oder regelwerklesearbeit

    olafs Wertung:
  • Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Das große Spiel olaf über Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Das große Spiel
    der titel und der inhalt des spieles haben gar nichts, aber auch absolut nichts miteinander zu tun
    die fragen meißtens aus der zeit 1700 - 1800, völlig überaltert und wohl eher was für spezialisten
    wir, 3 personen, haben das spiel sehr schnell wieder eingepackt und weggelgt

    für mich hat dieses spiel einen spitzenplatz bei der wahl des schlechtesten spiels aller zeiten sicher

    olafs Wertung:
  • Axis & Allies - Worldwar 1 - 1914 (engl.) olaf über Axis & Allies - Worldwar 1 - 1914 (engl.)
    Vorweg eines: wer Kriegsspiele grundsätzlich ablehnt, braucht dieses Spiel nicht.
    Wer historische korrekte Simulationen erwartet, wird enttäuscht.
    Axis and Alles World War One fügt sich nahthlos in das Axis and Allies Universum von Larry Harris ein.
    Das Grundprinzip ist gleich geblieben. Eine Weltkarte mit den bekannten Nationen wie Deutschland, Frankreich, Russland, deren Territorien aus Gebieten bestehen. Auch das Meer ist in Gebiete gegliedert.
    In diesen Gebieten bewegen sich die Einheiten (Infanterie, Artillerie, zur See natürlich Schiffe). Ziehen Einheiten unterschiedlicher Blöcke in ein Gebiet, kommt es zum Kampf. Die Stärke der Einheiten wird auch einem Kampfbrett bestimmt
    und anschließend wird die Zahl der Treffer ausgewürfelt. Die vernichteten Einheiten werden aus der umkämpften Region entfernt und in den Grundstock der jeweiligen Nation zurückgelegt.
    Aber, Axis and Allies 1914 enthält auch neue, gute Ideen. Erstmals gibt es umkämpfte Gebiete. Da ein Kampf immer bereits nach einer Runde beendet ist,können Einheiten beider Seiten in einem Gebiet verbleiben. In der nächsten Runde können die Einheiten dann verstärkt oder abgezogen werden. Allerdings dürfen Einheiten in umkämpften Gebieten keine neue Front eröffnen.
    Neu ist auch das Kampfbrett. Früher wurden bei einem anstehenden Kampf alle Einheiten einer Region direkt auf das Kampbrett gelegt. Nun legt man als Platzhalter Würfel auf das Kampfbrett, die dann auch gleich zur Ermittlung der Ergebnisse des Kampfes geworfen werden können. Das Kampfbrett selbst ist so gestaltet. das man sehr gut das Zusammenwirken der Einheiten simulieren kann: greift Infanterie zusammen mit Artillerie an, erhöht sich die Kampfstärke der Infanterie um 1. Eine entsprechende Zahl von Infanterieeinheiten wird dazu in die Box mit dem höheren Kampfwert verschoben.
    Die Nachteile des Spieles wurden bereits von den anderen Rezensenten erwähnt: zu wenig Spielmaterial,zu wenig Platz auf der Karte, zu hoher Preis.
    Ich möchte noch ergänzen: der feste Eröffnungszug (Österreich-Ungarn greift Serbien an) ist zwar historisch korrekt, aber da das Spiel ansonsten kaum historisch korrekt verläuft, überflüssig .
    Ein Nachspielen des Grossen Krieges wird sich eher selten ergeben: viel häufiger gibt es ahistorische Verläufe: England greift über Persien das Osmanische Reich an, Österreich-Ungarn geht sehr stark gegen Russland und Italien vor und
    Deutschland greift bereits in der ersten Runde (1914) die englische Home Fleet an und vernichtet sie möglicherweise.
    Fazit: einige sehr gute Ideen (vor allem umkämpfte Gebiete und das Kampfbrett), aber zu wenig Spiel für zuviel Geld.
    Ach ja, und Zeit sollte man auch haben: ein Spiel dauert mindestens 4 -6 Stunden.

    olafs Wertung:
  • Britannia (dt.) olaf über Britannia (dt.)
    selten ein so langweiliges spiel mit so einer langen spieldauer gespielt
    spielfluß kam nicht zu stande da man ständig nachlesen muß für welche aktionen man punkte bekommt, ständig wechselnde völker die sich auch noch sehr ähnlich waren und aus simplen pappplättchen bestanden
    wer strategie und kriegsspiele mag sollte sich axis & allies zuwenden

    olafs Wertung:
  • Tikal II olaf über Tikal II
    Tikal lässt schachtelformatmäßig und graphisch grüßen und zwar wunderbar umgesetzt, so fühlt man sich erst einmal an den Vorgänger erinnert. Alles sehr schön und stimmig illustriert, angefangen von der Schachtel, über das Spielbrett bis zu den Plättchen.
    Die Boote, Schatzkisten, Forscher und Fähnchen aus Plastik passen auch gut zum Spiel.
    Das Schachtelinlet ist wie auch schon bei seinem Vorgänger vorbildlich, alles hat seinen vorbezeichneten Platz.
    Das Spiel führt uns durch eine gezeichnete Geschichte erst einmal sehr gut in das Spiel ein.
    Die Spielregel selber besteht aus 11 DIN A4 Seiten wovon nur 7 Seiten das Spiel erklären, der Rest ist Aufzählung des Spielmaterials und der Spielaufbau, welcher sehr gut über 2 Seiten dargestellt ist.
    Sehr viele Beispiele und Bilder lassen keine Fragen offen, alles wird sehr gut erklärt.
    Strategisch / taktisches Brettspiel.
    Man versucht eine bestimmte Strategie muss aber auf die Mitspieler reagieren.
    Reichlich Interaktion ist vorhanden, angefangen beim Plättchen wegnehmen über die Ausrichtung der Tempelfelder bis hin zur Erforschungsreihenfolge der Räume (Geheimkammern, Tempel- und Altarräume).
    Bei uns kam das Tikal Spielgefühl sehr gut durch.
    Abgerundet wird das alles noch durch die Einleitung zu Tikal 2 in Form eines Comics, was mich außerordentlich gut in Stimmung für das Spiel gebracht hat.
    Auch ist eine enorme Tiefe mit relativ wenig Regeln vorhanden, welche bei den ersten Partien erst allmählich erkannt werden (z.B. Ausrichtung der Tempelfelder), dadurch hat es einen hohen Wiederspielreiz.
    Die Schlüssel bringen ein schönes Dilemma in das Spiel, benötige ich alle 5 Farben in meinem Rucksack, um alle Räume erreichen zu können, oder lege ich lieber einige in das Camp um bei den Wertungen Punkte zu bekommen.

    olafs Wertung:
  • Fortress America (engl.) olaf über Fortress America (engl.)
    So, heute endlich dazu gekommen Fortress America zu spielen - zu dritt - nach rund 2 Stunden Video Konsum - 3 Teile lets play auf you Tube - und durcharbeiten der englischen Anleitung ging es endlich los.
    Amerika wurde von Anfang an zurückgedrängt und hatte in der 7. Runde schon verloren, obwohl der Amerika Spieler der erfahrendste Spieler war. Dabei hatte er keine schlechten Karten gezogen und es auch geschafft 3 Städte zurück zu erobern, was 3 zusätzliche Karten einbrachte.
    Nach einmaligem Spielen scheint das Spiel zu unausgewogen und zu Ungunsten der Amerikaner.
    Das Spielmaterial ist gut, nur dem Spielplan fehlt es etwas an mehr Kontrast, um die verschiedenen Regionen besser unterscheiden zu können.

    olafs Wertung:
  • Hoppladi Hopplada olaf über Hoppladi Hopplada
    Das Cover wirkt zwar auf den ersten Blick ein bisschen wie ein Kinderspiel, sollte aber auch Erwachsene nicht abschrecken. Das Spielmaterial ist sehr "übersichtlich" ausgefallen: 7 Würfel, ein Punkte-Block, eine Übersichtstafel sowie 2 kleine Holzwürfel. Auszusetzen gibt es daran allerdings nichts, auch wenn manchen Würfel etwas dunkler ausgefallen sind und dadurch etwas dreckig wirken.

    Die Anleitung erklärt mit vielen Beispielen die (wenigen) Regeln des Würfelspiels und ist gelungen. Lediglich die orangefarbene Schrift lässt sich etwas schlechter entziffern. Auf der Rückseite der Anleitung findet sich noch eine Rechenhilfe, die für das Zusammenzählen der Hasen zu Rate gezogen werden kann.

    Das Hoppladi Hopplada trotzdem ein kurzweiliges, unterhaltsames Spielchen für Zwischendurch ist, liegt an 2 Dingen: die putzige Aufmachung rund um das Hasenzählen sowie die Tatsache, dass man hier richtig schön zocken kann, ohne groß nachzudenken - ideal für Partys. Wobei die Party noch nicht so weit fortgeschritten sein sollte, dass man das Rechnen verlernt hat.

    olafs Wertung:
  • Dragons olaf über Dragons
    In Dragons schlüpfen wir mit insgesamt bis zu vier weiteren Mitspielern in die Rolle eines Drachenreiters. Unsere Aufgabe: Im Tal der sieben Drachen müssen wir unsere Zielfarbe vereinen – und zwar sieben Drachen. Die Mitspieler vereiteln unsere Pläne, und Aktionskarten machen eine wohl überlegte Strategie völlig zu Nichte. Was zu Beginn wie ein simples Kartenanlegen aussieht, stellt sich schon bald als doch anspruchsvolles Strategiespiel heraus. Und vor allem müssen wir aufmerksam sein, um den Sieg erringen zu können. Irreführung ist ebenfalls eines der Dinge, an denen wir uns gerne bedienen, um den Sieg zu erringen.
    Fazit, sehr gut.
    Anspruchsvoll und abwechslungsreich – ein wunderbarer Zeitvertreib für Zwischendurch. Das Drachensetting wird Fantasy-Fans besonders ansprechen, doch auch alle anderen sollten sich davor nicht abschrecken lassen. Abgesehen von den Illustrationen und dem Titel des Spiels finden sich keine weiteren Fantasy-Elemente. Strategie ist angesagt. Auch nach mehreren Runden ist Dragons für Überraschungen gut und verliert nicht im Geringsten an Reiz. Auf alle Fälle eine klare Empfehlung!

    olafs Wertung:
  • Nicht Ja, nicht Nein olaf über Nicht Ja, nicht Nein
    Dieses schnelle Fragespiel ist darauf ausgerichtet den Spielern klare Antworten zu entlocken. Doch ja und nein sind leider verboten!;) Nicht ja, nicht nein ist ein schnell erklärtes, simples und trotzdem nicht ganz einfaches Kommunikationsspiel für 2- 6 Spieler.

    Das Spiel wird vorbereitet, indem der Spielplan aufgelegt, die Klingel in der Mitte davon platziert und ein Kartenstapel neben das Spielbrett gelegt wird. In einer Runde gibt es immer einen Fragespieler, der den zu seiner Linken mit Fragen löchert. Dazu hebt er die oberste Karte vom Kartenstapel ab und stellt seinem Nachbar der Reihe nach die Fragen, die er von der Karte abliest. Dies sind Fragen wie: Bist du dieses Jahr auf Urlaub gefahren? oder Kochst du gerne? Unter normalen Umständen leicht zu beantwortende Fragen, doch in diesem Spiel können sie einem zum Verhängnis werden.
    Denn bei der Beantwortung ist Einiges zu berücksichtigen:
    Es darf weder mit ja oder nein geantwortet werden, noch darf der Kopf geschüttelt oder genickt und somit Zustimmung oder Ablehnung angedeutet werden. Wer nicht in der Lage ist zu antworten oder die Antwort verweigert, kann in dieser Runde ebenso wenig punkten, wie jemand, der innerhalb einer Karte mehr als zweimal die gleiche Antwort gibt oder sogar mit doch antwortet.
    Wer alle Bedingungen erfüllt, darf nach fehlerfreier Beantwortung, aller Fragen einer Karte ein Feld weiterziehen. Bemerkt einer der Mitspieler einen Fehler bei der Beantwortung darf er, wenn er am richtigen Feld (Ding-Feld) steht, die Beantwortung unterbrechen, indem er auf die Klingel schlägt, und auf den Fehler aufmerksam macht. Hat er berichtigterweise auf die Klingel geschlagen, erhält er einen Punkt. Wer zu Unrecht auf die Klingel schlägt muss ein Feld zurückziehen.
    Die Rolle des Fragespielers und somit auch des Antwortspielers wechselt immer nach einer Karte im Uhrzeigersinn.
    Es gibt sowohl Erwachsenenkarten, als auch Kinderkarten die sich farblich voneinander unterscheiden. Das ermöglicht viele unterschiedliche und ausbalancierte Spielrunden.

    Fazit: Das Spiel hat mich positiv überrascht. Sogar zu zweit hat es für viele Lacher gesorgt. In einer größeren Runde ist es ratsam, die Regeln vor dem Spiel noch einmal zu wiederholen bzw. diese für die Spielrunde genau abzustecken um somit etwaige Diskussionen vorwegzunehmen. In manchen Runden spielen solche Kleinigkeiten auch keine große Rolle und man kann sich mit Freude Fragen wie: Wird Käse aus Schweinefleisch gemacht? hingeben. Bei eintönigen Antworten wird auch das Spiel langatmig und der Langzeitspielspaß hält sich in Grenzen. Wortgewandtheit und Konzentration sind demnach gefragt! Leiderist die Spielanleitung schlecht verfasst und läßt einige Fragen offen, was am ende nur zu einer bewertung von 4 führt.

    olafs Wertung:
  • Dust (deutsch) olaf über Dust (deutsch)
    dieses spiel hat mich voll überzeugt - die spielfiguren sind stabil und doch trotzdem mit liebe zum detail verarbeitet ( panzerrohre u.s.w.) außerdem recht zahlreich
    das regelheft ist gut struktuiert und die regeln leicht verständlich, das spielbrett - 6 teile welche puzzleteilmäßig zusammengesteckt werden - ist nicht zu groß aber trotzdem ausreichend für das plazieren der spielfiguren und nett gestaltet
    das spielsystem brimngt durch das ausspielen der karten - bestimmen reihenfolge, zuglimit und anzahl der kämpfe - immer wieder abwechslung und spannung in die spielrunde
    wem axis and allies spielzeitmäßig zu lange dauert oder zu komplieziert ist hat mit diesem spiel eine sehr gute alternative auch das preis leistungs verhältnis ist sehr gut


    olafs Wertung:
  • Torres olaf über Torres
    Jeder Spieler hat bei Torres für seinen Spielzug fünf Aktionspunkte zur Verfügung, mit denen er u.a. Bausteine oder Ritter in den Spielplan einsetzen kann. Torres gliedert sich dabei in drei Wertungsrunden, bei denen sich die Punkte aus der Größe der Burg multipliziert mit der Ebene des höchststehenden Ritters ergeben. Interessant wird das Spiel zusätzlich durch Aktionskarten, dass Burgen nicht zusammenwachsen können und die Tatsache, dass die 6 Ritter pro Spieler nur eingeschränkt eingesetzt werden dürfen.
    Auch bei Torres ist der nicht alltägliche Spielmechanismus für den guten Gesamteindruck des Spieles in hohem Maße verantwortlich. Das Spiel richtet sich vor allem an Denker, die gerne die optimale Lösung austüfteln, ist aber einfach genug, um auch in viele Runden in der Familie Spaß zu machen.

    olafs Wertung:
  • Kohle - Mit Volldampf zum Reichtum olaf über Kohle - Mit Volldampf zum Reichtum
    ein sehr interessantes spiel mit einen gewissen glücksfaktor
    was baut man wo und wann und hat man überhaupt die richtigen karten dafür, reicht das geld oder muß man einen kredit aufnehmen welcher die einnahmen schmälert
    entscheidungen werden ständig vom spieler abverlangt und das ist auch schon das schwerste am ganzen spiel, die regeln sind relativ einfach und gut beschrieben

    olafs Wertung:
    • Manfred F. mag das.
    • Thorsten B. mag das nicht.
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    • Thorsten B.
      Thorsten B.: Das sehe ich anders.Die Regeln sind durchaus gut erklärt,aber nicht einfach.Man kann sehr viel falsch spielen,da sie einfach zahlreich sind,es... weiterlesen
      10.02.2012-04:16:18
    • olaf G.
      olaf G.: darum ja auch relativ einfach, für viel spieler natülich leichter als für gelegenheitsspieler, komplex ja, aber logisch, wenn man sich zeit... weiterlesen
      10.02.2012-10:22:22
  • Die Werwölfe von Düsterwald (dt.) olaf über Die Werwölfe von Düsterwald (dt.)
    Der Spielleiter mischt alle Charakterkarten und teilt an jeden Spieler verdeckt eine davon aus. "Es wird Nacht im Düsterwald..." Nach und nach werden die entsprechenden Charaktere aufgerufen und bei ihrer Handlung begeleitet.

    Am Tag erwachen alle Spieler außer dem Opfer der Werwölfe. Es dreht seine Karte um, gilt als tot und scheidet aus der Runde aus, d. h. er darf keinen Kommentar zum Spiel mehr abgeben. Nun diskutieren die Dorfbewohner, wer von ihnen ein Werwolf sein könnte. Diese Diskussionsphase ist das eigentliche Herzstück des Spiels.

    Am Ende des Tages gibt es eine sogenannte Abstimmung durch das Dorfgericht, wobei auf Kommando des Spielleiters jeder, außer den ausgeschiedenen Personen, mit dem Finger auf eine für ihn verdächtige Person deutet. Wer die meisten Stimmen erhält, scheidet aus. Bei Gleichstand gibt es eine Stichwahl, bei erneutem Patt entscheidet ein zu Spielbeginn gewählter Hauptmann. Seine Stimme zählt außerdem bei Gleichstand in Abstimmungen doppelt. Den verbleibenden Spielern wird die Charakterrolle des ausgeschiedenen Spielers bekanntgeben. Nach dem Tag wird es wieder Nacht und der Zyklus beginnt von vorn.

    Das Spiel endet, sobald entweder alle Werwölfe oder alle Bürger tot sind. Das Ziel der Werwölfe ist es, alle Bürger auszulöschen, während die Dorfbewohner den Wölfen den Garaus machen wollen. Lediglich wenn das Liebespaar aus einem Werwolf und einem Dorfbewohner besteht, können diese beiden Spieler nur dann gewinnen, wenn außer ihnen niemand überlebt.

    olafs Wertung:
    • Stefan K. mag das.
    • olaf G. mag das nicht.
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    • Reinhard O.
      Reinhard O.: Hallo Olaf, im Augenblick bewertest Du Deine Rezension mit *Mag ich nicht*! Wenn Du Deine Rezi nicht magst, verbessere sie doch einfach! Wenn Du ... weiterlesen
      28.01.2012-11:41:57
    • olaf G.
      olaf G.: ich habe eigentlich das spiel mit - ich mag nicht bewertet - nicht meine rezension, falls doch klick fehler
      28.01.2012-21:10:17
    • Stefan K.
      Stefan K.: Olaf hat nicht unrecht:
      Man kan ein Spiel selber nicht "mag ich nicht"en... da gibt's nur einen "mag ich" Button.
      Aber Reinhard hat recht:... weiterlesen
      06.10.2012-23:48:24
  • Kingdom Builder olaf über Kingdom Builder
    Jeder Spieler erschafft durch den geschickten Bau von Siedlungen sein eigenes Königreich mit dem Ziel, dafür am Ende das meiste Gold zu bekommen.
    Die 3 Kingdom Builder–Karten zeigen die Bedingungen, für die es in der Schlusswertung das begehrte Gold=Punkte gibt.
    Variabler Spielplan, variable Siegbedingungen, das klingt prima. Schade, dass das Spiel selbst nur aus Karte ziehen und drei Häuser an die erlaubten Stellen bauen besteht und somit nur wenig Spannung bietet.
    Der Entscheidungsspielraum ist leider sehr übersichtlich. Die Variante, immer aus zumindest 2 Karten auswählen zu können schafft etwas Abhilfe, aber in der Version gemäß Regel wird man mehr gespielt, als dass man selbst agiert. ein richtiges Königreichaufbau-Gefühl kommt aber nie auf.
    Für Kinder oder als zwischendurch Spiel geeignet, aber für anspruchsvolle Spielrunden nicht.

    Das Spielmaterial ist schön in Qualität wie in der Gestaltung.



    olafs Wertung:
  • Stratego Fortress olaf über Stratego Fortress
    stratego fortress ist ein taktisches und spannendes spiel für zwei personen

    man könnte meinen, dass stratego fortress nicht viel mit stratego zu tun hat
    mhh, sagen wir es so: die fahne des gegners muss man erobern und auch die eingesetzten spielfiguren, sowie die art zu schlagen erinnern noch an das alte stratego

    das material hält sicherlich einigem stand, trotzdem nimmt das plastik dem fantasystil einiges an ambiente weg

    das einsortiersystem ist wirklich gut durchdacht und soweit toll, da man alle figuren, plättchen und andere materialien seiner burg in die burg einsortieren kann, ohne dass etwas heraus fliegen kann.

    die spielregeln sind übersichtlich, da zuerst eine einfache spielvariante mit weniger spielmaterial angeboten und erklärt wird
    die normale spielvariante baut sich erklärungstechnisch auf die einfache spielversion auf, daher muss man sich auch beide varianten durchlesen
    im hinteren bereich sind auch noch zwei aufbaumöglichkeiten abgebildet, um zu sehen, wie weit man seine möglichkeiten auskosten kann

    der spielfluss ist soweit schön, da eigentlich immer beide Spieler gleichzeitig am spielgeschehen beteiligt sind
    gerade kindern gefällt dieses thema sehr gut und es macht ihnen spaß kreativ tücken und fallen einzubauen
    die spielzeiten sind unterschiedlich, da man auch mit einer portion glück schnell die fahne des gegners erobern kann
    meistens benötigt man doch eine gewisse zeit um alles auszuforschen
    aber gerade das anlegen des labyrinths und das hineintapsen des gegners in all die fallen bietet seinen eigenen spielreiz



    olafs Wertung:
  • Target Earth olaf über Target Earth
    target earth erinnert mich stark an das computerspiel UFO: Enemy Unknown, was mir persönlich den einstieg in dieses spiel sehr erleichtert hat
    die ausstattung ist mir zu grau, unspektakulär und teilweise ist das spielmaterial auch zu klein geraten - deshalb nur 5 von 6 punkten
    das sind aber auch die einzigen kritikpunkte welche ich anbringen kann
    alle spieler versuchen eine alien invasion der erde zu verhindern, so das es weniger um einen einzelsieg geht, als um das kollektive spiel erlebniss - ähnlich wie bei pandemie - klarer spielablauf durch gutes regelwerk und gute durchstruktuierung der einzelnen spielphasen
    zu zweit genauso gut spielbar wie für 3 oder 4 personen
    von mir eine klare kaufempfehlung für freunde von science fiction spielen und solchen die es werden wollen


    olafs Wertung:
  • Cosmic Encounter (FFG) (engl.) olaf über Cosmic Encounter (FFG) (engl.)
    ich kann mir nicht erklären woher dieses spiel seine positiven wertungen herhat.
    1. ohne fundierte englisch kenntnisse nicht spielbar
    2. finde ich die regeln eher verwirrend, als hilfreich
    3. es zum thema weltraum bedeutend bessere spiele gibt

    das spielmaterial ist i.o., preis leitungsverhältnis naja könnte etwas preiswerter sein
    da spiel wird komplett mit karten gespielt, keine würfel, aber der zufalls faktor ist hier für mich größer als beim würfeln, man wird im spiel zu bestimmten aktionen gezwungen - keine wahl möglichkeit wem man angreifen möchte, nein man muß sich nach der gezogenen karte richten, ja man kann sich nicht mal entscheiden nicht zu kämpfen, wenn man noch entsprechende karten hat, egal wie hoch deren wert ist und man eigentlich weiß das man keine chancen hat zu gewinnen
    dies ist mein urteil nach 1 1/2 gespieleten partien

    olafs Wertung:
  • Machtspiele olaf über Machtspiele
    ein anspruchsvolles spiel um geld macht und besitz
    schöne gestaltung des spielmaterials und ausführliche anleitung
    mindestens 3 personen sollten sich aber schon zusammen finden da mit etwas spielspass aufkommt, zu zweit nicht zu empfehlen und sehr gut für 4 spieler
    mir gefiel nicht das bestechen und blockieren bzw. behindern der anderen mitspieler


    olafs Wertung:
  • Der Erste Weltkrieg olaf über Der Erste Weltkrieg
    ich finde die spielanleitung sehr umständlich und ungenau, auch das spielprinzip mit den getrennten fronten gefiel mir überhaupt nicht und das spielmaterial naja pappplättchen statt figuren
    für freunde von weltkriegsszenarien ist hier eindeutig ein spiel der reihe axis and allies zu empfehlen

    olafs Wertung:
  • Der Palast von Alhambra olaf über Der Palast von Alhambra
    leicht verständliche regeln, aber nicht leicht zu gewinnen
    man muß einiges beachten, angefangen beim nehmen des geldes, der ausgelegten karten oder auch beim anlegen und natürlich muß man die karten der mitspieler im auge behalten

    olafs Wertung:
  • Warhammer Invasion Kartenspiel olaf über Warhammer Invasion Kartenspiel
    leider ist die deutsche übersetzung fehlerhaft und teilweise unverständlich und der preis ist leicht zu hoch für diese spiel, deshalb nur eine 4
    für fans der serie aber empfehlenswert

    olafs Wertung:
  • Airlines Europe olaf über Airlines Europe
    leichte regeln, aber das siegen ist nicht leicht, da muß man schon gut planen und überlegen
    keine lange aufbauvorbereitungen nötig
    ab 3 personen schon gut spielbar


    olafs Wertung:

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