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Thomas S.

Thomas Errungenschaften:

Yedo
Thomas sichert sich die Gunst des mächtigen Herrschers.Gelegenheitstester
Thomas hat 5 Rezensionen zu Artikeln verfasst.Meinungsführer
Thomas hat 20 Anhänger gewonnen.3 Jahre Spielernetzwerk
Thomas war dabei, als das Spielernetzwerk 3 Jahre alt wurde.Weihnachten 2011
Thomas hat Weihnachten 2011 im Spielernetzwerk gefeiert.Weltuntergangsüberlebender
Thomas hat den Weltuntergang am 21.12.2012 überlebt.armer Schlucker
Thomas hat schon über 1000 Punkte erhalten.etwas mitteilsam
Thomas hat 10 Pinnwandeinträge verfasst.öfters kommentiert
Thomas hat auf eigene Veröffentlichungen 50 Kommentare erhalten.kommunikativ
Thomas hat 50 Kommentare verfasst.Foren-Adept
Thomas hat 5 Beiträge im Forum oder Spielernetzwerk veröffentlicht.6 Jahre Spieleschmiede
Thomas hat der Spieleschmiede zum Geburtstag gratuliert!
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Von Thomas S. bewertete Spiele (35 Stück):



  • Villen des Wahnsinns 2nd Edition - Revised Thomas über Villen des Wahnsinns 2nd Edition - Revised
    Wenig spiel für viel Geld. Anders kann ich Villen des Wahnsinns nicht beschreiben. Wir haben das Spiel getestet und ich muss ehrlich sein, ich war enttäuscht und nicht wirklich begeistert. Ja es stimmt, in Sachen Spielatmosphäre und grafische Aufmachung kann sich das Game definitiv sehen lassen. Auch wenn die Qualität der Minifiguren und Plättchen alles andere als vorbildlich ist. Aber das gute Mittelmaß wird erreicht. Für knapp 70 EUR hätte ich hier aber bessere Qualität erwartet. Aber das war tatsächlich nicht unser Problem mit dem Spiel. Vielmehr haben wir das Spiel an sich in der Schachtel gesucht. Denn außer einer App die die Story vorantreibt und immer wieder würfeln, gibt es spielerisch in Villen des Wahnsinns nicht viel zu tun. Ständig schaut man auf die App und immer wieder heisst es würfel hierfür, würfel dafür und würfel bitte dort noch einmal. Für 70 EUR ist uns das aber wirklich viel zu wenig Spiel. Und richtig Spaß wollte auch nicht aufkommen. Es mag ja Spieler geben, denen die Atmosphäre reicht, um ins Spiel zu kommen. Uns fehlte aber eine ordentliche Spielgrundlage. Als Würfelspiel macht das hier sicher Spaß. Ein recht teures Würfelspiel wohlgemerkt. Es gibt hier andere Gamer die das Game sehr gut bewerten. Geschmäcker sind aber unterschiedlich. Bei uns jedenfalls wollte nie der richtige Spielspaß aufkommen, was auch zum großen Teil an der App lag, von der wir uns sehr gespielt fühlten.

    Thomas Wertung:
  • Magic Maze Thomas über Magic Maze
    Nach langer Zeit konnten wir nun endlich einmal Magic Maze selber testen. Wir waren zu sechst. Das Spiel ist schnell erklärt und jeder versteht innerhalb kürzester Zeit was er eigentlich machen muss. Die Regeln sind nicht kompliziert und viele haben das Spiel ja schon ausführlich beschrieben.

    Grundsätzlich macht das Spiel Spaß aber.... leider nur für kurze Zeit. Denn die Hektik und das ständige genaue Beobachten des Spielverlaufs ist sehr anstrengend und geht auf die Konzentration. Für eine lockere Spielrunde von knapp 30 Minuten geeignet. Danach hatte unsere Spielgruppe keine Lust mehr auf das Game.

    Das ging dann sogar soweit, das das Game ein zweites Mal nicht mehr auf den Tisch kam. Alle haben sich nur zu ungern daran erinnert, wie fertig sie nach dem ersten Mal spielen waren.

    Das Spiel ist an sich wirklich spaßig, aber nur für kurze Spielrunden geeignet. Das sollte man vorher unbedingt wissen. Und eine gewisse Frustresistenz sollte jeder Spieler mitbringen.

    Thomas Wertung:
  • Star Wars Rebellion (dt) Thomas über Star Wars Rebellion (dt)
    Es wurde schon viel über das Spiel geschrieben. Daher will ich mich kurz fassen und Spielspaß, Spielgefühl und Preis/Leistung bewerten.

    Star Wars Rebellion ist ein zweischneidiges Schwert. Zum einenn ist das Material und die Thematik hervorragend umgesetzt. Da gibt es nichts zu beschweren. Die Anleitung ist klar strukuriert und für so ein Schwergewicht von Spiel auch angenehm kurz. Es gibt noch ein Referenzbuch das viele kleine Regelfragen klärt.

    Spielerisch ist das Spiel ein Taktik/Strategiegame das aber durch die unterschiedlichen Ziele der Spieler eine interessante Zusatznote bekommt. Rein spielerisch kommt da eine Menge Spannnung auf den Tisch, da man nie so genau weiß, was der Gegner eigentlich als nächstes tut.

    Aber vor dem Spielspaß ist erst einmal Fleiß angesagt. Denn um überhaupt taktisch agieren zu können, sollte man sich ausführlich mit den Regeln, Kämpfen und den Karten beschäftigt haben. Es gibt unzählige kleine Regeln zu beachten, die sehr wichtig sind. Und so wird die erste Spielpartie eine extrem zähe Angelegenheit. Immer wieder muss man im Regelbuch nachsehen und auch die einzelnen Phasen sind nicht sofort verinnerlicht. Ständig gerät das Spiel dadurch ins Stocken und richtiger Spielspaß will einfach nicht aufkommen.

    Selbst die Kämpfe sind nicht ganz intuitiv. Die Würfelsymbole haben jedes Mal eine andere Bedeutung. Je nachdem ob man damit eine Mission erfüllt oder kämpft. Auch hier heißt es in den ersten Spielrunden immer wieder im Regelbuch nachlesen.

    Und jeder Blick vom Spielfeld macht natürlich eine richtige Strategie vollkommen unmöglich.

    Will damit sagen: Wer sich dieses Spiel kauft sollte sich darüber im Klaren sein, das die erste Partie extrem lange dauert und mit ständigen Regelkontrollen verbunden ist. Da muss man erst einmal Bock drauf haben.

    Hat man aber das erste meist extrem lange Spiel hinter sich, wirds in der zweiten Partie dann schon flüssiger und so langsam kann auch jeder ein wenig taktieren.

    Diese Spiel macht wirklich nur dann Spaß und Sinn, wenn man es mehr als einmal spielt und wie beim Schach gehört hier ein wenig Erfahrung und Lernwille dazu, damit der Spielspaß sich entfalten kann. Mal eben so mit Freunden losspielen ist hier definitiv nicht drin.

    Warum ich trotzdem 5 Würfelaugen gebe. Weil das Spiel, wenn es einmal gelernt ist, wirklich toll funktioniert und sehr viel Spaß macht. Diese Spiel will gelernt werden! Am Besten hat man einen Spieler dabei, der die Regeln auswendig kennt. Aber wer hat das schon. Ansonsten heißt es selbst durchbeißen. Wenn man darauf keinen Bock hat, dann wären es nur noch 3 Würfelaugen. Das Preis/Leistungsverhältnis stimmt wegen des tollen Spielmaterials hier vollkommen.

    Thomas Wertung:
  • Blood Rage (dt.) Thomas über Blood Rage (dt.)
    Auf nach Walhalla. Blood Rage hat ein blutig kämpferisch anmutendes Cover, dahinter steckt aber eher ein geschicktes Strategiespiel in dem es darum geht, Gebiete einzunehmen und für unterschiedlichste Aktionen Ruhmpunkte einzusammeln. Über Karten die man ausspielen kann, ist es möglich Aufträge zu erfüllen, Krieger auszurüsten und Kampfkarten in die Kämpfe einzubringen.

    Thematisch ein wirklich tolles Spiel. Die Figuren sind eine Augenweide.

    Spielerisch ist das Spiel jedoch nicht so einfach zu meistern. In unseren Spielrunden hat sich herausgestellt: Wenn man einmal in die falsche Richtung läuft und die eigene Taktik nicht aufgeht, hat man bereits in der Mitte des Spiels kaum noch eine Chance das Ruder wieder rumzureißen und kann nur hoffen das das Spiel schnell zu Ende geht.

    Wir empfehlen daher ruhig mehrere Runden immer in der selben Spielerkonstellation zu spielen. Dann haben auch alle Spaß am Tisch. Es braucht ein wenig Zeit, bis man eigene Taktiken entwickelt um zum Sieg zu gelangen. Das kann man ein wenig mit der Lernkurve bei Schach vergleichen. Wenn alle am Tisch ähnliche Erfahrungen haben, wird es erst wirklich spannend.

    Ob das Gebotene wirklich den hohen Preis wert ist, muss jeder für sich beantworten. Inhaltlich bietet das Spiel sehr nette Spielelemente. Alles nicht besonders schwer und im Kern hat jeder nach 15 Minuten verstanden, wie die Spielzüge funktionieren. Die Figuren und das Design rechtfertigen den Preis. Spielerisch jedoch ist der Preis vielleicht für das was es bietet etwas hoch.

    Thomas Wertung:
  • Heckmeck am Bratwurmeck Thomas über Heckmeck am Bratwurmeck
    Schnell gelernt und großer Spielspass für Zwischendurch. Holt Euch die Bratwürmer. Auch wenn es aussieht wie ein Kinderspiel , ist es dies gar nicht.

    Thomas Wertung:
  • Klong! - Ein Deckbau-Abenteuer Thomas über Klong! - Ein Deckbau-Abenteuer
    So kanns es gehen: Alle schwärmen von einem Spiel, also will man es selber auch einmal testen. Im Falle von Klong, war die Entäuschung dann aber leider groß.

    Wir sind große Dominion Fans und ein Deckbuilding Game mit toller Story und Spielbrett klang interessant. Ich will die Regeln nicht vertiefen, das sprengt ein wenig den Rahmen. Aber das Spielgefühl will ich hier beurteilen.

    Wäre Dominion nach Klong auf den Markt gekommen, hätten wir gesagt: Toll endlich hat jemand das Spielprinzip mal entschlackt und kommt sogar ohne Spielbrett und Steinchen aus. Denn genauso hat sich Klong angefühlt: Ein umständlicheres Dominion, das mit mehr Spielmaterial und komplizierten Regeln keinen extra Spielspaß bietet. Dazu kommt, das die Spielregel sehr seltsam aufgebaut ist, und sich einem auf den ersten Blick nicht sofort erschließt, wie der Spielablauf denn nun aussieht.

    Grafisch ist das Spiel schön gestaltet. Das Spielbrett hätte allerdings etwas weniger Details vertragen können. Da ist einfach alles zuviel des Guten und die wichtigen Dinge sind von den unwichtigen Details kaum zu unterscheiden. Auch die Spieleplättchen die auf dem Brett platziert werden, sind von dem Hintergrund kaum zu unterscheiden.

    Der Spielmechanismus ist eigentlich ganz interessant, aber zu viele kleine Regeln, haben uns immer wieder gezwungen, die Spieregel in die Hand zu nehmen. Im ersten Durchlauf ergab sich eigentlich nie ein richtiger Spielfluss.

    Und das Spiel hat eine seltsame Spielregel: Wer als erster wieder mit seinem Schatz aus den Tiefen der Höhle zurückkehrt, hat quasi vier Runden nichts zu tun und schaut nur noch zu, wie auch die anderen Spieler versuchen zu entkommen.

    Fazit: Für das Geld gibts fast zwei Dominion Spiele. Wir würden immer wieder eher auf Dominion zurückgreifen. Klong war uns einfach zu sperrig und zu überladen. Die Idee mit dem Drachen ist witzig, aber zu viele kleine Regeln bzw Kartenbesonderheiten lassen das Spiel nicht wirklich flüssiger laufen.

    Thomas Wertung:
  • Räuber der Nordsee - Grundspiel Thomas über Räuber der Nordsee - Grundspiel
    Räuber der Nordsee ist ein waschechtes Workerplacement-Spiel. Nicht mehr und nicht weniger. Nach den vielen tollen Beurteilungen hier, haben wir viel erwartet. Aber im Kern erfindet Räuber der Nordsee das Genre nicht wirklich neu. Ganz im Gegenteil, es vereinfacht es. Und das ist die Stärke des Spiels. Workerplacment-Spiele sind meist Vielspielern vorbehalten, da die Aktionsmöglichkeiten Spieleinsteiger oder Gelegenheitsspieler häufig erschlagen. Räuber der Nordsee vereinfacht das System, in dem man immer nur einen einzigen Arbeiter (Wikinger) einsetzen bzw vom Spielbrett entfernen darf. Daher sind die Handlunsgmöglichkeiten beschränkt und der Einstieg schnell gemeistert. Leider muss man aber auch sagen: Wer bereits schon einige Workerplacement-Spiele im Spieleschrank hat, wird hier nicht wirklich die neue Offenbarung finden. Ganz im Gegenteil: Für den doch sehr hohen Preis für das Spiel, dürfte im Kern Räuber der Nordsee für Vielspieler zu flach daher kommen und zu einfach strukturiert sein. Aber wenn man Einsteigern mal eine Workerplacement-Spiel näher bringen will, ist es genau das richtige Spiel.

    Mein Fazit: Wer ein Workerplacement-Spiel für die ganze Familie sucht, ist hier gut aufgehoben. Wer schon Workerplacement-Spiele zu Hause hat, bekommt hier allerdings nicht viel Neues geboten.

    Thomas Wertung:
  • Kaleidos Thomas über Kaleidos
    Ganz wunderbares tolles Spiel. Kinderleichte Regel und sehr hoher Spielspaß. Machmal sind die einfachsten Ideen auch die Besten. Schade nur, das man das Spiel kaum noch irgendwo zu kaufen bekommt. Das Spiel ist an mir und meinen Mitspielern in den letzten Jahren vollkommen vorbei gegangen. Wir können es sowohl Familien als auch Vielspielern wärmstens empfehlen.

    Thomas Wertung:
  • Risiko Evolution Thomas über Risiko Evolution
    Es wurde ja hier schon viel über diese variatne von Risiko geschrieben. Ich will mich kurz halten: Eigentlich ist es in den ersten Spielrunden das klassiche Risiko mit kleinen Spieländerungen und einer etwas umständlich geschriebenen Anleitung. Besonders Risikoveteranen werden sich ärgern, daß Sie für die Neuerungen gezwungen sind, sich durch die Anleitung noch einmal durchzuarbeiten weil die Beschreibung der Neuerungen sich vermischen mit den alten Spielelementen. Wenn man einmal lospielt merkt man, es ändert sich Anfangs nur wenig zum klassischen Risiko.

    Spaß und Freude bereitet, daß alle Spieler wissen das jedes einzelne Spiel nicht nur einfach so gewonnen wird, sondern das der Gewinner nicht nur schriftlich auf den Spielbrett verewigt wird, sondern das Spielbrett nachhaltig verändern darf. Also gibt man sich noch sehr viel mehr Mühe jede Spielrunde zu gewinnen.

    Und jede neue Runde wird strategischer und intensiver gespielt.

    Fazit: Wer Risiko einmal intesiver erleben möchte, kommt um diese Version nicht herum. Ein tolles neues Spielkonzept das Runde für Runde spannender wird.

    Thomas Wertung:
  • T.I.M.E Stories Thomas über T.I.M.E Stories
    T.I.M.E Stories ist ein neues sehr außergewöhnlihes Konzept. Schon dafür gibt es einen extra Punkt. Man erlebt nicht mehr oft, das es richtig neue Konzepte abseits der vielen Worker Placement-Spiele gibt.
    Und weil es so außergewöhnlich ist, ist das Reinarbeiten in die Spielregeln auch erst einmal etwas schwieriger, da die Spielelemente und Ihr Zusammenwirken sich nicht von allein sofort erschließen. Einfach anfangen ist leider auch nicht möglich. Auch wenn das Spiel durch die Abenteuerkarten geführt wird, muss man die Spielmechanik und deren Abläufe zumindest ansatzweise anfangs verstanden haben. Da man aber kein Probespiel machen kann, ist das verstehen der Regeln zu Beginn sehr theoretisch. Und leider bleibt das Nachlesen in der Anleitung auch während des Spielens nicht aus. Hat man den Ablauf aber einmal verinnerlicht, wird das Spiel von mal zu mal lockerer und das Abenteuer kommt so langsam in Fahrt. Unser gespieltes Abenteuer "Nervenheilanstalt" spielte sich allerdings in Bezug auf die Story erst einmal sehr hakelig. Die Aufgabenstellung ist schwammig und die Story sehr holprig. Erst nach und nach ergibt sich aus den einzelnen Puzzlestücken eine zusammenhängende Handlung. Da wir das erste Spiel natürlich noch nicht gewonnen haben, sind wir nun aber durchaus sehr gespannt, ob wir im zweiten Durchgang das Abenteuer besser schaffen.

    Das Spielmaterial ist super. Die grafische Gestaltung ist top. Nur, wie geschrieben, ist die Story anfangs etwas holprig und erschließt sich einem nicht ganz richtig, was sich aber im Laufe des Spiels sicher noch ändert. Ein großes Manko des Konzepts: Ist eine Mision abgeschlossen, ist der Widerspielreiz gleich null. Und irgendwie haben wir das Gefühl, das wir die Mission die dem Grundspiel beiligt, nicht mehr so oft spielen müssen um das Rätsel zu lösen. Dafür sind 35-40 EUR natürlich viel Geld. Aber auf der anderen Seite wird es weitere Story-Packete geben, die das Spiel wieder spielenswert macht. Einen Nachteil möchte ich trotzdem noch erwähnen: Wenn man die Story beim ersten Mal nicht schafft, ist es sinnvoll für das zweite Spiel immer wieder die gleiche Spielgruppe zusammenzubekommen. Denn alles was man im ersten Spiel bereits erfahren hat, spielt in den nächsten Spielen natürlich eine Rolle. Und nicht immer ist es leicht, die gleichen Mitspieler zusamen zu bekommen.
    Fazit: Wer ein neues Spielkonzept erleben möchte, kommt an T.I.M.E-Stories nicht vorbei. Es macht Spaß und nach einer etwas holprigen Einleitung und Anleitung kommt das Spiel schnell in einen spannenden Spielfluss. Wer sich auf Geschichten einlassen kann, wird hier gemeinsam mit Freunden viel Spaß haben.

    Thomas Wertung:
  • Evolution Thomas über Evolution
    Evolution ist wohl der Neuanfang von Schmidt-Spiele wieder eine Größe im Brettspielmarkt zu werden. Und der Einstieg ist nicht schlecht. Wir konnten Evolution zu dritt testen und hier ist unser Testeindruck:

    Man muss definitv unterscheiden: Vielspieler werden Evolution nett finden, mehr vielleicht aber auch nicht. Das Spiel ist mal ganz nett für einen kurzen Spieleabend, aber bietet spielerisch nicht sehr viel Neues. Außerdem gibt es spielerisch ein Problem: Übernimmt niemand die Rolle eines Fleischfressers, dümpelt die Spielerunde nur so vor sich hin und bietet wenig spannende Spielmomente. Dem gegenüber hat der Fleischfresser keine richtigen Vorteile, außer die anderen Mitspieler zu fressen und ihnen so ab und zu das Spiel zu vermiesen. Richtig schlecht ist das alles aber trotzdem nicht, für Vielspieler ist es aber keine wirkliche Spielgranate.

    Familien und Wenigspieler dürften sich schnell an der sehr abstrakten Darstellung des Themas und dem etwas kniffligen Spielablauf stören. Den Spielablauf hat man nach 4-5 Runden zwar verstanden, die Zusammenhänge und Auswirkungen dessen was man im Spiel tut und entscheidet erschließt sich Einsteigern aber erst nach einer kompletten Spielpartie. Schade ist, dass wie bereits erwähnt, die grafische Aufarbeitung des Themas besonders für Wenigspieler und Familien etwas zu abstrakt ausgefallen ist. Die Tierart die man sich zusammenbastelt wird lediglich durch eine Pappscheibe dargestellt, auf der man lediglich markiert wie groß die Population und die Körpergröße des Tieres sein soll. Auch die Gestaltung der Karten ist eher zweckmäßig. Aber auch hier gilt, wirklich schlecht ist das alles nicht und erfüllt seinen Zweck. Aber gerade von Schmidt-Spiele hätten wir grafisch etwas mehr erwartet.

    Fazi: Somit erhält Evolution von uns Vier-Punkte für die Spielidee. Diese bietet zwar nicht wirklich etwas Neues, aber sie macht Spaß und zumindest Vielspieler bekommen ein kurzweiliges Kartenspiel. Familen oder Wenigspieler werden sich an der abstrakten Darstellung des ganzen Themas etwas stören.

    Thomas Wertung:
  • Dixit Thomas über Dixit
    Dixit ist eines dieser Spiele, das immer wieder mal auf den Tisch kommt. Vor allem in großer Runde macht es sehr viel Spaß. Allerdings muss man sagen: Ein wenig Kreativität sollten alle Mitspieler von Hause aus mitbriingen, sonst wird es schnell dröge. Karten wollen in Dixit kreativ umschrieben werden, und der ein oder andere nicht so kreative Mitspieler neigt schon einmal dazu, das Ganze nur mit einem Wort zu machen. Die Präsentation ist super und das Material stabil. Dank der vielen Erweiterungen gibt es schon so viele neue Karten, dass es niemals langweilig wird. Die Spiellänge ist genaus richtig, so dass man immer weider doch noch eine neue Runde beginnen kann. Für einen schönen Familien- oder Freundeabend das richtige Spiel.

    Thomas Wertung:
  • Tzolkin - Der Maya Kalender Thomas über Tzolkin - Der Maya Kalender
    Tzolkin der Maya Kalender ist ein tolles Spiel, das bei uns immer wieder mal auf den Tisch kommt. Die Regelerklärungen sind zwar etwas umständlich geschrieben, aber wenn man sich einmal näher damit befasst hat, erklärt sich das Spiel fast von alleine. Schön fanden wir, das fast alle wichtigen Ereignisse oder Regeln den Grafiken auf dem Spielbrett zu entnehmen sind. So muss man fast nicht mehr in der Anleitung nachlesen. Die Spieldauer ist überschaubar und nicht zu lang aber auch nicht zu kurz. Einziges Manko: Wenn man einmal in die falsche Richtung läuft, ist es quasi kaum noch möglich die Spielweise wieder herumzureißen und eine neue Strategie anzufangen. Dann sitzt man bis zum Schluss beim Spiel dabei und führt eigentlich nur noch frustriert seine Züge aus. Da ist das Spiel nicht ganz so gut ausbalanciert. Aber umso öfter man spielt umso professioneller spielt man auch.

    Thomas Wertung:
  • Machi Koro Thomas über Machi Koro
    Machi Koro ist ein kleines aber sehr feines Spiel und macht wirklich in jeder Runde immer wieder schnell Spaß. Klar spielt das Würfelglück eine Rolle, aber deswegen ist "Mensch Ärgere Dich nicht" ja auch kein schlechtes Spiel. Wer eine Mischung aus Siedler und Monopoly sucht, ist hier genau richtig. Schnell erklärt, schnell gespielt.
    Wir warten auf die Erweiterungen, die hier sicherlich noch mehr Spaß ins Spiel bringen werden. Dieses Spiel beweißt mal wieder: Es müssen keine aufwändigen Spielematerialien und Bretter sein, um Spaß zu haben. Manchmal ist auch die Idee der Zünder zum Erfolg.

    Thomas Wertung:
  • Mr. Jack Thomas über Mr. Jack
    Super. Das sit mal ein wirklich spannendes Spiel für zwei Personen. Wer ist Mr. Jack und wie kann man Ihn am besten aufhalten? Oder wie entkomme ich schnellstmöglich aus London. Hier haben beide Spieler ein Ziel, das unglaublich spannend zu verfolgen ist.
    Das Spielmaterial ist super, die Spielzeit immer nur so lange, das eine zweite und dritte Runde jederzeit möglich ist.

    Von mir volle 6 Punkte.

    Thomas Wertung:
  • King of Tokyo (dt.) Thomas über King of Tokyo (dt.)
    Bam! Und wieder ein Monster weggewürfelt. Und weiter gehts...würfeln bis der Arzt kommt, und dabei die anderen Spieler kräftig ärgern. Tolles Spiel, schnell erklärt und für zwischendurch immer wieder mal gut. Aber Achtung: Ich hatte auch schon Vielspieler am Tisch, die das Spiel dann doch etwas zu simpel und glückslastig fanden.

    Thomas Wertung:
  • Die Legenden von Andor Thomas über Die Legenden von Andor
    Tolles Spiel. Der einfachste Einstieg wenn es mal ein Rollenspiel sein soll. Hier gelingt der Einstieg schnell und vollkommen problemlos. Ein wenig einlesn in die Grundregeln und schon kann es losgehen. Hier kann sich der Heidelbärger Spieleverlag mal ein gutes Beispiel für gut gemachte Spielerklärungen nehmen.
    Da man kooperativ die Aufgaben gewinnen möchte, muss man viel miteinander reden und sich jeden Zug genau überlegen. Das Spiel ist dabei sehr spannend.
    Nur beim Schwierigkeitsgrad muss ich einen Punkt abziehen. Der ist leider nicht immer ganz ausgewogen und so kann es auch einmal zu Frustmomenten kommen die sich im ungünstigsten Fall sogar häufen können.
    Wir hatten schon sehr viel Spaß und darauf kommt es ja auch an.

    Thomas Wertung:
  • Maus & Mystik Thomas über Maus & Mystik
    Ich kann leider die Begeisterung für dieses Spiel hier nicht teilen. Aufgrund der wirklich guten Bewertungen habe ich mir Maus & Mystik ausgeliehen und wollte dem Spiel eine Chance geben. Leider hat es nicht funktioniert.
    Wir waren eine Spielgruppe von 4 Spielern und am Tisch saßen Vielspieler. Die Antleitung ist wie beim Heidelbärger Spieleverlag leider nicht anders gewohnt, wieder ein kleiner Wälzer. Zwar nicht ganz so dick wie bei vielen anderen Spielen des Verlags aber gruselig zu lesen. Ständig sucht man Spielregeln und blättert dafür in dem etwas unübersichtlichen Handbuch rum.
    Und leider muss man das bei diesem Spiel wirklich oft tun. Denn es gibt immer wieder kleine Sonderregeln zu beachten. Das ist auch der Grund, warum wir mit der Spielrunde mit diesem Spiel nicht warm werden konnten. Ständig mussten wir das Spiel unterbrechen, weil wir vieles immer wieder nachlesen mussten. Wir hatten das Gefühl das die Spielmechanismen niemals richtig eingängig wurden. Immer wieder mussten wir das Regelwerk herauskramen. Und darunter leidet natürlich der Spielspaß. Wenn man dann in so einer Spielrunde auch noch das Storyheft rauskramt und die ellenlangen gut geschriebenen Vorgeschichten dazu vorliest, ist bei vielen Spielern am Tisch schnell die Luft raus.
    Das Spiel soll auch für Familien geeignet sein. Dem können wir nicht zustimmmen. Dafür ist das Spiel nicht eingängig genug. Grafisch stimmt das Spiel. Das wars dann leider aber auch schon. Spielspaß haben wir hier nicht gefunden. Schade, nach all den guten Meinungen, waren wir leider etwas enttäuscht.

    Thomas Wertung:
  • Zug um Zug - Jubiläumsausgabe Thomas über Zug um Zug - Jubiläumsausgabe
    Die Zug um Zug Jubiläumsausgabe ist eine Augenweide und kommt mit wirklich tollem Spielmaterial daher. Ein kleiner Wermutstropfen ist allerdings der Preis. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt hier nicht ganz. 50 EUR für das Game wären angemessen gewesen, fast 80 EUR dürfte allerdings nun wirklich nur was für Fans sein.

    Trotzdem ist es für alle Zug um Zug Fans eine Bereicherung, denn durch den neuen großen übersichtlichen Spielplan hat die Städtesucherrei nun ein Ende. Und wer die Erweiterung 1910 noch nicht hatte, dürfte sich jetzt über die großen Spielkarten freuen.

    Thomas Wertung:
  • Das Ältere Zeichen Thomas über Das Ältere Zeichen
    Es war unser erstes Spiel in der Arkham Horror Welt.

    Es ist ein kooperatives Spiel und die vereinfachte form von Willes des Wahnsinns.

    Ich mache es ganz kurz, da hier meine Vorredner schon viel geschrieben haben.

    Im Spiel lassen sich Aufträge nur durch Würfeln lösen. Problem: Egal wie gut man in der Gruppe plant, am Ende zählt nur reines Würfelglück und das führt schnell zu Frustmomenten. Das Spiel um die Würfelei ist dazu mit extra Regeln vollgepackt, die eigentlich im Kern gar keiner braucht weil letztendlich doch nur die Würfel entscheiden.

    Tolles Spielmaterial, aber uns was das Spiel einfach zu sehr vom Würfelglück abhängig. Daher nur drei Würfelaugen.

    Thomas Wertung:
    • Marcus R. und claudia J. mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Marcus R.
      Marcus R.: Schöne Rezi, ich sehe es allerdings eher als vereinfachte Version von Arkham Horror, da es keinen Overlord gibt ;)

      Und ein Teil des... weiterlesen
      05.05.2014-16:48:16
  • Port Royal (Händler der Karibik) Thomas über Port Royal (Händler der Karibik)
    Ich brauche dazu nicht viel zu sagen.

    Schnell verstanden, tolle Karten, viel Spielspaß.

    Ich kann ds Spiel uneingeschränkt empfehlen.

    Thomas Wertung:
  • Thunderstone Advance - Die Türme des Verderbens (dt.) Thomas über Thunderstone Advance - Die Türme des Verderbens (dt.)
    Ich machs kurz: Dominion ist das bessere Thunderstone.

    So, jetzt muss ich das aber wohl mal erklären.

    Ich will jetzt nicht auf jede Einzelheit der Regeln eingehen, dafür gibt es sicherlich genug Beiträge bzw. Regelerklärungen im Netz. Wir hatten doe Möglichkeit Thunderstone im Rahmen eines Spieleabends ausführlich zu testen. Da wir sehr gerne Dominnion spielen, fanden wir ein Deckbauspiel im gleichen Sinn in Fantasygestalt sehr reizvoll.

    Aber leider sprang der Funke nicht ganz über.

    1. Die Karten sind bei weitem nicht so übersichtlich ,das man wie bei Dominion schnell alles auf einem Blick hat.
    2. Um Siegpunkte zu sammeln muss man in einen Dungeon gehen und dort Gegner besiegen, indem man versucht mit den Karten die man ausspielen kann, demensprechend eine gleichgroße bzw. höhere Angriffskraft zusammen zu bekommen. Und genau da gehts los. Was bei Dominion sehr einfach geht, inde man einfach seine Geldkarten ausspielt und sich Siegpunkte kaufen kann, wird bei Thunderstone zur lästigen Rechnerei. Bei Thunderstone muss eine Armee abgelegt werden. Quasi Helden mit z.B Ausrüstung. Da aber jeder abgelegte Held nur eine Ausrüstung tragen darf, beginnt jetzt der Kopf zu rauchen. Wieviele Helden habe ich? Welche Waffen kann ich Ihnen anlegen? Welche Stärke gibt das insgesamt? Und da die Angriffswerte nicht klar und schnell ersichtlich auf der Karte aufgedruckt sind, muss jeder Spieler idealerweise vor seinem Zug mögliche Kartenkombinationen im Kopf zusammenstellen und rechnen ob es für das Monster im Dungeon reicht.

    Bei all der Rechnerei und Grübelei will irgendwie kein Fantasyflair und schon gar kein Spielspaß aufkommen. Ständig rechnet jeder vor sich hin und Kommunikation zwischen den Spielern ensteht nur bei den tausend Fragen die sich stellen.

    Wie ich eingangs geschrieben habe: Wir fanden das Dominion eigentlich das bessere Thunderstone ist. Dominion macht alles das richtig, was Thunderstone noch falsch macht. Aber eigentlich war Dominion ja eher auf dem Markt.

    Schade wir hatten ja auf genauso viel Spielspaß gehofft wie bei Dominion. Aber bei uns kams leider nicht so gut an. Daher nur 3 Würfelaugen.

    Thomas Wertung:
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    • Zeige alle 5 Kommentare!
    • Thomas S.
      Thomas S.: Ich sags mal so: Thunderstone hätte bei mir auch punkten könne, wenn die Angriffstwerte auf den Karten besser dargestellt und somit auch... weiterlesen
      05.05.2014-16:55:02
    • André G.
      André G.: Die Karten sind schon sehr überladen, da hast du Recht. Und manche Symbolik ist nicht die Beste. Aber im Gegensatz zum alten Vorgänger ist da... weiterlesen
      05.05.2014-17:04:25
  • Mage Wars - Das Duell der Magier (dt.) Thomas über Mage Wars - Das Duell der Magier (dt.)
    Hallo zusammen,

    ich hatte Gelegenheit mir Mage Wars in einem Probespiel einmal anzusehen. Ich möchte ausdrücklich aber auch sagen, das ich das Spiel nicht in einer richtigen Spielrunde ausführlich testen konnte, sondern eher eine Probespiel absolviet habe.

    Mein Ersteindruck: Mage Wars ist eigentlich ein Living Card Game wie es schon viele andere gibt. Das ganze wurde ein wenig angereichtert mit einem Spielbrett der sogenannten Arena und Spielsteinen die lediglich anzeigen wer noch welchen Zug machen darf. Dazu gibts noch Marker und ein Set Würfel und zwei Zauberbücher in denen man seine Karten aufheben kann.

    Zugegeben, die Idee mit den Zabuerbüchern ist nicht schlecht, da man sich hier seine Karten die man spielen möchte sehr gut sortieren kann, und es den Zufall etwas aushebelt. Aber leider hat bei allem schönen Material das Spiel für mich einen entscheidenen Nachteil:

    Wie bei fast jedem Living Card Game setzt das Spiel vorraus, das sich beide Spieler im Vorfeld irgendwie schon mal mit Ihren Karten auseinander gesetzt haben. Dazu kommt, das auf jeder Karte so viele Informationen in Form von Symbolen aufgedruckt sind, daß man anfangs ständig zum Regelheft greift um nachzuschlagen, welches Symbol welche Bedeutung hat. Und ist man einmal drin und freut sich alles verstanden zu haben, ist der Spieleabend schon fast rum. Und um das Spiel wieder spielen zu können, sollte dan möglichst auch der gleiche Gegenspieler wieder mit am Tisch sitzen, denn sonst fängt man wieder von Vorne an das Spiel zu erklären.

    Will sagen: Für mal eben auf den Tisch legen und losspielen ist Mage Wars leider absolut nicht geeignet. Ich denke es wird für Pegasus schwer werden hier die richtige Zielgruppe zu finden. 1. Das Spiel ist sehr teuer. 2. die Profis haben bereits gute Living Card Games ohne den ganzen Schnick-Schnack zur Auswahl und 3. für Gelegenheitsspieler ist es ganz und gar nicht geeignet.

    Am Schluss muss ich sagen: Schon beim Problespielen wollte sich bei mir einfach kein Spielspaß einstellen. Ständig merken zu müssen welche Karte was kann und darf artet mir einfach zu sehr in Arbeit aus. Die Karteninformationen sind überladen auf den Karten viel zu klein aufgedruckt. Da bleibt nicht viel Spielspaß übrig. Daher leider von mir nur 3 Punkte.

    Thomas Wertung:
    • Juergen S. und Oliver S. mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Juergen S.
      Juergen S.: Ein guter Zauberer entsteht auch nicht über Nacht, sondern durch Büffeln von Zaubersprüchen a la Harry Potter.
      Das muß man mögen. Ich denke... weiterlesen
      14.01.2015-23:45:39
    • Juergen S.
      Juergen S.: Hmmm, nun bin ich doch schwach geworden....
      Mal schaun ob ich meine Frau dazu motivieren kann. So kann Sie zumindest zur Abwechslung mal eine Hexe sein... ;-)
      03.01.2018-23:56:22
    • Juergen S.
      Juergen S.: Hab es auch günstig bekommen...
      03.01.2018-23:57:28
  • Dominion (Schmidt Spiele) Thomas über Dominion (Schmidt Spiele)
    Jetzt hats uns auch erwischt. Gestern Abend haben wir Dominioon eine zweite Chance gegeben. Bisher hatten wir nur zweimal Dominion iin der Einsteigervariante getestet uund ich muss sagen, das war nicht so spannend. Alle haben ein wenig vor sich hin gewerkelt, aber richtig Spaß hat es niht gemacht. Aber nach all den tollen Bewertungen musste doch etwas dran sein, also haben wir dem Spiel noch eine Chance gegeben und die Kartensätze zum Spielen, dann mal zufällig zusammengestellt. Und Olá es hat funktioniert, und es entstand ein sehr spannendes Spiel, in dem man seine Kartenwahl und Taktik gut überelegt haben wollte. Einziger Krittikpunkt nach wie vor: Die Kartentexte sind teilweise sehr klein, und es dauert ein wenig bis alle Spieler sich gemerkt haben, was welche Karte eigentlich macht. Einige Karten haben etwas zu umständliche Aktionen. Aber im Großen und Ganzen ein tolles schnell erlentes Kartenspiel, dass in der richtigen Kartenzusammenstellung auch kommunikativ werden kann.

    Thomas Wertung:
  • Der Eiserne Thron 2. Edition - Brettspiel Thomas über Der Eiserne Thron 2. Edition - Brettspiel
    Wir wollten dem Spiel wirklich eine Chance geben, aber:

    Auch nach 3 Runden "Der eiserne Thron" mit unterschiedlichen Spielgruppen wollte sich einfach kein Spielspaß einstellen und die Gründe sind leider sehr schnell gefunden. Denn es lag gar nicht so sehr am Spiel, als an den Materialien mit denen man spielt. Besonders ärgerlich hierbei ist das neu gestaltete Spielbrett. Jeder Spieler muss in der Planungsphase seinen Einheiten Aktionsmarker zuordnen, mit dem man entscheidet, was die Einheit als nächstes tun soll. Dieses Spielelement ist sehr spannend aber auf dem Spielbrett leider eine unnötig lange Aktion. Denn das Brett ist unglaublich unübersichtlich. Wir haben das Spiel mit 4 Personen gespielt und schon nach kurzer Zeit benötigte jeder Spieler lange Zeit, um erst einmal einen Überblick zu bekommen, wo er denn nun genau steht und welche Länderreien Ihm gehören. Dazu kommt noch, das er sich auch einen Überblick verschaffen muss, welcher Gegner gerade wo steht. Das Spielbrett ist so überladen mit bunten Grafiken , dass man hier sehr schnell den Überblick verliert. Es dauert damit teilweise sehr lang, bis die Spieler Entscheidungen treffen können und die Planungsphase wird durch das überladene Spielbrett schnell zum großen Spielspaß-Hindernis. Hier wäre weniger Grafik auf dem Spielbrett tatsächlich mehr gewesen. Auch die Plastikspielfiguren heben sich kaum vom Spielbrett ab, so dass man oft den Überblick verliert, wer denn nun womit genau in den einzelnen Ländern vertreten ist. Und da man ständig damit beschäftigt ist, erst einmal einen Überblick zu bekommen, hält sich der Spielspaß doch sehr in Grenzen. Denn hinzu kommen durchaus komplexe Regeln und eine Menge Spielelemente die vor allen Dingen Anfangs erst einmal gelernt werden wollen.

    Schade, wir wollten dem Spiel eine Chance geben, aber leider wollte sich der Spielspaß nicht so richtig einstellen. Ein größeres und übersichtlicheres Spielbrett und bessere Gestaltung und Farbgebung der Einheiten könnte hier weiterhelfen.

    Leider wird das Spiel so wohl nicht mehr auf den Spieletisch kommen. Denn um es nur mal so immer wieder zu spielen ist es einfach zu komplex und sich immer wieder über das schlechte Spielbrett zu ärgern, dafür ist das Game eben auch zu lang.

    Ich kann die guten Bewertungen hier nicht ganz verstehen. Aber jeder empfindet das wohl anders.



    Thomas Wertung:
    • Stefan K. mag das.
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    • Stefan K.
      Stefan K.: Habt ihr diese neue Auflage hier gespielt? Die sollte jetzt doch echt gut sein...?
      Denn bei der Erstauflage die ich spielte, gab es ein paar... weiterlesen
      15.04.2014-18:31:44
    • Thomas S.
      Thomas S.: Ja wir haben genau diese Version gespielt. Ja Regeltechnisch ist diese Auflage auch eigentlich sehr gut. Aber wie ich geschrieben habe, das... weiterlesen
      16.04.2014-12:59:26
    • Stefan K.
      Stefan K.: Dann hat man wohl leider bei der Zweitauflage eine Chance vergeben... :-(
      17.04.2014-13:13:10 löschen
      17.04.2014-13:13:22
  • Cyclades (engl.) Thomas über Cyclades (engl.)
    So, letzte Woche musste Kyklades auf unseren Testtisch.

    Fazit: Ich will nicht erklären wie das Spiel funktioniert. Das haben meine Vorschreiber schon ausreichend getan. Wir waren ein wenig geteilter Meinung.

    Die Mechanismen in diesem Spiel funktionierten wirklich gut und waren schnell verstanden. Aber: Wir hatten uns in großer Erwartung der Spielfiguren und des Spielbretts auf heftige Scharmützel auf dem Spielplan gefreut. Leider bleiben gerade diese allerdings größtenteils aus. Denn für jeden Zug auf dem Spielfeld muss man den jeweiligen Gott aufrufen (und teuer bezahlen) oder eine Sonderfähigkeit nutzen. Das kann man allerdings nur sehr selten und auch pro Zug fast immer nur einer der Mitspieler, so daß aus den hitzigen Gefächten leider nicht besonders viel wird.

    Und zweiter Nachteil: hat man das Spiel einmal falsch begonnen und zu wenig Geld in der Staatskasse, hat man kaum noch Chancen das Blatt zu wenden und muss mit ansehen, wie die eigene Bevölkerung langsam untergeht.

    Das Spiel ist nicht schlecht, aber im Balancing stimmts manchmal nicht ganz. Langweilig wirds eigentlich nicht, aber richtig spannend und mitreißend würden wir es jetzt mal auch nicht nennen. Schade, der Ansatz stimmt durchaus, aber da man in jeder Runde immer nur das machen kann, was als Gott so übrig bleibt, ist Frust schnell an der Tagesordnung.

    Fazit: Gutes Spiel, mehr aber auch nicht. Fesselt leider nicht und wer einmal falsch anfängt, hat kaum Chancen, das Blatt doch wieder zu wenden. Kämpfe und Scharmützel hätten sich bei dem Setting und der Idee angeboten, sind aber leider eher selten.



    Thomas Wertung:
    • Ali B. und Stefan K. mögen das.
    • André G. mag das nicht.
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    • Martina K.
      Martina K.: Also bei unseren Spielen war es teilweise so, dass der defensivste Spieler gewonnen hatte. ;-) Ich habe das erste Spiel ohne Erwartungshaltung... weiterlesen
      16.08.2012-17:59:20
  • El Grande Thomas über El Grande
    Zu El-Grande muss man nicht viel sagen. Wer die Mehrheiten hat, wird Sieger. Das einfache Spielprinzip und die doch schnell erklärten Regeln, machen das Spiel sehr Einsteigerfreundlich. Mit der Erweiterung "König und Intrigant", fanden wir das Spiel sogar noch einen ticken besser, da die Karten größer sind und grafisch alles besser zu erfassen ist. Außerdem sind die neuen Spielmechaniken eine Bereicherung.

    Aber auch das Standartspiel macht ist spannend und niemals langatmig.

    Voll zu empfehlen.



    Thomas Wertung:
  • Village (das Dorf) Thomas über Village (das Dorf)
    Kennerspiel des Jahres 2012 ist es geworden. Gratulation. Diese Auszeichnung und ein ziemlich verregnetes Wochenende waren die Gründe, warum wir uns diese Perle am Wochenende einmal genauer angesehen haben. Es saßen 4 Vielspieler am Tisch.

    Erst einmal loben wir ausdrücklich die wirklich gute Gestaltung des Spielplans, der die wichtigsten Spieregeln optisch auf dem Plan darstellt. Auch das Spielmaterial geht komplett in Ordnung.

    Die Regeln sind gut geschrieben, müssen aber durchaus einmal komplett durchgekaut werden. Das nimmt ein wenig Zeit in Anspruch, aber hat man Sie einmal gelesen, ist allen klar wie das Spiel funktioniert. Noch 2-3 Spielrunden später, war die Anleitung gar nicht mehr nötig. Ich glaube, Kennerspiel und nicht Spiel des Jahres ist es nur geworden, weil die Einarbeitung doch etwas mehr Sitzfleisch verlangt. Aber mehr als 30 Minuten sollte es nicht dauern, bis man weiß, wie es funktioniert.

    Nun zum Spiel selber. Tja, das ist wirklich schwer zu beurteilen. Ich sag es einmal so: Wenn es nicht schon so unzählig viele ähnliche Aufbauspiele geben würde und Village wäre eines der ersten Spiele seiner Art, wir wären begeistert gewesen. Aber nach Agricola, Säulen der Erde und anderen Aufbauspielen aus unserer Sammlung, konnte uns Village nicht wirklich zu Begeisterungssprüngen hinreißen.
    Das Spiel ist nicht schlecht. Auf keinen Fall! Und eigentlich macht es auch nichts falsch.

    Aber so langsam reicht es mit den Aufbauspielen. Im nächsten Jahr darf es gerne mal wieder ein wirklich richtig spannendes Gegeneinander-Spiel sein. Bei Village baut jeder vor sich hin und versucht seine Siegpunkte zu sichern. Das ist auch ok, aber Spannung will dabei nur ganz bedingt aufkommen. In der ersten Spielsession wird noch kommuniziert, weil man die Regeln diskutiert, in der zweiten Session wirds schon ruhiger am Tisch und jeder spielt vor sich hin.

    Fazit: Wenn es nicht schon so unendlich viele Aufbauspiele gäbe, wäre Village sicherlich ein Kauf wert. Aber das Spiel unterscheidet sich viel zu wenig, von anderen Aufbauspielen. Die Geschichte mit den sterbenden Familienmitgliedern ist nett, aber Agricola beweist, dass man auch ohne solchen Schnickschnack Zeitdruck aufbauen kann. Wir empfehlen das Spiel jedem der Stone Age und Säulen der Erde oder Agricola noch nicht besitzt und unbedingt ein Aufbauspiel in der Sammlung braucht. Diejenigen Spieler werden damit auch sehr viel Spaß haben. Alle anderen, bekommen nur ein weiteres Aufbauspiel ohne nennenswerte Höhepunkte.


    Thomas Wertung:
  • 7 Wonders Thomas über 7 Wonders
    Hallo zusammen,

    da gibt es nicht viel zu sagen. Wenn man einmal verstanden hat, wie es funktioniert, dann macht es tierisch viel Spaß. Ein schnell gespieltes, spannendes Spiel für mehrere Spielrunden.

    Wir haben es in mehreren Gruppen von Spielern getestet (Einsteiger & Profis) und bei allen kam es sehr gut an.

    Nur die Spielregeln sollten noch einmal überarbeitet werden. Die Aufteilung der Regeln im Heft sind nicht ganz so gut gelungen.

    Aber ansonsten, eines unserer Favoritengames neben Zug um Zug und Agricola. Es kommt oft auf den Tisch.

    Thomas Wertung:
  • Space Alert (dt.) Thomas über Space Alert (dt.)
    Hallo zusammen,

    also wir haben Space Alert am Wochenende ausführlich getestet. Unsere Gruppe bestand dabei aber eher aus Gelegneehitsspielern, die allerdings Agricola und 7 Wonders und andere Spieleperlen sehr gut finden. Also keine reinen Anfänger.

    Ich kann die positive Bewertung über Space Alert hier nicht ganz teilen. Wir haben mehrere Testläufe gemacht und bei meinem Mitspielern kam irgendwie sehr schnell Langeweile auf. Das hing einfach damit zusammen, das man Anfangs tierisch hektisch seine Züge vorab plant und mit den anderen koordinieren muss, was bei 4 und 5 Mitspielern innerhalb der kurzen Zeit schnell in ketischem Durcheinander ausartet. Einer bleibt irgendwie immer außen vor. Und der ist dann frustriert und kann nix richtig planen.

    Im zweiten Teil des Spiels wird dann geschaut, wie die Züge verlaufen und was man tatsächlich geplant hat. Und das ist dann weniger spannend und zieht sich teilweise wie Kakao. Denn: man kann im Nachhinein an dem was man vorher an Zügen geplant hat, nix mehr ändern und ist quasi nur noch aufs Zusehen verdonnert. Und das ist dann eigentlich nicht mehr wirklich spannend. Das geht sogar soweit, das einem zum Ende hin fast egal ist, ob die Mission geschafft wurde oder nicht.

    Zweites Manko des Spiels: Dies ist kein Spiel das man mal testweise losspielen kann. Um überhaut sinnvoll starten zu können, muss man die Einsteigerregeln von Anfang bis Ende durchkauen, da vergehen beim ersten Spielen schon mal locker 45 bis 60 Minuten bis alle wissen, worum es eigentlich wirklich geht. Und auch das drückt dann schnell mal die Spielelaune nach unten.

    Fazit: Bis auf die Hektik fanden wir in der Gruppe das Spiel wenig spannend. Ein richtiges Spielgefühl wollte sich nicht einstellen. Vor allen Dingen das Abarbeiten der Aktionsrunden nach der Hektik und das reine zusehen der Beteiligten ist ein sehr starker Schwachpunkt des Games.

    Aber für die gute Idee gibts trotzdem noch ein paar Pluspunkte.

    Thomas Wertung:
    • Stefan K., Carsten W. und 2 weitere mögen das.
    • Norbert H. und Karsten S. mögen das nicht.
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    • Zeige alle 6 Kommentare!
    • Sven S.
      Sven S.: Bei uns war es zu zweit so lala auch wenns mir richtig gut gefällt. Ich denke das ist auch viel typsache.
      26.07.2012-18:37:42
    • Martina K.
      Martina K.: Ich finde Space Alert am besten zu viert oder fünft. Zu dritt oder ist es gerade mit Anfängern durch den mitgeführten Androiden sehr schwer. Die ... weiterlesen
      11.07.2017-14:56:24
  • Der Herr der Ringe - Das Kartenspiel: Grundspiel Thomas über Der Herr der Ringe - Das Kartenspiel: Grundspiel
    Der Herr der Ringe Kartenspiel ist mein erstes Living Card Game und ich kann sagen, es hat sehr viel Spaß gemacht. Allerdings gibt es doch ein paar Punkte die zu bemängeln wären.

    Aber zuerst zum positiven: Spielt man das Spiel zu zweit, macht es enormen Spaß uund unterhält über Stunden! Wie lange man spielt, ist natürlich davon abhängig wie sich das Abenteuer entwickelt. Aber im ungünstigen Fall, spielt man schon mal 3 Stunden an einem Abentuer.

    Das Spiel ist thematisch sehr gut umgesetzt und Herr der Ringe-Feeling kommt sofort auf. Das Kampfsystem ist schnell erklärt und intuitiv . Auch die Spielphasen sind alle nicht besonders schwer, allerdings braucht man anfangs schon noch die Spielreihenfolge-Übersicht, um sich besser orientieren zu können. Aber spätestens nach einer Stunde, weiß jeder irgendwie wie es funktioniert bzw. was wann zu tun ist.

    Während des Spielens wird man ganz schleichend und langsam zum Profi und am Ende erwischt man sich dabei, wie man Kartenkombinationen ausnutzt, um dem gegner kräftig einzuheizen.

    Negativ: Leider hat es der Heidelberger Spieleverlag wieder einmal geschaft, eigentlich leichte Spielabläufe unglaublich kompliziert in der Anleitung zu erklären und aufzuplustern. Wer nur die Anleitung ließt, muss sich erst durch x-Seiten durcharbeiten, bis er den eigentlichen Spielverlauf verstanden hat. Schaut man sich hier das Erklärvideo von Spiele-Offensive oder das offizielle Erklärvideo von FF an, ist alles sehr viel einfacher. Danke an dieser Stelle an Spiele-Offensive, das es Eure Erklärvideos gibt, damit wird alles sehr viel einfacher. Und an den Heidelberger Spieleverlag: Ihr könntet wesentlich mehr Games verkaufen, wenn Ihr die Einstiegshürde Eurer Spiele durch die wirklich schlechten Anleitungen nicht immer so hoch setzen würdet. Ein bischen mehr Liebe im Detail und weniger technische Abhandlungen, könnten die ein oder andere Anleitung sehr viel besser machen.

    Zurück zum Spiel: Der Glücksfaktor ist in diesem Kartenspiel sehr hoch. Je nachdem welche Karten des Bösen hintereinander gezogen werden, kann das Spiel manchmal gar nicht zu besiegen sein. Aber das macht den eigentlichen Spielreiz aus. Man weiß eigentlich vorher nie, wie die nächste Partie ausgehen wird. Und damit steigt die Spannung.

    Und noch kurz zu den Regeln: Sie sind umständlich aber klar strukturiert und sehr ausführlich. Trotzdem klären Sie nicht immer alle Fragen. Wir haben uns in der Spielgruppe darauf geeinigt, dem Spielspaß den Vortritt zu lassen und wenn etwas unklar war, haben wir es so gespielt wie wir es gefühlt richtig fanden.

    Im großes und ganzen ein sehr gutes spaßiges kooperatives Kartenspiel, das wir sicher öfters probieren werden. Leider läßt sich die Spieldauer vorher nie sagen und der Einstieg in das Game ist sehr zäh. Wer aber durchhält, bekommt sehr viel Herr der Ringe geboten.


    Thomas Wertung:
  • Runewars - Kampf um Terrinoth (alt) Thomas über Runewars - Kampf um Terrinoth (alt)
    Wir haben Runewars Probegespielt. Wir haben uns wirklich viel Zeit genommen, aber unser Fazit: Die vielen Regeln stehen in keinem Verhältnis zum Spielspaß den man damit hat. Das Spiel macht schon Spaß, aber die vielen filigralen Regeln die es zu beachten gibt, sind einfach zu viel und erschlagen das Spiel und die Spieler. Außerdem ist das Kampfsystem unnötig verkompliziert. Das hätte man besser und einfacher machen können. Ein großes Lob geht aber diesmal an die für den Heidelberger Spieleverlag ungewohnt gute Anleitung. Hat zwar 40 Seiten, ist aber sehr ausführlich und gut bebildert. Leider ist es nicht unser Spiel. Battlelore ist zwar nur für zwei Personen, ist aber in vielen Belangen einfach spaßiger.
    Für Runewars leider nur vier Punkte, für die viel zu vielen aufgesetzen Spielregeln und das zu umständliche Kampfsystem. Schade, wir wollten es mögen.

    Thomas Wertung:
  • Geizen Thomas über Geizen
    Na, ja. Spiel-Idee ist ganz ok. Aber nicht wirklich der große Knüller. Ein ziemlich simples Würfelspiel halt. Aber Kniffel ist da schon besser.

    Thomas Wertung:
    • Pascal V. mag das.
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    • manuel S.
      manuel S.: Ich finde man kann es nicht wirklich mit Kniffel vergleichen. Find es allerdings aus dieser Reihe das schwächste Spiel. Gerade zu zweit scheint... weiterlesen
      12.12.2011-15:29:15
  • Agricola - Kennerspiel Thomas über Agricola - Kennerspiel
    Viel muss man ja zu Agricola nicht mehr schreiben. Eigentlich haben viele meiner Vorschreiber alles schon erklärt.

    Eines liegt mir aber doch noch auf dem Herzen: Liebes Lookout Games Team. Ihr könntet das Game viel viel mehr verkaufen. Zum einen schreckt der Aufkleber "Bestes Komplexes-Spiel" Otto-Normalverbraucher schon einmal ab und zweitens ist die beigelegte Anleitung so verkompliziert, das Sie dem Spiel eigentlich nicht gerecht wird.

    Im Grunde lässt sich Agricola ganz einfach erklären: Man bestimmt was man in einer Runde für Aktionen ausführen möchte und setzt seine Famileienmitgleider drauf. Es gibt ein paar kleine Grundregeln, die man sich noch merken muss (Erntezeit), aber im großen und ganzen ist der Spielablauf sehr einfach. Alles ist auf dem Spielplan und auf den Karten beschrieben. Selbst Einsteiger finden, wenn Sie den Spielablauf verinnerlicht haben, schnell ins Spiel. Wir haben das getestet und können sagen, selbst Spieleinsteiger haben dasGgame sehr schnell verstanden, wenn jemand dabei war, der den Ablauf erklärt hat.

    Ich kann das Game wirklich jedem empfehlen. Auch wenn man ein paar Runden braucht, um herauszufinden wie man zu einem erfolgreichen Bauernhof kommt, ist es in jeder Runde spannend und fordernd zugleich.

    Nun noch etwas zur Spieldauer: Oft habe ich hier gelesen, das Spiel sei sehr komplex und würde Stunden dauern. Aber dem kann ich nur teilweise zustimmen. Gut ist das Spiel mit 3 Personen. Da ist das Tempo ideal. Kommt natürlich immer darauf an, ob man Grübler am Tisch sitzen hat. Wenn die Gruppe aber lokker flockig drauf los spielt und ab und zu mal überlegt, ist das Spiel sehr flüssig und die 14 Runden sind im Nu abgespielt. Die Zeit vergeht rasend schnell. Auch zu viert macht es immer noch Spaß, da man während die anderen Ihren Zug machen, im Kopf schon überlegt, was man als nächstes tun könnte.

    Zu fünft haben wir es noch nicht probiert. Aber ich denke, da könnte es sich etwas ziehen.

    Fakt ist aber (und das macht für uns das Spiel so gut) man schaut gebannt auf die Rundenanzahl die noch gespielt wird, und gerät dabei regelmäßig in Panik, weil man doch eigentlich noch so viel bauen möchte. Von Langeweile kann da niemals die Rede sein.

    Wer es noch nicht kennt, sollte es sich unbedingt mal hier leihen und mit dem Erklärvideo durchstarten. Es lohnt sich definitiv.

    Thomas Wertung:
  • Fresko Thomas über Fresko
    Hallo,

    Fresko ist ein tolles Wirtschaftsspiel das vor allen Dingen durch den schnell zu erlenenden Ablauf überzeugt. Die Spielregeln hat man im Nu verinnerlicht. Daher auch für Familien gut geeignet. Tolles Spieldesign und auch das Material kann sich sehen lassen. Einziger (aber leider auch größerer) Negativpunkt: Dem Spiel fehlt es ein wenig an Spannung. Die Mitspieler sind selten auf der Zählleiste wirklich voneinander weit entfernt und auch ansonsten spielt eher jeder so ein wenig für sich. Aber es ist allemal besser als das wesentlich umständlichere und auch genauso wenig spannende Säulen der Erde.


    Thomas Wertung:
    • Björn T., Georgia M. und 5 weitere mögen das.
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    • Zeige alle 27 Kommentare!
    • Gero R.
      Gero R.: Ich kenne auch noch so einen:
      1: Wohin gehst Du?
      2: Ins Kino.
      1: Was läuft da?
      2: Quo vadis?
      1: Was heißt das?
      2: Wohin gehst Du?
      1: Ins... weiterlesen
      04.10.2011-13:19:39
    • Mahmut D.
      Mahmut D.: @Thomas: Versuch Fresko mal mit den Modulen zusammen, also nicht nur das Grundspiel ;-)
      15.10.2011-22:44:45

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