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Georgia M.

Georgias Errungenschaften:

Landwirt
Georgia mag Spiele, in denen angebaut und geerntet wird.Denunziant
Georgia schwärzt gerne andere Spieler an, um von sich abzulenken.Künstler
Georgia mag Spiele mit Zeichnen oder Formen.Graf Ludo 2014
Georgia hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2014 teilgenommenThemen-Fan
Georgia mag thematische Spiele lieber als abstrakte Spiele.Regelfuchs
Georgia liest gerne Spielregeln und ist Fachmann für RegelfragenSchwarzhumorist
Georgia mag gerne Spiele mit schwarzem Humor und gibt gerne böse Kommentare ab, wann immer einer passt oder auch nicht.Zombiefan
Georgia mag Spiele mit den sympathischen Untoten.Taverna
Georgia betreibt die erfolgreichste Taverne.Pantomime
An Georgia ist ein Meister der PantomimeSchnäppchenjäger
Georgia kann bei Sonderangeboten und Gruppendeals einfach nicht widerstehen.Kämpfer
Georgia mag Spiele, in denen gekämpft wird.
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Von Georgia M. bewertete Spiele (3 Stück):



  • Saint Malo Georgia über Saint Malo
    wir haben das spiel heute zu viert gespielt und waren uns einig, dass es zu langweilig ist und definitiv zulange dauert. es wird mit sicherheit nicht wieder auf den tisch kommen, dann lieber im wandel der zeiten würfelspiel.

    Georgias Wertung:
  • Dog Georgia über Dog
    Das Spiel ist von Grundprizip her wie Mensch-ärger-dich-nicht. Jedoch wirdes statt mit würfelnmit karten gespielt. da es aus der schweiz kommt, wird es gegen den uhrzeigersinn gespielt (schon ein bißchen komisch die leute da ;-)).

    man bekommt zu beginn des spieles 6 karten und es werden jede runde weniger bis zu zwei karten, danach ist der nächste spieler als geber dran und es fängt wieder bei 6 karten an. da man dieses spiel als team spielt, tauscht man zu beginn jeder runde mit dem teamspieler (der der gegenüber sitz) eine karte - absprachen sind dabei jedoch verboten, so dass der spieler immer die karte bekommt, von der man selber der meinung ist, der andere könnte sie gebrauchen...

    es gibtunterschiedliche karten - blaue zahlen karten, mit denen man nur laufen kann und rote "aktionskarten" mit denen kann man zB aus dem pott rauskommen, mit einem anderen püppchen den paltz tauschen etc.

    ziel des spiel ist es, wie bei mensch-ärger-dich-nicht, als erster seine männekes ins ziel zu bringen. allerdings nicht nur seine eigenen, sondern auch die des teampartners, so dass,wenn die eigenen püppchen im zeil sind man ohne absprache die püppchen des teamspielers bewegt...

    sehr gelungenes spiel - den punkt abzug bekommt das spiel von mir, weil man auch mal runden gar nicht mitspielen kann, wenn man näcmlich keine passende karte hat, sokam es vor, dass mein nebenspieler die ersten beiden runden gar nicht mitspielen konnte, weil er keine karte hatte, die ihm erlaubte aus dem pott zu kommen und das finde ich sehr langweilig.


    Georgias Wertung:
  • 1655 - Habemus Papam Georgia über 1655 - Habemus Papam
    so das wird meine erste rezession... ich versuche mich mal...
    zuerst möchte ich sagen, dass ich das spiel auf der messe gespielt habe und somit die regeln kenne, ohne die gebrauchsanweisung gelesen zu haben, somit weiß ich nicht, ob die was taugt. außerdem habe ich das spiel bis jetzt immer nur zu viert gespielt und kann nichts über problematiken zu dritt sagen, die von vorgängern hier erwähnt wurden.

    der papst ist tot und es muss ein neuer gewählt werden...man selber möchte das in dem spiel werden, dazu muss man stimmen bekommen, das geht auf unterschiedliche weise.
    zu anfang hat man edelsteine und etwas geld und bekommt zwei aufträge. in der mitte des spieles muss man sich für einen auftrag entscheiden udn den anderen weg geben. der erfüllte auftrag am ende des spieles gibt zusätzliche stimmen. mit den edelsteinen wird auf karten geboten bzw. nicht auf die karte direkt sondern auf die reihenfolge in der man sich die von vier karten eine aussuchen darf. die karten teilen sich in kardinäle, aktionskarten, einen politischen stapelt, der teilweise auch kardinäle enthält und eine karte die einem edelsteine zurück gibt und 1 gold.
    man kann nicht sagen dass karten generell schlechte roder besser sind, sondern dass kommt auf die eigenen bereits ergatterten karten udn die strategie an. am ende des spieles ist es relativ wichtig geld zu haben, um zu den ergatterten stimmen noch welche hinzuzukaufen. durch einzelne aktionskarten kann man andere einfach nur schlechter stellen oder sich selber besser.
    mir macht dieses spiel spaß, aber mehr als 10 euro hätte ich dafür nicht ausgegeben.
    und wie ich gestern gemerkt habe sollte man nicht alles regeln vor dem spiel erklären, dass wird zu viel, sondern viele karten erst dann erklären, wenn sie auftauchen, dann strauchelt der kopf nicht so

    viel spaß beim spielen - hoffe die rezi ist nicht zu lang

    Georgias Wertung:

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