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Marcus B.

Marcus Errungenschaften:

Herbstspieler
Marcus spielt auch im HerbstGelegenheitstester
Marcus hat 5 Rezensionen zu Artikeln verfasst.Weihnachten 2011
Marcus hat Weihnachten 2011 im Spielernetzwerk gefeiert.Weihnachtsengel
Marcus ist ein Engel und unterstützt die Spiele-Offensive.de bei der Produktion der Regelerklärungsvideos.Optimierer
Marcus mag es, wenn man in Spielen optimieren muss.Regelvideofan
Marcus schaut sich gern Spielregelvideos an.Weltuntergangsüberlebender
Marcus hat den Weltuntergang am 21.12.2012 überlebt.Kaffeejunkie
Marcus braucht mindestens eine Kanne Kaffee beim spielenÜbersetzer
Marcus übersetzt fremdsprachige Spielregeln einfach selbst.Superlemming
Marcus lässt die Lemminge von der Klippe springen.kaum anzutreffen
Marcus ist nur selten auf Spielertreffen zu finden.Graf Ludo Abstimmung 2011
Marcus hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2011 teilgenommen.
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Von Marcus B. bewertete Spiele (6 Stück):



  • Dust Tactics (engl.) Marcus über Dust Tactics (engl.)
    Dust Tactics spielt im Jahr 1947 und noch immer heißt es: Achsenmächte gegen Alliierte.
    Das war es dann aber auch schon fast, mit den Ähnlichkeiten zur „richtigen“ Welt.
    Es wurde komplett auf die Nazi-Szenerie verzichtet, was mir persönlich sehr gut gefällt.
    Die pösen Deutschen sind damit auch ohne Gewissensbisse spielbar.
    Auslöser dieses Krieges ist ein spezielles Erz, welches neue Technologien ermöglicht und das Setting somit komplett in eine Fantasiewelt verfrachtet.
    Statt den altbekannten Panzern gibt es nun mächtige Panzerläufer und Squads mit futuristischen Waffen, wie den Laserkanonen. Trotzdem spielen auch noch „normale“ Waffen, wie Sturmgewehre,Panzerfäuste und .45er eine große Rolle. Richtige Angstwaffen sind auch die diversen Napalmwerfer, welche entweder von einem Squadmitglied getragen werden, oder als Hauptwaffe an einem Panzerläufer dienen.
    Mit den verfügbaren Erweiterungen wird es dann noch abgedrehter: Kampfaffen, Zombies, Jetpacks und Infanterie in Spacemarine ähnlichen Ganzkörperpanzern.
    Mir gefällt diese Szenerie sehr gut, und sie dürfte wohl auch direkt klarmachen: Ernst beiseite und Spaß auf den Tisch!
    Das Spiel selbst ist eine Mischung aus Tabletop und Brettspiel. Bis auf die sichtbaren Spielfelder sieht es auch wie ein Tabletop aus. Schöne Miniaturen und einfache Regeln runden diese Mischung ab.
    Wer beim Begriff Tabletop direkt an Warhammer und Co. denkt, und diesen Spielen nie etwas abgewinnen konnte darf hier gerne weiterlesen! Der Brettspielanteil ist in diesem Spiel sehr gut integriert und lässt auch Nicht-Tabletoper viel Spaß haben.

    Die folgenden Regeln und Beispiele gelten für das Basisspiel und werden hier nur kurz erklärt. Alle Feinheiten der Regeln würden den Rahmen einer Rezension überschreiten.

    Spielmaterial:
    Mit diesem Basispaket stehen beiden Spielern jeweils 3 Squads , 2 Walker + 1 Held zur Verfügung.
    Die Spielfiguren sind ein Traum. Liebevoll und abwechslungreich gestaltete Miniaturen,beeindruckende Panzerläufer mit einer Höhe von guten 10cm und laminierte Einheitenkarten, welche das abstreichen von z.B. Lebenspunkten mit einem Folienstift ermöglichen.
    Die Infanteristen haben einen beweglichen Torso, die Panzerläufer sind an mehreren Stellen beweglich. Die Läufer sind im Gegensatz zu den Infanteristen aber aus einem harten Plastik. Da sich an diesen dicken Dingern auch filigrane Details befinden, muss man schon ein wenig vorsichtig sein. Ich persönlich würde die Läufer nicht ungeschützt in der Spielbox lagern/transportieren.
    Die Miniaturen schreien förmlich nach einer Bemalung, was nicht heissen soll das sie ohne Bemalung hässlich wären. Sie sind aber alle schon grundiert, so das man direkt loslegen kann.
    Diverse Bilder im Netz machen Lust darauf, diese Modelle zu veredeln.

    Zusätzlich gibt es 2 Panzersperren und 4 Munitionskisten für das Spielfeld.
    Es sind 9 Kartenteile aus dickem Karton enthalten, welche sich zu einem Spielfeld zusammenlegen lassen. Die Regeln und Szenarien befinden sich in 2 unterschiedlichen Heften. Im Szenarioheft sind dann auch Infos zum Dust-Universum. Ein kleiner Comic liegt auch bei, und sorgt vorab schon für ein wenig Stimmung.



    Spielablauf:
    Dieses Spiel ist für 2 Spieler ausgelegt, lässt sich aber auch in Teams aufteilen.

    Jede Runde fängt mit einem Initiativwurf an. Der Gewinner darf sich aussuchen ob er zuerst agieren möchte, oder doch lieber den Gegner dem Vortritt lässt um selbst besser reagieren zu können.

    Danach werden die Einheiten einzeln und abwechselnd aktiviert. Jede Einheit kann 2 Aktionen ausführen. Folgende Aktionskombinationen stehen zur Auswahl:
    Bewegung+Kampf
    Kampf+Bewegung
    Bewegung+Bewegung (doppelte Reichweite)
    Kampf+Kampf ( dies ermöglicht ein gezieltes Schießen mit Vorteil)

    Die Einheiten stellen ein ganzes Squad, einen einzelnen Panzerläufer oder einen Helden dar.
    Helden dürfen sich einem Squad anschließen um die verschiedenen Eigenschaften, wie z.B. Geschwindigkeit, zu kombinieren. Es muss schon vor Spielbeginn festgelegt werden, welche Einheit der Held anführt. Ein späterer Wechsel in ein anderes Squad ist nicht möglich.

    Nachdem alle Einheiten aktiviert wurden, geht es wieder mit dem Initiativwurf von vorne los.

    Die Bewegung:
    Das Spielfeld ist in Quadrate aufgeteilt. Die Einheiten können sich mit einer Aktion 1 Feld weit bewegen. Davor oder danach kann die Einheit noch angreifen (Bewegung+Kampf oder Kampf+Bewegung)
    Werden beide Aktionen für die Bewegung verwendet (Bewegung+Bewegung), wird die Reichweite verdoppelt. Man kann diese Einheit dann 2 Felder weit bewegen, dafür aber nicht angreifen.

    Die Bewegung ist in alle Richtungen (auch diagonal) möglich, sofern kein Hindernis den Weg versperrt.

    Der Kampf:
    Um den Gegner anzugreifen, müssen 2 Bedingungen erfüllt sein. Man muss freie Sicht auf den Gegner haben, und die verfügbaren Waffen müssen eine ausreichende Reichweite besitzen.
    Dank der Quadratfelder ist dies sehr gut ersichtlich.
    Es wird mit den mitgelieferten Würfeln gespielt. Diese W6 haben 2 Treffermarker und 4 Fehlschläge. Die Anzahl der verfügbaren Würfel ergibt sich aus der Kombination gegnerische Panzerung+eingesetzte Waffe. Dies braucht nicht berechnet werden, es ist auf der Einheitenkarte des Angreifers sofort ersichtlich.
    Für jeden gewürfelten Treffer ,wird ein der Waffe entsprechender Schaden ausgeteilt. Auch dies ist bequem auf der Einheitenkarte nachzusehen.

    Um die Trefferwahrscheinlichkeit zu erhöhen, hat man die Möglichkeit auf die Bewegung zu verzichten und stattdessen gezielt zu schießen (Kampf+Kampf). Damit darf man jeden misslungenen Würfelwurf 1x wiederholen.

    Die Einheiten können sich durch ein entsprechendes Geländefeld auch in Deckung begeben.
    Dies wird in 2 Arten unterteilt, und ergibt sich aus der Geländesituation.
    Soft-Cover:
    Die angegriffene Einheit darf für jeden erfolgreichen Wurf des Angreifers einen eigenen Würfel werfen. Pro geworfenen „Treffer“ wird dann der erlittene Schaden um 1 reduziert.
    Hard-Cover:
    Die angegriffene Einheit darf für jeden erfolgreichen Wurf des Angreifers einen eigenen Würfel werfen. Pro geworfenen „Fehlschlag“ wird dann der erlittene Schaden um 1 reduziert.

    Ziel des Spiels:
    Die mitgelieferten Szenarien ergeben eine komplette Operation. Sie lassen sich alle einzeln spielen und haben verschiedene Spielziele.
    „Vernichte alle gegnerischen Einheiten“
    „Stehe am Ende von Runde 8 mit mind. 1 Einheit im Gebiet X“
    „Erreiche Punkt X“
    Diese Szenarien bieten eine Menge Abwechslung und machen viel Spaß.
    Mit dem mitgelieferten Material lassen sich auch unzählige Szenarien selbst aufbauen.

    Fazit:
    Die taktischen Möglichkeiten sind recht groß, werden aber durch den hohen Glücksfaktor etwas beschnitten. Die beste Taktik nützt nichts, wenn die Glücksfee die Würfel nicht mag.
    Eigentlich klingt das erstmal garnicht gut. Bei diesem Spiel ergeben sich aber durch den Glücksfaktor immer wieder unvorhersehbare Situationen. Wer in den ersten 3 Runden noch denkt, das er dicke im Vorteil ist, wird öfters eines besseren belehrt. So ergeben sich oft spannende Endrunden/kämpfe, welche vielleicht mit einem heldenhaften Sieg enden. Da wird dann auch schonmal vom Stuhl gehüpft und laut gejubelt.
    Dank der kurzen Spielzeit von ca. 1 Stunde (+- 30min.) hat man die Möglichkeit, mehrere Partien hintereinander zu spielen. Unter 4 Partien ging bei uns noch kein DT-Abend zu Ende.
    Das Spiel sollte auf jeden Fall nicht zu ernst genommen werden. Als Belohnung bekommt man dafür jede Menge Spaß! Es ist so herrlich kurz,knackig und spaßig, das ich im Moment regelrecht süchtig danach bin. Es ist ein grandioses Brettspiel in Tabletop-Optik, und keine Partie gleicht der anderen. Das gibt Langzeitmotivation und weckt den Sammelwahn.
    Auf BGG gibt es ausdruckbare Geländestücke (Mauern,Bunker...), welche man zusammenkleben kann. Damit sieht das Spielfeld noch besser aus.

    Der Preis schreckt sicherlich erstmal ab, doch der Inhalt dieser Grundbox ist es definitiv wert.
    Allein die Miniaturen kosten ca. 150.-.
    Diese große Grundbox wird allerdings gerade durch eine abgespeckte Neuauflage ersetzt, welche wohl knapp 60.- kosten wird.

    Die Regeln werden durch regelmässige Erweiterungen ständig ergänzt: Artillerie, Stadt/Häuserkämpfe und Flugeinheiten (noch nicht erschienen) bringen weiteren Spaß.

    In diesem Jahr sollen auch 2 weitere Fraktionen auf den Markt kommen.
    Mit den Sinosoviets und den Vrill (Ausserirdische) wird es dann noch vielfältiger.

    Ich freue mich auf mehr, und werde jetzt wieder öfter Miniaturen bemalen ;)

    Marcus Wertung:
  • Wizard Marcus über Wizard
    Viele unserer "Pärchen-Abende" laufen auf ein Brett- oder Kartenspiel hinaus. Eigentlich ne schöne Sache. Doof nur, das ich meistens der einzige Vielspieler am Tisch bin. Als geübter Spieler bin ich dann meistens auch ziemlich schnell gelangweilt von den Spielen, welche es dann auf den Tisch schaffen. Alles was mehr als 2 Seiten Regeln hat, wird mit einem Augenrollen abgelehnt. Es gibt aber ein paar Spiele, die ich evtl. auf den Tisch packen kann, und die auch für mich einen lustigen Abend versprechen :)
    Wizard ist eins dieser Spiele!
    Hier war es bisher immer so, das ALLE Spaß hatten. Klasse :)
    Die Regeln sind einfach, es braucht keine Aufbauzeit und verliert auch nach mehreren Partien nicht seinen Reiz.
    Die Spannung zum Ende jeder Runde ist immer wieder klasse. Geht der eigene Plan auf oder haut doch noch jemand dazwischen? Das kribbelt :)
    Da mir zu diesem Spiel keine negativen Punkte einfallen, gibt es auch hier wieder eine glatte 6!
    Viel Spaß für kleines Geld! Probierts aus ;)


    Marcus Wertung:
  • Lotti Karotti Marcus über Lotti Karotti
    Der Spielablauf wurde ja bereits erwähnt, deswegen nur meine Meinung zum Spiel:
    Ich spiele dieses Spiel sehr gerne mit meinem Sohn. Er hat jede Menge Spaß dabei, wenn die Hasen in die Löcher fallen. Ich gucke dann natürlich auch immer gaaaaanz verärgert, und fluche laut (kinderfreundlich). Da freut er sich dann nochmehr.
    Und wenn die Kinder so herzhaft lachen, macht mir dieses Spiel sogar als Erwachsener jede Menge Spaß.
    Die Regeln sind simpel, erlauben aber bereits einfache tatktische Möglichkeiten. Das Spielmaterial gefällt mir gut, und die Kinder drehen liebend gerne an der Karotte :)
    Als Kinderspiel ist es für mich eine glatte 6 und ein toller Einstieg in die Spielewelt.

    Marcus Wertung:
  • Agricola - Kennerspiel Marcus über Agricola - Kennerspiel
    Die Regeln sind eigentlich sehr leicht. Man kann diese sehr gut mit der Solovariante erlernen, und fängt dabei auch gleich in den ersten Phasen Feuer ;)
    Der Umfang der Möglichkeiten macht das Spiel ordentlich komplex.
    Agricola schafft es einen ungeheuren Druck aufzubauen. Die Zeit scheint zu rennen, und man schafft es in den meisten Fällen nicht, alles wie gewünscht zu bauen. Gerade mit mehreren Spielern muss man immer wieder improvisieren, da die anvisierten Aktionen ruckzuck von einem Gegenspieler belegt sind. Fiese Möglichkeiten ;)
    Das Material ist sehr umfangreich, liebevoll gestaltet und die verschiedenen Kartendecks sorgen für langen Spielspaß.
    Für mich eine absolute 6



    Marcus Wertung:
    • Andreas S., Uwe S. und 8 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Martina W.
      Martina W.: Schöne Rezi, Marcus! Empfinde ich genauso. Wobei zu dritt auch immer die lieben Mitspieler alles zu belegen scheinen, wobei es toll ist... weiterlesen
      03.12.2011-10:33:12
  • Cars 2 - World Grand Prix Marcus über Cars 2 - World Grand Prix
    Cars 2 - World Grand Prix ist ein Spiel, in welchem die Kinder ihre bekannten Charaktere des Films spielen können.
    Erwachsene, die das Spiel "Formula DE" kennen, werden sich hier schnell zurecht finden.
    Es ist quasi eine abgespeckte Variante davon.

    Jeder Spieler bekommt eine Spielfigur, einen Charaktermarker und eine Schalteinheit.
    Die Schalteinheit ist sehr schön gemacht und stellt die zum Spieler passende Karosserie dar. Man kann dort mit einem Pümpel den jeweiligen Gang einlegen und hat so immer eine gute Übersicht. Der Pümpel lässt sich am Anfang jedoch recht schwer durch die Schaltkulisse schieben. Ich denke das wird sich noch einspielen. Zusätzlich steht die Schalteinheit auf 4 ansteckbaren Rädern, welche man auch während des Spiels verlieren kann.

    Ziel des Spiels ist es natürlich als erster, nach 3 oder 4 Runden, durchs Ziel zu fahren. Jede Runde hat man die Möglichkeit einen Gang höher zu schalten, um somit schneller zu fahren. Pro eingelgten gang darf man nämlich mit einem Würfel würfeln.
    Die 6seitigen Würfel zeigen nur bis 4 an. Die 5 wurde durch eine weitere 2 ersetzt und die 6 ist leer. So kann man im höchsten gang mit 4 Würfeln maximal 16 Felder zurücklegen. Die 6 (die leere Würfelseite) zählt einfach als 0.

    Das Spielbrett ist auf beiden Seiten mit unterschiedlichen Strecken bedruckt. Insgesamt gibt es 35 oder 31 Spielfelder, welche die Spieler pro Rennrunde zurücklegen müssen. Auf den Spielfeldern gibt es unterschiedliche Symbole, die bestimmte Aktionen auslösen. Es gibt Highspeed Felder, die einen zusätzlichen Würfelwurf ermöglichen.Ölpfützen zwingen den Spieler wieder in den ersten Gang zu schalten und zusätzlich ein Rad zu verlieren. Das Feld mit "Hook" bringt einem dafür 1 Rad wieder.
    Wie auch bei Formula DE kommt es hier zu Karambolagen. Zieht ein zweiter Spieler auf ein bereits belegtes Feld, verliert der Spieler ein Rad, dessen Auto zuerst dort stand.
    das Spielfeld bietet zusätzlich einen Bereich, in welchem die Runden gezählt werden können. Dort legt man bei Rundenwechsel einfach seinen Charaktermarker in das nächste Feld.

    Es gibt eine zusätzliche Spielvariante für Profifahrer. Hier kommen dann zusätzliche Geschwindigkeits-Beschränkungen auf das Spielfeld. Diese geben vor, das man das Spielfeld nur im 2. oder 3. gang passieren darf. Ist man in einem höheren Gang, verliert man ein Rad. Zusätzlich hat man noch optionale Bewegungsmöglichkeiten.

    Als Formula DE-Spieler ist dieses Spiel natürlich ideal, um meine Kinder in die Welt der Brettspiele zu schubsen. Doch auch den Unerfahrenen wird dieses Spiel viel Spaß machen. Die Kinder müssen fleißig zählen (oder zusammenrechnen) und haben mit den Aktionsfeldern natürlich ihren Spaß. Wenn Papa mal wieder nen Reifen verliert, ist das Gelächter groß.
    Insgesamt ein Spiel, welches ich sehr empfehlen kann.

    Die Empfehlung für ein Mindestalter von 5 sollte man nicht so ernst nehmen. Mein Sohn ist vor ein paar Tagen 4 geworden und hat keine Probleme mit diesem Spiel.
    Man sollte trotzdem (und grundsätzlich) auf die individuelle Entwicklung seines Kindes achten, bevor man es dazu "nötigt".


    Marcus Wertung:
  • Munchkin Marcus über Munchkin
    Ich liebe dieses Spiel!
    So, damit gelte ich nun als befangen und kann mich voll auf´s schwärmen konzentrieren :)
    Spiele in denen man seine Freunde hintergeht, Regeln bricht und böse sein kann, sind fies. Und somit ganz mein Geschmack.

    Zum Spielablauf brauch ich wohl nichts mehr schreiben. Dies wurde hier schon zu genüge getan. Also nur meine persönliche Meinung zum Spiel

    In Munchkin übernimmt jeder seinen eigenen kleinen Helden. In unseren Spielrunden ist es fast schon Pflicht, diesem auch einen Namen zu verpassen und eine passende Story zu liefern. Das macht das ganze Spiel nochmal witziger. Denn wenn aus dem muskelbepackten Krieger "Bruno Borstig", auf einmal eine Frau wird, sind die fiesen Sprüche nicht weit. Und auch der stolzeste Zwerg kommt ins stottern, wenn er erklären muss warum er denn nun ein *iiiiiiieeeeh*Elf ist.
    Die Möglichkeiten in diesem Spiel sind schier unendlich. Keine Runde gleicht der anderen und mit den Erweiterungen lassen sich die lustigsten Kombis zusammen bauen.

    Am schönsten wird es wenn der "Endkampf" epische Ausmaße annimmt. Beispiel:
    Spieler A ist auf Stufe 9 und bekommt es mit dem Plutoniumdrachen zu tun. Der Drache ist zwar ne harte Nuß, doch Dank guter Ausrüstung würde Spieler A den Drachen plätten und das Spiel gewinnen.
    Diese Rechnung hat er allerdings ohne seine Mitspieler gemacht. Spieler B legt also, mit einem dicken Grinsen im Gesicht, einen Monsterverstärker drauf. Der Drache ist nun stärker und Spieler A würde verlieren.
    Spieler A, mit einem noch dickeren Grinsen, haut einen Zaubertrank auf den Tisch und ist somit wieder im Rennen.
    Spieler C schaut nun, mit sinem fiesesten Lächeln, in seine Handkarten. Ehe sich Spieler A versieht, muss er seine Klasse wechseln und kann nun einige Klassen-gebundene Items nicht mehr benutzen.
    So geht es beim Endkampf dann meistens so lange, bis alle brauchbaren Karten auf dem Tisch liegen. Und am Ende lächelt nur noch einer. Oder halt die anderen :)

    Doch das tolle daran: Egal wie der Kampf ausgeht, Spaß hatten alle. Und der hält meistens länger als das eigentliche Spiel

    Für mich ne glatte 6!



    Marcus Wertung:

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