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Profilseite von Steffen L.
Steffen L.

Steffens Errungenschaften:

Winnewupp
Steffen hat die meisten Regenwürmer gesammelt.Scheibenkleister
Steffen lässt dem eigenen Unmut freien Lauf.etwas einfallsreich
Steffen hat 3 Varianten für Spiele veröffentlicht.Strategiespiele-Fan
Steffen mag StrategiespieleShirtschmied
Steffen kleidet sich modisch im neuen Spieleschmiede-Outfit.Nervensäge
Steffen ärgert seine Mitspieler gernOft Gewinner
Steffen gewinnt irgendwie immer...Animateur
Steffen verwandelt durch eigene Spieletreffen Nichtspieler in Gelegenheits- und Gelegenheitsspieler in VielspielerLeipzig 2014
Steffen war beim Spielernetzwerktreffen auf der modell-hobby-spiel in Leipzig 2014.Regenbogenspieler
Steffen spielt gerne bunt. Die Pöppelfarbe ist Nebensache.Erklärbärmöger
Steffen mag Leute, die einem die Spiele erklären.Themen-Fan
Steffen mag thematische Spiele lieber als abstrakte Spiele.
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Von Steffen L. bewertete Spiele (5 Stück):



  • 7 Wonders - Duel Steffen über 7 Wonders - Duel
    Da mir das "grosse" 7 Wonders sehr gut gefallen hat, es aber zu zweit nur mit Behelfsvariante (neutrale Stadt) zu spielen geht, hab ich mich sehr gefreut auf "7 Wonders Duel".
    Die Spielregeln möchte ich hier nicht nochmal wiedergeben, die kann man in anderen Rezis schon nachlesen, deshalb gleich mein Fazit:

    Ich finde "7 Wonders Duel" eins der besten 2-er Spiele der letzten Jahre, es ist immer wieder neu spannend. Besonders die neuen Möglichkeiten, das Spiel vorzeitig zu gewinnen, gefallen mir. Ich muss immer aufpassen, dass mein Gegner nicht zu viele Wissenschaftssymbole sammelt und darf ihn nicht zu sehr militärisch aufrüsten lassen.
    Die Kartenauslage aus verdeckten und offenen Karten, von denen nur die Karten, die frei liegen, zur Verfügung stehen, muss man sehr gut im Auge behalten. Man muss nicht nur schauen, welche Karten man gern selbst braucht, sondern auch aufpassen, dass man nicht wichtige Karten für den Gegner freilegt.
    Wer das grosse Spiel kennt, wird vieles daraus auch hier wiederfinden, und doch ist einiges anders.
    Die Spielzeit ist mit ca. einer halben Stunde angenehm kurz, um gleich noch eine Revanche anzuhängen.

    Wie oben schon geschrieben, kann ich das Spiel für jeden Fan von "7 Wonders" empfehlen, der gern auch zu zweit spielt. Aber auch wer den
    grossen Bruder nicht kennt, kann hiermit nicht viel falsch machen.


    Steffens Wertung:
  • Carcassonne Südsee Steffen über Carcassonne Südsee
    Dies ist mehr ein Ersteindruck als eine richtige Rezi, da ich das Spiel erst einmal zu zweit gespielt habe:

    Carcassonne Südsee ist ein eigenständiges Spiel aus der Carcassonne-Welt, mit dem wohl eine neue Serie mit dem Titel "Around the world" begonnen werden soll.

    Es ist für 2-5 Spieler ab 7 Jahre und dauert laut Packung ca. 35 Minuten, die aber schon zu zweit nicht ganz ausreichen.

    Das Carcassonne-Grundprinzip ist erhalten geblieben, es spielt sich trotzdem ganz anders.
    Zu den 73 Landschaftsplättchen und pro Spieler 4 Meeples, die sich hier Insulaner nennen kommen an Material noch 24 Schiffsplättchen, die die meisten Punkte liefern sowie 60 Waren aus Holz dazu (Fische, Muscheln, Bananen). Ausserdem gibt es noch 19 Fischerbootsplättchen.
    Ziel ist es natürlich weiterhin, die meisten Siegpunkte zu erhalten.
    Die erste Veränderung zum Original ist, dass es nicht mehr direkt Punkte gibt, sondern durch die Schiffe, die mit Waren beliefert werden müssen.
    Als erstes kommt das Startplättchen in die Tischmitte, die Holzteile in den allgemeinen Vorrat und von den Schiffen werden 4 aufgedeckt. Dann werden im Uhrzeigersinn folgende Aktionen ausgeführt:
    1. Der Spieler muss 1 neues Plättchen ziehen und anlegen.
    2. Man darf 1 Insulaner auf dieses Plättchen setzen ODER zurück in seinen Vorrat nehmen (dafür hat man hier wie gesagt auch nur 4 Insulaner)
    3. Evtl. werten.
    4. Evtl. genau 1 Schiff beliefern (und dadurch Punkte bekommen)

    Auf Stegen kann man seine Meeple als Muschelsammler einsetzen und erhält nach Fertigstellung des Abschnittes so viele Muscheln, wie dort aufgemalt sind.
    Ähnlich ist es bei Inseln, nur dass es dort Bananen gibt.
    In den Meeresgebieten gibt es Fische, dort werden die Meeples hingelegt, wie im Original auf den Wiesen.
    Dort darf gefischt werden, sobald ein komplettes Meeresgebiet von Inseln und Stegen umschlossen ist, oder an dieses Gebiet ein Plättchen mit einem aufgedrucktem Fischerboot angelegt wird. Danach allerdings werden 1 oder 2 Fische mit einem Fischerbootsplättchen abgedeckt, die nicht noch einmal mitgewertet werden, falls es dort nochmal zu einer Wertung kommt.
    Zusätzlich gibt es noch Märkte, auf die die Meeples als Händler geschickt werden.
    Die funktionieren wie die Kloster bei Carcassonne, sie werden gewertet, wenn sie vollständig umschlossen sind. Dafür bekommt man dann das beste ausliegende Schiff geschenkt (also ohne es beliefern zu müssen).

    Das Spiel ist zu Ende, wenn entweder das letzte Plättchen gelegt wurde oder das letzte Schiff beliefert wurde.
    Dann werden noch die unfertigen Gebiete gewertet als wären sie fertig (man bekommt also nochmal Bananen, Muscheln und Fische), nur für unfertige Märkte geht man leer aus.
    Dann werden die Punkte auf den gesammelten Schiffen gezählt und man bekommt für je 3 Waren (egal was), die man noch im Vorrat hat, 1 Punkt.

    Fazit:
    Wie ich anfangs schon schrieb, spielt sich das ganz anders als das Original. Man hat immer 4 Schiffe ausliegen, so dass man einigermassen gezielt sammeln kann. Der Glücksfaktor ist natürlich wie bei Carcassonne schon recht hoch. Wenn jedes Schiff unter anderem Bananen verlangt, und ich einfach keine Insel fertig bekomme, kann einem der/die Gegner ganz schön davonziehen.
    Da das Spiel nun auch nicht so lange dauert, kann man ja auch noch ne Runde spielen, insofern stört mich der Glücksfaktor jetzt nicht so.
    Wer alles planen und durchdenken will, für den ist das nicht so geeignet, ist aber beim Grundspiel ohne Erweiterungen auch so.
    Das Material ist gewohnte gute HiG-Qualität, da gibt es nix zu meckern. Die Grafik sieht auch toll aus.

    Steffens Wertung:
  • Bankraub Steffen über Bankraub
    Nach einigen Runden Bankraub hier auch mal meine Meinung zu dem Spiel :
    Zur Spielerklärung wurde ja schon viel gesagt, darum fasse ich mich hier mal kurz.

    Als erstes bekommt jeder 11 Karten auf die Hand, die er sich aus Bank-/Schlupfwinkelkarten, Gangsterkarten und Hilfsmittel frei (aber verdeckt) ziehen kann.
    Dann beginnt die Planungsphase, in der immer eine Karte gezogen und eine abgelget wird, solange bis einer meint, seine Karten so gut zusammengestellt zu haben , dass er "Bankraub" ruft.
    Dann positionieren die anderen Spieler ihre Figuren auf dem Plan und es beginnt das eigentlich spannende an dem Spiel, die Flucht.
    Der Bankräuber muss versuchen in sein Versteck zu gelangen, die anderen müssen versuchen, ihn zu stoppen und dann auch noch zu überwältigen.
    Gelingt es den Verfolgern, bekommt jeder 10 Prozent der Beute. Gelingt es einem Verfolger, kann er entscheiden, ob er die Beute teilt, oder selber damit abhaut. Dann wird er verfolgt. Gelingt dem Bankräuber die Flucht, muss er nur noch mit den beteiligten Gangsterfamilien teilen, die wollen nämlich pro Familie 25 Prozent.

    Fazit:

    Ich finde es ein sehr gutes, spannendes und thematisch super umgesetztes Spiel, dass sowohl für Familien als auch für Spielefans geeignet ist.
    Die Grafik finde ich sehr gelungen, was gut zur Spielatmosphäre beiträgt. Die Regeln sind nicht so lang und recht gut verständlich (bis auf paar Kleinigkeiten).

    Besonders spannend finde ich die Fluchtphase, in der man einige taktische Möglichkeiten hat, die anderen zu bluffen. Oder vielleicht gemütlich zu seinem Versteck zu wandern, da man ja genug Gorillas in seiner Truppe hat.
    Für die Verfolger ist es auch interessant, vielleicht hat ja einer gar nicht versucht, eine Bank auszurauben, sondern will den Bankräuber möglichst allein abpassen und ihm die Beute wegnehmen.

    Die Erweiterungen finde ich auch sehr gelungen, die beiden Einbruchserweiterungen sind ja bei allen mit drin. Vor allem die zweite finde ich gut, bei der man in den Häusern noch Schmuck oder Geld finden kann, aber auch auf eine Alarmanlage, einen beisswütigen Hund treffen kann, oder die Oma mit dem Nudelholz hinter der Tür steht.
    Von den beiden exklusiven Erweiterungen haben wir bisher nur die Krösus-Gang gespielt, die finde ich aber super. Die ist natürlich bei allen sehr beliebt, da diese Gangster keine Beute nach einer erfolgreichen Flucht wollen.

    Steffens Wertung:
  • Bohn to be Wild Steffen über Bohn to be Wild
    Bohn to be wild ist eine Bohnanza-Variante mit Zusatzaktionen.
    In der Rezi von Ines sind die Änderungen zum normalen Bohnanza schon sehr gut beschrieben, deshalb möchte ich das jetzt weglassen.

    Ich möchte daher mal die neue 2-Spieler Variante beschreiben, die ich sehr gut finde.
    Da wir meistens zu zweit spielen, haben wir die erstmal nur gespielt und dann später erst das Mehrpersonenspiel.

    Jeder Spieler bekommt 5 Karten auf die Hand und es werden vor jedem Spieler 5 Karten offen als Angebot ausgelegt.
    Jeder Spieler hat 4 Bohnenfelder.
    Der aktive Spieler zieht einzeln 2 Karten und steckt sie an beliebige Stellen in seiner Hand.
    Dann darf er beliebig viele Karten anbauen (eine muss er) und darf sich immer aussuchen, ob er die vorderste oder die hinterste Karte ausspielt. Er darf aber immer nur eine Sorte neu anbauen.
    Dann zieht er 2 Karten und legt sie offen in sein Angebot und 1 Karte in das Angebot des Mitspielers.
    Jetzt muss er sich für eins der 2 Angebote entscheiden und baut von diesem beliebig viele bei sich an, darf aber dabei wieder nur eine Sorte neu anpflanzen.
    Sollte ein Spieler seine Kartenhand leeren oder ein Angebot leer bekommen, bekommt er einen Bonustaler und das betreffende wird wieder aufgefüllt.

    Das Solo-Spiel funktioniert ähnlich wie das Zweier.

    Fazit :

    Zur Mehrspieler-Variante kann ich nicht so viel sagen, haben wir erst 1 oder 2mal gespielt.
    Ich finde die Zusatzaktionen interessant, habe aber beim Spielen gemerkt, dass man so manches immer wieder vergisst. Mir hat das jetzt nicht so gut gefallen.
    Was ich gut finde, sind die 11 neuen Bohnensorten und die neuen Bohn-O-Meter, die doch ganz anders sind als im normalen Bohnanza.
    Die neuen Bohn-O-Meter unterscheiden sich dadurch, dass man bis zu 5 Talern bekommen kann und dass sie nicht mehr so regelmässig aufgebaut sind als in anderen Bohnanza-Spielen.

    Wie oben schon geschrieben, find ich das 2er Spiel sehr gut. Die Solo-Variante ist auch erstmal nicht grad einfach, wenn man aber erstmal raus hat, wie es funktioniert, schafft man die vorgegebenen 80 Punkte öfter. Dadurch sinkt dann auch der Wiederspielreiz.

    Für Bohnanza-Fans auf jeden Fall zu empfehlen, wer Bohnanza nicht kennt, sollte erstmal das normale Spiel kaufen, da auf die Zusatzaktionen doch sehr geachtet werden muss und dadurch das Spiel schon etwas anspruchsvoller wird.


    Steffens Wertung:
  • Kamisado Steffen über Kamisado
    Kamisado ist ein Strategiespiel für 2 Personen, dass recht einfache Regeln hat und doch ganz schön knifflig werden kann. Es sieht optisch erstmal aus wie Schach auf bunten Feldern (bei uns heisst es meistens Farbenschach).
    Das Spielfeld hat 8x8 Felder in 8 Farben. Jeder Spieler hat 8 Türme (weiss und schwarz als Spielerfarbe), die oben ein chinesisches Schriftzeichen in den Farben haben, die auf dem Spielbrett vorkommen.

    Das Spiel beginnt, indem der schwarze Spieler einen Turm vorwärts oder diagonal zieht. Egal wieweit, es darf nur keiner seitwärts oder zurück gehen. Das Feld, auf das er gezogen ist, bestimmt jetzt die Farbe des Turms, den der weisse Spieler ziehen muss.

    Ziel des Spiels ist es, die gegnerische Seite zu erreichen.

    Durch diesen Mechanismus kommt man dann ganz schön ins Grübeln, wohin man jetzt ziehen sollte, um erstens dem Gegner keine Vorlage zu geben und zweitens, ihm möglichst eine Falle zu stellen, dass er genau den Turm ziehen muss, der einen selbst weiterbringt.

    Weiterhin interessant sind dann noch die Varianten ausser dem Einzelspiel, dass nach einer Partie der Turm, der die gegnerische Seite erreicht hat, einen Drachenzahn bekommt und so in der nächsten Runde zum Sumo-Turm wird. Dieser Turm ist dann zwar leicht eingeschränkt in der Bewegung, kann aber dafür gegneriche Türme ein Feld zurück schieben.

    Wir hatten dieses Spiel als Leihspiel da, es hat uns sofort gefallen.
    Die Türme sind auch sehr schön gestaltet, sogar mit Filz am Boden, dass auch das Spielbrett lange erhalten bleibt.

    Was die Spielzeit betrifft : Ein Einzelspiel kann man locker in 20 Minuten durchspielen, also auch mal zwischendurch, wenn man nicht viel Zeit hat.
    Ansonsten kann man auch die Varianten Standard, langes und Marathonspiel probieren, da sollte man dann schon viel Zeit mitbringen.

    Steffens Wertung:

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