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Profilseite von Adrian K.
Adrian K.

Adrians Errungenschaften:

manchmal kommentiert
Adrian hat auf eigene Veröffentlichungen 10 Kommentare erhalten.viele Freunde
Adrian hat 150 Freunde gewonnen.armer Schlucker
Adrian hat schon über 1000 Punkte erhalten.3 Jahre Spielernetzwerk
Adrian war dabei, als das Spielernetzwerk 3 Jahre alt wurde.Ostereierfinder 2016
Adrian hat mindestens ein Osterei gefunden.Weltuntergangsüberlebender
Adrian hat den Weltuntergang am 21.12.2012 überlebt.Nikolaus 2011
Adrian hat beim Nikolausgewinnspiel 2011 teilgenommen.Meinungsführer
Adrian hat 20 Anhänger gewonnen.wird oft gegrüßt
Adrian hat 150 Einträge auf die Pinnwand erhalten.enthusiastisch
Adrian hat 100 mal "Mag ich" geklickt.weiss sich zu helfen
Adrian hat eine Variante für Spiele veröffentlicht.etwas kommunikativ
Adrian hat 10 Kommentare verfasst.
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Von Adrian K. bewertete Spiele (3 Stück):



  • Port Royal (Händler der Karibik) Adrian über Port Royal (Händler der Karibik)
    Port Royal ist ein schnell zu erlernendes Spiel mit relativ hohem Glücksanteil, das aber trotzdem viel Spass macht. Die Grundmechanik erinnert an Can't Stop: der aktive Spieler deckt so lange Karten auf wie er will, aber sollten zwei Schiffe der gleichen Farbe dabei sein, ist sein Zug vorbei. Hat der aktive Spieler rechtzeitig aufgehört, kann er sich eine der Karten nehmen. Für Schiffe bekommt er Geld, für Personen bezahlt er Geld. Nach dem aktiven Spieler dürfen die anderen Spieler sich ebenfalls je eine Karte nehmen, müssen dafür aber dem aktiven Spieler ein Geld zahlen.

    Personen bringen aber dauerhafte Vorteile (z. B. mehr Geld für Schiffe oder Geld in bestimmten Spielsituationen) oder sie haben Fertigkeiten die für eine Expedition gebraucht werden. Expeditionen benötigen 2 - 3 Personen mit bestimmten Fertigkeiten (Symbolen) und bringen am meisten Siegpunkte. Aber jede Person bringt auch zwischen 1 und 3 Siegpunkte. Wenn jemand 12 Punkte erreicht hat, endet das Spiel, und es gewinnt, wer die meisten Siegpunkte hat.

    Das besondere an Port Royal ist, dass man sich ständig entscheiden muss, ob man lieber gleich aufhört mit aufdecken und zufrieden ist mit der derzeitigen Auswahl an Karten, oder zockt und auf bessere Karten (und eventuell einen Bonus) hofft. Jeder Mitspieler fiebert dabei mit, und wenn es nicht klappt, ist die Schadenfreude groß. Jedes Spiel läuft wieder etwas anders, weil man einfach nicht immer die gleichen Karten zur Wahl hat und deshalb seine Strategie anpassen muss. Es ist mit jeder Spieleranzahl gut, aber die Personenkarten sind je nach Spieleranzahl unterschiedlich gut.

    Adrians Wertung:
  • Sobek Adrian über Sobek
    Sobek ist ein Spiel mit einfachen Regeln, aber das heißt nicht, dass man keinen Einfluss auf das Spielgeschehen hat.
    Das Spiel besteht aus drei Runden, wobei jede Runde so lange dauert bis der Nachziehstapel verbraucht ist. Wenn man am Zug ist, kann man eine der folgenden Möglichkeiten wählen:
    1. Eine der ersten vier Karten auf die Hand nehmen, die am Rand des Spielbretts liegen; ausgelassene Karten werden unter den Bestechungstopf gelegt.
    2. Eine Figurenkarte aus der Hand ausspielen und ihre Spezialfähigkeit nutzen (falls möglich).
    3. Einen Satz aus 3 oder mehr Karten mit dem gleichen Warensymbol ausspielen (dieser Satz kann Amulette als Joker enthalten, und Figurenkarten mit diesem Warensymbol).

    Nach dem Ausspielen eines Sets muss man einen Ereignischip wählen (falls noch einer da ist) und das Ereignis ausführen (falls möglich). Sobald keine Warenkarten mehr auf dem Spielbrett liegen, werden neun neue Karten vom Nachziehstapel gezogen und ausgelegt. Nachdem der Nachziehstapel verbraucht ist und alle ausliegenden Karten genommen wurden, gibt es pro Satz Punkte nach der Formel Anzahl Karten mal Anzahl Skarabäen auf den Karten. Verbleibende Handkarten dürfen noch als Sätze ausgespielt werden, aber geben nur noch einen Punkt pro Skarabäus. Alle nicht ausgespielten Karten kommen unter den Bestechungstopf. Der Spieler mit den meisten Karten unter dem Bestechungstopf verliert ca. 50 Prozent der Punkte für seine Sätze.

    Am besten spielt es sich meiner Meinung nach zu zweit: da kann man einigermaßen gut einschätzen, was der Gegner für eine Aktion wählen wird, und dementsprechend planen. Die verdeckten Figurenkarten können dabei für einige (böse) Überraschungen sorgen. So gibt es z. B. eine Karte, die alle Mitspieler zwingt, die Anzahl Handkarten auf 6 zu reduzieren. Im richtigen Moment eingesetzt kann das den Gegnern richtig "weh" tun. Es empfiehlt sich also, möglichst nicht zu lange zu warten, bis man seine gesammelten Waren als Set ausspielt.
    Wer das Spiel testen will, kann es auf yucata.de spielen. Ich empfehle auf yucata die Variante mit offenen Informationen, dann muss man sich nicht alles selbst merken.

    Adrians Wertung:
  • Pastiche Adrian über Pastiche
    Bei dem Spiel geht es darum, durch Anlegen von Hexagons (auf denen in jeder Ecke und in der Mitte eine Primärfarbe abgebildet ist) die richtigen Farbmischungen zu bekommen, die man zum Erstellen von Gemälden benötigt. Für jede Ecke des gelegten Hexagons, die an mindestens eine Ecke eines schon liegenden Hexagons grenzt, bekommt man eine Farbkarte, die der Mischung der abgebildeten Primärfarben der angrenzenden Ecken entspricht. Man muss allerdings aufpassen, da man am Ende seines Zuges maximal 8 Farbkarten auf der Hand halten darf. Deshalb sollte man nicht blindlings so anlegen, dass man maximal viele Farbkarten bekommt, sondern eher so, dass man die benötigten Farbkarten bekommt. Einige Farben sind nicht so leicht zu ergattern: so bekommt man Schwarz und Weiß nur durch Eintauschen von drei identischen Karten, Grau durch Eintauschen von Schwarz und Weiß, Beige durch Eintauschen von Braun und Gelb und Primärfarben nur wenn die entsprechende Primärfarbe auf drei aneinander grenzenden Ecken abgebildet ist (oder durch Wahl der Primärfarbe, die im Innern des Hexagons abgebildet ist; dann bekommt man aber sonst keine Farbkarten). Jede Gemäldekarte erfordert bestimmte Farbkarten, die man dann abgibt um eine solche Gemäldekarte zu bekommen. Je nachdem wie schwierig es ist ein Gemälde fertigzustellen gibt es unterschiedlich viele Punkte, und es gibt Bonuspunkte wenn man zwei Gemälde des gleichen Meisters erstellt hat.
    Obwohl es im Laufe des Spieles immer mehr Möglichkeiten zum Anlegen gibt, dauert ein Spiel trotzdem nur etwa 45 Minuten, da man meistens nur Anlegemöglichkeiten untersucht, die einem eine bestimmte benötigte Farbe geben. Man muss allerdings schon immer gut überlegen, wo und wie man anlegt, damit man selbst bekommt was man will, aber auch der nächste Spieler keinen allzu großen Vorteil hat.
    Das Spielmaterial ist übrigens wunderschön und von ausgezeichneter Qualität, nur die Farbkarten sind vielleicht etwas klein geraten. Insgesamt ist das Spiel allen Kunstliebhabern zu empfehlen, und ebenso Spielern die gerne ein abstraktes Legespiel spielen.

    Adrians Wertung:
    • Dagmar S., Maren L. und 8 weitere mögen das.
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    • Reinhard O.
      Reinhard O.: Schöne Rezi - vielen Dank ,-)
      26.07.2011-19:27:43
    • Antje N.
      Antje N.: Das klingt ja sehr interessant. Ist vielleicht was für meine Tochter zum Geburtstag, ist Mal- und Zeichenfan.
      07.08.2011-10:10:44
    • Sabine S.
      Sabine S.: Wir haben Pastiche gestern zum ersten Mal gespielt und es hat allen sehr gut gefallen. Das Spielmaterial ist wirklich super, auch der Karton hat ... weiterlesen
      21.08.2011-00:03:24

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