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Heinrich L.

Heinrichs Errungenschaften:

Nikolaus 2011
Heinrich hat beim Nikolausgewinnspiel 2011 teilgenommen.etwas einfallsreich
Heinrich hat 3 Varianten für Spiele veröffentlicht.Foren-Neuling
Heinrich hat einen Beitrag im Forum oder Spielernetzwerk veröffentlicht.Graf Ludo Abstimmung 2011
Heinrich hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2011 teilgenommen.Willkommen auf Allofall
Heinrich ist vom Planeten Allofall geflüchtetMeinungsführer
Heinrich hat 20 Anhänger gewonnen.Weltuntergangsüberlebender
Heinrich hat den Weltuntergang am 21.12.2012 überlebt.Bankraub
Heinrich hat mit Bankraub an einem Spieleschmiede Coup teilgenommenarmer Schlucker
Heinrich hat schon über 1000 Punkte erhalten.Forscher & Entdecker
Heinrich mag es zu forschen und Neues zu entdecken.3 Jahre Spielernetzwerk
Heinrich war dabei, als das Spielernetzwerk 3 Jahre alt wurde.Schmied
Heinrich ist ein Spieleschmied
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Von Heinrich L. bewertete Spiele (5 Stück):



  • Junior Labyrinth Heinrich über Junior Labyrinth
    Die Junior-Version ist zuallererst einmal kleiner als das Original.
    D.h. statt drei verschiebbarer Spalten und Reihen gibt es nur jeweils zwei.
    Dadurch ist er relativ einfach in jedem Zug den gesuchten Schatz zu erreichen.

    Abgesehen davon ist in der Grundform der Spielablauf etwas einfacher für kleinere Kinder.
    Statt im Geheimen die eigenen Schätze zu suchen, sind alle Spieler hinter dem gleiche Schatz her. D.h. alle Spieler versuchen diesen zu erreichen und erst wenn jemand den Schatz erreicht hat wird ein neuer Schatz gezogen und es geht weiter.
    Dieses "transparente" Spiel ohne Geheimnisse gibt den älteren Mitspielern Gelegenheit den jüngeren Mitspielern Tipps zu geben. (Bis sie so weit sind, dass sie den Älteren Tipps geben ;-)) Aber auch älteren Mitspielern bietet dies etwas Neues. Wenn man z.B. nicht in einem Zug zum Schatz gelangen kann, dann kann man seinen Zug dazu nutzen seinem Gegner den weg zu verbauen. Das ist in der Variante in der jeder seine eigenen Schätze sucht nicht möglich, und lässt sich auch auf die erwachsene Labyrinth Version übertragen. Dadurch bekommt das Labyrinth sogar eine kleine taktische Note.

    Bei uns war das Junior-Labyrinth eines der Einsteigerspiele für unseren 5-jährigen. wir spielen es auch nach einigen Monaten noch, obwohl wir inzwischen auch die erwachsene Version haben.

    Das Spielmaterial ist auch etwas weniger empfindlich als bei der erwachsenen Version. Statt Spielkarten mit den Schatzsymbolen kommen kleine runde Pappplättchen zum Einsatz. Das hat den zusätzlichen Vorteil dass man das Plättchen auf den gesuchten Schatz im Labyrinth legen kann. So ist immer klar welcher Schatz gerade gesucht wird, und das Spiel ist weniger abstrakt. Außerdem gibt es kein Durcheinander mit den bereits gefundenen Schatzplättchen.

    Alles in allem ist die Junior Version ein gutes Einsteigerspiel, dessen offener Spielablauf sich auch auf die erwachsene Version übertragen lässt und dort dem Spiel eine überraschend taktische Note geben kann.

    Wenn man noch kein Labyrinth Spiel sein Eigen nennt und Kinder zwischen 5 und 7 hat, kann man sich diese Spiel guten Gewissens zulegen. Wenn man ältere Kinder hat sollte man die erwachsene Variante hernehmen und ggf. erst ein paar Runden transparent spielen.


    Heinrichs Wertung:
  • Das verrückte Labyrinth - Jubiläumsausgabe 25 Jahre Heinrich über Das verrückte Labyrinth - Jubiläumsausgabe 25 Jahre
    Das verrückte Labyrinth ist ein Klassiker im besten Sinne des Wortes.
    Einfache Grundregeln aber immer wieder anderer Spielverlauf durch ein sich ständig veränderndes Spielbrett.

    Mein 5 Jähriger Spielt diese "erwachsene" Version inzwischen genauso gern wie die Juniorausgabe.

    Das Material ist sehr schön und macht einen hochwertigen Eindruck. Allein die Spielkarten mit den Schatzmotiven sind ein wenig dünn für meinen Geschmack und hätten gerne aus normalem Spielkartenkarton sein dürfen. Andererseits hat man die Karten nicht ständig auf der Hand. Die Blechdose ist in jedem Fall ein Hingucker im Spieleregal.

    Die Erweiterungen mit den "magischen" Spielsteinen haben wir noch nicht probiert. Dafür muss man m.E. mindestens 3 Spieler, besser 4 haben. Die besonderen Spielsteine erlauben es z.b. in diesem Zug einmal durch eine Wand zu gehen, oder sie erlauben die Reihenfolge von Schieben und Laufen in dieser Runde zu vertauschen. dadurch wird das Spiel schneller. Aber wenn man zu zweit spielt ist es im Allgemeinen schon schnell genug.


    Heinrichs Wertung:
  • Sanduhr lose Heinrich über Sanduhr lose
    Sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Dadurch das sie aus Kunststoff sind halten sie auch mal einen Sturz vom Tisch aus.

    Große Genauigkeit muss man nicht erwarten, aber es geht ja auch eher darum ein schnelles Spiel zu retten das von Dauergrüblern ausgebremst wird, und droht zu einer Schnarchrunde zu verkommen.

    Heinrichs Wertung:
  • Im Märchenwald Heinrich über Im Märchenwald
    Mein Fünfjähriger liebt das Spiel. Und das obwohl wir nicht immer gewinnen wenn wir nur zu zweit spielen. Der Offizielle Test beschriebt die Spielmechanik recht gut, daher hier nur persönliche Anmerkungen:

    Im Gegensatz zu "Monster unterm Bett" wo max. 12 verdeckte Karten zu merken sind, kommen hier 7x7 Karten zum Einsatz. Das alleine ist schon eine Herausforderung. Zusätzlich gibt es Karten die das Spielfeld verändern.
    Wenn eine Karte vom Spielfeld genommen wird, kommt eine Baumkarte an ihre Stelle und dadurch bleibt der Märchenwald ein schwer durchschaubares Dickicht.

    Überhaupt macht die Mechanik einen Durchdachten Eindruck. Wie bei jedem Memory hat man am Anfang keine Ahnung wo etwas liegt und tappt im Dunkeln. Dafür sind Anfangs auch die Gegenstandskarten in der Überzahl. Nachdem man einige Gegenstände gefunden hat, hat man zwar oftmals eine Ahnung wo ein bestimmter Gegenstand zu finden ist, aber die dann weiter verbreiteten Baumkarten mit dem Malus (Aussetzen/Schweigen) steuern aktiv dagegen und erhalten den Spannungsbogen der z.B. bei "Monster unterm Bett" nach 3 Runden kollabiert.

    Das es ein Kartenspiel ist (und dadurch das Material etwas fragiler als die typischen Memory-Plättchen), kann man meiner Meinung nach nicht gegen das Spiel verwenden. Es ist etwas komplexer als normales Memory, also auch eher nicht für Dreijährige geeignet, die nicht so sorgsam mit Karten umgehen. Wir spielen es übrigens auf dem Teppich, so dass das Aufheben ohne Knicken kein Problem ist.
    Ein weiterer Pluspunkt für das Format ist die kompakte Schachtel die man überall hin mitnehmen kann. Eine Decke reicht als Unterlage und schon spielt man es im Park. Die mittelgroße Memory-Schachtel mitzunehmen kostet weit mehr Überwindung. D
    as Produktfoto hier ist übrigens etwas verwirrend. Die Schachtel ist wirklich nur so groß wie die Karten selbst, nicht doppelt so groß wie die Abbildung es erscheinen lässt.

    Das der offizielle Test Punkte abzieht, weil es für Erwachsene keinen taktischen Möglichkeiten bietet, kann ich gerade bei einem _kooperativen_ Spiel _für Kinder_ nicht ganz nachvollziehen. Es ist in seinen Grundzügen ein Memory Spiel. Wer da Taktik sucht, wird wohl enttäuscht werden müssen. :-)
    Kleine taktische Aspekte hat aber auch dieses Spiel. So kann man die Hexe dafür nutzen bekannte Karten an einen bestimmten Platz zu bewegen. (Ich tausche z.B. gerne das Schloss auf einen Eckplatz, so dass es am Ende einfacher wiederzufinden ist.)

    Ironischerweise ist der einzige Minuspunkt den ich sehe, das was der offizielle Test als Pluspunkt herauskehrt, die Grafik. Ich kann nachvollziehen, dass die sehr dunkel gehaltenen Karten die Stimmung eines finsteren Waldes zeigen sollen, aber es ist uns schon passiert, dass wir erst beim dritten hinschauen den schwarzen Raben vor dem dunkelbraunen Baum erkannt haben. Das macht auch das Sortieren mühselig.

    Das wäre für mich ein halber Minuspunkt, aber den gleicht das Spiel aber durch den sehr günstigen Preis (habe 5,39 bezahlt) locker wieder aus.

    Daher gebe ich dem Spiel in seiner Kategorie "kooperatives Kinderspiel" volle sechs Punkte. Ich werde wohl Teile der Mechanik klauen um "Monster unterm Bett" vor dem Verstauben zu retten.

    Die Baumkarten spielen wir übrigens in der Variante das man sich eine Runde lang dem Mund zuhalten muss und nicht mitreden darf. Das ist leichter als sich zu merken wer aussetzen muss, und aussetzen in einem kooperativen Spiel macht auch nicht so viel Sinn.

    Wenn jemand ein besseres kooperatives Kinderspiel kennt, das auch für Erwachsene herausfordernd ist, bin ich bereit auf 5 Punkte herunter zu gehen.


    Heinrichs Wertung:
  • Monster unterm Bett Heinrich über Monster unterm Bett
    Die Spielmechanik ist schon hinreichend erklärt daher sind hier nur ein paar Anmerkungen.

    Ich finde das Material sehr schön. Zugegeben die Spielzeugplättchen sind etwas klein geraten, aber die Zeichnungen sind sehr hübsch und die kleine Kiste ist sehr robust.

    Ich habe das Spiel gekauft um mit meinem Fünfjährigen etwas kooperatives zu spielen. Die meisten anderen Spiele die wir haben sind eher konkurrierend oder konfrontativ ausgelegt.

    Der Aspekt der Kooperation funktioniert bei diesem Spiel ziemlich gut. So gut allerdings, dass bei mehr als zwei Spielern die Monster kaum eine Chance haben.
    Und da liegt mein größtes Problem. Nach den ersten drei Runden hat mein Sohn sich eingeprägt wo die Spielzeuge liegen und wenn er einmal unsicher ist, dann habe ich oder wer sonst noch mitspielt eine ziemlich gute Idee wo das gesuchte Spielzeug liegt. Es braucht also nicht unbedingt erwachsene Spieler um es zu einem "Nicht-Spiel" zu machen.

    Nach zwei Spielen haben wir die Varianten hinzugenommen die es schwieriger machen, aber auch das ist schnell ausgereizt.

    Der Verlauf eines Spiels ist immer gleich. In den ersten Runden weiß man noch nicht wo die Spielsachen liegen und tappt daher mehr oder minder im Dunkel. Wenn man sehr viel Pech hat, kann man dieser Phase von den Monstern eingekreist werden, und hat verloren. Wenn man die Anfangsphase überstanden hat, wird es durch die Wiederholungen schnell Routine. Es wird dann so einfach, dass mein Sohn schon anfängt die Monsterjagd gezielt zu sabotieren damit es spannender wird. :-)

    Was dem Spiel fehlt, ist ein regulierendes Element, oder zumindest ein Zufallselement das die Spannung in den späteren Runden wieder erhöht. Daher nur 4 Punkte (Eigentlich 3, aber das Material ist schön und es ist ein kooperatives Spiel.)

    Ich würde gerne mehr "Spielstunden" herausholen. Vielleicht sollten wir ein paar Hausregeln einführen. Hier sind "ins Blaue" ein paar Ideen:

    1. Wenn man ein Monster vertrieben hat, muss man das Spielzeug an einen anderen Platz legen. (Ein wenig wie bei "Alles Tomate", wo gefundene Karten durch neue ersetzt werden.)

    2. Wenn man ein Monster vertreibt, dann bringt es auf dem Weg in den Kleiderschrank die anderen Spielsachen durcheinander.(So wie die Hexen bei "Im Märchenwald".) Den Schwierigkeitsgrad kann man dadurch festlegen ob man alle Spielsachen durcheinander bringt, oder nur ein paar. Vielleicht unterschiedliche viele, je nachdem ob es ein normales, oder ein Zwillingsmonster war?

    3. Wenn man ein Monster Vertrieben hat, legt man das Spielzeug das man dazu benutzt hat vor den Schrank (verdeckt oder offen?) damit das Monster nicht wieder herauskommt. Man kann das Spielzeug solange nicht benutzen bis das nächste Monster in den Schrank gescheucht wurde.

    Andere Ideen?


    Heinrichs Wertung:
    • Stefan K., Heinrich L. und 3 weitere mögen das.
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    • Heinrich L.
      Heinrich L.: Wer ein ähnliches Spielprinzip (kooperatives Memory) sucht, ist vermutlich mit "Im Märchenwald" gut beraten. Das "Spielfeld" ist 7x7 Karten groß ... weiterlesen
      02.08.2011-11:40:54

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