Für die Funktion unseres Onlineshops sind Cookies unerlässlich (z.B. für die Warenkorbfunktion) und werden daher automatisch gesetzt. Zusätzlich möchten wir mit Ihrer Erlaubnis aber gern auch das 'Facebook-Pixel' von Facebook für statistische Zwecke verwenden. Dadurch können wir mit Hilfe eines Cookies feststellen, wie unsere Marketingmaßnahmen auf Facebook wirken und diese ggf. verbessern. Über Ihr Einverständnis hiermit würden wir uns sehr freuen. Informationen zum 'Facebook-Pixel', zu Cookies und dem Ihnen zustehenden Widerspruchsrecht erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung. akzeptieren ablehnen
Profilseite von Wolf D.
Wolf D.

Wolfs Errungenschaften:

wird selten gegrüßt
Wolf hat einen Eintrag auf die Pinnwand erhalten.Weltuntergangsüberlebender
Wolf hat den Weltuntergang am 21.12.2012 überlebt.Meinungsführer
Wolf hat 20 Anhänger gewonnen.Gelegenheitstester
Wolf hat 5 Rezensionen zu Artikeln verfasst.Habenichts
Wolf hat schon über 250 Punkte erhalten.3 Jahre Spielernetzwerk
Wolf war dabei, als das Spielernetzwerk 3 Jahre alt wurde.
Alle ansehen

Wen suchst du?



Von Wolf D. bewertete Spiele (6 Stück):



  • Star Trek Fleet Captains - Romulan Empire Expansion (engl.) Wolf über Star Trek Fleet Captains - Romulan Empire Expansion (engl.)
    Wer die Grundversion mag, sollte auch die Erweiterung kaufen. Grund ist vor allem, dass man durch die neue Fraktion "Romulaner" nun endlich zu dritt spielen kann. Ein Spiel zu dritt schlägt in Sachen Spielspaß noch die schon sehr gute 2-Spieler-Grundversion.

    Was ist neu? Neben 12 giftgrünen romulanischen Schiffen (heben sich gut von den eher matt-grünen Klingonen ab) und einem romulanischen Kommandokartenset gibt es noch:

    Neue Missionskarten: "Spionage". Werden hauptsächlich vom romulanischen Spieler gezogen. Inhaltlich und romulanertypisch geht es darum, sich bedeckt zu halten, im feindlichen Gebiet zu scannen, Verwirrung durch Tarnmarker zu erzeugen oder Saboteure auf feindlichen Schiffen einzusetzen.

    Saboteure? Jep. Dabei handelt es sich um einen neuen Crew-Typ, der auf einem gegnerischen (!) Schiff plaziert wird, und dort i. d. R. dem Schiff einen leichten Vorteil liefert. Dafür haben Saboteure jedoch oft "Abwurfeigenschaften", die dem romulanischen Spieler in bestimmten Spielsituationen einen erheblichen Vorteil verschaffen können. Zum Beispiel Abwurfeigenschaften, die den Kampf beenden. Der romulanische Spieler bestimmt, wann der platzierte Saboteuer seine Negativ-Eigenschaft einsetzt.

    Ansonsten gibt es noch neue Begegnungen, neue Location-Tiles und kleinere Regelergänzungen (z. B. neue Aktionen: "Notfalltarnung" und "Transmission abfangen").

    Fazit: Zum Spielen zu dritt sehr empfehlenswert, wenn einem bereits das Spiel zu zweit mit der Grundversion gefallen hat. Die alte (kleinere) Schwäche ist jedoch auch die neue: Die Spielkarten sind zu dünn.

    Wolfs Wertung:
  • Star Trek Fleet Captains (engl) Wolf über Star Trek Fleet Captains (engl)
    Ein StarTrek-Spiel, dass zwar durchaus viele Strategien erlaubt, bei dem man jedoch auch stets etwas vom Glück abhängig ist (zufällige Missionen, zufällige Begegnungen).

    Zunächst kurz der Spielablauf: Jeder Spieler erhält zufällig 2 bis 5 Schiffe seiner Flotte (Klingonen oder Föderation). Der Spielplan wird aus Hex-Feldern zufällig zusammengestellt, und bildet so die unendlichen Weiten, die es zu erforschen gilt. Jeder Spieler zieht Missionen, deren Inhalt teils geheim bleibt. So zieht die Föderation aus, um zum Beispiel Planet X zu scannen, oder ein Außenteam auf Planet Y zu beamen und zurückzuholen. Die Klingonen bekommen mit höherer Warscheinlichkeit kampflastige Missionen, wie die Zerstörung eines gegnerischen Schiffes. Da liegt es auf der Hand, dass sich beide Spieler in die Quere kommen. Für erfüllte Missionen, errichtete Sternenbasen und zerstörte gegnerische Schiffe gibt es Siegpunkte. Zur Erreichung des Spielziels gibt es für jeden Spieler außerdem ein Deck mit Kommandokarten, welches in bestimmten Spielsituationen Unterstützung bietet. So kann man Schiffen zwecks Verbesserung Crew-Karten zuweisen ("Lass den Picard mal kommen..."), oder ein angeschlagenes, umzingeltes Schiff mittels Selbstzerstörung ruhmreich ins Stovokor schicken. Für weiteres StarTrek-Feeling sorgen zufällige Begegnungen, die beim Erkunden bisher unbekannter Sektoren auftreten können. Wenn man Pech hat, werdem einen Tribbles aufgehalst, wenn man Glück hat landet man im Nexus (Wer StarTrek nicht kennt, hat sicher weniger Spaß).

    Die Stärken des Spiels: Als alter Startrek-Hase muss man die kleinen Schiffsmodelle einfach lieben. Zudem erlaubt das Spiel enorm viele Aktionen, die man aus Film und Fernsehen kennt (Angriffe, Außenteams beamen, Planeten scannen, Schiffe tarnen, nach getarnten Schiffen scannen, Energie zuweisen etc.). Es fühlt sich tatsächlich nach STARTREK an. Jedes Spiel spielt ist zudem durch den Zufallsplan und durch einige andere variable Elemente (andere Startschiffe, andere Kartenhand etc.) einzigartig und abwechslungsreich.

    Ein paar kleinere Schwächen: Die Spielkarten sind sehr dünn, es wurde an Papier gespart. Außerdem sind gute Englisch-Kenntnisse erforderlich, da dass Spiel sehr textlastig ist. Die Spielregeln sind nicht so gut strukturiert, womit das Einarbeiten etwas schwer fällt. Das Spiel lässt sich in der Grundversion nur zu zweit oder zu viert (je zwei Zweier-Teams) spielen. Die Teamvariante ist weniger reizvoll. Am besten spielt es sich zu dritt, wofür aber die Erweiterung "Romulan Empire" erforderlich ist.

    Fazit: Für StarTrek-Fans, die Englisch auch ohne Universalübersetzer verstehen, ein Muss. Wenn man kurz vorm Sieg doch noch von einem sich enttarnenden Bird-of-Prey vernichtet wird, vergibt man dem Spiel die dünnen Karten und die grauen Haare bei der Einarbeitung.

    Wolfs Wertung:
  • Battlestar Galactica - Exodus Erweiterung (dt.) Wolf über Battlestar Galactica - Exodus Erweiterung (dt.)
    Wie schon die Pegasus-Erweiterung erweitert Exodus das Grundspiel um Krisenkarten, Zwölferratskarten, Fertigkeitskarten, neue Charaktere etc. und sorgt somit für mehr Abwechslung. Die Erweiterung besteht aus 3 Modulen, die man je nach Lust und Laune und Geschmack miteinander kombinieren kann. Dabei ist die Exodus-Erweiterung etwas besser ausgewogen als die Pegasuserweiterung. Allerdings ist die Kombi "Grundversion mit Pegasus und allen Optionen aus Exodus" nichts für Anfänger.

    Neue Schiffe: 4 neue Vipern (schneller und schwerer zu beschädigen).

    Gut: Die Option "Zylonenflotte" ersetzt die zufälligen Zylonenangriffe, die durch Krisenkarten ausgelöst werden. Stattdessen gibt es einen Zylonenangriff-Marker, der nach und nach voranschreitet (Ähnlich wie die Sprungvorbereitungsleiste). Dadurch wird das Spiel weniger glücksabhängig. Man kann halbwegs kalkulieren, wann die Biester wieder auftauchen (wenn nich ein Zylon etwas nachhilft). Allerdings wird das Spiel deutlich kampflastiger. Dabei ist auch eine neue Titelkarte "CAG". Der CAG ist als Pilot sehr effektiv. Somit ist das Spiel zu Dritt jetzt deutlich attraktiver. Jeder kann einen Titel haben, und die Bedeutung des Piloten steigt deutlich.

    Besser als "Neu-Caprica" aus Pegasus: Ist die Option "Ionischer Nebel", die eine neue Zielortkarte darstellt. Durch im Spiel angesammelte "Trauma" fliegt man - wenn man Pech hat - vor der finalen Schlacht aus dem Spiel, und darf nur noch schlaue Tipps geben.

    Schwerer für die Menschen: Die neuen Loyalitätskarten (optional) beinhalten manchmal "persönliche Ziele", die bei Nichterfüllung bis zum Spielende Ressourcen kosten. Oder man ist einer letzten fünf, nicht unbedingt ein Zylon, aber wenn jemand diese Loyalitätskarte einsieht, passieren schlimme Dinge (Exekution, Brig und andere Gemeinheiten). Vorteil: Nicht jeder, der lange den Text nach der Vergabe der Loyalitätskarten liest, ist ein Zylon! Und theoretisch - wenn auch sehr unwarscheinlich - ist es jetzt auch möglich, dass die Zylonenkarte gar nicht ins Spiel kommt.

    Fazit: Tolle Erweiterung. Für Fans des Grundspiels ein Muss! Mit Pegasus: Traumhaft. Nur Zeit muss man haben (und die Nerven, das Regelwerk zu verinnerlichen).

    Wolfs Wertung:
  • Star Trek Expeditions Wolf über Star Trek Expeditions
    Gutes, kooperatives Spiel. Leider etwas abstrakt, wodurch dass "Startrek-Feeling" eingeschränkt wird. Dafür ist das Spielmaterial zum Teil sehr gelungen (Die vier Spielfiguren, sowie die Enterprise und das klingonische Schiff). Die Spielkarten sind dagegen wieder von eher mäßiger Qualität, da sie zu dünn sind, und leicht gewellt.

    Der beste spielerische Aspekt: Ist die Mission in Gefahr, kann man Punkte opfern, und so die Gefahr mindern. Dafür verdirbt man aber eventuell eine hohe Wertung am Spielende.

    Gut: Variable Spielerzahl: Am besten zu dritt oder viert. Aber auch zu zweit gut spielbar. Selbst Einzelspielerspiel möglich, aber natürlich entfällt der Spaß der Kooperation und Absprache untereinander.

    Schlecht: Häufiges Aufaddieren von Spielwerten. Spiel nur in Englisch.

    Fazit: Gutes kooperatives Spiel im Star-Trek-Gewand, welches durch etwas weniger abstrakte Rechnerei und etwas mehr "Leichtigkeit" noch gewinnen würde.

    Tip: Es ist zwar Sinn des Spiels, sich abzustimmen um gute Ergebnisse zu erzielen. Wie bei allen kooperativen Spielen sorgt es jedoch bei allen Teilnehmern für mehr Spielspaß, wenn nicht nur ein Spieler die Marschrichtung vorgibt, und die anderen gehorchen. Tips geben ja und gerne, aber: Der aktive Spieler entscheidet!

    Wolfs Wertung:
  • Battlestar Galactica - Pegasus Erweiterung (dt.) Wolf über Battlestar Galactica - Pegasus Erweiterung (dt.)
    Gute Erweiterung der Grundversion. Sehr gut: Neue Charakterkarten, neue Krisen, neue Fertigkeitskarten, neue Spielplanergänzung "Pegasus" mit neuen Orten.

    Nicht ganz so gut: Spiel dauert noch ne halbe Stunde länger. Und: Pegasus-Finale könnte noch etwas ausgewogener sein. Aber: Ist ja optional.

    Fazit: Lohnt sich. Man spielt einfach die Module, die einem Spaß machen. Alles in allem eine sehr sinnvolle Erweiterung.

    Wolfs Wertung:
  • Battlestar Galactica - Das Brettspiel (dt.) Wolf über Battlestar Galactica - Das Brettspiel (dt.)
    Wer die Serie mag und vor langer Spieldauer und vergleichsweise umfangreichen Regeln nicht zurückschreckt, wird dieses Spiel lieben. Sehr nach am Fernseh-Original gehalten, fies und abwechslungsreich.

    Wolfs Wertung:

So geht´s weiter:


Zur Startseite
Hilfe
Kontakt: Servicehotline: +49 (0) 180 50 55 77 5
(0,14 €*/min aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunktarife max. 0,42 €*/min)
  Bitte beachten Sie hierzu unsere Verbraucherinformationen zu entgeltlichen Mehrwertdiensten.*inkl. MwSt.
Startseite  Versandkosten   Sitemap   Hilfe   Impressum   Kontakt   AGB & Kundeninfo   Widerrufsbelehrung   Datenschutz   Batterieentsorgung   Partnerprogramm   Pressebereich
Brettspiele, Gesellschaftsspiele und Kartenspiele
0 180 50 55 77 5
Mo.-Fr. 10:00-17:00 Uhr
(0,14€/min, bei Mobilfunk max. 0,42€/min)
deutschlandweit
versandkostenfrei
(40€ Mindestbestellwert)
Suche: