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stefan S.

stefans Errungenschaften:

Burgle Bros.
stefan begeht das perfekte Verbrechen.Ostereifinder 2014
stefan hat mindestens ein Osterei gefunden.Yedo
stefan sichert sich die Gunst des mächtigen Herrschers.seltener Gast
stefan ist fast nie auf Spieletreffen zu finden.Aluhut
stefan wird sich immer an Harald Bilz erinnern.Weihnachten 2011
stefan hat Weihnachten 2011 im Spielernetzwerk gefeiert.Schmied
stefan ist ein Spieleschmied.Schmied
stefan ist ein Spieleschmiedwird oft gegrüßt
stefan hat 150 Einträge auf die Pinnwand erhalten.Ostereierfinder 2015
stefan hat mindestens ein Osterei gefunden.Ostereierfinder 2016
stefan hat mindestens ein Osterei gefunden.Kingdom Rush
stefan hält dem erbarmungslosen Ansturm der Zeitmagierin stand.
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Von stefan S. bewertete Spiele (7 Stück):



  • Frankenstein´s Bodies - Dark Harvest - The Legacy of Frankenstein stefan über Frankenstein´s Bodies - Dark Harvest - The Legacy of Frankenstein
    Frankenstein's Bodies!
    Spieleranzahl: 2-6
    Alter: 10+
    Spieldauer: 40-60 Minuten

    Wir sind Chirurgen und versuchen Viktor Frankenstein mit den Körpern, die wir aus verschiedenen Körperteilen zusammenflicken, zu beeindrucken.
    Diese Körperteile erhält man entweder durch eine tägliche Lieferung, durch stehlen bei anderen Spielern oder aus der Entsorgungsgrube.

    Was hier doch etwas abschreckend klingen mag entpuppt sich als sehr kurzweiliges, durchaus lustiges Ärgerspiel, das in unserer Spielrunde sehr gut ankam.

    Zum Spielablauf:
    Jeder hat 5 Karten. Jeder Spieler nimmt 2 Karten und spielt 2 Karten. Dann ist der nächste Spieler an der Reihe. Das Spiel endet, wenn ein Spieler zwei vollständige Körper auf seinen beiden Labortischen besitzt oder der Kartenstapel zweimal durchgespielt wurde. Zu dieser Endwertung gibt es noch eine erste Wertung, für die es zwar weniger Punkte insgesamt gibt, die aber jeder Spieler einmalig am Ende seines Zuges ausführen kann. Hat man also Chancen, doch noch mehr Punkte zu ergattern, in dem man wartet? Oder bekommt man gleich von anderen wichtige Körperteile wieder geklaut oder infiziert zugeschoben, so dass man doch besser gleich wertet?
    Aber wartet besser nicht zu lange, denn jeder Spieler, der diese erste Wertung noch nicht durchgeführt hat, wenn der Kartenstapel das erste mal durchgespielt wurde, wird nun nämlich zwangsgewertet.
    Die Körperteile gibt es in männlich und weiblich und diese jeweils noch in verschiedenen Farben. Wer es also z.b. schafft, einen komplett männlichen Körper zu bauen, bekommt Extrapunkte am Spielende. Stimmt dann auch noch die Farbe überein, gibt es richtig viele Boni.

    Wie kommt man nun zu diesen Körpern? Nun, entweder man nimmt sich eine Karte mit dem entsprechenden Körperteil und legt diese auf einen seiner beiden Labortische oder man stiehlt einen Körperteil von einem anderen Spieler. Diese sind dann allerdings infiziert und zählen erst mal keine Punkte (aus der Anleitung: ..da er zuvor über grausige, schlammige Friedhöfe geschleift werden musste...). Dafür gibt es jedoch das Karbolspray, um diese wieder zu reinigen.
    Weiterhin gibt es Meisterchirurgen, die ebenso Bonuspunkte bringen, Körperteile vor Diebstahl schützen und den fachgerechten Transport überwachen, so dass es eben nicht zu Verunreinigungen kommt.

    Klingt alles etwas bizarr und mag erst einmal abschrecken, jedoch auch bei Jugendlichen kamen die lustig-bizarren Illustrationen durchaus gut an (das Spiel ist eingestuft ab 10 Jahren) und sie hatten reichlich Spaß dabei, Körperteile zu verbauen und zu stehlen.

    Natürlich ist Frankenstein's Bodies ein durchaus Glückslastiges und kein hochtaktisches Spiel, eher für den Abschluß eines Spieleabends geeignet. Jedoch gibt es sehr viele Möglichkeiten, wie ich welche Karte am besten einsetze. Stehle ich ein Körperteil von einem anderen Mitspieler und gebe es wiederum an einen dritten Spieler, statt mir selbst, um zu verhindern, dass er mehr Bonuspunkte bekommt? Wann werte ich meine Körper das erste mal?

    Leichte Regeln, ein unverbrauchtes Thema und relativ kurze Spieldauer (bei uns im Schnitt ca 30-40 Minuten) machen das Spiel zu einem tollen Spiel für zwischendurch oder den Abschluß/Auftakt einer Spielrunde.


    stefans Wertung:
  • Thunderstone - Die Wächter von Doomgate stefan über Thunderstone - Die Wächter von Doomgate
    Die Wächter von Doomgate - der Kampf geht weiter! Endlich ist die Erweiterung da und ich muss sagen, das warten hat sich gelohnt. Ein paar Schwächen des Grundspiels wurden ausgemerzt, die Krankheiten, durch das hinzufügen von speziellen Krankheiten, sind schlimmer für die Spieler geworden, die Fähigkeiten der Monster sind eindeutig tödlicher geworden, es gibt mehr Durchbruch-Effekte... Und ein paar wenige wertvolle Schätze, die das Leben einfacher machen und manchmal einfach nötig sind, um einen Kampf zu überleben.
    Das ganze Spiel wird nun taktischer, man muss besser überlegen, was man käuft und wie man sein Deck ausrichten möchte. Besonders bei der Solovariante ist es nun wirklich schwer geworden, zumindest im Vergleich zum Grundspiel.
    Ich kann diese Erweiterung wirklich nur jedem Empfehlen. Die Grafiken sind von gewohnter Qualität, nun gibt es auch mehr interaktion, mehr Möglichkeiten, die anderen Spieler zu ärgern. Für mich hat sich der Kauf auf jeden Fall gelohnt und ich warte schon gespannt auf die nächste Erweiterung.


    stefans Wertung:
  • Cathedral stefan über Cathedral
    Ein tolles Spiel für 2 Personen, durch die schönen Holzgebäude kann es auch einfach mal auf dem Tisch stehen bleiben bis zur nächsten Partie und macht dennoch was her :)
    Die Regeln sind schnell erklärt: Die Spieler setzen nacheinander eines ihrer unterschiedlichen Gebäude in das Spielfeld. Wem es so gelingt, ein Gebiet komplett durch eigene Gebäude einzugrenzen, sperrt den anderen Spieler daraus aus. Und sollte der Gegner genau ein Gebäude in dem nun umschlossenen Gebiet haben, muss er es entnehmen und wieder zurück auf die Hand nehmen.
    Am Ende zählen nicht verbauten Gebäude soviele Minuspunkte, wie sie Felder belegen würden. Sehr einfach erklärt, sehr einfach und schnell zu spielen. Wird immer gerne mal wieder bei uns ausgepackt und meist bleibt es nicht bei einer Partie.

    stefans Wertung:
    • Julie K., Moritz Peter B. und 8 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Julie K.
      Julie K.: Schoen, das Spiel kannte ich nicht aber es jetzt ist es auf meine Wunschliste gekommen.
      27.02.2011-11:49:11
    • stefan S.
      stefan S.: Das einzige was abschrecken kann, ist der Preis :) Das Spiel an sich ist einfach toll, auch für kleinkinder geeignet, die einfach mit Hölzchen... weiterlesen
      27.02.2011-11:53:16
    • Martina B.
      Martina B.: Das hört sich ja ziemlich verdächtig nach Go an...
      18.01.2013-15:57:53
  • The Haunting House 2 - The Second Story stefan über The Haunting House 2 - The Second Story
    The Second Story! Nun kommt zum Erdgeschoss noch ein Stockwerk dazu. Und wieder finden sich alle Mitspieler zu Beginn an einem Feld in der hintersten Ecke des verwinkelten Hauses wieder. Der erste Stock ist nur 5x5 Felder groß und über eine Treppe, die sich leider auch noch ab und zu bewegt, kommt man in das Erdgeschoss hinunter.
    Es gibt neue Felder, die nun mit einen Drehpfeil versehen sind. Auf diese komme nun noch verschiedene Marker, natürlich verdeckt. Wer solch ein Feld betritt, muss diesen Marker anschauen, hat man Pech ist der Weg durch einen Geist versperrt, es gibt aber auch hilfreiche Marker. So kann man die Auswirkungen einer gespielten Karte ignorieren oder die Karte mit einem Mitspieler tauschen, uvm.
    Danach muss noch der Drehpfeil auf der Karte berücksichtigt werden. Nun dreht sich das Feld um 90° oder 180°, dann erst darf man weitergehen. Das Drehen ist taktisch durchaus wichtig und muss unbedingt beachtet werden, kann man so doch wunderbar mancher Sackgasse direkt wieder entkommen, weil sie sich plötzlich zur anderen Richtung hin öffnet.
    Spielziel ist es wieder, als erster das Haus zu verlassen. Alle anderen... sterben!

    Die Erweiterung macht das Spiel sehr viel schöner, spannender und auch lustiger. Ich kann sie nur jedem empfehlen, alleine ist das Grundspiel doch etwas einfach.

    stefans Wertung:
  • The Haunting House stefan über The Haunting House
    The Haunting House - eine Mischung aus RoboRally und dem Verrückten Labyrinth. Auch wenn es das nicht komplett trifft :)

    Der Spielplan besteht auf 36 Feldern, die für jedes Spiel neu zu einem 6x6-Felder großen Plan zusammengesetzt werden. Auf jedem Feld gibt es Korridore, mal mit Falltüren, mal mit Wänden, Kreuzungen, gerade Strecken....
    Alle Spieler beginnen in der dem Ausgang am weitesten entfernten Ecke und versuchen, aus dem gespenstischen Haus zu entfliehen. Wer es als erster schafft zu entkommen, hat gewonnen. Was mit den im Haus verbleibenden Mitspielern geschieht, wird man wohl nie erfahren...

    Zum bewegen gibt es Handkarten, von denen jeder einen Kartenstapel seiner Farbe mit den gleichen Karten hat, wie jeder andere auch. Mit diesen Karten gilt es nun, den Weg aus dem Haus zu finden. Dadurch können Plättchen vertauscht werden, rotiert werden, es kann der Platz mit benachbarten Figuren getauscht werden, unabhängig ob dort eine Wand ist oder nicht, man kann natürlich auch einfach mal ein Feld geradeaus gehen, wenn man denn möchte.

    Das besondere und auch gleich das Problem bei diesem Spiel: Es gibt immer einen zufälligen Zug, bei dem jeder Spieler blind von den Karten zieht und einen geplanten Zug. Leider kommt es viel zu oft vor, dass man durch den zufälligen Zug so weit zurück fiel, dass ein weiterer Zug nicht ausreicht, um sich wieder an die gleiche Position vorzukämpfen. Hat man nun Pech landet man nur noch weiter hinten, so dass von einem geplanten Vorankommen eher weniger die Rede sein kann. Da ist der Glücksfaktor doch sehr hoch.
    Aber es macht Spaß, die Regeln sind leicht und schnell erklärt, die Idee und die Umsetzung nett gemacht. Ich habe bisher nur die erste Erweiterung, die das ganze noch um ein weiteres Stockwerk ergänzt und damit macht es noch mehr Spaß, da nun auch noch Geister und andere Hindernisse im Haus ihr Unwesen treiben.

    stefans Wertung:
  • Wazabi stefan über Wazabi
    Wazabi sieht sehr schön aus, eine tolle Verpackung, schöne Würfel, lustige, zu dem Spiel passende Karten, die noch dazu sehr stabil sind... Beim auspacken freut man sich noch daran. Aber das Spiel an sich vermag mich überhaupt nicht zu begeistern.

    Zu den Regeln: Jeder Spieler bekommt 3 Handkarten und 4 Würfel. Wer als erster alle seine Würfel losgeworden ist, hat das Spiel gewonnen. Auf den Würfeln sind nicht die normalen Augen abgebildet, sondern Symbole wie: Würfel weitergeben, Karte ziehen, ein "W", etc. Nach dem Würfeln kann man noch eine Handkarte ausspielen, mit der man Mitspieler aussetzen lassen kann, die Richtung ändern kann, Würfel aus dem Spiel entfernt werden können, etc. Jede Karte brauch eine gewisse Anzahl an gewürfelten "W", damit sie ausgespielt werden kann. Soweit ganz gut, so kann man wenigstens jedes Mal, wenn man dran ist, etwas machen. Entweder über die Würfel (weitergeben, karten ziehen) und/oder über die Karten, das zusammenspiel passt gut.
    Aber: Da immer der gewinnt, der als erster seine Würfel losgeworden ist, ist der Spielablauf stark vorhersehbar. Gebe ich als erster Spieler direkt 2 Würfel ab, weiss ich schon, dass ich vom nächsten die Würfel zugeschoben bekomme. Und wenn nun der am wenigstens Würfel hat, bekommt der eben die weitergegebenen Würfel vom nächsten Spieler.
    Aus dem Grund konnte das Spiel keinen von uns so wirklich begeistern. Theoretisch ist es sogar möglich, dass der Startspieler mit seinem ersten Wurf komplett alle Würfel weggeben kann und somit direkt gewonnen hat...
    Für eine "no-brainer"-Runde am Ende eines langen Spieleabends sicherlich geeignet, aber Wazabi ist für mich nie ein Spiel, das ich begeistert vorschlagen würde, weil ich es gerne mal wieder spielen möchte.


    stefans Wertung:
  • Thunderstone - Zorn der Elemente stefan über Thunderstone - Zorn der Elemente
    Lange habe ich mich auf die erste Erweiterung zu Thunderstone gefreut. Ein Spiel, das mir aufgrund des Themas mehr Spaß macht als Dominion, trotz sehr ähnlichem Spielprinzip, nur fügt sich hier, meine Meinung nach, alles besser zusammen.

    Die Karten sind toll, die Grafiken darauf stimmungsvoll und sehr passend zu dem Spiel. Auch enthält die Erweiterung genügend Karten, um den Preis zu rechtfertigen, es ist nicht so, dass man nach 1-2 Spielen bereits alle Karten einmal gesehen hätte. Mit den tödlichen und grausamen Fallen wird der Besuch im Dungeon noch schwieriger und überraschender, die Anleitung enthält neben dem normalen Spielverlauf auch direkt 4 Spielvarianten sowie Solospielregeln. Bis dahin war ich hellauf begeistert von der Erweiterung. Dass es nur eine Box ohne unterteilungen wie in Dominion ist, finde ich nicht schlimm, es gibt Trennkarten, wie schon im Basisspiel, so dass man ohne Probleme schnell alles finden kann, was man sucht.
    Die Box ist auch groß genug angelegt, um die Karten der Erweiterung zusammen mit denen des Grundspiels darin unterzubekommen. Auch das sehr nett, muss man nicht immer mehrere Kartons mitschleppen.

    Aber bei der Box an sich hat irgendjemand überhaupt nicht mitgedacht. Die Karten passen alle hinein, ja. Aber die Anleitung des Grundspiels natürlich nicht, da diese Box noch ein komlett anderes Format hatte. Also entweder Falten (und ja, ich gehe mit meinen Spielen gerne sorgsam um und mag so etwas nicht!) oder einfach weglassen. Auch ragen die Trennkarten geschätzt 1 cm über den Rand der Box hinaus, so dass sich natürlich der Deckel nicht schliessen lässt. Absolut lächerlich, dass so eine Fehlplanung heute noch in den Verkauf kommt.
    Auch die Karten an sich haben ein paar kleine Schönheitsfehler. So liegt dem Spiel genau 1 (von den neu eingeführten) Wächterkarten bei. Wenn man nun das Dungeondeck bestimmt und dazu zufällig Dungeonelemente zieht, kann es durchaus vorkommen, dass man so aufgefordert wird, dem Deck 2 Wächter unterzumischen.... Wird hier schon für die nächste Erweiterung geplant? Dann wäre es vielleicht angebracht gewesen, dieses zweite Dungeonelement erst bei der nächsten Erweiterung einzubringen. Das ist etwas enttäuschend, Promokarten besitze ich noch keine und diese teuer irgendwo zu ersteigern... das hat einen unangenehmen Geschmack nach Abzocke und Geldmacherei, das muss nicht sein. Und warum bei dem Spiel 10 kleine Plastiktüten dabei liegen kann ich mir auch nicht wirklich erklären. Sollen die Karten nicht in die Box? Wenn das die Begründung sein soll, warum sie nicht passt, ist das ganze noch lächerlicher.

    Sieht man von diesen Unstimmigkeiten ab, ist das Spiel an sich wirklich sehr stimmungsvoll und unterhaltsam. Mir selbst macht es unheimlich Spaß, ich werde es garantiert noch sehr viel häufiger spielen und mir auch weitere Erweiterungen zulegen. Nur eine vernünftige Box muss ich mich irgendwann einmal suchen, das nervt dann doch etwas.

    stefans Wertung:
    • stefan S., Thomas P. F. und 11 weitere mögen das.
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    • Zeige alle 10 Kommentare!
    • Oliver M.
      Oliver M.: nen kleiner Tipp zum Sortieren:
      In die Grundspielbox die Krankheiten, Erfahrungspunkte, alle 3 Zufallskartenstapel (Monster, Dorf, Held)und die... weiterlesen
      07.03.2011-21:14:56
    • Mahmut D.
      Mahmut D.: Der Pressesprecher von Pegasus sagte, das sie zur kommenden Messe passende Boxen dabei haben werden ;-) Also erstmal abwarten und Tee trinken :-)
      03.04.2011-18:25:21

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