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Michael L.

Michaels Errungenschaften:

History-Channel
Michael mag historische Szenarien.Videot
Michael spielt auch mal gern Videospiele. Spielen verbindet!Spielernetzwerk on Tour Besucher 2017
Michael hat eine Spielernetzwerk on Tour Veranstaltung 2017 besucht.Erklärbärmöger
Michael mag Leute, die einem die Spiele erklären.Themen-Fan
Michael mag thematische Spiele lieber als abstrakte Spiele.extrem kommunikativ
Michael hat 1500 Kommentare verfasst.Schnellblicker
Michael gewinnt Spiele für gewöhnlich gleich bei der ersten Partie.Loskäufer
Michael besorgt sich im Punkteshop jedes Los in der Hoffnung, es müsse doch beim nächsten Mal endlich klappenBlauspieler
Michael spielt gern mit Blau.wird oft gegrüßt
Michael hat 150 Einträge auf die Pinnwand erhalten.5 Jahre Spieleschmiede
Michael hat der Spieleschmiede zum Geburtstag gratuliert!Ägyptologe
Michael mag Spiele, die das alte Ägypten zum Thema haben
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Von Michael L. bewertete Spiele (4 Stück):



  • Detective Michael über Detective
    Nachdem ich Sarahs Bericht gelesen habe, muss ich dann doch auch ein paar Worte dazu sagen. Ich gehörte nämlich zu der Gruppe der gelobten Mitspieler.

    Wie Sarah es schon gesagt hat, steht und fällt das Spiel mit der Runde der Mitspieler. Gerade der erste Fall zielt darauf ab, die Spieler in die Athmospähre einer echten Ermittlung eintauchen zu lassen. Dazu gehören auch Hinweise auf den schlechtesten Kaffee der ganzen Stadt, Warten auf Ergebnisse der Forensik, etc. Die Spieler erleben somit eine richtige Geschichte. Und während eines Falls stehen den Spielern dann auch nur begrenzte Resourcen und begrenzte Zeit zu Verfügung.

    Ich betrachte das Spiel ist eine Mischung aus Rollenspiel und Brettspiel, wobei das Spiel und die Antares-Datenbank die Rolle des Spielleiters übernehmen. Wer also z. B. "Private Eye" spielt, sollte m. E. unbedingt einen Blick auf dieses Spiel werfen! :)

    Aber vorsicht: ein paar Wochen nach unserer wirklich tollen Runde habe ich den ersten Fall nochmal mit einer ganz anderen Spielrunde gespielt. Auch hier wurde der Fall erfolgreich gelöst (im Gegensatz zu meiner ersten Runde sogar ohne Überstunden zu schieben), aber die Gruppe wird die restlichen Fälle nicht weiterspielen. Hier sind gerade die Erzählelemente gar nicht gut angekommen.

    Eine Sache muss ich aus Sarahs Rezi dann aber noch richtig stellen: es wird keine App benötigt, sondern lediglich ein Browser mit Internet-Zugang, um Zugriff auf die Antares-Datenbank zu erhalten. Dort erhält man dann Zugriff auf Verhörprotolle von Verdächtigen, Hintergrundinformationen, etc., die einem für den Rest (als für alle Fälle) des Spiels weiter zu Verfügung stehen. Zu Hause kann man daher auch einfach ein Laptop mit auf den Tisch stellen.

    Weiterhin kann ich nur Folgendes empfehlen: um tiefer in das Spiel einzutauchen, hatte ich bei Portal Games außerdem noch die 30 Characer Portraits bestellt. Eine Mitspielerin unserer Runde hat zusätzlich noch ein Board gebastelt, an dem wir die Bilder mit Notizen dann auch noch festmachen konnten, so dass es bei unseser Lösung der Fälle 4&5 dann wirklich so aussah, wie auf den Mindmaps der gängigen Polizei-Serien.



    Michaels Wertung:
  • Dice Hospital (dt.) Michael über Dice Hospital (dt.)
    Zu diesem Spiel bin ich eigentlich wie die Jungfrau zum Kinde gekommen. Dice Hospital klingt erst mal nach einem Würfelspiel. Daher wollte es eigentlich direkt wieder abstoßen. Glücklicherweise hat man mich überredet, das Spiel doch erst einmal auszuprobieren.

    Unerwarteter Weise verbirgt sich hier gar kein Würfelspiel, sondern ein flottes Worker-Placement. Die Würfel dienen lediglich als Patienten, die mehr oder weniger stark erkrankt ins Krankenhaus eingeliefert werden!

    Aufbau:
    Alle erhalten den denselben Spielaufbau: ein Krankenhaus mit diversen Stationen, drei Krankenschwestern und drei Patienten(-Würfeln), deren Krankenstand und Farbe (rot, grün oder gelb) zufällig bestimmt wird. Dazu kommen noch Krankenwagen in der Anzahl Spieler + 1, die von 1 bis max. 5 durchnummeriert sind. 1sen und 6sen werden erneut gewürfelt, so dass alle Würfel die Werte 2-5 haben. Optional kann man mit einem Krankenhaus-Verwalter starten, der einen individuellen Vorteil bringt.

    Rundenablauf:
    Zunächst werden 1-3 Krankenhaus-Ausbauten und 1-3 Spezialisten ausgelegt (je einer weniger als Mitspieler). Im Anschluss werden die Krankenwagen mit Patienten "beladen". Dazu werden pro Krankenwagen 3 Würfel gewürfelt und in einer vorgegebenen Art und Weise vom Spieler rechts vom Startspieler auf die Krankenwagen verteilt (für die neuen Patienen gilt das gleiche Würfelverfahren wie beim Spielaufbau für die einzelnen Spieler). Beginnend mit den niedrigsten Würfeln werden die Krankwagen von 1 bis max. 5 immer mit den jeweils niedrigsten verfügbaren Würfeln befüllt.
    Danach sucht sich der akuelle Startspieler (in der ersten Runde zufällig bestimmt, sonst derjenige, der sich zuvor den Krankenwagen mit der niedrigsten Nummer genommen hat) einen der Krankenwagen mit Patienten aus, danach geht die Auswahl im Urzeigersinn weiter. Die Patienten des verbliebenen Fahrzeugs kommen zurück in den Würfel-Vorrat. Hierbei gibt es einen gemeinen Mechanismus: die Patienten aus dem gewählten Krankenwagen *müssen* auf Betten im Krankenhaus verteilt werden. Habe ich nicht mehr genügend Betten frei, sterben automatisch soviele bereits im Krankenhaus befindliche Patienten, bis genug Betten frei sind. Die verstorbenen Patienen-Würfel landen in der Leichenhalle.
    Wenn das alle Spieler getan haben, ergeben die Nummern auf den Krankenwagen die aktuelle Zugreihenfolge. Der Startspieler bekommt den entsprechenden Marker für den Beginn der nächsten Runde und als Bonus (weil er die "krankesten" Patienten erhalten hat) einen "Blutbeutel", der im weiteren Verlauf als zusäztliche Heilung eingesetzt oder als Siegpunkt am Spielende aufbewahrt werden kann. In Zugreihenfolge darf sich jetzt ein Spezialist oder ein Krankenhaus-Ausbau genommen werden (kostenlos). Während die Standard-Räume und die Schwestern immer nur einen Patienten behandeln können, können Spezialisten und in Ausbauten mehrere Patienten behandelt werden. Übrig gebliebene Spezialisten und Ausbauten kommen aus dem Spiel.
    Jetzt werden Patienten behandelt (spätestens ab der zweiten oder dritten Spielrunde kann dies bereits in der ersten Partie simultan erfolgen). Hierfür werden die Krankenschwestern und die Spezialisten in die einzelnen Abteilungen geschickt und behandeln dort die Patienten. Für jede Behandlung wird (bei einer Standardbehandlung) der Würfel um einen Punkt erhöht. Patienten-Würfel, die bereits auf einer 6 liegen, werden auf das Entlassungsfeld gelegt. Patientenwürfel, die unbehandelt bleiben, werden im Anschluss um einen Punkt reduziert. Sinkt der Gesundheitszustand dabei auf 0, stirbt der Patient und kommt ins Leichenschauhaus.
    Zum Abschluss der Runde werden Siegpunkte für entlassene Patienten-Würfel verteilt. Hierbei gilt: je mehr Patienten gleichzeitig entlassen werden können, desto mehr Siegpunkte gibt es! Entlassene Patienten-Würfel kommen zurück in den Vorrat. Weiterhin werden die verstorbenen Patienten-Würfel durch entsprechende Marker ersetzt und ebenfalls zurück in den Vorrat gelegt. Jeder dieser Marker ist am Spielende 2 Minuspunkte wert.

    Spielende:
    Das Spiel läuft über 8 Runden. Am Ende der achten Runde gewinnt der Spieler mit den meisten Siegpunkten.

    Mein Fazit:
    Ein wirklich flottes Eurogame, bei dem man die Mitspieler nicht aus den Augen lassen sollte. Zum einen möchte man versuchen, den Mitspielern möglichst niedrige Würfel zuzuschustern, deren Behandlung besondern lange dauert. Andererseits möchte man ja auch mal einen Blutbeutel abgreifen. Spezialisten und Ausbauten bringen in der Regel Vorteile für besondere Würfelkombinationen, die man den Mitspielern nicht zu leicht zugänglich machen sollte. Gleichzeitig möchte man natürlich immer möglichst weit vorne bei der Auswahl von Spezialisten und Ausbauten dran kommen. Man möchte so viele Patienten wie möglich gleichzeitig entlassen, darf aber nicht aus den Augen lassen, am Ende seines Spielzugs immer mindestens 3 Betten frei zu haben. Also alles, was mein Spielerherz höher schlagen lässt! Jetzt fragt Ihr Euch sicherlich, warum ich dann nur 5 und nicht 6 Punkte vergebe: die hübschen Krankenwagen-Modelle aus Kunststoff gibt es leider erst in der Erweiterung. Bis dahin muss man mit schnöden Karten auskommen.


    Michaels Wertung:
  • Village Attacks Michael über Village Attacks
    Ich habe das Spiel über eine Kickstarter-Sammelbestellung bekommen und habe mich so lange auf dieses Spiel gefreut. Die Rolle von Monstern zu übernehmen, die in einem kooperativen Spiel die eigene Burg gegen Dorfbewohner verteidigen, die sie ausräuchern wollen, fand ich eine coole Idee. Dazu noch eine Menge echt cooler Miniaturen.

    Mit der üblichen Verspätung ist das Spiel dann auch bei mir angekommen und ich machte mich an das Regelstudium. Klang alles nicht weiter schwierig. Also habe ich es mit zwei weiteren Mitspielern bei der ersten sich bietenden Gelegenheit ausprobiert. Drei Personen ist wohl die geplante Standard-Spieleranzahl, für alle anderen Varianten erscheinen mehr oder weniger Dorfbewohner, als auf den entsprechenden Spawn-Karten ausgewiesen sind.

    Nach drei Spielen, von denen wir zwei verloren hatten, waren wir ziemlich ernüchtert. Tolle Aufmachung, aber dann entpuppt sich das ganze als reines Würfelspiel. Die Würfel alleine bestimmen, ob man das Spiel gewinnt. Oder - wie in unserem Fall - verliert.

    Der Würfelmechanismus erlaubt es, sechs sechsseitige Würfel zu werfen. Es gibt Symbole für Abwehr (bis zu 2 Schaden verhindern), Vergeltung (erhaltenen Schaden ebenfalls beim Gegner verursachen), Nahkampf (Angriff auf demselben Feld), Fernkampf (Angriff auf dem Nachbarfeld), Magie und Extra-Bewegung/Aktivierung für einen Dorfbewohner (!!!). Jeder Würfel - bis auf die Extra-Bewegung eines Dorfbewohners - kann alternativ für die Bewegung um ein Feld verwendet erden. Abhängig von dem gespielten Monster hat dieses 1-3 Slots zur Verteidigung, Bewegung oder als Reserve. In der Reserve können Würfelergebnisse für die nächste Runde aufbewahrt werden, die Würfel für die Abwehr können beim Angriff der Dorfbewohner eingesetzt werden. Drei oder mehr gleiche Würfel darf man noch einmal würfeln (auch die Extra-Bewegung der Dorfbewohner).

    Klingt soweit erst einmal ganz gut. Bis auf die Extra-Bewegung der Dorfbewohner. Nicht nur, dass meine Spielfigur dadurch eine Aktion verliert, das Spiel erhält eine Aktion mehr! Würfel in der Reserve werden auch nicht wirklich aufbewahrt. Ich kann mich lediglich entscheiden, in meinem nächsten Zug entsprechend weniger Würfel zu werfen, um die vorher gewürfelten Ergebnisse verwenden zu können (oder die zuvor aufbewahrten Ergebnisse doch zu verwerfen). Würfele ich jetzt aber drei gleiche Ergebnisse, die ich nochmal würfeln möchte, muss ich auch Würfel mit dem entsprechenden Ergebnis aus der Reserve neu würfeln! Interessanterweise gehören aber nicht eingesetzte Verteidigungswürfel wohl nicht zur Reserve und können über einen neuen Spielzug hinaus erhalten bleiben.

    Kommen wir mal zu den Wahrscheinlichkeiten. Zwei Angriffe auf einem sechseitigem Würfel entspricht einer Wahrscheinlichkeit von 33,3% einen Angriff zu würfeln. Also im Durchschnitt zwei Angriffe pro Runde. Bei drei Spielern (Standard-Vorgabe) als sechs Angriffen pro Runde. Im Einsteigerlevel kommen aber sieben bis acht Dorfbewohner pro Runde ins Spiel! Die sind aber noch mit Hilfe von Vergeltung zu erledigen. Das gilt aber nur für Stufe eins! Auf Stufe zwei sind es bereits 11-12, auf Stufe drei sogar 15-16.

    Und jetzt das, was uns zum Verhängnis geworden ist. Es gibt keinen Ausgleich dafür, wenn man keine Angriffssymbole würfelt! Bei drei Personen wirft man im Schnitt pro Runde sechs Angriffssymbole. In drei Runden also im Schnitt 18. Wir hatten Level drei erreicht und haben in drei Runden fünf (!!!!) Angriffsymbole gewürfelt! Und wurden so schlichtweg überrannt. Ohne irgendeine Chance, irgendetwas zu tun! Und wir hatten nicht mal die Helden im Spiel, die das ganze noch schwieriger gestalten!

    Was die Kooperation in dem Spiel angeht: da man seine Würfel-Ergebnisse nicht verhorsehen kann, ist das Thema Planung ziemlich schnell abgehakt. Man kann zwar versuchen, einem Mitspieler zu Hilfe zu kommen, aber auch hier gilt: 2x Verteidigung, 2x Vergeltung und 2x Extra-Bewegung zu würfeln, wirft einfach jeden Plan über den Haufen.

    Michaels Wertung:
  • Jets Michael über Jets
    Der ausführlichen Rezi von Peter und Sven ist fast nichts hinzuzufügen.

    Ich möchte lediglich zu der Vergleichbarkeit ein kurzes Wort verlieren. Die Fahrzeugbewegung ist eine Mischung aus den Spielen "Drachenreiter" und "Avanti". Zunächst wird beschleunigt und mit Hilfe einer dem Gang entsprechenden Messleiste die zurückgelegte Entfernung bestimmt (Drachenreiter). Würde man auf dem Fahrzeug eines Mitspielers landen, wird mit der vorhandenen Geschwindigkeit "weitergehüpft" (Avanti). Zwischendurch kann man noch Waffen auf die Gegner abfeuern (Drachenreiter).

    Das einzige, was mich etwas stört: wenn man sich einmal abhängen lässt, ist es sehr schwer, den Anschluss wieder zu finden. Während vorne alle "Hüpfen" können, kann man hinten die eingebauten Gemeinheiten nicht mehr gewinnbringend einsetzen.

    Nichts desto trotz ist Jets ein gelungenes Rennspiel.

    Michaels Wertung:

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