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Profilseite von Alexander L.
Alexander L.

Alexanders Errungenschaften:

Halloween 2012
Alexander steht auf Halloween und feiert auch 2012 mit.Weihnachten 2011
Alexander hat Weihnachten 2011 im Spielernetzwerk gefeiert.Bankraub
Alexander hat mit Bankraub an einem Spieleschmiede Coup teilgenommenForen-Großmeister
Alexander hat 1000 Beiträge im Forum oder Spielernetzwerk veröffentlicht.sehr enthusiastisch
Alexander hat 500 mal "Mag ich" geklickt.Graf Ludo 2013
Alexander hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2013 teilgenommenMittelständler
Alexander hat schon über 5000 Punkte erhalten.Weihnachten 2012
Alexander hat dem Weihnachtsmann einen Wunschzettel geschickt.öfters kommentiert
Alexander hat auf eigene Veröffentlichungen 50 Kommentare erhalten.wird gegrüßt
Alexander hat 50 Einträge auf seine Pinnwand erhalten.2 Jahre Spielernetzwerk
Alexander war dabei, als das Spielernetzwerk 2 Jahre alt wurde.Express 01
Alexander hat bei Express 01 aktiv mitgeholfen, das Spiel auf den Markt zu bringen.
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Von Alexander L. bewertete Spiele (9 Stück):



  • Star Wars X-Wing: Millenium Falke Alexander über Star Wars X-Wing: Millenium Falke
    Der Millenium Falcon (oder "Rasende Falke", wie die deutsche Übersetzung offiziell lautet) ist eine wirklich gute Erweiterung für das X-Wing Spiel!
    Nicht nur, dass es sich wieder einmal um ein wunderschönes Modell handelt (die Funkschüssel lässt sich sogar bewegen!) das sogar im Maßstab der anderen Flieger gehalten ist, es sind auch diverse neue Karten und kleine Regelerweiterungen mit im Paket.
    Hier sind vor allem die drei neuen Kartentypen zu nennen: Besatzung/Kopilot, Modifikationen und Titel. Während erstere nur bei sog. "großen" Schiffen relevant werden, sind die letzten beiden Kategorien für alle Schiffe zugänglich und erlauben ganz neue Aufwertungen. Bei diesem Modell ist jedoch nur ein Titel dabei, der den YT-1300 Frachter zum "Millenium Falcon" macht und weitere Fähigkeiten verleit.
    Die Modifikationen sind jedoch wirklich für alle interessant, ohne zu viel verraten zu wollen.

    Alexanders Wertung:
  • Star Wars X-Wing: Y-Wing Alexander über Star Wars X-Wing: Y-Wing
    Der Y-Wing ist eindeutig eine Anschaffung wert, wenn man das Grundspiel hat.
    Nicht nur, dass es sich um ein wirklich schönes Modell handelt, es bringt auch neue Möglichkeiten mit ins Spiel. So ist die Ionenkanone ein neuer Waffentypus, der ausgerüstet werden kann und sich in seinem taktischen Mechanismus von anderen Waffen unterscheidet, da er das gegnerische Schiff v. a. lahmlegt.
    Ansonsten ist der Y-Wing träge (Beweglichkeit 1), aber massiv gepanzert (Hülle 5, Schild 3) und kann mit der erwähnten Ionenkanone, zwei Protonentorpedos, sowie einer Astromecheinheit ausgerüstet werden. So ein voll ausgerüsteter Y-Wing ist ein echt zäher Brocken, der aber definitiv Geleitschutz braucht, da er sonst schnell ausmanövriert wird.

    Alexanders Wertung:
  • Star Wars X-Wing: (Grundspiel) Alexander über Star Wars X-Wing: (Grundspiel)
    Das Spiel ist wirklich schnell gelernt und schnell erklärt. Die Zusatzregeln aus den Erweiterungen braucht man zunächst nicht, bereichern das Spiel aber um wirklich interessante Elemente.
    Die hier mitgegebenen Materialien (drei Jäger mit vielen Pilotenkarten und Fähigkeiten/Aufrüstungen) ergeben genug Kombinationsmöglichkeiten, um viele abwechslungsreiche Schlachten zu schlagen. Wer zunächst weitere Inspiration braucht, für den sind die gegebenen Szenarien ein guter Einstieg in das Spiel mit Missionen.
    Die Materialien sind top! Durchweg gut verarbeitetes und robustes Spielmaterial (dicke Pappe bzw. Hochglanzkarten), sowie ein wirklich erfreulicher Detailgrad der Figuren machen das Spiel zu einem echten Hingucker.
    Auch für keinen reinen Star-Wars-Fans (solange keine Aversion besteht) ist das Spiel durchaus gut geeignet, solange einem das Genre zusagt, da der Mechanismus wirklich ausgereift erscheint.
    Verglichen mit Alternativen (v.a. Wings of Glory) ist auch der Preis nicht zu hoch gegriffen.

    Alexanders Wertung:
  • Star Wars X-Wing: Würfelset (engl.) Alexander über Star Wars X-Wing: Würfelset (engl.)
    Definitiv ein Luxusartikel, da so ein Set schon im Grundspiel drin ist, da aber (insbesondere mit Erweiterungen) schnell mal mehr als die drei Würfel aus dem Basisset geworfen werden müssen, kann man sich die hier durchaus holen. 1,24€ pro Würfel sind angesichts der Spezialbeschriftung sogar noch einigermaßen im Rahmen.

    Alexanders Wertung:
  • Munchkin Monsterverstärker Alexander über Munchkin Monsterverstärker
    Yeah! Vollgestopft mit Karten, die Monster noch stärker machen, um auch hochstufigen Helden Paroli bieten zu können. Dazu kommen noch ein paar neue Karten, mit denen man leichter Monster von der Hand in einen Kampf spielen kann. Ein nettes, kleines Goodie für jede Art von Munchkin Fantasy.

    Alexanders Wertung:
  • Risiko Evolution Alexander über Risiko Evolution
    Die Beschreibung von Pascal möchte ich hier nicht wiederholen. Die ist so weit wirklich gut und umfassend. Allerdings noch mein persönlicher Eindruck zum Spiel:

    Für Anfänger ist es sicher nicht gedacht. Wenn man ein Vorlesen der Regeln vermeiden will, sollte insbesondere das erste Spiel von Risiko-Veteranen gespielt werden, da sich das Spiel hier nur marginal vom normalen unterscheidet, die beschriebenen Völkermodifikatoren aber klug gewählt werden müssen. Anfängern, denen die Spielmechanismen nicht vertraut sind, stehen da schnell mal auf dem Schlauch.
    Das Spiel scheint seeehr personalisiert gedacht worden zu sein, in dem Sinne, dass von einer konstanten Spielergruppe ausgegangen wird. So gibt es z.B. Boni für erfolgreiche Spieler (!) in Folgespielen.
    Die Materialien sind durchweg gut und solide, auch wenn die Aufkleber zuweilen schwer abzufummeln sind. Enttäuschend ist das Spielfeld. Es ist "nur" die bekannte Weltkarte. Kein neues Design an dieser Stelle (Planeten statt Kontinente wären eine Idee gewesen), keine neue Aufteilung von Kontinenten und/oder Wertigkeiten. Letzteres kann im Verlauf der ersten 15 Spiele geändert werden, aber auch das nur in einem eher kleinen Rahmen.
    Die möglichen Veränderungen nach jedem (bis zum 15.) Spiel sind die Stärke und Schwäche des Spiels. Machen sie es von Mal zu Mal wieder erneut spannend, so muss doch darauf geachtet werden, dass das Balancing nicht verloren geht, weil eine Seite/Kontinent übermäßig viele Vorteile auf sich vereinen kann. Ob sich das in der Praxis wirklich so darstellt, muss ich hier aber ehrlicherweise offen lassen (auch ich habe die 15 noch nicht durch). Die Regelmodifikationen müssen auch von Spiel zu Spiel neu erlernt werden. Wer bei Spiel 3 dabei war, wird sich ggf. bei Spiel 10 nicht mehr zurechtfinden. Aber auch das bedarf noch der genauen Prüfung.

    Sind die neuen Spielmechanismen aber erst mal eingeführt, wird man sein Risiko nicht mehr wiedererkennen. Es wird deutlich varianten- und abwechslungsreicher. Die strategisch-taktische Tiefe nimmt im Vergleich mit dem "normalen" enorm zu und macht wirklich sehr viel Spaß.
    Wem das Erspielen der neuen Elemente zu lange dauert, kann das natürlich auch abkürzen und selbst alles auf einmal einbauen. Hat den Vorteil, dass dann alles aus einem Guss kommt, nimmt aber sicherlich auch einen Teil des Spielwitzes.

    Insgesamt also eine gelungene Modifikation des bekannten und beliebten Spiels, die eine Anschaffung durchaus lohnt. Abzüge gibt es für die etwas umständliche Umsetzung des Spielprinzips und vor allem das althergebrachte Design des Spielfelds.

    Alexanders Wertung:
  • Nicht lustig - Labor Chaos Alexander über Nicht lustig - Labor Chaos
    Ein insgesamtes sehr gelungenes Ablegespiel, das nicht immer ein Ablegespiel bleibt. Durch die "Ende"-Karten können sich die Siegesbedingungen schnell ändern, sodass jedes Spiel unvorhergesehene Wendungen geben kann. Die Karten sind pfiffig und witzig, wobei manche in manchen Runden nicht brauchbar sind (das ist von den Entwicklern aber bedacht und absichtlich in Kauf genommen).
    Einen Punkt Abzug gibt es wegen des mangelnden Wiederspielwerts. Es sind einige Karten drin, die bei erfahrenen Spielern nutzlos werden, weil sie sich drauf einstellen und einfach nicht in die Falle tappen. Dadurch verliert das Spiel aber einen Gutteil seiner Spritzigkeit und Überraschungen.
    Einen zweiten Punkt muss ich für die Größe des Decks abziehen. Bei einer größeren Runde (5-6 Spieler) sind so wenige Karten im Spiel, dass der Ablagestapel häufig als Zugstapel neu gemischt werden muss. Das ist schade. Ein ergänzender zweiter Teil wäre wünschenswert, um auch mit mehr Spielern länger durchspielen zu können.

    Alexanders Wertung:
  • Die Werwölfe von Düsterwald (dt.) Alexander über Die Werwölfe von Düsterwald (dt.)
    Eine im Prinzip aufgebohrte Version des klassischen Zettelchen-Mörderspiels, bei der eine Gruppe den Mörder unter ihnen ausmachen muss.
    Interessant wird "Werwölfe" durch die diversen Zusatzcharaktere, die dem Spiel neue Facetten und Möglichkeiten geben. Allerdings sollte gut durchdacht werden, welche Charaktere man auch ins Spiel mit reinnimmt. Diverse ermöglichen ein so schnelles Ausschalten von Spielern, dass sie nur in wirklich großen Gruppen funktionierten (z.B. Verliebte/Cupido, Jäger).
    Das Spiel ist zudem sehr abhängig vom Spielleiter. Er muss sowohl die Atmosphäre gut rüberbringen, die Regeln kennen (um Neulingen bei ihren Chars Hilfestellung zu leisten), als auch sich so unauffällig verhalten und bewegen (!), dass die anderen Spieler möglichst keine Rückschlüsse aus seinem Verhalten ziehen können. (Zu wissen, wen die Seherin gerade ausspioniert hat, oder wer die beiden Verliebten sind, weil der Spielleiter zu laut war, erleichtert das Ausschulssprinzip sehr.) Es ist also zu empfehlen, dass diese Position nur von wirklich erfahrenen Spielern eingenommen wird. Aus eigener Erfahrung kann ich aber sagen, dass die Rolle des Leiters auch sehr spannend ist, wenn man es mag, mehr zu wissen, als alle anderen.

    Das Spiel dauert (je nach Spielerzahl) seine Zeit, kann also durchaus abendfüllend werden und macht wirklich sehr viel Spaß. Es ist hoch kommunikativ und auch nach mehreren Runden immer wieder spannend, aufgrund der wechselnden Rollen.

    Allerdings krankt es an einem Punkt: Die Spannung steigt mit der Zahl der Spieler. Es sind also für eine wirklich gute Runde, mit vielen Chars, auch viele Spieler nötig. Ab 10 Spielern ist es erst so richtig spielbar, zuzüglich Erzähler.

    Daher nur 5 Punkte, trotz der wirklich gelungenen Umsetzung.

    Alexanders Wertung:
  • Scotland Yard Alexander über Scotland Yard
    Scotland Yard ist eines meiner Lieblingspiele. Es hängt aber viel von den Mitspielern ab.
    Ein geübter Mister X kann den Detektiven keine Chance lassen (z.B. Doppelzug+Black Tickets richtig eingesetzt und er ist uneinholbar weg), was diese möglicherweise frustriert, sie aber ebenso gut lange und spannend hinhalten, bis er sich ggf. sogar verschätzt.
    Des Gleichen könnte ein Ungleichgewicht unter den Detektiven bewirken, dass einer denkt und der Rest nur zieht.
    Ist die Balance (im Bezug auf Alter & Spielerfahrung) aber einigermaßen ausgeglichen, so gibt es garantiert abwechslungsreiche und spannende Verfolgungen, die sich über Stunden hinziehen können.
    Insgesamt eines der fesselndsten und genialsten Spiele, die ich kenne, mit hohem Wiederspielwert, vor allem bei wechselnden Spielergruppen.

    Auch zu zweit lohnenswert, da es dann mehr in Richtung Schach geht. Mister X verliert hierbei nämlich eine seiner besten Waffen: das Wissen um die Gedankengänge und Strategien der Detektive.

    Alexanders Wertung:

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