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Profilseite von Stefan T.
Stefan T.

Stefans Errungenschaften:

Ägyptologe
Stefan mag Spiele, die das alte Ägypten zum Thema habenGlückskind
Stefan hat mehr Glück als Verstand - oder zumindest mehr, als die übrigen Mitspieler.Die Krieger vom Jein
Stefan gehört zu den tapferen Kriegern vom Jein.Zoowärter
Stefan mag Tiere und Spiele mit TierenRatespiel-Fan
Stefan mag RatespieleKomplettist
Stefan braucht zu jedem Spiel auch sämtliche ErweiterungenPunkteshop-Wächter
Stefan kontrolliert täglich den Punkteshop auf Neuheiten.Schwarzhumorist
Stefan mag gerne Spiele mit schwarzem Humor und gibt gerne böse Kommentare ab, wann immer einer passt oder auch nicht.Pechvogel
Stefan würfelt grundsätzlich die Zahlen, die gerade nichts nutzen und zieht nur die Karten, die gerade totaler Unsinn sind.Pokerface
Stefan mag BluffspieleNoxford
Stefan hat die Herrschaft über Noxford erlangt.Einstein
Stefan erfindet gern selbst Spiele.
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Von Stefan T. bewertete Spiele (10 Stück):



  • Moeraki - Kemu Stefan über Moeraki - Kemu
    Moeraki - Kemu ist was für's Auge und Hirn. Die Spielmaterialien sind erstklassig. Das Spielbrett besteht aus massivem mehrschichtig verleimten Holz. Das Spielmaterial erscheint für die Ewigkeit. Auch die Lackierung auf dem Holz ist sehr gut und weist auch nach oftmaligem Spiel keine Abnutzungserscheinungen auf. Die beiden Maori-Tane Figuren bestehen aus Ton und sind von Hand gefertigt, weshalb mann hier geringe Abweichungen von der Größe und Form hinnehmen muss. Diese beiden Figuren sollten aber unbedingt auf der Unterseite mit einem handelsüblichen Filzgleiter beklebt werden, damit die Spielfläche nicht zerkratzt. Das Spiel ist in 5 Minuten erklärt und kann in drei Variationen:
    - Einsteigerversion (Spiel ohne Stammesplättchen und Maori-Tane),
    - Basisspiel (Spiel ohne Maori-Tane), und
    - Meisterspiel)
    gespielt werden.
    Die Spielanleitung besteht aus vier Seiten und ist reichlich mit Beispielen bebildert. Es werden immer mehrere Spiele gespielt (auf 3 Siege, 5 Siege, 7 Siege oder 10 Siege). Ein Einzelspiel dauert zwischen 3 und 25 Minuten.

    Das Spiel besteht aus einem Spielbrett, 48 Stammesplättchen, zwei Zählsteine, 28 weiße Kugeln, 28 schwarze Kugeln, zwei Stoffbeutel, einer Moaraki-Kugel und zwei Maori-Tane Spielfiguren aus Ton.

    Siegbedingungen:
    1. Tahuna (Strand) - (vorzeitiger Sieg)
    Es gelingt einem Spieler mit vier Steinen ein Strandfeld mit seinen Spielsteinen zu umschließen (4:0).

    2. Awa (Fluß) - (vorzeitiger Sieg)
    Es gelingt einem Spieler eine diagonale Reihe vom Spielfeldrand zu Spielfeldrand zu legen. (Variante A).
    Es gelingt einem Spieler eine diagonale Reihe vom Spielfeldrand zur Moeriaki-Spielkugel zu legen. (Variante B).

    3. Ara (Weg) - (vorzeitiger Sieg)
    Es gelingt einem Spieler mit seinen Spielsteinen die Mulden des äußeren Randes (zwei Wagerechte und zwei Senkrechte Linien) zu legen.

    4. Marae (Heiliger Boden)
    Alle Mulden sind besetzt, es gewinnt der Spieler, der die meisten Punkte (Summe der Werte der Stammesplättchen) erreicht hat.

    Spielregeln:
    Die Moeraki-Spielkugen (große grüne Kugel) wird innerhalb des weißen inneren Kreises gesetzt. Das macht im ersten Spiel der jüngste Spieler, in den Folgenden Partien der jeweilige Sieger des vorherigen Spieles.

    Es werden abwechselnd die Kugeln der Spielerfarbe in eine freie Mulde irgendwo auf dem Brett gesetzt. Hierbei versucht man vorzeitig eine der Siegbedingungen zu erfüllen. Nach jedem Zug wird geprüft, ob ein Strandfeld umschlossen ist und legt entsprechend ein Stammesplättchen des Spielers mit der Übermacht auf das Strandfeld (ab Basisspiel). Wird ein Strandfeld z.B. Von drei weißen und einer schwarzen Kugel umschlossen (3:1), wird sofort ein weißes Stammesplättchen in den Zwischenraum gelegt. Bei einem Gleichstand (2:2) wird kein Stammesplättchen gelegt. Bei Übermacht von 4:0 hat man einen vorzeitigen Sieg (Awa) erreicht.
    Die Moeraki-Kugel ist ein neutraler Spielstein. Bei den Strandfeldern, die an der Moeraki-Kugel angrenzen ist kein unentschieden möglich. Hier gibt es immer eine Übermacht. Auch an den beiden waagerechten und senkrechten Reihen am Spielfeldrand gibt es immer eine Übermacht an den Dreiecksfeldern.
    Bei Übermacht 2:1 an den Randfeldern wird das Stammesplättchen der Übermachtsfarbe so gesetzt, dass die diagonale Trennlinie des Stammesplättchens am Spielfeldrand liegt, also ein Dreieck innen sichtbar ist. Es zählt als halbes Plättchen. Bei Übermacht 3:0 wird das Stammesplättchen der Übermachtsfarbe so gesetzt, dass die diagonale Trennlinie des Plättchens den Spielfeldrand kreuzt. Es zählt dann als ganzes Stammesplättchen.

    Bei der Meistervariante kommt der Maori-Tane hinzu. Dieser kann einmalig pro Einzelspiel anstatt eines ganzen Stammesplättchens eingesetzt werden. Hierbei ist es ausschlaggebend in welche Richtung der Maori-Tane blickt (Loch in der Spielfigur). Alle Stammesplättchen, auch die der eigenen Farbe, werden in gerader Linie (Blickrichtung) vom Moari-Tane bis zum Spielfeldrand entfernt. In Blickrichtung des Maori-Tane kann auch bei späterer Übermacht kein Stammesplättchen mehr gelegt werden.

    Fazit:
    Macht das Spiel Spass? Eindeutig ja, wenn man abstrakte Spiele mag. Das Spielmaterial ist eine Augenweide. Die Verarbeitung ist erstklassig und rechtfertigt in meine Augen den Preis. Auch die Einbindung in den geschichtlichen Hintergrund ist toll gelungen. Die Spielmechaniken sind überschaubar, bieten aber dennoch viele Möglichkeiten. Ein Sieg ist meistens vorzeitig durch erfüllen eines der ersten drei Siegbedingungen erreicht. Bei gleich starken Spielern kommt immer mehr die 4. Siegbedingung zum tragen. Da das Spiel nicht sehr lange dauert und schnell erklärt ist kann man es auch gut mit Kindern spielen. Nachteilig ist lediglich wenn zwei Spieler aufeinandertreffen, die stark unterschiedlich Spielstark sind. Dieses Manko ist bei abstrakten Spielen aber immer das Problem. Ein begangener Spielfehler durch falsches setzen eines Steines ist nicht mehr zu korrigieren. Hier heisst es aufpassen und immer die gegnerische Strategie im Auge behalten.


    Stefans Wertung:
  • Der Herr der Ringe - Basisspiel Stefan über Der Herr der Ringe - Basisspiel
    Ich möchte mal auf die Neuauflage eingehen. Das Spiel ist gegenüber der Erstauflage von 2000 um ein vielfaches kleiner geworden, sowohl der Karton aus auch die einzelnen Spielpläne sind kleiner aber grafisch schöner. Die Grafiken der Spielkomponenten sind allesamt überarbeitet. So sind die Spielfiguren nun aus Pappe. Diese sehen aber viel besser aus, da sie sich an die Grafiken der Karten anlehnen. Auch die Marker sind kleiner. Auch hier wurden andere, schönere Grafiken verwendet, die auch passender sind. So ist für die Ereignisleiste nun eine Sanduhr abgebildet und nicht mehr diese hässliche Sonnenuhr aus der ersten Auflage. Die einzelnen Marker sehen nun nicht mehr so aus, als hätte sie ein fünfjähriges Kind gemalt. Die Spielkarten sind alle neu gezeichnet, wurden mit einem grafischen Rand versehen und machen nun einen wertigeren Eindruck. Die der Erstauflage hatten so einen "Monopoly-Charme". Das beste an der Neuauflage ist aber die Spielanleitung. Diese ist nun deutlich besser strukturiert und geschrieben, so das der Spieleinstieg nun deutlich einfacher ist. Ich habe das Spiel meiner 11 Jährigen Tochter in 10 Minuten erklärt und wir konnten flüssig losspielen. Insgesamt wurde das Spiel in allen Bereichen gehörig aufgehübscht. Für mich ein sehr schönes Spiel, was zu den besten und eingängigsten im Tolkien-Universum spielt. Das Spiel ist zum Teil bereits für unter 20,00 € zu haben und stellt eine absolute Kaufempfehlung dar.

    Stefans Wertung:
  • Star Wars X-Wing: Fliegerasse des Imperiums Stefan über Star Wars X-Wing: Fliegerasse des Imperiums
    Wie immer klasse bemalt. Die Fliegerasse bilden eine echte Bereicherung für das X-Wing Grundspiel. Durch die beiliegenden Karten gibt es wieder weitere Optimierungsmöglichkeiten. Mein Tip, mindestens 2x kaufen. Macht sich z.B. super als Eskorte der Lambda-Fähre des Imperiums.

    Stefans Wertung:
  • e-Raptor Würfelturm Tower DIY Vol.3 (Holz) - Castle Stefan über e-Raptor Würfelturm Tower DIY Vol.3 (Holz) - Castle
    Erfüllt seinen Zweck und sieht verdammt gut aus. Teilweise mussten die Schlitze etwas nachgearbeitet werden, da diese zum Teil sehr eng gewesen sind.
    Die Würfel werden dreimal umgeleitet und fallen gut gewürfelt in den vorderen Bereich der Schütte. So soll es sein. Wenn die Schlitze nicht so eng gewesen wären, gäbe es die volle Punktzahl

    Stefans Wertung:
  • Zombicide (Season 1) (dt.) Stefan über Zombicide (Season 1) (dt.)
    Das Spiel ist der absolute Hammer. Schnell gelernt und immer unberechenbar. Funktioniert super als Solospiel. Die Atmosphäre eines Zombiefilms kommt unheimlich gut rüber. Eigene Missionen zu erstellen ist mit dem auf der Webseite von Guillotine Games freien Mapeditor kinderleicht möglich. Auch eine APP für das iPad ist dort kostenlos zu beziehen. Für mich neben Maus & Mystik das Beste Spiel des Jahres. Mittlerweile sind die englischen Erweiterungen auch zu haben. Hier gibt es z.B. die Möglichkeit verstorbene Helden wieder als Untote ins Spiel zu bringen. Auf Grund der wenig textlastigen Karten ist das für ungeduldige gut kombinierbar.

    Stefans Wertung:
  • RoboRally (engl.) Stefan über RoboRally (engl.)
    Das Spiel ist einfach! Mann muss nur den Weg des Roboters mit fünf Karten vorweg planen.
    Das Spiel ist sauschwer! Mann muss den Weg des Roboters mit fünf Karten vorweg planen.

    Das ist im Prinzip alles, nur, dass die Spielpanteile den Roboter weiterbewegen, schubsen, beschädigen, blockieren und und und. Ach ja, die anderen Mitspieler können einen auch noch zusätzlich behindern.

    Wer auf Spiele steht, die den "Denkapparat" fordern und wer ein wenig räumliche Vorstellungskraft besitzt, sollte hier unbedingt zuschlagen. Die deutschen Regeln gibt es als Übersetzung im Netz.

    Meine Frau hasst es, da sie nie da hin kommt, wo sie hin will. Ich liebe es, weil meine Frau nie da hin kommt, wo sie hin will. In Gruppen einfach genial. Also mindestens mit 4 Spielern. Besser noch 6.



    Stefans Wertung:
  • Zombie Würfel Stefan über Zombie Würfel
    Krasses Thema. Kein Anspruch. Prima Umsetzung. Schadenfreude garantiert.

    Wird mit genügend Gerstensaft immer besser. Das Spiel für Festivals.

    Prima Mitbringspiel für Leute die alles haben.



    Stefans Wertung:
  • Star Wars X-Wing - Grundspiel Stefan über Star Wars X-Wing - Grundspiel
    Star Wars X-Wing... ... der Hammer!
    Ich bin mit Star Wars aufgewachsen und hab die alten Teile in den 70. und 80.ern noch im Kino gesehen. Das Spiel ist schnell erklärt und bietet durch die Erweiterungen in Höchstmaß an taktischen Möglichkeiten. Ich selbst spiel es oft mit meiner 10 jährigen Tochter. Es wird in den Rezensionen viel darüber geschrieben, dass das Spiel sehr glückslastig ist. Dieses wird durch die Erweiterungen aber sehr gut kompensiert, da durch geschickte Kombinationen von Piloten und Pilotenfähigkeiten viele Möglichkeiten entstehen. Das Spiel unterscheidet sich natürlich von Wings of War. So gibt es z.B. keine Höhenunterschiede der Modelle. Das ist meiner Meinung nach auch die Beste Entscheidung für das Spiel, da es so schnell zu spielen ist. Dem Spass tut dieser Umstand keinen Abbruch.
    Der einzige Nachteil ist der, dass durch die Erweiterungen das Spiel ziemlich teuer werden kann. Die Modelle sind jeden Zweifel erhaben. Was hier modelltechnisch auf die Beine gestellt worden ist sucht seines Gleichen. Auch der Paintjob ist hervorragend. In naher Zukunft werden immer weitere Schiffe mit diversen Zusatzkarten angeboten. So stehen demnächst zwei Elitepiloten des Imperiums und zwei Große Schiffe (Blockaderunner und Raumfrachter) zur Verfügung.

    Für mich eine ganz klare Kaufempfehlung.
    Tipp: das Grundspiel 2 x kaufen.

    Stefans Wertung:
  • Korsar Stefan über Korsar
    sehr schönes Spiel, das auf Grund der neuen Verpackung auch in kleine Taschen passt. Das Spiel ist schnell zu lernen und bietet neben der dazugehörigen Portion Glück viele taktische Möglichkeiten. Mit der Zeit wird das Spiel immer besser. Da die Spielzeit der einzelnen Partien recht kurz ist, bieten sich mehrere Partien an. Wir haben es schon sechs Stunden am Stück gespielt, ohne das Ermüdungserscheinungen eingetreten sind. Wer auf der Suche nach einem schnell zu lernenden Spiel ist, was auch mit Kindern ab ca. 10 Jahren gut zu spielen ist, wird mit Korsar keinen Fehlgriff machen.

    Stefans Wertung:
  • Thor Stefan über Thor
    sehr leicht zu erlernendes Spiel, das auch für Kinder geeignet ist. MIt der Erweiterung der Handlungsmöglichkeiten durch die Aktionskarten erfährt das Spiel eine nicht zu unterschätzende Tiefe. Nach zwei drei Runden ist das Spiel verinnerlicht und man fängt an zu experimentieren. Unsere achtjährige Tochter spielt ihre Eltern mittlerweile oftmals an die Wand. Die Präsentation des Spieles in der länglichen Box mit dem Prägedruck ist außerordentlich ansprechend. Rundrum ein gutes Spiel.

    Stefans Wertung:

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