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Profilseite von Christoph S.
Christoph S.

Christophs Errungenschaften:

Eroberer
Christoph mag Spiele, in denen erobert werden kann.Foren-Adept
Christoph hat 5 Beiträge im Forum oder Spielernetzwerk veröffentlicht.etwas mitteilsam
Christoph hat 10 Pinnwandeinträge verfasst.etwas kommunikativ
Christoph hat 10 Kommentare verfasst.armer Schlucker
Christoph hat schon über 1000 Punkte erhalten.Logiker
Christoph mag Spiele, die durch den Einsatz von Logik zu gewinnen sind.Bösewicht
Christoph ist ein Bösewicht...Weltuntergangsüberlebender
Christoph hat den Weltuntergang am 21.12.2012 überlebt.Strategiespiele-Fan
Christoph mag StrategiespieleKämpfer
Christoph mag Spiele, in denen gekämpft wird.Bauherr
Christoph mag es, wenn in Spielen etwas gebaut werden kann.Spielleiter
Christoph ist oft Spielleiter bei entsprechenden Spielen.
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Von Christoph S. bewertete Spiele (10 Stück):



  • Jäger der Nacht Christoph über Jäger der Nacht
    Bei Jäger de Nacht ziehen die Spieler zunächst verdeckt Chrakterkarten und werden damit entweder Werwölfe, Vampire oder Menschen.
    Da die Charaktere zunächst nicht klar sind gilt es seine Verbündeten zu finden, bzw.
    seine Gegner zu enttarnen um sie zur Strecke zu bringen.
    Als Werwolf ist es das Spielziel alle Vampire zu töten und als Vampir bekämpft man die Werwölfe.
    Die Ziele der Menschen sind wesentlich vielfältiger, aber dadurch auch manchmal etwas schwieriger. Als Beispiel müssen manche Menschen einfach nur bis zum Ende überleben was relativ einfach sein kann. Als erster auszuscheiden um zu gewinnen ist da schon etwas schwieriger.
    Jeder Charakter hat ausserdem eine bestimmte Anzahl von Lebenspunkten und eine Spezialfähigkeit. Wenn die erlittenen Schadenspunkte seine Lebenspunkte überschreiten wird der Charakter getötet und der Spieler scheidet aus dem Spiel aus.
    Die Spezialfähigkeit kann der Spieler nur nutzen, wenn er seinen Charakter offen auslegt.

    Der Spielplan
    Auf dem Spielplan gibt es 3 Gebiete, die je in 2 Orte aufgeteilt sind. Jedem Ort sind eine oder zwei Zahlen zwischen 2 und 10 zugeordnet. Die Orte können vor jedem Spiel neu verteilt werden um etwas mehr Abwechslung in die Partien zu bringen.

    Auf manchen Orten dürfen blaue oder rote Karten gezogen werden, die Ausrüstungsgegenstände oder Ereignisse enthalten.
    Ereignisse können zur Heilung eingesetzt werden oder gewähren extra Attacken, einige erlauben einen zusätzlich Spielzug oder fügen sogar dem aktive Spieler Schaden zu.
    Durch Ausrüstungen kann man seine Angriffe verstärken, seine Angrifsreichweite erhöhen oder sich vor fremden Angriffen oder Ereignissen schützen.

    Zusätzlich gibt es grüne Karten die man durch andere Orte bekommt. Durch diese Karten kann man herausfinden welche Art Charakter andere Spieler haben.

    Auf einem anderen Ort kann der aktive Spieler einem anderen einen Ausrüstungsgegenstand stehlen und für sich benutzen.

    Der letzte Ort erlaubt es sich um einen Punkt zu heilen oder einem Gegner zwei Schadenspunkte zuzufügen

    Spielablauf:
    Zunächst wird ein Startspieler ermittelt, danach geht es im Uhrzeigersinn weiter.
    Jeder Spieler führt in seinem Zug bis zu 3 Aktionen aus.

    1. Der Spieler würfelt mit einem 6- und einem 4- Seitigen Würfel, zählt alle Augen zusammen und begibt sich auf den entsprechenden Ort.

    2. Der Spieler nutzt die Eigenschaft des Ortes. (Karte ziehen/Heilen/Schaden zufügen/ Ausrüstung stehlen)

    3. Der Spieler kann einen Charakter im gleichen Gebiet (gleicher oder angrenzender Ort) angreifen. Dabei würfelt er wieder beide Würfel und zieht von der höheren Augenzahl die niedrigere ab. Die übrige Zahl erhält der angegriffene als Schadenspunkter.

    So geht da Spiel reihum bis einer oder merehre Spieler ihr Ziel erreicht haben.

    Fazit:
    Das Spiel ist leicht zu erlernen und das Spielmaterial ist schön gestaltet.
    Laut Hersteller ist das Spiel für 4-8 Spieler geeignet, aber es macht wirklich erst Sinn und Spass ab 6 Leuten. Man sollte zusätzlich immer darauf achten dass die Lebenspunkte und die Anzahl der Vampir- und Werwolfcharaktere ausgeglichen sind da sonst sehr leicht Frust aufkommen kann.
    Die Spielzeit kann je nach Spielerzahl und Würfelglück bei angriffen zwischen 30 und 90 Minuten variieren. Länger dauert ein Spiel aber eigentlich nie.
    Durch die vielen Variationsmöglichkeiten hat das Spiel einen hohen Wiederspielwert und machten auch nach vielen Runden noch Spass.

    Den einzigen Punktabzug bekommt Jäger der Nacht von mir, da man eine relativ große Anzahl an Spielern benötigt. Daher vergebe ich an das Spiel 5 Punkte...


    Christophs Wertung:
  • Quest - Angriff der Orks Christoph über Quest - Angriff der Orks
    "Quest - Angriff" der Orks ist eine Mischung aus Pen&Paper Fantasy Rollenspiel und Tabletop, dass durch seine simplen aber gut durchdachten Strukturen gerade Anfängern des Rollenspiels ein schönen und leichten Einstieg ermöglicht. Aber auch alteingesessene Helden kommen hier auf ihre Kosten.

    In der Box enthalten sind 4 Helden (Zwergenkrieger/Elfenwaldläuferin/Echsenschamane/
    Zauberin) inklusive abwischbarem Charakterbogen, diverse Pappaufsteller für Helden und Gegner sowie einige Geländeteile für die Kämpfe (Pappplättchen)
    Ebenfalls gehört zum Spiel eine Reisekarte auf der der Spielleiter diverse Ortskarten auslegen kann, die für das Abenteuer relevant sind. Pappmünzen die den Spielern als Währung dienen und ein Haufen an Ausrüstungs- und Ereigniskarten.
    Zudem gibt es neben dem Regelbuch ein Abenteuerbuch in dem 5 vorgefertigte Abenteuer enthalten sind.
    Ein Nicht-permanenter Stift liegt ebenfalls bei um z.B. Lebenspunktverluste oder Fähigkeitenverbesserungen sowohl auf den laminierten Charakter- als auch den Questmeisterbögen einzutragen

    Die Handlungsfreiheit der Spieler während der Abenteuer wird durch ein MultipleChoice ähnliches Verfahren begrenzt um die Übersichtlichkeit zu gewährleisten, allerdings werden die Möglichkeiten im Verlauf der Abenteuer wesentlich erhöht und komplexer, so dass die Spieler mit der Zeit mehr und schwerwiegendere Entscheidungen treffen müssen.

    Für Kampfhandlungen baut der Spielmeister mit Hilfe der Geländemarker ein Schlachtfeld auf in dem die Pappaufsteller der Helden und Gegner sich mit Hilfe von Masstäben, die sich auf den Kartenrändern ihrer Charakterkarten befinden, bewegen und einander mittels eines simplen Kampfsystems bekämpfen.
    Dabei kommen sowohl Nah- als auch Fernkampfwaffen und Zauber zum Einsatz.

    Nach bestandenem Abenteuer können die Helden ihre Charaktere weiterhin behalten und sich für das nächste Abenteuer wappnen.

    Natürlich können erfahren Spielleiter sich neue Abenteuer ausdenken falls sich die Helden durch die vorhanden 5 gekämpft haben und nach mehr verlangen. Schön finde ich hierbei, dass der Questmeister auch für seine Arbeit belohnt wird, indem er pro 5 geleiteter Abenteuer eine zusätzliche Ereigniskarte für die Abenteuer bekommt.
    Ähnlich wie Spielleiter im P&P kann er so zusätzlich Einfluss auf den Spielverlauf nehmen und es den Helden leichter oder schwerer machen.
    Natürlich können Leiter mit Rollenspielerfahrung auch auch diese Ereignisse verzichten und ihre eigene Fantasie einfliessen lassen, aber für Einsteiger ist es so perfekt gelöst.

    "Quest - Angriff der Orks" ist ein durchweg gelungenes Rollenspielabenteuer für 2-5 Spieler ab 10 Jahren, dass mit jeder Menge schön gestaltetem und Qualitativ hochwertigem Spielmaterial aufwartet und leicht zu erlernen und mit etwas Fantasie einfach zu erweitern ist.



    Christophs Wertung:
  • Das 20. Jahrhundert Christoph über Das 20. Jahrhundert
    Ein etwas anderes Aufbauspiel für 3-5 Spieler, bei dem es darum geht ein Land bzw. eine Region durch das 20. Jahrhundert zu führen. Nur durch Wachstum und neue Technologien kommt man an Geld, Forschungspunkte und Wohlstand (Siegpunkte).
    Leider hat der Wachstum auch eine negative Seite!
    Neue Einwohner und vor allem Industrie bringen Müll und Umweltverschmutzung mit sich die es zu beseitigen gilt um seine Siegpunkte am Ende der 6 Runden nicht zu gefährden.

    Bei "das 20. Jahrhundert" haben alle Spieler von Beginn an das selbe Startplättchen mit 3 Städten, die durch Eisenbahnschienen verbunden sind. Zunächst werden auf diesem 2 Bürger/Arbeiter Marker verteilt um in je einer der Städte Waren (Geld/Forschung/Wohlstand/Recycling) zu erzeugen.
    In jeder der festgelegten 6 Runden können die Spieler mit ihrem Geld neue Landschaftsplättchen ersteigern die sie an ihr Land anbauen können um es zu erweitern und neue Produktionsmöglichkeiten zu bekommen.
    Mit jedem neuen Plättchen kommen neue Bürger aber auch Müll in dein Land.

    Danach können die Spieler durch den Einsatz von Forschungspunkten eine Technologie erwerben wie Industriegebiete, Minen, Krankenhäuser, Eisenbahnen und Eisenbahnbrücken.

    Industriegebiete, Minen und Krankenhäuser können zwar den Wohlstand oder das einkommen benachbarter Städte erhöhen, bringen aber auch wieder Müll mit sich.

    Durch Eisenbahnen ist es möglich Bürger von Stadt zu Stadt zu verschieben um Produktionen zu verlagern.

    Eisenbahnbrücken können neue Verbindungen und Wege in deinem Land erschaffen.

    Im Verlauf des Spiels gibt es fortschrittlichere Technologien zu erwerben z.B. um Müll zu entfernen, mehr zu produzieren oder seine Umweltvergiftung zu reduzieren.

    Am Ende jeder Runde findet eine Wertung statt, so dass jeder Spieler sein produziertes Geld und seine Forschungspunkte bekommt und der produzierte Wohlstand wird auf einer Skala durch einen Marker angezeigt um den Fortschritt der Spieler zu sehen. Jeweils in der 2. und 4. Runde gibt es extra Wertungen der Siegpunkte (Wohlstand) die variieren und bis zum Aufdecken der Karte geheim sind.

    Gewonnen hat der Spieler der am Ende der 6. Runde die meisten Siegpunkte hat. Dabei spielen bei der Endwertung nicht nur der bisher erlangte Wohlstand, sondern auch der Reichtum und die Forschungspunkte sowie der noch vorhandene Müll und die Umweltverschmutzung eine Rolle.


    Ich finde das "das 20. Jahrhundert" ein sehr gutes Aufbau und Planerspiel ist.
    Durch die verschiedenen Landschaftsplättchen, Technologien und Wertungen ist es immer anders und es gibt verschiedene Strategien um zu gewinnen.
    Man sowohl den umweltverpestenden Industriellen mimen um soviel Reichtum Wohlstand anzuhäufen, dass die Umweltverseuchung weniger ins Gewicht schlägt oder versuchen ein ständiges Gleichgewicht zu halten um bei seiner Endwertung Boni zu erlangen.

    Da der Glücksfaktor lediglich bei der Ziehung neuer Landschaftsplättchen und Technologien zu tragen kommt die danach von den Spielern ersteigert werden, können alle Strategien lediglich von den Mitspielern durchkreuzt werden und das Glück ist im Endeffekt egal.

    Wie gesagt ein durchweg gutes Spiel für Planer und Aufbauspieler und deshalb gebe ich dem Spiel 5 Punkte.

    Christophs Wertung:
  • Warhammer Invasion - Zug der Verdammten Erweiterung Christoph über Warhammer Invasion - Zug der Verdammten Erweiterung
    Die Warhammer Invasion Erweiterung Zug der verdammten ist im Endeffekt leider nur ein größeres Boosterpack.
    Es beinhaltet drei identische Pakete mit einer gleichen Anzahl Karten für jede Fraktion (Imperium/Zwerge/Hochelfen/Dunkelelfen/Chaos/Orks) und einige "neutrale" Karten.

    Zum ersten mal ist es nun möglich Untote und Echsenmenschenkarten in seinen Decks zu verwenden, allerdings bekommen die beiden Völker keine eigene Hauptstadt. Zusätzlich befindet sich in jedem Kartenpaket ein Held dieser Rassen jedoch ist es da die Pakete identisch sind 3 mal der gleiche.
    Jede dieser neuen Rassen bringt auch eine neue Fertigkeit ins Spiel. Nekromantie Karten der Untoten können vom Ablagestapel gespielt werden und die Echsenmenschen können durch Wild(-heit) zusätzlichen Schaden verursachen wenn sie Kämpfe überstehen.

    Freunde der Skaven können sich immerhin über eine neue Karte freuen, die immerhin auch dreimal vorhanden ist.

    Die Zwerge bekommen mehrere Slayer als Verstärkung wohingegen die Orks um einige Wilde Jungz und Trollhöhlen verstärkt werden.

    Besonders Chaosspieler können sich über 3 Herrscher des Wandels freuen und die Dunkelelfen werden u.a. durch Korsaren und Drachenreiter erweitert.

    Natürlich ist noch einiges mehr in der Box, aber ich will hier nicht alles vorwegnehmen. Für Sammler und für Deckperfektikonisten ist die Erweiterung auf jeden Fall das Geld wert.
    Wer nur auf die neuen Rassen hofft wird wohl eher enttäuscht sein.

    Christophs Wertung:
    • André G., Helga H. und 8 weitere mögen das.
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    • Jürgen S.
      Jürgen S.: Hallo Christoph,

      auch ich habe mir die Erweiterung geholt.Schon wegen den zwei Neuen Völker.Sicherlich hätte man jedem Volk eine Hauptstadt... weiterlesen
      15.10.2010-09:05:56
  • Arkham Horror (deutsch) Christoph über Arkham Horror (deutsch)
    Der größte Spassfaktor an Arkham Horror ist das Kooperativspiel gegen ein wirklich gut ausgeklügeltes Spielsystem.
    Durch viele verschiedene Möglichkeiten setzt das Spiel die Gruppe immer wieder unter Zugzwang. Wenn sich die Spieler nicht ins Zeug legen und in der Lage sind sich für die Gruppe zu opfern ist das Spiel schnell zu Ende und alle verlieren.
    Wenn man sich aber auf die Welt von H.P. Lovecraft einlässt und eine gute Gruppe zusammen bekommt kann man mehrere Stunden sehr viel Spass haben.
    Spieler die noch nie von H.P. Lovecraft gehört haben könnten allerdings einen etwas schweren Einstieg haben, da die Welt von Arkham zunächst etwas verwirrend wirken kann.


    Christophs Wertung:
  • Runebound (dt.) Christoph über Runebound (dt.)
    Durchweg gutes Spiel für Rollenspieleinsteiger.
    Die kaum vorhandene Interaktion zwischen den Spielern ist der größte Schwachpunkt, da man sich nur bekämpfen oder Gegenstände handeln kann wenn man sich auf der recht großen Welt mal über den Weg läuft. Mit zunehmender Spielerzahl passiert das aber durchaus häufiger.
    Die Aufmachung des Spiels, die Charakterfiguren und die Illustratioen der Spielkarten sind sehr schön und detailreich gestaltet.

    Christophs Wertung:
  • Keltis - Der Weg der Steine Christoph über Keltis - Der Weg der Steine
    Ein schönes Spiel, dass leicht zu erlernen ist und einen hohen Wiederspielwert hat.
    Die Erweiterung verkompliziert Keltis meiner Meinung nach zu sehr und ist eher unnötig.

    Christophs Wertung:
  • Twilight Imperium (3te Edition) (engl.) Christoph über Twilight Imperium (3te Edition) (engl.)
    Schön gestaltetes Strategiespiel, aber nur für ausdauernde Vielspieler. Die Spielzeit kann schon mal 4-6 Stunden dauern und um das Spiel in allen Einzelheiten kennenzulernen sollte man 1-2 Proberunden einplanen.
    Zum besseren Verständnis ist der Download des deutschen Handbuchs zu empfehlen.

    Christophs Wertung:
  • Chaos in der alten Welt Christoph über Chaos in der alten Welt
    Macht leider nur zu viert richtig Spass, dann aber um so mehr!
    Sehr schön gestaltetes Spielbrett und Material.
    Leider sind manche Chaosgötter für Einsteiger etwas schwieriger zu spielen als andere.

    Christophs Wertung:
  • Imperial 2030 Christoph über Imperial 2030
    Ein wirklich gutes Strategiespiel das vollkommen ohne Glücksfaktor auskommt. Dadurch können sich alle vollkommen auch ihre eigenen Taktiken und Ziele konzentrieren. Das Spiel ist zwar ab 2 Spielern spielbar aber die eigentlichen Stärken offenbaren sich erst ab dem dritten Mitspieler.



    Christophs Wertung:

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