Profilseite von Yvonne C.
Yvonne C.

Yvonnes Errungenschaften:

Mittelständler
Yvonne hat schon über 5000 Punkte erhalten.Stuttgart 2012
Yvonne war auf dem Spiele-Offensive.de Stand auf der süddeutschen Spielemesse in Stuttgart 2012Facebook-Supporter
Yvonne hilft Spiele-Offensive.de auf Facebook, um bekannter zu werden.öfters kommentiert
Yvonne hat auf eigene Veröffentlichungen 50 Kommentare erhalten.Foren-Fachkraft
Yvonne hat 25 Beiträge im Forum oder Spielernetzwerk veröffentlicht.kaum anzutreffen
Yvonne ist nur selten auf Spielertreffen zu finden.Bankraub
Yvonne hat mit Bankraub an einem Spieleschmiede Coup teilgenommenGepimft
Yvonne wurde <a href="http://www.lupos-pimfe.de" target="_blank">gepimft</a>etwas mitteilsam
Yvonne hat 10 Pinnwandeinträge verfasst.Weltuntergangsüberlebender
Yvonne hat den Weltuntergang am 21.12.2012 überlebt.Meinungsführer
Yvonne hat 20 Anhänger gewonnen.Weißspieler
Yvonne spielt gern mit Weiss.
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Von Yvonne C. bewertete Spiele (8 Stück):



  • Gitterrätsel Yvonne über Gitterrätsel
    Spielmaterial:

    1 Gitterrätsel Spielbrett
    10 doppelseitige Spielkarten für 20 Spiele
    1 Totem (Buzzer)
    4 x 70 Markierungssteine (rot, gelb, grün und blau)
    Anleitung

    Spielverlauf:

    Man wählt (bewusst oder zufällig) eine Karte aus, die gespielt werden soll und legt sie auf das Spielbrett. Anschließend setzt man den grünen Ring und das transparente Spielfeld auf dreht ihn in Startposition (grünes Feld). Tipp: Nicht benötigte Karten unter die Karte legen, die gespielt wird, weil man sonst die folgenden Begriffe schon vorher unter dem grünen Rand erspähen kann.

    Jede Karte hat ein anderes Thema. Welches das Thema der aktuellen Karte ist, ist auf der Karte aufgedruckt, so dass man zum einen bereits gespielte Karten sofort beiseite legen kann und ein Thema aussuchen kann, dass alle Spieler gleichermaßen interessiert.

    Anschließend erhält jeder Spieler die Markierungssteine seiner Farbe und der Totem-Buzzer wird für alle spieler gut erreichbar in die Tischmitte gestellt.

    Das Spiel beginnt: Der jüngste Spieler dreht das Spielbrett im Uhrzeigersinn, bis der erste Begriff im Sichtfeld erscheint. Nun versuchen alle Spieler, diesen Begriff im Buchstaben-Wirrwarr auf dem Spielplan zu finden.

    Wer das gesuchte Wort entdeckt hat, schnappt sich den Totem und buzzert. Anschließend muss er den Mitspielern die Fundstelle mitteilen, zur Belohnung darf er diesen Begriff mit seinen Steinen kennzeichen.

    Nun wird das Rad um einen Begriff weiter gedreht und die Suche beginnt von Neuem. Sollte eines der nächsten Wörter ein bereits markiertes Wort auf dem Spielplan kreuzen, so muss der Spieler seine Steine wieder entfernen. Hier gelten also nicht die älteren Rechte, im Gegenteil.

    Das Spiel endet, wenn alle Begriffe der Karte durchgespielt wurden. Jeder Spieler zählt nun die Anzahl der Chips, die er auf dem Spielplan platzieren konnte. Der Spieler mit den meisten Chips gewinnt diese Spielrunde.

    Unser Eindruck:

    Konzentration, eine schnelle Reaktion und ein gutes Auge, das sind die besten Vorraussetzungen, um bei diesem Spiel zu punkten.

    Meine Tochter hat es als Leseanfängerin bestimmt etwas schwerer. Zumindest dachte ich das, vor unserer ersten Spielrunde, in der sie mich schnell eines Besseren belehrte. Sie hatte es schnell raus, die passenden Wörter zu finden und stand somit Torben und mir in nichts nach!

    Das Spiel fördert nicht nur den Spaß an Wörtern und regt zum Lesen an, sondern ist auch ein tolles Spiel, in dem man versucht seinen Gegner auszustechen und zu konkurrieren. Wir lieben diese Art von Spielen, weil wir, so harmonisch wir auch sonst sind, uns im Spiel um so lieber ausstechen wollen. Die Möglichkeit, dem Gegner Punkte wieder wegzunehmen ist daher ein besonders interessantes Spielelement, denn so können sich Überlegenheits-Verhältnisse binnen weniger Wörter komplett ändern.

    Das Spiel ist sehr temporeich, denn kaum ist ein Wort entdeckt, wird schon das nächste aufgedreht und sofort heißt es wieder: Volle Konzentration, damit man als Erster nach dem Totem greifen kann.

    Wir empfehlen das Spiel gerne weiter für Familien mit Kindern im Grundschulalter, aber auch gerne älter. Es macht auch unter Erwachsenen jede Menge Spaß, vor allem, weil das Spiel noch mal mehr an Geschwindigkeit gewinnt.

    Yvonnes Wertung:
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    • Pascal V.
      Pascal V.: ^^

      Wie ist das mit dem Draufschauen fuer alle Spieler gleichzeitig? Muessen einige nicht "auf Kopf" lesen?
      19.11.2012-07:43:55
    • Yvonne C.
      Yvonne C.: Wenn man mit Kindern spielt ist es ein kleiner Nachteilsausgleich, wenn die Kinder direkt drauf schauen und die Eltern eben "auf dem Kopf". Für... weiterlesen
      19.11.2012-08:04:25
  • Madagascar Catan Junior Yvonne über Madagascar Catan Junior
    ---- Spielmaterial:

    1 Spielplan (zweiseitig)
    1 Würfel
    28 Zirkuszelte in 4 Farben
    28 Zirkuswagen in 4 Farben
    90 Plättchen
    4 Tierkarten
    1 Figur "Tierkontrolleurin"
    1 Spielanleitung

    ---- Spielverlauf:

    "Manege frei" - lautet das Motto dieses Catan-Spiels. Jeder Spieler versucht seine Zirkuswagen und - zelte als Erster auf der Insel zu platzieren und damit das Spiel für sich zu entscheiden.

    Dafür benötigt man natürlich - wie bei allen anderen Catan-Spielen auch - verschiedene Rohstoffe. Im Spiel gibt es fünf verschiedene Rohstoffe:

    Popcorn
    Sand
    Wolle
    Holz
    Cocktails

    Um an die begehrten Rohstoffe zu kommen, müssen die Spieler Zirkuswagen bauen, denn wird die Zahl gewürfelt, an dessen Feld man einen Zirkuswagen seiner Farbe gebaut hat, bekommt man die begehrten Rohstoffe

    Wenn bei einer Spielsituation beispielsweise eine 1 gewürfelt werden würde, bekäme Spieler gelb 1 Holz und Spieler violett 3 Holz, da er mit drei Zirkuszelten an das Holzfeld mit der 1 grenzt. Der Bau der Zirkuszelte bringt die Spieler also nicht nur dem Ziel näher, alle Zirkuszelte verbaut zu haben, sondern sie sorgen gleichzeitig dafür, dass man im Laufe des Spieles neue Rohstoffe bekommt.

    Die Regeln, wie Zirkuswagen gebaut werden können, sind einfach und auch für Kinder sehr schnell verständlich: Zirkuswagen und Zirkuszelt werden immer im Wechsel gebaut. Zwei Wagen hintereinander können nicht gebaut werden. Erst wenn das Zelt steht, kann man auch mit den Wagen weiter ziehen.

    Natürlich gibt es auch in diesem Spiel einen Widersacher, der den Spielern das Leben schwer machen möchte. Ist die Tierkontrolleurin vor Ort, bekommen die Spieler von dem Feld, das sie blockiert, keine Rohstoffe. Erst, wenn die nächste 6 gewürfelt wird, darf der Spieler sie versetzen. Er bekommt dann zwei mal den Rohstoff des blockierten Feldes.

    Doch wo Unheil droht, ist auch Hilfe nicht weit entfernt. In diesem Spiel kommen die Pinguine zu Hilfe. Pinguine lieben es, im Sand zu liegen, Popcorn zu mampfen und Cocktails zu schlürfen. Sobald man ihnen diese Dinge zur Verfügung stellt, sind sie sofort helfend zur Stelle. Die kleinen Plättchen bringen den jeweiligen Spieler im Spiel voran, daher kann es sich durchaus lohnen, dafür Rohstoffe zu opfern. Auf den Karten gibt es entweder die Möglichkeit kostenlos ein Zirkuszelt oder einen Wagen zu bauen, zusätzliche Rohstoffe oder die Erlaubnis, die Tierkontrolleurein zu versetzen. Dabei darf man wieder zwei Rohstoffe des neu blockierten Feldes einheimsen. Außerdem darf man die Tierkontrolleurin vor sich ablegen und ein Zirkuszelt in das Feld der Tierpflegerin setzen. Damit hat man wieder ein Zelt mehr auf dem Spielplan untergebracht und ist dem Sieg wieder ein Stück näher gekommen.

    Falls es mal zu einem Rohstoffmangel kommt, ein Spieler aber unbedingt etwas bauen möchte, dann hat er dazu verschiedene Möglichkeiten: Er kann einmal in seinem Spielzug 1:1 mit dem Markt tauschen oder aber 2:1 aus dem Vorrat. Erfahrenere Spieler können auch versuchen, mit ihren Mitspielern einen Tausch auszuhandeln.

    Es gewinnt der Spieler, der als Erster all seine Zirkuszelte auf dem Spielplan verbaut hat.

    ---- Unser Eindruck:

    Madagascar Catan hat uns alle sofort begeistert, allein durch die Madagascar-Illustration konnte das Spiel schon punkten. Die Umsetzung des Themas finde ich sehr gelungen, die Kinder können sich sowohl mit den Figuren, als auch mit dem Zirkusthema gleich identifizieren.

    Das Spiel ähnelt dem klassischen Catan Junior, ist aber in einigen Punkten doch anders. Die Kinder spielen ohne Karten, sondern mit Rohstoffplättchen, die sie offen vor sich ablegen. Das hat den Vorteil, dass sie leichter den Überblick behalten können. Außerdem gibt es (anders als beim Original Catan) keine Verpflichtung Rohstoffe abzugeben, wenn die Tierkontrolleurin gewürfelt wird. Auch dies nimmt dem Spiel etwas "Strenge" denn die Kinder können erst mal sammeln und sich auch noch in der nächsten Runde entscheiden zu bauen, wenn Rohstoffe fehlen und es keine Tauschmöglichkeit gibt. Ein weiterer Vorteil der Plättchen besteht darin, dass sich Kinder, zumindest nach meinen Beobachtungen, gerne untereinander helfen. "Du kannst doch einen Zirkuswagen bauchen", "Warum kaufst du nicht einfach eine Karte?" sind bei uns am Tisch keine Seltenheit.

    Eine weitere große Verbesserung ist, dass die Kinder das Spiel zu zweit spielen können. Der Spielplan ist beidseitig bedruckt, einmal für zwei Spieler und einmal für 3 und 4 Spieler. Meine Kinder haben es ausprobiert und bestätigt, dass das Spiel zu zwei genauso viel Spaß macht, wie zu dritt oder zu viert. Es ist eine schöne Alternative, wenn wir Eltern mal keine Zeit zum spielen haben.

    Also unser Fazit für das Spiel ist eindeutig: Begeisterung!! Und obwohl wir eigentlich schon lange das große Catan spielen, hatten wir mit der Junior Variante auch unseren Spaß. Es ist eben wesentlich schneller gespielt als das Basis Spiel und kann daher auch mal Zwischendurch eingeschoben werden. Ich muss gestehen, auch mir hat das Spiel sehr viel Spaß gemacht, nicht zuletzt, weil ich wie meine Kinder ein Fan von Madagascar bin.

    Besonders für Familien, in denen Catan bisher noch nicht gespielt wird, empfehlen wir diese Variante als Einstiegsspiel. Ich bin sicher, schon bald werdet ihr euch aufmachen, die ganze Welt von Catan zu besiedeln. Denn VORSICHT: Einmal angefangen, wird man schnell süchtig!!

    Yvonnes Wertung:
  • Uli Stein - Einfach tierisch Yvonne über Uli Stein - Einfach tierisch
    "Einfach tierisch" ist ein schnelles Würfelspiel, ideal für Zwischendurch oder den Urlaub. Je mehr Spieler mitspielen, desto kniffeliger (da man seinen Mitspielern die Punkte ja nicht schenken will) aber auch spannender ist das Spiel. Wir haben es zu viert gespielt und hatten richtig viel Spaß dabei :-) Ich finde das Spiel auch ideal für dne Urlaub, weil man das Spielmaterial schnell verstaut hat und wenig Platz braucht, das Spiel zu spielen.

    Die Runden gehen teils sehr schnell, so dass man gleich eine Revange fordern kann. Es ist ein reines Glückspiel mit kleinem taktischen Element. Dadurch wird es aber zu einem tollen Familienspiel, weil Erwachsene und Kinder chancengleich sind.

    Dieses Spiel eigent sich durch die einfachen Spielregeln auch für Wenig- und Gelegenheitsspieler und ist daher bei einem Preis von unter 6,00 EUR ein tolles Mitbringsel bei Einladungen oder zum Geburtstag.

    Besonders gut gefallen haben meiner Tochter die Uli Stein Tiere auf den Würfeln und auf dem Zettel ;-)

    Wer eher taktische und strategische Spiele mag, sollte sich lieber an andere Spiele halten.

    Ich empfehle es weiter als Familien- und Urlaubsspiel oder einfach für Zwischendurch. Oder als besonderes Goodie für Fans.

    Yvonnes Wertung:
  • Keltis - Der Weg der Steine Yvonne über Keltis - Der Weg der Steine
    Das Spiel Keltis ist Spiel des Jahres 2008.

    Ich muss zugeben, als ich Keltis das erst mal sah, war ich enttäuscht, wie dieses Spiel Spiel des Jahres werden konnte. Auf mich machte es so einen nichtssagenden Eindruck.

    Das hat sich aber schnell geändert, nachdem ich die erste Partie gespielt habe.

    Ziel des Spieles ist es, mit seinen Spielfiguren die 5 Steinwege zu erklimmen. Je nachdem, wie hoch man es mit seinen Spielfiguren geschafft hat, bekommt man dafür Punkte. Der Spieler mit den meisten Punkten (nicht wer zuerst oben ist!) gewinnt das Spiel.

    Das gesamte Spiel macht seinem Namen alle Ehre. Das Design orientiert sich an Keltischen Symbolen, die grüne Farbe erinnert an Irland. Da vergebe ich schon mal volle Punktzahl für die Grafik.

    Auf dem Spielplan sieht man zunächst einmal 5 Steinwege, jeder besteht aus 9 einzelnen Steinen in hell- und dunkelgrau. Die Steinwefge laufen im Startfeld zusammen. Hier werden auch direkt die 5 Spielfiguren zur Spielerfarbe aufgestellt. Am äußeren Rand des Spielfeldes läuft die Wertungsleiste entlang. Hier postiert man (zunächst neben der 1) die flachen Wertungssteine.

    Als nächstes müssen die Wegekärtchen auf dem Spielplan gemischt und verdeckt verteilt werden, und zwar auf den dunkelgrauen Steinen und den obersten Steinen, mit denen die Wege abschließen.

    Anschließend werden die Spielkarten gut gemischt und ausgeteilt: jeder Spieler erhält davon 8 Karten.

    Nun werden die Wegeplättchen umgedreht und das Spiel kann auch schon fast losgehen.

    Um mit seinem Spielstein auf den Steinwegen ziehen zu können, müssen Karten abgelegt werden. Pro Spielzug wird eine Karte abgelegt, dabei gilt: eine Karte, ein Schritt auf dem Spielbrett.

    Beim Ablegen der Karten sind zwei wichtige Punkte zu beachten: Man kann nur auf der Steinreihe vorwärts ziehen, für die man die passende Karte abgelegt hat. Jede Steinreihe hat ihr eigenes keltisches Symbol und eine eigene Farbe. Diese passen genau zu den Spielkarten, auch dort gibt es die gleichen 5 verschiedenen Symbole. Weiterhin ist wichtig, dass die Karten von 0-10 durchnummeriert sind und nur chronologisch abgelegt werden dürfen. Man kann seine Reihe also bei 0 oder bei 10 beginnen, muss aber beachten, dass sich folgende Karten dieser Farbe bereits ausliegenden Karten unterordnen müssen.

    Beispiel:
    Für die gelbe Reihe habe ich folgenden Karten ausgelegt: 0 - 3- 5 - 6
    Für die grüne Reihe habe ich folgenden Karten ausgelegt: 10 - 6- 5 - 4

    Die Reihenfolge kann also für jede Reihe neu festgelegt werden. Bei der gelben Reihe könnte ich nun nur noch die 6 (zwei gleiche Karten nebeneinander sind erlaubt) oder eine Zahl größer als 6 anlegen. Bi grün sind die 4 und jede Zahl die kleiner als 4 ist möglich.

    Nun kann passieren, dass ich bei meinem Zug auf eines der Wegeplättchen treffe. Es gibt 3 verschiedene Arten von Wegeplättchen: Wunschsteine, Kleeblätter und Punktekärtchen. Kommt man auf ein Punktekärtchen, darf man den ausgewiesenen Wert sofort auf der Wertungsskala nach vorn ziehen. Kommt man auf ein Kleeblatt, so erhält man einen Bonuszug und darf mit einer beliebigen Spielfigur einen extra Zug machen, ohne dafür eine Karte ablegen zu müssen. Zu beachten ist hierbei, dass man mit jeder beliebigen Figur den Bonuszug ausführen darf, man muss nicht zwangslläufig die Figur nehmen, mit der man auf dem Kleeblatt gelandet ist. Dann gibt es da noch die Wunschsteine, die von den Spielern eingesammelt werden. Man sollte sich beeilen, denn diese Kleeblätter bringen am Ende des Spieles Punkte, bzw. man erhält Punkte abgezogen, wenn man kein Kleeblatt ergattern konnte.

    Sobald 5 Spielfiguren egal welcher Farbe in dem Bereich ab 6 Punkten gezogen sind, ist das Spiel sofort zu Ende und man zählt die Punkte zusammen. Die Punkte für die einzelnen Positionen stehen direkt neben den Steinen. Allerdings erhält man für die ersten 3 Steine einer jeden Rehe Minuspunkte, daher sollte man versuchen, diesen Bereich möglichst schnell zu verlassen.

    Wie zählen immer eine Farbe nach der anderen und nehmen die bereits gewerteten Spielsteine direkt vom Feld, damit es übersichtlich bleibt und man nicht durcheinander kommt. Zum Schluss wertet man noch die Wunschsteine. Ser Spieler, der auf der Werteleiste vorn liegt, gewinnt das Spiel.

    Das Spiel ist zwar mit 10 Jahren angegeben, ist aber meiner Meinung schon für Kinder ab 7 Jahren sehr gut spielbar.

    Keltis ist ein tolles Familienspiel, weil es einfache Regeln hat und mal sofort losspielen kann. Bei uns ist das Spiel sehr beliebt und wir spielen es häufig. Meine anfänglichen Zweifel haben sich nicht betätigt.

    Yvonnes Wertung:
  • Ubongo - Das Duell Yvonne über Ubongo - Das Duell
    Bei Ubongo - Das Duell handelt es sich um eine weitere Variante aus der großen Ubongo-Familie.

    Diese Spiel ist etwas kleiner als das Original. Aber sonst ist es genauso aufgabaut: Man verscht mit den Legekärtchen eine weiße Fläche so auf der Spielkarte auszulegen, dass alle weißen Fächen genau bedeckt werden. Das kann teilweise ganz schön kniffelig werden.

    Die Spielpläne sind beidseitig bedruckt, auf jeder Seite sind 20 verschiedene Legeplättchen-Kombinationen abgebildet. Welche Kombination gespielt wird, entscheidet man mit dem 20-seitigen Würfel. Auf der A-Seite wird mit jeweils 4 Legeplättchen gespielt, auf der B-Seite wird die Schwierigkeit erhöht und man spielt mit 5 Teilen.

    Der Unterschied zu der Originalversion besteht darin, dass beider Spielparter exakt die gleiche Aufgabe lösen müssen. Jede Spielkarte ist also doppelt vorhanden. Und genau darin liegt auch der Reiz des Spieles: Man kann sich 1:1 mit seinem Gegner messen. Die Ausrede, die eigene Karte wäre schwieriger gewesen ist nicht mehr möglich. Während man puzzelt muss man stets seinen Mitspieler im Auge behalten und natürlich auch die Zeit, denn gespielt wird auch gegen die Sanduhr.

    Wer die Runde gewonnen hat, darf mit seiner Spielfigur ein Feld auf der Wertungsskala weiterziehen. Insgesamt hat diese Wertungsskala 5 Stufen. Die Figuren selbst ähneln afrikanischen Götterstatuen und unterstreichen das afrikanische Flair des Spieles.

    Insgesamt bietet das Spiel 360 Ubongo Rätsel, man hat also lange Freude an dem Spiel. Negativ aufgefallen sind mit die Spielkarten, die nicht wie beim Original aus dicker Pappe bestehen, sondern nur aus einem dünnen Papier. Hier hätte ich mir eine hochwertigere Qualität gewünscht.

    Auf www.kosmos.de kann man sich die Lösungen für die einzelnen Rätsel herunterladen, wenn man zu arg verzweifelt... (Klickanleitung: Ubongo - Das Duell über die Suche aufrufen, Details anklicken)

    Fordern Sie Ihren Spielpartner zum Duell heraus! Karte um Karte, Siegpunkt um Siegpunkt.

    Yvonnes Wertung:
    • Stefan K., Amadeus S. und 14 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • gelöschte P.
      gelöschte P.: Das klingt ja wirklich gut! Ich dachte immer, das Spiel wäre ganz genauso wie Ubongo, nur in klein, aber wenn beide Spieler die gleiche Aufgabe... weiterlesen
      14.10.2010-09:58:02
    • Stefan K.
      Stefan K.: Die Erwähnung der Unterschiede zum grossen Bruder ist sehr hilfreich!
      05.03.2011-20:29:16
  • Original Rummikub kompakt - Wort Yvonne über Original Rummikub kompakt - Wort
    Bei diesem Spiel versucht man mit Hilfe einzelner Buchstaben, neue Wörter zu bilden. Für jedes neue Wort erhält man Punkte, wer am Ende des Spiels die meisten Punkte hat, gewinnt.

    Zu Beginn ziehen alle Mitspieler 14 Büchstabenplättchen aus dem Stapel, der in der Mitte verdeckt ausliegt. Kann man ein Wort legen, so legt man die Plättchenauf dem Tisch aus, kann man kein Wort bilden, so zieht man eine Karte und der nächste Mitspieler ist an der Reihe.

    Neue Wörter können auch gebildet werden, indem man Wörter der Mitspieler verlängert, oder so geschickt abändert, dass neue Wörter entstehen. Dadurch bleibt das Spiel spannend und die Möglichkeiten neue Wörter zu bilden steigt mit jedem neu ausgelegten Wort an.

    Dieses Spiel trainiert gerade auch Schulkinder in Rechtschreibung und weckt den Spaß an Buchstaben und Wörtern. Es macht also nicht nur Spaß, sondern ist auch pädagogisch wertvoll.

    Hat man ein Kind, das an einer Rechtschreibschwäche leidet, so kann man die Buchstabenplättchen auch zum üben verwenden, losgelöst von dem eigentlichen Spiel.

    Variante: Erfahrene Spieler können das Spiel auch mal mit englischen Wörtern ausprobieren.

    Die Ausstattung des Spieles ist sehr hochwertig, die Plättchen sind aus stabilem Kunststoff, die Buchstaben selbst sind aufgedruckt, aber unverwüstlich, sie verlieren auch nach mehrmaligem Gebrauch nicht ihre Farbe. Die Ständer sind ebenfalls aus Kunststoff und sehr robust.

    Fazit:
    Der Rummikub Slogan "Das Spiel, das Menschen zusammenbringt" trifft es sehr genau, denn dieses Spiel bringt meine Oma und meinen Sohn an einen Tisch zum spielen und zwar mit einem Spiel, an dem beide gleichermaßen ihre Freude haben.

    Hier vergebe ich 6 von 6 Punkten, weil es ein kurzweiliges Spielvergnügen für die ganze Familie ist, aber gleichzeitig auch Freude an der Sprache selbst vermittelt.


    Yvonnes Wertung:
  • Der Hexer von Salem Yvonne über Der Hexer von Salem
    Schon beim Auspacken des Spieles "Der Hexer von Salem" fällt sofort das aufwendig gestaltete Spielmaterial und der optisch herausragende Spielplan auf. Hierfür allein gibt es schon mal 5 Punkte.

    Die Spielanleitung besteht aus 4 Seiten, zahlreiche Fotos und Grafiken erleichtern den Einstieg ins Spiel. Dennoch ist die Anleitung relativ anspruchsvoll und für Wenigspieler wahrscheinlich auch recht ermüdent. Für das erste Durcharbeiten der Anleitung, bis es dann mit Spielen losgehen kann würde ich gut eine Stunde Zeit rechnen, natürlich wie gesagt, abhängig davon, wie spieleerfahren man ist.

    Ziel des Spiels ist es, Necrons mit Hilfe des Hexers zu besiegen. Necron kommen allerdings viele Dämonen zur Hilfe, die den Spielern dieses Ziel unmöglich machen wollen. Aber auch der Hexer ist eine große Hilfe. Das Besondere an diesem Spiel ist, dass alle Mitspieler gemeinsam gegen Necron spielen und ihre Spielzüge daher miteinander absprechen. Man gewinnt oder verleirt gemeinsam.

    Auf dem Spielplan gibt es 6 Gebäude: Die Universität, die Kirche, das Sanatorium, den Zeitungsverlag, das Hexenhau, das Gasthaus und den Friedhof. Um an einen dieser Orte zu gelangen, benutzt man seine Ortskarten, die jedem Spieler in seiner Spielfarbe zur Verfügung stehen. Einmal ausgespielt, kann man diese Ortskarte allerdings erst wieder nutzen, wenn man die Universität besucht hat, denn dort darf man alle Ortskarten wieder auf die Hand nehmen. Man muss ich also gut überlegen, welchen Ort man wann besuchen möchte.

    Eventuell erwartet den Spieler vor Ort bereits ein Dämon, dann muss man seine Verluste auswürfeln. Verluste können Gegenstände sein, aber auch Geistesstärke. Die Geistesstärke sowie die Gegenstände hat jeder Spieler vor sich auf seiner Spielertafel liegen. Würfelt man ein Artefakt, welches sich auf der Karte befindet gibt man es ab. Jeder Spieler hat 6 Geistesstärken, die er im Spielverlauf verliert, aber auch hinzugewinnen kann. Reduzieren sich diese Punkte auf 0, so ist der Spieler dem Wahnsinn verfallen und muss aus dem Spiel ausschieden. Nun aber zurück zu dem besuchten Ort. Ist der Kampf mit dem Dämon bestritten, kann der Spieler weitere Aktionen ausführen. Trifft er an diesem Ort auf einen Mitspieler, so können diese Mitspieler Gegenstände tauschen, verschenken oder sich schenken lassen. Diese kann im Kampf gegen die Dämonen auf dem Spielbrett sehr wichtig sein. Anschließend kann der Mitspieler noch einen Gegenstand einsetzten. Mit den einzelnen Gegenständen sind immer bestimmte Vorteile verbunden, es kann eine weitere Karte der "Großen Alten" (zuzusagen der Endgegener) aufgedeckt werden (je mehr aufgedeckt worden sind, desto eher kann man seinen entgültigen Gegner ausfindig machen), Gesitesstärke hinzugewonnen werden oder Kreaturen besiegt werden (nur unter bestimmten Spielumständen möglich). Im Anschluss daran kann er Gegenstände, die sich in diesem Raum befinden, aufnehmen, eventuell muss er etwas dafür bezahlen, manche Gegenstände sind jedoch auch kostenlos.

    Zusammenfassend besteht ein Spielzug also aus folgenden Aktionen:

    1. Ortskarte spielen und an den gewählten Ort ziehen.
    2. Bei Begegnung mit einem Mitspieler einen Gegenstand tauschen oder schenken (lassen)
    3. Bei Begegnung mit einer Kreatur oder Schatten Verlust auswürfeln (nicht nötig wenn die Figur des Hexers am selben Ort steht) - Kreatur besiegen, falls die benötigten Gegenstände vorhanden sind.
    4. Einen Gegenstand einsetzten
    5. Einen ausliegenden Gegenstand am Ort aufnehmen und bezahlen

    Am Ende einer Spielrunde deckt der Startspieler eine Aktionskarte auf. Diese Aktionskarte kann vom Hexer (positiv für die Mitspieler) oder Necron (negativ für die Mitspieler) stammen. Die Aktion gilt dann bis auf Widerruf durch eine andere Aktionskarte oder dem Besiegen der Kreatur, die diese Aktion auslöst.

    Hat man den Großen Alten auf R'lyeh besiegt, bevor es Necron gelungen ist durch das Portal in die Stadt zu gelangen, haben die Mitspieler gewonnen. Hat Nec ron das Protal erreich ohne das die Mitspieler die Portale auf dem Spielplan geschlossen haben und den Großen Alten in R'lyeh gebannt haben, so verlieren die Mitspieler.

    Für einen Sieg benötigt man viel strategisches Geschickt und ein wenig Würfelglück. Ich habe mal gehört, die Chance für einen Sieg der Mitspieler steht nur bei 10-20%, es ist also immer wieder eine anspruchsvolle Herausforderung.

    Ein ebsonderes Highlight ist die beiliegende Kurzgeschichte "Das Grauen von Arkham oder Das Spiel beginnt"von Wolfgang Hohlbein, mit der man sich in genau die richtige Stimmung bringen kann. Diese Geschichte ist unveröffentlich und liegt exklusiv diesem Spiel bei.

    Yvonnes Wertung:
  • Die Siedler von Catan - Das Würfelspiel Yvonne über Die Siedler von Catan - Das Würfelspiel
    Wir waren sehr gespannt auf das Catan Würfelspiel, weil wir bereits das Basis Brettspiel mit Begeisterung spielen.

    Als ich das Würfelspiel das erste mal ausprobiert habe, war ch etwas enttäuscht, denn irgendwie kam es mir im Vergleich zum Brettspiel so nichtssagend vor.

    Das Spiel besteht aus Spielblock und 6 Würfeln.

    Jeder Spieler erhält ein eigenes Spielblatt auf dem anhand der Rohstoffwürfel Städte, Ritter, Siedlungen und Strassen eingetragen werden können.

    Es brauchte einige Zeit bis ich mich mit dem Würfelspiel anfreunden konnte. Nun sehe ich darin einen kurzweiligen Zeitvertreib für Zwischendurch. Das Würfelspiel hat nicht den Anspruch wie das Brettspiel und ist daher auch bei meinen Kindern beliebt. Mein Sohn nimmt es gerne mit, wenn wir unterwegs sind, denn dann kann er sich gut allein damit beschäftigen. Ganz nebenbei trainiert er dabei noch seine Mathekenntnisse.

    Dieses Spiel muss man losgelöst vom Brettspiel betrachten, dann ist es in Ordnung und eine Abwechslung zu den sonst gängigen Mitbringspielen.

    Yvonnes Wertung:

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