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Sascha B.

Saschas Errungenschaften:

Grünspieler
Sascha spielt gern mit Grün.Frühlingsspieler
Sascha spielt im FrühlingMeinungsführer
Sascha hat 20 Anhänger gewonnen.Graf Ludo 2013
Sascha hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2013 teilgenommen9 Jahre Spiele-Offensive.de
Sascha hat den 9. Geburtstag von Spiele-Offensive.de mitgefeiert.kommunikativ
Sascha hat 50 Kommentare verfasst.gut vernetzt
Sascha hat 20 Freunde gewonnen.enthusiastisch
Sascha hat 100 mal "Mag ich" geklickt.2 Jahre Spielernetzwerk
Sascha war dabei, als das Spielernetzwerk 2 Jahre alt wurde.etwas mitteilsam
Sascha hat 10 Pinnwandeinträge verfasst.3 Jahre Spielernetzwerk
Sascha war dabei, als das Spielernetzwerk 3 Jahre alt wurde.Legespiele-Fan
Sascha mag Legespiele
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Von Sascha B. bewertete Spiele (14 Stück):



  • Die Tribute von Panem Sascha über Die Tribute von Panem
    Sicher, das Spiel ist kein taktisches oder strategisches "Schwergewicht". Das will es aber auch in keiner Weise sein! Es wendet sich im Westentlichen an zwei Zielgruppen: Junge Leute bzw. Fans der beliebten literarischen oder filmischen Vorlage, wobei beide Gruppen unter Umständen zusammenfallen können.

    Im Grunde handelt es sich um ein sehr reduziertes Arbeiter-Einsatz-Spiel ("worker placement") mit einem Kartensammelmechanismus. Das bedeutet nichts anderes, als dass ich, wenn ich am Zuge bin, meine Spielfigur auf ein Spielfeld einsetze und dann das tue, was dieses mir vorgibt. In allen Fällen handelt es sich bei der somit wählbaren Spieleraktion um das Aufnehmen oder Tauschen einer Karte. Je nach Ort gibt es dabei Variationen. So weiß ich beispielsweise in der Bäckerei, was mich erwartet, während ich im Everdeen-Haus auf gut Glück eine Karte nachziehe. Damit vergleichbar lassen sich im Capitol-Lager und dem Hob schlechtere Karten gegen gute tauschen. Weitere Orte sind das Justiz-Gebäude und der Wald, wobei mich ersteres die Position meiner Spielfigur mit der eines Mitspielers tauschen und letzterer eine Nahrungskarte ziehen lässt, sofern mit Fortuna hold ist.

    Wie man daran sieht, muss man im Spiel mit zahlreichen Unwägbarkeiten umgehen. Ziel aller Mühe ist das Sammeln punkteträchtiger Karten, die am Spielende ausgewertet werden. Bis dahin ist es jedoch ein durchaus steiniger Weg, der über zwölf Runden führt, die zumeist schnell abgehandelt sind. Den Kniff im Spiel bilden vier Runden, in denen die Spieler gezwungen sind, bestimmte Punktekarten abzugeben. Die Anforderungen steigen im Laufe des Spiels. Und als wäre das nicht genug, muss ich nach jeder Abgaberunde meine Handkarten auf 6 reduzieren, wo ich doch eigentlich möglichst viele für die Endwertung sammeln möchte.

    Gerade in letzterer Hinsicht habe ich die Möglichkeit, auf die Abgabe von Karten zu verzichten. Dann muss ich für jede dieser nichtabgegebenen Karten eine meiner Loskarten in die Glaskugel tun. Und jene ist wohl das gemeinste aber auch autentischste Spielelement in Bezug auf die Romanvorlage. Am Ende des Spiels werden nämlich die Lose der Spieler gemischt, eines gezogen und aufgedeckt. Wer nun gezogen wurde, dem steht der Schweiß ins Gesichts geschrieben, denn er wird als Tribut zu den Hungerspielen entsandt, woraufhin er das Spiel in jedem Fall verloren hat. Die anderen Spieler vergleichen daraufhin ihre gesammelten Punkte. Es ist fast unnötig darauf hinzuweisen, dass derjenige mit den meisten Punkten gewinnt. Auf diese Weise gilt es abzuwägen, wie viele Lose ich in die Glaskugel geben möchte - ein Spiel mit Wahrscheinlichkeiten!

    Währenddessen haben wir allerdings noch die Möglichkeit, unsere anfangs zugeloste Vorteilskarte einzusetzen. Wie der Name schon sagt, bieten diese verschiedene Vorteile, v.a. in Bezug auf die Einsatzorte meiner Spielfigur. Einmal im Spiel haben die Spieler die Mögichkeit, ihre anfängliche Vorteilskarte einzutauschen gegen eine der anderen Vorteilskarten, die in unterschiedlichen Runden ins Spiel kommen. Deren Vorteil liegt darin, dass sie bestimmte Sammelstrategien von Punktekarten mit zusätzlichen Punkten belohnen. Auf diese Weise kann ich vielleicht einen am Ende noch übrig gebliebenen Mitspieler überbieten.

    Das alles spielt sich ungemein flott und erfrischend. Auch wenn das Spiel, wie eingangs gesagt, kein "Schwergewicht" ist, finde ich gerade dies sehr gut. Die Mechanismen greifen prima ineinander. Es gibt eigentlich wenig zu grübeln, auch das intuitive Spielen funktioniert, wodurch die Wartzeiten überaus gering sind. Das weiß zu gefallen. Das Spiel ist leicht verständlich, wodurch die ganze Familie dran teilnehmen kann. Zugegeben, ein Frustmoment bildet die Tatsache, dass ich noch so gut sammeln kann, und es mir u.U. am Ende wenig nützt, da ich als Tribut des 12. Distriktes zu den Hungerspielen endsandt werde. Das mag vielleicht nicht jeder. Es ist aber thematisch gut eingefangen und bei der kurzen Spielzeit reizt gerade das zu einer Revanchepartie. Aus meiner Sicht eignet sich das Spiel, dessen Gestaltung ebenfalls ansprechend ist, v.a. für Wenig- und Gelegenheitsspieler, die den angesprochenen Frust erdulden können. Aber auch für die Eröffnungsrunde eines Spieleabends oder gleichsam als dessen Absacker sind die "Tribute von Panem" empfehlenswert. Daher gibt es eine solide 4!



    Saschas Wertung:
  • Star Wars - Angriff der Rebellen Sascha über Star Wars - Angriff der Rebellen
    Kosmos steigt mit einem kleinen Spiel in die große Welt von Star Wars ein. Als Fan der Filme ist natürlich der Anreiz eines Pflichkaufes leicht gegeben. Aber man würde dem kleinen Spielchen aus meiner Sicht Unrecht tun, wenn man es auf den bloßen Pflichkauf für Fans reduziert. Sicher, man muss schon eine gewisse Sympathie für die Welt von Star Wars und ganz besonders für die Sache der Rebellen mitbringen. Aber steigen wir langsam ein.

    Jeder der maximal 4 Spieler sucht sich ein Rebellen-Raumschiff aus, das seine Spielfigur darstellt. Zur Auswahl stehen Han Solos Millenium-Falke, ein Y-Wing, ein X-Wing und ein starker B-Wing. Dann wird ein Feld von 4x4 verdeckten Weltraumplättchen gebildet, unter denen sich größtenteils imperiale Raumschiffe und im ungünstigsten Fall der Todesstern selbst(wohlgemerkt der zweite) verbergen. Das Spiel geht nun darum, diese Gegegner, die gewisse Stärken haben, zu schlagen. Dies gelingt, wenn man eine bestimmte Augenzahl mit dem mitgelieferten 10-seitigen Würfel erreicht, die auch noch über der Stärke des gegenerischen Wertes liegt. Jeder Spieler kämpft dabei für sich und versucht, die meisten bzw. stärksten Gegner zu schlagen. Das gibt Punkte. Wer am Ende davon am meisten hat, der gewinnt das Spiel.

    Eigentlich ist das Spiel sehr einfach gehalten: Jeder Spieler startet in einer Ecke des 4x4 großen Planes und darf sich immer ein Feld mit seinem Raumschiff bewegen und dann ein benachbartes Feld aufdecken. Darunter steckt - wie schon gesagt - meist ein imperialer Gegner. Aber es können auch bekannte Rebellenfreunde (etwa Luck, Yoda oder Leia) darunter sein. Diese werten dann einmalig die eigene Kampfstärke auf. Daneben gibt es kleine Astromech-Droiden (wie etwa R2D2) zu ergattern. Diese verstärken den Kampfert dauerhaft um einen Punkt.

    Statt mich in wild den Kampf zu werfen, kann ich bewusst darauf verzichten. Das bringt zwar keine Punkte, aber immerhin Erfahrung (im Wert von 1), die ich dann für spätere Kämpfe sammeln kann, um mein Stärke-Verhältnis zum Gegner einmalig zu verbessern. Dannach gebe ich die Machtpunkte wieder ab und muss von vorne Sammeln. Im Übrigen bleibt zu sagen, dass man den Kampf schon in dem Moment gewinn, wo man die Stärke des Gegners erreicht. Man muss also nicht zwingend darüber liegen.

    Wenn man einen Kampf verlieren sollte, so schadet das nicht wirklich. Ich darf ungeschoren im nächsten Zug wieder zur Tat schreiten. Es scheint Strafe genug zu sein, eine Chance vertan zu haben, potentielle Punkte zu angeln. Immerhin habe ich aber offenbart, welcher Gegener sich unter diesem Plättchen verbirgt (das ich nach verlorenem Kampf wieder umdrehe), und damit eventuell meinen Mitspielern eine gute Möglichkeit eröffnet. Es kann auch vorkommen, dass mir ein Mitspieler durch seine Präsenz auf einem Plättchen den Zugang zu diesem versprerrt. Mehr Interaktion darf man allerdings vom Spiel nicht erwarten.

    Als letztes sollen noch die Asteroidenplättchen genannt werden, die keine weitere Funktion als die Verhinderung eines punkteträchtigen Kampfes oder eines Gewinns von Droiden- bzw. Freundeplättchens erreichen sollen.

    Aus dem Gesagten, sollte hervorgegangen sein, dass das Spiel natürlich mit einem hohen Zufalls- bzw. Glücksfaktor antritt. Das muss grundsätzlich in Kauf genommen werden. Der eine hat eben mehr Glück als der andere, was das Aufdecken der Droiden und Freunde angeht. Ein anderer deckt zufällig immer starke Gegner auf, die er mit einem Würfelwurf nicht so leicht schlagen kann. Auf der anderen Seite ist dem uneingeschränkten Sammeln von Droiden und Freunden ein Riegel vorgeschoben, da man von beiden Sorten nur jeweils eines besitzen darf. Damit ist die Chance gegeben, dass auch die Mitspieler in den Genuss dieser Vorteile kommen! Es sind genug für alle da!

    Alles in allem gefällt mir das kleine Spiel recht gut. Es ist locker und spielt sich flüssig dahin. Eine gewisser Momory-Effekt ist nicht unerheblich, da man sich schon einpägen sollte, wo welches Plättchen liegt. Auch das Sammeln von Machtplättchen durch Verzicht auf Kämpfe, lässt das Spiel dann doch nicht ganz so glückslastig erscheinen. Man kann dem Würfelwurf schon etwas besser gerüstet entgegen gehen.

    Für eingefleischte Strategen dürfte das Spiel wohl weniger geeignet sein. Für Leute aber, die Spiele wie Verfixxt mögen, könnte "Star Wars - Angriff der Rebellen" durchaus ein Blick wert sein. Kosmos hat die Star Wars Lizenz nicht zu Unrecht erworben und die beiden Autoren haben aus dem Thema etwas ansehnliches gemacht, das als Auftackt für einen Spieleabends bestens geeignet ist.

    Das Material gefällt mir sehr gut, da es ansprechend ist und schon so etwas wie Star Wars Flair weckt. Die Plättchen sind robust und mit Aufnahmen aus den Star Wars Filmen geschmückt. Hier hat Kosmos etwas mehr investiert als beim vergleichenbaren Format von "Finden Sie Minden - das Mitbringspiel", was mich Materialtechnisch sehr enttäuscht hat.

    Somit möchte ich das Spiel durchaus empfehlen.



    Saschas Wertung:
  • Verflixxt! Kompakt Sascha über Verflixxt! Kompakt
    Verflixxt kompakt ist wirklich nicht weniger wert als der große Bruder! Lediglich ein paar weniger Plättchen, Wächter und Pöppel liegen vor den Spielern! Der Spielspaß ist jedoch davon kaum beeinträchtigt. Auch wenn das Würfelglück kräftig mitmischt, so sind doch einige gravierende Entscheidungen bezüglich des eigenen Zuges zu bedenken. Ziehe ich meinen Pöppel oder doch lieber einen Wächter? Riskiere ich die Aufnahme eins Negativplättchens, um es durch ein Glücksplättchen später zu einem positiven Wert umzukehren? Gerade im Spiel zu viert sollte man genau überlegen wie und wann man seine Figuren zieht. Ich halte von diesem kleinen Spiel sehr viel, denn es bietet auf die Schnelle viel Spaß und verfügt über einen hohen Wiederspielwert. Das große Verflixxt brauche ich da gar nicht mehr! Klare Kaufempfehlung.

    Saschas Wertung:
  • Raubritter Sascha über Raubritter
    Raubritter ist nicht unbedingt ein "must have". Wenn man es dann doch gekauft hat, kann man aber seinen Spaß mit dem Spiel haben. Insgesamt ist es sehr taktisch. Es kommt darauf an, welche und wieviele seiner vorher auf einen Stapel sortierten Landschaftsplättchen ein Spieler wann legt. Prinzipiell bauen alle Mitspieler an ein und derselben Landschaft. Immer, wenn ein Spieler eine seiner Burgen anlegt, kann er bis zu fünf seiner Ritter ausschicken. Dann muss man überlegen, wie viel von Ihnen und wohin sie ausgesandt werden. Wenn man es dann noch schafft, den ein oder anderen Ritter des Gegenspielers zu überdecken, dann hat man seine Sache gut gemacht. Am Ende gewinnt nur der Punkte, dessen Ritterchip ganz oben liegt. Nicht zu vergessen ist jedoch die Art des belegten Plättchens: Städte zählen dabei die meisten Punkt. Dörfer und Burgen gliedern sich darunter. Wir haben es zu dritt gespielt und es funktioniert gut; ein wenig grübeln und bluffen inklusive. Die Grafik ist sehr ansprechend und die geringe Spieldauer lädt zu kleinen Spielchen zwischendurch ein. Gelungen allemal!

    Saschas Wertung:
  • Sieben unter Verdacht Sascha über Sieben unter Verdacht
    Sieben unter Verdacht ist aus meiner Sicht ein schönes Spiel für Zwischendurch. Ich spiele es gern allein. Das Kontrollsystem ist wirklich einzigartig. Man zieht verdeckt eine Gegenüberstellungskarte. Dann gilt es, herauszufinden, welche Verdächtigen auf dieser Karte abgebildet sind. Dazu zieht man drei Gegenüberstellungskarten, diesmal jedoch offen. Man sucht sich eine aus, die andern kommen auf einen Ablagestapel. Die ausgesuchte Karte wird nun auf die verdeckt liegende gelegt. Durch ein Loch kann man sehen, wieviel Übereinstimmungen bezüglich der Personen es gibt. Die Übereinstimmungen markiert man kleinen Holzzylindern. Anhand dieser Methode muss der Spieler oder müssen die Spieler Karte um Karte herausfinden, wer die Täter sind. Das Ziel: so wenig wie möglich Karten verwenden, um die Täter erfolgreich zu überführen. Spannendes logisches Kombinieren und Ausschließen. Ein Deduktionsspiel der einfachen und doch sehr fesselnden Art. Wie gesagt, ich spiele es gern zwischendurch, um auf andere Gedanken zu kommen. Es macht Spaß, ich kann einen Kauf empfehlen.

    Saschas Wertung:
  • Keltis - Mitbringspiel Sascha über Keltis - Mitbringspiel
    Ich mag dieses kleine Keltisspiel. Es ist ein gutes Spiel für Zwischendurch. In ihm regiert zwar klar der Zufall, aber ein wenig Taktik ist auch dabei. Immerhin muss man sich fragen, mit welcher Zahl man seine Reihe eröffenen will. Und dann muss diese ja auch erst einmal mit mindestens zwei weiteren gleichfarbigen Zahlen fortgesetzt werden, damit man am Ende keine Minuspunkte bekommt. Und wenn die Gegengespieler einem die besten Zahlensteine wegschappen, kann es schon vorkommen, das man am Ende so manchen malus einfährt! Kein großes Keltis, will es aber auch nicht sein. Solide, einfach und gute Unterhaltung zum Mitnehmen und für daheim.

    Saschas Wertung:
  • Die Säulen der Erde - Duell der Baumeister Sascha über Die Säulen der Erde - Duell der Baumeister
    Das Duell der Baumeister gefällt mir wirklich sehr gut. Es ist ein schönes Spiel für zwei Personen. Besonders gut gefällt mir, dass die Spieler zweimal die beiden Katenstapel durchspielen und sich pro Runde für drei Karten, die Ihrer Meinung nach sinnvoll sind, entscheiden müssen. Hier gibt es keinen Königsweg. Man kann alles ausprobieren und muss schauen, ob die gewählten Karten über lange Sicht den Sieg bringen. Das Duell der Baumeister ist wörtlich zu nehmen, besonders dann, wenn die beiden Spieler pro Runde immer auf eine Karten zugleich Anspruch erheben. Dann setzt eine tolle Schnippspartie mit den neutralen und persönlichen Siegeln ein. Tolle Idee, die für Spnannung und Abwechslung sorgt. Am Ende sei die hervorrangende Grafik von Michael Menzel erwähnt, die ebenfalls großes Lob verdient. Meiner Meinung nach, eines der schönsten Zweipersonenspiele der letzten Zeit.

    Saschas Wertung:
  • Ebbe und Flut Sascha über Ebbe und Flut
    Toller Schiebemechanismus gepaar mit etwas Glück. Aus meiner Sicht ein optimales 2er-Spiel für Zwischendurch. Man kann mit dem Kauf nichts falsch machen.

    Saschas Wertung:
  • Kutschfahrt zur Teufelsburg Sascha über Kutschfahrt zur Teufelsburg
    Zugegeben: es ist nicht für jedermann etwas. Die Spielanleitung kostet etwas Zeit und man muss sich ihr intensiv widmen. Belohnt wird man dann jedoch mit einem sehr schön gestalteten und spannenden Spiel, dessen Ziel darin besteht, seine Verbündeten und Gegner ausfindig zu machen. Das Spiel hat also deduktive Züge: Wer gehört meiner Geheimorganisation an? Wem gebe ich welchen Gegenstand? Wer unterstütz mich in einem Kampf. Alles Momente, die bedacht werden wollen, um zum Erfolg zu gelangen. Gerade in großen Runden sehr schön! Aber man muss sich auf einige Einstiegshürden einrichten. Auch hängt der Erfolg und das Funktionieren des Spiels von der Runde ab. Diese muss das etwas mystische Thema mögen und sich darauf einlassen.

    Saschas Wertung:
  • Zooloretto Sascha über Zooloretto
    Zooloretto verdient eine klare Kaufempfehlung. Es ist wirklich kinderleicht zu verstehen, geht recht fix und macht "tierischen" Spaß. Ein tolles Familienspiel, bei dem sich auch Kinder wohlfühlen. Es ist spannend zu entscheiden, welche Tierarten man in seinen Zoo aufnimmt. Bekomme ich meine Gehege voll? Habe ich überschüssige im Stall? Kauf mir jemand vielleicht noch ein Tier ab? Zentrale Fragen. Mit dem Eisbär hat man die Möglichkeit, sofern man sein 6er Gehege als erster voll bekommt, die Minuspunkte für im Stall verbliebene Tiere am Spielende zu reduzieren. So kann ein regelrechtes "Wetterennen" auf den kleinen Eisbären losgehen! Also noch eine zusätzlich Spannung. Ich schrieb es bereits: Klare Kaufempfehlung und zurecht Spiel des Jahres 2007.

    Saschas Wertung:
  • Trans Europa Sascha über Trans Europa
    Trans Europa ist ein sehr schnell gelerntes Spiel. Es macht auch bei diesen einfachen Regeln sehr viel Spaß. Man staunt, was man aus einem einfachen Schienenlegen machen kann. Mit fortschreitendem Spiel steigt die Spannung: Hat der Gegner seine Städte bereits verbunden? Wie viele Spielzüge braucht er noch? Werde ich es eher schaffen? Unweigerlich stieg in unserer Spielerrunde die Geschwindigkeit, mit der wir die Schienen auf dem Plan deponierten. Wirklich ein tolles Spielgefühl. Das Spiel ist gerade bei vier Personen sehr schön zu spielen. Sehr zu empfehlen.

    Saschas Wertung:
  • Justinian Sascha über Justinian
    Justinian habe ich auf der Hobby-Messe in Leipzig bei Spiel-Offensive gekauft. Natürlich war in erster Linie der Preis, aber auch das Video von Björn kaufentscheidend. Ich finde, das Spiel trägt durchaus. Das verdeckte Bieten auf die einzelnen Persönlichkeiten hat seinen Reiz. Toll finde ich die Wertung, die nicht selbstverständlich daherkommt, sondern in gewisser Weise erarbeitet werden will. Man muss dem Spiel tatsächlich eine Chance geben. Einige Unklarheiten wird es sicher geben. Das nehme ich für den Preis aber gern in Kauf. Wenn man die ersten Hürden, wozu auch die ein oder andere Stelle in der Anleitung zählt, überwunden hat, kann das Spiel tatsächlich Spaß machen. Es ist schon toll, wie sich die Figuren Runde um Runde auf dem Plan verschieben. Da macht das Zusehen schon Freude. Also, wer mit den genannten Unwägbarkeiten leben kann, dem sei das Spiel empfohlen.

    Saschas Wertung:
    • Stefanie W., Matthias H. und 12 weitere mögen das.
    • olaf G. mag das nicht.
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    • Doreen S.
      Doreen S.: Martina: die Grafik ist absolut Klasse... Mir gefällt es von der Optik sehr sehr gut... Habe es leider erst gestern 2 Runden gespielt.. zu... weiterlesen
      17.05.2011-09:45:06
    • Peter M.
      Peter M.: Hätte mir das Spiel für den normalen Preis nie geholt, war aber echt überrascht wie gut es doch ist. Für den Preis ein MUST HAVE.
      21.07.2012-19:31:42
  • Finca Sascha über Finca
    Finca: Schnell erklärt, schnell verstanden und spätestens nach der zweiten Runde haben es alle verinnerlicht. In unserer Spielerrunde kam es durchweg positiv an. Mich persönlich hat zunächst schon mal das tolle Material gefallen. Manche sagen, dass bei ihnen die mitgelieferten Früchte nicht ausreichen. Bei uns war das nicht der Fall. Vom Mechanismus her, muss man sagen, dass er zwar nicht revolutionär, aber doch sehr interessant ist. Zugegeben, die Interaktion ist nicht die größte: jeder sammelt vor sich her und wenn alle Fincas auf dem Plan stehen, ist der Sieger klar. Um diesem etwas schlichten, aber im Ganzen doch überzeugenden Spielablauf um etwas mehr Interaktion zu vertiefen, empfiehlt es sich, dem Grundspiel auf jeden Fall die Erweiterung El Razul aus der Spielbox hinzuzufügen.
    Rundum Gelungen und noch etwas mehr: 5 Punkte.

    Saschas Wertung:
    • Björn T., Markus R. und 12 weitere mögen das.
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    • Carsten W.
      Carsten W.: Alles richtig, auch der Hinweis auf El Razul. Möchte ergänzen, dass bei uns tatsächlich einige Früchte fehlten und wir reklamieren mussten!
      11.11.2010-10:22:16
    • Jörg  L.
      Jörg L.: Hatte auch das Problem und es ist mir sauer aufegstoßen. Bei den Zitronen fehlte etwas. Aber es wurde ohne Probleme behoben.
      05.10.2011-22:35:12
  • Drunter und Drüber Sascha über Drunter und Drüber
    Drunter und Drüber ist nun wirklich schon ein Klassiker, den ich jedoch erst relativ spät entdeckt habe. Das Spiel ist in meiner Spielerrunde sehr gut angekommen. Nach zwei Runden waren wir mitten in Schilda zwischen den quirligen Schildbürgern. Eine wirklich sehr witzige Idee, die auch heute noch trägt. Besonders schön ist der zugeloste Gebäudetyp, den es bis ans Ende des Spiels zu retten gilt. Da kann man sich schon ärgern, wenn ein Gegenspieler einem plötzlich ein hochwertiges Gebäude mit Straße, Mauer oder Fluss überbaut: Ärgerfaktor für den einen; Spaßfaktor für den anderen garantiert!. Etwas gewöhnungsbedürftig empfand ich lediglich die Plättchen, die man auf dem Plan verteilt. In so einigen Fällen, gab es Unklarheiten, wie die ein oder andere Straße denn nun anzulegen sei, was meist jedoch zügig geklärt werden konnte. Schlussendlich gehört wohl etwas Unübersichtlichkeit zum Spiel dazu, und trägt zum Spielgefühl in Schilda bei. Rundum ein sehr empfehlenswertes Spiel, das man kennen und spielen sollte. 5 Punkte

    Saschas Wertung:
    • Thorsten B., Jennifer T. und 11 weitere mögen das.
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    • Martina M.
      Martina M.: Ich schließe mich an, was die Plättchen angeht. Ich fand sie anfangs total verwirrend, und auch heute gibts wieder mal Diskussionen darüber..
      11.12.2010-15:04:23
    • Jörg  L.
      Jörg L.: Habe es auch erst vor einem halben Jahr das 1. mal gespielt, aber ich fand es klasse. Habe aber noch über die e-Bucht ein ganz altes HiG Spiel... weiterlesen
      05.10.2011-22:37:03
    • Sascha B.
      Sascha B.: Ja, ich habe auch die alte Ausgabe! Ich mag diese sehr!
      07.10.2012-13:54:02

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