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Profilseite von Achim L.
Achim L.

Achims Errungenschaften:

wohlhabend
Achim hat schon über 25.000 Punkte erhalten.Eintüter
Achim schützt sein Spielmaterial, um noch lange etwas davon zu haben.Japan 2011
Achim ist in Gedanken bei den Menschen in Japan.Facebook-Supporter
Achim hilft Spiele-Offensive.de auf Facebook, um bekannter zu werden.Graf Ludo 2013
Achim hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2013 teilgenommenBaumschmücker
Achim hat ein Schnäppchen bei den Videogutscheinen gemacht, damit mehr für die Weihnachtsbaumdekoration übrig bleibt.Rotspieler
Achim spielt gern mit RotWohltäter
Achim verpflegt die Spieler mit exquisitem Essen und Trinken und sorgt somit fürs kulinarische Wohl.10 Jahre Spiele-Offensive.de
Achim hat beim 10 jährigen Jubiläum von Spiele-Offensive.de mitgefeiert.immer mal da
Achim ist ab und an mal auf Spielertreffen.Zombiefan
Achim mag Spiele mit den sympathischen Untoten.Pechvogel
Achim würfelt grundsätzlich die Zahlen, die gerade nichts nutzen und zieht nur die Karten, die gerade totaler Unsinn sind.
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Von Achim L. bewertete Spiele (3 Stück):



  • Castelli Achim über Castelli
    Die Regeln hat Reinhard schon ausfühlich beschrieben. Für mich ein schönes Familienspiel, bei dem Rohstoffe (meist) für die anderen Mitspieler mit erwirtschaftet werden. Dies führt einen immer wieder in die Lage, entscheiden zu müssen, wie das auszulegende Plättchen so eingesetzt wird, dass man selbst möglicht viele, die anderen möglichst wenig Gewinn aus der Aktion erhalten. Mit der Erweiterung \\\"Dilemma\\\" erhält man ein zusätzliches Plättchen am Spielbeginn. Nun hat man die Wahl, das aufgedeckte Plättchen, oder das Startplättchen zu wählen. Wählt man das Startplättchen, nimmt man das aufgedeckte Plätchen wieder auf die Hand. Dies verringert den Glücksfaktor etwas.
    Siegpunkte erhält man durch den Einsatz von Burgen. Durch das zusammenzählen der in den orthogonalen Linien aufgbauten Dörfer und Städte wird die Anzahl ermittelt. Bezahlt werden Burgen durch die Rohstoffe Stein, Holz und Getreide. Nichts durchschlagend neues aber trotzdem ein eingängiger und schöner Mechanismus.

    +++ Schönes Material
    +++ zwei Erweiterungen enthalten
    +++ Kurze Regeln
    +++ ca. 45 - 60 Minuten Spielzeit

    +- Glücksfaktor (wobei das dem Spiel nicht wirklich abträglich ist)

    - Nichts negatives

    Alles in allem hat es uns gut gefallen und wird wieder auf den Tisch kommen. Für Familien und Gelegenheitsspieler fünf Punkte. Für Vielspieler vier Punkte.


    Achims Wertung:
  • Chocolatl Achim über Chocolatl
    Chocolatl führt uns die Welt der Azteken und den Kakao.

    Beim Öffnen der Schachtel finden wir :

    1 Spielplan
    45 Markierungssteine in fünf Farben
    7 Bonuschips (bei mir waren es nur 6 :( )
    1 Rundenanzeiger
    2 Figuren (Chocolatl und alter Mann)
    12 Aufbesserungskarten
    65 Kakaokarten
    10 Würfel (3 weiße 7 schwarze)
    5 Siegpunktmarker
    6 Übersichtstafeln

    Die Spielvorbereitung :
    Jeder Spieler erhält einen Satz Karten mit den Werten von 0 - 13 und 9 Markierungssteine in seiner Farbe. Die Figuren (Chocolatl und alter Mann) werden bei Station 1 auf die Startpositionen gestellt. Die drei weißen Würfel werden gewürfelt und bei Station 2 (Kakaoplantage) entsprechend auf den Markierungen abgelegt. Auf Station 3 (Stadt Tenochtitlan) wird ein schwarzer Würfel abgelegt. Dieser wird allerdings nicht gewürfelt. Die nächste Station (großer Tempel) bleibt zunächst unberührt. Der Rundenzähler (weißer Stein) wird bei Station 5 platziert. Jetzt werden an Station 6 noch zwei Aufbesserungskarten offen, von zuvor gebildeten Kartenstapeln abgelegt. Zuletzt werden die Zählsteine noch an der Zählleiste eingesetzt.

    Der Spielverlauf:

    Nachdem jeder Spieler sein Karten erhalten hat, wird als erste Aktion eine Karte verdeckt auf den Tempel in der Mitte des Spielplanes abgelegt. Diese Karte zählt bei der Schlusswertung und ist für den Rest des Spiels nicht mehr verfügbar. Auf der Zählleiste sind verschiedene Markierungen abgebildet. Je nach Farbe wird nun in unterschiedlichen Varianten mit jeweils zwei Karten ein Gebot auf den 6 Stationen, zunächst verdeckt abgeben und die Gebote abgehandelt. (Weitere Varianten des Bietens wären, je eine Karte offen zu spielen, bzw. alle Geboten in einem Zug auf allen Stationen abzugeben). An Station 1 erhält der Sieger die Chocolatl-Figur, das schwächste Gebot erhält den alten Mann. Erstere Figur wird mit einem Siegpunkt und Vorteilen bei gleichen Geboten belohnt, der alte Mann bringt Punktverlust und Nachteile. Station 2 (Plantage) bringt direkte Siegpunkte (Augenzahl der Würfel) für 3 Spieler (4 Spieler). Station 3 (Stadt) bringt entweder eine Hütte oder einen Würfel, der zur Aufbesserung der Gebote benutz werden kann. An Station 4 können Markierungssteine in die Pyramide eingesetzt werden. Ist eine Reihe aufgefüllt werden Siegpunkte vergeben. Station 5 bietet für zwei, später nur noch einem Spieler Siegpunkte. An der letzten Station können bis zu zwei Spieler eigene Karten gegen Höherwertige eintauschen.
    Gewonnen hat der Spieler, der nach sieben Runden die meisten Punkte ergattern konnte.

    Fazit: Das Spiel ist besser als sein Ruf ! Sicherlich trägt ein gewisser Glücksfaktor dazu bei, dass es kein Vielspielerspiel werden wird. Aber die einfachen Regeln und der gewisse Spannungsfaktor bringen 45 Minuten einfach Spass. Dies betont auch für jüngere Mitspieler. Alles in allem ist mir das gute 4 Punkte wert.



    Achims Wertung:
  • Jäger und Sammler Achim über Jäger und Sammler
    Jäger und Sammler


    Beim Öffnen der Schachtel findet man folgenden Inhalt :

    112 Sommerplättchen
    88 Winterplättchen
    16 Spielfiguren
    16 Vorratskisten
    1 Spielplan
    1 Spielanleitung
    Ab der zweiten Auflage ist ein Wertungsblock enthalten

    Beim ausdrücken der Plättchen bemerkte ich den aufgedruckten Hinweis, die Bögen nicht wegzuwerfen. Beim Blick in die Spielanleitung wird man dann aufgeklärt, dass diese unter dem Einleger zu verstauen sind. Aha ! Und tatsächlich…die Plättchen fallen nach dem Schließen der Schachtel nicht mehr in der Schachtel umher.

    Doch zum Spiel:
    Das Spiel verläuft in zwei Runden (Jahreszeiten). Sommer und Winter. Mit dem Sommer wird begonnen. Hierzu werden die 112 grünen Sommerplättchen gemischt und auf dem Spielplan verteilt. Sind alle Plättchen verteilt finden sich neben Beeren (1 Siegpunkt), Knollen (2 Siegpunkte), Kräutern (3 Siegpunkte), wertvolle Gegenständen,Waffen, noch Mammuts, Höhlen und Steinplatten auf dem Spielplan. Die beiden letzteren verbleiben nach dem Jahreszeitenwechsel auf dem Spielplan. Jetzt werden noch die Spielfiguren auf den vier Sommerlagern verteilt. Die vier Winterlager bleiben zunächst frei. Jeder Spieler erhält vier „Kisten“ in seiner Farbe.
    Ablauf:
    Ziel des Spiels ist es so viele Nahrungsmittel und damit Siegpunkte wie möglich zu sammeln. Dazu zieht man mit einer Spielfigur zwei, oder mit zwei Spielfiguren einen Schritt, ausgehend vom jeweiligen Lager, auf ein Nahrungsplättchen. Immer beim Verlassen des Plättchens darf dieses vom Spielplan genommen werden. Freie Flächen dürfen nicht mehr betreten werden. Somit wird bei jedem Zug die Spielfläche kleiner. Schnell sind ganze Gebiete abgeschnitten. Jetzt kommen die Höhlenplättchen ins Spiel. Wird eine der Höhlen betreten kann frei gewählt werden, auf welchem beliebigen Höhlenplättchen die Spielfigur wieder „erscheint“. Quasi beamen in der Steinzeit. Außerdem sind die Höhlen neben den Lagern die einzigen Felder, auf denen mehrere Spielfiguren stehen dürfen.
    Um in der Winterrunde Spielfiguren ins Spiel zu bringen, müssen die vier „Kisten“ in jeweils ein Winterlager gebracht werden. Für jede Kiste erhält man im zweiten Spielabschnitt dann eine Spielfigur. Neben den „Gemüseplättchen“ finden sich noch einige Mammuts auf dem Spielplan. Durch die höhere Siegpunktzahl sind diese meist begehrte Beute. Um ein Mammut jagen zu dürfen, ist es allerdings notwendig ein Waffenplättchen zu besitzen. Davon muss pro „erlegtem“ Mammut eines der eingesammelten Plättchen abgegeben werden. Es gilt also den Überblick über die Ressourcen zu behalten und zu haushalten, da man ständig einen Zug zu wenig hat.
    Nachdem die Plättchen abgeräumt wurden, werden die noch verbliebenen grünen Chips vom Spielplan genommen. Die Höhlen und Steinplatten verbleiben auf dem Spielplan. Nun werden die 88 Winterplättchen gemischt und auf dem Spielplan verteilt. Für jede Kiste wird nun eine Spielfigur in das entsprechende Winterlager eingesetzt. Die Kisten gehen wieder an die Spieler zurück und können nun analog zur Sommerrunde in die Sommerlager eingesetzt werden. Diese bringen in der Endwertung noch Siegpunkte.
    Nach dem Abräumen der Winterplättchen werden die Werte auf den gesammelten Plättchen gezählt. Bei den wertvollen Gegenständen entscheidet die Anzahl über die jeweiligen Siegpunkte. Ab der zweiten Auflage liegt ein spezieller Block dem Spiel bei. Der macht die Zählerei recht einfach. Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt.
    Tip: Wer keinen Block (mehr) hat kann sich bei Amigo ein PDF mit der Vorlage zum Ausdrucken herunterladen.

    Fazit:
    Jäger und Sammler ist ein schönes Familienspiel. Das Thema ist stimmig umgestzt. Die Regeln sind schnell erklärt. Auch die jüngeren Mitspieler erfassen recht schnell was zu tun ist. Als Aufwärmer für den Spieleabend oder mit den Kids zwischendurch durchaus zu empfehlen.




    Achims Wertung:

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